Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

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orni den Mitklanerhediionen als schneidiger und vn“ich⸗
iger Führer bewäort Ahnudentetten Jahren ist en pe⸗
ele un Oftasiens unter: Zen schwierigen? Vethältzitfseri 4
aes reergesehwaders gewesen. Er hate seitdvem als
Plie Admirai Des 1.nGeichwaders der Sochsrefltee Fes
— n ontapon i
— — —75 973
— 27 —5 1
Schwaäbissch⸗Halbupigae Sept. Für den Militär—
Alon⸗Agroß tↄer wei dengnbevorstehenden Kaiserma⸗
wverng Verwendunz ifluden⸗ joll, wird; gegenwaͤrtig⸗ m der⸗
Rähe des Gliemenhofescbei— Halbe eineHalle »ESrrichtet!
Zchon am Sonntag sind 45 Offitzzere und 108 Mann der
Luftschi ffer⸗ Abteilung aus ¶ Berlin und Hauprann v vn
Ie na duf, det zünächst gelegenen Eisenbahnstation Gai—
entirchen eingettossen. Mit dem Sonderzug, der 26 Was
m umfätzte träf guch das Material der Frauspottablen
Zalle ein, am folgenden Tage kam das Lujtschiff, selbit
in. Zum Transport der 36 aus. Mannes mann⸗Kohren
zergestellten Masten und der zübrigen Besiandteile der,
dalle waren iber huͤndert Fuhren otwendig, Gang abge,
ehen von den Fuhren, die dag Lusischisser Vaigiston mit
igenen Pferden ausführte. Der Plahß jr die Halle, die
n der Richtung nach Osten aufgestellt wird, erscheint gün⸗
tig gewählt, da die benachbarlen Waldegburger Berge
inen guten Schutz gegen den Wind gewährenDie Halle
zat eine Lange von 129. und eine Hoͤhe von 20 Welern;
ie enthätt auch eine Reparaturwertstätte, sowien einen
kaum für die Offiziere und Maunschafien. Der exrsie
Aufstieq erfolat frühestens Sanistag oder Montage.
2 —525 J— D— —— 2D
Die Ausschreitungen der Suffragettes
.Meber⸗ S ⏑ Suffragettez in
der Sommerresidenz des Premie inisters Asquith in
Lymone Castle liegen jetzt Sinzelheiten vor die die Frage

TRA.. , L00 3
naͤheiegen, wien kange? ubch deachficht gegenüber ven das
Besetz verhöhunenden Frauen geüht werden soll. Der Pre—
mierminister hatte am Morgen dem Gottesdienst in der
an das Schloß angrenzenden Kirche beigewohnt und ver—
ieß die Kirche, als die drei Suffragettes ihm begegneten.
Die eine war, als Hospitalpflegeriw imifnrmiert;: die andere
hatte einen scharsen Yorljh re Alzent, die dritte trugneinen
sKorb. Die Pflegerig stürzie aui As u a n h rzun und
ich tung ihm den Hubpug Die Frauen
nachten sich dgranf qus dem Siaube und enttamen, Nachnittags
 besucte der Minister des Inneren Herbert Gladstone,
 der Gaft Asquths, die Golilints. Ex spielte eine
nignde weß e ine gikiper, ind bereh dag Zeit, aie,
die drti Frauten“ erschienen. Sie traten gn ihn heran
und zeigten ihm Line Anzahl von Seilen mi Schlingen
in dem Korbe Glapftone fragte, wozu die Stricke dienen
sollten, erhielt aber als Antwort nur Schläge, bis ex
ins Schloß entlam. Das Schlimmste sollte aber noch kom⸗
men. Die“ Familié Asquithe hatte mit ihren Freunden
dintert, und man war beim Kaffee, als —5 3wei
gzroße Steinedürch die Scheiben ins Eß⸗
zimmer flogen. Glücklicherweise wurde nienmand vperletzt.
Die Dienerschaft llürzte hinaus. sand die Täter —in
der Bunlelheit gber nicht.Die Suffragettes waren in ihr
Boot geeist,/ mit dem sie sich Lumpne soweit wie insalich
genühert hatten, und ruderten in der Dunkelheit dahon,
Das Schlok wird jest polizeilich bewacht..
