Lokales und Vermischtes.
schützen: Verein. Durch ein Schlußschießen ist nun⸗
ehr das Schießen für dieses Jahr beendet worden. Die
chießresultate können durchweg als recht gute bezeichnet
eiden. Eine überaus reiche Tätigkeit, die in großen Fotttitten
gipfelt, entfaltete der Verein in diesem Jahre,
z. B. die Beschlußfassung zum Bau eines neuen
chießhauses usw. — Heute abend findet bei Schützen⸗
ruder Weber die Preiseinteilung und morgen abend bei
iedschy die Preisverteilung statt.
Die Wegebauarbeiten welche durch die Herstellung
er neuen VBrücke in der Verbindungsstraße zwischen
aarbrücker- und Sudstraße nötig wurden, sind in vollem
ange. Die Straße erfährt eine bedeutende Höherlegung.
kine Gemeinderatssitzung findet am Freitag, den
ktober, nachmittags 4 Uhr im Sitzungssaale des Rat—
es statt. Siehe Bekauntmachung.
MRit dem Einsammeln der Hauslisten wird morgen
uwoch begonnen. Um den Beamten diese umfangreiche
beit etwas zu erleichtern, bitten wir, die Ausfüllung der
en bis dahin fertigstellen zu wollen.
halia⸗Theater. Heute Dienstag kommte, Johannis⸗
, eines der besten Werke Sudermanns zur Aufführung.
lechnischer Verein. Sein diesjähriges Stiftungsfest
t genannter Verein in Form einer Abendunterhaltung
Ball am Samstag. den 14 Oktober im Hotel Nassaue—
torbenen Vaters und erhoben noch 2 Monate Invaliden⸗
ente sür diesen. Die 18 Mk. verwendeten sie für sich
Legen schwerer Urkundenfälschung und Betrugs verfällt
einrich Schiel in Gefängnisstrafe von 2 Wochen, Friedrich
schiel in eine solche von 1Woche. — Der mehrfach vorbe⸗
trafte Bergmann Ludwig Klingler zu Merchweiler warf
der Nacht zum 17. April den dortigen Bergmann
zfeilstücker zu Boden und bearbeitete ihn mit seinem Stock,
weil er ihn so merkwürdig angesehen“, wie Klingel
agte. Das Schöffengericht Ottweiler erkannte auf 1
Voche Cekängnis. Die Berufung des Klingel wird
ostenfällig verworfen.
saarbrüũcken, 4. Olt. Gestern morgen gegen 4 Uhr
purde ein Arbeiter, rer auf feiue Arbeit gehen wollte. von
wei Kerlen angehalten die Geld von ihm verlangten. Als
r ihnen nichts gab, brachten sie ihm mehrere Messerstiche
»ei. Die Räuber entkamen.
Saarbrücken, 2. Okt. Den vergangenen Sonntag hat
ine Diebesgesellschaft wieder gehörig ausgenutzt. So wur⸗
e dem Konfektionshaus Max Katz gestern nachmittag einen
zesuch abgestattet, indem die Diebe eine nach dem Hofe zu
elegene Tür erbrachen und aus den Geschäftsräumen eine
rößere Partie Anzuͤge entwendeten. Wie hoch sich der
zchaden beläuft, konnle bisher noch nicht fesigestellt werden
Sulzbach, 4. Okt. Unler den Glasarbeuern der Ber—
inigten Tafelglashütten gährt es seit einiger Zeit wegen
»en Gehaltsredulierungen. Der größte Teil der Ardelen
ieigt zum Streik.
Reunkirchen, 3. Okt. Tödlich verunglückte am Sams—
ag der Bergmann Thobae auf Grube König. Der 38jäh—
ige Bergmann war in der Abteilung des Steigers Sortorius
— D Hangenden
verschüttet wurde. Der Tod trat sofort und zwar wahr—
cheinlich infolge Erstickung ein. Der Verunglückte hinter⸗
äßt eine Witwe mit 5 unversorgten Kindern.
