stummer 150.
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Postschließfach Nr. 14.
29. Jahrgang.
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— —D J— Postschließfach Nr. 14.
—660 9— 4 9 J01606 Anzeigen
39 AIII 7 18 9 3346 aosten 10 4 pro Gspaltig Petit,eile
—8 5 4 —6 2 —* 8 * —3 * auswaͤrlige 1814
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222 — — spätestens aber innerhalb 48 Stunden nach dem Eintritt zur Anmelduna gebracht werden. — — —— — — — — —
——— — — — — — J D Fischei ische Ve Notstand der Kassen, fsondern auch vom Notstand der
Vom deutschen Weinbau. — der erst A em, sprechen. Der — erörtert nochmals dee
den neuesten amtlichen statistischen Veröfsentlichungen ee eteg dar Oeentnchteiln bergeben “wird, wirß Nachteile, „u denen Iwwei Vertrags ausschusse führen wür.
entnehmen wir allerlei bemerkenswerte Einzelheiten über eesn zer Zimes“ abgedruckt und lautet fol— den. — Auf eine Anfrage des Redners erklaͤrt Ministe
»en Weinbau in Westdeutschland. Bekanntlich liegen die endeean. Gesren den Prinzipien der Konventien vom cialrialdirektor Casspar, ob die Kasse mit einze nen oder
igentlichen deutschen Weinbaugebiete, in denen die Win— Fun 7907 und in dem Wund'ehe, ibren Einstuß in illen Aerzten ihres Bezirks oder mit bestimmten ärztlicher
erbevöllerung einen starten Prozentsatz der Gesamtbevöl— Liud uf de Ausechnerbaliung ves Friedens in Osfne ganisationen abichlede, müsse von den Verhaͤlinissen de⸗
erung ausmacht, durchweg im Westen Deutschlands. Oben— aeneuenen haben die Leiden Parteien folgende Linzelfalles abhängen.
m steht die Pfalz. Von den 116 768 Hektaren, auf rag ahneschlofen! Mit dem Ziele die Vertkehrsver Ein S o zialbdemotrat wendet sich gegen der
enen nach der jüngsten Statistik Weinbau getrieben wurde, Irrera F * ern nd' den Hecide zwischen de edner der Volkspartei JJ befürwortet zwei Ausschüsse.
ntfallen auf die Pfalz nicht weniger als 15 647. Von eden Ratibnen auszudebnen, entschliehen sie sich gegen Die von diesen aufzustellenden Grund ütze über Bezahlung
ieser Fläche wurden 578 095 Hektoliter Wein im Werte Ang zuů re aide htshen Eooperanon in der Ab— er Aerzte seien bei den verschiedenen Arztsystemen ver⸗
on 22,6 Millionen Mark gewonnen. Der weitere Ver— chi ihre Fsfenvahnlimen in der Mandiccurei zu ver— chieden. Deshalb lönne man mit einen Ausschuß nich
rieb des Pfälzer Weines bis hinab zum Konsum hat iftrn ond den Eifenbahndienst gegen.ettn zu vorternder nisommen, auder wenn man, wie bisher, es den Kaj—
siicht nur zur Folge, daß der Wein quantitativ in unge— e n aae infuheben“ Sie verpflichten sier en überläßt, sich dirett mit den Aerzten zu verstandigen
ührlicher Weise wächst, sondern, daß er sich noch viel ur Aufrechterhaltung der Anerkennung des Status quo Nach ener Spezialdiskussion über 3. 377 kommt es
tehr verteuert. Noch viel stärker tritt die gleiche Erschein— Aag n vbin zum heutigen Tage aͤbgeschlossenen Ver— ur Absstim mung. Es liegen Abanderungsanträge
ing beim Rheinwein im engeren Sinne zu Tage. en, feien es dolche zwidhen Rußland und Japan oder or. Der wichtigste polnische Antrag, der angenommen
— ae en dieue bedeh a hienund Chinat Fr durde, pricht us daß n Arzt gusngtigisten ode eu
läche von 2191 Hektar, auf dem 32 316 Hektoliter Wein en Fali daß denr Status quo durch irgendwelche Vor— itischen Gründen nicht von der Behandlung von Rasen⸗
m Jahre 1908 gewonnen wurden. Nehmen wir dazu le vedroht wird, find die beiden Kontraktmächte ver nitgliedern ausgeschlossen werden darf. Die übrigen Aen
ioch Zen sonstigen in Preußen belegenen Beinbau am flichtet, die nötigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltun— erungen sind unwesentlich. Der ganze 8377 ist dann
heine, so steigt die Fläche, auf dem der eigentliche Rhein— cne deens effen Depeschen aus Totio besagen, egen die Stimmen der Vollspartei und eines National—
vein wächst, auf 4710 Hektar mit einem Gesamtertrage aß * japanische Presse übereinstimmend erklärt, daß die iberalen augenommen worden.
