de auf den Hauptbahustreclen memais zu sinden sind. Im
chlimmsten Zustande sind die Aborte, die manchmal un
henutzbar sind. Die Klagen über diese Mißstände haben
en Eisenbahnminister veranlaßt, soeben auf die Notwen
digkeit einer gründlichen Reinigung der Personenwagen
inzuweisen. Eine gründliche Reinigung werde durch die
Jauart der neuen Wagen wesenilich erleichtert. Das Pu
Aleunm tann aber auch selbst dazu beitragen, daß in den
Wagenabteilen nicht Abfälle von Eßwaren, Zigarrenstum—
nel, Papierstücke ꝛc. umherliegen.
Ver wohltätige Bar. Vor kurzem felerte die Kanz⸗
ei des russischen Zaren zur Entgegennahme von Bitt
chriften ihr hundertjähriges Bestehen. In den ersten 78
Jahren ihres Bestehens hatte diese Institution über etwa
00 doo Binuschriften zu prüfen; in den letzten 25 Jahren
wa ebensoviei wie in jenen 75 Jahren. Im Durchschnit!
id in den letzten Jahrzehnten jährlich 20 000 Bittschrif
en zu erledigen gewesen. Die Arbeit der Bittschriflen
tanzlei waächst mit jedem Jahr. Im letzten Jahre erreicht
die Hahl der Bittschriften bereits die Höhe von —A
davon bernrafen 16 360 Gesuche die Unterstützung durel
seld, 12 952 waren Gesuche um Begnadigung Verurteil
ct usw. Etwa 12 Prozent der Gesuche wurden dem Kai
er unterbreitet, die übrigen wurden entweder an verschie
cne Behoͤrden überwiesen (48 Prozent! oder abaeteumt
26 Prozent).
Wo das Geld bleibt. Gar mancher wird sich schon
ewundert haben, wieso eigentlich alle Jahre so viel
jeue Goldmünzen geprägt werden. Die Münzen nutzen
iich ja im allgemeinen nur wenig ab. Jedensalls steht
sest, daß noch viele Goldmünzen kursieren, die schon 30
is 40 Jahre alt sind. Und doch müssen unaufhörlich so
ziel neue gefertigt werden. Einer der Gründe ist, daß die
deutsche Goldwarenindustrie statt Barrengold viel lieber
deu geprägte Zwanzigmarkstücke einschmilzt und verwendet.
In den Verhandlungen der Bankenquetekommission wurde
ingegeben, daß allein im Pforzheimer Industriebezirlke
ährlich für 60 Mill..M. Goldmünzen in den Schmelztie
ei wandern. Diese Schätzung hatte die Reichsbankneben⸗
telle zu Pforzheim als zu hoch bezeichnet, jedoch ihrer
seits immerhin 25 Millionen geschätzt. Nun hat aber die
Pforzheimet Handelstaninier ihren Jahresbericht für 1909
jerausgegeben und darin mitgeteilt, daß der dortige Be—
urt insgesamt jahrlich für 72 vis 73 Wittionen M. Gott
berbraucht, wovon etwa für 6d Millionen 20⸗Markftücke
ind nur für 12 bis 15 Millionen Barren- und Bruch—
dold, daraus werden Goldwaren im Werte von 150 Mill.
M. hergestellt. Es steht fest, daß von den neu ausge
raͤgten? 20⸗Marlftücken, die im Durchschnitt der letzten
Jahre 109 Millionen Mark ausmachten, über die Hälfte
nicht in den Verkehr, sondern in den Schmelztiegel ge—
vanderi ñnt
Metz, 28. Juli. Den Metzer Zeitungen zufolge hat
die Ruhrkrankheit unter den Soldaten der hiesigen Garnison
n letzter Zeit erheblich zugenommen, sodaß ein Wirtschaftserbot
für das Militär bis zum Feldwebel erlassen worden
st. Die Krankheit berläuft ziemlich milde. Schwere Er—
rankungen und Todesfälle find bis jetzt noch nicht zu ver—
zeichnen; auch ist eine Ansteckung von KZivilisten noch nicht
⸗orgekommen.
Karlingen, 28. Juli. In dem neuhergestellten Schachte
der Grube kippte der Förderkorb, der mit zwei Arbeitern
»esetzt war. Der eine konnte sich im letzten Angenblick fest⸗
lammern, während der andere, der Bergmann Marciniak
n die Tiefe stürzte, auf mehrere Träger aufschlug und mit
nehrfachen Knochenbrüchen tot unten liegen blieb.