Trier, 2. Okt. Gestern morgen wurde der Fuhrknecht
zeter Oahlem von hier auf der Straße in der Nähe von
zIgel tot aufgefunden. Er sollte einen Pferdetransport
ach Luxemburg begleiten. In seiner Begleitung befand
ich ein unbesannter Mann. In Igel sind beide noch in
ine Wirtschaft eingekehrt, wo sie ein Gläschen Branntwein
ranken. Einige Augenblicke nach ihrem Wegreiten hörte
der Wirt Hilfegeschrei und als er sich auf die Straße be—
gab, fand er den einen Pferdebegleiter bereits als Leiche
dort liegen, von dem andern war keine Spur mehr zu
ehen. Gendarmeriewachtmeister Grätz hat an der Grenze
inen Mann angerufen, der vie Pferde transportierte, was
icht statthaft ist
befindlichen italienischen Journalisten mit dem Bizekonsul
Balli mußten auf dem Dampfer Banco di Roma auf Be—
'ehl der Behörden die Stadt verlassen.
Rom, 3. Okt. Die „Tribuna“ erklärt die Nachrich
»on der Landung der Italiener in Reschidieh und der da—
nit verbundenen Ereignisse für falich. Es sei nicht schwer,
zu erklären, weshalb die Türken solche Nachrichten verbrei—
ten. Man will glauben machen, daß Italien es auf Al—
banien abgesehen habe, um internationale Verwicklungen
hervorzurufen. Deshalb würden falsche Meldungen ver—
breitet über das Bombardement albanifcher Häfen, die Zer—
ttörung albanischer Dörfer und die Landung in einem al—
banischen Hafen. Alles das sei falsch. Italien denke nich
aran. den Status quo auf dem Balkan zu andern, der
es im Gegenteil fest entschlossen sei, aufrecht zu erhalten.
Konstantinopel, 3. Ofliziell wird gemelet, daß infolge
der Schwierigkeited auf die Said Pascha bei der Kabinet
bildung stoße, die bisherigen Minister als Tituläre und
nicht bloß als Vermesser zunächst im Amte bleiben. Dast
Portefeuille des Aeußern werde Tewsike Pascha, Botschafte
nn London erhalten, der als deutschfreundlich gilt.
Konstantinopel, 2. Okt. Die Pforte dementiert die
Meldung über einen Kampf in den Dadanellen, bei den
ie ganze türkische Flotte dis auf einen Kreuzer vernichte!
vorden sei. Das Truppen⸗Transportschiff Sham mi
Munition und Waffen an Bord wurde nach Konstantinope
urückberufen. Der Kriegsminister erklärt, das kein tür
kisches Kriegsschiff die Dardanellen verlassen habe.
Konstantinopel, 2. Okt. Das Kabel Malta⸗Tripolis
ist zerschnitten. — Said Pascha ordnete das Auslöschen
aller Signal-⸗Feuer in den türkischen Gewässern an.
Konstantinopel, 2. Okt. Die Antwort der Mächte aus
ie türkische Zirkularnote lehnt einstimmig eine Interven—
ion in Rom ab. Die Lage ist andauernd ernst.
Petersburg, 2. Okt. Der Bischof von Kiew, Thihi⸗
inski, ist gestern, während er die Totenmesse für Stolypin
eei überfüllter Kirche abhielt, bei den ersten Worten nieder
jestürzt und infolge Herzschlages nach wenigen Minuter
zestorben. Das traurige Ereignis machte auf die Gemeinde
zinen erschütternden Eindruck.
Athen, 2. Okt. Der turrkische Geschäftsträger hatte
estern eine Unterredung mit dem Minifter des Äuswärti—
jen und teilte diesem mit, daß die türkische Miliz in Janina
usschließlich auf Grund der kriegerischen Verwickelungen
ait Italien eingezogen worden ist und daß die Türkei
einerlei Absicht gegenüber Griechenland hat. Offiziös wird
»ie Meldung dementiert, daß die Türkei an Griechenland
wegen der Kreta⸗Frage ein Ultimatum gerichtet habe.
Paris, 3. Okt. Die Antwort Frankreichs ist nach dem
„Petit Parisien“ gestern abend mittelst Spezialkourrier nach
Berlin abgegangen. Donnerstag findet ein neuer Minister⸗
rat statt. Man hofft, daß an diesem Tage die Unterzeich⸗
iung des Abkommens erfolgen kann.
Paris, 3. Okt. „Matin“ berichtet aus Athen: Eine
ieue kriegerische Aktion ist zu verzeichnen. Von den 6
ürk Torpedobooten, die bei Prevesa lagen, ist eines in den
Hrund gebohrt worden, ein weiteres beschlagnahmt und
»as dritte erlitt schwere Beschädigungen. Die übrigen 8
befinden sich unter dem Schutze der Geschütze der Festungç
von Tripolis. Die türk. Flotte, welche in den Dardanellen
eingetroffen ist, umfaßt 14 Schiffe. Man ist überzengt, daß
die Italiener freiwillig diese Flotte geschont haben. da sie
ihre Fahrt genau kannten.
