Lokales und Vermischtes.
sunden wurde gestern ein fremdes Kind, Mäd—
sler von ca. 3 Jahren, das über seine Herkunft
ngabe machen konnte. Allenn Anscheine nach ist
on einem anderen Ort. Es wurde im Kloster
It. Sachdienliche Mitteilungen erbeten an die
eiverwaltung sowie an das Kloster.
Iren. Gestern vormittag gegen 12 Uhr wurde
jährige Schüler Otto Maul von hier, der,
ile kommend, sich nach Hause begeben wollte,
en Sudstraße von dem Milchwagen des Milch—
„. Kämp überfahren. Die Räder des Wagens
Jungen über den Kopf, sodaß das Blut aus
ase kam. Den Führer des Wagaens soll
treffen.
undt. Am Sonntag den 185. Oktober, Nach—⸗
ihr findet in Dudweiler im Lokale von Fritz
Generalversammlung, der Privathandwerker,
dwerker, Maschinisten und Heizer, der Zahl—
oweiler⸗Herrensohr statt. Der Vorstand hat eine
unde zuvor zu erscheinen.
stand der Buͤrgermeisterei Dudweiler: Geburten.
Ida, T. v. Friedrich Reichert 2, Bergm. Paula,
irl Weiland Bahnarbeiter, H. Hermann, S. v.
Bergm. Artur Nikolaus, S. v. Johann Spei—
arb. H. Heinrich Karl August, S. v. Karl
gner, Maria Elise, T. v. Johann Marx 3,
Wilhelmine Katharine, T. v. Philipp Aulen—
ergm. Maria Katharina T. v. Ferdinand
zergm. H. Paula Sofie, T. v. Josef Backes,
Friedrich, 6. v. Bernh. Wunn, Bergmann, H.
alharina, T. v. Karl Thiele, Bürogehilfe. Ottilie
. v. Georg Zeitz 2, Bergm., F. Henriette Sofie,
dit. Kolb, Grbicht. Johann, S, v. Johann Puhl,
in. Eäcilia Sofie, T. v. Peter Zimmer, Inalide,
eim, S. v. Peter Helfen 2. Vergm. Heiraten.
Zöhler, Masch, mit Maria Lesmeiser, Jakob
zergmann mit Maria Helmert. Nikolaus Klosen,
o. mit Margereta Büch. Maith. Besse, Schuh—
mit Sofie Luise genannt Maria Hoffmann verw.
zenitz. Sterbefällle. Edmund Weber,7
d. Anna Steil, Stundenarbeiterin, 15 J. a.
her, 1 2. a. Mathilde Knorst, 5 M. a. Wwe
Bönig, 532 J a. Gustav Habig, 3 M. a. H.
Busch 2 M. a. J. Jakob Schröder, pens. Bergm.
Fraulautern, Elfriede Reichert, 5 M. a.
er verunglükt ist gestern auf der Jägersfreuder
ner zirka 40 Jahre alte verheiratete Bergmann
Lesch aus Dudweiler. Herabfallende Kohlen trafen
schwer in den Rücken, daß er erhebliche innere Ver—
en davontrug. Er wurde dem Knappschaftslazarett
ich zugeführt.
ersetzt. Der Eisenbahnpraktikant Orzechowsci wurde
esiger Station nach Püttlingen versetzt. Eisenbahn—
.1 Stadelmann wurde von Saarbrücken nach Dudweiler
wörderung. Der Weichensteller Maurer von hier
um Weichensteller 1. Klasse befördert.
raussichtliche Witterung: Fortdauer des heiteren
ters, stellenweise Nachtfrost.
e„Schwaben“ in Saarbrücken. In aller Frühe
schon die Hinauswanderungen nach dem Flug—
eils zu Fuß und teils auf bequemere Art. Die
nbahnen und Züge waren brechend voll, sodaß man
Blück nennen konnte, ein Plätzchen auf denselben zu
en, wenn man dabei auch wie eine Zitrone zerqueischt
. Jeder ertrug gerne die kurze Qual, denn der in
nt gestellte Genuß ließ jede Mißstimmung in den
grund treten. In Saarbrücken war es eine endlose
rwanderung nach den Stiftswiesen. Wie ein
enhaufen sahen die sonst so wenig belebten Felder
de Anhöhe und Hügeln waren schwarz besetzt.
