«Az. Eine schwere Masernepide⸗
——8 * Es sind in unserem kleinen Ort
eit zum vpier deepen ungefähr 10 Kinder der Krank—
mitizra Märʒ. Die Glashütte v. Vopelius ver—
deifn * igrer Glaswannen und Oefen. Der Glas—
e wieder gesteigert, und die Glasmacher ver—
vieder die nomele S tenzahl zie verlautet
plam die Jung, di Schich engahl. Wie verlautet,
hohen Tratge ie Schnappacher Glashütte wegen der
pe kosten für Materialien, Rohprodukte und
—* np nach der Eisenbahn demnächst einzustellen
ieeed asfabrikatien auf die hiesige Hütie zu konzen—
————— Marz. Ein bedauerlicher Unglücksfall
besrue ich am gestrigen Nachmitta. An einem mit 2 Pferden
ie nten und mit Eiern beladenen Wagen der Firma
Fe er u Zwas, Eier- und Butterhandlung in Saarbü—
r wurden die Pferde scheu und rasten, den beladenen
ogen dinunter sich herziehend durch die Straßen. An
er Eisebahnbrücke früczte der Wagen infolge eines heftigen
Anpralles an die Wand, wodurch die gesamte Wagenladung
in Trümmer ging. Die Pferde erlitten bei dem Sturz sehr
erhebliche Verletzungen, sodaß eines der Tiere sofort getötet
verden mußte. Der Führer des Fuhrwerkes konnte sich
noch infolge Abspringens vom Wagen in Sicherheit bringen,
odaß er mit heiler Haut davonkam. Dem Besitzer des
Wagens entsteht durch diesen Unfall ein ganz enormer
Schaden.
Saarbrücken, 15. März. Mitte vorigen Monats kam
u dem im Stadtteil Malstatt wohnhasten Italiener Joseph
Roos, welcher neben seinem Mauerhandwerk auch noch eine
dantine betreibt, ein Landsmann namens Girolamo Eesare
Hotta und klagte diesem, daß er auf dem Wege von Differ⸗
Angen nach Luxemburg überfallen und durch einen Schuß
jerletzt worden sei. Die Richtigkeit seiner Angabe bestätigten
ich, denn r hatte sowohl in der Brust, wie auch im Rücken
e eine Schußverletzung. Da der Zustand des Verletzten sich
erheblich verschlimmerte, so erfolgte einige Tage später seine
Uufnahmelm Kraukenhaus, wo jetzt sein Asleben zu erwarten
st. Als die Behörde sich der Sache annahm, verweigerte
der Verletzte die Angaben über die Entstehungsgeschichte der
Herkunst der Verletzungen, so daß angenommen merden muß,
daß Motita bei der Begebung einer strafbaren Handlung
rielleicht bei einem Einbruchs diebstahl überrascht and an
geschossen worden ist. Zweckdienliche Nachrichten nehmen
ille Polizeibehörden entgegen, auch über die Person des
Verleßten, über seine letzte Tätigkeit, Aufenthalt Verlehr
is w.
vad Reichenhall, 16. März. Wie gemledet, sind
ürzlich zwei Einbrecher in dem Schloß Staufenhof des in
Berlin ansäßigen Gutsbesitzers von Martins eingedrungen,
vobei einer verhaftet werden konnte, Nun haben schon
wieder drei Einbrecher dem Schloß einen Besuch abgestattet,
woboi es zu einem regelrechten Feuergefecht zwischen dem
Bärtnergehilfen Bauer und einem der Einbrecher gekommen
var. Alle drei sind entkommen. Allem Anschein nach
zandelt es sich nm eine über die Grenze gekommene Die—
esbande.
