— Rentenempfänger — wegen Strafen) zur Disposition der Er—
Bekanntmachung. zhehrden entlassenen Mannschaften. 33 vof —
J ꝑ üllter aktiver Dienstpflicht zur Disposition d
Im laufenden Jahre wird das Musterungsgeschäft für de ppor hhier ⸗ position der
treis —— usꝙ folgendem Plane an den nachbezeichnete D eeeeedenarpien Mannschaften
lagen abgehalten werden: Iehe 2 1
d zeitig Ganzinvaliden, d. h. die zeit Id⸗ d
1. Ersatzkommission Saarbrücken-Land des Aushebungs anen b ——
ezirks Saarbrücken, umfassend die Landgemeinden des dh Halbinvaliden, d. h. die zeitig nur garnisondienst—
Kreises. . die —* garnisondienstfähigen Rentenempfänger.
MNusterungsbezirk Saarbrücken für die Bürgermeistereien Visch 8. Die zu 58, 6 und 7 gehörenden Mannschaften siellen sich aus
misheim, Dudweiier usw. nn zuständigen Kontrollplätzen mit ihrer Jahresklasse. Die Jahres
Musterungslokal: Bürgerhalle Saarbrücken, Altneugasse. r ert d dem Deckel des Militärpasses.
Dienstag, den 29 März: Die auf den Hütten Burbach, Völklingen und Brebach sowie
— — e2..3. if dem Werk Erhardt und Sehmer beschäftigten M ie
Jahrgang 1889 der Bürgermeisterei Bischmisheim, sowie sämtlich n de Veeb nehmen an re e e *
Nilitärpflichtige der Gemeinde Fischbach. enden Gutte beze Werke en
Mittwoch, den 30. März: D. Kavalleristen massen ihr Körpergewicht angeben können.
Jahrgang 1895 der Bürgermeisterei Bischmisheim, sowie säm 1. Die Militsrpapiere sind mit zur Stelie zu bringen.
iche Militärpflichtige der Gemeinde Jägersfreude. F Tragen von Stöcken und Schirmen während der Kon—
Donnerstaq. den 31 März: ollversammsnng ist verboten.
13. Mannschaften, deren Wohnort in dem hier angeführten Or!
—s “ der Gemeiude Dudweiler, sowie 1880 der Ge icht' genannt ist, nehmen auf dem Kontrollplatz ihrer rn teil.
, 33 dudweiler, auf dem Marktpla
Jahrgang 1888 der Gemeinde Herrensohr, sowie 1890 der Ge 84 anee Resen im
ntinde Dudweiler. d 2. April: )onnerstag, den 21. April 1910, nachm. 2 Uhr Jahresklasse 1897
Samstag, den 2. April: bis 1000 Gedient⸗ und Erfatzreserve
Jahrgang 1888 der Gemeinde Dudweiler und Herrensohr. Donnerstaq, den 21. April 1810, nachmittiags deinhalb Uhr Jahres⸗
Dienstaq, den 5. April: — xKlassen 1901 1904 Gediente und Ersatzreserve.
Sämtliche Bergschüler der Landbürgermeistereien, fowie Musterung dnnoreteddpe i eeee ende hr Jahres⸗
er vor 888 geborenen und der während des Ersatzgeschäftes im ämtliche Kontrollpflichtige der Ortschaften: Dudweiler, Herrensohr
andkreise Saarbrücken zugezogenen Militärpflichtigen. ijschbach, Camphausen Hirschbach und Jägerfreude
gen Ann * r Verhandlung der Reklac 3de Gesteilungspflichtige hat ausnahmelos bei der Kontroll⸗
nationen der Bürgermeisterei Dudweiler. csammlung zu erscheinen, zu welcher er nach de Bek
Sämtliche im Kreise Saarbrücken sich aufhaltende Gestellungs- ohlen irs hu euh 3 h de Bekanntmachnng
flichtige werden hierdurch aufgefordert, zu der für ihren Aufent. ↄaarbrücken, den 8. März 1919.
zaltsort bestimmten Zeit pünktlich, sauber gewaschen und mit reinen Königliches Bezirkskommando.
