tz. Die Ausgaben betragen:
1. Kranken⸗Unterstützungen
2. Sterbegelder..
3. Verwallungskosten
a. Lohn des Vereinsdieners Thlr. 60 — —
d. Drucksachen... 726—62—
Summa der Ausgaben Thlr. 1146 3 6
Es wurden daher im Jahre 1863 erspart.....Isr —53
Hierzu der Bestand vom 31. Dezember 18868. 4440202
Es ergibt sich somit pro Ende Dez. 18603 ein Gesammtvermögen von Thlr 8740 18 8
Von dieser Summe sind 3676 Thlr. 13 Sgr. 3 Pf. verzinslich angelegt.
Diese Rechnungs-Aufstellung wurde einstimmig genehmigt
dper knupfte der Schriftführer seinen Bericht über die wesentlichsten statistischen Auf
ellungen.
ß A. Personal-Bestand.
Am 1. Januar 1863 zählte der Verein an Mitgliedern:
a. ordentliche. —5318345
b. außerordentliche (21 männliche, 6 weibliche). ... 2
Im Laufe des Jahres traten ein 22 ordentliche 23
1 außerordent liches (männlich
Dagegen schieden aus F
11 dur od
ordentliche .. 1 durch Winn 14
1 durch Tod
außerordentliche du Auetrittt
Daher Zunahme im Jahre 1863 .. — —
ẽs stellt sich somit die Gesammtzahl am 31. Dezember aaf. 551 Mitglieder,
wovon 328 ordenrliche und 26 außerordentliche.
B. Vermögens-Verhältnisse.
Von obigen 5328 ordentlichen Mitgliedern erhielten 127 Unterstützungen.
Die Unlerfiützungen und Sterbegelder betragen im Ganzen laut obiger Rechnung 1078
dhlr. 7 Sgr. 6 Pf., welche fich wie folgt vertheilen:
Im Alter von wurden unterstützt bezogen an Krankengelder an Sterbegelder
21 bis 30 Jahren * Thlr. 22— Thlr. 12
30 — 35 , 26 „12
35 — 10 5 133
10 — 15 36
15 — 505 12
30 — 555 36
55 und darüber —— 6 — —
Thlr. 946 7 6 Thlr. 132
! —— ————— — —
Thir. 1078 7 6
Die Einnahmen und Ausgaben vertheilen sich wie folgt mit Weglassung der Sgr. und Pf.,
Die Altersklasse zählt an Mitglieder bezahlten bezogen an Unterstützungen u. Sterbegelde
»on 21 bis 30 Jahren ** Tholr. 80 Thlr 44
„30 — 35, 4 165
„35 — 40— 7 04
„40 — 45 9 8 216
458 — 50 * 169
„50 — 50 15 52
585 und darül 62 „228
555 7sstXẽ 1703 —J
Das Vereinsvermögen beträgt am 1. Januar 1864 3740 Thir. 18 Sgr. 8 Pf. — per
Kopf 7 Thlr. 2 Sgr. 6 Pf. IJ
Der Verwaltungsrath stellte in Bezug der Eintrittsgelder, der monatlichen Beiträge, der
Anterstützungen und der Sterbegeider den Antrag, die bisherigen Sätze beizubehalten
welcher Antrag einstimmig genehmigt wurde.
Demnach betragen a. die Eintritisgelder ohne Unterschied des Alters . Thlr. — 20 —
h. die monatlichen Beiträge m Mitglieder, welche
»eim Eintritt unter 35 Jahre alt sind.. — — äthig:
». die nonatlichen Beiträge für Mitglieder welche Be uns ist vorräthig
Jeim Eintritt unter 40 Jahre alt sind.. — 7 6 Handtke, Generalkarte von Schleswig, Hol⸗
Autersugungen dis zur Zahl von 26 im Laufe 126 stein und Lauenburg, 20 Sgr.
von 18 Monaten, wöchentlich. * i — leswig, tei
e. die Unterstützungen über 26 nach 812 wöchentlich — 15 — Flemmins, eae So g. Holstein
die Sterbegelder... 412 — — und Lauenburg, gr.
V. Als Resultat der stattgehabten Wahlen für das Jahr 1864 wurden verkündet: Neymann, Spezialkarte vonSchleswig, Hol⸗
Friedrich uen als den Det mer stein und Lauenburg (Maßstab 1: 200,000)
2. Carl Karcher als Stellvertreter, .Georg Hecke ünder 0 Szr. (Sehr genaue Angabe
Adolph Kiefer id. 8 Jakob Eyrigals Berwal- —* eler e ne
. Friedr. Bickelmann als Rechnungsführer, 9. Aug. Rupp tungsräthe. ger pp
. Jakob Simon als Schriftführer, 10. Carl Fritz Generalkarte von Dänemark, Schleswig
11. Louis B — worden Holstein und Lauenburg. 10 Sgr.
itgli ie ewä rden:
Nnat oc sed no us Midlder von Verwalunaegathe ient Karte von Dänemark und Schleswig, Hot
13. Philipp Kuhn für St. Johann, 16. Aug. Knipper für Saarbrücken · siein mit Ortslericon. 2 Sgr.
14. Christian Krämer 17. Jacob Beer Neumann'sche Buchhandlung
St. Johann⸗Saarbrücken, den 3. Februar 1864. in Saarbrücken.
Der Vorsteher, Fr. Quien. Der Schriftführer Jae. Simon. Denm cöniglichen Haupt gollamle gegenuͤber
Fran ebe und Verleger: Nenmann'sche Buchhandlunag in Saarbrücken — Druck von A. Sonnenbura in Tri⸗
Versteigerung
von
⸗ 5*
Eichen⸗-Baustämmen.
„Am 8. künftigen Monats März, Morgens
9 Uhr beginnend, und an den darauf
folgenden Tagen,
verden aus den der hiesigen Stadtgemeinde
gehörigen Waldungen, und zwar aus den Di—⸗
strikten Zehnberg, Emeswäldchen, in
der Nähe der Stadt und neben der Bezirks—
traße, sowie aus den Distrikten Groß⸗ und
Kleinthal, Geisrech,
— *2 c* ⸗
730 Eichen-Baustaäͤmme
von 4-53 lang und 6—-40“ Durchmesser, gro⸗
ßen Theils von ausgezeichneter Qualität und
zur Abfuhr bequem gelegen und nur anderthalb
Stunden von der nächsten Eisenbahn-Haltestelle
Heimbach entfernt, welche mit hiesiger Stadt
durch eine gute, neugebaute Straße in Ver—⸗
bindung steht, an Ort und Stelle meistbietend
öffentlich versteigert.
Baumholder, den 15. Februar 1864.
Der Bürgermeister,
Henyl.
*