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lion Cöln, 8) Packetträger, 4) Elementarschulkenninisse, 5)
6 Monate, 6) auf 4wöchentliche Kündigung, 7) 200 4,
kann durch Gehaltsabzüge gebildet werden, 8) 780 M. Ge⸗
dalt und 180 M. Wohnungsgeldzuschuß, 9) bis 880 M
9. 2) 1. Januar 1887, Deutz, Bahnpostamt Nr. 8,
Ober Postdirektion Cöln, 8) 2 Postschaffner im Begleitungs—
dienste, 4) Elementarschulkenntnisse, 5) 6 Monate, 6) auf
wöchentliche Kündigung, 7) 400 M, kann durch Gehalts⸗
abzüge gebildet werden, 8) je 800 M. Gehalt und 180 4.
Wohnungsgeldzuschuß, 9) bis 1330 M
10. 2) ist vorhanden, Dürler, Hauptzollamtsbezirk
Malmedy, 3) Grenzaufseher, 4) Elementarschulbildung und
körperliche Rüstigkeit, 5) 6 Monate, 6) auf Lebenszeit, 7)
keine, 8) 900 M Gehalt, 60 M. Wohnungsgeldzuschuß und
30 M. Dienstbekleidungszuschuß, 9) ja, 10) Bewerbungen
änd an die Königl. Provinzial-Steuerdirektion zu Cöln zu
cichten,
11. 2) sofort, M.Gladbach, Amtsgericht, 8) Kanzleige⸗
hilfe, 4) schöne Handschrift und Gewandtheit im Schreiben,
5) —, 6) auf Kündigung, 7) keine, 8) durchschnittlich 60 M.
monatlich, abhängig vom Fieiß und Geschicke, 9) —.
12. 2) sofort, wird bei der Einberufung bestimmt,
Königl. Eisenbahndirektion Cöln (linksrheinisch), 3) 3 Eisenbah
bureau Aspiranten, 4) orthographisch und grammati—
'alisch richtig Schreiben; Rechnen der 4 Spezies, sowie mit
zewöhnlichen und Dezimalbrüchen; einige Kenntnisse der
Beographie, insbesondere derjenigen Deutschlands und der
benachbarten Länder, 5) 1 Jahr, 6) nach Ablauf der Probe—
zeit auf Kündigung, nach Aufrücken in eine etatsmäßige
Stelle bei mindestens 5jähriger tadelfreier Dienstzeit auf
Lebenszeit, 7) keine, 8) je 75 M. Monatsbesoldung und
eine widerrufliche Ortszulage bis zu 13.4 monatlich; nach
6 Monaten 90 M. Monatsbesoldung und bis zu 10 M.
Drtszulage; nach 1 Jahre erhöht sich die Besoldung unter
Wegfall der Ortszulage auf 105 M, nach 2 Jahren auf
115 4M. und nach 4 Jahren auf 125 4 monatlich, 9)
nach bestaudener Prüfung zum Subalternbeamten 2. Klasse,
velche nach Ablauf von 2 Jahren erfolgen muß, und bei
Eintritt von Vacanzen erfolgt etatsmäßige Anstellung als
Betriebssekretär mit einem Jahresgehalte von 1350 M. nebst
dem gesetzlichen Wohnungsgeldzuschuß; das Gehalt kann
teigen bis 2400 M., Alles unter der Voraussetzung be—
riedigender Führung und Leistungen; die besser befähigten
Bewerber rücken nach Ablegung des Exzamens zum Sub—
alternbeamten J. Klasse und beim Eintritte von Vacanzen
in die Stellen der Eisenbahnsekretäre, für welche das Ge—
halt von 2100 M bis auf 3600 M jährlich steigen kann,
10) Bewerber müssen sich einer Vorprüfung unterziehen;
zur Ablegung derselben, welche entweder bei der anstellen—
den Behörde oder bei einem dem Wohnorte des Bewerbers
zunächst gelegenen Königl. Eisenbahn-Betriebsamte erfolgt,
wird freie Fahrt auf den Staats- und unter Staatsver—
waltung stehenden Bahnen bewilligt; ebenso wird den Be—
verbern und den Personen ihres Hausstandes bei dem
Dienstantritt freie Fahrt und freier Effektentransport auf
den vorgenannten Bahnen gewährt.
Saarbrücken, den 1. November 1886.
Der Königliche Landrath Dr. von Voß.
OHeffentlicher Anzeiger.
Iuf dem Königl. Landrathsamte Saarbrücken sind
ea. 50 Centner ausgesonderte Akten ꝛc.
behufs Einstampfens zu verkaufen.
Kauflustige wollen ihre Offerten gefälligst recht bald bei
zenanntem Amte einreichen.
Saarbrücken, den 28. Oktober 1886.
Man gibt seine Mark nicht umsonst aus, sondern erhält
das beste Mittel, was es gibt. Bonn. Geehrier Herr! Ich freue mich,
Ihnen mittheilen zu können, daß ich durch den Gebrauch von Apotheker R.
Brandi's Schweizerpillen von einem hartnäckigen Magenieiden befreil wurde
und mich nun volltommen gesund fühle. Zu Anfang der Cour nahm ich
äglich 8 Pillen, später 2, und jetzt genügt eine Pille täglich, um mich jeg
licher Verdauungsbeschwerden zu überheben, was Ihnen im Interesse der
eidenden Mitmenschen hiermit gerne attestire. Mit Hochachlung zeichne
Julius Rohmann, Herrenkleidermacher, Maarg. Nr. 11. Man achte beim
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Redaction des nicht-amtlichen Theils, Druck und Verlag von Gebrüder H ofer in — M,