⸗Homberg, 18. März. GBergwerlksunglüd.
luf dem bei Hochemmersch gelegenen Schacht „Kacl Theo—
dor 2* der Gewerischaft Diergardt löste sich de Seclscheibe
ind durchschlug die darunter delegene Bühne, auf der 7
Arbeiter beschäftigt waren. Vier von ihnen bemerklen den
Absiurz der Seilscheibe und koniten sich in Sicherhert brin—
zeu. Einer ftürzte in den Schacht und blieb als Leiche
an Sumpf siecken, ein zweiter wurde von der Seilscheibe
xxschlagen und ein drit'er lebensge,ährtich verredt.
*Duisburg, 158. März. Uueberfahren.) Hier
wurde der Eisenbahn⸗Hemmschuhleger Meler aus dem
dahnhof Duisvurg Hochfseld (Süd) beim Rangieren von
inem Güterwagen ersfaßt und überfahren. Er war tot.
* Kaiserslautern, 15. März. (Seine Braut er—
qhossen.) Der Maurer Johann Fischer erschoß serne
Graut Barbara Ott und ver'etzte fich Jelbst, jedoch nicyht
ebensgefährlich.
*Mainz, 15. Merz. (Steueraufhebung.) Die
Wertzuwachssteuer“, die durch Ortssta ut vom 1. Juli
908 hier eingehrt ist, soll nach einem Antcag der Bür—
ermeisterei an die Stadtverordneten wieder aufgehoben
oerden.
⸗Manuheim, 15. März. (Familiendrama.) Der
deg strator Friedrich Heidt hat seine beiden jüngsten Kin—
er, ein Mädchen von 214 Jahren und einen Knaben von
sebn Jahren und darauf sich selbst durch Revolverschüsse
zetötet. Die zwei ältesten Kinder, ein Mädchen von 12
Fahren und ein Sohn von 16 Jahren, waren zur Zei
er Tat in der Schule. Die Gattin Heidts war am
Samstag einer Nervenheilanstalt übergeben worden und'
neser Schlag haste offenbar den Mann aus dem see iischen
hleichgewicht gebracht. Heidt stand in den vierziger Jah—
en und war bei einer hiesigen Bank angestellt.
* Heidelberg, 15. März. GGin alter Hochzei—
er.) Heute fand hier die Trauung des im 84. Zahreé
sehenden berühmten Pandektenlehrers Geheimrat Ernß
Immanuel Bekler mit der Witwe des Chemilkers Dr. Zorr
at.
*Nürnuberg, 15 März. (Unglücksfall) Hier if
ei dem Einsturz eines Baugerüstes ein vorübergehender
dnabe erschlagen worden.
4 Vereine betroffen, die sich an das Generaekommando in
Ddobjenz gewandt habon, um eine Zurücknahme des er—
uähnten Erlasses zu erzielen Zu ecwähnen bleibt, daß
»isher zwischen diesen Kriegervereinen und den Offfzieren
das denkbar beste Verhältnis bestanden hat.
Gießen, 16. März. Der nationalliberale Neichstags-Vorstand
hat gestern beschlossen bei der Reichstagsstichwahl
oden deutsch-sozialen Kandidaten Werner gegen den Sozial—
demokraten zu unterstützen.
saarbrücken, 14. März. Dle „Saarbr. Ztg.“ meldet
die sozialdemokratische Partei hat für die bevorstehenden
Reichstagswahlen als Zählkandidaten im hiesigen Wahl—
reis wie in früheren Jahren Herrn Gewerkschaftsbeamten
Leimpeters, Saarbrücken aufgestellt. Herr Leimpeters ha
zoße Rosineu in seinem Kuchen. Wir glauben aber, daf
ie ihm gründlich herausgepickt werden.
