Full text : Dudweiler Zeitung

Amtliches Publikationsorgan für den Mit zwei Beil agen:
Bürgermeisterei-Bezirk Dudweile Sonntagsblatt und Heitere Blätter.
Fernspr.-Anschlus zaarbrücken Nr. 69, 259, 269, 1261. Drucku. Verlag: J. Unterkeller, Dudweiler Verantwortlich für die Schristleitung Arthur Unterkeller, für den Anzeigenieil Karl Unterkeller
Jeder Abonnent ist im. gegen Tod durch Unfall bei der Nürnberger Lebensversicherungsbank in Nürnberg versichert. Jeder Unfall ist binnen einer Woche nach Eintritt der Nürnberger Lebensversicherungsbank anzuzeigen, auch muß sich der Verletzte innerhalb 24 Stundea nach dem Unfallin ärztliche
hehandlung begeben. Todesfälle müssen sofort spätestens aber innerhalb 48 Stunden nach dem Eintritt zur Anmeldung gebracht werden. Über die Voraussetzung der Versicherung geben die Versicherungsbedingungen Aufschluß, die vom Verlage od. von der Nütnberger Lebensver sicherungsbank zu beziehen sind.
—— — — — — — —— — — — BwEXRüäò⏑—————————————x — x ————, ——— , ,,,,,;,., ——————, ————ü—öꝰ — BZBFEXEÆXREDE——
Nr. 188. Montag, den 7. August 1911. 24. Jahrgang
— — — — — — — αασαααααα

3 3 5 nicht re⸗Nlich und politisch, sondern militarisch im Voll—
Der Kaiser im Manöverfelde. gefühle jenes Stolzes, der freudig auch besondere Pflich⸗
Aus dem Sivilkaiser der Nordlandreise in hellem en ubernimmt, und ben der schlichteste Zipilist empfin.
zachkett und weichem Filzhut ist wieder der unisormierte het, wenn er für ein oder zwei Jahre des Kaisers
Feneralissimus der Armee geworden. Kaiser Wilhelm Kock trägt. Dann stimmt auch er gern und freudig den
ieß in Altengrabow bei glühender Hitze die Kavalle— Worten zu, die einst Wilhelm 2. in jugendlichem Feuer
jebrigaden gegeneinander mandvrieren und nahm den msrief: Wir wissen i ganzen Armee, daß wir
zorbeimarsch aller beteiligten Truppenteile im Galopp ieber unsere gesamten 18 Armeekorps und 42 Millio—
vb. Und für die Truppenbesichtigung auf dem Großen nen Einwohner auf der Wahlstatt hliegen lassen, als
zande bei PNainz traf er die Verfügung, daß der 3. daß wir einen einzigen Stein von dem, was mein Va—
zit. in Berlin weilende japanische General Nogi dazu ter und der Prinz Friedrich Karl errungen haben, ab.
ngeladen wird. Der „Soldatentaiser, ist wieder im Freten“ Oder wehnn er vdie Rettiten gemeact uu
dienst und er liegt ihm mit vem Erxnst und Eiser ob an erinnert, „daß brave Seeleute mit den letzten Ge—
en er vom letzten seiner Rekruten fordert. Seit Jahr Fanken an das teure Vaterland und an die Flaͤgge den
ind Tag dieselbe Unermüdlichteit und Unerbitttichteit in Fod in den Wellen erleiden, daß überall, wo ein deut
der Durchführung des militärischen Pensums und Pro— cher Mann in treuer Pflichterfüllung für sein Vater—
gramms! Dieser Wesenszug im Charalkterbild Wil—⸗ and fallend, begraben liegt und daß, wo der deuische
helms 2. hat allmählich seine ehrliche Anerkennung im Far seine Fänge in ein Land geschlagen hat, das Land
holke gefunden. Es ist noch nicht lange her, da war Feunscheist und deutsch zu vuete anen abe wird.“
ie Stimmung allgemein ganz anders, wenn der Kai- Hian hat über solche Rekrutenansprachen und damit über
er pon Mansverfeld zu Mandwverfeld, won Befichtigung zes gaifers Auffaffung deg nen Dienstes doc
u Besichtigung zog. Da wurde genörgelt und gewitzelt in dver Zeit in blen Kreisen der Bevölkerung freund
iber die Häufung „sPortartiger Knkurrenzvorstellun-· icher und zuftimmender dehen gelernt. Und 'ein sfol—
zen“ von denen Glaussen in seinet Broschüre „Stillge- cr Wondel ber Anschauungen ist in ernsteren Tagen
standen“ sprach, über die Vorliebe für Paraden, für er imernanongen Politik — in solchen befinden wir
Hanover, * irma ie deede i uns doch wohl jest — nur zu begrünen.
