Full text : Dudweiler Zeitung

Lokales und Vermischtes.
Ddas Elektrizitäts Monopol vom Kreistag ange
imen! Am Moontag fand eine Sitzung des Kreistages
die von 31 Mitgliedern besucht war und sich aus—
ßlich mit dem in letzter Zeit viel erörterten Konzesfi—
ertrag des Kreises mit der Allgemeinen Elektrizitäts⸗
sschaft in Berlin beschäftigte. Auͤs den Verhandlungen
jeheim waren, ist nichts näheres bekannt. Ein kurzen
ht des Landratsamtes Saarbrücken besagt folgendes
Konzessions⸗Vertrag wurde einstimmig angenommen
em noch folgende Abänderungen an dem vorgelegten
urf vorgenommen worden waren; 1 Die Strompreise
ektrische Kraft sollen noch etwas niedriger, als bisher
sehen, gestellt werden und zwar zum selben Satz, wi
»A. E. G. mit der oldenburgischen Regierung ver
t hat. — 2. Dem Kreis soll bis zum Jahre 1913
echt zustehen, sich an der neu zu gründenden Gesell⸗
Saar⸗Elektrizitätswerke A.⸗G. zu beteiligen, wie der
erksdirektien dieses in dem Vertrag, den sie mit der
G. beschlossen hat, zugestanden worden sind. — 8.
igen Gemeinden, die Verträge mit der Bergwerks—
on beschlossen haben, die ungünstiger find, als die
ge, die die A. E. G. mit den Gemeinden beschließen
sollen von ihren Verträgen zurücktreten können.
eater. Wie bereits früher gemeldel, geht morgen
im Saale der Frauu Ww Riedschy Webers ro—
he Oper „Der Freischütß“ in Szene. Das Opern⸗
»le des Thalia-⸗Theaters Saarbruͤcken ist uns durch
fflihrung der Oper „Troubadour“ gut bekannt und
die morgige Veranstaltung ein volles Haus zu er—
Karten im Vorverkauf sind zu haben dei der Frau
iedschy sowie in der Expedition dieses Blaͤttes.
Annonce in heutiger Nummer sei ganz besonders
I86
unserer Garnison. Während der Abwesenhei
in Generalmajors von Zitzewitz ist vom 1. bis 10
Ar Generalmajor Riemann Ganisonsältester und
17. Herr Oberst Neven Du Mont, Komman—
men⸗Regts. Nr. 7. Die Fahnen und Stand—
im schon Montag durch eine Abteilung des
VNr. 70 unter Führung eines Offiziers nach der
Generalmajors Riemann verbracht worden
Skadron des hiesigen Ulanen-Regts. verläßt am
hon unsere Garnison. Dieselbe wird in Elsenborr
arrch Uebungsmannschasten auf Kriegsstärke ge—
Inf.-Regimenter Nr. 70 und 30, die ebenfalls dann
nison verlassen, zugeteilt. Der übrige Teil des
egts. wird Pfingst-Dienstag folgen.
e Reden, 2. April. Heute verunglückte auf der
t in Abt. 1 Gteiger Wagner) der Bergmann J.
uus Landsweiler bei Reden sehr schwer durch nie⸗
Besteinsmassen. Er wurde sofort ins Knapp⸗
ett nach Neunkirchen übergeführt. Der verletzte
zreits seinen schweren Verletzungen erlegen. An
re trauern außer seiner Frau drei unversorgt⸗

