Lokales und Vermischtes.
zelbstmord. Betreff des Berichts in unserer gestrigen
ummer sei bemerkt, daß man es hier mit einer Tat zu
in hat, die infolge geistiger Umnachtung geschehen ist. Der
aglückliche Mann hatte einen Schlaganfall erlitten und
var infolgegessen geistig so angegriffen, daß er nicht mehr
err seiner Handlungen war.
Zu der Viehnot und Fleischteuerung hat die Ber—
ner Fleischerinnung folgende Entschließung einstimmig an—
enommen und telegraphisch dent Reichskanzler und dem
hinister der Landwirtschast übermittelt: „Die unwiderlegbare
atsache, daß die Viehpreise eine nahezu unerschwingliche
ohe erreicht haben, der naturgemäß die Fleischpreise folgen
ußten, hat bewirkt, daß der Fleischgenuß für viele Hundert—
usende eine Unmöglichkeit geworden und daß für alle
ese Massen eine Unterernährung eingetreten ist. Fleisch
Ill und muß ein Nahrungsmittel, nicht aber, selbst für
Nittelbegüterte, nur ein Genußmittel sein. DVaß in dieser
eziehung ohne durchgreifende Maßregeln eine Besserung
cht eintreten kann, ist vor allem bewiesen durch die seitens
s preußischen Landwirtschafts-Ministeriums anerkannte
atsache daß ein Mangel an Jungvieh vorhanden ist Ange—
hts dessen muß der jetzige Zustand der Vieh,- und Fleisch—
unerung für die nächste Zeit noch unhaltbarer, als dies jetzt
er Fall ist, werden. Im Interesse der Volksernährung
ir welche Sorge zu tragen die Hauptpflicht der verant—
vortlichen Reichs- und Staatsbehörden ist, sprechen wir
as Verlangen aus, daß mit allen Mitteln der Gesetzge—
ung dafür Sorge getragen werde, daß der jetzt herrschen—
en Viehnot schnellstens ein Ende gemacht wird. In erster
inie ist hierzu erforderlich, daß die deutschen Grenzen für
ie Einfuhr von Schlachtvieh, selbstverständlich unter Be—
cchtung der nötigen Sicherheitsmaßregeln, geöffnet werden.
VPir erachten es für die Pflicht der Regierungen, nicht im
zuteresse eines einzelnen Standes mit den Maßnahmen zur
zeseitigung zu zögern, sondern dafür zu sorgen, daß dem
zolke die nötige Fleischnahrung zu angemessenen Preisen zu—
eführt werden kann.“
Der säbel soll am Sattel befestigt werden. Nach—
em bestimmt ist, daß der Säbel jetzt allgemein am Sattel
efestigt wird, soll bei den Offizieren der berittenen Truppen
er Schleppriemen in Zukunft fortfallen und dementspre—
hend auch der zweite Ring an der Säbelscheide.
Eine Petroleumquelle. In dem Petroleumdistrikt von
Naricopa, 66 Kilometer südöstlich von dem kalifornischeu
ztädtchen Backersfield, war vor einiger Zeit, wie man den
Basler Nachr.“ schreibt, ein Bohrloch bis auf 687 Meter
inabgetrieben worden, ohne daß man auf Oel gestoßen
baͤre. Obwohl der Verwaltungsrat der Gesellschaft die
zohrung einzustellen befahl, setzte der Direktor auf seine
zerantwortung die Arbeit fort und hatte die Genugtunung
ine Woche später in 701 Meter Tiefe die peltroleumführ—
ude Schicht anzubohren. Die vom Druck befreiten Gase
niwichen mit solcher Hestigkeit, daß sie das Brunnenhaus
ind die Bohrapparate fortbliesen. Hinter ihnen her sprudelte
as Oel in einer 90 Meler hohen Fontäne empor, ergoß sich
lometerweit über das umliegende Gelände und ertränkte
zebüsche und Bäume, deren Wipfel kaum nach über den
nerkwürdigen See emporragten. Das Geräusch des Spru—
sels, der gegen 200 000 Liter täglich liefert, ist auf 2 Kilo—
neter Entfernung hörbar. Von mächtigen Pumpen auf—
sesogen, wird das Oel in Leitungen dem 240 Kilometer
ntfernten Port-Harfard am Stillen Ozean zugesührt. Wäh⸗
end die Qualität des Petroleums sich noch verbessert hat,
heint die Menge bisher nicht sichtbar abzunehmen.