Dömitz, 16. März. Ein grauenhafter Mord wurde
heute Nacht an den Brüdern Kültz in Streetz bei Dannen—
derg verübt. Die Täter, welche verhaftet werden konnten
ind zwei beim Bahnbau Dannenberg-Lüchow beschäftigte
polnische Arbeiter. Anscheinend handelt es sich um Raub—
mord, da die beiden Brüder als wohlhabende Hofbesitzer
bekannt waren. Dem Verbrechen mauß ein harter Kamp
zwischen den Räubern und ihren Opfern vorangeganger
sein. Darauf deutet auch der Umstand hin, daß der ein
Bruder auf der Diele der andere auf dem Hofe erschlagen
aufgefunden worden ist. Die Wirtschafterin des Bruder—
paares konnte sich rechtzeitig durch einen Sprung aus dem
Fenster retten und Nachbaren herbeiholen, denen die Fest
iahme der Mörder gelang.
Neusftrelitz, I6 Marz. Der Großherzog von
Mechtendßurg-Strelitz begab sich auf kurze Zeu
iach Frantresch. Auf Einladeng des Königs von Eng—
and nehmen der Großherzog und der Erogrosßher,eg an
den Krönangsfeier ichscisen in London leil—
Paris, 16. März. Mehrecen Blutlern zuo'ge hat der
susschuß des Verbandes der Hafenarbeiter Frank—
eichs tat ächlich beschlossen, für den Ge'amtausstand ein—
iutreten. Die Leiser des Verbames haben sich bereits
iach den Haup hisen begeben, um für den Streit zu
gitieren. J
Paris, 16. Murz. Nach ciner heute über Tanger hier
ingetrofsenen Nachricht hat ein ostinoiges Gefecht zwi—
hen den, von französischen Offizieren ausgebildeten und
ron 3 Kanoenen unterstütten Sultanstruppen, gegen die
iach altem System kämplenden woheriadaleute fiastgefun—
»en und endese mit deren voillständiger Unterwersung. Die
Ztimmung ist in osge dieses ersten grosen Sieges euro—
Ȋisch geschulter Truppen sehr europhsersreund'! ich.
Brüssel, 16. März. In Anwerpen prüften Vertreter
der internationasen Seeleute-Vereinigungen die Lage, um
Ztellunz zu nehmen zu dem englischen Vor'schlag eines in—
ernationalen Seeleutestreits. Vertreten waren au
er Konferenz England, Deutschland, Holland, Belgien,
Z„chweden, Norwegen und Dänemark. Das Ergebnis war
vie verlautet, die Einsetzung einer in ernationalen Kom
nission, die die Loge prüfen soll. Deutschland, Belgien
ind Frankreich sollen gegen den Streit sein, Holland und
Umerika dafür.
Konstantinopel, 16. März. Nach dem „Tanin“ er—
itten die aufständischen Araber eine Niederlage bei
Zanan. Die Regierungztruppen gehen auf Sana vor.
kin deutscher Offizier soll an die Spitze der gesamter
tavallerie berufen werden
Wien, 16. März. Der Verliner Sängerherr trifft Ende
Mai hier ein, um am 1. Juni vor dem Kaiser im Schor—
eumer Park zu sehen.
Paris, 16. März. Drei jugendliche Angestellte Stutt⸗
zarter Verlaghauses der Firma, Metzbacher sind hier ver—
„aftet wor en. Die jungen Leute hatten ihn Firma be—
rügerischerweise um 6000 Mark geschädigt.
Paris, 16. März. Nach einer heute über Tanger
ingeteoffenen Nachricht des Majors Mangin hat ein sechs⸗
ündiges Gefecht zwischen den von französischen Offizieren
ruusgebildeten, von 3 Kanonen unterstühßen Sultanstruppeu
Jege;
tattges.
fung. B.
zroßrn Sie
reundlich.
Koustantino,
die aufständigen Are
vo sich die Bataillon
bhischen Freiwilligen unsg.
son Sanaa vereinigt hati —E—
vor. Als General · Inspelcdin tö
— —
Newyork, 15. März. 16 8e
Madero fochten, sind gefangen ge— —
eits erschossen worden. Die Rebelder,
12,000 Mann unter den Waffen hätté
7
Thalid Theater Saa.
