Lokales und Vermischtes.
zuhltätigkeits veranstaltung. Wie uns vom Vor—⸗
des Vaterländischen Frauenvereins, Ortsgruppe
deiler, mitgeteilt wird, soll am Sonntag, den 29. Okt.
23 7.230 Uhr eine Wohltätigkeits-Verenstaltung im
sauer Hof abgehalten werden. Den äußerst rührigen
men, die schon so vieles für unsere Armen taten, ist es
in ein reichhaltiges Programm zusammen zusetzen,
ein genußreicher Abend in Aussicht steht. So wer—
3 Musik, Theater, Gesang, Tanzreigen von Kindern
gl. schöne Sachen geboten. Hoffen wir, daß die
uind Arbeiten und vor 'allem das gute Werk der
aliebe das der Veranstaltung zzugrunde liegt, durch
echt zahlreichen Besuch belohnt werden.
1 Aufsehen erregender Ministerialerlaß über
eischpreise. Es ist tief beklagenswert, daß
riister ohne gründliche Untersuchung der Sachlage
ischgewerbe bei der Bevölkerung herabsetzen und sie
mobil mochen, Vollends unbegreiflich ist, daß der
⸗Erlaß zugleich Maßnahmen gegen die Fleischer
Es soll, heißt es in dem Erlaß, mit den Flei—
er eine den Vieyhpreisen angemessene Feststellung
opreise verhandelt werden, und wenn diese Er—
en keinen Erfolg haben, so soll die unmittelbare
ang der Beoölkerung mit Fleisch durch von den
einzurichtende Verkaufsstellen in Angriff genommen
Wenn der Ministerialerlaß meint, daß dies be—
zwei Jahren mehrfach mit Erfolg geschehen ist,
dies einen neuen Irrtum dar; die Versuche haben
»r durchweg mit einem Fiasko geendet. Auch die
sen landwirtschaftlichen Schlächterei-Genossenschaften
wderselben Weise wie der Ministerialerlaß gerechnet
ben dabei Millionen zugesetzt und ünd elend ver—⸗
Abgesehen davon aber werden die Stadtverwaltungen
g genug sein, aus allgemeinen Erwägungen ein
angerechtes und unzweckmäßiges Eingreifen in den
Bewerbebetrieb abzulehnen, wie dies Oberbürgermeister
er⸗sBerlin, Oberbürgermeister Reutler⸗Dresden und
at Dr. Lewin⸗Frankfurt a. M. namens des dortigen
strats erst vor kurzem öffentlich ausgesprochen habep.
Fleischermeister aber müssen ensschieden protestieren ge—
zie Verunglimpfungen des Fleischergewerbs und die
ischläge, die in dem Ministerialerlaß gemacht sind. —
Deutsche Fleischer-Verband hat an die Innungen ein
oschreiben wegen Gründung von Ortsgruppen des Ar—
geber⸗Schutzverbandes für das deutsche Fleischergewerbe
ichtet. Die Innung Altona ist, wie uns mitgeteilt wird,
tzt geneigt, dieser Aufforderung zu entsprechen, sondern
oie Gründung eines Arbeitgeber⸗Schutzverbandes für
s Fleischergewerbe des Bezirksvereins „Unterelbe“ hinzu—
rken, da sie befürchtet, daß bei einer Ausdehnung auf
s ganze Deutsche Reich die Tätigkeit des Verbandes zu
verfällig sich gestalten würde.
kinjährige. Am 1. ds Mis. gingen bei dem hiesigen
anterie-Kegiment Nr. 70 im gesamten 28 Einjährige
vollendeter Dienstzeit zur Reserve ab, die alle zu
zroffizieren befördert worden waren. Eingetreten find
Finjährige
rßremdenverkehr während der Flugtage: Die
aßenbahn besörderte am Donnerstag (anläßl. der An—
nheit des Luftkreuzers „Schwaben“) 49 500, während
xklugtage am Samstag und Sonntag 47500 bezw.
