aäum 1861 1911. Am 28. Okt. dieses Jahres
FJahre verflossen, daß Herr Lehrer F. Thinnes
Fuldienst eintrat. 50 Jahre, ein Menschenalter
des Unterrichts. Welch reiches Arbeitsfeld hat
ffe dieser Zeit bewältigt! Wie vielen hat er die
eines erziehlichen Unterrichts zuteil werden lassen,
nches Herz hat er den Keim eines lindlich from⸗
bens gelegt, wie manches ungeratene Bürschleir.
ch strenge Zucht wieder auf bessere Bahnen ge—⸗
ele Hunderte unserer Mitbürger werden sich sei—
ie er in Lieb und Treue,“ durch Weisheit
urch vieler Jaoqren Reihe des Guten viel ge⸗
„t er doch den größten Teil seines Lebens in
e zugebracht. Geboren 1842 zu Wintrich an der
slendete er seine Studien im Lehrerseminare zu
leich nach seiner Entlassung aus dem Seminar
Ils Lehrer nach Ottweiler an die damals noch
Lateinschule, ernannt. Im Jahr 1864 wurde er
zeiler berufen, wo er bisjetzt noch tätig ist, wenn
cht von der Fülle der Jahre, doch immer noch
schaffensfroht wie ein Jüngling. Zur Ehrung
rs wird nun nächsten Samstag den 4. ds. Mts.
je amtliche Feier im Kreise des Kollegiums statt—
er sich ein Vertreter der Kgl. Regierung betei—
lußerdem werden die Herren der Schuldepu—
einige Mitglieder des Gemeinderats daran teil—
her Ehrentag wird eingeleitet durch ein feierliches
rPlarrkirche. Nach demselben findet die eigent⸗
m Saale des Nassauer Hofes statt. Den Schluß
emeinschaftliches Essen, an dem sich außer den
n auch einige der eingeladenen Gäste beteiligen
achmittags um 3 Uhr beginnt dann die öffent—
u der alle Freunde u. Bekannte des Jaubilars
geladen sind.' Einladungen find auch ergan—
ehrpersonen des ganzen Kreises, die sich sicher
Reinfinden werden denn Herr Thinnes erfreut
mzen Bekanntenkreises und allseitiger Beliebtheit.
e Kollegium wird sich der sehrenvollen Aufgabe
ir die Unterhaltung der Gäste Sorge zu tra—
nen und Herren beider Konfessionen haben ihr⸗
g zugesagt. Außer einigen Chorliedern für Männer⸗
nauch solche für gemischten, Chor,“ sowie Duette
räge, mehrere Theaterstücke etc. zum Vortraç
odaß den Teilnehmern sicher einige recht ange
sunden in Aus'icht stehen.
iesem Ehren- und Freudentage'? rufen wir? den
Jubilar die heazlichsten Glückwünsche zu. Mög
ergönnt sein, nach manches Jahr' in' unferer Mitle
seine Tage in Gesundheit und Wohlergehen be—
im Segen der Jugend und x⁊um Heile für die
lhnahme der Tageslünge und der Temperatur
trachtlich. Dem vor einigen Tagen eingeiretenen
st eine regnerische Wilterung gefolgt, der sich heute
rs Spätherbstwetter, rauh und neblig, anschloß
der Zentralkörper unseres Planetensystems uns
rlicher mit Licht und Wärme versorgt, fängt mar
diese Gaben zu vermissen, von denen man in
sern weniger gehabt hätte.“* Aber nun heißt es
varten, bis die große Lebensspenderin sich wiede
„Ii.
n Kaisermanövern im Jahre 1912 werden
iee⸗Verordnungsblatte bekanntgegeben wird, das
1. Königlich Sächsische) und 19. (2. Königlick
Armeekorps beteiligt sein.