Mai. Ein Unfall mit tödlichem Ausgang
estern abend auf der Halbergerhütte. Der
ec, 24 Jahre alte Rohrformer Rikolaus Bubel
jger bei St. Ingbert wurde von einem Kernwagen
hrformerei derart gegen einen eisernen Pfeiler
ß ihm der Brustkorb gequetscht wurde, wodurch
elle der Tod eintrat. Die betagten Eltern ver—
em Verstorbenen eine gute Stütze.
bericht. Zwar hat die atlantische Depression
flachen, über Frankreich reichenden Ausläufer
in die Mittelmeer-Depression gewonnen. Es
auch morgen noch das Zentrum, das üͤber dem
jslands lag, nicht wesenllich gegen den Oster
und es wird daher, von leichten Gewitterstör
ehen, vorerst keine Aenderung der Wetterlage
htliche Witterung: Keine wesentliche Aender—

rhangnisvoll unterschlagene Ring. In den
uktionsräumen von Eristie wird amm 19. Mai
e historische Ring zur Versteigerung kommen,
den Tod des Grafen Essex, des Lieblings der
migin Elisabeth, zur Folge hatte. Bekannt ist
erung, wie die Königin dem Grafen einst diesen
e mit der Zusicherung, daß sie ihm jeden Wunsch
erde, wenn er ihn je zurücksenden würde. Al—
»de verurteilt war, gab er den Ring der Ge—
ldmirals Howard, damit diese ihn der Königin
»um Gnade überreiche. Der Admiral, einer
Feinde des Grafen, verhinderte dies jedoch
zin, aufs äußerste erbittert uüber die Halsstarrig⸗
r — wie sie meinte — den Tod einem Gesuch
erzog, ließ ihren Günstling hinrichten. Sir
ton schrieb dem Prinzen Maurice, der damals
indter in Holland war, daß Howards Gemahlin
nbett?e der Königin die Wahrheit gestand uͤnd
den Ring zurüuͤckgab, worauf diese vor Wut
iet und die Sterbende wild schüttelte, ihr zu—
»ott ihr verzeihen möge, ie selbst aber es nie
Der Ring selbst ist aus Gold, dessen Rücken
maille⸗Arabesken geschmückt ist Der Ring
Sardonyx⸗Kamee geschinückt, die das Relief⸗
nigin Elisabeth im Profil, nach rechts sehend
nigin trägt Kopfschniuck und hohe Halskrause.
der dieses Porträt schnitt, solt derselbe ano⸗
r sein, der das berühmte Porträt Heiarichs
is in der königlichen Kolleklion in Windsor
o. Ursprünglich gehörte der Ring der Tochter
cLady Frances Devereux, und kam dann
in den Besitz des verstorbenen Lords John

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Nachrichten und Telegramme.
e Pdai. Hier wurde eine französische Sprach—
Jem Verdachte der Spionage verhaftet. Sie
Punden aus den feinsten Kreisen. Es liegl
id sir, daß sie in Wesel sich einen Mobilmach—
affen wollte.
mnd ai. Zur Verhaftung der französischer
nen Thirion wird bekannt, daß die Angelegen—
er eraumer Zeit die Behörden beschäftigi und
sots vor drei Wochen verhaftet wurde. Da
auldigen forschte, wurde die Festnahme erst
zteben. Fräulein Th., die tatsächlich einc
ranzösischen Ministerpräsidenten Monis if⸗
⁊. Löoln aus wiederholt Reisen nach Frank
als eine außerordentliche Schönheit be—
Kommission vom Leipziger Reichsgerich
ich die Untersuchung, deren Einzeilheiten
geheim wie moglich gehalten werden,
Angelegenheit sich noch im Vorstadiun
i⸗i