Bitschweiler, 28. Juli. Aus Liebeskummer stürzte fich
ie 19jährige Tochter des Gärtners Weick von einem Felsen
aus einer Höhe von 6 Metern in die Tiefe. Sie wurde
perletzt in die elterliche Wohnung verbracht.
Stangenmühle, 28. Juli. Gestern nachmittag gegen
3 Uhr spielte sich unter der Brücke, die von hier nach
Louisenthal führt, ein aufregender Vorgang ab. Ein etwa
20-jähriger Bursehe saß auf dem Geländer am Rande der
Saar, als sich auf der nämlichen Seite ein von Pferden
gezogenes Schiff nahte. Anstatt dem Schiffseil auszuweichen
blieb der junge Mann sitzen, so daß er vom Setile erfaßt
und in die Saar geworfen wurde. VDer Schiffmann, der
vom Schiffe aus den Vorgang mit angesehen hatte, stürzte
ofort nach und rettete den Junagen vom Tode des Er—
rinkens.
Salzburg, 29. Juli. In Oberalm erschoß auf der
zagd der Bauamtsassessor Scharschin den 45jährigen Fa—
rikarbeiter. Eibel infolge eines Versehens.
Breslau, 29. Juli. Ein neuer Grenzzwischenfall hat
ich gestern an der Dreikaiser-Ecke abgespielt. Vormittags
ntdeckte ein Knabe eine Mannesleiche, die in der Mitte
»es Ptzemysel⸗Flusses mit dem Rumpf aus dem Wasser
erausragte. Die beiderseitigen Grenzbehörden wurden so—
ort benachrichtigt und man stritt lange hin und her, wem
ie Bergungspflicht obliege. Inzwischen hatte sich eine
zroße Menfchenmenge an den beiden Ufern angesammelt.
Man wollte wissen, daß der Tote von russischen Grenz—
oldaten erschössen worden sei, da in der Gegend Mittwoch
Abend gegen 9.15 Uhr scharfe Schüsse in der Gegend ge—
)ört wurden.
Sandhofen, 29. Sept. Bie Ehefrau des Arbeiters
Witkowsky suchte durch Aufgießen vort Petroleum in das
Feuer dasselbe zu schüren; die Kanne explodierte jedoch
olötzlich und die Frau glich einer Feuersäule. Die Kleider
»erbrannten der Frau vollftändig am Körper, und dieser
elbst war wie geröstet. Die Frau war bald durch den
Tod von ihren Leiden erlbst.
Berlin, 30. Juli. Der Briefträger Bergmann, der auf
dem Postamt am Schlesischen Bahnhof 50 000 M. unter⸗
schlagen hatte und dann flüchtig wurde, ist in dieser Nacht
gegen 2 Uhr in einem Hotel in der GEichendorfstraße fest—
jenommen worden, als er im Begriff war, sich zum Stet—
iner Bahnhof zu begeben und Berlin zu verlassen. Bergm.
hatte von dem großen Geldbetrage noch wenig für sich ver—
vendet. Fast die gesanmite unterschlagene Sunme wurde
hei ihm vorgefunden.
Berlin, 29. Juli. Der Kassierer des sozialdemokrati—
chen Wahlvereins in Rixdorf, Richard Spann, der vor
inigen Tagen nach Unterschlagung von 800 Mark Kassen—
gzeldern flüchtig gegangen ist, hat in der vergangenen Nacht
FIaff dem Wartheplab in Rirvorf quf einer Bank Selbstmor*
erübt. Er brachte sich einen Schuß in den Kopf bei und
urde schwerverletzt in Kranhaus zu Buckow gebracht, wo
zestern vormittag gestorben ist.
Lübeck, 29. Juli. In der Kirche von Segeberg wurde
in Einbrecher bei der Zertrümmerung eines 400 Jahre
lten Altars überrascht. Bei der Festnahme durchschnitt
ch der Verbrecher die Kehle.