meine Teuerung ist wieder einmal das Losungs
Tages! Am meisten davon betroffen ist wohl
inhaltenden Dürre dieses Sommers, die Butter
anerschwinglich sind die Preise, die in den grö
dien heute schon verlangt werden und die in
»Winters aller Voraussicht nach noch weiten
cftan. Für die weitesten Kreise des Publikum—
inmer mehr zu einer unabwendbaren Forderung
crsatzprodukten umzusehen. Erfreulicherweise steher
hoher Vollkommenheit zur Berfügung in Palmir
ett) und Palmona (Pflanzen-Margarine), die sich
elen Jahren ständig steigender Beliebtheit in de
ind bürgerlichen Küche erfreuen. Dabei koste
ur 765 Pfennig, Palmona 90 Pfennige pro Pfund
assichtliche Witterung: Vorerst keine wesentlich
Jdes bestehenden Witterungscharakters.
hsalat. Für 6 Personen. Zubereitungszeit ,
Etwa 1/, Pfund gekochtes Rindfleisch schneide
janz feine Streifchen, bereitet aus einer ganz fein—
geschnittenen Zwiebel, einem Eßlöffel Senf, Salz
ropfen Naggi's Würze, Ciwas Zitronensaf!
eibchen geschnittenen Gurken, 5 Eßlöffe!n Oel, Essig
gten Salatkräutern und einer Tosse saurem Rahn
—DDDDDD
fbrücken, 3. Nov. Vorgestern vormittag machten
rgehi sen des Bäckermeisters Kolmar in der Mainzer—
aiümliche Seise einen guten Fang. Als zwei Ge—
onmittags gegen 5 Uhr ihre Ablösung zur Tages—
cken wollten, fanden sie dessen Zimmer, die sons
nd, verschloffen. Sie schöpften Verdacht u. entdeck
J fremden Mann, der sich die erspaärten Gelde
en angeeignet und ein Buͤndel Kleibungsstückenn
ebereit gelegt hatte. Seinen abgetragenen Anzuc
Fremde bereits mit einem neuen vertauseht, de
äckergehilfen gehörte. Zunächst wurde dem Die
rige Tracht Prügel verabreicht, dann wurde er de
Bergeben. Es haudelt sich um einen Bäckergehilfen
rebei dem Bäckermeister beschästigt und mit der
Verhaltrisse. genügend vertraut war.
rbrücken, 3. Nob. Gestern nachmittag entstand
aus „Zum Bräustüb'l“ (Baldes) in den Restam—
umen cin Brand, der die Dekoration vollkommen
Ver Schaden ist bedeulend, des Feuer konnt«
in Herde beschrenki werden.
tbrücken, 2. Nov. Tödlich verunglückt ist an
nachmittag das 8 Jahre alte Söhnchen des Väcker—
Audres in der Wilhelmsnaße. Das Kind stürzt«
unbewachten Augenblick die Treppe hinunter, we
e leine, kaum sichtbare Wunde am Kopfe davon
sich hestiges Fieber einstellte, wurde ein Arzt ber
I, der innere Verbuͤtngiesitedue. Das Kim
nachher.
brüchen, 2. Nov. Gestern vormittag fiel in de
Taßtze im Outsteil Malslatt ein Mann infolge eine—
die Treppe hinunter. Er bdrach das Genick und
r Ot lle tot.
urn Nov In hiesigen Gemüsegärten und sol
w a hbarten Dörser finden wir nicht felten Stangen
in über und über mit weißen uͤnd roten Blüter
d, waährend wir an denselben Stöcken noch vor
gen handlange, reife Bohnen gefrückt haben
e Seltenheit, die nur darauf zurückzuführen is
den regnerischen söbhran Tanon kaino foston Méäct
Buchenschachen 1. Nov. Erstickt ist hier ein noch nicht
Jahre altes Mädchen der Bergmannsfamilie Schneider.
das Kind lief in einem Moment, in dem die Mutter mit
Zausarbeit beschäftigt war, aus dem Hause, fiel in einen
der Nähe des Hauses befindlichen Graben, in dem nur
wenig Wasser und Schlamm sich befand. Unglücklicherweise
iel das Kind mit dem Gesicht in das Wasser und erstickte.
Die sofort angestellten Wiederbelehunasversuche blieben leider
ohne Erfolg.
Dillingen, 1. Nov. Dieser Tage kehrte die in den
20oer Jahren stehende Tochter eines hiesigen Hüttenarbei—
ers, welche auswärts in Stellung war, in ihr Heim zurück.
