efen Blau des woltentosen Himmeis heden sich schar
b die künstlerischen Linien der zahlreichen Kirch
ürme. Von den Häusern der Siadt mi ihren
wundervollen Silhouetten wehen Fahnen in den Lan
des⸗ und paäpstlichen Farben, Girlanden und Kränze
Zeit der frühen Morgenstunde ergießen sich aus der
tets einlaufenden Ertrazügen Taufende und Abertau
ende in die Stadt. In ihre frohe Festesstimmung tön
metternder Trompetenklang, mischi sich feierliches Ge
äute von den zahlreichen Glocken.
Jür den
don Cyhalons sich ots zu 52u0 eeier eryoven yar. Es
jewährt ein hohes Inieresses, diesen kühnen Flug an
der Haud der Daten, die im „Paris-Journal“ mitge⸗
eilt werden, genauer zu betrachten. An dem Diagramm
des Fluges, wie es von dem Barometer aufgezeichnet
vurde, fällt zunächst der außerordentliche Unterschied
wischen dem Aufstieg und dem Abstieg auf. Während
zie Linie des ersteren in einem sanften Bogen in die
»öhe geht, fällt die Linie des Abstiegs fast senkrecht
ib. Loridon hat den Aufstieg ine 93 Minuien vollze—
jen, während er in elf Minuten wieder zur Erde hinab
am. Die Schnelligkeit des Abstiegs ist ganz erstaum
ich. Man stelle sich vor: daß es nur 660 Sekunder
‚edauert hat, und daß in diesem Zeitraum eine Strecke
son 3200 Metern zurückgelegt wurde. Man erhält so
ine senkrechte Geschwindigkeit von fünf Metern in der
Zekunde; sie würde genügen, vom Eiffelturm in einei
Uinute und von einem fuͤnffstöckigen Wohnhaus in vier
zekunden zur Erde zu gelangen!“ Das ist in Wahrheit
in Sturz, und es ist ein Apparat von außerordentli⸗
jer Zuverläsfigkeit erforderlich, um eine derartige Leist⸗
ing zu ermöglichen. Dabei sieigt der Flieger doch nicht
enkrecht ab, sondern er beschreibt Kurven, so daß die
chnelligkeit der Bewegung bei der noch längeren Stre⸗
le in der Tat noch viel größer ist. Das Diagramm
»es Aufstiegs läßt zunächst erkennen, daß er sich mit un
zleicher Geschwindigkeit vollzog. Die Höhe von tau
end Metern hat er in etwa zehn Minmen erreicht. Mit
erselben Geschwindigkeit würde er in drei Minuten zur
Zpitze des Eifelturms gelangt sein, was merklich schnel
er ist, als mit dem Fahrstuhl. Von tausend bis zwei—
tausend Meter Höhe vermindert sich die Schnelligkei
nes Aufstiegs fafst um die Hälfie. Er braucht nahezr
wanzig Minuten, um diese zweite Strecke von iau—
end Metern zu steigen. Von zweitausend bis dreitau—
end Metern wird die Kurve noch weniger steil, der
Flieger braucht fast eine halbe Stunde, um diesen letz
en Teil des Aufstieges zu überwinden. Es sind zwei
zründe, die diese Abnahme der Schnelligkeit bewirken
die geringere Dichtigkeit der Luft nimmt der Flugma—
chine, deren Tragflächen immer dieselben bleiben, einen
eil ihrer Tragfähigkeit. Außerdem vermindert aber
uch die Luft. die weniger reich ist an Sauerstoff bei
leichem Volumen, die Kraft des Molors. Es ist so—
ar fraglich, ob es nicht nötig sein würde, wenn man
ie höchsten Höhen erreichen wollte, besondere Vorkehr⸗
zum Ausgleich dteses Mangels an Sauerstoff zu
reffen.
jesandre Militur setzte. Voch war bisher aues ver—
jeblich. Trotz der großen Abholzungen, welche dag
Militär vornimmt, dauert der Brand an. Meilenwen
rennt lichterloh der Wald.
