t. Der Ehemann ist im 79. und die Ehe—
ebenssahre Beide ersreuen sich nach recht
er und geistiger Frische. Wir bemerken noch,
mann auch noch einer von den Mitkämpfern
In Feldzuge 1874—571 ist Möge es dem
rgönnt sein, noch recht viele Jahre in froher
iter zu leben.
der Sohn des Steigers Jakob Schneider aus
unglückte in Marbuͤrg, wo er seinen Studien
er ohlag dadurch, daß er aus einen Omni—
m Bedauernswerte mußte nunmehr
ie verden.
iontrolversammlungen? Neue auf Grund
sresolution zum vorjährigen Etat angestellte
iben sich dahin bewegt, ob nicht zukünftig
„Feiden Jahres-Kontroll Versamnmlungen auch
genügen würde. Die Heeresverwaltung
reinem Kompromitz zuzuneigen, monack
visten die zu einer Ucebung einberufen sin,
under Jahr nur zu einer Kontroll-Versamm
» werden sollen.
31. Jan. Seit einigen Tagen ist der
ziesigen Bäckermeisters, sowie ein Lehr—
Meßza rei verschwunden. Legzterer hatte
ine größere Summe Geld entwendet
er die Ausreißer nichts ermittelt werden
30. Jan. Ein geriebene und dem Ge—
Person, die Ehefrau Jak. G. aus Alten—
irch Vorfpiegelung falscher Tatsachen be
wier in den Besitz von Wyren im Werte
ach Ermittelung der Person siellte sich
Reisender der Firmna bei Frau G. ein, um
uka«ieren, wurde aber mit dem Schrupper
ragelt und zum Haus hinausgeworfen. Er
in Begleitung eines Gerichtsvollziehers zu—
Waren zurückzunehmen. Dadei griff sie den
ud beleidigie ihn. Das ist schon die zweite
geschichte innerhalb 14 Tagen, die sich die
deu kommen ließ, damals vergriff fie sich
zi56ige Frau. In beiden Fässen wurden
q?n, 30. Jan. Die Eisenbahner sind von
angen darauf aufmerksam gemacht, daß fie sich
nFalles an die Carnegiestiftung zur Belohn—
eigenem Schaden ausgeführte Lebensrettungen
. Solche Fälle sind wohl gerade in der
galtung nicht selten. Wir haben wiederholt
isenbahnbeamte umkamen, die Passagieren
eit wollten. In diesen Fällen haben ihre
u Ansyrliche auf Beihilfen aus der Stiftung
wald, 30. Jan. Flüchtig gegangen ist am
t einem Jahre hier beschäftigt gewesene
anm aus Landsweiler, nachdem er einige
ge, die ihm im Monat Dezember vorschriftselnen
Einzahlern anvertraut wurden, unter—
—
Oberpostinspektor aus Trier.
d. Jan. Ein Veteran des Badischen
„mit Namen Mathias Schmitt, wurde
Jung von militärischen Ehren zur letzten Ruhe
s3r war 90 Jahre alt, die älteste Person
es und zugleich der älteste Z0oer des canzen
irlouis Der Krigerverein und der Verein
zoer waren zahlreich im Ehrengeleite vertreten.
Hein Kampféenosse von ihm hier mit Ramen
30. Jan. Die beiden bei der Schlagwetter—
rGrube Merlenbach verunglückten Bergleute,
Lazarett untergebracht waren, sind in ver—
Nihren schweren Verletzungen erlegen. Die
nuganzen also 3 Opfer gefordert, denn der
if der Stelle. — Beim Abtun eines Schusses
ig morgen auf Schacht 6 ein Arbeiter inm
erletzt, wahrscheinlich sind beide Augen ver—
runglückte wurde in eine Augenklinik nach
racht. — Am Freitag verunglückte ebenfalls
h der jugendliche Arbeiter Rui aus Por—
1Bremsberg wurde er vom Fahrgestell
er verletzt, daß er während des Tranus—
asigen Krankenhause starb. Der ver—
Jahre alt. Die Familie ist durch
chwer getroffen. Eist vor einigen Mo—
iter des Verunglückten im selben Schach!
