rwachsen. Eine sorgfälige Gewichisangave in den Zou—
nhaltserllärungen liegt daher im Interesse der Absender.
Postabholung. Nach den Bestimmungen des Vost⸗
gesetzes ist die Poftverwaltung für die richtige Besteltung
icht verantwortlich, wenn der Adressat erklärt hat, die
an ihn eingesenden Post'endungen selbst abzuholen oder
bholen zu lassen. Die Post braucht in solchem Falle we—
der die Legitimation des abholenden Boten zu prüfen
noch sich darum zu kümmern, ob der Bote die Sendun—
jen dem Adressaten richtig behändigt hat. Es entsteht nun
zie Frage, wer im Falle der Abholung durch einen Un—
»efugten den Schaden, für den die Post nicht aufkommt,
u tragen hat: der Absender oder der Empfaͤnger? Durch
eichsgerichtliches Urteil ist entschieden worden. daß der
S-chaden dem Empiänger aur Last äällt.
Bierstreit. Auf dem Marktplatze dabier fand gestern
cbermals eine Versammlung statt. In derselben wurde man
ich darüber einig, diejenigen Wirte, welche sich bis zur Kir—
nes nicht bereit erllären, gemäß den früheren Beschlussen
sas Bier zu verkaufen, zu boylottieren.
Loose Noch einige Stück Hohkönigsburg⸗Loose, Zichung
ꝛe reits nächste Woche, sind bei der Dudweiler Zeftung abzu—
zeben.
Submifsionsblüten. Für die Ermeiterungsbauten am
Bahrhof Cassel waren für 1000 Kubikmeter Erdarbeiten
ind 2500 ubikmeter Bruchsteinarbeiten als Höchstforderung
j3 233 Mark, Mindestforderung 25 281 M. Die Differenz
zeträgt also über 50 Prozent oder 279562 M. Zur Her—
tellung der Sperrmauer der Möhnetalsperre bei Soest. wo
s sich um die Ausführung von 290 000 Kubikmeten Mauer⸗
verk handelte, gab das höchste Angebot eine Mannheimer
Firma mit 4107 030, das niedrigste eine Haitinger Firma
nit 1422 411 M. Die Differenz beträgt also hier nicht
veniger als 2674619 M. oder 65 Prozjent.
Aufruf! An die Herren Biamten, Offiziere und Lehrer,
die durch die Neuregelung der Gehälier teilweise eine recht
zrhebliche Gehaltserhöhung erreicht haben, wenden wir uns
nit der Bitte, nun auch der andern Berufsstände zu geden⸗
en, die durch ihre Vertreter mit für die Gehaltserhöhung
zestimmt haben. Die Handwerker und kleinen Kaufleute, die
zart um ihre Eristenz zu ringen haben, werden durch die
Beamien⸗, Offizier⸗ und Konsumvereine und die von ihnen
jeschaffenen Konsumbäckereien schwer geschädigt. Auch der
handwerker und kleine Kausmann hat das Recht zu leben.
Gerade diese Berufe werden sowohl durch die alten wie die
aeuen Steuergesetze und die soziale Gesetzgebung am stärksten
»elafstet. Wenn nun durch die Konsum- usw. Vereine diese
Berufe zugrunde gerichtet werden, so sind die schwersten
Folgen für den Staat und somit für die von ihm ange—
stellten Beamten, Offiziere und Lehrer unausble:blich. Die
selbständigen Handel- und Gewerbeibenden, die stets treu zu
daiser und Reich hielien, werden zu unselbständigen Arbeitern
jerabgedrückt und ins Lager der Sozialdemo'ratie getrieben.
