Full text : Dudweiler Zeitung

Erscheint
mit Ausnahme der
und Feiertage und
natl. frei ins Haus
70 Pfg., bei der
stellt vierteljährlich
2,25 Mark

—D

— S — 3
A 0
*
R

Anz eigen
kosten pro einspaltige Petitzeile
 10 Vfennig.
Reklamen
die einsp. Petitzeile 30 Pfg.
Bei Jahres-Abonnements
höchster Rabatt.
ιαιναιX

—

⸗ se v
Amtliches Publikationsorgan Mit zwei Beilagen:
v vw ⸗ v ¶ vð
ür den Bürgermeistereibezirk Dudweiler. Sonnragsblatt und Heitere Blätter.
Fernsnren nt kiußb Saarbrücken Nr. 69, 2538, 269, und 1261. — Verantwortlich für die Redaktion Arthur Unterkeller, für den Anzeigenteil Karl Unterkeller. — Druck und Verlag: J. Unterkeller, Dudweiler.
— — — — —— — — —— — I⏑SSeeeÚ'ee S ———————————— —————“ —„— —“—r — — VVPWVFEEEEZRUAWAMMeF— — — —Räü2—————⏑—⏑—»—⏑⏑— —0 — —
t ist mit 300 MNügegen Tod durch Unfall bei der Nürnberger Lebensdersicherun sbauk in Rürnberg veri hert. geder una ien einer 82 henah Sintritt der Nürnberger Lebensversicherunzs-Bagt anzuzeigen, aut muß sich der Verletzte innerhal 24 Stu den aat den dafal in ärztliche Behandlung begeben. Todesfälle müssen soo for
—8 E0 0 spätestens aber innerhalb 49 Stunden nach dem Einrritt zur Anmeldnng gebracht werde Pdussetzung der Bersichernng geben die Versicherungbedingungen Aufschluß, die vom Verlage oder von der Nürnberger Lebensversicherungs-Bank zu beziehen find. α —R ¶0 X
77. Freitag, den 31 März 1811. 24. Jahrgang.
—— — — — —— — 2 α à äασyWO20 — — — —— —
3 J! II⏑ —— velcher Unterschted ist zwischen einem Srn E
Jweites Blatt ! W *8 einem Kameel?
— ID— — — 26 Zuntes Allerlei * — Ein Kameel kann vierzehn Tage arbeiten ohne zu
Vermischtes. — — — — — saufen, aber ein Siudent saͤust vierzehn Tag⸗
interschiede und Aehnlichkelien. ghne u arbeiten
*Welche Aehnlichkeit ist zwischen der Ehhe und einer Welche Mehnlichkeit ist zwischen einem Komiker und
Schiefertafele einem ungeschickten Barbier? —W
Junge Mädchen rechnen darauf. Beide schneiden Gesichter. d e
Worin gleichen sich Schutz mann und Tausend—⸗
markschein?
Wenn man einen braucht, hat man ihn nicht