näßigen aufrecht erhalten, a⸗ — er
iffe im Stile Friedrichs des Großen, und ein 9— 9
eg von Guhlen prophezeite: „Die deutsche Nation Politische Rundschau.
wird die imposanten Kavallerieattacken der Kaiserma⸗ Oeutsches Reich.
löper mit dem in Inbmen fließenden Blut seiner Sol— Vesondere Gesha e re ulare mit an—
aten zu bezahlen haben! Beurteil üngender Zahlkarte, werden vom 1. September 1911
Diese durch Jahre hindurch festgehaltene ein bpim pp ostschedverrehr eingeführt. Die Reue
na und Verurteilung seines militaͤrischen Dienstes in ung, die einem Wunsche der Geschaͤftsweltentspricht.
iner Eigenschaft als Höchstrommandierender des Hee. 83 Vorteil, daß die einer Rechnung beigefuͤge
es sind dem Kaiser nicht unbeachtet geblieben, 55 —— Sondung zud
at sie sehr oft bitter empfunden. Schon am zehniäh— lesol während die Zahltarte gegenwarug, vo n
igen Geburtstag seines Regierungsantrittes gab er e nicht mite mander usannmenhan
olchen schmerzlichen Gefühlen Ausdruck: „Mit schweren iung und Zahlkar e nicht miternand dn n
Zorgen übernahm ich die Krone; überall wurde an jen, vielfach beiseite gelegt und schließlich nich
mit gezweifelt, überall stietz ich auf falsche Beurteilung. tzt wird. Die von der Postverwaltung auf hellisur
 eine hatte zu mir Vertrauen, nur eine glaubte an lauem Papier hergestellten Nenn Formieraro werden
nich.“ Damit vieinte er die Armee, seine Armee selbst. on den Posticheckämtern vom 20. August ab zum Preise
zu ihr sprach er in seiner inneren Verstimmung fast bei »on 50 Pig. für je 50 Stück an die Kontoinhaber ver⸗
eder Gelegenheit. Als die schwere Krisis infolge der ibfolgt. Das Bedrucken des eigentlichen Geschäftsfor—
rꝛntlassung Bismarcks drohte, wandte er sich an die Ge— uulars und die Ausführung von Vordrucken auf der
erale; sie versammelte er um sich, als im Jahre 1892 zahlkarte bleiben der Privatindustrie überlassen. Auf
ach der Ablehnung der Militärvorlage der Reichstag Vunsch der Kontoinhaber besorgen auch die Postscheck
ufgelöst wurde, ihnen zitierte er das Wort, das in biß imter solche Druckarbeiten gegen Erstattung der Kosten.
er Stunde sein Großvater von den Offizieren zu * Die seit einiger Zeit erwartete Neubesetzung
blenz sprach: „Dies sind die Herren, auf die ich mich des durch den Rücktritt H ilus frei gewordenen ame⸗
classen kann.“ Und als zwei Jahre später sein Ge— ikanischen Botschafterpostens in Berlin ist nunmehr
it von neuem bedrückt ist und wieder der Vergleich urch eine-Verfügung des Präsidenten Taft erfolgt.
