ales und Vermischtes.
sfitzung. In der am 16. d. Mts. nachmit⸗-im
hiefigen Sitzungssaale stattgefundenen
einderats von Dudweiler wurde folgendes
ge auf Steuernachlaß wurden teils derück⸗
lehnt.
einderat erklärt sich einstimmig mit der vom
ẽĩntwurf vorgetragenen neuen Hundesteuer⸗
anden.
hluß der Finanzkommission vom 28. 1. ert.,
fnahme einer Anleihe bei der Preußischen
ourde gutgeheißen.
eines Ortsstatuts, betr. Müllabfuhr,
garten in der kl. Kirchenstraße soll zum
latz fuͤr Mädchen hergerichtet werden,
ufe wurden genehmigt,
Errichtung eines neuen Spritzenhauses
en 18 klassigen Schulhaus gelegene be—
nit den Kraft- und Wasserwerken der
ektion, betr. Kabellegung durch den Ort
genehmigt.
in. Die gestrige Versammlung war mä⸗—
ig diesmal hauptsächlich an den vielen
eroris gestern stattfanden. Der Vorsitzende,
rz eröffnete und leitete den Gang der
die Punkte der Tagesordnung fanden
atte Erledigung. Einen Hauptteil der
te der Punkt, Schießangelegenheit“, welcher
zung sand, daß man in dieser Beziehung
chläge abzeptierte und einer dazu eigens
ssion die Weiterberatung übertrug.
chwunden ist seit einigen Tagen ein etwa
Rädchen namens Lottichen Pitz. Größe
„bekleidet war sie mit einem blauen
Biberunterrock und Ueberrock, schwarzen
iner blauen Schürze. Diejenigen, die
nen werden höflicht ersucht, dicselbe in
machen.
ichten. Der Maschinensteiger und mitt⸗
hristian Schleßmann des Steinkohlen—
rückwirkend vom 1. Juni 1911 ab zum
en 2. Klasse befördert worden.
huldner. Die Berginspektionen haben
hachtungen gemacht, daß Bergleute, denen
Betrag von 126 Mark monatlich übern—
sich einige Tage beurlauben lassen
, um diese Lohnhöhe nicht zu übersteigen
Weise der Abtragung ihrer Schulden
eginsvektionen sehen sich veranlaßt, solche
dunauf das schärfste zu überwachen
d. genden Fällen zu erteilen. Ferner
eAsen gemacht, daß diejenigen, welche
Waarnung ihrer Verflichtungen in bös—
ieh die Kündigung des Arbeitsver—
ctigen haben. Die größte Zahl ver ein—
jzen ist darauf zurückzuführen, daß sich
ahlungsgeschäften Gegenstände beschaffen,
und andere Musikinstrumente; die in
atbehrlich sind. Es kann daher nicht
unnützen Anschaffungen gewarnt werden.
diebstahl wurde hier in der Kieselstraße
n noch unbekannten Dieb wurde einer
e wohnenden Holzhauerfamilie aus ihrer
nung die Kleider und sonstige Sachen
Betrag an Bargeld entwendet. Am gest—
bereits Haussuchungen durch Gendarmen
gebnislos verliefen.
ter:Rückfahrkarten auf Enifernungen
silometer werden von der Königlichen
nicht eingeführt. Da jedoch die in Kell
nd in den hintergelegenen Stauionen
chen Bergleute schon seit Jahren die in
meskeil aufliegenden Arbeiterfahrkarten
die Königl. Eisenbahndirektion vorbe—
Widerrufs ihnen auf weiterhin die
rbeiterfahrkarten gestatten. Die Berg⸗
Arbeiterfahrkarten auf ihrer Heimats—
mit den einfachen Fahrkareen 4. Klasse
ation bis Hermeskeil oder Reinsfeld
.Ein Mißbrauech der eingeräumten aus⸗
uͤnniigung würde eine sofortige Auf—
r Folge haben.
arten. Wenig bekannt ist unter dem
sängende Postkarten, sog. Antwortkarten
Antwort“ als solche tragen müssen. Nach
der Postordnung vom 80. Marz 1900
ter die den derartigen Vermerk nicht
orto, also würde eine derartige Doppel—
on Vermerk aufgeliefert wird, mit 16
»kort werden müssen.
uterschreiben von Bestellscheinen!
was du nicht nötig hast! Laß
mbereden, etwas zu bestellen, was
hast! Bestelle nichts bei Reisenden,
den kaufen kannst. Du kaufst beim
Er muß die Prozente, von denen
hlagen. Im Laden hast du die
du bekommst — beim Reisenden
ack! Unterschreibe keinen Bestell⸗
gelesen oder verstanden hast! Un—
Bestellschein nicht ganz ausgefüllt
r hitrichen ist! Siehe zu, ob die Zah—
nen! Lies auch die klein gedruckten
nhmal die wichtigsten! Verstehst du
auf keine Erklärungen ein, sondern
chen wird. Unterschreibe nicht, wenn
Es gilt nur das, was im Be—
dich nicht auf mündliche Versicher—
icht eher, als bis alles im Bestell—
r versprochen hat! Mit Reisenden
idle nur vor Zeugen! Verlange
u ein und laß die Abschrift vom
ail.. Prufe, ob Abschrift und Bestell- steueste Nachrichten und Telearamme.
