das Schulyaus, vernichtet. Für die Oodachlosen sind Not⸗
quartiere her erscheet worden.
Raubanfall. Der 19jährige, in Dresden geborene
Arthur Grabler übersiel auf dem Stubenring in Wien die
in einer Tabakfabrik angesteilte Veriäuferin Johanna An—
der, um sie zu berauben. Der Attentäter wurde jedoch
von Passanten sestgenommen und der Polizei übergeben
Vom Peitroleum-⸗Markt. Infolge der sich verschär—
fenden ausläudrischen Konkurrenz beabsichtigen die österrei—
hischen Petroleum-⸗Raffinerien nicht mehr die Preise zu
ermäßigen, sondern den Petroleum-Erport nach Deutschland
auf unbestimmte Zeit gänzlich zu sistieren.
Der Ausbruch des Aetna. Aus Rom wird berich—
tet: Am Mittwoch brach der Aeina aus. Es öjfnete sich
in der Höhe von 2300 Meer ein Krater, der viel Rauch
und Vapilli ausstößt; Lava fließt in das Volta Girolamo
genannte Gediect herab. Später haben sich vier neue Kra—
ler gebildet, so daß die Beßöltereng von Nicolosi beun—
ruhigt ist da die Lava die bebauten Aecker bedroht; sie
st bereits zum Abhang des Monte Sona gekommen. Pro—
sessor Ricco vom Ovbservatorium hält die Gejahr eines
Erdbebens für ausgeschlossen, da der Abfluß der Lava
ungehenmmt ist.
Brand auf einem Dampfer. Auf dem Lloyd⸗
Dampler „Tebe“, der von Triest nach Venedig auslaufen
sollte, entftand im Vaderaum, in dem Baumwolle und
danf aufgespeichert war, ein Brand, der erst nach einstün—
ziger angesirengter Tätigleit gelöscht werden konnte. Der
durch das Fener verursachie Schaden ist sehr bedeuend.
Der Dampfer konnte insolgedesen seine Ausreise nicht an—
reten und mußte im Hasen bleiben.
Bootsunglück. Im Kanal von Zara kenterte nach
einer Meldung aus Fiume ein mit Vandieuten vollbesetz⸗
tes Boot. Drei Männer und eine Frau sanden den Tod
in den Wellen, wahrend es den übrigen gelang, sich zu
tetten.
Torpedoboots-Zusammenstotßz. Ein schwerer Un—
fall ereignete sich im Vorhafen von Lorient. Die beiden
erst vor zwei Monaten serig gestellrsen Torpedobooie Vol—
tigeur und Tirailleur rannten im Vorhafen von Lorient
zusammen. Der Tiraillcur erlitt mehrere Löcher und die
Brücke wurde heruntergerissen. Es ist als ein Glück zu
bezeichnen, daß Personen bei dem Unfall nicht zu Scha
den kamen.
Roosevelt in Christiania. Roosevelt wird nur ei—
nen Tag in Christian.a bleiben; er trifft am 4. Mai ein
und fährt am Vormiteag des 6. Mai wieder ab. Falls
der große Nobetsaal zu klein ist, wird Roosedelt seinen
Vortrag von der Bühne des Naionaltheaters herab hal—
sen. Konig Haalon wird persönlich den Erxpräsidenten auf
dem Bahnhof empfangen und bei einem Bankeit zu seinen
Fhren präsidieren.
Dampferuuglück. Der norwegische Tampfer „Dixi“
ist auf der Fahrt nach Schottland in der Eibemündeng
nit 13 Mann Besabung im Sturm untergegangen.
Cesegrau.me.
Dortimund, 25. März. Wie gemeldet worden ist, hat
das Oberlandesgericht Hamm dem erneut gestellten Antrage
des Rechtsanwalts Dr. V. Niemeyer in Essen Folge gege—
ben und die Wiederaufnahme des Verfahrens in dem be—
kannten Essener Meineidsprozesse gegen Schröder und Ge—
nossen angeordnet. Diese Entscheidnng hat eine weit über
das nur rein juristische Interesse hingausgehende Be—
deutung, schon wegen des politischen Untergrundes, den
jener Prozeß hatte und wegen des großen Aufsehens, das
er im Hinblick auf die betroffenen Personen s. Zt. erregl
Jat.