»aß, er zeitlebens arbeitsunfähig bleibt,
für die armen Eltern!
Febr. Von dein bei der Schlagwetter—
Grube „Deutscher Kaiser“ verunglückten
weitere zwei gestorben, sodaß sich jetzt die
auf 13 beläuft.
san. Ein Rekrut des Inf. Regts. Nr. 30
ember heimlich seine Truppe verlassen.
ach Irsch bei Saarburg, wo er Unterkommen
bekannten Korbmacherfamilie fand. Hier
seine Unifarm gegen Zivilkleider und sprach
yt aus, in Saarbrücken Arbeit zu suchen. Die
herfrau, die der Geschichte nicht traute, erstattete
bei dem Gendarmeriewachtmeister in Beurig, der zu
ag »cs Deserteurs schritt. Vor dem Kriegsgericht
e der Angeklagte, er sei lungenleidend und könne der
Venst nicht vertragen. Das Gericht beschloß Ver
metks Einholung eines Gutachtens über diese An
1. Jan. (Schloßverkaus. Zwischen
iend der Gemeinde Benrach ist der Kaufvertrag
»es königlichen Schlosses nunmehr perfett gewor—
ie Kaufsumme beträgt M. 1750 000. Es haben
zrere französische Magnaten beworben, die wesent
ere Sunmmen boten; die Krone hat aber diese An
ab elehnt
en . Jan. (Bergarbeiter beim Mi—
er Handelsmin'ster von Sydow hat einer
ion der christlichen Bergarbeiter im Ruhrrevier im
zau ihre Petition im Landtase die Einrichtung
milienkassen zugesichert und erklärt, sen Mögschstes
Erhöhurg der Löhne zu tun.
zerhaufen. 31. Zan. (Tödlicher Absturz.)
SZübung seines Berufes storzte ein Monteur aus
von einem 50 Meter hohen Kamin ab und er—
schwere Versetzungen, daß er alsbald siarb.
rmboru, 31. Jan. (Jur Schlagwetter-Ku—
ophe.) .Die Gewerkschaft „Deutscher Kaiser“ teilt
s sind infolge der Schtgaweiterexplosion am Sams—
her elf Tote zu verzeichnen. Acht Verletzte liegen
ikenhaus, von denen einer im Sterben liegt. .
otröp, 31. Jan. (Im Wahnsinn.) Im Fie—
n stürzte sich hier ein 42jähriges Fräulein aus dem
ihres in der ersten Etage belegenen Schlafzim—
zuf den Hof. Es erlitt so schwere Verletzungen, daß
d auf der Sitelle eintrat.
Gladbach, 34. Jan. GGie hseuchen) Die
md Klauenieuche nimmt im hiesigen Bezirk eine
usdehmmg an. Es wurde festgestellt, daß die
unicht etwa aus Holland, sondern durch einen Vieh
zus Bremen oingeschlenvt worden iit.
Neueste Nachrichten und Telegramme.
Berlin, 31. Jan. In der heutigen Sitzung der Ver—
ehrs-Deputation widmete Oberbürgermeister Kirschner dem
eistorbenen Abgeordneten Singer einen in herzlichen Wor—
en gehaltenen Nachruf und bezeichnete ihn als ein sehr
ätiges und sehr energisches Mitglied der Deputation, das
ttets sür die Interessen Berlins in hervorragender Weise
eingetreten sei. Im Sterbehause Paul Singers an der
Brucken-Allee trasen im Lanfe des Nachmittags viele seiner
politischen und persönlichen Freunde ein, um dem Bruder
des Verstorbenen ihr Beileid auszusprechen. In der Sterbe—
stunde waren am Bett Singers sein Bruder und der Arzt.
Singer hat im Fieber, das die vorige Woche hindurch an—
dauerte, viel vom Reichsstkage und dem Temvelhofer Feld
zesprochen.