Hamm, 28. Juli. Auf Zeche Radbod sind seit dem
1. d. M. wo die letzte Beerdigung erfolgte, wieder 13
deichen geborgen worden, von denen heute vormittag 10
neinem Massengrab in Hövel beigesetzt wurden. Unter
zen Leichen wurde eine mit Bestimmtheit als die des Fahr—
auers Hoffmeister erkannt; sie wird am Sonntag vormit—
ig beigeseßt. Im ganzen sind bis jekt 191 Leichen zu—
age gefördert worden.
Herne, 30. Juli. Der hier tagende evangelische Ar—
eiterbund hat gestern für die bevorstehenden Knappschafts—
stesten-Wahlen eine bemerkenswerte Resolution angenom—
ien, in der es heißt: „Da die Hirsch-Dunkerschen Gewerk—
erein ein Zusammengehen mit uns abgelehnt haben und
»er Gewerkverein der christlichen Arbeiter uns solche Be—
ingungen stellte, denen wir nicht zustimmen konnten, müssen
zir es den Vereinen anheimstellen, wie sie sich bei den Knapp⸗
chaftswahlen verhalten wollen. Wir fordern aber alle
usere Mitgkieder auf, sich Mann für Mann an den Wah⸗
en zu beteiligen. Auf alle Fälle muß aber die Parole
auten: „Gegen den Alten Verband!“ Der evangelische
Urbeiterbund zählt in Rheinland und Westfalen 18 000
Nitglieder.
Fulda, 30. Juli. In dem benachbarten Marburg
tete der Schuhmacher Günther seine Frau. Darauf begoß
reine Strohschitte mit Petroleum und suchte den Tod in
en Flammen.
Wien, 29. Juli. Der Kaiser hat angeordnet, daf
vegen der im Bereich des 10. Armee-Korps ausgebrochenen
pferdeseuche die Herbstmanöver für dieses Jahr gänzlich
ruszufallen haben.
Pest, 29. Juli. Bei der schon gemeldeten Hochwasser—
ataftrophe bei Dux in Siebenbürgen haben am Vontag
nach der amtlichen Feststellung 40 Personen in den Fluten
der Szamos den Tod gefunden.
Konstantinopel, 29. Juli. Wie jungtürkische Blätter
nelden, ist eine Karawane auf dem Wege nach Cefchen von
ranzösischen Truppen angegriffen worden. wobei mehrere
100 Personen fielen.
Orleans, 26. Juli. Der Postwagen des Expreßzuges
es 21 Paris-Orleans wurde beraubt. 6 Säcke für Briefe
id 13 Zuverts von Geldbriefen, sowie 10 auf den In—
aber lautende Obligalionen wurden in der Nähe von Or—
eans gefunden. Die Säcke und die Kuverls waren leer.
Nan vermutet, daß der Diebstahl mittels Nachschlüssel ver—
bt und die Wertgegenstände verschiedenen Komplizen zuge—
vorfen wurden. Untersuchung ist eingeleitet.
Newyork, 29. Juli. Schwere Ausschreitungen erfolgten
ei dem Streik der Grand Trunk⸗Bahn in der Nähe von
zuffalo, wo Güterwagen verbrannt und die Geleise gesperrt
hzurden. Eine kleine Station verbrannte. Tausende von
züter stauen sich dort.
Newyork, 30. Juli. Der Kassierer Wilder von der
dewyorker Agentur der russisch chinesischen Bank, der nach
interschlagung von 680 000 Mark geflüchtet war, hat sich
estern selbst der Behörde gestellt.
Evangelischer Gottesdiem
10. Sonntag nach Trinitatis, den 31.* Jahrgang.
meαY
Dudweiler. —
Kollekte fiür den Westdeutschen Verein für
8.— Uhr. Pfr. Trommershausen.
10.— Uhr. Pfr. Schmidt.
Herrensohr. ale
9. 30 Uhr.
Ot/Uhr. Christenlehre.
Bekanntmachung.
Bei einem geschlachteten Schweine des Bäckers Valentin
„chuler zu Dudweiler, Saarbrückerstraße Nr. 215, ist
ie Schweineseuche amtlich festgestellt worden.
Ich habe daher über das Geböft des p. Schuler die
nerre verhängt.
Dudweiler. 29. Juli 1910.
Die Polizei-Verwaltung.
Der Bürgermeister: Jost.
— ————— O — ,c —————— —,— — — — — —, — —
Bekanntmachung.