00 Perjonen. Die Staatsbahn oermittelte einen Frem—
verkehr von 50 000 Personen.
boraussichtliche Witterung: Bei klarer Nacht starker
mzu erwarten am Tag lokale Nebel, im Allgemeinen
Hostenbach, 15. Okt, Ein junger Mann von hier, der
m Auftrage eines Werkes 10 000 Mark nach der Saar—⸗
ouiser Reichsbanknebensielle bringen sollte wurde auf dem
zaarlouiser Bahnhofe von der Polizei festgenommen, weil
aan wegen der Geldtasche die er trug, in ihm den Bank⸗
ieb Renner vermutete. Nach kurzem Verhör im Bahn—
ι —rde er mioödor froeioelsoffsor
Offener Sprechsal.
Am gestrigen Montag kam ein Reisender zu einemhie⸗
igen Geschäftsmanne L. und verkaufte seine Ware. Nun
vollte der Reisende auch die Reklametrommel rühren und
rug den hiesigen Geschäftsmann, in welcher Zeitung
nan dies wohl am besten tun würde. Darauf erklärte der
diesige: „In Dudweiler käme keine von den hier er—
cheinenden Lokalblättern in Betracht, denn dieselben würden
venig gelesen, hingegen könne er (der Hiesige) die „Saar
rücker Zeitung nur als Insertionsorgan am hiesigen Platzt
mpfehlen“. Das nennt man Lokalpatriotismus! Was
vürde wohl der Hiesige sagen, wenn wir in unserer
Zeitung schreiben würden: „Kauft Eure Pillen in Saar—
rücken, denn die von Dudweiler Geschäftsleuten empfohle—
nten taugen nichts“, Unsere Existenz stände denn auf dem
Spiele. Wir schreiben in unserer Zeitung: „Kauft am
Platze!“ gehen nicht auf Inseratenfang nach Saarbrücken
»as uns gewiß ein gutes Sümmchen einbringen würde usw.,
nur um die Dudweiler Geschäftsleute nicht zu schädigen.
Wir leben nun einmal von Dudweilern und darum wollen
vir auch treu zu denselben halten. Für den erwähnten
iesigen Geschäftsmann L. der sich wegen seines äußerst
igenortigen Auftretens schon bei recht vielen Dudweilern
iicht besonderer Beliebtheit erfreut, haben wir sür seine
varme Nichtempfehlung keine weitere Worte mehr übrig
ind lassen eine gesunde Beurteiluna des erwähnten Falles
insern geneigten Lesern.
Redaktion der Dudweiler Zeilang.
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Neueste Nachrichten und Telegramme.
Frankfurt a. M., 16. Okt. Der in den 6G0er Jahren
ehende Oberstleutnant a. D. Metz wurde gestern Abend
on einer Droshke überfahren und so schwer verletzt, daß
rebald darauf im Krankenhause starb.
München, 16. Okt. In der Grünwaldstraße stießen
estern zwei Straßenbahnwagen zusammen. 15 Personen
vurden verletzt, die beiden Wagen schwer beschädigt.
München, 16. Okt. In der Ickstatterstraße gerieten
eute Nacht zwei Nachbarn, ein Gärtner und ein Landar—
eiter miteinander in Streit. Der Gärtner zog das Messer
ind stach dem Arbeiter dreimal in die Brust. Er wurde
chwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter
ourde verhaftet.
München, 16. Okt. Die Nachricht von der Erkrankung
er Prinzregenten wurde erst Mittags in München bekannt
ind rief tiefgehende Teilnahme in allen Bevölkerungskreisen
ervor. Die Bestürzung ist um so größer, als in der letzten
zeit noch fortgesetzt Berichte von einem überaus günsti—
jen Befinden des Regenten ausgegeben wurden. Der Re—
jent hat sich auf der Jagd erkältet. Am Freitag trat
zusten auf, der nicht gleich als Brorchitis erkannt wurde.
zonnabend wurde die Entzündung der Bronchien bestätiat.
der erste Leibarzt Professor Dr. von Angerer ist nach Berch—
esgaden berufen worden, von der könialichen Familie da—
zegen noch niemand
Rom 186. Okt. Der frühere Minister Luzzatti erklärte
in einem Artikel des Corriero della Sera, daß die Kriegsosten
Italien keineswegs erschreckten und daß das Land
nit Leichtigkeit die finanziellen Schwierigkeiten überwinden
»ird. Italien habe Katastrophen überstanden wie die Cho—
era und die vulkanischen Ausbrüche und werde auch diese
Schwierigkeit überwinden.