Berlin, 1. Febr. Wie die „Nationalzeitung“ erfährt,
st der bekannte französische Dichter August Rodin, der
ius der dem Kaiser vorgelegten Kandidatenliste als Ritter
eines Ordens vom Kaiser abgelehut worden.
Berlin, 31. Jan. Eine Familien-Tragödie hat sich
Nachts im Hause Stolpestraße 48 abgespielt. Tort wohnte
die 46 jährige Hebamme Marwitz mit ihrer Tochter. Letz—
lere war schen längere Zeit verlobt und der Bräutigan
Jatte jetzt die Verlobung rückgängig gemacht. Aus Graw
arüber haben sich die beiden Frauen durch Leuchtgas ver—
ziftet.
Berlin, 31. Jan. Als Sitz für das oberste Kolonial—
zericht wurde von der Reichstaas-Kommission heute Berlin
estimmt.
Berlin, 31. Jan. Der Reichsanzeiger veröffentlicht
olgenden Erlaß des Kaisers an den Reichskanzler: Mit
erzlicher Freude habe ich auch an meinem diesjährigen
zeburistage erfahren dürfen, wie sehr mir alle deutsch—
ühlenden Herzen im Vaterlande zugetan sind. Durch die
driunerung au die vor 40 Jahren erfolgte Begründung
„es Deutschen Reiches hat die Feier meines Geburtstages
noch eine besondere Weihe erhalten. Ueberall in den
deulschen Landen, wie in fernen Erdteilen, wo Deutsche sich
an diefem Tage festlich vereinigt haben, hat man der Er—
cungenschaften jener großen Zeit freudig und dankbar ge—
dacht. Aus allen Kundgebungen liebevoller Anhänglichkeit
wvelche mir in großer Anzahl von nah und fern zugegan—
gen sind, ist mir die Freude an dem geeinigten deutschen
VKaterlande und das Gelöbnis entgegengeklungen, das Erbeé
inserer Väter zu erhalten und zu bewahren. Im Ver—
rauen auf diese Gesinnung hoffe ich zuversichtlich, daß es
inter Gottes Schutz auch in Zukunft gelingen wird, das
durch die Einmütigkeit der deutschen Fürsten nnd Stämm
geschaffene und in den verflossenen vier Jahrzehnten kräftie
Jeförderte Werk im friedl'ichen Wettbewerb mit den anderr
dulturvölkern weiter zu befestigen und auszubauen zum
Segen des teuren Vaterlandes! Allen denen, welche
neiner an meinem Geburtstage mit freundlichen Glückwün—
chhen und frommer Fürbitte gedacht oder mir ihre treut
Teilnahme schriftlich und telegraphisch kundgegeben haben
preche ich auf diesem Wege meinen wärmsten Dank aus.
Rerlin, 31. Jan. Gegen Schluß der heutigen Börse
am das Gerücht in Umlauf, daß eine angesehene hiesige
Bankfirma angeblich durch Fehlspekulationen eines ihrer
Penkuristen in einem sehr erheblichen Betrage in Verlust
gebracht worden sei. Wie der L. A. hört, liegt der Fall
dereits mehrere Monate zurück. Der treulose Prokurist
vurde alsbald entlassen Die Firma — Richard Lands—
»erger — hat den Schaden längst überwunden. Die
döhe der veruntreuten Summe soll sich auf eine Million
neziffern.
Berlin, 31. Jan. Der große 50er Ausschuß der
onservativen Partei wird an 10. Februar zusammentreten
uͤn über die schwebenden Fragen insbesondere solche
hersönlicher und organisatorischer Natur zu beraten. Dieseé
cind daduͤrch akut geworden, daß der langiährige Vorützende
der Partei, Freiherr von Manteuffel, den Vorsitz aus
Besundheitsrücksichten niedergelegt hat.
Gerolstein, 31. Jan. Der Hauptbelastungszeuge in
Mordprozeß gegen den Rennfahrer Breuer, der Briefträgen
Schenck ist in Gerolstein gestorben. Sehenck war der ein
zige Zeuge am Tatorte und auf seine Aussagen gründet
ich in der Hauptsache das Todesurteil gegen Brener.