— — ν,
Die Entdecker des Nordpols,
omheary idepeschierte au seiner i Gattin:“· Seimnbesotgt,
ch kann Codt-afesoan agel nteUeber Pegtys gegen⸗
wärtigen Aufenthalt herrschtAnkwarheit, da ein Telegramm
aus Point Aumour (Labrador) anzeigtdas, Schiff „Rooo
oelt“ set bort angekommmen, während' eine Meldung“aus
Neufumdland sagt. Peary sei in Blauc Sapblou (Lavta⸗
dor) etwa 180 Kilometer von jenem entfernt, ein getrofn
— Rooseneit⸗ hat tnonn Vahlone zed fnrt — —
— — —— — —
vrachta. Wieviel Zeit so verging, da sie sich willenlos ih⸗
rem bitteren Harm hingab, das wurde ihr nicht klar. Das
Veräusch langsamer unde wie bedächtig ufitretender
Schritte drang plötzlich an ihr Ohr — im Gausflur drau—
* ging ihr Vater. Mit besiem Willen nahm sie sich zu—
ammen, um, wenn er e zu erscheinen und
Vm nichts zu verraten von ihrer Trostlosigteit. — Aber
der Buchenhofer kam nicht herein, der ging hinaus zu
den Ställen, um ein dn nach dem Rechten zu schauen,
denn jetzt, wo die Feldardeit so alle Zeii in Anspruch
nahm, jetzt wurde es manchmal mit der Haus⸗ und Stall⸗
arbeit etwas weniger genau genommen Als er eine
Viertelstunde Ipäter wieder ins Haus zurüdkehrte, fand
er die Franzi in der Wohnstube eifrig beschäftigt; sie hatte
eben den nufgestreuten, weißen Sand auf der Viele zu⸗
ijammenqelahrt und itr⸗ute nun irischen, feingesiebten auf.
Der Buchenhofer trat zu einem Fenu und nahm
—A F ey Feie a —
tes Pfeiferl rauchen,“ sagte er, stopfte sich gemächlich den
feinen et den Wm die kürzlich zu
seinemn Namenstag als Angebinde verehrt hatte. Nach
den gestugen Strapazen mit der Hochzeiterei chmeckts mir
gwißer esonders gut. Geh' Franzi, bring mir ein Feuer.“
Die Franzi brochte ihm einen brennenden Span? aus
der Küche. Während er sich denselben an die Pfeife hielt
und in kurzen Pausen eifrig an der Pfeifenspitze sog, um
den Tabak in Brand zu — tat er in diesen kurzen
Unterbrechungen hastige Reden: Mein, ich sag. es. Dir,
Dirndl— eine Freud ist es, eine wahre, mit dem Lenz.
Nicht ein Mankerl hab' ich gefunden, nirgends, sobiel als
ich auch geschaut hab'! Das ist haft: er Jäßt es sich nicht
berdrießen und schaut überall fleitzig nach, ob alles recht,
gemacht wird — und wenn er noch so viel zu tün hatl
seine eigene Sach“ ging, könnt er ——
gere Augen haben darauf. Das ist einer. der zebn andore
im Gewicht hebt.“ cuh 2 ad AA&
Der Brand war fertig, aber nicht allein in der Vee
auch in dem Herzen Franzis lohle es in jaͤher, ieser
ÿ und ein sauftes Glühen ging über ihr Gesicht —
—** hatte sie ihr ganzes Hoffen Dheht dan det e
ter den Lenz als einen überaus küchtigen Wirtschafter
kannte; — würde nimmermehr zu Grunde Een un⸗
ter bessen Hand. — dieser Gedanke mußte den Vater der
Seirat qgeneictt machen wenn er einmal sob dot fie di

, Dr. — hat dem Direltor des Observatoriums,
wie die Blatter‘ melden, relegraphisch benachrichtigt, daß
er wahrscheintich nicht nach Brüssel kommen werde, da er
beabsichtige, sicht dirett über Hamburg nach Amerit
zu begeben.
Dr. Cosok bat den Kapitäan Sverdeupe ein
Schiff zu beschaffen, mit dem Sverdrup abreisen könne,
uim auf Kap York die beiden Estimos zu suchen, welche
Drn Coot nach dem MNordpot vegleiteten, um sie danne jo
chnell wie moglich nach New-Yort zu bringen.