Rom, 16. Okt. Meldungen aus Tripolis besagen, daß
ie Türken verflossene Nacht versuchten, einen Angriff geaen
ie verschiedenen italienischen Stellungen auszuführen. Sie
röffneten das Feuer aus geringer Entfernung mit mehreren
heschütßen. Durch das Eingreifen aweier italienischer In—
anteriesRegimenter wurden die Türken jedoch bald zum
tückzug gezwungen. Die Ver'uste auf italienischer Seite
ollen sehr gering sein. Man spricht nur von mehreren
derwundeten.
Rom, 16. Okt. Heute Nacht stieß in der Nähe von
ßroßenzersdorf ein Automobil mit einem Fuhrwerk zusam—
nen. Sowohl das Auto als auch das Fuhrwerk wurden
ertrümmert. Der Injsasse des Autos wurde auf der Stelle
zetötet. der Chauffeur lebensgefährlich verletzt.
Paris, 16. Okt. „Matin“ erklärt, daß die Vossische
Jeitung gut informiert ist, wenn sie berichtet, daß die jetzigen
zchwierigkeiten solche prinzipieller Natur sind und daß
deutchland eine korrekte Berbindung zwischen Kamerun und
em belgischen Kongao verlangt. Frankreich lehnt dies
nergisch ab und will nichts wissen von einer Verstümmel—
ing des französischen Kongo.
Paris, 27. Okt. „Matin“ berichtet, daß um Mitternacht
n Ministerium des Aeußern keine Meldung eingetroffen
bvar betr. der gestrigen Unterhandlung mit Herrn v. Kider⸗
en⸗Wächter. In dieser Unterredung sind uämlich die franz.
) Gebt den Tieren zu trinken! Jeder Menso dompensationsvorschläge dem deutschen Staatssekretär unter
oeiß, was es heißt, bei der Hitze Durst zu leiden; dar reitet worden.
im geht unsere Bitte dahin: Gebt den Zugpferden um Tripolis, 16. Okt. Die bisher in Tripolis ausge—
hunden, die den ganzen Tag laufen oder schwer zie hifften italienischen Truppen einschließlich des letzten
den müssen, Wasser zu trinken, und laßt sie nicht un Transportes von 285,000 Mann“ Landtruppeun haben
aötig in der heißen Sonne stehen, denn es läßt sid Vaffenchl Rauptrnn
vohl ein Plätzchen finden, auf das der Schallen ve⸗ affzrschleuche und Kederschutz auf den Gewehren wegen
bäusern oder Bäumen fäilt. Nichts ermattet so sehr es Sandes. Die Marinetruppen befinden sich arößten⸗
quls heftiger Durst und heiße Sonnenstrahlen. Dauunm eils wieder im Norden. In der Nacht zum 14 fand,
Lilso erbarmt euch der Tiere! Wenn die Fahrt sogleich vie allnächtlich ein Gefecht in der Umgebung der Stadt
5 der Tränkung weiter geht, schadet kaltes Wasfer Tripolis statt, diesmal östlich von Sebcha am Tage vorher
icht. Nur eiskalt darf es nicht sein. ei Bumiliana. Bei Vollmondschein schlichen die Araber
„Aktiver Graf gesucht!“ Der öffentliche Handel miu mn und feuerten auf 60 Schritt. Am Morgen erkannte
ldelstiteln, diefes erbauliche Erzeugnis unserer heutigen ian au den Patronenhülsen und an den Fußabdrücken im
Lsellschaftlichen Zustände, blüht unvermindert fort. So zande, daß es nur 15 Mann gewesen waren. Die Ita—
war in diesen Tagen in Berliner Blättern folgende llen keine Verl
chst bezeichnende Anzeige zu iesen: Für vornehme ener sollen keine Verlußte erlitten haben.
