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Amtliches Publikationsorgan für den Mit zwer Beilagen:
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Bürgermeisterei-BPezirk Dudweile: Sonntagsblatt und Heitere Blätter.
Fernspr.⸗Anschluß Saarbrücken Nr. 69, 259, 269, 1261. Druck u. Verlaq: J. Unterkeller, Dudweiler Verantwortlich für die Schriftleitung Arthur Unterkeller, für den Anaeigenivil Karl Unterkeller
Jeder sonnen i Aoo degen dr⸗ —* — der nirberger rcveeungen in —* scr —* — iß nnen —* cnni —* Nnrndeve⸗ debensvensihe mocvan anznzeigen auch muß sich de verlehte innerha 24 Stunde anach dem Unfall in ärztliche
Behandlung begeben. Todesfälle müssen sofort spätestens aber innerhalb 48 Stunden nach dem Eintritt zur Anmeldung gebracht werden. UÜber die Voraussetzung der Versicherung geben die Versicherungsbedingungen Aufschlufßz, die vom Verlage od. von der Nürnberger Lebensver sicherungsbank zu bezieh⸗ sind.
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Nr. 185. Freitag, den 4. Auqust 1911. 24. Jahrgang
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oni amme, vie sich unsreunduich, ja dirett feindterige veces. Bie eglierung rehnt es aobo, eine vesonder«
iym entgegenstellten. BGaranttie zu bieten, hat aber beschlossen, an die Heim
— — —— ehrenden bis zur Einbringung der Ernte endne
Boaliticche —329— zerteilen zu Lassen. — Zahlreiche Aufständische kehrer
Volitische Nundschau. —D
25 Deutsches Reich. estub unterworsen. Auch Montenegro, defsen Polizi
p. Deeee h hrenper aen zuast von Breslau fen noch am Viitwoch in Podgoritza Malifsoren an der
her Dresden mit zwei Adjulanten Dienstag früh im macltohr' verhinderten scheint an Von wetten a
Nunchener Haupthahnhof mit 4 Stunden Verspaͤtunt aymen dieter Art absehen zu wollen
nkognito eingetroffen. Er frühstückte im ie Ilnsten Hauu
alon. Prinz Ludwig, der zukünftige Thronfolge 9 — 4
on admd zufällig im Hauptbahnhof an. Al⸗ a t —A ehe dhe Vreinen augrh
er hörte, daß der deutsche Kronprinz anwesend sei, gin tantchen Schooner, AJ,
er zu shm in den Salen und begruhle hu auf“ v ischen Kreuzers begab. Während der Flucht wurde de
erzlichste dammerdiener des Präfidentenget ötet und die Toch
Zure Erinnerung an den Todest des znigẽ ter leicht verwundet. Ein Sicherheitskomitee überwacht
Fr whn , —* 4 ra Donhiee die Stadt, fremde Interessen befinden sich offenbar in
das Nansoleum in Charlottenburg mit Blumen ge Sicherheit, von fremden Kriegsschiffen landete keine
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schmückt. Im Auftrage des Kaisers wurden entsprechem Vannichaft
der Anzahl der Kinder des Königs siteben Lorbeerkränz
tiedergelegt. Die Berliner Universitüt feterte das An
denken des Königs und ihres Stiflers durch einen Vor
trag des Professors Dr. Friedrich Kraus mit dem un
zewöhnlichen Thema „Das Sterben“.
* Generalfeldmarschall Freiherr v. d. Goltz wird
in den diesjährigen Meanövern in der Türkel
nicht teilnehmen. Jedoch entfpricht die aus Konstanti—
topel stammende Meldung, daß der verdienstvolle Re—
organisator der osmanischen Armee sein Erscheinen für
diesen Herbst telegraphisch abgesagt habe, wie der „Lo—
alanzeiger“ schreibt, nicht den Tatsachen. Vielmehr halte
ich Freiherr von der Goltz nach dem tragischen End
des Oberstleutnants v. Schlichting erbolten, seinen
Besuch in der Türkei zu erneuern, falls der ihm nahe
tehende Kriegsminister es för wünschenswert halien
olilte. Mahmud Schefket-Paccha behielt sich zu
aächst die Antwort vor. Vor kurzem ließ er Frhin. v
d. Goltz bitten, nicht zu kommen, da sich bei der au
genblicklichen Lage im Orient ein geeignetes Feld für
seine Tätigkeit nicht finden würde.
Oesterra arn.
* Iin August wird die ere Politit Oe
terreichs ruhen, Anfanz Seßtember wird zur Kkar
tellung der Verhältnisse im österreichischen Abgeordue
enhaus grarbeitet werden. Baron von Gautsch wirt
ich mit den Parteiführern ins Einvernehmen setzen we—
gen der Arbeitsmehrheit. Die Frage zur Herstellung de—
Arbeitssahigkeit ist durch die Haltung der Tjschechen be
dingt. Fürst Thun wird die Verständigungskonferenzer
vegen des deutsch-oböhmischen Ausgleichs fortführen
England.