Der jüngste Soldat im Feldzuge
Wwoar nicht, wie mehrsach geglaust wird, der Suͤd—
Wedetind, sondern der Füsiller Rogalla von Bie—
yom 40. Regiment, Sohn eines Offiziers. Der—
als Tertianer des Gymnasiums zu Trier freiwil
18 40. Regiment und war noch nicht 15 Jahre
ge SDege fehlten. Er fiel bei Spichern dutch
uß den Hals beim Sturme der Spicherei
J —28 juzendlichen Helden wurde nach
dort auf städtische Kosten untern
Bevölkerung bestatiet.
rtetnacht die Gespenster
edes Kind; weniger bekannt dürfte es
Neitlag die Geister ihr Wesen tretben
eser Glaute ganz lebendig: Mistags
Jagd aus, sagt Theokrit; da dacf
Ich den Klang der Hirtenflöte wegen.
is 1or: seinen Schöülern den Mittaagssch!of. Auch
nen Griechenland scheut man sich davor, mittags
ssern, Bäumen und Kreuzwegen zu rasten oder au
denn da können einen die Nereiden, die Elien.
in Schlag krant machen. Mittags zieht Helate
»ilden Jagd umher, ja es öffnet sich waht arich
ind das ganze Totenteich wird sichtrar. Au mar
n haust dann Artemis mit dem wilden Heer und
rechtzertig durch das Geheul ihrer Humde
oen tötet ste; an den heiligen Theodoros
freilich nicht heuäun Tas Mitelalter glaubte
m die Diana als Mittagsgespenst; auf ihre
yrte man rätselhafte Krankheiten (Epilepfie,
zurück. Auch im heutigen Volksglauben wur—
ittagssrau noch immer fest: um Mitlag zeigte sich
die weißen Frauen, ziehen Roggennume ung
durch das Getreide. Nach böhmischem und wen—
lauben ist die Polednice besonders Frauen
wenn sie sich um zwölf Uhr auf dem Felde
u; ie raubt oder vertauscht ihnen die kleinen
der legt ihnen eine Stunde lang verfängliche
⁊ und tötet sie. wenn sie eine davon verfehlen.
endetes Duell. In französischen Kammerkrei—
ete, daß Kriegsminister Vertegur dem nationg—
cputierten Driant eige Dueilforderung übersen—
we ihn dieser in der Kammersibung perfön—
sen hätte. Be teaux oll zeuoch serne Absicht
5, weil ihn jeine Parteifreundedarouf
macht hätten daß Perisiveint Brisson den
ich einen Ordnungsruf erkedigt babe.
Soissons erschoß d'e 2ljährige Frau des
ors Devois'n auf offener Straße eire junge Ita—
nens Stekanie Emilie aus Eifersucht. Die Mör—
sich sreiwillig dem Gericht.
unglück. In Lille brach 'n einem Kinemato—
ater Feuer aus. Das Publ'kum haste das
reits verlassen. Der Brand dehnte sich schnell
Ite das ganze Haus, in dem sich auch Miets
befsanden, in Arche. Der Besitzer des Theo—
5Personen, die in dem Haude wohn en, wur—
ig verkohlte Leichen aus den Trümmern her—

Allle abgebildeten Modelle können
leidut im Hause geschneidert werden
mit Hilfe von Favoritschnitten.
Zu veziehen durch die überall bestehenden Verkaufstellen
 oder, wo solche nicht bekannt, direkt von der
nternationalen Schnittmanufoktur, Dresden-N. 8 — 31.

Das Reich der Frau.

NAuhzer der Moden NRummer gebe man der
Bestellung von 5chnittmustern
als Maß an;: tkür Talllen die Hattte ger
Oberweite, für Röocke die ganze üftweite
die, wie die nebenltehende —IXX
zeigt, zu nehmen sind