Seit der Verurteilung Schröders sind mehr als 14einh.
Jahre ins Land gegangen, zwei der damals mit Verur⸗
eilten sind inzwischeu gestorben, ebenso wird aus der
Reihe der Zeugen so mancher nicht mehr unter den
Lebenden weilen, viele der Zeugen werden sich der einzjel—
nen Vorgänge nicht mehr erinnern, man mird deshalb in
dem neuen Verfahren in der Hauptsache auf die in der
Voruntersuchung schriftlich niedergelegten Afussagen ange
wiesen sein, die aber, falls der betr. Zeuge nicht mehr am
Leben sein zsollte, nicht verlesen werden dürfen. Der
Schreiber dieser Zeilen hat damals der Verhandlung als
Zeuge beigewohnt, und war auch bei den gerichtlichen Ver—
Es gibt viele Malzkaffees,
aber nur einen
Kathrmeiners Malzkaffee.
W
—*
Dieser hat sich seit 20 Jahren bewährt
und wird von den Aerzten empfohlen.
— Es gibt keinen —
Malzkaffee auf der ganzen Welt, der auch nur an—
nähernd an die allgemeine Beliebtheit und Verbreit—
ung des ächten Kathreiners Malzkaffee heran—
reicht.
Achtungt Achtung
Metzgerei Eichl
Trotz aller Teuerung
großer Fleischabschlag.
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Ia. Qualitut Kuhfleisch „46 1.56
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Metzgerei Eich, Dudweiler-Marktplatz.
Am DslerSonmeg von 4 Uhr ab 5
großes Konzert
wozu freundlich einladet
Cokal Dillhöfer.
Am Oster⸗Montag von 4 Uhr d guibesetzte
Tanzmusik.
handlungen in denen sie die Meineide, wegen deren Schröder
und Gen. verurteilt sind, geleistet haben sollen.
Ludwig Schröder, damals in Tortmund wohnend, ge—
jörte zu den drei Bergleuten, den sogenannten Kaiserdele—
gierten, die während den ganzen Streiks im Jahre 1889
don dem Kaiser empfangen wurden, um die Wünsche der
Bergleute zum Ausdruck zu bringen. Neben dem allge—
neinen Bergarbeiterverbande, dessen Vorsitzender Schröde.
wurde, war damals der christliche Bergarbeiterverband
unter Führung von Bergmann Brust ins Leben gerufen
worden. Die Sozialdemokraten suchten die Versammlungen
dieses Verbandes auf, um Anhänger sür den eigenen Ver—
dand zu gewinnen. Am 3. Februar 1895 hatte sich
Schröder mit einigen Anhängern in eine von Brust einbe—
rufene Versammlung in Baukau bei Herne begeben, wo
er wiederholt das Wort erbat und Bureauwahl usw. ver—⸗
langte. Brust machte jedoch von sesnem Hausrecht Ge—
brauch und wies die Soßzialdemokraten aus dem Saale
Bleichzeitig ersuchte er die anwesenden Beamten, ihm be—
zilflich zu sein und die Störenfriede entfernen zu helfen.
Beim Verlassen des Saales ist nun Schröder in der Nähe
zes Ausganges zu Fall gekommen. Ueber das Vorkomm—
nis erschien in der Bergarbeiterzeitung ein Artikel, worin
das Verhalten der Beamten scharf gerügt und behauptet
wurde, ein langer Gendarm habe Schröder zu Roden ge—
stoßen.
Gegen den Redakteur der Bergarbeiterzeitung wu de
darauf Anklage wegen Beleidigung der Beamten erhoben
Schröder wurde als Zeuge vernommen; er sagte aus, der
Bendarm habe ihn im Nacken gepackt und unter dem Rufe
raus raus! zu Boden, gestoßen. Einige Anhänger Schrö—
ders beschworen das gleiche, Der betreffende Gendarm
Münter beschwor aber, es sei nicht wahr, daß er Sch ödet
absichtlich zu Boden gestoßen habe, es sei möglich, daß er
ihn leise berührt habe. Verschiedene Zeugen, eia Polizei—
kommssar und der Kassierer des christlichen Verbandes, be⸗
tätigten die Angaben Münters mit dem Hinzufügen, sie
hätten es sehen müssen, wenn der Gendarm den Zeugen
e edeer absichtlich angefaßt und zu Boden gewerfen
zätte.