Bous, 12. Sept. Am Saumstag vormittag ist auf dem
Rannesmann'schen Rohrenwalzwerk ein Arbeiter schrecklich
m ganzen Körper verbrannt. Er wurde sofort nath Wad—
assen ins Krankenhaus gebracht. An seinem Aufkommen
ird gezweifelt. (Sbr. Volksztg)
Wadgassen, 10. Sept. Ein Fuhrwerk passierte heute nach—
zittag kurz vor 6 Uhr den Bahnübergang, als eben der
vilzug für nach Saarbrücken mit voller Wucht herankam.
das Fuhrwerk wurde total zertrümmert. Der Fuhrmann
rug schwere Verletzungen, u. a. einen Beinbruch, davon.
b den Bahnwärter oder den Fuhrmann die Schuld trifft
vird erst die nähere Untersuchung ergeben.
Sur Wollksztg.)
Neueste Nachrichten und Telegramme.
Mörs, 9. Sevt. Nach Ueberwindung von mancherlei
chwierigkeiten hat man jetzt auf Schacht 2 des Bergwerks
zriedrich Heinrich in Lintfort das Steinkohlengebirge erreicht
nd damit wohl den Schacht gesichert. In der Nähe des
chachts ist schon eine Ärbeilerkolonie von 40 Häusern her—
erichtet, die aber noch unbewohnt sind. In der Umgebung
ehen große Kaufhäuser, deren Besitzer durch den hisherigen
hlechten Gang in Abtäufarbeiten in nicht geringerer Sorge
daren; denn in der reinländlischen Gegend sind die Ge—
häftzleute ganz allein auf die Belegschaft als Kunden an—
eiwiesen, niud auf diese haben sie bis vdr Monal ver—
jeblich gewartet In kurzer Zeit wird sich das Risd wohs
inders gestalten.
Trier, 11. Sept. Gestern abend war die Meldesrist
ir das Wettfernsliegen Trier-Metz abgelaufen. Es haben
ich 5 Aviatiker mit klangvollen Namen gemeldet, die die
Fahrt mit Passagieren unternehmen wollen. Engelhard, v.
Noßner, Haas, fahren auf Wrightapparaten, Jeannin, der
dieger im Überlandflug Frankfurt-Mannheim. wird einen
ogen. „Aviatikapparat“ benutzen.
„St. Ingbert, 11. Sept. Die hier vertretenen aus—
härtigen Brauereien haben gestern, um die Bierpreisbe—
oegung auch hier zu Ende zu führen, ihren Kunden fol—
senden Vorschlag unterbreitet: Sämtliche Wirte führen ab
6. Sept. den empfohlenen Aufschlag von 1 Pfg. pro
HYlas ein. Die Brauereien stellen den Bierkonsum vonr
Sept. 1909 bis 1. Sept. 1910 und vom 1. Sept. 1910
is 1. Sept. 1911 fest. Sollte sich in letztgenanntem
zeitraum ein Minus im Verbrauch herausstellen gegenüber
em Konsum 1909, 10, so werden die Wirte für den er—
ittenen Ausfall entschädigt. Boraussekung ist. dos sämt—
He Wirte den Vorschlag akzeptieren.
Meisenheim, 11. Sept. Das einem hiesigen Einwohner
ehörige Kohlenbergwerk bei Odenbach in der Pfalz ist ge—
hlossen worden, weil die Vorschriften über die Aufbewahr—
ing des Dynamits nicht eingehalten worden waren. Der
Irbeiter Groß aus Odenbach hatte dort Dynamitkapseln
ntwendet und sie außerhalb des Werks zur Explosion ge—
racht. Groß ist verhaftet worden.
Trier, 12. Sept. Der italienische Arbeiter Fancini in
sch an der Alzette geriet mit seiner Frau wegen des Mit—
agessen in Streit und tötete sie in Gegenwart seiner neun—
ihrigen Tochter durch vier Messerstiche.
