Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

A 3 — —
Ersheint —4. —J— 4 — 15314 —9 —X
naslich mit Ausnahme I 138 * J — 433 J vesten 10 4 pro 6spaltia
der Sonn⸗ —14 AVUVWMAMe 9 J — Petitzeile,
— und Feiertage. — w— * — auswãrtige 16 4
— mnitches Publikationsorgan Mit zwei Vellagen: —
α für die Bürgermeisterei Dudweiler. onntagsblatt und Humoristische Blätter. —— 328
Haus gebracht,
bel der Post hestellt A 2,25 Bei Jahres-Abonnement
vierteljãhrl. Fernsprech⸗Anschluß Saarbrücken Nr. 69, 259 269 u. 1261. höchster Rabatt.

Samstag 7. Aug. O9

!
*

* Zzwei Brüder des verstorbenen Thronprätendenten
Don Carlos, Schwäger König Alfons, sind bei den
Erstes Blatt. Kavallerie eingetteten, welche nach Melilla abgeht.
— Der Spezialkorrespondent des „Matin“ kabelt aus
Barcelona: Hinter der Ruhe der Siadt verbirgt sich
eine tiefgehende Erregung. Von dem Spruch des Kriegs
gerichts hängt das weitere Verhalten der Revolutionäri
1b. Wenn Todesurteile vollstreckt werden, wird ein vie
chlimmerer Wiederausbruch der Revolution aꝛu erwar
en sein.
* „Daily Expreß“ meldet aus Baveelona, daß sell
MNontag 160 Gefangene auf der Festung Montjuich
ingerichtet worden sind, darunter auch Frauen
die letzteren verfuhren während der Revolution schlimmer
ls die Männer. Kaum dem Kindesalter entwachsene junge
NRädchen verübten furchtbare Brutalikärden. Im Gefäng—
uiis befinden sich noch hundert weitere Gefsaugene, welche
lI0ichfalls ihrer Hinrichtung entgegensehen.
Nach der „Daily Mail“ sind die Kabylen vor
Welilla geneigt, Frie den zu schließen, aber die
Ztämme im Hinterlande sind entschlossen, den Kampf
ortzusetzen.
Tuͤrkei.
* Der ehemalige Großwesir und jetzige Minister des
Innern, Ferid Bascha, hat infolge der heftigen Angrie
in der jungtürklischen Presse seine Demtsfton einge—
reicht. Auch der Großwesir Hilmi Pascha dürfte bald
demissionieren und das Feld damit der Partei des jung
türkischen Komitees räumen.
England.
* Der Zar hat die erfolgreiche Tätigkeit der ihn und
eine Familie während der Zeit seiner Anwesenheit in den
zritischen Gewässern schützenden Polizeibeamten durch Or—
zens-Auszeichnungen und wertvolle Geschenke anerkannt.
Berhaftungen sind nicht vorgenommen worden, nur hat
nan eine Anzaͤhl nicht erwünschter Personen von der In—
el verwiesen

Harte Zeiten.
„Wieviel Wirtschaftsgeld mehr geben Sie Ihrer
Frau?“ — „Ich kann ihr nicht mehr geben.“ — „Ach so,
Sie kaufen die Zündhölzer selbst ein?“ — „Nem, aber ich
habe meguer Frau ein Wirtschaftsbuch gekauft. Wenigstens
weiß siesjetzt genau, wofür das Geld ausgegeben wird.
Von Zeit zu Zeit prüfen wir nun gemeinsam, was sich
hätte sparen lassen und was in Zukunft gespart werden
soll.“ —
Aehnliche Gespräche kann man vielfach hören, wo sor⸗
genvolle Familienväter zusammenkommen. Immerhin isi
es eine nützliche Wirkung der neuen Steuern, daß sie zu
zrößerer Ordnung und Umsicht in der Lebensführung an—
halten. Die direkten Steuern sind schon für manchen ein
Erzieher gewesen, indem die Sieuerbehörde zahlreiche wiß—
begierige Fragen stellte, die überzeugend und beweislräf—
tig nur durch buchmäßige Aufzeichnungen über den Pri—
vatverbrauch zu beantworten waren. Nunmehr scheinen
die indirelten Steuern berufen, bei unseren Hausfrauen
ein Erzieheramt auszuüben. Die deutsche Frau hat der
RKuf, Unglaubliches in der Kunst der Einteilung zu lei
ten; sie weiß Mann und Kind zufriedenzustellen, fröh—
ichen Angesichts, ohne die Entbehrungen und Opfer, die
Verzichte auf eigene kleine Freuden merken zu lassen. Da
für kann die deutsche Frau nicht hoch genug gepriesen
werden. Alles Lob ist noch zu wenig für solch große
zurch die Kraft der Liebe und treuen Pflichtbewußtseins
obollführte Taten. Aber die deutsche Frau ist, von Aus
nahmen abgesehen, der korrekten hauswirtschaftlichen Buch
führung abgeneigt. Das Rechnerische macht ihr Pein
und sie entschuldigt sich damit, daß sie in der Schule al
les mögliche gelernt habe, nur das Rechnen nicht ordent
lich und die Führung eines Wirtschaftsbuches erst gar—
nicht. Daß trotzdem die Einteilung gelingt, ist das Ver—
wunderliche; nur würde sie mit geringerer Mühe und
Sorge gelingen bei sorgfältiger Aufschreibung von Ein
nahme und Ausgabe.
Aber bei aller Kunst der Lebensführung, bei de
Pfennig⸗Sparsamkeit „bleibt ein Rest, zu tragen pein
lich“. Bei der Ernährung kann und darf nicht geknauser:
werden, das rächt sich früher oder spätet. So wird denr
zuerst zu dem Viittel gegriffen, in der Wohnung sich ein—
zuschränken. Auch das kann sich empfindlich rächen, denr
es ist ja nicht die Bequemlichkeit, die dadurch eine Her—
abminderung erfährt — wie wenige können in den heu
tigen Zeiten daran denken, ein gewisses Maß von Kom
fort zu beanspruchen, ein wenig Wohnungs-Luxus zu trei—
ben, ganz zu schweigen von einem eigenen kleinen Heim!
— sondern die ernste Folge der kleincgren Wohnung is
die Verkürzung der wichtigsten Lebe edinaungen, vor
Licht und Luft