Der Parijcx Maun“ veröffentlicht eine Atwort Dr
Cooks auf die Anschuldigungen Pearys. Coot erklärt
u. a., die Anschuldigung Pearys, daß er ihm die Esti—
—* e e sei absurd. Die Estimos seien freie
Manner, welche dem enigen Gejolgschaft zleijtetendie
besten bezuhl enad e en ——
destent Borrcie Bemachtigi jei du chaͤue un begt unde r n
Begenteil sei es gerade Peary, der sich 3 Voxräte be⸗
tient hape⸗r Coornertlartlda ß er Bewelfo sfur“ giet
igleir⸗ seiner Augaven veibtingen! werden esabet use
en Fail ablehne, diese Privatperfonen —
ulegenti imien arut ιαν o ug
mae a w herichtet ürber sseine Eutdeckuiizsfahres Nuch!
em dera Dampier Ræwosenen Gram 6ò gιιν οσ—Vααινι
hort werlassenchattenotanztei er/ anurigapi Sheridcinenn
rantland ama September auiundiruborwiuterte⸗Uvori
voxauf⸗· Peanny ame Htu Febxuar· rog serne⸗ Sehli ttenfahri
um Norden vegann2Exr, laugte rami Kapt Colunbicht ant
Margan vom⸗ 2bistn jdn warrcer dutchebffeneguWaßt
er Jan der Weitersamt gehindert. IEr treuztei den g
breilengrad am Atzen März, drett Tage!pater dem hl upe
—
7. Grad, wo er offenesWasseraAtras und vis zum mngeg
Närz an der Fortseßung, derFahrt gernndert war. Den
8. Grad kreuzte ex am 2. und den 89.,Grad am 4.
lUpril, er langteszam Noropol am 6.Aprul An, verblieb
ort. mit. seiner Reisege sellschaft 20 Stunden und langte
uf dem „Roosevelt wieder am'277 April an Alle Var
tieder warenn wohlauß ußer⸗ Professote Roß! RNarun,
ↄeicher Pam⸗/ IO. Aprilꝝ 70 Gilometer nördlich vomn Kap
Mlumbia ertrant —
—⏑ — V V I0IftI— ,
—A Aus aller TRvelt. S ιιν I
—Der blamierte Abgeordnete. Reichsstagsabgeordne⸗
er Wilhelm Schack erbat bis zur gerichtlichen Austraguntg
evs, Triole⸗Angelegenheit seine Beurlanbung von den
dienstgeschäften als Vorsitzender des Deutsch- Nationalen
zandluugsgehilfenverbandes. ι66 5
Stratzen bahnunglück. Auf derSttaßenbahn Wien⸗
Nodlivgereinnete sich ein Busammenstoß beie dem zwan⸗
ig »ersonen, darunter mehrere schwer, verletzt wurden!Un
Bostdie bstahl. Mehrere Wertbrieseen die qür Genf
estimmt waren, sind aus dem Zug entwendet worden
x58 handelt sich u. a, um einen Wertbrief, für dier Bun⸗n
»esbank, der mit 2500 Franken deklariert; aber tatsächlich
30 900. Fraufen enthjela. Die Banke iln werlichertennv Won
»em Diebe fehlt jede Syur.— ——
Ersroren gu ben Schhtgtuchen Glejscher vber,
alb deß Engelsberges wutde der Luzernet. Vergfuͤhrer
Snertt erstoren gidehtnden; erx war, vor zwei Tagen.
nit zwei Fremden ur Befleigeng des Walensiches uf,
zobrochen. Wegen veg schlechten Wettergz sehrten die beten
 unm wahtend der Berafnhreg. Leinen, Weg allein sort
etzte Oslenbar hat er sich dann In dem RNebel imd ün
neetursn vexltet.Stiertt. hintersahteine Krau Aund vier
inder. 2* J * ——. — 0—
Eine fotgenchwenen Wlliacte Be hen Laumt vegonenen
 sraug of schen eandveyn haben sich bexeils ein paat
infite ett agent SE wird dus Gontes aemeden we
egenwuͤrtig die 6und8. Kavalleriedibisson ihre neb—
ingen machen, mehrere Kavalleristen seien während einet
lttacke in Gräben gestürztudist dnrche Neuig und Zweige
berflächlich· zugedecht aind Datzor unfichtbar waren. Nn s
oird zugegeben,nndaß etwa ein Dutzend Küra'siere, Dra
oner und Hatjaren Ichwert verletzt nach dem Spital von
Noulins9 geschafft werden mußten;während Zahlreiche
gserde; die; die Beine gebrochan batten abgestochen mer⸗
en mußten. rα

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neestu dee m Reen chiee ber sufre.