Der Handwerker, der Kaufmann, die für Weib und Kind zu
sorgen haben, können nicht zu den gleichen Preisen verkaufen
wie der Konsumverein. Die geringe Differenz wird jeder
nerständige Mensch gern tragen, der anderen auch das Dasein
Want. Die Beamten usw. sind pensioneberichtigt, für ihre
Hinterbliebenen ist gesorgt, anders liegt es bei den Handel
und Gewerbetreibenden, die sich erst so viel etsparen müssen,
daß sie, wenn sie alt und gebrechlich geworden sind, davon
eben können. Sind die vielen selbständigen Handel ⸗ und Ge⸗
verbetreibenden zugrunde gerichtet, so eileidet der Staat, die
Bemeinden usw. einen erheblichen Ausfall an Einr ahmen
zutch die Steuern. Die Folge davon ist eine weilere höhere
Sleuerbelafstung aller anderen Berufe. ESs ergeht daher an die
)erren Beamten usw. die dringende Bitt⸗e, jetzt, wo sie in
hrem Einkommen aufgebessert find, aus den Konsum-⸗ usw.
Lereinen auszutreten und keine Konsumvereine und Genossen⸗
hafis. bezw. Konsumbäckerelen meht zu gründen. Daß dies
ehr gut möglich ist, beweist Beyern, wo auf Wunsch des
Zrinzregenten Offiziere und Beamte schon vor Jahren aus
nrugen Vereinen ausgetreten und denselben fern acblieben
nd.
BGermania“, Zentralverband Deutscher Bäcker—
Innungen,
J. Bernard, Vorsitzender W. Ectel‘. Syndikus
Aus RNah und Zern.
Tauberbischossheim, 16 Sept. Der Kaiser hat den
sßrafen Zeppelin eingeladen, mit seinem Luftschiff im Kaiser⸗
Manöver zu erscheinen. Groß 2 manbverierte heute glänzend.
Sobald er beschossen wird, fucht er Deckuna in den Walken
ind geht in größere Höhen.
*göln, 15. Sept. (Zum Brückeneinsturz,)
die durch mehrere Blätter verbreitete Nachricht, daß die
Untersuchung über die Ursache des am 9. Juli 1908 staujehabten
Gerüsteinsurzes an der Südbrücke, wodurch acht
Personen ihr Leben verloren, keine Schuld e nzelner Per—⸗
sonen ergeben habe und deshalb eine öffentliche Anklage
nicht erhoben würde, ist unrichtig. Die Entscheidung dar—
iber, ob das Verfahren eingestellt werde oder nicht, ist
noch nicht getroffen worden. Diese Entsche dung läkt al
erdings lange auf sich warten.
Köln, 15. Sept. Bleriot in Köln.) Der Avia—
iler Louis Bleriot ift von einem hiesigen Konntee für
eine Flugwoche in Köln gewonnen worden. Er wird vom
30. Sepiember bis 4. Okltober auf der Rennbahn Mer—
jeim Flüge ausführen. Auch andere Flieger von Ruf
verden an der Veranstaltung teilnehmen. Köln wird die
einzige deutsche Stadt sein, in der Bleriot in viesem Jahr
seine Kunst zeigen wird.
*Linnich, 15. Sept. (Autounfall.) Bei einer
Wegebiegung kurz vor unserer Stadt versagte die Brems—
vorrichtung eines mit fünfs Herren aus Essen besetzten Au—
tomobils, das infolgedessen umschlug. Der Besitzer des
Automobils wurde schwer verleßt. Die vier anderen Her⸗
ren waren mit geringeren Verletzungen davongekomnten
vährend der Chauffeur unverletzt blieb.
* Wetzlar, 15. Sept. EExplosion.) Auf der Grube
Mark“ bei Esfershaufen wurde durch eine Erplofion das
Schmiedegebäude zerstört und die darin befindlichen Ar—⸗
deiter verletzt. Von diesen ist ein Maschinenbauer seinen
berletzungen erlegen.
*Hamborn (Roein), 15. Sept. Aus Eifersucht.
Tödlicher Abstur z.) Auf offener Straße erstach
in Bergmann einen achtzehnjährigen jungen Mann, als
rr diesen in Begleitung seiner Ehefrau antraf. Der Täter
efand sich in der Annahme, ermen anderen zu treffen. —
Auf Zeche, Deutscher Kaiser“, Schacht 8, fürzte ein zwei—
indzwanzigjaähriger Bergmann aus einem Förderkübel
etwa 100 Meier in den Schacht hinab. Er war sofort lot.