Kiel, 31. Jan. Das Unterseeboot U. 3 ist aus der
aiserlichen Werft nach Wik bugsirt und dort auf der Ak—
umulatoren⸗Prufungsstation vertaut worden. Die Akkumu⸗
atoren sollen probiert werden, inwieweit sie durch dae
eindringende Hafenwasser gelitten haben. Von den geret—
eten Mannschaft befindet sich nur noch der Oberheize
Ruda im Lazaret Wik, doch ist auch er auf dem Wea
der Besserung.
Bochum 1, Febr. In Dover hat das international⸗
damite der Bergarbeiter eine Sitzung abgehalten, in de—
s sich mit der Lohnerhöhung der Bergarbeiter in den ver
chiedenen Ländern, namentlich derjenigen der deutschen
Bergarbeiter beschäftigt. Vertreten war England. Frank—
reich, Belgien, Oesterreich Ungarn und Deutschland. Nad
eingehender Darlegung der lm Ruhrrevier bestehenden Ver—
)ältnissen wurde inbezug auf die gegenwärtige Bergarbei
lerbewegung im Ruhrbecken eine Entschließung angenon
nen in'der es u. A. heißt: Die Versammlung des inter—⸗
altionalen Komites der Bergarbeiter bedauert die Hand
ungsweise des deutschen christlichen Gewerkvereins während
»er Bewegung einer Lohnerhöhung. Es ist unsere Ansicht.
daß die Erhbhung der Vergarbeiterlöhne erzielt werder
vird, wenn die Bergarbeiterorganisationen Deutschlands
einig und geschlossen handeln. Wir schlagen daher den
hier vertretenden deutschen Bergarbeiterverbänden vor,
hre Agitation zu Gunsten der Lohnerhöbung fortzusetzen.
Wenn die deutschen Bergarbeiter sich entschließen sollten, in
den Streik zu treten, so wird das internationale Komite
erneut zusammentreten, um über die praktischen Mittel zu
heraten mit denen wir sie in ihrem Kampfe gegen das
Unternehmertum unterstützen können.
Rostok, 31. Jan. Gestern Abend erschoß sich hier der
30 Jahre alte Oberleutnant Rau von Holzhausen von
Infauterie Regiment No. 90 zu Rostok. Das Motiv zu—
Zat soll in einer Gemütsdepression zu suchen ein.
Stuttgart, 1. Febr. Die Rieg erung sordert für die
Veinbaug'emeinden von dem Landag 240006
Mark Notstandsdarlehen, die auf zwei Jahre uncerzins
ich sind.
Paris. 1. Febr. Der Staatsanwalt von Calm,
ẽmile Flach, ist aus dem französischen Staatsdienst aus—
eireten ind von dem Fürsten Albert von Monaco
um Generalgouperneur von Monagaco ernannt worden.
Haag, 1. Febr. Der Minister des Aeusern erklärte
n der Ersten Kammer, die englische Regierung habe den
Lorschlag Deutschlands, die Entschäͤdigungsansprüch⸗
eutscher Untertanen aus dem Burentriege eine
Zchiedsgericht zu unterbreiten, abgelehnt. Der Minister er—
lärte weiter, er halte neue Schritte zu Gunsten der ehe—
naligen Angestellten der südafrikanischen Eisenbahn nicht
mehr für nölig. nachdem h'erüber eine Vereinbarung mit
zer englischen Regierung getrofsen worden sei.