Der Staatsanwalt Mantel, jetzt Erster Staatsauwalt
in Paderborn, beantragte schon in jener Verhandlung die
Verhaftung Schröders und der Zeugen, die seine Anzaben
bostätigt hatten, der Gerichtshof vertagte aber die Verhand
lung zwecks Ladung weiterer Zeugen. Der erneut anbe
raumte Termin brachte das gleiche Ergebnis. Die Ver—
handlung endete mit der Verurteilung des angeklagten
Redakteurs. Schröder und zwei andere Zeugen, der da⸗
nalige Verbandskassierer Johann Meyer und der Berg
nann Geäff wurden wegen Mein idsverdachtes verhastet
S„Später sind noch festgenommen worden: der Fuhrmann
früher Bergmann) Robert Imberg und Fr. Thiel, der
Bergmann Fr. Beckmann und der Bergmann Max Wilking.
Nach dreitägiger, an Zwischenfällen weicher Verhand
ung sprachen die Geschworenen die sämtlichen Angeklagten
»es Meineides schuldig Schröder (der wegen eines
Meineides angeklagt war) erhieit Zeinh. Jahre, Mayer und
Hraͤff je Zeinh. Jahre, Imberg, Beckmann und Wilking
je 3 Jahre Zuchthaus, auch wurden ihnen die Ehrenrechte
auf die Dauer von 8 Jahren aberkannt. Thiel kam mit
3Monaten Gefängnis davon.
Die Verurteilten haben die Strafe längst verbüßt.
Jetzt endlich ist das Wiederaufuahmeverfahren durchgesetz!
vorden, dessen Ausgang dem weitesten Interesse begegnet.
Berlin, 24. März. An der Elbmünduug ist der nor—
vegische Dampfer „Dixi“, der sich auf der Fahrlt nach
Schottland befand, infolge schweren Sturmes gekentert und
samt seiner Besatzung von 16 Mann untergegangen
Köln, 24. März. In der Nacht zum Karfreitag ist
der Sonderzug, der den Kölner Männergesangverein nach
Italienbringt, wo der Verein eine Konzerttournee, gibt abge—
jahren. Der Sonderzug läuft direkt von Köln nach Mai—
land und geht über Bingerbrück-Hochspeyer-Straßburg. In
Neustadt hält der Zug von 12.38—12.42 Uhr nachts. Die
Rückreise der Sänger erfolgt über Innsbruck-München.
Mainz, 24. März. Nach einem Streit mit ihren
—“ *ar⸗ il
——
—8 Montag findet bei mir 28 *
84
*
—V al X
0 er. 7⸗
—E d —
statt, wozu die verehrl. Einwohnerschaft
ganz ergebenst einlade.
Wwe. Viedschy.
Bekannt gute Küche! ff. Weine!
v Münchener und helles Bier!
—2
Eshaus
Mster⸗M⸗
—
29
0
wozu höflichst einladet
Cimburg.
Küche und Keller in bekannter Güte!
2* F
Gasthans zum Löwe
Georg Mauf Vwe.
Veu! Nenu'
Während der beiden Ostertage
u5 großes Konzert 5
ausgeführt von der ungar. Zigeuner-Truppe „Oubia!
6 Personen! 6 Personen,
Eintritt frei! Kein Bieraufschlag!
Um geneigten Zuspruch bittet
Georg Maul Wwe.
NB. Moniag morgen von 8 uhr abh
Bahr. Knödel und Rippschen mit Kraut.!*
zater ertränkte sich heute früh im Kostheimer Floßhafen die
5jährige Martha Kroh.
Donaueschingen, 26. März. Wie bestimmt verlautet,
dird auch dieses Jahr der Kaiser anläßlich der Auerhahn—
agden Gast des Fürsten von Fürstenberg sein.
Wilhelmshaven, 268 März. Ein Schiffszimmermann
tahl von einen Torpedoboot die Schiffskasse mit 23 000
Nark Inhalt. Der Täter wurde verhaftet und ist geständig.