en- Unterschreibe keinen Bestellschein, Berlin, 19. Juni. Unter starken Infektions-Erschei—
erfüllungsort oder Gerichtsstand darin ungen erkrankten in Schöneberg der Vrauereiarbeller
tz Zer Satz gestrichen wird, sonst unter· goftnsti nebft Frau und dKindern. Zwei Kinder sind
airst sonst auswärts, meist in Berlin, ereits geftorben. Die übrigen Familienmitglieder wurden
er säumnisurteil verurteilt, wenn du ach dem Krankenhaus gebracht. Ob es sich um Scharlach
Aumwalt uehmen danunst. Odle dich vor der Diphterie handelt, muß die bakteriologische Untersuchung
hen billig aus, aber sie kommen Iigeben.“ Die Wohnung der Familie wurde desinfiziert und
aunst du nicht regelmäßig zahlen, so ouze lich geschloffen.
Zzare wieder ab und von deinen An— Hiagdeburg 17. Juni. Unter dem Verdacht, den neu—
nichts zurück! ch gemeldeten Mordanschlag auf den Polizeiwachtmeister
afti.⸗geographische Studien-Reisen. aak in Egeln verübt zu haben, wurde hier ein Arbeiter
Wanderfreunden Gelegenheit zu geben, Fritz Müller verhaftet. der erst kürzlich aus dem Gefänanis
eisen zu wirklichen Studienreisen auszu- etfflohen war F
* * *
h n Sie bitte meine Spezial⸗Aus— 9 s romenherner
* *
es lagen mitf 965—-Pfonnio-Artißesln XI. ie
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Gott dem Allmächtigen hat es in seinem Rat—
chlusse gefallen, unseren teuren, unvergeßlichen
zohn und Neifen
Friedrich Uitser?
im Alter von 34 Jahren zu sich in ein besseres
Jenseits abzurufen.
Dudweiler, den 18. Juni 1911.
Um stilles Beileid bitten
die trauernden Hinterbliebenen:
Ww. Nieser, geb. Meinerzag.
Die Beerdigung findet Dienstag Mittag 5 Uhr vom
Sterbehouse. Nebechstraße 27 aus siatt
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rdiczeme des Kameraden
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norgen, Dienstag, nachmittags 5 Uhr. AMntreten eine Vier—
elstunde vorher
Der Vorstans
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D Bergmanns-Unkerstüßungs!
Kassen-Herein
Dud veiler⸗Herrenfohr⸗Fischbach⸗
Neuweiier.
Die Beerdigung des verstorbenen Mitgliedes
*
Herrn Friedrich Nieser 2
ndet am Dienstag, den 20. Juni, nachm. 5 Uhr stati.
Antreten 4einhalb Uhr beim 2. Vorsikenden Herrn
doh. Lorenz am Rathaus.
Der Vorstand.
J
Wirte-Verein Dudweiler.
General⸗BDersammlunge
im Donnerstag, den 22. Juni 1911, nachmittags 6 Uhr
ei Kollege August Wunn am Markt.
Tagesordnung:
1. Neuwahl des Vorstandes, Revisoren und Delegierten.
2. Verschiedenes.
Die Herren Kollegen werden gebeten, vünktlich zu er—
cheinen.
Der Vorstand.
Joh. A. Wunn.
Molkerei⸗Produkten⸗Handlung
Menne Jakob Langenbach, ge
empfiehlt:
täglich frische Hofbutter,
täglich frische Süßrahmbutter,
i. Schweizerkäse, Münsterkäse u.
Limburgerkläjse.
Achleidende.
Bekannte Tatsache ist, daß Brucheinklemmungen oft tödlichen
lusgang nehmen, daher empfiehlt es sich ein wirklich gut sitzendes
zruchband anzuschaffen, wozu sich meine neue Erfindung eines
8ruchbandes ohne Feder ganz besonders eignet. Es ist leicht,
hequem und solid gearbeitet, bei Tag und Nacht zu tragen. Es
vird mit Recht aus Spezialität 1. Ranges und als wahre Wohl—⸗
at für Bruchleidende bezeichnet. Interesse eines jeden Bruchleiden⸗
den ist, sich eines dieser bequemen Bruchbänder au beaiehen, be
neinem Vertreter Herrn
Joseph Greter in St. Johann,
Rosenstraße 11J. Ecke Bismarckstr.
Firma J. GLASEBR,., Bandagist in Hülhausen i. E.
Nachfolger Oharles Beyer, früher in Cöln a. Rh.
—M
50 p. Stundenmädchen,
— D—
Uhr, findet eine Camphausen gegen hohen Lohn
zZusammenkunft gesucht
der ehem. 30er statt bei Job' Di⸗ Gzeschäftsstelle sagt von wem.
Wunn, Ecke Brunnen. —8
: 8Sarig Axwungor
J a das aurerbreanbare
* Vulkan as an ĩImmerauneεαν
Sadenlokal Iura 5
nit oder ohne Wohnune
u vermieten. ανα
Wo sagt die Exped —⸗
— Derjenige, der gestern abend in der Wirtschaft
SBreuner meinen seidenen Schirm verwechselt und
nitgenommen hat. wird agebeten. diesen in selber Wirischaft
62900hon
ndweiler.