den trüben Tagen der Konfliktszeit ihm vr * — —8— Ifhwont an ing Wr 9 *
dieht: „Im Jahre 1861, als mein Großvaäter ie isherige Bo „Js
eo isation seiner Wachen vornahm, mißverstanden deishman bestimmt worden. Der Kaiser hat zu n
2 ehn F von Ae wne —A Zur Marokkofrage. rangösischen Kongotolonie. England I an soger
Zukunft glänzend gerechtfertigt; wie damals, so auch jeue Botschaster wurde am 28. März 3857 in Is Berlin, Aug. Die in Marrro interessier. te iene ver Angeleengen ge
tzt herrschte Zwietracht und Mißtrauen im Volke“ urg geboren. Er ist von Hause aus Fron patre ler ten Ha mb urger und Remscheider Groöß stimmt unter der eeee 8* dre rcee
a suchte er selnen inneren Frieden in dem Gedanken: ind war früher Präsident der Carnegie Stee b handelshänfeér baben veider Reichsregierung ustengebiet abgetreten und due 7 wr gFan uier
die einzige Saaule, auf der unser Reich besteht, war any. Auf diese Präsidentschaft verzichtete enm Jahr —B eeennt Tschad See abgeschnitien werde. 35 ige saee
as Heer! So auch heute.“ Und ein andermal derselbe 1897, als Präsident Me Kinley ihm —— gen den etwaigen Berzichege ——— eigl das gomerun im —* pn br s ——
zedanke: „Je mehr man sich hinter Schlagworten und um ainerilanischen Gesandten in Bern anbot. Dort Besetzung eines Hafens an der marolkkan ranzösische Kongogebiet, we che Ahe edhe
zarteirücsichten zurückzieht, desto fester und sicherer olieb Leishman bis zum Jahre 1900 und wurde dann hen n eeeruseltagi nesnen Zeutc aͤnds jur
ne ich auf meine rmicentt— in mocdhersutanemope vetetn. wo er zunschsegur dahn zee eee etibze pom 88.in verdaulicher Heth Plhet“tüin, Aur suige
daisers und Vaterlandes treue Söhne bleiben wol- in un iger ner kleinen Bericht bringen. Imi bis zum 4 August beträgt im Großherzogtum Ba— Das waͤr es was bisher gefehlt hat, denn alle anderen Brote
o daß wir nimmer ablassen werden in der Liebe ilfenrdn möge denn durch die Kornblumengabe unserer en 24. enthielten diese Stoffe teils überhaupt aicht, leils urn geringem
ehrung zu unserem maͤchtigen Herrscher, der feiner e rfigen Veteranen noch manche schöne sorgenlofe Paris, 7. Aug. Auf Grund eingezogener Erkundig. Maße und unverdaulich.
mn edeisten Schmuck zu berlethen fucht in der Wah- tunde am Lebensabend beschieden seii. ungen erklärt „Matin“ heute mitteilen zu dönnen, iroß dee Ein neues Ma lver ahren
Fri n set Die Sammlung ergab Dudwei di — —
JFriedens und in seinem unablaͤssigen Beftreben, ohr e g ergab für Dudweiler ohne Herren⸗ Neinungsunterschiedes, welcher noch besteht, ist keinerle leistet die Arbeit, die der menschliche Vagen nicht leisten kann, es
* Deice Wohlsahrt des Landes und edenr gan Venntubigung E8— getaugen g oͤffn et di e 3 cdlen
ren und zu fördern. Geben wir diesem Dankte —S—y—— —— — — zlücklichen Ausganges der deu ⸗französischen Marokko—
n dem Rufe, Se. Majestät, unser allergnädigster Falsche Nachricht. „In Zunserer Samstagnummer anterhandungen. Angesichts diefer Tatfache, sowie der deeen usen deee e 3 a
dönig Wilhelm —I. lebe hoch, hoch, hoch! e — betitelt: „Eine unglaubliche Jroßen —A welche der Gegenstand der Unterhand. g est des Kornes enth
N ausgebrachten Ho auf unsern oberst eunlsrohein⸗ iese achricht ist volllommen aus der Luf ungen für beide Länder besitzt, gilt es als sicher, daß be— esündest
setzte sich — voran en iriffen . Wir werden den Einfender zur Rechenschaft ziehen e der ehen ery untergeordneteren Fragen des argibtꝰ ndeß XX wohlschmeckendste Brot 3
ien. Alt und doch noch Jugend! Bef òATCCC——— —— —— — Abkommens Deutschland es sich zur Ehre anrk hnen wird F
—S — ZSettet pen Neueste Nachrichten und Tesegranmen — ——
n den gefallenen lapfern n — a 3 eresln — — —D 8 urde in zu einem Abkommien führen werbem ind dabei in Anbetracht 8 irbuiche 8 ollkorn⸗Brot
oi ryrow bei Kattowitz verübt. or —53 rwertes
mingen. Kamerad Kasper gedachte den Gefallenen as offen stehende he in die — durg Paris, J. Aug. „Echo de Paris“ meldet aus Genf das billigste Brot.