Rusfisches. Senator Graf Medem hat beschlossen
twa tausend Beamte der sibirischen Bahn wegen Be—
ruges, Bestechlichkeit und Unterschlagungen dem Gerich
zu übergeben. Da die Verwaltung der Bahn mit die
er Entscheidung unzufrieden war, wurde vie Prüfunt
»er Revision des Grafen Medem dem früheren Eisen
oahnchef in Tomsk, Gokubin, übertragen, der seinerzei—
wegen zahlreicher Unterschlagungen vom Grafen Meden
entlassen worden war
Dobpelmord. Ein schweres Verbrechen wurde in
der Ortschaft Marat (rankreich) verübt. Der Land
wirt Desprats und dessen Schwägerin wurden in der
Nacht ermordet. Die Leichen wurden in eine Scheun
Jeschleppt, die dann in Braͤnd gesieckt wurde. Als di
dorbewohner herbeieilten, um den Brand zu löschen
anden sie die halbverkohlten Leichname vor. Mar
slaube. daß, es sich um Linen Rachegit handelt.
Roln, 7. Aug. sbars u hene. — Ausge
niffen.) Vor etwa zehn Jahren ist in dem hollan
ischen Ort Wapserveen ein wohlhabender Landwirt au
rätselhafte Weise verschwunden, ohne daß es gelunger
wäre, eine Spur von seinem Verbleib zu finden. Eis
rdandarbeiter geriet damals in den Verdacht, den Ver—
chwundenen ermordet zu haben. Dieser Verdacht ha
ch jetzt bestätigt. Der Arbeiter bekam einen heftigen
ztreit mit seiner Frau, sodaß die Polizei einschreiter
tußte. In ihrer Aufregung beschuldigte die Frar
hren Mann. den Landwirt' ermordel zu haben. Das
zhepaar wurde verhaftet. Das Skelett des Ermorde
en wurde in der Nähe des von dem Arbeiter bewohn
en Hauses iu der Erde vergraben aufgefunden. —
zwei junge Verkäuferinnen aus Paderborn, von
enen die eine ein Verhälinis mit einem jungen Mam
atte, unterschlugen 2200 Mark und reisten mit den
zeliebten nach Rotterdam, um nach Amerika zu flüch
en. In Rotterdam wurden sie in einem Hotel verhaf⸗
et; F hatten bereits die Schiffskarten nach New⸗NYor!
zezahlt.
* Düfseldorf, 7. Aug. Guftschiffahri⸗Aus,
tellung.) Wie der Düuͤsseldorfer Flugsportklub be—
anntgibt, findet in der zweiten Hälfte September in
er hiesigen Luftschiffhalle eine Aussiellung für Luft⸗
chiffahrt statt, verbunden mit einem Flugzeug⸗Modeill
ind andere die Luftschiffahrt betreffenden Modelle, auck
venn sie am Wettfliegen nicht teilnehmen, angemelde
verden. Anmeldungen nimmt der Düsseldorfer Flug
poriklab entgegen, von dem auch die näheren Bestim
uungen zu erhalten sind. Um die Konstrukteure vor
rhugzeug⸗Modellen usw. zu unterstützen, soll für diese
me Ausstellungs⸗ resp. Platzmiete nicht erhoben wer
en und Preise sind in Aussicht genommen für die Her—
eller der Apparate, welche die besten Leistungen er—
lelen im Entfernungs⸗, Schnelligkeits⸗, Kurs⸗ und Be—⸗
tungsflug.
Sabotage. Bei Cressat (Frankreich) wurd«
»er Draht einer Signalvorrichtung abgeschraätten um
mtwendet. Auf der Bahnlinie Paris⸗Treport wurden
wei Telegraphenstangen, welche an 40 Drähte trugen
nittels Dynamitpatronen zu Falle gebracht. Der Ta
erdaͤchtig sind zwei junge Radsahrer, welche kurz vor
er in der Gegend erblicht worden waren.
