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Lissie, Lifste!“ entrang es sich plötzlich seinem Munde,
janz fremd klang ihm die eigene Stimme, die Worte
chienen ihm wie aus weiter Ferne entgegenzuschallen. ;O,
nein Liebling, warum zögerst Du noch?“
„Robert, wenn Du selbst es bist, und nicht nur Dein
veist — aber Du mußt es ja sein, hälist Du doch mei—
ien kleinen Liebling in Deinen Armen — warum hast
du mich verlassen?“
„Dich verlassen? Mein teurts Leben! Ach wie wenig
ꝛnnst Du mich noch!“
Als er so sprach, schwand allmählich die Betäubung
seiner Sinne, und er sah alles klarer und deutlicher, er
ah, daß sein Weibchen schmäler und blässer, wenn mög—
lich, aber noch schöner als früher geworden war, er sah,
daß sie Witwenkleider trug.
Sie war ihm näher gekommen und blickte zweifelnd
und verwundert, aber doch mit dem früheren, zärtlichen
Ausdruck in den schönen Augen, zu ihm empor.
„Lissie“, vrief er wieder, „man hat uns beide grausam
zetrogen, wir beide jedoch siind unschuldig. Du hieltest
nich für falsch — ich hielt Dich für tot. Es ist eine sehr
ange traurige Geschichte. — Doch laß' mich Dich küssen,
üssen, mein Liebling, ehe wir reden! Da, hier — legs
dein Köpfchen an meine Schulter, so — recht fest — —
hamit ich mich überzeuge, daß Du lebst, daß Du mir
nicht entrissen bist. Und. o Nisfsie ist dies — ist dies —
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Ferner übernehme alle sonstige Bauarbeiten.
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Kostenanschläge fertige bereitwilliast an.
Fritz Fild, Banunteruehmer,
Dudweiler.
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rat abzugehen
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