—

Konfirmations⸗
9
und Kommunionkleidung.
Mit jedem Jahr erheben sich die Stimmen,
e für und gegen das weiße Kleid und ebenso
ir und gegen das schwarze Kleid reden. Ob
eiß oder schwarz gewählt wird, hängt von
er Sitte der betreffenden Hemeinde, sowie vom
ersönlichen Geschmack ab. Wenn irgend mög—
ich, sollte das farbige Kleid an diesem Tage
ußer Kurs gesetzt werden.
Auf jeden Sall muß die Kleidung schlicht
ind einfach, dem kindlichen Charakter der
rägerin und dem Ernst des Tages angepaßt sein.
MWas nun die Modelinie betrifft, so besteht
e auch für den Backfisch in dem angeschnittenen
imonoärmel. MWeil nun aber die glatte Blufe
ait dem ebenfalls glatten, angeschnittenen
lermel nicht jeder Siguͤr kleidsam ist, besonders
icht den meist allzu schlanken Backfischfiguren
estattet die Mode die tief reichende Paffe, der
ann die Aecmel angeschnitten sind. Ein
veiteres Entgegenkommen finden wir in der
ochgerückten, Empiretaille, die ja das Hleid—
imste darstellt, was wir uns für kindliche
iguren wünschen können. NUr. 6593 veran—
aulicht ein solches Modell. Sür kleinere
iguren ist auch der bis zum Taillenschluß
eichende Schalkragen überaus kleidsam. Der
lermel tritt hierbei eingereiht in das Arniloch,
vobei er die fehlende Ärmfuͤlle ersetzen hann.
Von den Vockformen haben wir die drei haupt⸗
ichlichsten dargestellt: den glatten, schlichten,
en spitz auffsteigenden, durch einen Polani
rgänzten Empireroch und den Tunißarodk,
lile Sormen zeigen eine mäßige Weite. Man
iußß bei den Backfischfiguren besonders vor—
chtig sein mit der Meite bezw. mit der Enge
es Rockes, da er leicht zur Karikatur werden
ann oder das Aussehen eines Unterrockes
Hhält. Selbst Saltenröcke können bei größerer
heite schlanst fallen, wenn der richtige Schnitt
‚ewählt und dieser richtig verarbettet wird.
kin schlanker Sall ist ja die ßauptforderung
er Mode. Alerdings müssen wir, um die
u erreichen, die Unterkleidung entsprechend
inrichten.
Was nützt der enge Rock, wenn er über
einen steif gestärkten oder weit ausfallenden
Interrock fällt? Auch
hier muͤssen die
zalten, wie die Ab—
»ildung Ur. 2226
eigt, schlank fallen.
Gleich der Klei—
»ung soll auch die
Väsche am Chrentag schlicht und doch
ȟbsch und zierlich sein. Wir haben
hier außer der Untertaille, deren Aus—
sttattung vereinfacht werden kann, eine
hübsche aus Taghemd, Beinkleid und

Anterrock, Ar. 2226. Der Unterkoch —
rotz seiner Weite den engen Sall, den die Modi
»edingt. An den Plisseefaltenvolant schließl
ich ein Säumchenstreifen, von Durchzugbsrtchen
»egleitet, an. Den Volant ergänzt eine Spitze
ind durchbricht ein Einsatz. der Schnitt hier⸗
uu ist in 96, 100, 108, 116, 125 cm Huftweite
ür 60 Pf. erhältlich.
Untertaille, Ar. 2216. Die mit viereckigem
Ausschnitt eingerichtete Untertaille kann aͤuch
nit rundem Ausschnitt gearbeitet werden. Die
borderteile gestalten ausspringende Säumchen
inliegend. Serpentinschößchen. Der Schnitt
st in 42, 4, 46, 48. 60, 62, 5 em halber
hberweite für 60 Pf. zu beziehen.
wäjchegarnitur. Taghemd, Ar, 2000, Bein⸗
kleid, Ar. 2144, Kachthenid, Är. 2082. Die Ab⸗
bildungen veranschaulichen eine solide und doch
hübsch ausgestattete Garnitur. Das Taghemd
st mit Säumchengruppen versehen, e die
ich Stickerei⸗Einsätze fügen,. —* armo⸗
nerender Ansatz begrenzt den Ausschnitt. Wir
sehen den Stichkeret-Ansatz ferner als Volant
ain dem weiten, offenen-Beinkleid und, noch
reiter, an den Aermeln des Nachthemdes.
Dieses zeigt Empireform, wobei sich die Taillen⸗
eile an eine Saͤumchenpasse fügen. Durchzug⸗
zörtchen deckt den Anfatz. Zuͤm Taghems ist
er Schnitt in 40, 44, 48, 52 em halber Ober⸗
veite, zum Beinkleid in 94, 100, 108, 116 ctn
düftweite für je 50 pf. erhältlich. Der Schnitt
zum Nachthemd ist in 40, 44, 18, 52, 66 cm
alber Oberweite für 60 Pf. zu beziehen.
Rostüm: Jacke Ar. 1985, Rock Ar. 3215. Zu
em modernen Saltenroch aus brigefarbigemn
zaschmir gesellt sich die Jache aus dunkler
getöntem Velvet. Während sich an dem Rock
»er Sammet als Blende wiederholt, bildet der
staschmir den Geishabesatz der ZJacke, sowit
hürtelbesatz und Aermelstreifen. Zu diesen
zleidsamen Jacke ist der Schnitt in 42, 44
G, 48, 50, 52, 54 em halber Oberweite, zun
doch in 96, 100, 104, 108, 116, 125 cm FBüft
veite für je 80 Pf. erhältlich.
Langer Mantel, Ar. b207. Unentbehrliey
auch dem Backfisch ist der lange Mantel, dei
an unserer Vorlage aus grau getöntem, ge—⸗
treiftem Kammgarn bestehft. Etwas dunklerer
Sammet bildet den Kragenbesatz, sowie den
hürtel der tiefen Caille und das Aermel⸗
ündchen. Der Schnitt hierzu ist in 34, 36,
38, 40, 42 em halber Oberweite für 80 Pf. zu
eziehen