i sen Festrede, ausführend: ürzgzitza eine Dynanritpatrone geworfen, welche erplodiene Der Aviatiker Vidard, der sich an einem hiesigen Flug Zu beziehen durch
cte Kameraden und liebe Festteilnehmer! ind zwei Kinder des Bergmannies im Aller on und wreeting beteiligte, ist Gegenstand eines feigen Attentals
nserer Bater gemäß, die früher zum Ge⸗ ahren schwer verletzte. Das Mobiliar wurde arbhienteile deworden. Er überflog die Stadt Genf, Ils ein Man Karl Ammon Dudwe ler
xoße Ereignisse auf den Bergen und Höhen erstört.“ Als der Tat dringend verdächlig wurden zwe — — aus inenr Fenster seiner Wohnung einen *
oͤße anzündeten und die leuchtenden Flaanmen dauer verhaftet. 3 Bewehrschuß auf ihn abfeuerte, glücklicherweise obne zu Brot. und Feinbäckerei
88 87 en, so sind wir auch heute, Berlin, 6. Aug. Mehrere Vorfälle aus neuester Zeit, Leffen. Der Attentäter wurde sosort verhaftet TT — — —
— 9 ee Septemberfeuer nsbesondere der heutige Vorgang in dem Hause Genthtner⸗ Paris, 7. Aug. In hiesigen unterrichteten Kreisen häll Warnun Vorsicht
33 sde 7 chen Ehrentag des „vorigen raße haben dem Polizeipräfidenten Jagow Anlaß zu der nan daran fest daß die erfte Verlautbaruug über die Grüude g.
en die —* m houen durh die deut⸗ dekanntgabe gegeben. daß er fortan jeden Schutzmann, der der deutschefranzösischen Verständigung gegen Ende diese — 0——— — de Kaut —
*81 33 Wh Sw eptembers der u spät von der Waffe Gebrauch mache, bestrafe werde. Woche zu erwarten seien. Diese Voraussetzung stürtzt sich überhaupt nicht arbeiten will Beteiligung
igeläule⸗ eee 8 elei ednte Berlin b. Aug. Die gestrige Marokkonote wird heute uuf die Fortdauer der beiderseitigen künftigen Disposionen“ 9 hiermit jedermann. demselben grt geete tingebote rettan b nr
Fahnen piel er in die Lüste on einer Reihe von Blättern kurz besprochen. Die Täg- s wird angenommen, daß Botschafter Cambon seinen abe twas zu borgen oder zu leihen. — —
nEreige Diee Zeugnis von dem * Rundschau schreibt: Der entschedende Schritt in den chließenden Bericht am Mittwoch hierher telegraphieren Ve ie nidi — Ebenso i re aenhahenen *
—— e
Käalich in sich aanen re Ingen erbeben egt zu so auch die Fassung der Note überaus Ninisterium des Aeußern eine orientierende Note versenbe, ieser seiner ünterschrift iind unlE. Kommen Nachf.