von 58 355 Heltoliter. Das ist etwa der zehnte Teil ichtigsten Bestimmungen des russisch japanischen Vertra— Beins 378 wird nmochmals über die Bildung von
des Ertrages in der Pfalz. Der Wert des Rheinweines ieinem Geheim Vertrage niedergelegt sind, dessen zertragsausschüssen, Gröhße des Bezirtlts und Zahlung
in der Kelter stellt sich auf nicht mehr als 3,2 Millionen —— aher diach die Kabinette von Totio und Peters zer Kosten debattiert. Staatssekretär Deenv rüscck greifi
Nark. Dagegen betrachte man nun den ausgedehnten Han— In eeree wird hiederholt in die Debatte ein, um die Regierungsvorlage
el in Rheinwein nicht nur in Deutschland selbst, sondern a geleug u vertreten, insbesondere um die Bildung von zwei
luch im Ausland. Unwillkürlich fragt man sich, woher zertragsausschüssen aus Gründen der Zweckmäßigkeit zu
ommen die Unmengen Rheinwein, die dem Konsum al— mpfehlen. Ein Ausschuß soll errichtet werden für den
erorts zugeführt werden? Denn unter Rheinwein, wie zezirl des Oberversicherungsamts. Die Sosialde⸗
r durch den Handel dem Konsum präsentiert wird, ist rokraten wollen einen für den Bezirk eines Versiche—
mmer Rheinwein im engeren Sinne zu verstehen. ungsamts. Dieser Vertragsausschuß soll die Unterlagen
Quantitativ viel ergiebiger ist der Weinbau im Mo— ür die Verträge festsetzen und Streitigkeiten aus diesen
el⸗, Saar- und Ruwergebiet. Hier stehen 6767 hlichten.
hektar im Erirag, die 233 694 Hekttoliter Wein im Werte Nach Ablehnung der gestellten Anträge wird 8, 378
„on 11 Millionen Mark brachten. Damit haben wir die ngenommen unter Streichung der Bestimmung, daß die
)rei für den Weinhandel jedenfalls wichtigsten Weinbau— krankenkassen unter Umständen die Kosten des Vertrags—
ebiete aufgeführt, aber tkeineswegs die Geblete, in denen usschusses allein zu tragen haben. F
er Weinbau einer dichten Winzerbevölkerung das Aus— 8379 handelt von der Zahl der Arzt- und Kassen—
ommen gewährleisten soll. In dieser Beziehung sind hertreter im Vertragsgusschuß. Die Vertreter sollen auf
ielmehr noch einige Gegeuden in Württemberg, Baden, die verschiedenen Kassen verteilt werden. Auf Antrag der
dessen und in Elsaß-Lothtingen zu nennen. Im Un ter— Wirtschaftlichen Vereinigung wird beschlossen, daß auch
»1saß sind 14 008 Hektar Weinbaufläche, die 610 716 die Knappschaftskassen dabei zu berücksichtigen sind; sons
dektoliter Wein im Werie von 19,9 Mill. M. im Jahre »leibt der Paragraph unverändert,
908 erbrachten, im Oberetsaß auch noch 10 479 mit ei— 8 380 trifft Bestimmungen über die Wahlen der
em Ertrag von 346 727 Hektotiter im Werte von noch Vertreter zu den Vertragsausschüssen. Diese Bestimmun—
2,0 Millivnen. Rheinhessen hat Weinberge und gen werden von verschiedenen Seiten angefochten und es
Veingärten in einer Ausdehnung von 12 816 Hektar. Der wird vorgeschlagen, den Paragraph, jedenfalls aber den
ernteertrag stellte fich hier für das Jahr 1908 auf eiwa bierten Absatz zu streichen. Von den Rednern der Polen
85 689 Heltoliter, sein Rert auf 1233 Miltlionen Mark. ind der Wirtschaftlichen Vereinigung werden Anträge ein—
zun Württemberg st das hervorragendste Weinbaugebiet zebracht, die sich auf den Wahlmodus beziehen; cs wird
as untere Neckartal mu einer Fläche von vos7 chließlich die geheime Wahl vorgeschrieben. Ferner sol!