Gefunden wurde ein Portemonnaie mit Inhalt. Eigen—
imsrechte können bei der Polizeiverwaltung (Zimmer 11)
eliend gemacht werden.
Dudweiler. 30. Juli 1910.
Jost, Bürgermeister.
Bekanntmachung.
Die Frau Wwe. Lehnert zu Fischbach Kreis Saarbrücken
eabsichtigt auf ihrem daselbst belegenen Grundstück Flur
Parz. 833/29 an der Mittelstraße ein
Schlachthaus
u erbauen.
Dieses Unternehmen wird hiermit in Gemäößheit des
27 der Gewerbeordnung und der Ministerialanweisung
om 1. Mai 1904 zur allgemeinen Kenntnis gebracht mit
er Aufforderung, daß etwaige Einwendungen, welche nicht
uf privatrechtlichen Titeln beruhen, binnen 14 Tagen
ei mir schriftlich in zwei Exemplaren einzureichen oder
Protokoll anzubringen sind. Die Einspruchsfrist nimmt
zren Anfang mit dem Tage, an dem die diese Bekannt—
jachung enthaltende Nummer des Kreisblattes erscheint.
päter eingehende Einwendungen haben keinen Erfolg mehr.
eichnungen liegen bis dahin während der Dienststunden auf.
em Gemeindebauamt im Rathaus Dudweiler, Zimmer N⸗
st des 1Stockwerks, zur Einsicht offen. Termin zur münd
ichen Crörterung der rechtzeitig erhobenen Einwendungen
dird auf
honnerstag den 18. August 1910, vorm. 10 Uhr
iuf meiner Amtsstube anberaumt, mit dem Eröffnen, daß
m Falle des Ausbleibens des Unternehmers oder des Wi⸗
ersprechenden gleichwohl mit der Erörterung der etwaigen
inwendungen vorgegangen werden wird.
Dudweiler. den 26. VIuli 1910.
Jost Bürgermeister.
— ⸗
Eĩn Vermõögen durch Bienenhaltungi
das Geid wer ongenoben zu Tausenden und aAbertausendenꝰ in
—— ——
—R ——— 838 Vertasscer: Kgl. Eisenbann-Strasse,
ee Hoebaen * sRavern Nacnn. & bic. ieurer)
Neueste Nachrichten und Telegramme.
St. Ingbert, 28. Juli. Die Elektrizitätsaktiengesell
chaft Bergmann u. Co., Berlin, beabsichtigt, eine elektrische
Kleinbahn von Sulzbach über Schnappach und Schürer
nach St. Ingbert zu bauen. Die nötigen Nivellementsar—
eiten wurden in den letzten Tagen durch einen Markschei—
der der Grube Sulzbach vorgenommen.
Lebach 28. Juli. Am verflossenen Dienstag wurden
auf hiesigem Bahnhof die Entschädigungsbeträge für den
Zrunderwerb der Neubaulinie Lebach-Völklingen ausgezahlt.
Im ganzen betrug diese Summe für die Lebacher Grund—
stückseigentümer 43 703 Mk. und 18 Pfg. Erwähnt sei
noch, daß zum Teil ganz nennenswerte Summen von 24
11 500 Mk. den Beteiligten zufloffen. Die Restzahlunger
von solchen Interessenten, die krankheitshalber nicht erscheinen
'onnten, werden später stattfinden. Weitere Abfindungen
des Eisenhahnfiskus mit den Nachbarortschaften Lands—
veiler, Eiweiler. Heusweiler usw. stehen in nächster Zei'
reye
IAM- 2 6 aison-Theater im Nassauer Hof.
J ational- * Jug RX — — DdDirektor: Anton Bräuning. — — —
uberaler Vorein. Sonntag, den 31. Jut tsto
d 7 einhalb Uhr bei dohar 3 8
ew ücht ius hebnninheetr ux ta sen aeen Die Kloster-Bäuerin
Vaterländischen Jugendabteilung. —2
neuanmeldungen können an den Uebungsabenden erfolgen. Die Franzosen in Deutschland.
Der Vorstand. ine Vaucütemode nach vng — in 5 Abtei⸗
—— — ——— —— — ungen von Dr. L. Goldamer.
2. aroße im gekällige Beachtung der heutigen Vorstellung ersucht
* — Hochachtungsvoll
V VV — — — A. Bräuning, Direktor.