dame, 24 Jahre, hübsch, mehrfache Millionärin, wird London, 17. Okt. „Times“ berichten, daß 6 Trans⸗
iktiver Graf gesucht. Ernstgemeinte, ausfühliche Offer— ortschiffe in Schanghai gekapert worden sind, um Truppen
n erbeten unter Ta. O. 1073.“ Im allgemeinen ist ach den aufständischen Provinzen zu transportieren. Die
—— hn —— . als die Zevölkerung ist mit der Verwaltung der Mandschu unzu—
n 5 sch idn dIuwnergetemmenen Auf A die — aber diese Unzufriedenheit wird kaum die aufrühre—
nen oft ersiaunlich niedrigen Preis zu verschachern, sind ische Bewegung gutheißen.
58 3 die 8 — —ãAã vuen und ein⸗ London, 17. Okt. „Times“ melden aus Schanghai: — — — — — —
Sfreien Damen, die zu solchem Kaufe Lust spüren. ine zahlreiche Menge drang gestern vor die Zahlstellen der 314
7 diese Anzeige erinnert willkürlich an eine alte Anek⸗ iingeborenen Banken. —— ist —358 Margel Polizeiliche Anordnung
ee 8 in Dollars zurückzuführen, verursacht durch die grotzen hZetreffend die Beleuchtunger Eingänge zu den Wirtschafter
ci arnee ine — d ueee Leldsendungen nach Hankau. Einzelne Banken drohen, ihre bei Dunkelheit. as über di J
— — ä— Tore zu schließen. Der Handel wird durch diese Vorgänge Auf Grund der 88 3 und 6 des Gesetzes über die Po⸗
yaften von seiner Zukunftigen forderieee Was aber in rnstlich in Mitleidenschaft gezogen und die fremden Banken izei⸗Verwaltung vom 11. März1850 wird, unter gleichz eitigen
ler Welt, ist eigeniuch ein akliver Graft aben sich bisher geweigert, die fälligen Wechsel zu Pro— lufhebung des 8 23 der Ortspolizeiverordnung vom 3
zaarbrücken, 14. Okt. Die staatlichen Gruden haben onaieren. Die chines. Handelskammer will die jetzigen April 1866, zur Erhaltung der Sicherheit und Ordnunt
Monat September in 26 Tagen gefördert 987 926 reignisse dazu benutzen, um alle abgeschlossenen Veriräge ür den Unifang der Bürgermeisterei Dudweiler nachstebende
nmen. Von Privaten wurden im fiskalischen Felde 8868 u annullieren. Man ist erstaunt darüber, daß die Auf— Polizeiverordnung erlassen. —
»pewonnen. Die Gesamtförderung hat also betragen ührer ihre Bewegung nicht in die übrigen Städte geträ— 8 1. Sämtliche Gast- und Schankwirte der Bürger— Zu m K aisersaal
* 794 Tonnen. Abesetzt wurden mit der Eisenbahn en haben und man glaubt, daß die Regierung versucht, neisterei Dudweiler sind verpflichtet, jeden Abend bei ein
'8776 Tonnen mit Schiff 58746 Tonnen, mit Fuhre ie Aufrührer zu ermünden in der Hossnung, Meinungs- retender-Dunkelheit die Eingänge zu ihren Wirtschaften Heute Dienstag Abend
918 Tonnen mit Seubahnen (einschl. an eigene Kokerei) interschiede in ihrem Lager ausnutzen zu können. gleichviel,ob die Gäste in demselben sich befinden oder nicht, 6 uhr ab
734 Tonnen. Es kamen also zum Berkauf 883174 Minden, 17 17. Okt. Die von den westfällich-lip— zurch eine über der Haustüre bezw. über der dauptein oo
anen. Hiervon wurden der im Vezirke gelegenen Ko-— chen Zigarrenfabikanten angedrohte Aussperrung ist gestern jangstür“?zur, Wirtschaft oder neben derselben augebrag e risch gebackene Fische.