dektar. Der Erntestrag stellt sich hier auf 144 249 Het— »ie Stimmabgabe auf Vorschlagslisten beschtäntt werden
pliter im Werte von 8,3 Millionen Mark. In Baden öännen. Der Abs. 4 des 8 380 wird gestrichen und der
ind vor allem die Trtenaa und BühlerGegend veränderte Varaarauh angenommen.
nit 3159 Hektar und enten Ernteertrag von 81820 Hef— 75—
olitern im Werte von 1,2 Millionen, die Markgrä—
er Gegend mit 2952 Hektar und einem dednedn Zur Kretafrage. F
»on 168 877 Hektolitern im Werte von 6,8 Millionen un Nach der Pforte zugegangenen Insormationen wer⸗
udlich der Kaiserstuhl mit 2611 Hektar und einene oen die S ch u tz m ä chete, falls die Eröffnung der kreti—
krtrag von 55 771 Hettolitern im Werte von 2,3 Miillio— chen National-Versammlung abermals verschoben werden
ien Mark als hervorrggendste Reinbaugebiete zu nennen. ollte, Truppen landen und die Insel besetzen. Nach wei⸗
eren Informationen beabsichtigen die Schutzmächte, falls
e türtische Regierung nicht in allerkürzester Zeit die
zoykott-Bewegung unterdrückt, der Insel Kreta eine Ver—
assung ohne Mitwirkung der Türkei zu geben. Auch
dürften dann die Anleihe-Projekte der Türkei von den
Zchutzmächten keinerlei Unterstützung mehr finden.
Die Absicht der Pforte, die Kretafrage jetzt zur
definitiven Entscheidung zu bringen, kann trotz der In—
ensivität, welcher man sich hier befleißigt, als vertagt
ingesehen werden. Wesentlich trägt hierzu die Auffassung
des Londoner Kabinetts bei. Nach sicheren Informatio—
ien hat Sir Edward Grey der türkischen Regierung
»avon abraten lassen, zur Zeit auf der unmittelbaren
rösung zu verharren.
Nach einer Bekanntmachung des Boykottkom i—
ees werden die nach dem 5. Juli in griechischen Schis—
en nerladenen Waren ohne Rückticht aaf Maotionalitär
—
cu ALUJic doi, judaltod es vorwaris yeißzt. Me unverue vren
sollen indessen mit Sergeant Dankelberg nach den Kamera⸗
den sehen, die unter den Trümmern des Hauses liegen.“
Dreißig Leute drangen in das zerstörte Gebäude ein,
um zu sehen, ob irgend einer der Verschütteten noch zu ret⸗
jen fei. Allein sie richteten nichts aus, da der Brand weiter
uim sich griff. Indes sie wenigstens die Leichen ihrer Ka—
neraden in Sicherheit brachten und ein Korporal mit sechs
Nann das Totengewirre an der Gartenmauer lichtete, blie⸗
en die Offiziere zurück.
„Entschuldigen Sie, daß ich mich setze“, sagte Berget⸗
tröm, sich umwendend, zu seinem Leutnant. Aber der hörte
hn nicht. Er lag der Länge nach im Grase, denn er war
hnmächtig geworden.
„Das sehlte noch“, brummte der Haupimann erschrocken;
auch der letzte meiner Offiziere will mir um die Ecke ge—
jen, und ich selbst kann mich kaum aufrecht erhalten.“
Indem er sich auf einen umgelknickten Obstbaum nieder⸗
ieß, blickte er hilfesuchend umher. Sein Auge traf das
ingstliche Gesicht des Schützen Neumann, der gleichfalls et⸗
vas zu suchen schien.
Eentschuldigen Sie gütigst, Herr Hauptmann“, sagte der
33 salutierend. HHaben Sie meinen Leutnant nicht ge—
ehen?