*5 —— * rechen ließ, um auf horsichtig „ber Ueberaschungen nicht völlig ausge⸗ und sich mit der Berliner Regierung über den Tag der 'ültio —* a e
icstan henient 8 gdcch, n zu bauen hlofsen erschei. Ueber Wesen und Inhalt des grund⸗ Lberöffentlichung ins Einvernehmen setzen. Einstweilen Fritz Hild. — “——
—D——— ac jetzt die Achtung ätzlichen Standpunktes ist auch jetzt aus naheliegenden ächtet die der Regierung nachstehende Presse die ernste 5Ione Von⸗ 20 tüchtige Maurer
edeerm d⸗ 48 —— deute ßründen noch nicht gesagt worden. Wir müssen alfo noch Mahnung an das Publikum, das Ergebnis der bisherigen chöne Wohnung, d J lö
enn auch die —DB— at —— nit unserm Urteil zurückhalten, bleiben aber im Uebrigen iplomatifchen Friedensbemühungen in Gedeuld abzuwarten Zimmer, Küche, 2große Man⸗ un age öhner
re Brufe * * 77 ge an⸗ dei unserer Anschauung Wichtiger als ein Entschluß der Temps“ fügt hinzu daß die mehrfach aufgeworfene Frage, sarden pp. ganz oder geteilt zulsucht
—J g — i so onnen Gerhandlungen ist die volle Wahrung deutscher Interessen velche Bürgschaft die Algecirasmächte gegen etwaige wirt⸗ vermg in der Erpediß Baugeschäft Fischer.
stimmen, die i spn erde der Sieges- und deutscher Würde. Wenig erbaut ist die Deutsche Tages⸗ haftliche Benachteiligung durch den voraussichtlichen stäär — Laheres in der Expedition — —
aen —8 den Ien von Kindern, eitung. Sie bemerkt: Wenn man dem deutschen Volke eren Einfluß Frankreichs in Marokko verlangen könnten Ein gut möbliertes Tüchtiger Verkãufer oder
ger heu allt. Auch wir legen „als virklich weiter nichts mitzuteilen hatte, so hätte man füg-⸗ »öllia müßig e UVerkäuferin
aer gene uaner gond auf's Herz und schwören ich Schweigen können. Die Mitteilung macht nämlich den — F Zimmer fur ein Fuhboden RNenniungsmittel
„die in den schweren Kämpfen mit dindruck einer gewissen VerlegenheitSice Vel 5X mit oder ohne Pension zu vermie⸗ hih gleichzeitig reinigt und einfellet
insere tapferen Krieger besea uck gewiss genheit. e bekundet nur B k t Du ezehe g g
und Reich ee ten neue“ daß die Verhandlungen große Schwierigkeiten bereiten. ekann machung. — ———nqebote an die Erpedition
ieser Gesinnung laßtus * nd Egeben⸗ 88 5 Grund diefer Schwierigkeiten wage fie nichts Durch die Uebungen verschiedener Kaoallerie-Regimen'en 2 Zimmer u. Küche — —
e Erinnerungn n ben —e— An es zu sagen, nur Vermutungen. Mit solchen die sich voraussichtlich bis in die hiesige Gegend ausdehner eventuell auch noch
kinhei beunnden d g De e 8 muz man aber, wie die ODinge jetzt liegen. ind bis 20. August d. Is. andauern, ist es nicht ausge— Dey1 M d err en
und Kindeskinder werden immer e i ꝙ ig sein. Die Neuesten Nachrichten sagen: Man chlossen, daß Flurschäden entstehen. Obwohl nicht Be— ansar eAq
von den Taten deutscher Männe örch agnehmen das die Berhandlnngen „in den Grund- aunt, daß die Gemeinden unferer Vürgermeistezei in su vermieten. und Damen trinken bei Erkrankung
ag von Sedan aber ouch eine Mahnun s n. nien wt s fertig sind. Zei den zuständigen Reichsres⸗ Mitleidenschaft gezogen werden, mache ich die Grundstücks— Bahnhofstraße 51. der Harnwege (auch veraltele Leiden
daß die blutigen ——— e g sein g wird man in erster Linie an das Kolonialamt zu Hesitzer dennoch darauf aufmerksam, daß vorzugsweise zu Iructf mit überraschendem Erfolge Apoth
Und S — ereg u aue p haben, wodurch allerdings der fatale Schluß nahe chonenden Ländereien, sowie die von jeder Benutzung der zefert in jeder achen u bil— Ng ere Vvowo Ihe e
etzt en — u en elegt wird, daß die Kompensaionen in ve Verständigurze, Truppenübungen ausgeschlossenen Grundstrücke, deren B igsten Preifen J. —— —8z —5 Ernk
òAERTECECSS ιαα9? — — i
n F habe ich, um volssstandig damt zu nen ODrnnates
meinor * ne 12 iw P * vynñ
Noepmale im Drotes oveM—
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.