Hund Autos gruppierten sich allmählich zu e'ner rie—
Wogenbu. A. 32Saoor wurdoe non Va oror *
elebt. Jeder wollte am besten sehen. Ein dichter Nebel
agerte noch um 11 Uhr auf Wald und Feld und manches
Lort, das sich bedauernd darauf bezog, wurde laut, doch
nufere liebe Sonne machte einen guten Strich und spendete
räftige Lichtstrahlen, denen der Nebel nicht mehr Stand
alten konnte und bereits um einhalb 12 Uhr blaute ein
hunderbarer Himmel über unsere Häupter. Kein Lüftchen
egte sich. Ein befriedigendes Gefühl senkte sich in viele
ansende Herzen. Telegramme, die aushingen, gaben die
Ibfahrt des „Schwaben“ an. Um 9.65 Uhr war der Kreu—⸗
er in Baden-Oos abgefahren und hatte die Richtung über—
agenau⸗Saargemünd genommen. Aeußerst pünktlich, be⸗
eits einviertel vor 12 Uhr sah man von der Richtung von
Zzt. Arnual die Umrisse des gewaltigen Kreuzers, von dem
iuch bald das Surren der Propeller herüberklang. Majes—
ätisch in stolzem Fluge und mit einer bewundernswerten
Sicherheit überflog der Kreuzer den Flugplatz, seinen Kurs
ber unsere ganze Großstadt nehmend. Eine kurze Schlei—
enfahrt über die Stadt, damit auch diejenigen, denen es
iie Zeit nicht möglich machte auf den Flugplatz zu wan—
ern, den stolzen Kreuzer sehen konnten. Es erfolgte so—
ann die Landung, die sich äußerst interessant gestaltete.
dach einigen Bewegungen, wobei sich der Lenker des
zchiffes einen günstigen Landungsplatz aussuchte, hörten
ie Propeller auf zu surren, die Seile wurden ausgewor
en und langsam senkte sich der Kreuzer zur Erde. Feuer—
vehrleute leisteten bei der Landung Hilfe. Die Absperr—
ingen wurden vom Militär bewerkstelligt. Es erfolgte
iunmehr der Passagierwechsel. 15 Saarbrücker, die in
Zaden-Oos das Luftschiff bestiegen hatten, wurden ge—
andet und an ihrer Stelle bestigen 12 andere Herren die
Zabine des Luftschiffes, um die Fahrt nach Baden-Baden
u unternehmen. Nach halhstündigem Aufenthalte erhob
ich das Schiff wieder in die Lüfte. Man war allseits
run der Ansicht, daß die versprochene Schleifenfahrt statt—
inden würde, jedoch zur allgemeinen Enttäuschung murde
nan eines andern belehrt. Der Leiter der Schwaben
onnte sich nicht entschließen, den Rundflug über Saar—
rücken und Umgegend zu unternehmen. Auch die Fahrt
uurch die Pfalz unterblieb. Auf dem kürzesten Wege
vurde die Heimreise wieder angetreten. Die Ankunft
rfolgte um 2.45 Uhr in Baden-Baden. Die Fahrtdauer
etrug 2einviertel Stunden. Um 3 Uhr machte das
uftschiff eine Rundfahrt über Baden-Baden und Um—
ebung. (Warum diese Rundfahrt nicht über Saarbrücken
nd Umgegend? Red).
Zeppelin⸗Witz. Gestern wurde auf dem Flugplatze
ie Nachricht verbreitet eine Dame sei in beträchtlicher Höhe
us der Kabine gefallen. Nach näherer Erkundigung stellte
ich dann heraus, daß beim Kartspielen die Eckstein-Dame
zie Bedauernswerte gewesen ist.
