Full text : Dudweiler Zeitung

ttatur rechnet. Ter ttorrespoaudent des ocnannten
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Geritszeitiunn,.
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Sontag, 13. Zerruar, bennd adz uner der entien
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Etwas drerverlangt! Die Kazu-ziners Malz—
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»Der tyreneergwvallon verbrannt.
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e, iieer ennen amurg in einer
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e e te erleien verschiedene Be—
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—Der —ufecbneter Cornceltius Hint
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senr. eereeueem ucgveri sche un riaat
e eeee teettahna des Aöänigas be—
in ttallenischer uitschiffer-Ver
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— D DDD—— rwird künfuig Ita—
e en en ueeichen Veraustaltungen
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e lutarasert. Eine interng ionate Regelung des
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n deernes rloemmen ist jetzt in Paris rati—
re oen. Aeroinge wird die egenung auch nur
eibehe kin, da 8 intecnatanae Bb ommen nur
n or Ingara. Blen. Span en,
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n te een baren. Es in veen ite nat onate
re ben Sintontis urer garchasfen worden, fer⸗
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e en seeten ietsien, v—a8she Siaa sssan
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eti art. hinzutn en.“ — Dame:
en Se noch: Kaieene gegenaider.
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nt rangt baden, ihn helmeich zu sprechen.
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kana oettenn — guer de3 breb ihm auch nicht längere Zei!
Uehetinaen — doet dräben regle sich etwas in den
— — e ftorme enn btes Keeid ertennen.
dtegeinastas stand er und wartete,
r u verrgeu. Weun vielleicht eine ihrer
— n — tein — i war es selber, und mit einem
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un aber scHtan in einer merkwürdigen Aufregung,
dee be ben Asof über die Schulter zurück, als ob
r tno ctatn tönmne, und dann auf
i, de e nt setein Arin unschlang, zueilend, er—
ee unde hrtte an weiler in den Wald
e3 n3— 33hb, das sße überrascht
, er en Diectht dein unctbi; und Jenny schien
e e e int barer zu haben, auch nur mit
—5n riehen zu werden.
itet lute Zeit einem schmalen Pfad,
er ebe eene uin derne etitieoi einmündende Stew
e er in den Strom) zusührte. Wo
484 e ear ein riettger Vaumwolholzbaum
eezt LDab biele eine seste Vreüude über das
e eg dern Seite und wieder von
uand zu nen gelangen konnte,
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* v Sie denn erfaßt? Was
nieth selber erboten,
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— — uih, sagen Sie
0 Sie mir ein klein
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—V uee zu dem seinen —
B 0 sie anf den Ge—
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rre machen. ‚Dann werde ich auch Frauenarzi, aber ver *
der Mar ne!“
*Boshaft. Dichter: Hurra! Jeszt habe ich eine
zroßartige Idee gesunden! — Kollege: Wer die wieder
herloren haben mag!
*—Aus der Schule. In einer sächsischen
Volksschule hatie die Lehrerin ihren kleinen Schülerinnen
den Unterschied zwischen „der“ Heide und „die“ Heide klar⸗
zumachen versucht. Sie wiil sich nun überzeugen, ob sie
zuch richtig versianden wurde und fragt die kleine Erna:
„Nun, kannst Tu mir auch sagen, was Heide alles ist?“
Hoeite ist Tunnerstag, Freilein'“ lautete die unerwartete
AUntwort.

Vermichtes.
Paul Heyses Dauk. Paul Heyse bittet um Veröf—
sentlichung folgender Zeilen: Zu meinem 80. Geburts
nage sind mir von nah und fern herzliche Grüße und
Glackwünsche in Briefen, Gedichten und Telegrammen in
so überreicher Menge zugegangen, daß es mir leider un—
möglich ist, sie einzein zu erwidern. Ich muß daher alle,
die meiner so liebevoll gedacht und mich so hoch erfreut
haben, bitten, meinen wärmsten Dank auf diesem Wege
entgegenzunehmen.
München, März 1910. wPwaul Heyse.
Der Wert der drahtlosen Telegraphie. Einen
markanten Beweis für die Notwendigkeit des Besitzes der
drahtlosen Telegraphieverbindung der Schiffe hat das Schick
sal des auf Grund gelaufenen Amerikadampfers „Unitet
States“ geliefert. Ter Unglücksfall erfolgte im Schärenge
biet, kaum eine Seemeile nach der Ausfahrt von Chri—
stiania. Das drahtlose Telegramm wurde von einem vor
dem dänischen Hafen Fredrikshavn liegenden Dampfer auf—
zefangen, von ihm nach Kopenhagen und von dort nach
Thristiania weitergegeben. Trotz dieses Umweges langte
oas erste Hilfsschiff aus Christiania bereits an, ehe noch
ein Boot der „United States“ das Land erreicht hatte,
um von der näͤchsten Ortschaft aus die Meldurg mit dem
Draht nach Christiania zu melden—