System Parseval zind Numänien. . Wie eine Bu—
arester Zeiiung ineldet, beabsichtigt Dief umänische Milia
ãrverwpaltung, e cen Lentballon System Parseval anzu
rufen. da nach der dort herrschendeg, Hinsicht der Parsealballon
 passenige Syssem darste he das Für militarische
wen — Die Bestarigung der Richua⸗
i dielex Rachricht hlehe abzuwarenn d ee
Der österreichische Militärlenkballon.MittenOf
ber dürfte der im Bau begriffene Miitärlentballon 1 der
stexxeichischunggrischen Armee jerriggestellr sein. Der Bat
n wird nach dem System Parjeval erbaut; die künfti—
en Führer, die Aeronautiker Obersileutnanty. Ber epich
nd. Dberslleutnant-Mansbarth besinden sich zurzeiein
Zerlin, um die dortigen Lustschiffe zu studrerxen jiind an—
inzoluen. Fahrtoen mir oeuné feilzunennen.

X

ulsl Pon einem andern nichts wissen ιlε Die
vige Guͤn wich wleder von den en asegese
Das war ja gestern gewesen, daß sie so frohem Hoffen
Raum gegeben in hrem Sinn, heute — war es wieder so
vie vorgestern: sie wußte nicht, ob der Lenz sie mochte
der nicht. Das Herz krampfte sich iht zusammen, als⸗
ieser Gedanke nun wieder auf sie eindrang. Schweigend,
n den Augen einen feuchten Glanz, trug sie den glim—
nenden Span zu dem großen, grünen Kachelofen hinüber.
Der Buchenhofer imochte wohl eine Antwort erwartet
aben; er schaute dem Mädchen mit einem eigentümlichen,
orschenden Blidck nach, schüttelte Jeicht den Kopf und setzte
ich dann schmauchend an den großen, eichenen Tisch
doch er nahm die Pfeife bald wieder aus dem Mund,
raute sich mit der Spitze derselben hinterm Ohr und fing
dieder über den Lenz zu reden an. Franzi, hast den
ꝛenz nicht gesehen heuf'd Ich weiß nichtich bin völ⸗
ig, ershhrogen, wie ich ihm ins Gesicht geschaut habe'.
däseweißz ist er gewesen, und die Augen sind brinnen ge⸗
egen wie in einer Gruben — wie 's leibhaftige Elend ist
r mir vorgekommen. Ich bin in der Angst, daß ihn
ine Krankheit anpackt. Das Tanzen gestern imd das we.
tige Schlafen heut' Nacht, das laun ihm io doch · nicht
o sakrifch een haben!
Die Franzi stand gerade vor dem einen Fensier, wel⸗
hes voll Blumenstöclein war, mit behenden Fingern
upfte sie die welken Blätter hon dem dunkelrot blühen
en Geranium, und wiederum ließ sie kein Wort verlauten
ei der Rede ihres Vaters. Aber es hatte ihr einen et—
pas schmerzlichen Stich gegeben in der Bruft, als der
Zater von dem übeln NAussehen des Lenz sprach, und
uun bebte ihr Herz in wilden Schlägen, von denen sie
neinte, der Vater müisse dieselben vernehmen. Son schnell
s anging, machte sie sich hinautze Und es war gut, daß
e heute so eifrig und flink schaffen mußte, um das Mit⸗
agessen für die vielen Leute zur richtigen Zeit fertigzu
iellen, sonst wäre ihr Seid; — des
haters Worte hatten i ren Gram erst awielpältig aemacht.