Saarbrücken, 12. Okt. Seit vergangenen Sonntag
ehlen vier Knaben im Alter von 18, 12, 10 u. 9 Jahren.
586 handelt sich um die Kinder Richard Fechner und Alwin
doch aus der Göbenstraße 39 und um den 10jährigen Mül—
er aus der Hohenzollernstraße 36 sowie den g9ijährigen
»udwig Pohl aus der Hohenzollernstraße 38. Die Knaben
nd zuletzt am Sonntag abend gegen 6 Uhr spielend am
zchlachthof gesehen worden. Alle Nachforschungen sind bis
ur Stunde vergeblich geblieben, sodeß die Eltern in be—
reiflicher Sorge um ihre Kinder sind. Mitteilungen über
zpuren der Vermißten möge man der Polizeidirektion oder
en Eltern selbst zukommen lassen.
Central⸗Cinema. Das Central⸗Cinema hat, wie wir
sören, die Neubauarbeitensendgültig beendet. Wer bereits
ßelegenheit hatte, sich dieser Tage von den jetzt in jeder
zeziehung großartigen Vorführung zu überzeugen, wird
icher ein guünstiges Urteil über die jetzige Beschaffenheit
»es Theaters und seine Bilder fällen. Jedes Bild ist ein
zchlager. Der gute Besuch des Central⸗Cinema macht es
u einem beliebten Volks-Aufenthalt. Von dem reichhal—
igen Programm verdienen besondere Erwähnung die herr—
ichen Dramen „Das Geheimnis der Vergangenheit“, ein
greifendes Droma aus dem Leben. „Die junge Circus—
eiterin“, der Hauptschlager des Programms. „Der Liebe
— ö Msbohftotror eines Tuürften Fir HEummor
ist in reicher Weise Sorge getragen. Wer also einige ver⸗
nügte Stunden verleben will, wer seinen Kindern eine
Freude machen will, der besuche das Volks-Central-Cinema,
wo die Darbietungen in jieder Weise konkurrenzlos da—
tehen.
Rom, 13. Okt. Ausgehungerte Araber griffen die Tü
en vor Tripolis an, um ihnen Lebensmittel abzunehmen
die Araber wurden blutig zurückgeschlagen. — Wie es
heißt, soll ein früherer türk. Offizier, der die Bevölkerung
ach dem Berichte italien. Blätter gegen die Italiener auf—
gehetzt hat, ausgewiesen werden. — In Konstantinopel
sollen einige fremde Dampfer mit ital. Waren an Bord an
der Löschung verhindert worden sein.
Rom, 12. Ott. Nach Meldungen aus Malta wurde
Derna wegen des Widersiandes gegen einen italienischen
Landungsversuch beschossen. Die Befestigungswerke wurden
erstört, sodaß der Fall der Stadt unmittelbar bevorsteht.
Die Meldung spricht von vielen Toten und Verwundeten.
Rom, 13. Okt. „Messagero“ weldet aus Tripolis:
die fremden Offiziere haben ihre Bewunderung ausgedrückt
iber die musterhafte Landung der italien. Truppen. Gene⸗
al Caneva, Oberbefehlshaber des Expeditionskorps, deab⸗
ichtigt, sofort gegen die Türken vorzugehen. Die Generale
sielten einen Kriegsrat ab und beschlossen. die Truppen in
Aktion treten zu lassen.
London, 12. Okt. Daily Mail meldet aus Zaloniki:
In hiesigen politischen Kreisen befürchtet man, daß man
In Voraͤbend einer Komplikation auf, dem Balkan stehe.
größte Verschwiegenheit wird bezüglich der militärischen
Bewegungen beobachtet, aber die Landstraßen sind über⸗
füllt mit eintreffenden Reservisten und abgehenden Trup⸗
ben. Letztere gehen meiftens in der Richtung der
zriechischen Grenze ab Die Mobilisiernng schreitet in
roßem Umfange fort und die Armee⸗Verwaltung kauft
Iferde in den die Stadt umgebenen Dörfern auf. Tau⸗
ende von Reservisten sind in den letzten Tagen in Salo—
unki eingetroffen.