Konstantinopel, 1. Febr. Eine Zirkularnote
der Pforte beauftragt den türkischen Botschafter, dic
lufmerksamkeit der Schutzmächte auf die Lage auf Kreta
nsbesondere auf die Verletzung der Rechte der Mohamme
mMmer 2ul Jenkenr
Paris, 1. Febr. „New NPork Herald“ meldet. aus Pe—
ing: Man veran'chlagt die Zahl der an Pest verstorbener
wder nördlichen Mandschurei täglich auf 1000 Personen
Die chinesische Stadt Fudsiadsan ist nunmehr noch eine tot
Stadt. Ueber 4000 Perfsnen sind bereits der Seuche zun
Opfer gefallen. Von den 300009 Einwohnern, welche di⸗e
Stadt zählte, ist die Hälfte geflohen. Jeder Widerstand de
Zekämpfung gegen die Seuche ist aufgegeben worden; di
Fingeborenen erwarten mit stoischer Ruhe ihr Schicksal
Mau trifft Vorbereiungen, um weitere 10009 Särge mi
Leichen zu verbrennen; durch die Kälte sind die Särge ge—
jorsten, sodaß man die Leichen in den Särgen sehen kann
Erfsere werden von den Hunden angefressen. Die Soldater
Jaben Befehl erhalten, die Hunde zu tköten. Die Häusen
zroßer Straßenzüge sind niedergebrannt wo den und ma
Jlaubt, daß es notwendig sein wird, die ganze Stadt ein—
uäschern. Jeden Morgen liegen auf der Straße zahlreich—
Leichen, die in der Nacht estorben sind.
Petersburg, 1. Febr. Aus Charbin wird gemeldet, daf
die Pest sich inmer noch mit rasender Schnelligkeit aus—
dehnt. Das chinesische Viertel Fudriedran gleicht einer
Toten Stadt. Die russisch-chinesische Bank hat ihre Ange—
ttellten sehr hoch verfichert, um ihre Flucht vor der Pes
zu verhindern. Die rufsisch-japanischen Zeitungen verlanger
internationale Einmischung bei der Bekämpfung der Epi—
demie und Niederbrennung der Bezirken auf Kosten der
chiaesischen Regierung.
London, 31. Jan. Aus Walmer wird gemeldet, daß
hei furchtbarem Sturm ein Segelschiff auf der Goodwin—
Zandbank untergegangen ist. Das Rettungsboot aus Wal⸗
ner ging heute früh nach dem Wrack ab und brachte einen
Mann nach Walmer zurück Der Wost der Befatzung ist
ertrunken.
Marokko, 31. Jan Aus Fes wird gemeldet,
daß sich der in Ungnade gefallene ehemalige Minister des
Acußern Si nissa Ben Omar in den Schutz des französichen
Konsuls begab und diesem mitteilte, daß der Machsen ihn,
nachdem er ihm seine Güter entzogen, nunmehr im Elende
schmachten lasse. der französische Konsul verwandte sich
zugunsten Si Aissa Ben Omars beim Sultan, der auch
bersprach, für den ehemaligen Minister zu sorgen
Heute Abend Uhr
Bibelstunde
un Waisenheun.
Mir kungen die Geigen noch im Ohr
und der Ball ist wundervoll gewesen. Aber ich
ürchte, ich war zu erhitzt, als wir gingen, und
norgen werde ich erkäliet sein. Anna soll mir
norgen in aller frühe gleich eine Schachtel Sodener
Mineral-Pastillen holen — aber sie soll nur Fays
schte bringen und keine ähnlich klingenden Nach—
ahinungen. Die lassen einen Katarrh gar nicht erst
nüskommen und ich denke, sie werden mich auch
etzt nicht im Stich lassen. Die Schachtel kostet nur
3* J43
Bekanntmachung.
Auträge auf Vefreiung oder Zurückstellung Verpflichtete.
»onr Militärdienst werden in der Zeit vom 9. bis ein
chließzlich 14. Februar ds. Js. auf deni Bürgermeister.
amte — Zimmer Nr. 10 — während der Dienststunden,
bormittags von 8—12 Uhr, nachmittagte von 2ÿ4 Uh.
ntgegengenommen.
In gleicher Zeit können frühere Reklamationen erneuer
verden.
Bei Antragstellung sind die Sterhedaten der eventl. ver—
torbenen Eltern und die Geburtsdaten der sämtlichen Ge—
schwister beziwv. Stiefgeschwister der Reklamierten genau an—
zugeben
Ich mache darauf aufmerksam, daß Militärpflichtige
die infolge Reklamation vom Militärdienst befreit werden.
slich aber durch, Verheiratung der Erfüllung des Reklama—
ionszweckes entziehen, sofortige Einstellung zu gewärtiger
aben. (88 38, 4, 40, 6 Wehrordnung).
