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nisse, 5) 6 Monate, 6) auf 4wöchentliche Kündigung, 7)
200 M, kann durch Gehaltsabzüge gebildet werden, 8)
780 4 Gehalt und 72 4. Wohnungsgeldzuschuß, 9) bis
1350 M.
15. 3) sofort, Kinderbeuren, Bürgermeisteramt Bausen⸗
dorf, 8) Gemeindeförster, 4) Forstversorgungsberechtigung,
5) event. 1 Jahr, 6) auf Lebenszeit, 7) —, 8) 900
Baargehalt, 14 7m Derbholz, 20 7mn Reiser, 9) —, 10)
Bewerbungen sind innerhalb 8 Monaten anzubringen.
16. 2) 1. März 1887, Königswinter, Königl. Steuer—
kasse, 8) Vollziehungsbeamier, 4) Bewerber muß nüchtern
und zuverlässig sowie körperlich gesund und rüstig sein;
ferner muß derselbe im Lesen, Schreiben und Rechnen die
nötige Fertigkeit besitzen, 5) 6 Monate, 6) auf 3monatliche
Kündigung, 7) 300 A, kann event. durch Gehaltsabzüge
gedeckt werden, 8) jährlich 900 4 Gehalt und 108 4
Wohnungsgeldzuschuß sowie 180 4 Entschädigung für
Zehrungs⸗, Fuhr⸗ und Uebernachtungskosten, 9) die Voll
ziehungsbeamten steigen bis zum Maximalgehali von 1300
M jährlich, 10) schriftliche Bewerbungen sind an die Königl.
Steuerkasse zu Königswinter zu richten; denselben sind der
Civilversorgungsschein, Führungs- und Gesundheitsatteste
beizufügen; persönliche Vorstellung ebendafelbfi sowie die
dem Königl. Landrath zu Siegburg erwünscht; für die
Probezeit wird Wohnungsgeldzuschuß nicht gewährt; wäh⸗
rend einer etwaigen Probedienstleistung von Militairs werden
nur drei Viertel des Stelleneinkommens als fortlaufende
Remuneration gezahlt.
Saarbrücken, den 17. Januar 1887.
Der Königliche Landrath Dr. von Vo ß.
Heffentlicher Anzeiger.
Bekanntmachung.
In dem Gemeinde-Bezirk Eulz
bach sind vakant:
1. Feldhüterstesle zu Sulzbach mil
zährlich 720 Mt. Baargehalt.
2. Feldhüterstesse zu Neuweiler
jährlich 180 Mk. Baarge⸗
halt.
Qualifizierte Bewerber wollen sich
binnen 4 Wochen, unter Vorlage ihrer
Papiere, sowie eines selbstgeschriebenen,
die Lebensumstände kurz angebenden
Gesuches bei mir melden.
Sulzbach, den 12. Jan. 1887.
Der Bürgermeister.
Woytt.
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Ueber Leibesverstopfung. Die Verstopfung, welche darir
befleht, daß unverwendbare Stoffe, die der Körper absondern sollte, in dem:
elben zuruͤckgehalten werden, hat hauptsächlich ihren Grund in einer gewisser
Trägheit und Erschlaffung der Unterleibsorgane, welche die Darmbewegung
verlangsamt und die ringförmigen Muskeln nicht so viel Spannkraft ent
wickeln läßt, als erforderlich waͤre, um durch ihr Zusammenziehen die Enti—
leerung zu bewerkstelligen. Verbleibt die zu verdauende Nahrung zu lang
in den Gedärmen, so entstehen Gase (Blähungen) und ein unangenehmet
Drücken, das Gefühl des Gespanntseins bemächtigt sich des Körpers, besonders
bei einigermaßen fettleibigen Personen (bei Schwangern oder nach den
Wochenbetten häufig). Man klagt Uber Kopfweh, Schmerzen in der Brust
dem Rücken, Unterleib, im Magen und den Daͤrmen, Schwindel, Blutandrang
Hämort hoiden, Hypochondrie, Hysterie, Mudigkeit in den Gliedern, Appetit
losigkeit und betrachtet diese Erscheinungen ols selbstständige Leiden, während
fie nur sekundär sind und durch die Verstopfung verursacht werden. Der
beste Beweis hierfür ist der, daß, sobald Oeffnung eintriit, auch die übriger
Schmerzen schwinden. In diesen Faͤllen werden die Apotheker R. Brandt't
Schweizerpillen (erhältlich à Schachtel Mk. 1 in den Apotheken) von vielen
Aerzten als das beste Mittel bezeichnet, weil es angenehm, sicher und absolu
unschädlich wirkt. Die Bestandtheile jind außen auf jeder Schachtel an—
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Redaction des nicht-amtlichen Fheiss Druc um Nerlag von Gebrüder Hofer in Saarbricken