*Duisburg, 15. Sept. (Choleragefahr.) Die
Kegierung in Düsseldorf hat die Polizeibehörde in Emme—
ich beauftragt, alle von Rotterdam kommenden Fahr—
euge zu untersuchen, um die Einschleppung der Cholera
u verhüten. Zwei Aerzte ünd mit der Unteriuchung be—
out Wwordon
* Recklinghausen, 15. Sepi. Verschüttet.) Auf
er Zeche „Auguste Viktoria“ wurden zwei Bergleute von
zesteinsmassen, die aus dem Hangenden stürzten, ver—
hüttet. Während einer mit dem Leben davon kam, ist
er andere namens Fillemann nach angestrengter mehr⸗
tündiger Tätigkeit als Leiche geborgen. Er war seit ei—
iem Jahre verheiratet und hinterläßt Frau und ein Kind
* Hagen, 15. Sept. GGefährliche Seuche.) Die
n der Hagener Gegend zurückgegangene Kinderlähmung
ritt in zahlreichen Dörfern des Sauerlandes in bedroh
ichem Umfange auf. — Aus Lüdenscheid wird
veiter berichtet: Die Kinderlähmung greift in unserer
ztadt weiter um sich. Zu den früheren Fällen sind drei
eue hinzugetreeen. Außerdem sind aus der Landgemeinde
rüdenscheid ebenfalls zwei Fälle gemeldet worden sodaß
n dem hiesigen Bezirk bis jsetzt sieben Fälle zu verzeich—
ten sind. — In Stadtbezirk Recklinghausen sind
ünf Fälle von Kinderlähmung zu verzeichnen. Davon
st einer bereits tödlich verlausen. Im henachbarten Su—
»erwich sind ebenfalls einige Erkrankungen vorgekommen.
* Fraukfurt, 15. Sept. Ein Familiendrama.)
hestern Nachmittag kurz nach 45 Uhr hörten Passanten
»er Neuen Rothofstraße aus dem Grundftück Nr. 8 fünf
zchüsse fallen. In demfelben Augenblick stürzte ein Geld—
riefträger aus dem Hause heraus und man glaubte an—
änglich, daß auf ihn ein Attentat verübt worden sei.
)em war jedoch nicht so, denn die Schüsse kamen aus
em ersten Stock des Hauses, wo sich ein blutiges Drama
bgespielt hatte. Dort wohnte der 40 Jahre alte Tage—
öhner Theodor Jäger. Er hatte seine 26 Jahre alien
zohn schwer verletzt. Er selbst hatte sich an einem Strick
in der Türklinke zu erhängen versucht. Zwei Schutz—
eute öffneten gewaltsam die Tür zu der Wohnung und
lellten an dem Tagelöhner Wiederbelebungsversuche an,
io schließlich Erfolg hatten. Er wurde dann ins Poli—
eigefängnis überführt. Dem Kind ist eine Kugel am rech—
en Ohr hereingedrungen und eine ist im Stirnbein sitzen
eblieben. Die Frau hatte einen Schuß in die linke
z„chläfe erhalten und war sofort tot. Das Motiv zur
dat soll in Nahrungssorgen, nach einer anderen Version
n Eifersucht zu sinden sein. Jäger war schon ein hal—
ses Zahr außer Stellsung.
langen. Der Ballon stieg in der Nähe von Bracclana auf
und überflog in einer Höhe von 300 Meter dasselbe. Die
ꝛandung erfolgte glatt und ohne Unfall.
Jönköping, 15. Sept. Bei dem Brande eines 2stöck⸗
gen Holzhauses in Wrigstadt ist heute früh ein Ehepaar mit
ier Kinder umgekommen.
London, 16. Sept. Der Daily Telegraph veröffentlicht
nus dem Riffgebiet folgendes Telegramm: Im Laufe des
zestrigen Tages schwenkten die Riffkabylen eine weiße Fahne,
voraus die Spanier schlossen, daß die Feinde Frieden schlietßen
vollten. Sie verließen ihre Barrikaden und näherten sich den
eindlichen Stellungen, von der aus fie mit Kugelregen em⸗
»fangen wurder. Die Spanier hatten mehrere Tote und
iele Verwundete.