efindet urd endgültige Angabe nach nicht gemacht werden
önnen
Frankfurt a. M, 38. Mai. Der Polizeipräsiden
Scherenberg ist zum Regierungspräsidenten von Coblen
rnannt worden. Als sein Nachfolger wird Landrat vor
Ddax aus Homburg v. d. H. nach Frankfurl kommen.
Frankfurt, 8. Mai. Bekanntlich hat der zum Tod
erurteilte Zeugfeldwebel Müller sich geweigert, ein Gna—
»engesuch einzureichen. Das ist jetzt von seinem in Con
dershausen wohnenden Vater geschehen. Militäroberpfarrer
Rosenfeld vom 18. Armee⸗Corps hat das Gnadengefug
mit unterzeichnet.
Beuthen, 8. Mai. In Brzezowitz siel beim Abwechselr
der Massen fur die elektrische Leitung ein schwerer eiserne
Mast um und stürzte in eine Schar spielender Kinder. Eir
11jähriger Knabe wurde sofort getötet, ein kleinerer Brude
»es Getöteten erlitt lebensgefährliche, zwei?andere Knaben
chwere Verletzungen.
München, 8. Mai. In dem Vorfe Ziegelerden in
Oberfranken hat gestern Mittag ein 60jaͤhriger Manr
namens Stephan Graf seine gleichaltrige Ehefrau erschla—
gen. Graf, ein ausgesprochener Alkoholiker, verlangte von
einer Frau Geld für Schnaps. Als ihm die Frau nichte
Jjab, schlug er solange vlindlings auf die Frau ein, bis sie
ot liegen blieb. Nach dem Morde begab sich der Un—
nensch in ein Wirtschaft des Ortes, wo er sich seiner Tal
noch rühmte. Gendarmen nahmen den Mörder fest.
Colmar, 3. Mai. In der Sitzung des Landes-Aus—
schußes vom 85. April kritisierte der Abgeordnete Blumen
hal das Verhalten des Polizeipräsidenten Baumbach von
Teimberg von Metz in der bekannten Angelegenheit der
Lorrain sportive. Dabei passierte es, daß versehentlich der
randes-Ausschuß bei der Nennung des Namens Baumbach
von Heimberg in Heiterkeit ausbrach. In diesem Umstande
erdlickte der Polizeipräsident eine Beleidigung seiner Per—
son und forderte Genugtuung. Längere Verhandlunger
erliefen ergebnislos. Gestern erhielt nun der Abgeord⸗
nete Blumenthal eine Forderung auf Pistolen. Sich auf
zie Begleitumstände diefer Forderung stützend, hat auf, der
Rat seiner Freunde Herr Blumenthaͤl die Forderung ab—
gelehnt.
Berlin, 3. Mai. Der Pariser Temps sieht in der be“
tannten Auslassung der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung
eine Verdächtigung der Absichten Frankreichs, das positir
erklärt habe, weder Fez befetzen, noch die Integrität Ma—
okkos oder die Souveränität des Sultans antasten zu wollen
zu dieser Stellungnahme des Temps wird dem Depeschen
Bureau Herold von unterrichteter Seite Folgendes mitgeteilt
Wer die Norddeutsche Allgemeine Zeitung genau geleser
gat, wird daraus ersehen haben, daß irgend welches Miß.
trauen gegen die französichen Absichten darin nicht aus.
gesprochen wurde. Es war vielmehr von der Möglichkei.
die Rede, daß Frankreich durch die äͤußeren Umstände ver—
hindert werden könnte, fich auf sein jetziges Programm zr
deschränken. Hierauf hinzuweisen wird dem offiziösen deut—
chen Preß-⸗Organ um so weniger verübelt werden können
ils es ja die äußeren Umstände den Franzosen bisher noch
nicht gestattet haben, Casablanca zu verlassen, dessen Be—
jetzung ausdrücklich als eine proviforische Maznahme be—
zeichnet worden ist. Deutschland würde es mit Genugtuuncç
begrüßen, wenn die Franzofen in der Lage wären ihr Pro
zramm inne zu halten.
Berlin, 8. Mai. Die Kommission für das Pflicht⸗