Kleidung versehen vor der Königlichen Ersatzbommission zur Muste Fischer
ung zu erscheinen. Die Militärpflichtigen der älteren Jahrgänge Oberstleutnant 3. D. u. Bezirks-Kommandeur.
haben die Losungsscheine mitzubringen und beim Aufruf abzu ———⏑νοααν——
iefern. r
Diejenigen. welche nicht pünktlich erscheinen, werden nach 8 26 —*5
siffer 7 der Wehrordnung rom 22. November 1888 mit Geldstrafe 9
»is zu 30 Mark oder Haft bis zu 8 Tagen bestraft werden. Ist
»ie Versäumnis in böswilliger Absicht oder wiederholt erfolat, so ist zeute nachm. wird 24
zie sofortige Einstellung als unsichere Heerespflichtige zulässig. Wer *
»urch Krankheit am Erscheinen am Musterunastermine verhindert indf eö ch
st, hat ein ärztliches Attest einzureichen, welches, insofern der i is Pfund zu 35 pfg. verkauft. * ]
tellende Arzt nicht amtlich angestellt ist, durch die Polizeibehörd⸗ F
ʒu bealaubigen ist. . — — Ma⸗ꝙmoveroalung
Jeder Militärvflichtige darf sich im Musterungstermine freiwillig Empfehle gan frisch, eingetroffen:
ur Aushebung melden. ohne d ihm hierdurck ein besonderes F
necht auf die Auswahl der Waffengattung oder des Truppenteilits 9 J w 1t*
—8 Bcekannt Ia. Qualitäten!
In denienigen Fällen, in welchen in Berücksichtigung bürger- * — 4*
lichee Verhältnisse Zurückstellungen oder Befreiungen vom Militär
»ienst zulässig sind, müssen die betreffenden Anträge spätestens im e er u inge
Musterungstermine angebracht werden. ⁊
Werden sie nicht rechtzeitig agestellt. so ist jede Berücksichtigunç i 1.50
derselben seitens der Ober-Ersatzbommission ausgeschlossen. Risthen 129 Dr
Nur sofern die Veranlassung der Reklamation erst nach Been Franz Couis Wwe.
Aiqung des Multerungsgeschäfts entstanden und sonach eine Vor— C. Troeger.
egunqg des Antrages im Musterungstermine nicht möglich gewesen — — — —— —
st, werden die später eingegangenen Reklamationsanträge von der m
Dber⸗Ersatzkommission einer Prüfung unterzogen. lolkoreipro ukten an iung
Zur Beurteilung der Reklamasion ist erforderlich, daß sämtliche —
ucht mehr schulvflichtigen, zur Erhaltung der Familie gesetzlich ver— — J k b § h h — —
flichteten Familien-Mitalieder, soweit eine Beschränkung ihrer — ad 0 angen d 1D —
verbs⸗, Arbeits- bezw. Aufsichtsfähigkeit behauptet wird, in dem sscheidterstr. 16 — — Rrückensie. —
ür die Reklamationen fseltzusekenden Termine persönlich undl« A O
ünktlich erscheinen. damit deren Erwerbs-, Arbeits- bezw. Auf— ingang Mockwlos 14. neben dem Postan
ichtsfähiakeit festgestellt werden kann. empsiehlt:
Sind solche Perlonen etwa durch Krankheit am Erscheinen ge⸗ .
indert, so ist dies dunch Altest eines beamteten Arzies nachn. Voll⸗ und Magermilch, Buttermilch,
veiseu. da andernfalls die Reklamationen als nicht zu beurteilen sü
innachsichtlich aurückgewiesen werden müssen. Sauermilch und; süßer Rahm
Die Vorstellung der Reklamierten erfolgt in der regelmäßigen 3
Reihenfolge der Grundlifsten. Die Reklamierten brauchen daber Ssůßrahimbutter
n den Reklamationsterminen nicht zu erscheinen. An dem Rekla— zu den bekannten Preisen.
nationstage haben die Reklamanten und ihre Angehörigen sich um
VUhr vormittvas pünktlich einzufinden. A CLandbutter
Es wird noch besonders darauf aufmerksam gemacht daß da— jeden Tag frisch, per Pfd. 1.35 Mk.
zurch, daß ein älterer Rruder bereits dient. die Zurückstellung des *
üngeren nicht ohne weiteres begaründet, hielnach auch in solchen ⸗ Ausochbutter
Fällen die Vorleaung eines vorschriftsmähßigen Reklamations-An- Pfxn 7*
rages notwendiqg ist. ets frijch, sowie weiche Käse; Lmbusger und
Bei Gesuchen um Zurückftellung von Mil'täspflichtigen. welche Frülh srack⸗ kãse
n der Erlernung einer Kunst oder eines Gewerbes beagriffen sind XXX frisch
ind vorschriftsmäßig abgefaßte Lehrkontrakte oder amtliche Zeug- —I— ⸗
isereetzuegen honeartesen — Filiale Brückenstrafze —
Dieselben sind gleich den Reklamationsanträgen spätestens im 3 —— 3 *
Musterungstermine anzubringen und finden, wenn sie der a nd pr. Schwoizerkase, Münsterkäse und verschiehdene!
Jommission zur Beurteilung richt vorgelegt worden sind, beim audere Sorten Käse, sowie veiner Vieneuhonig zu haben
Aushebungsgeschäst keine Berücksichtigung.