Paris, 3. Okt. „Echo de Paris berichtet aus Konstanti—
nopel: Die Pforte beflndet sich in fortwährender telegraf
Berbindung mit London. England soll die Initiative
einer europäischen Intervention ergiffen haben, die sofor
iach der Beseöung von Tripolis in Aktion treten sol'
iein Straßenbahnerstreik mehr. Mit der Ent—
ung der Straßenbahner und der heutigen Einziehung
der Uniformen gibt es keine streikende Straßenbahner
ehr, Diejenigen Angestellten, die der Aufsorderung der
traßenbahndirektion Folge geleistet haben, wurden wieder
ngestellt. Dieselben müssen jedoch wieder eine neue Kau—
on stellen, da das Geld der alten Kaution der Straßen—
ahn⸗Gesfellschaft zugefallen ist. Heute wollten verschiedene
traßenbahner wieder in den Dienst treten. was ihnen
och nicht gestattet wurde.
nenners Komplice. Der Kaufmannsgehilfe Renner,
cher mit 146 000 Mark flüchtig ist, wird von einem
iagen unbekannten Mann begleitet. Letzterer soll 19
jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein, hat blondes
aar, ohne Schnurrbart, schmales Gesicht und gesundes
lussehen. Wer hierüber Auskunft geben kann, wolle dies
eim Kriminal-Kommissariat 1, Hinlergasse 7, Zimmer 58,
n. Gestern war hier das Gerücht verbreitet, man habe
enner schon Samstag abend hier gefaßt. Leider ist diese
jöne Meldung nicht zutreffend.
Der Defraudant Renner, welcher am vergangenen
reitag das Bankhaus Röchling um 146 000 Mark betrog
ad mit seiner Beute das Weite suhte, ist glücklich über
e französische Grenze entkommen. Er mietete fich in
zarbrücken für den Preis von 76 Mk. ein Automobil und
yr nach Metz, woselbst er bereits schon um 12 Uhr an—
.ngte. Vorher schickte er seiner Mutter in Sulzbach einen
zrief mit zwei einliegenden Tausend-Markscheinen und
nigen Abschiedsworten. In Metz wohnie er einige
tunden im Hotel „Frankfurter Hof“. Von Mezg ist er
un per Auto über die Grenze geflüchtet.
Bermißzt. Der am 19. März 1893 zu Dudweiler—
agersfreude geborene Dreher Johann Holzhauser, welcher
i der Allgemeinen Elektrizitaäts⸗Aktien-⸗Gesellschaft Brown⸗
nooeri zu Saarbrücken in Arbeit stand, wird seit am 22
eptember er. vermißt. Am genannten Tage wurde er
egen 12 Uhr vormittags von der Firma entlassen und
hlt von dieser Zeit an jede Spur. Da der Vermißte
»er Geldmittel nicht verfügte, liegt die Vermutung nahe,
beer sich ein Leid zugefügt hat. Es wird gebeten, nach
em Verodleib des p. Holzhauser eingehende Recherchen an⸗
tellen, ihn im Ermittelungsfalle in Schutzhaft nehmen und
zierher Mitteilung gelangen lassen zu wollen. Holzhauser
ist ea. I.80 Meter groß, hat eine gesunde Gesichtsfarbe,
volles dunkelblondes Haar und etwas nach vorn geneigte
altung. Bekleidet war er mit schwarzer Hose, dunkel⸗
inem Lodenjoppen, karrierter Sportmütze, buntem Steh⸗
iuen.
kin deuscher Rekord. Der Aviatiker Hirth, der dem⸗
in Saarbrücken fliegen wird, slieg in Johannisthal
zassagier in dreißig Minuten zu einer Höhe von
Meter empor. Diese Höhe mit VPassagierift deutscher
Neueste Nachrichten und Teleqgramme.