Beim engesen en sie gar nicht in die Stube hin⸗
in; sie will dem nicht nahe kommen imter all' den
remden Leuten, und dann weiß fie auch, daß sie nicht
ut aussieht, und denkt sich, es bonnte eina oder das
adere über ihr schlechtes Aussehent Worte machen. Die
lusrede, — sie in der 7 so arg viel * tun hat,
iltt ibr dabei aut beraus. Nach demEise aibt es wie
* AAt n

Frauzosische vuftiche ije ViiseteαNι α Mnνge —
SErfol zee die in rnulreich —
Jahre vei den rsuchen it Zust chinen —— arisch
Zwecke erzielt worden sind und die im dem ů fall der
Roepubliquie“ auf ihrer Reise zu degndredennn geelten
Jaben in einslußreichen Militärkreisen zu AAteungen ge⸗
ührt, ob dem Feriegsminitter nicht beher gias ulegen
väre, wettere Experimente mit Luftschifféen — und
ad Flugmaschine eeer7
reins so glänzende bewaͤhrt habe. Man weist rauß ghen
daß die „Republigue“ wach allen entan
war, daß sie sich Apekdls so zartz andezerbrechlichürrvotr
sen habe, daß man sich für miltitãrische εααια,N ge
iügend auf sie verlassen könne. Nach dem letzten, Unz
at überdies Frankreich atsächlichötéine —— —
Dien Suitichi ssex obiei angie Des Heeres hälrafresttchy gegen⸗
ber· dieien. Quititen noch durchans xανssιιαα! ”-9¶,r
»aß von den lenkbaren Lustschifsen die besten Dienste für
das Heer zu erwartzn ind, Ithaldeur Sdas erste Stadium
er Ver uche überwunden it innd zie Fuhrex, und, Rann—
chastence nnie wer duißetordenttech J— bost
er vertraut gerborden offt.* di Repybuqie
u⸗ ciner Wochen reparieren nindefun neuen Fuisrten heen
telbeu zur onnen. 212 53 — *
Buftturn ier gu Bres ciatu Dero ite ie delisy
n werlief beresarjem ——— —
ikums Frotz⸗ bester“ dtivs phaͤrischet 3 Rerhgltnisgeeimiet Re
85.uGs Nand Ane! Rethe sehrn — ———
zr r d unternahnr mit —— en *
lusstlege Am besten og der Aetneteu
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dlchaha en. Seyt ee un
—A Zu einer kur zen Fahtt aufgeszegen Den
Iwrct de ʒethen ii die Ausprobung der heueß Appatae
—
Fuhlt Instalrigte worden sind ———
Sach einer spüteren Mendung, sollen Die de —
Iunonsetegtaphie en.vesttedigendes Resullore sebeg
— ——
— n eeg Sach—
En ifteheteen getroffen. und wunrbe “amt Eradtbehiroß
om Grafen Zeppelin, dem Ztad Ichn lthei hen und „ver
weodenen anderen Horren begrüßte Beune vormittüige 8
hr wenabe sich · der Konig · irt⸗Vegle hung des⸗ Grasen, Zeh
»alin unde Dorlamgebung mit! dem · Mototbovte Wistiicur
ergl nach der fehwimmenden Reichẽ bainonhae hz Mau⸗
eti⸗ um an einem Aufftiege keilzunehmen? Hieraft ch o
ich die Besichtigung“ der Neuantagen auf vem⸗ elande
ertzoppenmvauiaeselltwa tn am . de iedtepart
c Sturtgari 83 Sepi. Aun Kolinr ohen ienn gßech
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nitrernem Rammerdiener iumnd einem Siubenmadchen —F
ies Stungarter! Privetiers heseße war infolge Perigens
er Bremse⸗ umgestürzt. Die gFufafsen tamen uͤßtene deg
Wageire gun niegen Der · Cbauffeut ntwe schwer betut
r ist noch tzeute früh vewiußtros gewesen. Der Fammer
dietet hat din Bbin? gebrocheme wahrennd dac andere ben⸗
schwer wer etzt? wurde; daso Zimmermädehenstitug“ einen
Armbzruche pavonumd eellitt uherdem! Line⸗ Gehltneifchut
erungtunn idjui ————— T, v 2i9 r
* Karlsruhenid. Semuce. 1308) 2Es nistnicheiscris ge⸗
chtosien, dal , Zertzencnuft seiner Fahrt nach⸗ Frankfurt all“
MNenam Samstag iüber dems Manovergelände escheint, zue
maltzur jelben Heit: Die diserparade stattsndete“ 2 Ioit
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Humoristi che⸗ Eckene greacn
wer tgede Biexberteurerge Gai, beg
men Wirt Fommen sfieht: Aha, da Tommt der Bsetherh
euerer · Wur giader vinem Bruͤuer begegnet: Ays An
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nen sieht: Dasist der Bierverteurettt 3
So ksen; Spgnien hat sich'v pn Kruß ae
veit erholt daß es schon in Mg rigr Schlage Pert
ragen tann Wenn in Reungel aln vein Verbrechen
nverbessertich ifn macht inan ihne zume Regierungs mi bet.