Ye Kassette hatte er mit dem Inhalt im Hafen versenkt
daucher sind damit beschäftigt, sie zu suchen.
Essen, 25. März. Bei einem Einbruch in den Gas—
ind Wasserwerken der F'rma Krupp erbeuteten Diebe Pla⸗—
ina im Werte von 3000 Mark.
Nancy, 26. März. Der Kommandant des 12. Dra⸗
oner⸗Regimets Berqucet, der einen größeren Spazierritt
internahm, bemerkte in der Nähe von Pont a Moursson
inen Ballon, der aus Deuischland kommend, dort eine
lückliche Landung vollzog. Der Kommandant benachrich—
igte sofort hierüber telephonisch den Spezialkommissar
er Polizei in Pagny, der sich sofort an Ort und Stelle
egab, die Luftschiffer noch antrakf und sie verhaften ließ
zZei dem darauf angestellten Verhöre erklärte einer der
eutsche Hauptmann Schuler zu kein, die drei übrigen In
assen des Ballons sagten aus, sie seien Kauflevte. De
dommissar telegraphierte nach dem Verhöre an das Mini—
terium des Innern, von dem die Nechricht eintraf die, vier
Ddeutschen unbehindert zu lassen. Es erfolagte die sofortige
Freilassung, nach der die Luft'chiffer nach Metz fsuhren. Zu
rwähnen bribt, daß es während des Verhörs zu wüsten
dundgebungen gegen die Luftschiffer kam.
Catania, 26. März. Wie Direktor Ricco vom Aetna—
Observatorium aus Nicoliy telegrarphiert, haben Gruptionen
in den letzten Tagen einen Lavastrom ausgeworfen, der in
einer Breite von 1300 Meter mit einer Stundengeschwindig—
eit von mehe als 20 Meter vom Monte San Leo herab—
trömt. Ein Telegramm aus Milo meldet, daß die dortige
zevölkerung heute durch eine starke Erderschütterung in
zroßen Schrecken versetzt worden ist.
Paris, 26. März. Aus Angouléme wird gemeldet;
Bei Voiharte im Departement Charente landete gestern eir
Zallon, in dem sich drei Insassen befanden. Die Landung
rfo'gte glatt. Dem Bürgermeister, der die Luftschiffer
inem Verhöre unterzog, erklärten sie, aus Saarbrücken zu
tammeu und dort mit dem Ballon aufgestiegen zu sein.
Philadelphia, 25. März. Der Generalstreik ist infolge
er Wiederaufnahme der Arbeit dusch die Textilarbeiter—
lnion völlig zusammer gebrochen. Infolgedessen haben die
elegierten der pennsylvanischen Gewerkschaften den Ge
eralstreik ffir den ga zen Staat Pennsylovania endgültis
„rworfen.
Mexiko, 26. März. Hier ist die Nachricht eingetroffen,
aß der deutsche Kaiser der Republik Mexiko zu ihrer am
6. September stattfindenden Zentenarfeier der Unabhängigkeit
ine Statue von Alexander von Humboldt als Geschenk
ibersenden wird. Dieses Monument soll imgentrum der Stadt
Mexiko in einem kleinen Vorgarten der National-Bibliothek
aufgestellt werden. Das Geschenk hat bei der hiesigen
deutschen Kolonie großen Anklang und in der mexikanischen
Presse allgemeine Anerkennung gefunden
AMji etvoerragend bawareie
85 rn
Die kinder gedeihen
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Musikalische Unterhaltung
zum Ausschank kommt das sehr beliebte
Bockbier und Salvator.
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Zu zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein
W. Caub.
Fugenlose
Trauringe
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T
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NB. Auch werden die von mir be—
ogenen Trauringe jederzeit kostenlos
enger oder weiter gemacht.
—3— * 22** *
unsĩt und Wissenschaft.