en zugeführt 242 059 Tonnen. »orgenommen wutden. 8000 Arbeiter sind von“der Aus—⸗ aach Außen hin hellbrennende Laterne bis zur ein gerrete ene urrerer
Rentrisch, 14. Okt. Einen schönen Fund von histo— — —— ꝛ nginnde gbenensats bis zum Schlu Iauf aucp aus⸗hav
hem Wert machte dieser Tage Herr Johann Paulns von unsbruck, 17. Okt. Seit einigen Tagen reisen in Wirtschaft zuz zeleuchten. ß Ve⸗
rauf seinem e Vene S5 435 — Ittergau 2 Individuen herum, die der Bevölkerung“ Trop⸗ J 8 2. Zuwiderhandlungen Fame de wstenenden e Zu verkaufen
achdem er vor einiger Zeit auf dieser Stelle schon einmal en als Heilmittel verkaufen. Sämtliche Personen, die bis⸗ timmungen werden mit einer Ge sen r o g— snd non seohr schöne
e Münzen gefunden hatte, fand er dieser Tage eine noch er davon genossen haben sind unter schweren Vergiftungs— und imm Unvermögensfalle mit verhältnismäßig — ——
t. erhaltene römische Münze von der Größe eines Talers. rscheinungen erkranki. Bisher ist es noch nicht gelungen traft. H tritt mit dem 1. No— junge ⸗2chweine Prima staubfreies
fder einen Seite ist ein lorbeerumkränzter Kopf einge- die beiden za verhasten. Hegenwärtige Polizeiverordnung tritten die bekonnt sehr gute Rasse 9 V
igt mit der Unterschrift: LA VRELCOM MODVS Athen, 17. Ott. Aus Korfu wird gemeldet, daß man 'ember ds. in Kraft. Ottober 1911 zum billigsten Preise bei Fuß oden⸗
CPIRP III, während auf der anderen Seite eine steh- ort gestern in den Mittagsstunden sehr starken Kanonen— Dudweiler, den l. *8 oli eiverwaltung Heinrich Wagner, 48 und 60 Pfg. pro Ltr
»e Göttin zu sehen ist, in der einen Hand einen Stab, onner von der Ortschaft Lifataisa vei Gumenitza an' der id ermeister auisenstr. 30 empfiehlt
der anderen ein Rauchgefäß haltend. Zu ihrer Rechten üste von Eprius her hörte. Bald darauf sah man ein * — — — — qu Louis, Markt
e — 8, zu ihrer —5 J Die e handelsschiff, dessen Nationalität nicht zu erkeunen war, J — — —— Vorsicht AJ vous e *
cht mehr ganz leserlich. Die Münze scheint aus Bronce us dem genannien Hafen erausdampfen, der in dichtem — —
ein. (Die Inschrift dürfte zu lesen sein: „Lucius debel verhüllt mar. Man — an, daß der Hafenort Mittwech morgen bel Katis oder flachten⸗ odas —II
relius Comudus Augustus,“ Romanorum Bontifex on einem italien, Kreuzer beschossen und in Brand gesteck! * Beteiligung ees 3 —õã—
mus“. vurde. 4 u8 Virtl. reede Angebote vertäufl dien uand aus 3385 Ane ete
uisenthal. 14. Ott. In der Nähe des Bergwerks Tripolis, 17. Okt. Vorgestern abend gegen 10 Uhr aggon pruma —A — C. Rolle Altona-Rahrenfeld stsbe)
he anf dem Dahnhol Luisenthal b ee ee die Türken einen neuen Angriff aus die Brun— * t etce uu Feigiee⸗ “
üterzug in die Flanke. abei erlitt ein Brem⸗ ien von Bumilian. i i u in dem 2 Wansches vollfommen kostenlos zu. F
erletzungen, die glücktcherweise nicht lebensgefährlich dugenblich als si ia ——— —* u per Hentner 650 Pfg E—en dacntl Stundenmedcen,
cwse Wagen des Güterzuges wurde bei dem Zusammen— nige Italiener verwundet wurden, brachen sie das Feuer Herres Vrü ck enstr. 1* F arSin — —— —— 5
witgenommen. — — ab. Gib sitalien. Gebirgsbartette erwiderte das Feuer vi⸗ EEEE — — — ——
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sind in Plüsch Eisbar, Cammfell, aparte Neu 41 ronen erger
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in arsßter Auswahl
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