——
uüptmann von Röpenick in Londs
Zie Deutsche Invasion in England hat nun
aller Friedensversicherungen begonnen. Eine bekan
„militaͤrische“ Persönlichteit ist bereits in Lons
edrungen und stolziert dort, etwas Aufsehen erregen
den Strahen umher — Wilhelm Voigt, de
vberühmte Schuster und „Hauptmann von Köpenick
in Londan NRNnugetan mit einem arauen Militärman

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——— — — ——
el ohne Pellerine sußt der alt,e Kondiant die Aufmerk—⸗
amteit auf sich zu lenen, was auch in ausgiebiger Form
zeschieht. Er macht in seiner Uniformierang den Eindrud
ines biederen preußischen Försters, nur der Kneifer stört
Unsere Momentaufnahme zeigt den Schuster-Hauvtmann
or dem Bickinaham-Nalaub in London.
„Jenny! meine liebe. liebe Jenny! und Du bist mir
qut?
„Von ganzer Seele,“ flüsterte Jenny, ihn fest umfassend,
von ganzer Seele bis in den Tod und sterben würd' ich,
wolltest Du mich lassen.“
„Du liebes, liebes Herz!“ rief Ralfson, ste in Jubel
an fich pressend, „o, wie dank ich Dir für dieses unsag⸗
gare Eluck wie will ich es Dir mein- ganzes Leßen danken!
„Wären wir nur erst sort von bier.“ üsterte das fung
Mädchen.
„Aber weshalb diese Furcht da, Kind — weshalb die
unerklärliche Scheu vor Deinem Vater? Er wird uns
doch wahrlich seinen Segen nicht verweigern.“
„Doch! doch!“ flüsterte Jenny, ihn nur noch sester um—
schließend, „das ist ja eben mein Unglück. Nie würde er
jeine Einwilligung geben, wenn er nur eine Ahnung hätte
daß ich Dir gut wäre — ja mich augenblicklich fort von
hier schaffen, um selbst die Mzalichteit unserer Vereinig—
ung abzuschne den —“ —F
„Aber ich begreife das nicht ,4—
Ihein verlobt,“ flüsterte da Jenny — „einem Mann
zu — gegeben, den ich verachten muß, den ich hasse,
aus meiner tiefsten Seele hasse und verabscheue und un—
dlücklich würde ich mein ganzes Lehen werden, wenn ich
zein eigen bleiben müßte.“
„Mit welchem Manne? wo ist er?“
Nicht weit oon hier — nach Memphis fuhr er vor
Awa acht Togen hinauf, um dort Geschäfte zu ordnen; er
renn jeden Aucenoͤlick, mit jedem stromabkommenden Boot
yrircktebten mit dann bin ich auf immer für Dich verloren.“
„Ich habe es getan,“ sagte Jenny, während ste, mil
einem aus voller Brust heraufgeholten Seufzer, ihre Arme
sinken ließ und ineinander zu sinken drohte, wenn fie von
Ralfson nicht gehalten worden wäre, „ich habe meine Ein—⸗
willigung gegeben, weil — ich Dich nicht kannte. Jetzt
muß ich unglücklich bleiben für mein ganzes Leben lang.“
„Aber Dein Vater wird das nicht wollen, Jenny. —
Wenn Du ihm awmrichtig sagst, was Du jetzt empfindest.“
„Er würde mir fluchen —“
So laß mich mit ihm reden,“ rief Ralfson, sich em—
dorrichtend, ich will gleich zu ihm gehen und er kann und
wird nicht —
„Wenn Du mich verderben willst, geh!“ sagte Jenny,
sich auz seinem Arm windend — geh gleich zu ihm, wenn
8 der ⸗zige Meg zu: Reftung ist. den Du kennst. abe