Hof und Gesellschaft.
** Am 9. August begeht Herzog Karl Theodor ir
Bayern seinen 70. Geburtstag. Er ist der zweite Soh:
des Herzogs PMaxrimilian aus der Linie Zweibrücken-Bir
kenfeld und Bruder der Kaiserin Elisabeth von Oesterreich
RNachdem er zunächst als Artillerieoffizier mehrere Jahr«
tätig gewesen, tschloz er sich zum Stud'um der wedi
zin, machte sern Doktorexamen und erhielt 1880 durch be
sonder Erleß des dieichskanzlers die Ermächtigung, dit
ärztlich“ Rraxis auszuüben. Er hat sich besonders der
Augerptnstfunde zugewandt und gilt auf diesem Gebiete
als Nwas rite*. Er hat sich auch mehrsach als wissenschafe
licher Sujer aAsteller auf seinem Spezialgebiete betätigt. Daf

Amerika.
* Der Senat nahm das Tarifgesetz mit 534 gegen 31
Zztimmen an. 7 Republikaner stimmten dagegen. Präsi—
dent Taft brach persönlich die Opposition der westli—
yen Republikaner. Tat hat die Tarifbill bereits unter—
zeichnet.

r J
er sich der zrößten Popularität erfreut und speziell gan,
Bayern an seinem Jubelfeste den innigsten Anteil nimmt
bedarf kaum besonderer Betonung. Herzog Karl Theodo
war in erster Ehe vermählt mit der Prinzessin Sophi
von Sachsen, die ihm aber nach knapp zweijähriger Eh
durch den Tod entrissen wurde; in zweiter Ehe ist er mi
der Infantin Maria Josepha von Portugal vermählt. Aus
erster Ehe stammt eine Tochter, die jetzige Herzogin von
Urach, aus zweiter Ehe zwei Söhne und drei Töchter.
Die beiden Söhne stehen im Heeresdienste, die Töchter
sind sämtlich vermählt. Die eine ist die Gräfin Törring
Jettenbach, die zweite Kronprinzessin von Belaien, die
dritte Baperns küntige Köniain
5
Zur Lage in Spanien.
*,Daily Telegraph“ meldet aus Madrid: Der
riegsminister, der der Ansicht ist, daß die Operationen in
Narokhkko nicht sobald beendet sein werden, habe bereits
Vorkehrungen für die Ueberwinterung der Truppen qge—
troffen.
Nach einer Meldung des „Echo de Paris“ hat sich
die Lage der spanischen Truppen vor Melilla sehr
britisch gestaltet. Wie dem Blatte aus Oran telegra—
phiert wird, haben die Riffbewohner die Wasserleitung
ach VWtelilla zerstört. indaß in der Stadt Trinkwaior.
manãl herrsche. Die spanischen Truppen sind unter die
jen Urnstanden gezwungen, sosort zum Kampfe 31
schreiten, obwohl sie dafür nicht vorbereiet sind
Man befürchtet den Ausbruch von Epidemien.
RNach dem Ministerrat, welcher im königlicher
Palais von Madrid unter dem Vorsitz des Königs statt
fand, teilte General Linares mit, daß die Divisior
Orosko am 9. Auguft in Melilla eintreffen werde. Ge
neral Maxina verfügt sodann über 350 000 Mann. Dit
Operationen jollen sofort in arökerem Maßkitabe begonnen
werden.