Der Brave trug einen Krug mit Milch und einen Topf,
nit Wasser gefüllt.
Dem Hauptmann klebte vor Durst die Zunge am Gau—
nen. Ehe er antwortete, richtete er einen sehnsüchtigen Blick
uuf die Milch.
„Die ist für meinen Leutnant“, sagte der Soldat, den
Wunsch seines Vorgesetzten erratend. „Wenn Sie aber be—
sehlen, Herr Hauptmann?“
„Nein, ich danke! Leutnant Tyrolt ist verwundet, ohn⸗
mãchtig, dort ist er hingesunken; kühlen Sie seine Blessur
und geben Sie ihm zu trinken!“
Er stand mühsam auf, um nicht weiter in Versuchung
zu kommen. Der Bedürftigere mußte sein Labsal haben; er
selbst konnte warten. Am Brunnen erquickte ihn ein frischer
Trunk mitten unter seinen Leuten. Nicht um alles in der
Welt hätte er seinen Kameraden der Erquickung beraubt.
Neumann kniete neben Tyrolt nieder.
„Sehen Sie, sehen Sie, ich wußte es ja, daß es so
nicht weiter geht“, sagte er kopfschüttelnd. „Nu wollen wir
mal ordentlich nachsehen, denn da hilft keen Gesitzel mehr.“
Er trennte den aufgeschnittenen Aermel ganz herunter
und schlug das zerfetzte Hemd hinab.
„Hm, der Schaden scheint mehr innerlich zu sein. Ein
Zautriß; aber drum ist alles braun und blau. Tüchtig küh—
en, das ist wohl die Hauptsache“, brummte er, und machte
B o MA34—
Die Strafprozeßnovelle.
Justizkommission des Reichsta,
3 in die Beratung des dritten Buches der Straf⸗
ro etle ein, welches von den Rechtsmitteln
eWiederaufnahm e, handelt. Der erste Ab⸗
hnielcher die Paragraphen 301 bis 307 umfaßt
ud allgeneinen Vorschriften über Rechtsmittel ent
larde unverändert angenommen. Der zweite Ab⸗
9 Beschwerde“ (Paragraphen 308 bis 314) erhielt
vyj die folgende Erweiterung:
Die zur Ausführung der Ent-cheidung erforderlichen
dnungen können demjenigen Gericht oder Richter,
dem die beschwerende Entscheidung erlassen war,
tragen werden.
dem dritten Abschnitt „Berusung“ (Paragraphen 315
30) wurde noch Paragraph 315 erledigt, der nach
deren unerändert bließ
—S — — —— —
J . „Ich soll mich verkriechen, während unsere Kameraden
Unter Feinden. Pulverdampf stehen? Norwärts, wir sind schon zulange
oman von Karl Matthias deer e
on Rar nh nas Den Säbel in der Linken, stürmte er, den Schmerz nicht
. Forisetzung.) achtend, nach dem zusammengeborstenen Hause, aus dessen
Za nammie eine Feuergar. ua. Rrachend brach das e Flammen emporschlugen. Neumann sah ihm kopf⸗
daus in sich zusammen, Freund und Feind unter feinen chuttelnd nach. *
krümmern begrabend und Steine, Schult und Balken wein, „Er ruht nicht — er ruht vartout nicht“, brummte er
n den Obstgarten streuend. Cius diefer Projektile, ein Boa ürgerlich. „Ich sage immer, er wird sich noch Schaden tun
tein, traf Tyrolt an der Schulter, sodaß ihm der' Revolven bei dem unvorsichtigen Geschießze.“
aus der Hand fiel und er selbst rücklings zu Boden sank. Trotz der Explosion, die die Franzosen durch die Ent—
Wie der Blitz war Neumann an seiner Seile. zündung eines gefüllten Protzkastens bewirkt hatten, tobte
„Die Bande hat sich in die Luft gesprengi“, sagte der Kampf nur umso lebhafter zwischen den Ruinen fort.
ie Sitnation mit einem Blicke erfasfend; „es ist doch ei Dichter rückten sich die erbitterten Soldaten auf den Leib.