*Hu Portland setzen die Kriegsschiff«
eifrig ihre Verproviantierung mit Kohlen fort. Die
Kohlen-Einnahme wird aber dadurch erschwert, daß ein
ernster Kohlermangel herrscht, veranlaßt durch die züng
sten Ausstände. Unter gewöhnlichen Verhältnissen be—
ansprucht die Kohleneinnahme eines Geschwaders nuu
126 Tag, während jetzt 5256 Tage nötig sind
Vnznn in zou
Inh: Wilb. Caub
empfehle meine tadellos
.renovierten Räume. ..
ff. Biere u. Weine.. Ausgezeichn. Speisen
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Erscheint
täglich mit Aus⸗
nahme der Sonn⸗
u. Feiertage und
kostet monatlich
frei ins Haus ge⸗
bracht 70 Pfg.,
bei der Post be⸗
stellt vierteljähr—
lich 2.25 Mark.
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men die 1spaltige
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höchster Raba“
Der Neberfall im Eaprivizipfel.
Noch immer fehlt es an sicheren Nachrichten übe
e angebliche Riedermeßelung der Erpedition v. Fran
enberg. Weder liegt eine Bestät gung der bisherige;
Meidungen vor, noch weiß man, welcher Stamm der
Ueberfall bewerkstelligt haben solil. Auch vom portugie
sischen Gebiet aus, das am nüchsten liegt, sind keind
weitteilungen eingetroffen. Konsul Singelmann schreib
darüber in der „Vossischen Zeitung“; Wenn man be—
oentt, daß die erste über die Riedermezelung der Ko—
onne Frankenberg hierher gelaugte Rachricht am 19
Juli in Deutschland eintraf, der Ueberfall aber bei Li
bebe im Westen des Caprivbizipfels erfolgt sein soll
also 3 Wochen Ritte von den nuchsten Telegraphenleit
unzen am Zambest entfernt, so muß man annehmen
daß das traurige Ereignis bereits Ende Juni oder An
ang Juli ersolgt sein muß. Zu verwundern bleibt
da; nach keine Nachricht über Angola eingetroffen ist
denn die Portugiesen haben eine Telegraphenlinie von ERAus albler Welt.
Vee Menan aus ber es ——— Eisenbahn-Unglück. Das Eisenbaynunglück
agea am Olovango, von wo aus sie nach den portu üterbogk hat insgesamt vier Tote gesordert. Loko
Jues chen ——8 —— e en Aee ——— aus Leipzig, Paaumeister 8
ied und Mucusso (Libebe) weitergeführ verden sollte s Billlerfeld, Zugführer Lauge und Heizer Höpfnei
Ser dea Kuangaris haben auch wir eine Station, die v Dine hat ee iie nn
KPonscistalion Kuringuru, die nach der amtlichen Mel— ingefaͤhr zehn Passagiere des Zuges Lamen mit leichten
an auch gefahrdet ein sott. Kuringuru wurde im aluabschin fungen davon. NRis schuldige Persouen tom
M unter 18, Brad 30 Min. suͤdlicher Breite am en in erfler Linie der Weichenswärter und der Sia
en Ufer des Orapango angelegt. Von ier bi⸗ ionsbeamte von Rieder-Görsdorf in Betracht. Die bei—
lig aea etwa 350 Kilome er, ist gute Verbindung, dod en wurden bereits vom Amte suspendiert. Die ge—
rhalte ich auf meine Anfrage in Lissabon die Nachricht, ichtliche Unterfuchung führr die Slaatsanwaltschatt
daß dar m vee dem 8 Ken pr eee
Inzwischen hat Hauptmann Streitwolf im „Deut—⸗ w
chen Kolomalblatt“ einen Bericht über einen im Fahre Opfer des Meeres. Aus Berlin wird erichtet
ä i ei sSgefü fuch beim Wechseln der Plätze auf einem Ruderboot stürz—
y bchndent Dann vipee Dae hedei —8 en zwei Zamen und ein Herr bei Sellin in das Meer
erossentlicht. er diellescht eintge Fingerzeige gi In bßgg te — — .
— ————— e needede weWegie ed do Von der Lujtschiffahrt.