Körperliche Gebrechen, wie Schwerhörigkeit usw, sind durch die! 7
zor eschriebenen Atteste und protokollarischen Nachweise festzuftellen. —F
Bezüglich'der an Epilepsie Leidenden wird auf 8 65 Ziffer 5 und 6
ind hinsichtlich der Gemütskranken, Blödsinnigen, Krüppel usw. auf 97
72 Ziffer 2 der Wehrorduung verwiesen. b6
Die Militärpflichtigen, welche ihres Standes Schneider, Schuster! u uU 1 I
»der Maschinenschlosser sind, wollen bei ihrer Gestellung ausführ— 3
iche Zeuqnisse über ihre Leistungen und Führung vorlegen.
Indem ich den Herren Bürgermeistern dringend empfehle. auf
die in Erinnerung gebrachten Vorschriften zu achten, ersuche ich die⸗
selben, zualeich noch besonders bekannt zu machen, daß bei Verab—
äumunag der rechtzeitigen Stelluna der Reklamationsanträge die
Unkenntnis der betreffenden gesetzlichen Vorschriften niemals als
kutschuldiaunasqrund gelten kann.
Nach Beendigung der Musterung wird an jedem Reklamations—
saqe die Klassifikaftion der Reserve⸗ und ee
owie der Ersatzreservisten aus den betreffenden Bürgermeistereien
tattknden.
Die beteiliaten Reserve- und Landwehrleute sowie Ersatzreser⸗
aisten haben nicht allein den Antrag auf Zurückstellung hinter den
ekten Jahrgang der Reserve bezw. der Landwehr vor dem Musteungsaeschäfte
und zwar spätestens acht Tage vorher bei den Herrn
Bürgermeistern zu stellen, sondern auch persönlich in den oben an—
gegebenen Terminen zu erscheinen Hierbei wird ausdrücklich da—
rauf aufmerksam gemacht, daß Reklamationsanträge, welche erst
im Falle der Einberufuug gestellt werden, unter allen Umständen
unberüsichtiat bleiben müssen.
Jede Störung der Ruhe und Ordnung während des Musterunqs⸗
geschäftes wird mit Geldbuße bis zu 15 Mark oder entsprechender
haft bestraft.
Die Herren Bürgermeister wollen' für mehrmalige ortsübliche Ver⸗
fentlichnng gegenwärtiger Bekanntmachung und namentlich dafür
zorge tragen, daß niemand für irgend eine Unterlassung im Ter⸗
nine Unwissenheit vorschüßzen kann.
Saarbrücken, den 18. Februar 1910.
Der Zivilvorsigende der Ersatz-Kommisfion
Saarbrũcken⸗ Land des Aushebungsbezirks Saarbrücken.
J. Auftrage:
. Gartmann⸗Krey, Regierungs-Assessor
J
M —
Zur
v0 6 —
ruhjahrssaa
pfehle:
sSanthafer, Saatwielen, Saatgerste, RKleeind
Grasssamen, sowie sümtliehe Gartenmereen.
Ferner mache ich auf mein Lager in
Dhülisalpeter, Peru-Ammoniake-Superphosphat,
Kalisalz, Kainit und Tomassehlacenmehl
aufmerksam.
Franz Kollmannsperger.
Zorstehendes bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenntnis.
Dudweiler, den 19. März 1910.
Der Bürgermeister Jost.
⸗ *
Früftjafirs-Konfrossoersammlung 1910
im Landwehrbezirt Saarbrücken.
Es haben teilzunehmen:
1. Sämtliche Offiziere, Aerzte und obere Militärbeamte der *
erve, Marinereserve und Landwehr 1 und Seewehr 1. Sie können
* nach Belieben an einer Kontrollversammlang im Bezirk betei
igen.
2.72s8ãmtliche Mannschaften der Reserve, d. h die Jahresklasse
902 bis 1909 einschl
Diejenigen Mannschaften, welche bei der Herbstkontrollversamm—
lung 1909 bereits zur Landwehr 1 überführt worden sind, haben
sich auf den betr. Kontrollplätzen gleichfalls mit der —
1902 zu stellen.
3. Die Angehörigen der Land- und Seewehr 1d. h. die Jahresklassen
18807 bis 1901 einschl mit Ausnahme derjenigen Mannschaf⸗
len, welche bei der Herbstkontrollversammlung 1909 zur Land⸗ und,
zeewehr 2 überführt worden sind.
4. Die Angehörigen der Ersatzreserve und Marineersatzreserve
Her Jahresklassen 1897 bis 1909 einschließlich
5. Die bis zur Entscheidung über ihr ferneres Militärverhältnis
wegen Dienstunbrauchbarkeit, auf Reklamation, wegen Inpaliditätf
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