Jeimtüclusche Gesellschaft. n können wir uns geirost ri Berge von Leichen häuften sich zwischen den Ringenden. Die
wärts lonzentrieren. Herr mant. tut es sehr weh?“ deutschen, mit Munition wohl versehen, behielten die Ober—
sf*3s Dieser richtete sich auf; mutig verbiß er den Schm⸗ ‚and. Aber immer neue Chassepots streckten sich den Vor—
An der Schulter war die Uniform zerrissen. Das Blut sick dringenden entgegen; immer neue Franzosenmengen wuchsen
wischen den Tuchfetzen hervor. — * vor ihnen wie aus dem Boden empor. Ueberall tauchten
5Es wird wohl nicht von Bedeutung sein“, meinte ie Uniformen der Marine-Infanterie auf.
zie Zähne zusammenbeißend. „Hole nur Wasser zu ei Das Gefecht stand. Die Franzosen fingen an, wieder
— wenn Du dessen habhaft werden kannst.“ ach vorn zu drücken. Da sausten Shrapnels über den
Zu Befehl“, sagte Neumann und eilte davon. Alt zlatz; springende Granaten fegten die Rothosen fort wie
etzie sich auf den Boden nieder und entfernte vor all⸗ie er Sturm die Spreu. Eine baherische Batterie war östlich
fetzen, die in die Hautwunde hineingepreßt waren. der on La Wamme aufgefahren und schmetterte Mann und
* wen wurde dadurch nicht geringer. Der Arring doß, Gebäude und Trümmer vor sich nieder.
erunter. — Um diese Zeit gelangte Tyrolt zu seiner Kom— i i
„Wenn es noch eine Kugel gewesen wäre“?, melte ich zwischen — die dn n
Laldemar übel gelaunt; „aber ein elender Ziegelsteinacht rannten, jestgekleilt hatte und soeben die letzten Schüsfe dem
aich lampfunfähig. Abscheulich, drüben nicht helfen kön⸗ zeichenden Feinde nachsandte. Hauptmann Bergetström saß
en! Sie haben dort alle Hände voll zu tun. Mearmer muf einem Trümmerstück. Er war am Bein verwundet.
dauptmann, er leitete den Angriff auf La Wammedb er AAMAh, da sind Sie!“ rief er seinem Leutnant entgegen.
vohl unter den Steinen und dem Mauerwmerk derdd ge⸗ Alles besorgt?“ —*
unden hat?“ „Zu Befehl. Die Gefangenen marschieren bereits unter
Neumann kam in weiten Sprüngen vom Bnen zu— zedeckung von Unieroffizier Lauterbach und sechs Mann nach
uͤck. In feinen Tschakto irug “ es wasse Freilich em Soutien. Die Mitrailleusen sind unbrauchbar gemacht.
pritzte bei jedem Schritle ein Teil des Raffes aden Bo⸗ zobald Pferdekräfte vorhanden, können sie gleichfalls zurück—
ꝛen; allein er brachte noch immer soviel zur Sue, daß er ebracht werden.“ —
amit seines Leutnants Taschentuch bränten und blutende —„Brillant! Hier ging es recht munter zu. Wir haben
Zchulter nach Entfernung des Aermels verbindernnte. zerluste gehabt. Aber Sie haben, scheint mir, auch etwas
— „So wird es gehen, Herr Leutmanie, fagte liebevoll bbelommen. Von Bedeutung?“
chmunzelnd, indem ihm die Tranen in den nen, hell⸗ „Danke gehorsamst, nein, Herr Hauptmann.“
lauen Augen standen. Wenn erst die Rothosevieder lau⸗ „Um so besser. Heute fällt für jeden etwas ab. Mein
en, finden wir schon einen Pflasierkasten, der Achsel or— zein fängt auch an zu brennen. Aber ich weiß, es ist nur
»entlich verbinden kann. Kommen Sie, Herreutnant, ich in Fleischriß. Tonnerwetter, die Bayern schießen wie die
oeeß Se eenen ganz gedeckten Ort an der Her, da trifft zötter. Sehen Sie, wie die Franzosen ausrücken. Na, auf
zie leen zweeter Steen bei diesem verflixtenesible.“ Ziedersehen? Aber hier wird, es warm“, suhr er, auf die
u bist nicht aesheinn cin Dnnne k amm aufrich— eennenden Gebäude blickend, fort: „wir wollen doch hinaus