J in Lokales ..,
Der Vofls chegvertehr Die Zatt det ontsinha⸗
er bei den Posticheckämtern hat zu Ansaug deg Nongn
zeptentber im Reichspostgebiet 31 562 erreicht. In Lchise
des Mongts August sind demnäch 1183 Konten hinzuge,
ommen/nachdeni Anfaiig Augufte 39 407 gefuhrt worven
vgren? Berlin hat sezt alleiri g096 Fonten, Fenn tomm
döm wmit eg solgte Setpzrg mit v671, etwas mebz
ls die Haͤufte davon hat Frantsürt a M. int 3138 ver
Voe gonen haben noch Vresigunut 2öbo din
nit 2060, Karlsruhe mit 2301 undeHann over uin o
danzig zahlt meni 1683 Konten Der Amsatz von eu⸗
ahrrbis August vbeträgt 53333 Millionen. Auf· Gutschrif⸗
en hentfallen 269459. WMillionen,/auf Sastschriften 2638
Nillionen!?cDas Gesatguthaben der Konteninhaber betru⸗
nu GSeptemherti wieder 564 Nitsienen Mare

den Dits Atoen mur oem meinigen der großen, irdenen
Zchüsseln, und der vielen hölzernen Teller, welch' letgtere
alle mit Sand so tüchtig gerieben werden müssen, daß sie
tein weiß blinken. Dabei hilft ihr die Kleindirn. Unter⸗
dessen naht dis Paufenzeit, und sie trägt mit der Klein⸗
dirn zusammen ein paar große, weitbauchige Krüge Most
und einen Korb voll Brotstücde hinaus aufs Feld. Dorn
ist die Arbeit tüchtig vorgeschritten, das geschnittene Korn
n zum groͤtzten Teu schon zu hohen Mandelne aufge⸗
chichtet und den Arbeitern rinnt der Soweiß übers tief⸗
gerötete Antlitz. Der Tag ist heiß geworden, die Sonne
rennt vom tiefblauen Himmel hernieder, ais wolle sie
illes auf der Erde Befindliche sengen und dorren. *
Die Schnitter sehten sich zusanmen nuf den Feldrain
inter den Schatten eines Baumes; der Lenz befand sich
uicht unter iee stand weitab am andern Ende des
Feldes und schichtete eben einen Mandel auf. Einer der
Schnitter schrie hinab, er möge zur Pause kommen der
denz aber winkte mit' der Ii ab. Da nahm die Franzi
inen bereits über die Hälfte leeren Krug und ein gro⸗
es Stug Brot und chritt damit übers Feld hin dum
enz Er achtete nicht auf ihr, Nahen, und doch mußte
r aihre Schritte auf den knisternden Halmen zuletzt
dun hbren: oe, daß er im Gesichte glühendrot
rschien. Du mußt ja doch einen Dursft haben bei der
ditzt!“ sagte sie, als sie neben idm nnnd und ihm ven
rug hinhielt.·
Ist nicht so argen Eetz den Krüg mur hin auf die
rd ich trint schon sagte er, ohne sie anzufehen
Da mußte sie reden Es zerriß ihr das Herz. dahß er
sb tum konnte, Ais Finge sie ihn nichts an, vis wäre es
ihm ganz ein Wesen, ob eben sie oder eine andere dastehe
neben ihm. Sie sah mit schmerzlich anttagendem Blig
auf ihn. Lenz,“ sagte sie in einem weichen und ernstlid
fragenden Ton, hast es vergessen was gestern gewesen
it voe zwei? — ..
ine Weile sah sie ihn über eine Garbe gebüdt ha⸗
jtehen und dieselbe langsam aufnehmen Ddann richtete er
ich auf und schüttelte den Kopf. Vergesfen möcht·.ich
s, wenn ich, Jöunt!!7 Lamt es⸗ lĩanalos, wie müde von
leinen Lippenn...... 7—7
MWenn Du es könnt'stie wiederholte sie leise und be⸗
ümmert. Und wegen was machtestvxs wergessen, hat
Daßz ich eine reiche Bauerntochter bin⸗ das brauchst nicht
nt sürchten. mein Valer sagt schon giate Lenzi In men
s jür rie Siehst, erst heut hat er Dich wieder so
zelobke und hat eine wahre Freuden gehabt · an DirUnd
mich, sein einzigs —ö Lenz. wenn
8 de edhe pad großer a werd eey
dem hrauchst Dich nicht abzupeini Oder, ist8
em hraust Did zucht oorpemnigen! Od Lenm. il
            
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