Wiesbaden, 12. Sept. Der hiesigen Filiale der Deut⸗
chen Bank ist ein Scheck über 1483 000 M vorgelegt wor—
nder sich als Fälschuna erwies Der Amssteller ist
ig.
Folchweiler, 11. Sept Auf der hiesigen Zeche stürzte
einem der vier Schächte die 15 Zentner schwere Förder—
hale aus beträchtlicher Höhe auf den in der Tiefe arbei—
nden Vergmann Wilhelm Gearke und zerschmetterte ihn.
earke ist Rater von fibhen unversoraten Kindert
Stnttgart, 12. Sept. Der König von Württemberg ist
eicht erkrankt. Gestern wurde ärztliche Hilfe zu Rate ge—
ogen. Heute ist cine Besserung eingetreten, sodaß der König
er das Beit hütet, sich kurze Zeit aus der Schloßterrasse
ufhalten konnte. Die Teilnahme des Königs an den Ma—
iävern und den Festlichkeiten in Karlsruhe ist durch die
ürkrankung in Frage gestellt.
Berlin, 12. Sept. Der Landwirtschaftsminister Frei—
err von Schorlemer ist heute von seinem Urlaub zurückge—
ehrt und wird, wie die Allg. Fleischer-Zeitung mitteilt,
norgen Vormittag eine Deputation des deutschen Flekscher—
erbandes empfangen, die ihm eine Denkschrift über die
zestaltung der Fleischversoraung und die FJleischteuerung
berreichen wird.
Frankfurt a. M., 12. Sept. Im Main ist ein mit
Ztricken zusammengebundenes Liebespaar als Leichen, auf—
efunden worden. Es handelt sich um eine neunzehnjährige
desterreicherin und einen Eisenbahnkondukteur aus Wien,
eren Verheiratung Schwierigkeiten im Wege standen.
Bremen, 12 Sept. Auf der Schwachhausener Chaussee
ihr ein Aulomobil in eine Schaar fpielende Kinder. Zwei
Nnaben wurden schwer verletzt. Einer starb bald darauf
der Chauffeur wurde heute früh verhaftet.
Hapre, 11. Sept. Ausständige Kohlenarbeiter über—
zelen einen arbeitswilligen Kohlenarbeiter der Compagnie
Transantartique und mißhandelten ihn so furchtbar, daß er
inige Stunden später den erlittenen Verletzungen erlag.
Uesküb, 11. Sept. Heute sind drei Bataillone nach
dotschane abgegangen, das von Truppen eingeschlossen ist.
Das Standrecht wird verkündet, und das Kriegsgericht soll
ofort in Tätigkeit treten. Den Anlaß hierzu bildet der
zemeldete Ueberfall einer bulgarischen Bande auf eine lang
insässische türkische Familie. Heute aeht ein Vataillon nach
Salonik von Werissowitsch.
Charbin, 12. Sept. Der russische Dampfer Ho mir
30 chinesichen Passagieren an Vord ist 80 Werst von
Lharbin von Tschungusen, die sich unter den Passagieren
efanden, überfallen worden. Die beiden Eigentümer des
dampfers wurden getötet, die Besatzung und die Passagiere
urden geknebelt und ausgeraubt; viel wurden verwundet.
ie Maschinen wurden verdorben. Die Gefesselten erhielten
ufe von cinorn Greuter der Greniinoge
——— 4
Bekanntmachungq.
Im Hinblick auf die in diesem Jahre stattfindenden
rößeren Truppenübungen wird auf Grund der Bestini⸗
nungen des Naturalleistungsgefetzes Folgendes zur Kennt—
is der Bewohner des Negierungsbezirks gebracht:
1. Jedes Betreten bestellter Felder durch Zuschauer ge—
gentlich der Manöver' ist verboten; die Gendarnien und
is übrige Aufsichtspersonal sind angewiesen, die hiergegen
andelnden Personen festzustellen, damit sie für den ent—
ehenden Schaden haftbar gemacht werden können.
2. Die Ansammlung und der Aufenthalt von Civil—
ersonen in der Nähe übender und biwakierender Trupper
st untersagt und wird durch die Truppe selbst verhinder
berden. Für die durch unerlanbte Annäherung an die
kruppen entstehenden Unglücksfälle gewährt die Wititr
erwaltung keine Entschädigung.