Berlin, 2. Okt. Wie dem Lok.«Anz. an zuständiger
ztelle mitgeteilt wird, ist die Blättermeldung, wonach
er deutsche Botschafter Freiherr von Marschali auf der
tKforte bei einem Besuch beim Großwesier Vorschläge Ita—
iens für Friedens-Präliminarien überreicht habe, nicht
ichtig. Man nimmt hier im Gegenteil an, daß der Friede
och nicht so nahe bevorsteht, fondern daß Italien der
Blockade von Tripolis, die es verhängt hat, auch die Lan⸗
ung folgen lassen werde. Dann erst verspricht eine Ver
nittlungsaktion Erfolg. Man nimmt an, daß die Opera⸗
ionen der italienischen Flotte längs der opitortischen Küste
»enen man überall mit Aufmerksamkeit folgt, keine Wieder—
olung erfahren werde, zumal Italien selbst erklart hat
uuch seinerseits auf eine Lokalisierung dgr Feindseligkeiten
edacht zu sein. Die ruhige Haltung der Balkanmächte
ißt darauf schließen, daß die friedlichen Bemühungen der
Zalkanmächte bei ihnen Gehör findet. — Mit der Antwor!
es deutschen Kaisers auf die Depesche, die der Sultan ar
hn gerichtet hat und die Freiherr von Marschall gestern in
esonderer Audienz überbrachte, hat der Sulian sich sehr
efriedigt erklärt.
Dover, 3. Okt. Der hier eingetroffene, Nassau“ berich⸗
et daß zahlreiche Schiffe in der Nordsee gesunken seien.
luf einem Schiff brach ein Brand aus, der durch den
errschenden Sturm schnell um sich griff und das Schiff
ollständig zerstörte.
Paris, 2. Olt. Der Matin meldet aus Rom: Es ist
nöglich, daß wir dem Frieden näher sind als nach dem — —
Tage der Kriegserklärung. Italien will nunmehr, nach⸗ Auf Grund von 826 Abs. 3 des Reichsweingesetze
em es den Beweis seiner Kraft gegeben hat, der Pforie bom 7. April 1909, Reichsgesetzblatt Seite 393, bestimmer
rriedensvorschläge machen. wir zur Ausführung dieses Gesetzes und der dazu von
T. p. Ludwig Mildan 4, Bergmann J. Karl, S.p. ie Nachricht, der auf Marokko bezügliche Teil de eutsch· an — J
aö ranzösischen Vertrages sei abgeschlossen worden. Diese Zesetzblatt Seite 5349) hinsichtlich der Zusaͤndigkeit der nach
cich Huber Bergmann, J. Ernst, S. v. Matthias at un c eordnesen Vehörden folgendes
or Bergmann, Olga S. v, Graudengio Geredi Tagel. Lachricht dürfte ich bestätigen. Eine riru — Der Gemeindevorstand ist — ur Entgegennahme
ilhelm, S. v Aldis Hemmer Roschen Hedwig olge. Der Abschluß der Verhandlungen über Marokko F een z
ne. T. v. Eduard Specht, Bergsch. H. Maria ürfte noch vor Ende dieser Woche persekt sein. Es be⸗ — is J Danbenmaische. Noll oder Weln gu giferr
lde, T. v. Wilheim Lösch, Fuhrknecht. Margareta, teht noch ein geringfügiger Meinungsunterschied über einen 1 —* F ——— zusß
Josef Körner, Tgl. Karle . Gesterheim Bergm. bunkt, doch dürfte dies keine Schwierigkeit mehr bereiten. 8 v ); —
g g 3 — 9*) der Herstellung von Haustrunk seitens solcher Personen
ann Heinrich, S. v. Peter Ellwert Bergm. Kari Paris, 3. Okt., Matin meldet aus Rom: Meldungen * e Wan ereei ttnern
S— v. Karl Fritsch Bergm., H. Berta Katharina, ius Konstantinopel besagen, daß Freiherr von Marschol oa ne enn v ring
Johann Nonnweiler, Bergmann. Agnes, T. v. nit seinem ersten Versöhnungsversuch gescheidert ist. Uebrigens 4 Sisen die Detspoligehetordeif
Fries Postbote H. Robert S. d. Anton Banmann — de e 3* noc otrinn disele n ——8 i s
»ateur. Heiraten. Karl Port, Schreiner, mit talien wün cht den Frieden, da jeder Tag eine Kriegs- Asunoig
—
Dietrich Tagner mit“ Katharina Pitz. Heinrich rleidet. Infolgedessen werden die Ausgaben mit jedem eitens solcher en die Wein dewerbemäßig in
Znhe it Ziargareia Daewer. Fricdeih Wahen Ag guishen und die Vedingungen nehimnen. die span derkehr dringen (F11 ibs. 3 Holosatz2 des Gesehes,