Unterredung —S— mit lers ergad sich, daß derr bis jetzt nicht aufgesunden werden konnte. *Das Bugtschiff „Schwaben“ machte am
etzterer an den Hauptlingen Munkoya und Mangamé Interessanter Prozeßz. Am Berliner Landgericht peittsvoch von VBaden Vaden aus seine 25. Passagier⸗
zwei gefährliche Gegner hat und deshalb Anlehnuug an pegann der Prozeß des neuen Operettentheaters Jeger ahrt, seitdem es in die Hände der „Delag“ übergegan—
bie densche Verne ng sachte gn erzählte Libebe die Soubrette Massari. Es handelt sich um die Frage Jen ist. Auf diesen 25 Fahrten wurden außer seiner
Im Garten e Missson seien eines Tages die bei— »b eine Sounbrette verpflichtet sei, in einem bestimmier besatzung von durchschnittlich zehn Personen im ganzen
den Wissionäre to. ausgesunden worden. Libebe sei mit Stück und au einem bestimmten Tag auf Aufforderun 360 Personen durch die Vüfte getragen. Die Dauer
pielen Leuten hinübergegangen, habe die Leichen beer— nitzuwirlen. WU F iner Fahrt betrug durchschnittlich zwei Stunden, ins⸗
digt und die Sachen an sich genommen. Da habe Riau— Breunendes Moor. Das Möllner Stadimoor, das gesamt 57 Fahrtstunden. Es wurde eine Gesamtstrecke
zama gesandt und die Sachen gesordert, denn der Tot an der Lübech Büchener Bahn gelegen ist, brennt. Die »on 3026 Rilometern zurückgelegt, was einer durch—
der Weißen ware sein Werk“.“ So habe Libebe ersahß Ba sudirernon entsandte 160 Arbeiter, um zu verhin chnittlichen Geschwindigkeit von 53 Kilometern in der
en. daß Niangama der Mörder wäte. Ein Boot sa dern, daß das Feuer auf den Unterarund der Bahr Stunde entspricht. Zu bemerken ist, daß in der Regel
danals mit Niangamaleuten stromab gekommen, habe übergreift. iur mit zwei Motoren gefahren wurde und daß ein—
oberhalb Andaras Insel genächtigt, und in ver Nach GErplosisu. In den Hartsteinwerken von Wulff u elne Fahrten bei recht uͤngünstigen Wind- und Weiter⸗
sei es weiter stromab gefahren, dies habe die auf der Stavenow in Wandsbeck⸗Inschenfeld fand Donnersta erhalmissen stattfanden.
Insel Wukwe befindliche Werfi gesehen. Am nuͤchster Vormittag um 11 Uhr eine Dampftesselerploston statt *Spenden für den Flieger V edri
Satze seten die Wisstonare tot aufgesunden worden Eif Aus dem Kessel wurde der Deckel herausgerissen, de mes. Für den Flieger Vedrines, der in dem englischen
päter horte dann Libebe, daß die Ermordung der bei— weit über die Straße flog und das gegenüberliegend Rundfluge unterlegen ist, sind 25 000 Franks als
gen Weißzen ein gemeinschastlicher Plan Muntoyas un haus des Privauers Röper fast vollig vernichtete. Bis Trostpreis gesammelt worden. Außerdem hal ein ge—
Riangamas, wärc, Sie hätten die Biutschuld be e Jer sind drei Tote und vier Schwerverletzte festgestell wisser Hert Elliman zu demselben Zweck 25 000 Frauts
des auf Libebe richten woltlen, damit die Deutschen Li worden Die Fabrikanlage ist völlig zerstört. aus der Schweiz eingesandt, sodaß Vedrines nicht mi
!omachen sollten und Lunkoya Libebes Platz e — —— — — ινxy— wyeinug; vvereifo sar I Brhcimotnn wen iFur e⸗
⁊Tag nntersagt. 1 ove i f lige —B
Oudweiler, den 4. August 1911. 8 9 er n ereine „ghatin. 7 ssn Maure⸗
Augut ü 20 tüchtige
Die Polizen werwalttng. e und eet
Der Bürgermeister. bringe hiermis meine schönst gelegene de Beteiligung an der Vetera⸗ man age öhn
— — — — 2 nenfeier 2eu :
hlstellen des christl. Sergarbeiter— „arten⸗W irtf chaft — —— Baugeschäft Fischer.
im ereinslokal zum Fest— — 7— — —— —
Verbandes und Kegelbahn in empfehlende GrinnerungUmn Fahire hes aischemen ver SFlaißiges
u mitctieber wih gebelen Dienstmädchen
m fanutas den 6. August 1911. treten die ieb er Vorstand. “F
u Zahlftellen des christl. BergarbeiterVerbandes um Ztets frisch im Anstich das beliebte —— für den
Ar auf dem Marktplatz Dudweiler an, um dann ge⸗ Karlsberg-Pilsener-Spezial- und das vor— Gründlicher denen ad * die Erped.
gut dem srüheren Vorsitzenden des Rechtschüß zügliche Erportbier der Köͤnigl. Bay LI æ
ee en us Ooddomn.mach vidihe Staatsbrauerei Weihenstephand Nachhilfeunterricht“ Eine Putzfrau
nit Musik zur Demonstrationsversammlung zu mar—⸗ in allen Gymnasialfächern wird er— gesucht
n. Pensionäre, welche in der Bewegung von 1889 6. nn Weber Flitsch eilt. Gefl. Offerten u. 200 an die 24
5 haben, sind zu dieser Kundgebung freundlicf — —X Icded R der Geschäftsstell⸗
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en letzten — omm W habe ich, um vollständig damit zu räumen,
⸗ nochmal P za⸗
est meiner nwochmals im Preise ermãꝗge
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