Fortbildungsschulgesetz hat heute mit 11 gegen 8 Stimmen
ie Einführung der obligatorischen Religions Unterrichts be⸗
chlossen.
Zürich, 3. Mai. Ein Barbier Vucher, der aus armen⸗
polizeilichen Gründen mit seiner Familie aus Zürich in
eine bernische Heimat-⸗Gemeinde geschafft werden sollte, er—
schoß zwei seiner Kinder und verletzte die Frau und ein
drittes Kind durch Schüsse schwer und beging hierauf Selbstmord
Bern, 8. Mai. Der Redakteur des in Genug erschei⸗
nenden Blattes La Pace Bardolini, der nach Bern gekom⸗
men war, um bei der Maifeier eine Rede zu halten,
wurde am Sonntag, bevor er seinen Vortrag gehalten
jatte, wegen antimilitaristischer und anarchistischer Umtriebe
verhaftet. Gegen diese Verhaftung beschloß eine von 500
Personen besuchte Demonstrations⸗Versammlung der Berner
Arbeiter⸗Veceinigung einmütig eine Protest⸗Resolution.
Brüssel, 3. Mai. Das Ksönigspaar ist heute mit Spe⸗
ialzug aus London hierher zurückgekehrt, da die die Ks—
nigin behandelnden Aerzie eine sofortige Rückreise flir er—
forderlich erachtet. Die Königin leidet an heftigen Ohren⸗
chmerzen.
Paris, 4. Mai. „Journal“ meldet aus Turin, daß
ort zwei aus Amerika eingetroffene Anarchisten verhaftel
vorden sind. Eine Hausfuchung in den Zimmern des
hotels, in dem sie abgestiegen waren, soll zur Entdeckung
von 8 Dynamit⸗Patronen geführt haben. Man weist da⸗
rauf hin, daß König Viktor Emanuel Turin noch nicht
verlassen hat.
Paris, 4. Mai Das Anwachsen der revolutionären
Bewegung in der Champagne veranlaßte die Regiernng,
»rei Regimenter nach Bar sur Leine zu senden. Die fuͤr
Sonntag gelangten Manifestatione wurde untersagt, wodurch
ie Erregung der Bevölkerung noch gestiegen ist
Paris, 4. Mai. Journa! meldet aus Tanger? Wei—
teren Nachrichten aus Fez zufolge fand die Ankunft der
Mehola Bremonds in Fez am 28. April nach 4 Tagen
fortgesetzten Kämpfen datt. In dem Telegramm war weiter
nitgeteilt, daß die Stämme fortfahren die Stadt zu be⸗
drohen. Infolgedessen verlängert sich die kritische Periode
n unvorhergesehener Weise. Der Vormarsch der Kolonne
Brulard geht nicht so schnell von statten, wie man ange,
nommen hatte.
Lissabon, 3. Mai. In Cintra drangen gestern Nacht
zwei Royalisten, ein Polizist und ein Soldat in die Infan⸗
terie⸗ Kaserne und drangen bis zum Telegraphenzimmer vor.
Sie zwangen den Telegraphisten eine Anzahl Korporale
und Soldaten herbeizuholen. Diesen wurde gesagt, daß der
zrößte Teil der portugiesischen Armee Anhänger der Mo—
narchie seien und daß mit der Republik ein Ende gemacht
verden soll. Ein Sergeant benachrichtigte indessen dep
Iffizier vom Dienst, der die sofortige Verhaftung der beiden
Koyalisten und des Telegraphisten anordnele Auch in
Serpa sind 12 Anarchisten verhaftet worden.
Madrid, 4. Mai, Spanien will eine Note an die
Mächte richten, in der es gegen Frankreichs Vorgehen
energisch protestiert.
Stockholm, 3. Mai. Das mysteriöse Dunkel, das bis—
sjer über dem Schicksal der finifchen Barke Colin⸗Arches
errschte, ist jetzt durch ein Telegramm, das der Reederei
uging, beseitigt. Danach hat der Dampfer Malpomene
ie Barke in Kattoport angerannt. Das Schiff ist sofor!
esunken. Die Besatzung der VBarke, 12 Mann, ist umge—
ormmen.
Tanger.Mai. Gestern kam aus Fez die schriftliche
Fitigunz 6 die Moholla Bremonds Sat ahlt 0
in wpc.