Wegen besonderer Verfehlungen, die sich das Mädchen zu
chulden kommen lassen, wurde es zu Hause von der Mutter
»ezw. Stiefmutter nicht mehr aufgenommen. Aus Ver—
weiflung irrte sie einige Tage hier umher, wonach sie zu—
etzt vermißt wurde. Man vermutete gleich, daß Jich die
Unglückliche ein Leid'angetan hat, was sich auch jetzt heraus—
ellt. Am Montaa wurde sie als Leiche aus der Saar
elce
Neueste Nachrichten und Teleqgramme.
Berlin, 2. Nor. Das Luftschiff Schwaben unternahm
euee zwei längere Nuadfahrten über Berlin und' seineren
limgebung. Bei der zweiten Fahrt befanden sich in der
dabine des Luftfchiffes 14 Personen, darunter die Prinzen
xitel Friedrich, Prinz Joachim und Prinz August Wil—
elm. Ferner nahmen an der Fahrt teil: Minister von
zreitenbach, Staatssekretär Delbrück und der sachsen-wei—
narische Bundesrats-Bevollmächtigte Nichter. Gegen 4
ihr war die Fahrt beendet. Auch das Parseval-Luftschiff
unternahm Nachmittags eine etwa zweiständige Vassaaier—
ahrt.
Gleiwitz, 2. Nov. Der vom Schwurgericht zum Tode
»erurteilte Raubmörder Kupka, welcher eine Handelsfrau
rmordet und beraubt und deren Leiche verbrannte. ist heute
rüh hingerichtet worden.
Leipzig, 8. Noo. Der Flieger Heinrich Ohlrich, der
pilot der deutschen Flugzeugwerke, stellte gestern nachmittag
uuf dem Flugplatz Lindenthal bei Leipzig einen neuen
»eutschen Dauerrekord mit 3 Stunden 39 Minuten auf.
Bisher war Euler Inhaber des Rekordes mit 3 Stunden
16 Minuten.
Kassel, 2. Nov. Großes Aufsehen erregt hier der Selbst—
nord des Bankdirektors Henkel, des 2. Direcktors des
Kasseler Kredit-Vereins, der sich in einem Anfall von
Schwermut erschossen hat. Henkel spielte“ im öffentlichen
Leben eine große Rolle.
Pilsen, 2. Noo. Der Flieger Schimuneck ist aesterr
bei eivem Schaufluge abgestürzt und hat tötliche Verletz—
ungen erliften. Der Apparat aing äollständig in Trüm
mer.
Turin, 2. Noo. Während der Vorsührung von Szenen
vom Kriegsschauplatze und der Beerdiaungsfeier des nach
Bergamo überführten ersten gefallenen Matrosen Bianchi in
einem hiesigen Kinematograph demonstrirten stellenlose Ar—
heiter durch Pfeiffen. Das übrige Publikum protestirte un—
ler stürmischen Rufen: Hinaus, nieder mit den Türken
Die Arbeiter wurden übe! zugerichtet und verhaftet. Au
dem Wege zur Polizei versuchte die Menge, die auf viele
Tausend angewachsen war, die Arbeiter zu lynchen. Die
Polizei behauptet, daß es sich um eine anarchistische Demontration
handelt.
London, 2. Nov. Der Korrespondent der Exchange
Telegraphen⸗-Company telegraphierte gestern Abend um
einhalb 9 Uhr aus Tripolis: Die italienischen Schlacht—
schiffe begannen bei Sonnen-Untergang ein heftiges Bom
dardement. Während der letzten zwei Tage wurden E
talienische Bataillone und eine Anzahl Reservisten gelandet
Während des Tages kamen zwei Türken mit einer weißer
Flagage und verlangten, daß die Italiener sich ergeben sollten
Konstantinopel, 3. Nov. Den letzten Nachrichten zu—
folge haben die Italiener, um ungestört landen zu können
den Versuch gemacht, die Aufmerksamkeit der Türken abzu
lenken und infolgedessen die 2 Klm. von Benahasi stehen—
zen Abteilungen vorrücken lassen, die von dem Abgeordneten
Jucouff Schetwan Bey befehligten Freiwilligen stießen abe
iuf die Italiener und warfen sie energisch zurück. Die
Italiener flüchteten ins Gestade, hatten etwa 200 Tote und
ießen 1 Mitrailleuse. eine aroße Anrahl Gewehre und
Nimnition zurück.