Rom, 12. Okt. Nach den letzten Meldungen wurde
Derna von den Italienern besetzt.
FKonstantinopel, 13. Okt. Ein Telegramm, daß im
Ministerium des Innern eingetroffen ist, berichtet, monte⸗
negrinische Soldaten haben versucht, die Grenze zu über—
schreiten. Die türk. Grenzwächter feuerten. Im Verlaufe
des nun entstehenden Gefechtes verloren die Türken 2 Tote
ind 3 Verwundete, die Montenegriner hatten 12 Tote und
Verwundete.
Konstantinopel, 13. Okt. Die türk. Truppen stehen
4 Tagemärsche entfernt von Tripolis bei Dschebbel
Churian.
Konstantinopel, 18. Okt. Der deutsche Botschafter
Freiherr von Marschall besuchte gestern den früheren Groß⸗
vesir Hakki Pascha, der eine umsfangreiche Rechtfertigung
oorbereitet und eine Disziplinaruntersuchuna gegen sich
heantragen wird.
NRew⸗York, 12. Okt. In den Greenville in den Süd⸗
karolinen ynchte die Volksmenge einen 17)ährigen Neger
der ein weißes Mädchen angegriffen hatte. Die Menge band
ihn an eine Telegraphenstange und feuerte zahlreiche
Schüsse auf ihn. In Coatsville in Pennsylvanien wurde
inler gleichen Beschuldigung ein Neger Verhaftet. Der
Scherif hat die strengste Bewachung des Gefangenen ange—
rdnet, da er eine Wiederholung der grauenvollen Szenen
»efürchtete, die sich vor einigen Wochen in demselben
Irt abgespielt haben. Ein wegen eines Sittlichkeitsver⸗
rechens verhafteter Neger wurde damals lebendig ver⸗
brannt.
London, 13. Okt. Die „Times“ berichten aus Tripolis.
Munir Pascha und seine Offiziere sind übereingelommen,
daß jeglicher Widerstand unnütz sei; es handelt sich nur
darum dob sich die türk. Truppen ergeben oder ob sie sich
rach der tunesischen Grenze begeben sollen.
Schwurgericht. Der Schuhmacher Faha aus Kirb a.
d. Saar und der Tagelöhner Peter Klein aus Ahrweiler
tanden wegen Straßenraub vor den Schranken. Faha er⸗
hielt 3 Jahre Gefängnis und Klein eine Zuchthausstrafe
‚on 5 Jahren und d Jahre Ehrverlust. — Wegeu Meineid
sanden der Ackerer Jos. Bersin zu Picard und dessen Neffe
Joh. Bersin vor Gericht. Die Schuldsragen wurden ver—⸗
eint und die Angeklaaten kreigesprochen
Altenwald, 13. Okt. Von einem plötzlichen Tode
vurde der in Grube Altenwald beschäftigte Bergmann Peter
Weiler gestern morgen in seinem Quartierzimmer über—
sascht. Ohne einen Laut von sich zu geben, sank er plötz
ich tot vom Stuhle. Ein Herzschlag hatte ihn betroffen.
Oberhausen, 13. Okt. Ein Vertreterkonferenz der vier
zergarbeiler-Organisationen sprach sich dahin aus, daß die
zergarbeiterlöhne angesichts der Teuerung in allen Revieren
u niedrig seien.
Illingen, 12. Okt. Das Messer spielte im nahen
genuweiler wieder eine Rolle. In einer dortigen Wirt—
chaft waren mehrere junge Burschen in einen Streit ge⸗
Aten. Im Verlaufe der Rauferei wurde der Bergmann
Pet. Al. M. mit einem Messer so erheblich verletzt, daß er
tüberströmt zusammenbrach. Als mutmaßlichen Täter
erhaftete man gestern den Bergmann J. W. M. mußt'e
fort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Neueste Nachrichten und Telegramme.