Dudweiler, den 29. Januar 1911..
Der Bürgermeister
Jo
J* 48
Thalia-Theater Saarbrücken
Direktion W. Viebeg.
Honnerstag, den 2. Febrrar 1911 abends 8.10 Uhr.
Die keusche Susanne Operette in 3 Akten von
RGiloo
7
Bbei Bedarf von
Kiudern—
d... upnd kranken—
Nähr- u. Kräftigungsmitteln
als: Nestle's Kufekes Kaiser Kindermehl
Nestle's condensierte Milch,
Hohenloh'sche und
Knorrs Präparate wie: Hafermehl
Hafergrüte, Reismehl, Maizena usw
Milchzucker, Zwieback, Haferkakac
Haematogen, Kraft-Emulsion Marke Ries
Emulsion Scotts,
Tropon Liebigs Fleischextrakt,
Pepsinwein, spanischer Rotwein,
Vino Barbera Portwein,
Malaga, Madeira usw.
nachen Sie einen Versuch in der schon über 15 Jahre
bestehenden Kronen-Drogerie
* J 4 824 —
—* w Idbe Iα 9
und Sie werden finden, daß Sie diese sämtlichen Ar⸗
sikel in diesem Geschäft ohne marktschreierische
Reklame nach wie vor stets in bester Qualität zu
billigsten Preisen erhalten.
—
— ι
4— * 1
Ein Vermögen duren Bienentaltung
Dasn Gold aber un vehoden zu Tausensen und Abertaus enden in
iuogt nlcht VWiese, Feld und Watd. Jeder lese: „Dis Voluxblenen
T xu ιαι Grlαιασ Vegen vorelnsen dunt
—A —R ee vom Vertasser: Rgl. Eisenbanm
Je ν Seretär Volt. Höebach & Bevern. (Nachn. &o Ptz. teurer.)
Krieger· GBetanutmachung.
Verein Im Auftrage der Gemein⸗
E hekasse zu Dudweiler werden
dDudweiler. am Montag, den 6, Febr.
— ds. Is.. vorm. 11 Uhr im
Donnerstag, den 2. d; M.Hause des Gastwirtes Joh.
undet im Lokale Bayer um Fries⸗Dudweiler die nachbe⸗
albUhr eichneten gepfändeten Sachen
—PpProbe 6
Bilte pünkil's zu er. drei Zimmeröfen,
Der Vorstand ein Chaiselongne,
— ein Kronleuchler für Gas,
eine Messing⸗Stehlampe,
wei Dauerbrennlampen
für Gas,
eine Waschgarnitur
fentlich versteigert werden.
Dudweiler, 31. Jan. 19811.
Weyand,
Kollziehungsbeamter.
*
Kieler
*
Bücklinge
mpfiehlt
Val. Bohn.
Empfehle sũr Garten und
Wiesen
att.
cheinen.
Herein der Geflügel
freunde für Oudw
und Umgegend.
Morgen Donnerstag, der
3. Februar abends 8 Uhr
Monats versammlung
nw Vereinslokale Fries.
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ünscht. Der Vorstand
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nVereinslokale (Gasthaus Poller) statt.
Tagesordnung:
1. Geschäftsbericht,
2. Bericht des Schriftführers,
3.„ „Kassenführers,
4., der Revisoren,
5. Entlastung des Vorstandes,
6. Neuwahl des Vorstandes,
7. Mitteilungen.
Um recht zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Der Vorstand.
J Langelischer
— ,ð
* * *
A Arbelter-Verein
—8* —
— Pudweiler
—
Mittwoch Abend einhalb 8 Uhr Probe der Spieler in
okale Lorenz (Baldes
Der Vorstand.
Gastwirtschaft Sanung
Inhaber WUitwe Peter Mann,. Rehbachstr. 78.
Donnerstag, den 2. Februar
—II
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Kein Bieraufsshiu«
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Empfehle mich einer verehrlichen Ginwohnerschaf
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