London, 16. Sept. Ein großes Unglück richtete ein
Jasteutomobil an, das ian Roterham nahse dei Scheffield in
chnellem Tempo um eine Ecke biegend in eine Schaar kleiner
dnaben hineinfuhr, die sich nicht mehr zu retten vermochten.
zwet der Kinder waren sofort tot, fünf wurde m schwer und
bensopviel leichter verletzi.
Hierhet eine Beilage des Warenhauses Jos. Levn
Vre 8* WMarkt.
— — — — —
Der heutigen Nummer ltiegt ein Prospekt von
M. VLohhr, Hamburg 20 Prämienlos⸗Vereinigung „Hammonia“
hei.
Das Leben des Babys hangt an
3 wenn die Verdauung gestört ist. Ge⸗
mnem Faden, ben Sie Ihdrem Kinde deshalb bei⸗
eiten Nefi'les Kindermehl, Sie eisparen sich damit vielleicht
ittere Vorwürse in der Zukunft
Die
Agentur Dudweiler
der Aachener u. Münchener Feuer⸗
Versich erung⸗Gesellschaft
ist neu Zzu. héesetzen.
Telegramme.
Frankfurt, 15. Sept. Heute nachmittag, als der Par—⸗
evalballon vom Sportplatz der Ila aufgestiegen war, ist
in Mann der Bedienungsmannschaft vn einem Seil um—
hlungen und mit in die Höhe gezogen worden. Der Ballon
var bereits in einer Höhe von 100 Meter, als man erst von
et Goͤndel den Mann am Tau hängend bemerkte. Man
toppte darauf sofort den Motor, ging zur Ecde nieder, und
o konnte der Mann aus seiner gefährlichen Lage befreit
berden.
Liegnitz, 15. Sept. Aus Furcht vor Strafe erhängte
ich heue früh während einer Pause der 10jährige Gemeinde⸗
hüler Tuschka im Schulzimmer am Fensterkreuz.
Nürnverg, 16. Sept. Bei der Eröffnung der 26.
Jahresversammlung des Deutschen Vereins gegen den
Nißbrauch geistiger Getränke hat der frühere Staatssetre—
ir des Reichsamtes des Innern, Graf Posadow stky
ine kurze Rede gehalten. Er nahm Stellung gegen die
deitverbreitete Anschauung, als ob die Trinkfestigkeit und
icht ein in sich geschlossener Charakter das Zeichen der
ännlichkeit sei. Er bezeichnete als eine der Hauptursa—
jen des bedauerlichen Rückganges der Wehrfähigkeit der
eutschen Großstädte über 100 000 Einwohner, die ein
jünftel betragen sollte, aber nur ein Siebzehntel aus—
tache, den Mißbrauch im Genuß geistiger Getränke.
Dresden, 16. Sept. Die in Sachsen viel erörterten
ystematischen Streichungen aus der Landtagswäh—
erliste wegen längst verjährter Steuerrückstände sind
n Dresden durch einen Beschluß des Rates zum größten
eile rückgängig gßemacht worden. Der Rat hat beschlos—
n, die Streichungen nur bei solchen Personen vorzuneh—
nen, die Steuern seit dem 1. Januar 1906 schulden, und
ille wegen früherer Reste gestrichenen Wäöhler in die List—
vieder aufzunehmen.
Wien, 16. Sept. Ministerpräsident Wekerle, der
ast zwei Stunden in der Burg weilte, gab dem Kai—
err eine erschöpsende Darstellung der Situation, ohne
orläutfig eine Entscheidung zu verlangen. Dann setzte er
ie Konferenzen mit den gemeinsamen Miinistern fort
Schon d'ese Tatsache beweist, daß die zu Samstag erwar
ete Demission des Gahinetts nicht tragiich genom—
nen wird.
Wien, 16. Sept Nach Privatmeldungen aus Bel—
zrad, hat sich der dortige österreichisch-ungarische Gesandte
ßraf Forgach nach Wien begeben, um den Grafen
lbehrenthal über die gegen die Dynastie Ka—
ageorgewitsch gerichtete Bewegung, die in letzter
Z3eit besonders scharie Formen angenommen hat, 3zu un—
errichten.
