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den Kreis Saarbrücken für das Jahr 1877.
,Von dem Vermögen der Zparkasse 8, 9 und 12 sind zinsbar angelegt.
3. 3. 5. 3
bei öffent⸗ —
lichen
Instituten
und Corpo⸗
rationen.
M 5
Zahl der in Umlauf befindlichen
Quittungsbücher.
auf
auf auf den Inhaber
tadtische — landliche slautende
Brundsiude. l Grundstuce.] Papiere.
Mää— 5 AM. 3
1.
auf Hypotheke:
à b.
Ueberhaupt.
372 Stuck bis 60 Mark incl.
283 , von 60 „ bis 150 Mark incl.
270 3 7150 3300,3
2005 3800 5 —60061
350660 aund darüuber.
1571
1387061 —
2959501
739501
975071
1500 —
periq 37
—
807328 37
J⸗
it.
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5) Heinrich Quast aus Crefeld,
6) Hermann Hümmerich aus Neuwied,
7) W. Bletgen aus Duisburg,
8) Wilhelm Vogtmann aus ölberfeld,
9) Jakob Schneider aus St. Johann und
10) Friedrich Wilhelm Cardinal von Widdern aus Ster⸗
krade.
Trier, den 29. März 1878.
1) der Handelsmann Abraham Rosenberg in Horneburg
bei Recklinghausen,
2) der Metzger Abraham Friedenberg,
3) der Handelsmann J. M. Klein, und
4) der Metzger L. Bendix, ad 224 zu Recklinghausen,
beauftragt sind.
Trier, den 4. April 1878
Dem Komits für die III. Dresdener Pferde⸗-Ausstellung
zu Dresden ist durch Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 9. März
d. Is. gestattet worden, zu der im Mai d. J. bei Ge
egenheit der Ausftellung mit Genehmigung der Koniglich
Sächsischen Landesregierung in Dresden zu veranstaltenden
Ausspielung von Equipagen, edlen Pferden ꝛc. ꝛc. auch im
diesseitigen Staate Loose zu vertreiben, was wir hiermit
zur öffentlichen Kenntniß bringen.
Trier, den 29. März 1878.
Die Behörde sowie das Publikum werden auf eine im
Berlage von Paul Czihatzky, Vesselstraße No. 4 in Berlin
unter dem Titel: „Die Ursache der Erblindung, ein Droh⸗
und Trostwort“ erschienene Schrift des Augenarztes Dr.
datz, welche in allgemein verständlicher Darstellung ein
zrößeres Publikum über diese wichtige Frage zu belehren
ucht, mit dem Bemerken aufmerksam gemacht, daß deren
Anschaffung auch durch den billigen Preis erleichtert wird,
da das Exemplar für 50 Pfennige an Behörden abgelassen
vird.
Trier, den 9. April 1878.
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Der Herr Ober⸗Präsident der Rheinprovinz hat ge⸗
näß Erlaß vom 24. Januar er. No. 625 der Synagogen⸗
Jueinde Recklinghausen behufs Aufbringung der vuttel
r den Neubau einer Synagoge dafelbse die Abhaltung
aner Hauscollecte bei den jüdischen Einwohnern der Rhein⸗
rovinz bis zum 1. Oktober d. J. gestattet, was mit dem
hemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß mit
re der Colleete durch den Vorstand der Synagogen⸗
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Auf Grund der 88 4 und 7 der Allerhöchsten Ver—
Adnnng vom 2. November 1877, betreffend die Ausführung
des Fischereigesetzes in der Rheinprovinz (Gesetz-Samml. S.
269), verordnen wir bezüglich der Fischgewässer des
sjiesigen Verwaltungsbezirks, mit Ausschluß der Mosel,
Sauer und Our, soweit diese Flüsse die Grenze zwischen
dem Königreich Preußen und dem Großherzogthum Luxem—
hurg bilden, bis auf Weiteres, wie folgt: