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Amtliches Publikationsorgan Mit zwei Beilagen:
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für den Bürgermeistereibezirek Dudweilhe. Sonntagsblatt und Heitere Blätter.
Fernsprech-Anschluß Saarbrücken Nr. 69, 269, 268, und 1261. — Verantwortlich für die Redaktion Arthur Unterkeller, für den Anzeigenteil Karl Unterkeller. — Druck und Verlag: J. Untorkeller, Dudweiler
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aent ist mit a⸗e-en Tod durch Unfall bei der Nürnberger Lebentderficherungebank in Nuü rsi hert. Je fa 1in binnen — — uterl 5 8 4 34 — — — —
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Samstaq, ben 4. März 1811. 24. Jahrganu.
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Deutsche Handelstag in Berlin und der Zentralrerbande man sie hatte sallen lassen. Frankreich wird somu seinen
deutscher Industrieller in Berlin. Rang als eine der großen Seemächte wieder erhalten,
ebenso wie es bereits den Rang einer großen Mililarmach
besitzt. Wir sind der Ueberzeugung, daß Delcaffee Frant
reich sowohl zur See wie zu Lande zu einer der bedeu
sendsten Nationen machen wird, und daß damit das in
ernationale Gleichgewicht garantiert wird. Der ebenfalls
unionistische Evenning Standard schreibt: Mi
dem Eintritt Delcassees in das franzssische Kabineit isi
ein· der hervorragendsten und eindruckvollsten Figuren aus
dem französtschen parlamentarischen Leben in die atkliv⸗
Ninistertätigkeit zurückgekehrt. Delcassee ist von allen Mit—
Itedern des neuen Kabinetts wegen seiner hohen intellet.
uellen Eidenschaften die bedeutendste Perfönlicheit
Dally Grapyrc,gebt semne vurchaus absainge serr
it der Ernennung Delcassees sori. Das Blatt indet, di
einzigen Läuder, in denen man sich über seine Wiederkeh
jreue, seien Englaud und IJtaliten. Vetzieres ver
zesse nicht, daß ihm Delcassee im Jahre 1902 freie Ham
m Tripolis gegeben habe. Das Blatt sagt: „Wenn ge
pisse englische Blätter eine bessere Erinnerung an dies
Annäherung und ihre antibritische Tendenz haͤtten, wür den
ie weniger verschwenderisch mit ihren Verherrlichungen
Delcaisees als eines Haupturhebers der Entente Cordial⸗
ein. Dies ist eine Legende, die einer starken Korrekun
dedarf. Die Wahrhet ist, daß Delcassee sich zögernd umn
— zur ee e bekehrt hat. Das Ver
die aran gebührt ausschließli dem Köni
und Lord Lansdowne.“ q a Vowar⸗
Deutscher Reichstag.
Miltag 1 Uhr. Berlin, 3. Maͤrz
(140. Sitzung.) 5
In der Beratung des
Militar⸗Etats
wird beim Kapitel „Artillerie- und Wasfenwesen“ fortae
ahren.
Abg. Behrens (W. Vgg): Die Arbeiter bei der
deeresverwaltung sind Staatsarveiter, deshalb können wi
hnen die uneingeschränkte Koalitionsfreiheit nicht zugeste—
hen. Den Zentrums-Resosutionen stimmen wir zu, dage—
zen lehnen wir die sozialdemokratische Resolution auf For—
zerung der Tarifverträge ob.
Abg. Gamp (Rchsp.): Am besten wäre es, alle Re
'olutionen zurüchzuziehen, da durch eine einseitige Reso—
ution nicht einheitlich vorgegangen werden kann.
Abg. Beck er-Köln (Ztr.): Wir ziebhen unsere Reso—
utionen nicht zurück, sondern hoffen im Gegenteil ausf eine
echt große Majorität. Nicht wir sind staatsfeindlich, son⸗
ern die Freisinnigen, die sich jetzt wieder mit den So—
ialdemokraten verbündet haben. (Zuruf links.) Rednern
rift nochmals für den Ausbau der Arbeiterausschüsse und
zie Sicherstellung ihrer Mitglieder ein.
Abg. Zubeil (Soz.) sagt, Saß auch die fre'en Ge—⸗
herkschaften auf dem Boden der Staatsordnung stehen.
Generalmajor v. Wandel: Wir verhindern die
lusübung des Noalitionsrechtes nicht, sofern sich dabei
eine sozialdemokrasischen und staatsfeindlichen Tendenzen
eigen. Wir nehmen die Wünsche der Arbeiterschaft durch
ie Arbeiterausschüsse gern entgegen und legen ihnen nach
Nöglichkeit kein Hindernis in den Weg.
Abg Sommer (F. Vp.): bringt Wünsche der
Feuerwerks- und Zeug-Offiziere vor, die mit den Front⸗
Rffizieren gleichgestellt sein wollen.
Generalmajor v. Wandel: Die Feuerwerks⸗ und
zeug-Offiziere sind erst kürzlich aufgebessert worden. Eine«
öllige Gleichstellung mit den übrigen Offizieren kann aus
»ienstlichen Gründen nicht eintreten.
Abg. Schwarze (Jir.) bespricht die Arbeiterver⸗
hältnisfe in den Militärwerkstätten seines Wahlkreises.
Aba. Hue (oz) hält eine lange Rede zur Resolu—
ion seiner Partei und die Lieserungsbedingungen der Hee⸗
esverwaltung, die sich im Wortlaut mit der Rede zum
Narine-Etat deckt.
Abg. Mommsen (F. Vp) polemisiert gegen das
Zentrum und meint, solange das Zentrum seine aus—
schlaggebende Stellung einnehme, kommen wir zu keinern
»insiche chboihdbuncg 2wwischen rechis undß linfte
Das Programm der Handwerkerkonferenz.
Wie verlautet, wird den Besprechungen der Handwer—
lerkonferenz, die auf den 4. März d. J. in das Reichs
amt des Innern berufen ist, ein Fragebogen zugrunde ge
legt werden, der folgende Punkte enthält:
1. Abgrenzung von Fabrik und Hand—
werk. a) Sind in den letzten drei Jahren Streitig eiten
in erheblicher Zahl wegen gieichzeitiger Herauziehung von
Personen zu den Beiträgen der Handwerlerlammern und
der Handelskammern vorgekommen und in wie vieten 7l⸗
en ist von verschiedenen Stellen endgültig entschieden? 6)
zst von der Einsetzung einer einheitlichen letzten Insunaz
ine Verminderung d'eser Streitigkeiten zu erwarten? c
zst es richtig, daß die größeren Handwerksbetriebe sich
tehr und mehr der Beitragspflicht zu den Handwerlkstam;
iern entziehen? d) Wird hier namentlich die Schaffung
iner einheitlichen Instanz dazu angetan sein, die Wünsch⸗
es Handwerks dauernd zu befriedigen?
2. Heranziehung der Industrie zu der
kosten der Lehrlingsausbildung vurch
as Handwert: a) In welchem Umfange beschäft'g
is Industrie Versonen, die als Lehrlinag von dem Caud
vent ausgebildet sinde er;cheint eine Heranziehung de
Industrie zu den Kosten ber Lehrlingsausbildung durd
—
iat? e) Nach welchem Madßstabe könnte eine solche Her
inziehung vorgenommen werden?
3. Abänderung des 8 10090 der Gewer—
eordnung Gestsetzung von Mindestprei—
ein): a) Ist eine Abänderung des 8 1009 der Gewerbe—
ronung im Interesse des Handwerks ersorderlich? b) Wird
ine Abänderung von dem gesamten deutschen Handwerk,
isbesondere von sämtlichen deutschen Handelstkammern be—
irwortet? 3. In welcher Richtung bewegen sich die Wün—
che auf Abänderung dieses Paragraphen? dy Erschen!
ine Abänderung dieses 8 1009 der Gewerbeordnung für
le Handwerksbetriebe zweckmäßig und durchsührbar, und
vie foll die Durchführung der etwa geänderten Bestim—⸗
nungen der Gewerbeordnung gewährleistet werden?
Zu der Handwerkerkon erenz werden auher den beie
igten Reichsäm ern und preußischen Ministerien auch au
erpreußische Regierungen Kommifsare entsenden. Von Ver—
einden werden teilnehmen: Der Deutsche Handwerts- und
»ewerbekammertag in Fannover, der Zentralausschuß der
ereinigten Inn ngeverbände Deutschlands in BVerisn, die
eutsche Mittelstandäsvereiniaung in Woerlsin. cerner
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5 s In dem Blick lag etwas, das sie fühlte, und mit einem
Verkãäuflicher Wert scheuen Aufblick, einem Zusammenziehen der Brauen deani—
von A. von Gerstorff wortete.
„Sie spielen nicht, Herr Wendelin?“
„Heute nicht. Gestatten Sie, daß ich Ihnen Gesell⸗
schaft Jeiste, Gräfin?“
Er wartete ihre Autwort nicht ab, die ia keine ver—
neinende sein konnte.
„Welch eine königliche Erscheinung Sie geworden sind,
eder Mann muß das Knie beugen, der Augen im Kopfe
jat,“ wagte er eine ziemlich rohe Schmeichele Sie heftete
inen großen, erstaunten Blick auf ihn, der ihn zur Vor—⸗
icht mahnte, ohne ihm eine andere Antwort zu geben.
„Wollen Sie mir nicht die Freude machen, etwas zu
singen?“ bat er, unsicher über sein weiteres Vorgehen. Sie
stand sofort auf. Es war ihr alles lieber, als den Mann
mit diesen Blicken, solchen Worten, auf die sie keine Ani—
vort hatte, sich vielleicht längere Zeit so gegenübersitzen zu
haben, und sie konnte ihm doch nicht gut sagen, daß er ihr
lästig sei. Sie durfte ihn doch nicht herleken erwär
clemens' Freund.
So trat sie ihm voran in das Musikzimmer, und er
jffnete ihr schweigend den Flügel und fragte, ob er ihr
die Lichte anzünden sollte. Sie verneinte dies, denn sie
annte einige ruhige Lieder auswendig, und große Arien
ang sie seitf jenem Abend bei Meyerhelins überhaupt nicht
nehr. Wendelin setzte sich auf einen ziemlich nahe am
Flügel stehenden Kordbsessel, legte die Hand über die Augen
ind sah sie an, wie sie da im Daͤmmerlicht der herum⸗
tehenden rotverhangenen Lampen vor ihm saß. Das Herz
chlug ihm wie rasend vor Sehnsucht, die schöne, einsame
hestalt in seine Arme zu reißen. Es ging etwas namen—
os Verlockendes aus von ihr. Er wußte es sich wahrhaftig
uicht zu deuten und hatte keinen Ramen dafür in seiner
ẽrfahrung. Er wußte nur, daß er in seinem Leben nie
ärker für ein Weib empfunden halte, als jetzt für dieses.
ẽr hörte die weiche, tiefe Altstimme an sein Oht klingen,
vußte nicht, was sie sang, und meinle doch eine jchonere
Nusik nie gehört zu haben
Dann stand er plötzlich auf, wandte sich ab und trat
uf die Schwelle des Salons, nach dem Spielzimmer lau—
chend.
Erstaunt sah sie ihm nach. Dann wendete er sich wie⸗
er um und lehnte sich auf das Klavier, so daß sein Gesicht
m Schatten blieb, während der rote Namnenichiren das
o in G'ut tauchte
aben Sie öfter
„Denein. WWir haben eine großze Gesellschaft gegeben,
ber gespielt worden ist hier noch nie.“
Er wollte etwas antworten, schwieg aber und wendete
den Kopf nach der Richtung. wo lautes, etwas erregtes
Sprechen aus Clemens' Zimmer herüberdrang. Sie zuckte
seicht zusammen, und wie sie nun zu ihm aufsah, lag etwas
vpie Bangigkeit und Sorge in ihrem fragenden Aufschauen.
Das freute ihn.
„Es ist nichts,“ sagte er sanft, „eine kleine Meinungs«
derschiedenheit über Trumpf.“5
„Was spielen sie?“
„Vorläufig L'hombre.“
„Vorläufig?“ VF
„JSa. Später vielleicht etwas anderes;.. —
Sie sah auf die Tasten nieder mit einem Zucken der
dippen, das ihm sagte, daß sie mindestens ahnse.
Sie kennen meinen Mann schon lange, nicht wahr?“
fragte sie zögernd.
—„ESehr lange. Ich kann sagen, daß ich sein ältester
und wohlmeinendster Freund war.“
Sie hätte sich über dieses „war“ wundern können,
dachte, er, aber es bewmegte augenscheinlich etwas Wichtiges
hre Gedanken. W zee —E
Er war früher — was man einen Lebemann nennt?“
»emerkte sie endlich mit einem so komisch ängstlichen Ton,
als hätte sie gefragt, ob er früher etwa mondfüchtig ge—
vesen sei, und Wendelin mußte lachen.
Er mußte sich ordentlich zusammennehmen, so gern
zätte er seine Hand unter ihr rundes, weißes Kinn geleg!
ind gesagt: „Süßes Weib, was weißt du denn vom Lebe
nann?! Entischieden sehr wenig, sonst würdest du merken.
daß einer der schlimmsten dieser bösen Zunft vor dir steht
und daß der da drinnen sehr wenig Talent dazu hat.“
„Das gerade nicht,“ meinte er lächelnd, „was Gräfin
unter einem Lebemann verstehen, aber sonst, nun sonst hatte
er allerlei Passionen, die auch einem solchen eigen sein
können.“
„Vorsichtig, vorsichtig!“ sagte er sich selbst.
„Gräfin,“ fuhr er fort, da sie schwieg, „tun Sie alles
nh Ihrer Macht steht, daß er dieses Veben nicht weitet
ührt.“
Was wird sie antworten? Wird sie im Einverständnis
nit ihm sein gegen den Mann, oder ihn sogleich zurück
»eisen? Sie sagte nur Ach“ unde cte, 82 atmet
und erloadescut .en.r bae
ere— n, d»e
——— — ——— — —
Seine xXFresmoschaft fur Cemens TCorrmasen war in
Asche zerstoben bei dem Anblick Elvas, die er nun unglücklich
und ungeliebt, und damit seine sichere Beute wußte, wenn er
eben die Macht besaß, sie zu nehinen. Seine Sympathien
für Torrmälen waren sehr schwache. Und nun glapote er
das Recht zu haben, ihn geradezu zu verachten.
„Sie sagen, daß Sie sein Freund sind,“, begann sie
3 X Pause, „dann haben Sie doch großen Einfluß
auf ihn?“
Was alles enthüllte sie ihm mit diesen Worten: Ver—
Wiendee für jenen, Trauriges für sich selbst, Beglückendes
ür ihn
„Ja,“ sagte er stolz, „den allergrößten. Und für Sie
vill ich meine ganze Kraft einsetzen. Sagen Sie mir ver—
rauensvoll, was Sie von ihm wünschen, und meine Lebens⸗
aufgabe soll es sein, bis zum letzten Schlage dieses Herzent
Ihr Sklave zu sein, der nichts kennt, wie das Gluͤck. den
Villen der Herrin, der Angebeteten zu erfüllen“
Sie stand rasch auf.
Der Kuckuck hole die Leidenschaft, wenn sie zügelles
wird und querfeldein jagt! Er wagte es in Sorge und
n die Hand in Elvas Arm zu legen, sie zurückzu—
gallen.
Ueber den Ausdruck in ihrem schönen Gesicht konnte er
sich bei der größten Eitelkeit nicht unklar bleiben. Es war
ganz offenbar, ganz allein Verachtung und Empörung.
„O nein!“ sagte sie ganz laut, so laut, daß er erschrak
unmutig seine Hand abstreifte, „das meinie ich nicht, Sert
Wendelin. Ihre Hilfe brauche ich nicht, Ihre Dienste auch
nicht. Wir haben uns mißverstanden. Jedenfalls Sie —
mich vollständig.“
Gräfin, ich bitte dringend, mich anzuhören. In Ihrem
ꝛigenen, im Interesse Torrmälens bitte ich darum.“
Site war schon einige Schritte vorgetreten. Jebt blieb
sie stehen und sah, zurück. *
„Sie sehen mich an, als hätte ich ein Verbrechen be
jehen wollen, und was tat ich?“
AEie beleidigten mich, beleidigten meinen Mann, in
e Hause Sie Gastfreundschaft genießen,“ sagte sie
asch.
Er biß sich auf die Lippen, Es riß ihn vorwärts, ob⸗
ohl er widerstrebte, es zerrie ibhn weiter gegen feinen
wiuen. e
„Ich habe nur eine Entschuldigung meiner Bitte um
dorzeihung beizufitean, * Bt., de domit SRerpor Gnade
Js nel zu:
.
Daß
no Raff mit von der Wartie waren, kam daher
über Tennin gefahren war, um sie abzuholen.
»elin fand Elva in dem schwarzen, schleppenden
st noch schöner als in dem weißen und konnie sich
ig wundern, wie sehr sie sich in jeder Beziehung
eil verändert hatte, seitdem sie Gräfin Torrmälen
der Tat, die Bildung seiner Frau war dem Grafen
ausnehmend geglückt. Er hätte den sehen mögen,
w. ert hätte, wenn ihm Gräfin Torimälen“dls
e rene Prinzessin genannt worden wäre. Diese
⸗, cechte Haltung hatte sie ja immer gehabt,
eine Sicherheit der Bewegungen dazuge—
die zer schlanker gewordenen Gestall unsäglich
h das Gesicht war schmaler geworden, die
durch arößer, und der Blick von Liner sanften
it, die zu dem vollen, gewölbten Munde Wende
ͤchstem Zauber dünkte.
andte kaum den heißen Blick von ihr, was sie
t einem bangen, peinvollen Gefuͤhle bemerkle.
dem Diner blieben die Herren in Elemens' Zim⸗
zu uuchen, und bald daͤrauf wurden die Spiel.
est *
gi, in ihren Salon und setzte sich ans Fenster
rohen Stuhl, weil siees gewöhnt war, abends
»4. S3war waren die Jalousien herabgelassen
inpe stand auf dem Kamin, in welchem ein leich⸗
ner brannte, trotz der Wärme, die draußen wieder
Ea hatte also kein Licht zur Arbeil, aber sie
och ven und sah still in die zuckenden Flammen.
e auch machen.
en ren, das fühlte sie wohl, brauchte sie nicht
Gegenteil, sie war besser nicht dort. Sie
51 iden nur gestört. Ihr Herz war sehr be—
unde wünschte von neuem auf das innigsie, die
»la nund irgendwo mit Clemens allein auf dem
n ad können.
irde still in seinem Zimmer.
hatte sich zum Spiel gesetzt. Sie hörte, daß
Lhampagner zu bringen befaͤhl.
ernahm, sie einen Schritt auf dem Teppich des
Nund sah hinüber. Wendelin trat zu ihr.
hn im Gesicht tratnrd ber docdt ei Ti
itken hatto leicht au