Himsir. mit Elisabeth Hordel. Sterbefällle, on den Turken angenommen werden düssen. Jedenfals für die —2 ung der Verauͤßerung von Haustrun
hPohl, pens. Bergm. 39 J. a. Ehefrau Karl vird die Verständigung nur auf der Grundlage der mili— * Aflasn n —8 * —3* * 9—
25 J. a. Dorothea Pitz. 2 M. 4. Karoline ärischen Besetzung Tripolis erfolgen können. triebes ( ngs Abs. 4 Satz 2 des Gesetzes);
M. a. Luise Hübschen, 5 M. a Johann Mildan Paris, 2. Okt. Der Matin berichtet, daß der Mini— suͤr die enehmigung der Verwendun n Getränken
J. Paula Maul 2. M. a. Konrad Krämer 4Wi. ler des Aeußeren gestern längere Besprechungen bezüglich die nach 8 13 des Gesetzes vom Verkehr ausgeschlossern
kolaus Loschner, 3 M. a., H. Katharina Pohl, ines Telegramms Camdons über die deutsch⸗franzosischen ——— V
Frieda Blatter, 5 M. g. Wwe. Andreas interhandlungen hatte. Angesichts der Tatsache, daß für die Entscheidung, ob die Buchführung seitens de
n, 69 J. a. Katharina Warthenpfuhl, 87 J. a, J. aehrere Minister sowie der Kabinettschef heute Paris azu vom Gefeß Verpflichteten in anderer Weise al—
n Qualität hervorragend gutes Seifenpulver bringt berlassen müssen, um in Toulon der Beisetzung der Opfer nach den vom Bundesrat veschlossenen Mastern erfol
a Carl Gentner in Göppingen unter dem Namen er Liberte⸗Katastrophe beizuwohnen, hat sich der Kabinetts⸗ zen darf (F 19 Abs. 4 des Gesehes und Ausführunge
ventners „Schneekönig“ mit der Schutzmarke hef heute entschlossen, die Minister noch heute zu einem —
feger“ in den Handel, Seiner Vorzüge wegen ist Ministerrat zusammen zu berufen und unverzüglich die ür das Verbot der Verwahrmg anderer Stoffe al—
Vulver schon längst der Liebling der Hausfrauen Mitteilung Deutschlands zu besprechen. Der Kabinettche Wein oder Traubenmost in' Räumen, in denen Wa
en And finden auch die den Paketen beigegebenen ind die Minister werden Mittwoch wieder nach Paris —— gelager: wird
n Geschenke allgemeinen Anklag. Man achte beim Paris, 2. Ott. Gerüchtweise verlautet, daß türkische 8 20 Abs: 2 des Gesetzes).
auf die Schutzwarke „Kaminfeger?. Torpedoboote im adriatischen Meere kreuzen und italienische Dder Regierungspräsident, im Landespolizeibezirk Berlir
ocaussichtliche Witterung: Zumächst noch keine Handelsschiffe beschlagnahmen. Die Handelsschiffahrt if Polizeipräsident, ist zuständig.
oche Aenderung. oorläufig unterbrochen, bis die italienische Flotte die Sicher ür die Genehmigung von Versuchen, die bei der Keller
aarbrücken, 3. Okt. Gestern nachmittag fischte ein deit im adriatischen Meere wieder hergestellt hat. »ehandlung des Weines mit anderen als der vom Bun
ffer zwischen der Alten und Kaifrr Friedrichbrücke Rom, 2. Okt. In Saloniki sind hunderte von italie— desrat dafür gestatteten Stoffen angestellt werden soller
He eines anständig gekleidelen, anscheinend dem Ar— uischen Flüchtlingen eingetroffen, die sich in Tripolis unter F4 Abs. 2 des Gesetzes);
ande angehörenden 30 — 40jährigen Mannes, mit dem Schutz des deutschen Konsulats eingeschifft haben. Sic ür die Entscheidung über Beschwerden gegen die Zu⸗
»art und kurz geschnittenen Haaren ia der Saar auf berichten, daß die Araber in Tripolitanien den Italienern — von einzuführendem Wein usw. durch die
rachte sie auf Saarbrücker Seite ans Ufer. In dem durchaus nicht feindlich gesinnt seien, sondern die Stunde —— ni(8 14 des Gesetzes Ausführungsoorschrif⸗
n Toten vorgefundenen sportemonnaie fand man noch der Befreiung vom türkischen Joch ersehnten. tesr des Bundesrats dazu Abs. 6, Weinzollordnung
g. Die herbeigerufene Kriminalpolizei ließ die Leiche Rom, 2. Okt. Der Veputierte Defelice depeschirte aus vom 17. Juli d. J. Zentralblatt für das Deutsche
oten haus schaffen. Augusta, es werde dort ein türkisches Geschwader mit einem Reich S. 333).