Paris, 3. Noo. Die Meldung, daß das deutsch—
ranzösische Kongoabkommen in Berlin parafiert worden
st, wurde erst spät abends hier bekannt und rief lebhafte
befriedigung hervor. Die heutigen Morgenblätter drücken
iber das Zustandekommen des Vertrages ihre Genugtuunc
„Petit Parisien“ erkkärt, obaleich es den speziellen Wort
aut der Artikel nicht veröffenilichen könne, sei es trotzdem
in der Lage, denselben wie folgt zusammenzufassen: Ma—
rokkoabkommen Artikel 1: Deutschland verpflichtet sich
das französischen Vorgehen in Marokko zur Durchführuncç
einer gerichtlichen administrativen, finanziellen, wirtschaft
lichen und politischen Reform nicht zu stören, und es gib
eine Zustimmung zu den Maßregeln, ivelche Frankreid
treffen wird, um die Reorganisation und die Kontrolle de
cherifischen Verwaltungsorganisation vorzunehmen. 2.
Deutschland anerkennt das Recht, der militärischen Besetz⸗
ing Marrokkos durch Frankreich. Art. 3: Frankreich wird
eine Volizeimacht zu Lande und zu Wasser ausführen.
Art. 4: Deutschland wird keine Einsprüche erheben gegen
die Beauftraqung Frankreichs seitens des Sultons, die
narrokkan. Staatsangehörigen zu schützen. Art. 5: Die
Konsulargerichtshöfe werden abgeschafft gemischte Gerichte
vird es nicht geben. Art. 6: Deutschland verpflichtet sich
eine Nevision der Liste der fremden Schusbefohlenen, sowi
der Handels- und Landwirtfchaftsschüßlinge herbeizuführen
Art. 7: Die wirtschaftliche Gleichheit wird anerkannt, di
dandelsfreiheit für das ganze Reich proklamiert und die
Ausbeutung der großen offiziellen Unternehmen speziell die
der Eisenbahnunternehmen wird dem marokkan. Staate vor
bebalten, welcher dieselben aber Dritten übergeben kann
Art, 8: Bezügl. der Grubenleitungen besonders der Eisen
erzaruben sind spezielle Vorkehruugen gekroffen. Ausfuhr
axen können nicht auf Eisenerze gelegt werden. Der 2
Teil des Abkonmens betrifft die Gebietsregelungen im
Kongo und besagt, daß Deutschland einen Teil des französ.
Kongo erhält, wobei das Gebiet in Kamerun bedeutend er—
veitert wird. Quesso bleibt außerhalb der Grenzlinie.
Deutschland erhält 2 Zugänge, einen zum Kongo und 'einen
zum Ubangi. Zum Kongo durch die Landzunge, die sich
zwischen der Likuata und dem Sangha befindet, und zum
wbangi durch einen Punkt nördlich von Mangouba. Be—
züglich der Grenzschwierigkeiten zwischen Togo und Dahdme
tritt Deutschland die infragegestellten Gebiete an Frankreich
ab. Ferner trittẽ Deutschland im Norden Kameruns deg
Entenschnabel ab und erteilt Frankreich das Recht,
appenposten längs des Benoue auf Kamerungebiet zu
Hten. Die Telegraphenlinie längs des Ubangi verbleib
; Rdo t—o vornflichten sichh. die pnn
essionen zu beobachten, welche beiderseits erteitt worden sind.
Berlin, 3. Noo. Dem Berliner Tageblatt wird berich—
et, daß der zuständige Referent Vrofessor Dr. Freiherr
Ddamkelmann foeben von seinem Posten zurückgetreten ist.
Sein Zurücktritt geschah infolge des deutsch-französischen
Austausches in Kolonialgebieten. Wie man erzählt, soll
ꝛw die Verantwortunqg in Kamerum und in Togo in der
denkbar präcisesten Form abgelehnt haben. Er war in
zer Zivilabteilung beschäftigt.