9 t
ierhlch⸗ Iuslellun zwanqsversteigerung.
—— b 97 Montag, den 1. August vormittans 10 Ubßr werde ich
. — il . uf dem Marktplatz zu Dudweiler
.4—B. 34 1vollständiges Bett
Dan ide denen in Auoweirer — ————
ü ti it ⸗ 3 3 ⸗ 3 * 1j 1
eeheenundes Vogelschutz ereins in Verbindung — 3338
tinkauf von * * —
Sickereien mit dem Verein für Aquarien und dadenreal ¶d Gewichte w anm
—DBD — ——— Terrarien-Kunde
Iri t * i *
egpee * —* vom 23. Juli bis 8. August
Zestelendetnd atzuen den Räumlichkeiten des Huber'schen Lokales. py
—— Id D en Dec Karten im Vorkauf 30 Pfg. an der Kasse 35.
— yne u i die Karte ist berechtigt zu Entnahme zweier Goldfische.
—* 3 Vx Jeden Tag geöffnet. A
—AA— & Der Vorstand.
Träume süß'‘ 20 Pfg. Klöppel⸗ 7
pitze Meter 20 pfg. Muster ver⸗ AR 9 — —5 —
endet umgehend und franko das —5— v — * —
sStickerei⸗Versandhaus 383 F
un seider domia Hasthaus zu den Scalleychschätenr
—: Flitsch :—-:
schönster Ausflugsort für Familien und Vereine.
J Schattiger Garten!
Schaukel für die liebe Jugend!
Reichhaltige Auswahl in Riesenschnittchen!!
Zu zahlreichem Vesuche ladet ergebenst ein
Adam Wüusten.
—V — —
— — — — —U 7——
Gasthaus zum Löwen.
Georg Maul Wwe. 3
Am Sonntag, den 30. ds. Mis. von nachmittags 4 Uhr ab 8
Probe —
des Mandolinen⸗Clubs„Viktoria“⸗. *
Die Mitalieder werden gebeten. pünktlich zu erscheinen. 2
der Vorstand. *
IA; FrMaul.
⏑ ——
Geschäfts⸗Eröffnung und
Empfehlungq.
* Freiwilliges
— Feuerwehr⸗
Korps
Dusweiler.
— Löschzug 1 und 2.
Montag, den 1. August'
bends 7 Uhr
Uebung.
Im Anschluß hieran
Versammlung
zwecks Teilnahme an der Veteranen
en Kerger, Branddirektor
Wohnung
2 Zimmer, Küche und Garten
dermieten.
Naäheres So⸗ ,”erstr.
J—
Einem oft ausgesprochenen Wunsche meiner werten
Kundschaft entsprechend, habe ich mit dem heutigen
Tage an der Ecke zur Sudstraße im Hause des
Herrn Anstreichers Wiedemann ein
. Friseur-Geschäft ..
ils Zweig-Geschäft errichtet habe
Ich habe dasselbe unter Leitung eines erst—
klassigen Friseurs gestellt und wird meiner werten
Kundschaft eine tadellose, saubere und flotte Be—
dienung zugesichert.
Gleichzeitig führe ich in dem Geschäft
Zigarren und Zigaretten
Jsowie sämtliche
Parfümerie-Artikel.
an Ich bitte mein neues Unternehmen gütiast unter—
stützen zu wollen.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Johann Grauthoff,
Friseur.
Vanille⸗Eis —X
Eis-Pulower
oollständig fix und fertig zur * von
Gefrorenem, ohne Eismaschine, mit
Bebrauchsanweisung,
Franz Louis Wwe.,
C. Troeger.
Erddeerẽc oImseeris⸗
Instrumental-VDerein
Dudweiler.
Sonntag, den 31. Juli
nachmittags um 3 Uhr
Blasprobe.
Der Dirigent.
Belegenheitskauf.
S 285 rote Betten &
U schläf, von pa. Daunenköp. je
Werbett Unterbett u. 2 Kissen m.
40 Pfd. neuen Halbdaunen gefüllt,
uf. nur 30 M. Dasselbe Gebett mii
)aunen⸗Deckbett uur 35 M. Prima
errsch. Daunenbett nur 40 Mk
Lerpack. frei. Viele Dankschreib
atalog gratis. — Bitter & Co.,
zZeftönfahr., Jeno 99. Soolit 24