Aus aller Welt.
Weiße Ostern? Abwechselnd mit Regen, fiel in der
Nacht zum Sonntag in Berlin reichlich Schnee, der aber
'ofort schmolz. Aus Norddeutschland trasen in der Nacht
mehrfach Meldungen über starte Schnee.älle ein. Stellen
weise rissen die Telegraphendrähte unter der Schneelast
Der Eisenvahnverlehr erlitt Störungen. — Im Ruhrbe
zirt trat ebenjalls ein starter Schneesall ein. Ter Schne
liegt teilweise 10 Zenumeier hoch.
Ein Schüler als Mörder. Aus Essen wird be
richtet: In Gelsenkirchen geriet ein 14jähriger Schü—
ler im Schulhof mit einem anderen Schüler in Streit, wo—
bvei er ihm mehrere Miesserstiche beibrachte, an denen der
Verletzte bald darauf starb.
Zur Hofrichter-Affäre. Es ist nun fsestgestellt, daß
Oberleutnant Hofrichter wieder versucht hat, sich Gift zu
erschafsen. Die verhaftete Schwester des Projfossen hätte
hm zu Ostern einen Blumenstrauß übersenden sollen, in
»em das Gift verborgen sein sollte. Das Verhör mit
dofrichter ist jetzt abgeschlossen. Er hat kein Geständnis
aͤbgelegt. Die kriegsgerichtliche Verhandlung findet Mitt⸗
April statt.
Schülerstreik. Wegen ungerechtfertigter Entfernung
ꝛines deutschen Schülers von der Prager gemischt-sprachi—
gen Kunstgewerbe⸗Schule waren sämtliche deutschen Schü—
ler der Anstalt in den Ausstand getreten. Darauf wurden
in der Sache vom tschechischen Professoren-Kollegium drei
deutsche Schüler als Leiter des Streils vom weiteren
Schulbesuch ausgeschlossen, die übrigen erhielten ein
düge..ν

Explosion in der Kirche. Während der Meslse er—
plodierie im Dome von Petraro (Avellino) ein Gasbe—
haälter. Eine große Anzahl Personen wurde schwer ver
wundet. Einer der Verletzten ist bereits gestorben.
Raubmord. Ein mysteriöser Mord im Eisenbahnab
teil wird aus Newceastle gemeidet: Der Kassierer einer
Grube, der eine Barsumme von 370 Psund die zur Lohn
auszahlung bestimmt waren, wurde drei Stationen vor
inem Ziel in dem Abteil erschossen aufgesunden. Der Er—
chossene war unter die Bank gezwängt worden. Die Geld—
umme war ihm geraubt. Vom Mörder fehlt noch ied—
3vur

Der Dalai Lama in Indien. Der vor den Che
nesen geslohene Dalai Lama und sein Gesolge, das 8
Perfonen zaͤhlt, sind aiu Sonntag um 12 Uhr mittag mi
Spezialzug von Darjiling in Kaltutta eingetroffen. De
huddhisüsche Papst ist von Mr. Bell am Bahnhof empfan
gen worden, der ein politischer Agent und Vertreter de
Departemenis des Auswärtigen der indischen Negierun
je Der Dalai Lama schlägt seinen Wohnsitz im Hastinge
Fouse auf, dessen gesamte Räume »eu tapeziert wurden
nd zwar in einem leuchsenden Gelb, der Farbe der
uodhisten im allgemeinen und des Dalgi Lamas im be
enderen. Die geibe Farbe erstreckt sich sogar auf de—
chirme der elettrischen Lampen. Die kleineren Beamse
m Gefolge werden in Zelten Unterkunst sinden. Wah
end seiner Anwesenheit in der Hauptstadt Ind ens wirt
der Dalai Lama eine große Anzahl von feserlichen Em
pfaͤngen abhalten. Aus allen Ländern Asiens ströme:
die Buddhisten schon herbei, um ihr geistliches Oberhaupt
das sonst in dem unzugänglichen Lhasa ein wahres Fa
elleben führte, endlich einmal von Angesicht zu Angesich
u sehen.