Attentat guf einen Flieger. Der Flieger Vifarl
vxc am Sonntag das Opfer eines feigen Aitentates
Als er die Stadt Genf überflog, wurde von einen
btanne namens Gruber ein Schuß auf ihn gbgefeuert
dieser Schuß traf aber zum aliergrößien Glucke nicht
zruber wurde sofort verhaftet.
Gestrandet. Aus Halifax wird gemeldet: Der bri—
tische Kreuzer „Cornwall“ ist bei Cap Sable gestrandet;
das Schiff hat kein Leck und scheint nicht ernstlich be
schädigt zu sein.
—AA äA———
Bermischtes.
.Der „Schrecken der Luft“. Der Hamburger In
genieur Bohle hat ein drahtlos lenkbares Luftfahrzeuct
erfunden und jüngst im Zirkus Busch zum erstenma!
porgeführt, das ein interessantes Gegenstück zu dem
drahtlos lenkbaren Boot des Lehrers Wirth bildet, das
iüngst auf dem Wannsee so ungeheures Aufsehen er⸗
egte. Aehnlich wie das Wirthsche Fernlenkbodt wirt
ritfahrzeug des Ingenieurs Bohle, das er
tt“ nennt, durch elektrische Wellen au
Wie aug Luftschifferkreisen ge
9q entiß ——— wrohe
1
zieses Bufstbootes im xriege Sprengstoge au
timmtes Ziel zu werfen und dadurch jedes d
ernichten. Das Lufftschiff ist nämlich nach al
ungen hin lenkbar und kann mit größter So
ach rechts und links, nach oben und unten du
ose Wellen gelenkt werden, sodaß ein lenkbar
chiff ihm nur mit größten Schwierigkeiten a
ann. Die Geschosse, die mit Hilfe dieses —
uf die feindlichen Luftschiffe geworfen werdes
uch auf drahtlosem Wege ausgelöst, sodaß d⸗
»hne jede Gesahr für die angreifende Partei
ss wird von Interesse sein, einige Einzelhe—
»en Bau dieses eigenartigsten und modernjien
Hrzeuges zu erfahren. Der „Echrecken ver
ie Zigarrenform des Parseval⸗Luftschiffes.
Neter lang und hat einen Durchmesser von 13
)as Luftboot ist mit einer Gondel und allem
zetrieb eines Luftschiffs nöngen Zubehör au,
inn also auch als lenkbares Luftschiff Verwem
en. An dem hinteren Ende befinden sich zu
cUer und au der Spistze einer. Der wichtigste
eil des Lustbootes ist die Vorrichtung zur 9*
zer elektrischen Wellen, durch die es gelenkt
dätigkeit erhalten wird. Ganz besondere Vorn
nd sür die Steuerung des Luftbootes vorgese
uuch auf drahtlosem Wege erfolgt. Die Möglich
chosse auf drahtlosem Wege auszulösen, erford
erum neue und eigenartige Vorrichtungen, die
vöhnlichen lenkbaren Luftschiffen nicht vorhande
zei dem ersten Versuch versagte zeitweilig der
daß manche Uebungen nicht glückten. Es erl
och sicher zu sein, daß eine Vervollkommnun
igenartigen Luftfahrzeuges eine Frage weni—
tate ist.
Festzug
var die zweite Mittagstunde angesetzt und bei einern
nornien Menge von Zuschauern ordnen sich die vieler
Fausende von Vienschen zu der gewaltigen Kundgebung
der Zug bewegt sich von der Neustadt zur Ältstadt
Insgesamt wäaren an dem Uunm zuge geger
)90 Vereine beteiligt. Der Zug dauerte bei seinem De
ilieren an der Tribüne, die auf der Ludwigstraße vor
em Theater angebracht ist und auf der die hohe Geist
ichleit Platz genommen hatte, etwa 24 Stunde.