che Umtriebe. Der in Petersburg lebend;
hriftsteller Rossanow und dessen 16jähriger
en angeblich wegen politischer Umtriebe ver—
dem gleichen Anlasse wurden weiter noch7
ind Merzte festgenommen.
nfall. Aus Tanger wird telearaphiert, daß
nische Gesandte von Calsenberg bei einer Ebern
5 von dem deutschen Geschäststräöger durd
der Saufeder am Fuße verletzt wurde
oen Gesandten auf einer Traabahre nach
Die Verwundung ist nicht gefähr.ich.
au England. In den Singer Räh
werken in Glasgow isi ein Strei
i. dver gegen 10 000 Personen umfaßt. —
Bergarbeiter zu Clydach Vale in Süd-Wa—
en die Polizei mit Steinen. Die Polizei ging
gegen die Angreifer vor. Auf beiden Seiten
Anzahl Personen verlsetzt
Von der Luftschiffahrt.
reuer Flug-Rekord. Der Fl'eger Bre—
ahm im Aerodrom von Douai einen Flug
zersonen, der sich über 5 Kilometer er—
rr Zweidecker, der mit einem Motor von 100
geriistet war, hatte einsch ießlich Benzin und Oel
traagfen. Dio Lansung vo leo üich alatt

Rommunionkleid r.
In Schwarz auch zur
geeianet

— —
ifir matien

Ronm nmat.
74 Weiß ꝛ—

RKleid mit Schalkragen.
Taille Ar. 5254. Rock Ar. 53232.
z3ur Konfirmation oder Kommunion.

Machthemd bestehende Garnitur dargestellt, die auch für eine
ensionatsausstattung verwendet werden kann. HBier möchten wir
uf den großen, gesundheitlichen Vorteil hinweisen, den das Nacht⸗
emd gegenuͤber der Nachtjacke bietet. Bei letzierer bleibt das
caghemid, das den Schweiß und die Absonderungen der Haut tags⸗
iber aufgenommen haͤt, auch in der sacht auf dem Körper, wo
neser doch einer noch größeren Wärmeentfaltung ausgesetzt ist.
die Wäsche kann niemals zu häufig gewechselt werden.
Von der UAeberkleidung sehen wir eine hübsche, kleidsame
Jacke, sowie den heute unenfbehrlichen Mantel. An Stoffen bringt
ie Mode in Weiß wie in Schwarz Tuch, Cheviot, Kaschmir, Wou.
atist, Alpakka, sowie in durchsichtigen Stoffen Voile und Elamine.
Die Garnitur des schwarzen Kleides besteht vorherrschend in dem
leidsamen Sammet, während für das weiße Seide und Spitze
»leiben. Niemals aber dürfen Passe und Stehßragen, wenn sie aus
sehr feinem Spitzenstoff bestehen, ohne Unterlage gearbeitet werden;
diese kann aus Seide, Batist oder Chiffon besitehen.
Dem weißen Kleid gefellt sich naturgemäß das weiße Haar—
and und die gleichen Handschuhe, sowie nach Geschmack der weiße,
dohe Stiefel ganz unzuläsfig ist der ausgeschnittene Schuh, der
ain die Tanzstunde erinnert. Die schwarz gekleidete Konfirmandin
zann auch den schwarzen Halbschuh wählen, während die Wahl
des weißen oder schwarzen Handschuhes von dem Wunsch des be⸗
reffenden Geistlichen beeinflußt wirs V 6.