— TII —
Sprachecke.
selten frisch. Immer wieder muß vor der ganz un—
innigen Anwendung des Umstandswortes „selten“ gewarn
berden. Ta wurde kürzlich ein Bericht über einen plötz
ichen Todesfall mit den Worten begonnen: „Gestern abend
tarb Herr N. Am Morgen seines Todestages war er sel⸗
en frisch gewesen“ — Aha, sagt man sich, kein Wunder.
aß er nachher starb; aber das stimmt nicht, denn es heißr
veiter: „obwohl er in der Nacht vorher sehr wenig ge—
chlafen hatte“. Also liegt ein Gegensatz vor: trotz schlech⸗
en Schlaͤfens war er „selten srisch“, das soll heißen „frisch
vie selten“, heißt aber gar nicht so, sondern ist falsch
ind höchst irresührend. — In einem anderen Nachruf
stand: „Er war vor allem ein Mensch, ein selten wohl—
mender Mensch, ein christlicher Mensch.“ Ist das christ
lich, nur „selten“ wohlzutun? — Oder es steht geschrie
hen: „Dieses Unternehmen gibt selten gute Dividenden.“
Also werde ich mich hüten, mich daran zu beteiligen, denkt
nen. Liest nian aber weiter, dann ersährt man, daß so
ohe Gewinnanteile ausgezahlt wurden, wie man es sel⸗
en erlebt. — Ein selten schöner Stil ist keineswegs ein
inzig schöner, sondern ein höchst minderwertiger, der nur
hiet und da einige Lichtblicke zeigt; ein selten reicher
ornteertrag ist etwas sehr Betrübliches, genau wie ein
elten fleißiger Schüler und ein selten wohltuender Ein—
druck. Auch die selten glückliche Ehe, von der man in
nancher Todesanzeige liest, soilte doch eigentlich nicht so
zffentlich erwähnt werden; der Anzeigende beleidigt ja
en Toten sowohl wie sich selbst aufs seltsamste mit die—
er Redensart. Wann werden wir solchen Torheiten sel—
tener begegnen?
sei versichert, daz mich wenige Stunden später sein Kanot
den Strom hinabträgt und ich für Dich auf immerdar ver⸗
loren bin.“
„Aber was, um Gotteswillen, soll ich tun, Jennh,“
bat Ralfson in Todesangst. IIch kann Dich nicht wiedet
berlieren; nicht jetzt, wo Du mir gesagt hast, daß Du
mein sein willst für mein ganzes Leben; und wenn Dein
Bater nicht im Guten einwilligen will, nun — dann laß
uns zusammen fliehen! Sind wir erst verbunden, so kann
uns keine Gewalt der Erde wieder trennen. Wlilst Dru
mir folgen?“
„Und Du bleibst nicht in Amerika?“ 81
Nein, mein Herz, der erste Dampfer, der von New—
Hork abgeht, trägt uns in mein schönes Vaterland zuruck.
ANch, wie glücklich Du Dich dort in einem ganz andern
Leben fühlen würdest!“
und Deine Familie?“ — Würde ste die arme Fremde
empfangen?“
„Mit offenen Armen, Liebe, und mit offenen Herzen
Fs sind gute Menschen, die ja nur mein Glüd verlangen.“
Und mich wolltest Du aus diesem Elend retten?“
„Und willst Du mir folgen? Es soll Dich nie gereuen,
Jenny, darauf gebe ich Dir mein Wort; und haben wir
deinen Vater einst versöhnt, so kehren wir hierher zurüc,
im ihn wieder zu hesuchen und uns seinen Segen au
olen.“
„Er wird nie verzeihen ⸗
Er ist doch ein Mensch und ein Christ —“
Jenny seufzte kief auf, aber sie erwiderte keln Wori
ind duldele es auch silll, daß der Geltebte ihrt die Augen
die Lippen küßle. Willenlos hing sie in seinem Arm,
o, das Herz war ihr so schwer — so schwer.
„So laß uns fliehen, Jenny,“ drängte da der junge
Mann — „ich fühle mit jedem Augenblick mehr, daß ich
nicht ohne Dich leben kann. — Nie — in meinem ganzen
Leben habe ich mich noch zu einem Wesen so hingezogen
Jefühlt, wie zu Dir — nie das empfunden, was jetzt mein
janzes Herz erfüllt. Sei mein, holdes Kind — sei mein
für alle Zeit und was Du mir rätst, will ich tun — waß
du von mir verlangst, wil ich erfüllen.“
„Zu spät, o zu spät!“ jammerte das arme Wesen —
o, waärst du früher gekommen, nur wenige Monate frü⸗
der — wie gut hätte alles sein können! Und ietzt — und
etzt? Alles verloren — alles!“
„Aber weshalb, Jenny?“ drängte Ralfson — „wes⸗
Ak“ heron enichiꝰ 6αM dich dein Voter in?
            
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