An die Bevölkerung ergeht die besondere Bitte, diese
dolwendigkeit felbst zu erkennen und dem Verbote im
allitärischen wie im eigenen Interesse zu entsprechen.
3. Den Anordnungen der Gendarmen uund des sonstigen
lufsichtsperfönals, insbesondere auf Freihaltung der
Ztraßen, ist unbedingt Folge zu letsten. Durch Vorführ⸗
ing der Biwaks- und Bagagekolonnen entstehen für Privat
nhrwerke leicht lange Aufenthalte; für den an Zeit ge—
undenen Verkehr empfiehlt sich deshalb möglichito Rer—
neidung des Manövergeländes.
I. Die Straßen der in der Nähe der Biwaks gelegenen
Irtschaften müssen unter allen Umständen frei bleiben; die
Unsammlung vou Fuhrwerken vor Gasthäusern in diesen
Ortschaften ist durch die Ortspolizeibehörden zu —B0
Während der Dunkelheit sind die sStraßen der mil
Truppen belegten Ortschaften ausreichend zu beleuchten.
z. Zur Vermeidung von Unglücksfällen im Manöverge—
ände suͤd alle gefährlichen Geländestellen, wie steile Alb⸗
ille, Steinbrüche, Sumpflöcher, Tagesbrüche, offene Brrin⸗
jen und dergl. durch schwarze Flaggen als Warnungs—
eeigen weithin kenntlich zu machen. Gefahrbringende
lckergerüte, wie Sensen, Pfllige. Eagen sind vom Felde
u entsernen.
6. Alle erforderlichen Wegebefferungen und Brücken—
nstandsetzungen sind tunlichst noch vor Beginn der Uebungen
u bewerkstelligen, an den Wegweisern sind, soweit nötig
zie Aufschriften zu erneuern.
7. Die wögen der hohen Entschädigungskosten besonders
u schonenden Felder sind kenntlich zu machen. Besonders
ie drainierten Ländereien sind durch Tafeln mit Auffchrif
Drainageanlage“ zu bezeichnen. Die Truppen sind auge—⸗
viesen, Befestigungsanlagen, insbesondere Geschützständ«
ind Schützengräben auf drainierten Grundstüchen. wenr
rgend anhängig, nicht auszuführen.
Die reifen Feldfrüchte find, soweit dies ohne Schader
aöglich, vor den Uebungen abzuernten und nach der Ab—
rnlung möglichst bald einzufahren bezw. auf Schober zu
etzen. Flurschäden. welche dadurch entstanden sind, daß
ie Belkeiligten das rechtzeitige Abernten unterlassen be—
rründen keinen Anspruch auf Vergütung.
Die zu schonenden Grundstücrke siind z2un hozeichnen und
war:
Vdie vom Betreten durch die Truppen überhaupt
ausgeschlossenen Gärten, Parkanlagen, Holzschon⸗
ingen, Pflanzgärten pp., sowie die Versuchsfelder
and- und forstiwirtschaftlicher Anstalten und Ver—
uchsstatitionen, soweit dieselben nicht als solche
bgezäunt oder von weither für jedermann deut⸗
lich kennbar sind vermittelst hochstehender Tafelr
mit Auffchrift,
die vorzugsweise zu schonenden Felder
Zuckerrüben, Erbsen, Raps, Jlachs, Samenklee,
Zamenrüben und dergl.) mittelst etwa 2 m
oher Stangen mit Strohwippen.
Bei Kartoffeln, minderwertigen Rüben, Dickwurzeln
ijw. bedarf es der Bezeichnung mit Wippen nicht.
das unterschiedslose Bestecken aller Felder mit Warnungs⸗
eichen würde den Truppen nur das Erkennen der mort⸗
vollen Felder erschweren.
Die Besitzer von Brunnen und Tränken sind ver—
»lichtet, falls die öffentlichen Brunuen und Tränken für
die Bedürfnisse der Truppen nutcht ausreichen, die Truppen
ur Mitbenutzung ihrer Brunnen pp. zuzulassen, auch wenn
u dem Zwecke Wirtschafts- oder Hofräume betreter
»erden müffen. Tesgleichen sind die Besitzer von Schmieder
erpflichtet, die Truppen zur Mitbenutzung der Schmieder
egen angemessene Vergütung zuzulassen.