Bormittags um 11 uhr tagten im Hotel „Mainze
dof“ der Karlellverband katholischer Vereinigungen ar
echnischen Schulen Deutschlands und deren A.⸗H.⸗Ver
vände. Dr. Sonnnenschei n⸗M.⸗Gladbach hiel⸗
nen Vortrag über „die Notwendigkeit des engeren
Zusammenschlusses aller katholischen technischen Berufs
tünde“. Nachmittags um 5 Uhr wurde im Peterssiif
»om Kathelischen Akademiker-Verbande eine allgemein
Akademiker-Versammlung veranftallei. Das Hauptinte
cesse konzentrierte sich naturgemäß auf die abends un
3 Uhr erfolgende
Begrüßungsfeier
in der großen Festhalle (Stadthalle). Lange vor Be—
zinn der Versammlung wälzte sich eine dichte Men
chenmenge der Festhalle zu. Bereits vor8 Uhr wan
er weite Saal und die Tribünen bis in die äußerster
Ecken besetzt. Auf der Praͤsidialtribune waren zahlreich
Vertreter des Klerus, des Adels, der Parlamente usw
nwesend.
Wasserschuhe. Ein bayerischer Erfinder,
eur und Schwimmlehrer Joseph Keiler aus
jat mit seinen eigens konstruierlen Wasserschul
echt starken Wellenganges einen „Gang“ üb—
Starnberger See gemacht. Gegen Wind und
aͤmpfend durchquerte er den See vom Undoso.
zum Kampfenhausener Ufer nördlich von Schlo
in etwa 14 Stunden. Seine Wasserschuhe best—
zylinderförmigen vorne und hinten zugespitzten
koörpern von etwa 2 Wieeter Länge und 40 3
Erste geschlossene Versammlung.
Die erste geschlossene Versammlunc
wurde um 104 Uhr von dem Vorsitzenden des Lotal
onitees, Justizrat Dr. Schmift eröffnet, der davo
Mitteilung machte, daß alle abgelaufenen Sonderzüge
ohne jeden Unfall in ihre Heimat wieder eingetroffer
elen. Sodann wurde ein Schreiben des heiligen Va
ers verlesen, wonach derselbe seiner Freude Ausdruc
erleiht, daß die Generalversammlung dem Andenken
Bischois Ketielers, des genialen sozialen Führers un
Zorkämpfers gewidmet fei und erleilt den apostolischen
Zegen. Dankschreiben gingen ein von allen eingelade
ien Bischöfen der ganzen Welt. Hierauf fand die Kon
tituierung des Praͤsidiums statt und zwar wurde al—
Prästdent Erbkämmerer Graf Friedrich von Galen
orgeschlagen und einstimmig gewählt. Graf Galer
»ankt mit herzlichen Worten für die Ehre und über
iahm sodann den Vorsitz. Zu Ehrenpraäsidenten wer
en gewählt: Freiherr v. Hertlin g, Kommerzienra
Lahenslüy⸗Limburg und Freiherr Friedrich vor
tdetteler.
Graf Galen verliest Huldigungs⸗Telegramme an
en Hl. Vater, den Kaifer und den Großherzog, deren
Ibsendung einstimmig beschloffen wird.
N Erfte öffentliche Versammlung.
Präsident Graf Galen eröffnet die Versammlung
uim 5 Uhr und stattet der Stadt Mainz für den über
ius freundlichen Empfang herzlichen Dank ab. Rednei
hrt dann kurz das Andenken des großen Mainzer Bi—
schoss v. Ketieler und weist auf seine großen Taten
hin. Die 58. Generalversammlung stelle sich unter das
Zeichen des Kreuzes und in diesem Zeichen werde sit
iegen. Redner kommt in seiner 1 stündigen Rede auch
auf die Ausweisung der Jesuiten und anderer Orden
zu sprechen und verlangt unter dem stürmischen Beifall
er Versammlung die Aufhebung des Ausnahmegesetzes
Ddas sei eine Herzenssache des katholischen Volkes. p
Darauf erteilt der Mainzer Bischof Dr. Kirstein
iach einer mit lebhaften Beifall aufgenommenen An—
prache der Versammlung den bischöflichen Reagen. Der
Schluß seiner Ansprache thn
kiniglelt der deuischen
Reichstagsahge⸗
me Ketol
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gewiß interessieren. Ueberzeugen Sie
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ind großen Auswahl.