Nrektion W. Viebeg.
Donnerstag den 16. März abends 8.10 Uhr.
Zum 1. Male: Das Musikantenmädel
im 3 Akten a. G. Jarno.
eute abeno 7 Uhr im Waisen geim
*
Passions-Andacht
»urch Herrn Pfarrer Brandt aus Linz a. Rhein.
Heute abend 8.15 Uhr im Waisenheim
der fünfte wissenschaftliche Vortrag
Thema: „Ueber die Dummheit“. Redner: Herr P
Brandt aus Linz a. Rheir
Landespolizeiliche Verordnungq.
Neueste Nachrichten und Telegramme.
Berlin, 15. März. Der Kapellenmeister des Hoftheaters
Dannover, Voris Bruck war aus seiner Stellung plöglich
ntlassen worden, weil er sich über feinen Chef, den Direktor
zarnay, mehrfach ungebührlich geäußert hatte. Weger
ieser angeblich nicht gerechtfertigen Entlassung verklagte
zruck den König von Preußen. Vor dem Berliner Kammer—
ericht angegliederten Geheimen Justizrat, dem Gerichts—
tande aller Angelegenheiten, die gegen den König von
treußen gerichtet sind, wurde heute über den Rechtsstreil
erhandelt. Der König, der durch den Rechtsanwalt Arthur
Volff verteten war, obsiegte. Bruck wurde abgewiesen.
Berlin, 16. März. Ein Familiendrama hat sich in
Hlambeck bei Oranienburg abgespielt. Der Jagdaufsehr
dönen, ein jähzorniger Mensch, geriet heute mit seinem
Familien-Angehörigen in Streit. Besonders hatte er es
ruf seinen erwachsenen Sohn Leopold abgesehen, den er
viederholt zu schlagen versuchte. Bei dem Auftritt ergriff
»er Jagdaufseher die Flinte und wollte damit seinen Sohn
iederschlagen. Der Bedrohte zog schnell sein Taschenmesser
ind veisetzte damit seinem Vater einen tiefen Stich in die
Grußt die Messerspitze drang dem Mann in das Herz, so—
daß der Tod auf der Stelle eintrat. Der Sohn wurde ver—
hastet, mußte aber wieder freigelassen werden, da sich bald
sjerausstellte, daß er in Notwehr gehandelt habe.
Berlin, 15. März. Der Prinzregent von Bayern hat
»em Reichskanzler von Bethmann-Hollweg fein Relief—
Vortrait in Bronce mit einem Schreiben übersandt
Berlin, 15. März. Die Revision des Gärtners Tippe,
»er wegen der Bluttat an dem Tegzke'schen Ehepaar zu le—
enslänglichem Zuchthaus verurt ilt worden war, wurde vom
Reichsgericht verworfen.
Trier, 14. März. Das Zentrums-Wahlkomitee Trier—
Stadt und Land hat in seiner gestrigen Sitzung anstelle
»es zurückgetretenen Abgeordneten Euler mit allen gegen
3 Stimmen den Weingutsbesitzer Hartroth als Kandidat
ür die kommende Reichstagswahl aufgestellt.
Straßburg, 16. März. Im Reichsländischen Landes—
usschuß wurde gestern der Antrag Blumenthal-Labroise
inf völlige Gleichstellung des Reichslandes mit den andere
Bundesstaaten mit allen gegen eine Stimme angenommen
Kreuzuach, 16. März. Aufsehen erregt hier ein jetz!
ekannt gewordener Geheimerlaß des Bezirkskommandeurs
n die Reserven und Landwehroffizierdn, der diesen die
keilnahme an Kriegervereinen verbieiet, in den die Vor—
kenden nicht Offiziere sind. An dieser Maßregelung sind
Mit Rücksicht auf die große Gefahr der Einschlep
der Maul- und Klauenseuche aus den süddeutschen Ste
ordne ich mit Genehmigung des Herrn Ministers für⸗
virtschaf. Domänen und Forsten auf Grund der 8.
ind eff, insbesondere des F 20 Abs. 2 des Reichsgef
iber die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen
»3. Juni 1880 — 1. Mai 18894 — R.G.Bl. 18984
109, 8 1 des Preußischen Ausführungesetzes vom 12.