—A

ingetroffen sei. In Fez herrscht vollständige Rͤhe. Vom
16. bis 26. April ist in Fez keine Post angekommen, sodaß
dort mit Spannung Nachrichten über die französischen Ab
iehten erwartet werden.
Auntanrinopel, 4. Wai. Die am 13.
fende P Aarlamentssef si on —B—
Mai verlängert. — Der Minisierrat sehle das Vrogramg
der Sultansreife sest. Der Sultan reist am 28
Mai ab. Die Reise soll zwanzig Tage dauern.
Fonstautinopel, 4. Mai. Aus Kof sowo wird ge⸗
meldet: Die Montenegriner verschanzen sich gegenüber den
in, der Zone von Mostovats besindlichen Posten, 4
auf einen bevorste henden Augriff schließen laͤßt. Di
Aenai— ihren Gesandten in Cetinie, einzu
Iden, 4. Mai. Bei Elh— aijoh fand ei tbitterte.
dam pefstatt, in dem die d —
landischen besiegten und vier Geschütze wieder eroberten
ie bei einem früheren Kampfe den Aufständischen in die
dände gefallen waren. Die Abteilung des Oberflen Rigas
esette Am ran wiedeer 6 Aufltaͤndifchen Tone
n nördlicher Richtung davon.
Newyork, 38. Mai. In Mexiko finden überall außer⸗
alb des winzigen Waffenruhe-Bezirks heftige Kämpfe statt
die Rebellen raten den Amerikanern, ihre Familien hein
ju schicken, weil die allgemeine Wiederaufnahme der Feind
eliokeiten für Donnerstag erwarlet wird.

Bekanntmachung.
Die Impfung für das Jahr 1911 findet statt:
A. Dudweiler.
Am 8. und 9. Mai von nachmittags 4 Uhr ab für di
Erst- und vom 10. Mai von nachmittags ab für die Wieder
mpflinge von Dudweiler im neuen Schulhause hierselbst
Die Nachschau findet eine Woche spaler zur selben Zei
tafi

B Herrensohr⸗Jãgersfreude.
Am 11. Maĩ von nachmittags 41,, Uhr ab für dit
Erstimpflinge von Herrensohr und am 12. Mai von nach
mittags 41/, Uhr ab für die Erstimpflinge von Jägersfreud
und die Wiederimpflinge von Herrensohr und Jägersfreud
im evang, Schulhaus zu Herrensohr. Die Nachschau finde
wie bei Dudweiler eine Woche nach der Impfung statt
C. Fischbach⸗Camphausen.
Am 13. Mai von nachmiltags 6 Uhr ab für die Erst
und Wiederimpfunglinge von Fischbach und Camphauser
im neuen Schulhaus zu Fischbach. Zeit der Nachschau 20
Mai nachmittags 5 Uhr. Sämtliche im Jahre 19810 und
rüher gebnrenen Erstimpflinge, die in der Vürgermeistere
Dudweiler wohnhaft und noch nicht mit Erfolg geimpft
vorden sind, bei denen keine der im 81 vorstehender Ver⸗
jaltuugsvorschriften bezeichneten Krankheiten vorliegen
nüssen zu der auf den einzelnen Verhaltungsvorschrifter
näher bestimmten Zeit zur Impfung vorgestellt werden
ꝛbenso die im Jahre 1899 geborenen Wiederimpflinge.
Dudweiler, den 24. Äpril 1911.
Der Bürgermeister: Jofs.