Die Brunnen, deren Wasser nicht völlig einwandfrei ist
I5 4 ov Nuffccheite Gvofrtudhoeifesebeärdsichoee Moössor“
»ersehen. Von dem Auftreten von Infektionskrankheiten,
bie Typhus, Ruhr, Scharlach, Masern, Pocken, Genick—
larre und Diphlerie, sowie von etwaigen Pferdeseuchen is—
er Militärbehörde sofort und unmittelhar Kenntnis 41
eben.
10. Es ist vorgekommen, daß durch Civilpersonen
Ibst von den an den Straßen stehenden Obstbäumen ab—
sepflüekt und ferner abgeerntetes, auf Haufen stehendes
hetreide in der Nähe dor Biwaks zertreten und verschleppt
vorden ist. Für den so entstehenden Schaden kann Ent—
chädigung nicht geleistet werden, und es muß deu Gemein—
den und Interessenten anheimgestellt werden, ihrerseits für
die Verhütung solcher Schäden Sorge zu tragen.
11. Nach einer Verfügungdes Kriegsminist. vom 13
Juli 1898 soll das Zuschütten und Einebnen der etwa be
den Herbstübungen ausgehobenen Schützengräben durch di
Truppen selbst in der Regel nicht stattfinden. Tie betreffen—
den Grundeigentümer werden daher das Zuschütten selbs
zu besorgen haben. waflir Ihnen. alsdann bei etwaiger
Ansprüchen eine Entschädigung auf Grund Les N. L. G
seitens der Flurabschätzundskommission zuerkannt werden
nird. Das Ausfüllen und Einebnen der Koch— pp
Löcher dagegen ist Sache der Truppen.
Trier, den 31. Augnst 1910.
Der Regierungpräsident.
J. V.:
gez. Alsen.
— — — — — —
ee Unserer heutigen Gesamt-Auflage liegt ein Pro—
ektder Firma Carl Friedrich Bartels, Schwerin in Meckt
Zur jchigen Planzeil
Prima Hyazinthen, Tulpen
I Crocus gwiebeln
iün Töpfe und Gläser
wie ful
J Garten und Gräberpflanzung
TBarl Virke⸗snmeier.
—
Einptehle grosse Auswahl
Zigarren u. Zigareiten
in feiuster Packung und allen
Préislagen.
Feruner alle Sorten
8Tabake.
————————————————————————————— — — — — — — — —
t *
Zwanasversteigerung.
Im Wege der Zwanssvollstreckung soll das in der
hemeinde Duͤdweiler belegene, im Grundbuche von Dud—
beiler Band 17, Artikel 812, zur Zeit der Eintragung des
zersteigerungsvermerkes auf den Namen der Rentnerir
iatharina Kronenberager zu Dudmeiler eingetragen
rundstüer
Flur 1, Nr. 1366—–6557, alter Stadtweg 2
Geb.⸗Rolle 472, Hofraum, groß 4,01 Ar: a.
Wohn- und Geschäftshaus mit 1680 Marlk
Nutzungswert, b. Stallgebäude, c. Schweine—
stall, d. Waschküche mit 12 Mark Nukungs—
wert
am 15. November 1910, —
nachmittags 3 Uhr,
urch das unterzeichnete Gericht zu Dudweiler im Hote!
Nassauer Hof versteigert werden.
Zaagarbrücken, den 7. September 1910.
Künigliches Amtsgericht 11.
doh. Heine. Vunn
gegenüher dem Rathause
la teurer TZeit
leisten
—R MIs mit denn
M 4061 Suppen KRreuæsterun
vorzügliche Dienste. Nach wie vor kostet ein
* e Wunfel für 223 Teller 10 pfg. und sie
EA schmecken, nur mit Wasser wenige Minuten ge
kocht, ebenso kräftig wie die beste hausgemachte Fleisch⸗
brühsupnpe.
Mia oꝛbcla rae ausdr ücklich NAßßGlse Suppen.
-MAGG.)IC AIIG. SDarSame Küche“.
ι*“
Ueben dem Neuban der Apothektze
zann auf der neu projrktierten Straße
zchutt abgeladen werden.
Vaugeschäft Micka,
Dudweiler⸗aar.
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77
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