2 Bildhauer Schilling *7̃. Am 21. März starbun.
dlo sche der Schöpser des Natienelden mals m Nieder—-—
vald, der Bildhaner Cereimer Hosrat Prosessor Dr. Jo—
jannes Schiel'ng. — Schicling wurde in Mittweida in
Sach en im Jahre 1828 geboren, bejuchte die Dresdener
Adabenie, arbettete dann ünter Rietschel und Dratke. Nach
weisagtißsem Sußiengusenthalt in Jiatien, sie elte er nach
Ddreden über und werde oaselbst 1868 Professor an der
Itcade.ae Auer seinem Hauptwerk des Niederwalddeni—⸗
nal, schuf er noch vedeutende andere Werke, z. B. „die
Jahreszeiten“‘ auf der VBrühlschen Terrasse in Dresden. In
n letzien Jarsren war Schilling fast erblindet, ein Au—
senlesden rrune inen die Sehlraft. Ein Schlaganfall be—
cei ee sernem Seren ein Ende. Mit ihm ist wohl einer
er hervorragend,en Vi dhauer dahingegznaen
ngelischer Gottesdienst.
Dudweiler.
1. Ostertak.
Kollekte für die Heidenmission.
9.15 Uhr. Beichte. Herr Pfr. Trommershausen
10 „hl. Abendmahl. Herr Pfr. Schmidt.
„Herr Pfri Trommershausen.
Herrenfohr.
9 „Beichte.
,30,. Abendmahl.
2. Ostertag.
dollekte für bedürftige evang. Gemeinden der Rheinprovinz
Dudweiler.
10 Uhr. Herr Pfr. Trommershausen.
Herrensohr.
9,30 ,
r—
— 0 — — —
Frühjahrs-Haison
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Eifenhandlung 4J. Heinz.
3
l
das Herz lüst den Mund!
Ich habe Ihr Fabrikat bei meinem eigenen
amals 14 Tage altcen Kinde, welches durch
Brechdurchfall bereits soweit heruntergekommen
var, daß ich alle Hoffnung aufzugeben begann,
mit geradezu sftaunenswertem Erfolg angewandt.
Der Brechdurchfall wurde sofort gestillt und nah⸗
men die Kräfte des Kindes täglich zu, sodaß bis
heute nicht mehr die geringste Störung einge⸗
* Direten ist Ich kann daher allen Muttern, de⸗
onders jenen, deren Lieblinge sehr schwach oder krank sind, Ihre
Fabrikate aufs beste empfehlen. Indem ich nun für ihre Sendung
meinen wärmsten Dank ausspreche und nicht verfehlen werde, Ihr
Fabri kat aufs beste zu empfehlen. unterzeichne
hochachtungsvoll
gez, Johanna Nirschl.
G. Stempfles Kinderzwieback und Zwiebackmehl, Oberstdorf
bayr. Alpen.
TC TTTF — TTT
lellauralion zum hirsch!
WVährend der Osterfeiertage großes
Instrumental Konzert
Eintritt frei! Eintritt frei
JZum Ausschank gelangt ein vorzügliches Bocekbier.
Es ladet ergebenst ein
Jakob Gallo.
A. T. V. D. *
4. V. V. Fiehungs⸗
⸗
pflichtigen
werden zu einer wichtigen Be—
—— prechuns in das
Zeute nachm. 5 Uhr sl
———— Gasthaus poller
J a seingeladen und um vollzähliges
NB. Das Uebungsspiel fatsa Aen
beiden Feiertagen aus. * s n
— Viele Ziehungse⸗plichuge.
Gosang-Perein 5
4* —Jo — — ⸗
. „Thialia“.
Heute Samstag abend Unterricht.
Pdrobe Am 4. April abends 8 Uhr be⸗
zu die Sanger gebeten werder absichtige ich im Lokale des Herrn
aablig zu er einen d 8 ah er einen besseren
er Vorstand.
J Tanzkursus
* zu eröffnen.
m 4 Kehrfrau Honorar 10 Mk.
J * 8 1 22 2*
Diejenigen Damen und Herren,
— clashaus Ostbahn welche sich daran beteilgen wollen,
— — zönnen sich im Lokale oder bei mir
Fαανα 7 — zchützenstraße 19 anmelden.
373 —— Um guůtigen Zuspruch bittet
— —— ———⏑— —
i ricneter — — B. Waldura,
D Dip. Prof. Schmidt — Tanzlehrer.