aarbrücken, 2. Okt. Strafkammer. Der Schreiner⸗ Truppen-Transport signalisiert. Das Geschwader der 2. Ferner bestimmen wir, daß für die Untersuchung
v Heinrich Schiel und dessen Bruder Friedrich division habe die Verfolgung aufgenommen. Unter den von Wein Traubenmost und Traubenmaische, die
erichofften sich eino Lebensbescheinigung ihres ver- zeeleuten herrscht aroße Kammfesfreude. — Die in Tripolis das Hollinland eingeführt werden, —8 14 des Gesetze—
— * — — ——————————— — — — ——— —— — — ——— ———— — ——
* ⁊ —
eachten Sie meine ui für Damen und Herren zu den Emsheilspreisen
r 2
»ial⸗Marken in V W suren 8.75 6.75 4.75
1
Ausführungsvorschriften des Bundesrats dazu Abs.
Weinzollordnung F2 Abs. 2— zuständig sind die wi
der polizeilichen Nahrungsmittel-Untersuchung betrauten
staatlichen Anstalten und die als öffemlich im GSinne
von 817 des Gesetzes vom 14 Mai 1879, NReichs
gesetzblatt Seite 145, anerkannten Untersuchungsanstal⸗
ten für Nahrungsmittel usw.
Berlin, den 31. August 1911.
Der Minister für Landwirlschaft, Domänen und Forjsten.
J. A. gez. Küster.
Der Minister für Handel und Sewerbe.
J. A. gez. v. d. Hagen.
Der Minister der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗
Angelegenheiten
J. A. gez. Förster
Der Finanzminister.
J. V. gez. Michaelis
Der Minister des Inneen.
J. V. gez. Holgt.
Vorstehendes wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis ae
racht.
Du dweiler, den 27. Sept. 1911.
Der Vürgermeister
—A
Der Beigeordnete
Hübner.
Gemeinderats-Sitzung.
Die Sitzung des Gemeiderates von Dudweiler findot
im Freitag den 6. Oktober 1911, nachmittags 4 Uhr, im
Sitzungssaale des Rathauses zu Dudweiler satt.
Tagesord nung:
1. Gesuche um Steuernachlaß.
2. Verfügung des Kreisausschusses betreffend die
Hundestenerordnug.
3. Antrag der freiwil igen Sanitätskolonne vom Roten
Kreuz auf Bewilligung eines Beitrages.
4. Aufruf zur Errichtung eines Denkmals für Guftawv
Freitag,
». Beschlüsse der Bau⸗ pp. Kommisfion,
s. Event. Verschiedenes
gebrauchte. gut erhaltene
vo Il⸗
ullosen
ind ein Kochherd zu kaufen gesucht.
Erpd. sast we⸗
Ei o
Weißkraut
*
eingetroffen. Ctr. 7.80
Ww. Buchmann.
Thüringer Rippchen
Salami
Servelatwurst
Blockwurst
Braunschweiger Mettwurst
risch eingetroffen.
Franz Couis Wwe
Telephon 269. Saarbrückerstraße 320.
ILieferung frei ins Haus.
—2—
—I9.8
0 runewalllßs Maäffte
—14
ist der beste!
In 16 verschiedenen Marken ff. geröfstet
von 1.20 Mk. pro Pfund ab.
Caces, Chokolade, Cacao
Wfund 20 Mta. / Hotnnd 85 Pfg.u/, Pfund b0 Pig.
ouger Apfelwein
aus der Obstkelterei von Adam Wusten
in fast allen einschlägigen
Hesechãften zu haben.
0
* —F
Für Rekruten J
empfehle ich X
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Zugstiefel. Mk. 7.50, 9.50, 10.80
Anfertiguug nach Maß Mk. 11.75. 59
ve * F
Für Reservisten
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Mk. 5. 80,6. 80,7. 80. Handarbeit. —
Aolaus Backes.
—
F
*
onenherge⸗.
6