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Aus aller Welt.
Jagows Schießerlaß. Der neue Schießerlaß für
ie Polizei von seiten des Berliner Polizeipräsidenten
on Jagow hat bereits Sonntag nacht seine Anwen:
nug gefunden. Zwei Schutzleute feuerten auf einen
ngeblichen Einbrecher, der ihnen den Eintritt in das
daus verwehren wollte und verletzten ihn am Fuße.
Päter stellte sich heraus, daß der Verletzte gar kein
zinbrecher, sondern nur ein harmloser Mann war. Der
herwundete wurde in die Unfallstation verbracht.
Anurepidemte. Uunf dem neuen Lruppenübungs.
latz bei Zehrensdorf wurden mehrere Ruhrerkrankun
en fesigestellt.
Zur Massenverhaftung. Den Berliner Morgen—
lättern zufolge wurden die in dem Dorfe Ziegenhals
erhafteten 13 Personen nach eingehendem Verhsör alle
Aieder freigelassen, da sie nachgewiesen, daß sie augen—
licklich nichts auf dem Kerbholz hatten; sie bewiesen,
aß die bei ihnen gefundenen Kosibarkeiten in rechtmä—
iger Weise in ihren Besitz gelangt sind.
Vom Antialkoholtag. Auf dem Dresdener Alko—
olgegnertag kam es zu erregten stürmischen Szenen.
zrof. Forell-Zürich hielt das Hauptreferat, worin er
.a—. sagte, daß an dem Einfluß der Brauereien ein
ut Teil die Presse schuld sei. Während der Debatte
ersagte plötzlich das elektrische Licht und es entstand
un ein wüstes Geschimpfe unter den Besuchern.
Frau Toselli. Frau Toselli beabsichtigt, ihr Me—
toirenwerk wieder zurückzuziehen. Doch verlangt der
zerleger eine hohe Entschädigungssumme, welche Frau
'oselli zu ersüllen kaum imstande sein wird.
Spinnitis. In Bremen wurde wegen Spiona—⸗
everdacht ein aus vornehmer Familie stammender Eng—
änder verhaftet und ins Untersuchungsgefängnis de—
ührt. Es ist ein zirka 25jähriger englischer Hffizier,
er schon längere Feit an ver Naördfeeküt pe
rieb von
,]
o 2
: Alex. Pütz:
26in der Wagenluck 26 (Sandkaul),
nehrjãhriger Notariats⸗ Anwalts- und erster
zerichtsvollzieherGehülfe.
—“
* —
durchmesser, die Tragkörper sind aus Messinge.
eltuch überzogen, vorne und hinten durch Lede
etkoppelt, um ein zu starkes Krätschen der Be
erhindern. Keilers Idee an sich scheint gut zu
egreiflicherweise bedarf es längerer praktischer
uche, bis der Apparat die wünschenswerte Volue,
seit besitzt. Auch das Gehen selbfi mil den Wajs
en erfordert eine gewisse Routine, und natur
ꝛine nicht geringe Kraftaufwendung.
cX ‘σα
— ESin Wittel zur Untersheidu.
Schmiedeeisen, Gußeisen und Stal
Schmiedeeisen, Gußeisen und Stahl laffen sich dat
lerscheiden, daß man auf dem zu prüfenden Ge—
durch Feilen eine blanke Fläche herstellt, alsdang
Tropfen konzentrierte Salpetersäute daraufbringt.
einige Minuten auf das Metall einwirken läßt,
dann entfernt und mit Wasser abspült. Bei Se
sen zeigt sich dann ein weißlich⸗ aschgrauer, be
ein bräunlich-schwarzer und bei Gußeisen ein tie
deutlich wahrnehmbarer Fleck. Außerdem läßt
iese Weise erkennen, ob ein dened aus 6
Stahl angeschmeißt, ist und wie weit sich die
et —D— etaen hehn der
—wmen Geho
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ochuldner; Regulierung von Erbschaftssachen, Vormund⸗ und
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Bei Geschäftsleuten komme ich auf Wunsch in's Haus
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