Dem lied.
herziges Söhnchen

efallen, unse

im̃ zarten Alter von 3 Jahren 20 Tagen nach
langem schwerem Leiden zu sich in sein Himmel⸗
reich aufzunehmen.
Um stilles Beileid bitten
Adolf Leyendecker und Frau
Sophie geb. Jung.
Dudweiler, 4. Mai 1911
Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag
3 Uhr, vom Trauerhause Bahnhofstraße 25,
aus statt

Bildhauer

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Barthel Nachkolger)ꝰ

Grab⸗]
stein⸗
geschäft
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Liefeo
rung
Iler
achheiten


Gre denlemalor
n Granlt, Syenit,
 Marmor,
zandstein, Mu-5chelkalk
 und
Terrakotta.

rabeinsassungen in Grapit.
 Terraaio, Sarustein.
Reiche Auswahl fertiger
 Grabdenkmäler.
— — —

Zum Kaisersaal.
Spezialität: Hausgemachte Leber⸗
und Blutwurst. Schwartenmagen.
Montag von 9 Uhr ab selbsteingesalzenes
schweinegeknachel Rieien mon

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mus tarnaft in Bau u.Ausstattung
grosste Stadilitat
vorteilhafteste Preislagel
αο Sie iliustrierte Preisliste auchdbe
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Agtlan, Unren Musn ειεαο οα 30n8tige
Aoctæter gedorfs sttikes qratis u ftramo.
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ν
* ⸗
Letztes Gastspiel des
pern⸗Ensembles 1910111
vom Thalia⸗Theater, Saarbrücken.
Freitag, den 5. Mai 1911 im Saale de
Frau Ww. Riedschy:
Der Freis ehůũtz
Romantische Oper in 3 Alten von Weber.
Musikalische Lei tung Kapellmeister Ludwig Kuckartz.
Kassenöffnung 7u Uhr. Anfang 81. Uhr. Ende gegen 11 Uhr.
Preise der Plätze:
1. Platz nummeriert im Vorverkauf M. 160, Abendkasse M. 1.78,
2. „unnummeriert „1.00, „1.25
3 2 14 1 V 0 50, 1 0.60
Stehplatz nur 20 Pfennig.
Die Billets sind im Vorverkauf in der Dudweiler Zeitung
und bei Ww. Riedschy zu haben.
————e —

5

— — V 8
Freiwilliges FPouorwohr
borps Dudweiler.
Losechzug I, II und IV
Montag den 8. Mai abends 7 Uhr
UAebung.
Für Löschzug 1V beginnt die Aebung um 6 Uhr und nacdh
derselben Vortrag über „Waldbrände.
Kerger, Branddirektor.
Schützen⸗Verein
Dudweiler.
Am Sonntag, den 7. Mai
J.s, nachmittags 3 Uhr
eginnt auf dem Schießstande
das Uebungs⸗Lchießen,
Mitglieder sich regelmäkig beteiligen

woe
mögen.

— Der Vorstaud.
Spratt's⸗Ruckenfutter
Spratt's⸗Geflügelfutter
Spratt's⸗Hundekuchen
Seekrebse — Austernschalen — Hirsen
Iranz Louis Vwe.
Troeger

Einpfehle grosse Auswabhl
Zigarren u. Zigaretien
in feéeinster Packung und allen
Preislagen.
Ferner alle Sorten
Tabake. &

dob. Heinr, Vunn
gegenüber dem Rathaus

4

*88 er- ig⸗⸗
iie ener„Ol vympia
Bund
Dndwei G. V. D.
8 uoweiler. gie Bilber lönnen bei dem
Heute Abend 8 Uhr horstands⸗Mitgliede Fritsch
Turnen. n Empfang genommen werden.
Der Zurnrai Der Vorstand.
Ein einfenstriges, besser möbl
Mansardenzimmer
ist an ein anständiges Fräulein
F — — zu vermieten.
W Wo sagt die Erped. ds. Bl.
. V d
2 0 h äd
geue Tendds urre Lehrmädchen
RX der Aktiven unð Galameriewaren nach Saar⸗
zöglinge, sowie wichtige üchen esrt
urnerische Besprechungen.! Zu errragen in er
            
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