Wien, 16. Sept Wie die „Zeit“ meldet, wurde hier
ein Leutnant der Festungsartillerie, der längere Zeit in
esonderer Verwendung stand, wegen Hochverrats verhaf
et. Er wird beschuldigt, an Frankreich verschiedene artil—
eristische Geheimnisse verkauft zu haben. Der Schaden,
den der Offizier durch seinen Verrat angerichtet hdat, soli
ehr bedeutend sein.
Paris, 16. Sept. Der Bautenminister Mille—-and
hat ein Delret unterzeichnet, durch das von mor—
sen ab 68 Beamte, 14 Unterbeamte, 14 Damen und 20
lrbeiter der Post- und Telegraphie-Verwaltung, die ver—
bschtedet worden waren, wieder einzestellt werden.
London, 16. Sept. Lord Twedmouth, von
dem anläßlich der Kaiiergespräche viel die Rede war,.,
egt im Sterben.
Petersburg, 16. Sept. Aus Charbin wird gemel—
»et, in Peking habe eine geheime Konferenz über eine
Reform derschinesischen Flotte statigefun—
den. In Sauyei werden fünf Kreuzer und fünf Torpedo—
»pote erbaut. Die chinesische Regierung habe beschlossen,
ie allgemeine Wehrpflicht durchzuführen. 35 neue Divi
ionen sollen gebildet werden. Die Garnisonen an der
ussischen Grenze sollen verstärkt die Grenzorte beiestigt
verden.
NeweYork, 16. Sept. Präsident Taft hielt in
Zost onn eine Rede, in der er für eine Reform des
dotense und Bankwesens eintrat und erklärte, daß
remit dem Gedanken der Errichtunag einer Kentralhanf
ympathisiere.
Wien, 156. Sept. Wie die Zeit meldet, wurde hier
in Leutnant der Festungsartillerie, der längere Zeit in be⸗
onderer Verwendung stand, wegen Hochverrats verhäftet. Er
vird beschuldigt, an Frankreich verschiedere artilleristische Ge⸗
jeimnisse verkauft zu haben. Der Schaden, den der Offizier
urch seinen Vexrat angerichtet hat. soll ein sebr bedeutenein.
Basel 14. Sept. Wie die „N. Zurch. Ztg.“ berichtet,
at dieZeppelinbege sterung bei der Durchfahrt des Z. 3 am
Samstag in Basel zwei Opfet gefordert. In der Falknec—
iraße fiel ein älterer Mann vor Aufregung tot zufammen
ind in Kleinbasel finzte ein Neugieriger von einem Dache
ib und war sofort eine Leiche.
Rom, 16. Sept. Der eiste italienische lenkbare Ballon
chte gestern seine ersten Fluopersuche die volständißn ne—
———
Das vorhanden nicht unbedeutende Inkasso wird
übertragen, Herren, die einer großen Bekannten—
kreis haben und gewillt sind, sich eifrig um den Be—
werb neuer Versicherungen zu bemühen. werden ge⸗
beten, sich schriftlich an Inspeltor Scheder, Saar⸗
hrücken, Hotel Schwan wenden u wesse
Für die
Kirmestage
empfehle:
IJ. Moselweine
Direkt von der Mosel bezogen,
per Liter im Faß von 70 Pfg. an
per Flasche (ohne Glas), 75 Pfg. an
J. Hausmann, Dudweiler
— Mühlenweg 53. —
2
Schrankstreifen
— in großer Auswahnl sehr billig bei
B. Kahm.
v0 vv
Gundhöolzer
jo lange der Vorrat reicht, verkaufe
schwedische ZSündhölzer
giftfreie Columbushölzer
zum alten Oreise von 1I0 Pfg. — —
8 Kahm.
Hüte, Mühen, Kragen,
Kravatten
Gröszte Auswahl in jeder Preislage.
Itets das Aeneste.
J. Schwemmle.
Große Sendung
432 l
Thüringer
Rollschinken
eingelrossen er*
0
Franz Lonis Wwe.
C. Troeger.
*
v
—Z
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