— W
—8B
606 Der Wißßzbold 0 060 2
—
»ßer Unterschied. A.: ‚Wie konnten
m Meyer Ihre Tochter zur Frau geben; der
ja schon zwei Jahre im Gefängnis gesessen!“
Vas Sie sagen, der Lump... mir gegenüber
er hehauptet, nur ein und ein halb Jahr!“
berbesserlich. Richter (zu einem schon
estraften Wilderer): „Sie sind zu einem Monat
teilt; haben Sie noch etwas zu bemerken?“ —
„Wann i' bitten dürft', Herr Richter, i'
Ztraf' während der Schonzeit absitzen!“
ugnis und Empfehlung. Seit zwei
tt meine Frau an großer Heiserkeit und Be—
eim Sprechen. Seitdem sie Ihr Mittel genom⸗
ann sie fast gar nicht mehr reden. Bitte, sen—
naehend noch zwei Flaschen Mlois Hinter—

Beschreibung der Bilder.

Kommunionkleid, Ur. 52441. Das Kleidchen, das sowohl in
oeiß wie in schwarz gearbeitet werden kann, eignet fich seines
zaltenvolant wegen besonders für große, schlanke Erscheinungen.
Die Taille zeigt zu dem kleinen Ausschnitt, den Spitzenstoff fuͤllt,
ie angeschnitfenen Aermel, während der durch den Sallenvolani
xgänzle Rock vorn und hinten spitz aufsteigt und über einen
Harniturstreifen aus Seide greift. Ein gleicher Streifen schließt
den Ueberärmel ab, unter dem der Spitzenaäͤrmel hervorkommt und
deckt den Ansatz des Rockvolant. Zu diesem Kleid ist der Schnitt
in 40, 42. 44, 46 cem halber Oberweite für 1 M. erhältlich.
Ronürmationstleid, Ar. 5z5905. Das kleidsame Kleidchen eignet
sich vorzüglich für zierliche Erscheinungen. Den runden Äusschnitt
der glatten Kimomotaille füllen Latz ünd Stehstragen aus Spitzenttoff,
 der auch die langen, engen Aermel formt. Den Ausschnitt
egrenzt eine Samtblende, añ die sich eine Soutachekante nebst
Sigur anschließt. Sammet schließt ferner Aermel und Rockrand
ib und formt den Gürtel. Der Schnitt hierzu ist in 40, 42, 44,
b6, 48, 50 em halber Oberweite für 1.25 M. die Vorzeichnung zur
Soutachierung unter Ar. 51238 für 60 Pf. zu beziehen
Rleid mit Schaltragen, Taille Ar. 5234, Rock Ur. 8232. Schlicht
n Sorm und Material erscheint auch das dritte Kleidchen, das sich
zus einer Taille mit langem Schalkragen und dem glatten Tunika
sock zusammensetzt. Den Kragen schließt eine schmaͤle Seidenblende
b, die sich am Rock wiederholt, während Cat und Stehkrager
us Spitzenstoff über Batist gearbeitet sind. Cin breites Bamd
„ildet den Gürtel und vorn linsisseitlich eine Schleife nebst langer
kuden. Su der Taille ist der Schnitt in 36838, 40 42, 4 ⁊n
alber Oberweite, zum Rock in gleichen Rrab⸗n (J αÂ
2 100 n EC F G so ve ,

2„Dienstboten. Frau: Werstehen
— DD
ann Ihnen aber die Adresse meiner Wafdan⸗—
wa ich mir meine Wäische vlätten und kräufeln

t. In der Nähe von Paris stürzte de
ichdem er 700 Metier hoch gestiegen wa
us einer Höhe von 100 Me ser ab, nach—
das Gleichgewicht verloren hatte. C
on Seranorr nach furzer Vorerse

wäiche⸗Garnltur.
7 44 —

im· JVade Nyppe

— 444
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.