Berlin, 12. Okt. Im Metternich-⸗Prozeß wurde der
Angeklagte Graf Gysbert Wolff-Metternich wegen der dre
getrugsfälle Gustke, Horch und Risch zu 9 Monaten Ge—
ängnis verurteilt. Sechs Monate wurden durch die er—
itiene Untersuchungshaft für verbüßt erklärt.
Frankfurt a. M. 12. Okt. Die Strafkammer verur—
eilte den Gefangenen-Aufseher Heinrich Heimann wegen
»assiver Beamtenbestechung und Kuppelei zu einem Jahre
hefängnis. Es hat während mehreren Monaten einem zu
Zuchthaus verurteilten Untersuchungsgefangenen Eßwaren
ind alkoholische Getränke zugesteckt und außerdem viermal
Nachts von 12 bis 1 Uhr die Geliebte dieses Gefangenen
in die Zelle gelassen. Der Gefangene erhielt 8 Monate
vegen aktiver Beamtenbestechung und die Geliebte, eine
dellnerin, wegen aktiver Beamtenbestechung und Hausriedensbruch
6 Wochen Gefängnis.
München, 12. Okt. Unter dem Vorsitz des Bankdirek—
ors Freiherr von Pechmann fand gestern eine stark be—
uchte Versammlung statt, in der eine bayrische Reichsparte
»egründet wurde.
Paris, 13. Okt. „Matin“ berichtet aus St.Omer.
Der Avbiatiker Schreck, der gestern hier auf einem Eindecker
anden wollte, tötete bei der Landung einen 10jährigen
Knaben. Der Aviatiker hatte einen Offizier als Passagier
an Bord.
Paris, 13. Okt. „Agenee fsournier“ meldet aus Mar—
eille: Wie hier mitgeteilt wird, ist der ital. Dampfer
Meloria, der mit einer Landung Getreide nach Marseille
unterwegs war, in den Dardanellen von türk. Schiffen ge—
kapert worden
Paris, 13. Okt. „Echo de Paris“ meldet aus Tripolis:
Die Cholera ist hier ausgebrochen. 4 Personen sind bereits
der Seuche erlegen.
Paris, 12. Okt. An Bord des französischen Segel—
chiffes Bougainville aus Nantes, deß zur Zeit an der süd—
englischen Bucht von Barking ankort, vergiftete sich gestern
der Kapitän uud 5 Matrosen mit Carbolsäure, die sie irr⸗
ümlich für Wein tranken. Ein Mann starb, drei andere
wurden schwer erkrankt an Land geschafft, zwei scheinen mit
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Ind Geschirr, was eben schmutzt
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außer dem Hause abgenommen
werden, Auch nehme ich 4honnenten.
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J. Keller beee eee er —WM Sache Ausf Sratssbrofüre dunn ⁊
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inder jub en in Plüsch, Eisbär, Lammfell, aparte Neubeiten, 5399— ronen e7 e0
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in größter Auswahl— 2
Das Volks-Central⸗Kinema hat
eine Um- und Verbesserungsarbeiten
heendet und zeigt jetzt die schönsten
Bilder. Dieses ist keine leere Redens—
irt, keine übertriebene Reklame. Der
Beweis dafür sind die jetzigen Vor—
ührungen, die jede Konkurrenz in
den tiefsten Schatten stellen. Man
nöge sich von der Wahrheit dieser
Angaben überzeugen und die Vor—
urteile, die die letzte Zeit infolge
der Arbeiten aufsteigen ließ, einer
wirklichen Ueberzeugung weichen las⸗
sen, daß das Volks-Central-Kinema
unstreitbar der angenehmste Aufent—
volt it — * ⸗
von
: Alex. Pütz:
26inder Wagenluck 26 (Sandkaul)
mehrjähriger Notariats⸗, Anwalts:- und erster
Gerichtsvollzieher Gehülfe.