1881 — 18. Juni 1884 und 8 1 der Bundesratsinst
ion vom 256. Juni 1896 (R.G.⸗Bl. S. 357) für den?
ang des Regieruugsbezirks Trier und für die Dauer
Zeuchengefahr folgendes an:
1.
Zu den im g 2 Satz — * landespolizeilichen
»rdnung vom 8. Februar ds. Is. (Amtbl. S. 46) genanu—
Zezirken treten hinzu die Königreiche Bayern und Wür..«
verg, das Großherzogtum Baden und das Reichsland Els
Lothringen.
Demzufolge sind alle in den 85 2 bis 8 und 1.
13 jener Anordnung vom 8. Februar ds. Is. getro
Lorschriften auch auf das aus den vier im ersten Abf
genannten Ländern eingeführte Klauenvieh anzuwenden
51.
Diese Anordnung tritt sofort in Kraft. Ihre Aufheb
wird erfolgen, sobald die einganqs bezeichnete Seuchen.
fahr beseitigt ist.
Trier, den 21. Februar 1911.
Der Regierungs⸗Präsident.
gez. Baltz.
Vorstehendes wird hiermit zur öffentlichen Kenr
Jebracht.
Dudweiler, den 7. März 1911.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister Jost.
in der Königlichen Oberförsterei Fischbach in der Königlichen Oberförsterei Saarbrücken
am Freitag, den 24. März 1911, Am Donnee, 3 März —1911
nachmittags 32 Uhr werden in Herrensohr, Gastwirtschaft Gräser,
in der Gastwirtschaft Peter Bayer zud udweiler. aus dem Schutzbezirk Wanborn versteigert:
; Distr. 79, 80, 81, 82, 84 (b. Tullenhaus), 90
zIt n 32 2, 4 6, 13, 14, 28, 24. (am Neuhaus-⸗Schacht) und 92 (Fischb.⸗Str.)
c . — Rolsscheit 24ml Nñ üp 75 (b. Jägersfreude).
iche: 1 rm Rollscheit, 2,4 melg., utzknüp⸗
420 632 8 shen. aheren, Buch en: 106 Scheit (f. d. Lokalbedarf)173 Reis. J.
J— Erlen: 6 St.V.-2,14 fm. 1 Rollscheit (Aspe)
nüppel, 4 Reiser J. Cl., 100 rm lange
Reiser I. CRL.“ Fichten: 1482 Stangen J. -III. CI.
uche: 82 Scheit, 76 Scheit F, 8 Knorren, 25 Freibank.
Reiser J. 200 rm lange Reiser II. CI. a
eee nRbhhcheit ö ni grhte: Freitag und Samstaä:
Stämme V. Cl.-2,37 fm, 83 Stangen JCl., —VVVD—
85 II. Cl., 301 III. Cli, 275 IV. El., Kie— und gekocht das Pfund zu 465 Pfg.
»r: 10 Scheit, 15 Knüppel 2,0 lang. BSie Schlachthot⸗Verwaltung.
st Camphausen, Distr. 38, 39, 41, 42, 45 J
iche:117rm Rollscheit 2,0 lg., 4 desgl.
5 19., 2 NMutzscheit 1,2 19., 57 Nutzknüppel
Ylg., 25 Scheit, 2 Scheit F, 21 Knüppel
Ilg. 23 desgl. 1,22 lg. Buche: 8 Nutz—
eit 1,15 1g., 89 Scheit, 10 Scheit F, 4 Knor⸗
n, 94 Knüppel.
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