London, 3. Noo. Aus Philippopel wird gemeldet:
Der englische und der französische Botschafter teilten der
Pforte wiederum mit, daß Italien keine Vermittelung der
Nächte wünsche. — Aus Tripolis wird gemeldet: In den
Vorstädten wird überall geplündert. Weitere vereinzelte
holerafälle sind zu verzeichnen.
Petersburq, 2. Nov. Liebes Affäre. Die junge schöne
Thinefin Wanjurstand heute vor dem finnländischen Gericht
in Kiwinebb unter der Anklage, den Junker der Kavallerie—
schule Zaughan erschossen zu haben. Die Tat war bei
einem nächtlichen Besuch des Junkers in dem Schlafzimmer
»es Mädchens erfolgt. Die Chinesin wurde freigesprochen,
»a sie die Tat in der Notwehr beging. Es wurde festge—
tellt, daß der Junker in das Zimmer der Chinesin einge—
»rungen war, um ihr Gewalt anzutun.
Konktantinopel, 2. Nov. Die Hafen-Präfektur erfährt,
aß drei italienische Kreuzer vor dem Golf Adalia an der
Zzüdküste Kleinasiens nördlich von Cyvern gesichtet wor—
nen ist
Saloniki 2. Nov. Einer der Banditen, die den In—
nenieur Richter gefangen genommen hatten, ist nun selbft
bon Räubern gefangen genommen worden, die ihm seine
Janze Habe, darunter das Lösegeld Richters, das er stets
hei sich kührte abnahmen.
London. 2 Nov. Der Korrespondent der Central-News
in Tripolis herichtet über folgende barbarische Hin⸗
richtungsscene: Drei Araber, zwei Greise und ein junger
Mann, wurden gefangen genommen und nach dem ilalieni⸗
chen Lager gebracht Hier erwartete sie das gleiche Schick—
sal wie ihre früher hingerichteteu Genossen. Die Italiener
raktierten zunächst die drei Araber mit Jaustschlägen und
rklärten ihnen dann, sie seien frei. Die drei machten sich
uf, das italienische Lager zu verlassen. Kaum hatten sie
inige Schritte zurückgelegt, als sechs Soldaten, die hinter
hnen postirt worden waren. eine Gewehrsalve auf sie ab—
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Bekanntmachungq.
Bestelslungen auf Kartofseln und Kappes können noch
neiter bei Herrn Nikolaus Pauly, Händler Sudstraße
Ner. 27 gemacht werden
Kartoffeln pro Ctr. 3,50 Mk. Kavves pro Ctr. 15,60 Mk
Dudweiler.“den 2. Nov. 1911.
Der Biiraermeister
Josi
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Bekanntmachung.
Dem Veramann Veter For hier Jliischstraße 18 ist ein
zund (Farbe braun mit weißem Ahbzeichen) zugelaufen.
Der Eigentimer kann denselben gegen Erstattung der ent—
tandenen Futterkosten bei dem p. Fox in Empfang
rehmen.
D u'd'm e“isJe'r, den 31,*Oktober 1911.
Die Polizeiverwaltung “
Der Bürgermeister.
Bekanntmachungq.
Dem Gruhenschlosser Heinrih Ammon sen. hier St.
Inaberterstraße 35 ist ein Hund (Deutscher Boxer Vorder—
üße weiß) wugelaufen. Der Eigentümer kann Ndenselben
zegen Erstattung der entstandenen? Futterkoften bei'dem“p.
Ammon in Empfano nebmen.
Dudweiler. den“?. Nonember. —75*
Die Polizeiverwaltung
Der Bürgermeister.
Biele Säuglinge schreieu vit Tage nd Nachte Weit
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zroben Klunipen gerinnende Kuhmilch im Darme der Kinder
»eruriacht werden. Gibt man als Nabrung einen Zusatz
»on „Kusfeke“ zur Milch, so wird deren Gerinnung fein⸗
sJockiger, und die Kinder erfrenen sich wieder eines ruhiger
ʒchlafes und gedeihen vorzüglih.
FHierbei eine Beilage des Warenhauses Levy Ww.
vorauf wir unsere geneiaten Leser aufmerksam machen.
— — — — — — —*
Freibank.
Heute Nachmittag Rindfleisch,
Jekocht. das Pfund zu 40 Pfg.
lachthof⸗Verwaltuna.
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