Zur nordschleswigschen Frage.
Die scharsen Angriffe des Grasen Rantzau gegen
den Staatssetretar des Auswärtigen Amts v. Schön
vegen der angeblichen Aeußerungen des Staatssekretärs
iber die Dänenpolititk werden auch nach der er—
olgten Richtigstellung fortgesetzt. Diese Angriffe scheinen
uicht bloß Zufallsarbeit zu sein, sondern lassen auf ein
ystematisches Vorgehen gegen den mißliebigen Staats—
ekretär schließen. Die „Vossische Ztg.“ weist darauf hin
daß der Einfluß des Grafen bis in die Hoffreise hinein
reicht. Das wird auch von dem Organ des dänischen
Reichstagsabgeordneten Hanssen „Hejmdal“ offen ausge—
prochen. Dieses Blatt weist darauf hin, daß Graj
Rantzau nicht berufen ist, als Wortführer der Deutschge—
iunten in Schleswig-Holstein zu sprechen, da die große
überwiegende Wehrheit der deutschgesinnten Wähler der
Herzogtümer in dieser Sache einig und geschlossen hinter
zen fünf freisinnigen Abgeordneten steht, die ihre volle
Billigung mit dem vom Oberpräsidenten von Bülow in
dadersleben und von Staatssekretär von Schön in Ber—
un präzisierten Standpunkte erllärt haben. In ähnlichem
Zinne spricht sich nun auch die „Kieler Zeitung“ aus, die
rachwerst, daß es durchaus in Ordnung war, die däni
che Frage beim Auswärtigen Amt zur Erörterung zu
»ringen. Im Grunde genommen kann über diese Dinge
ruch gar kein Streit sein, und sicherlich wird dem deut—
chen Interesse besser durch diejenigen gedient, welche auf
der Verföhnung und auf ein friedliches Zusammenleben
nit den dänisch gesinnten Volksgenossen hinwirken, als
zurch die chauvinistischen Elemente, welche nur das Rezept
der Unterdrückung jeder freien Reauna zu empfehlen
wissen.

Vermisehtes.
Reiseglossen. Der beste Reisemarschall ist ein fröh
liches Herz. — Mit der Sorge im Ränzel wandert e
sich schlecht. — Wer wandern will, darf keine Lackschuhe
anziehen. — Im Bädeker sind die wichtigsten Sehens
würdigkeiten vermerst. Das Schönste bietet sich dem Se—
henden jedoch ungesucht. — Wer reist, halte Augen und
Ohren offen. — Dem Langschläfer geht viel verloren. —
Mit vollem Bauche rastet man schnell. — Wer auf der
Reise geizt, betrügt sich selbst. — Bequemlichkeit darf man
auf Reisen nicht suchen. Man muß mit dem zufrieden
ietn, was der Augenblick bietet. — Wer schnell viel sehen
vill, wird alles nur halb sehen. — Der Wanderer bringt
inen Schatz heim, den ihm niemand nehmen kann. —
Mäßigkeit ist eine gute Reisebegleiterin. — Richtia sehen
önnen, ist auch eine Kunft
* Ein neuer .. Der vVuftschiffer Guis-Moncher
aus Trente ha enen Flugapparat mit ganz hervorragen
den Eigenschaßten ectunden. Mit diesem Apparat kann
er ohne Anlauf mit einer zweiten Person an Bord auf
steigen und nach Besieben auch auf Biumen und Fe.en
landen, wobei der Apparat mit den Flügeln in der Luft
arbeitet wie ein Vogel. Dank einer doppelten Schrau—
ben-Einrichtung kann er lange in der Luft bleiben. Der
Aeronaut legte mit seinem Apparat 20 Kilometer unter
Kontrolle zweier Bürgermeister zurück. Er wird demnächsi
in Brescia an einem Wettfluge teilnehmen, für den auck
Bleriot, Latham, Graf Lambert und andere bedeutend⸗
Aviatiker eindgeschrieben sind
—2—— — — — —-4
Diese Ordnung, deren jederzeitige Aenderung vor—
behalten bleibt, ist festgestellt in der Sitzung de·
Gemeindeverordneten am 6. Mai 1909
Dudweiler, den 6. Mai 1909.
Der Buͤrgermeister J o st

Ordnunge.

—— —— — —— —
eine Karte zu lösen. Für jede gelöste Karte
wird die Wanne einmal frisch gefüllt.
Die Badekarten gelten:
a. Einzelkarten nur für den Tag, an welchem si⸗—
gelöst sind,
b. Zehn Karten auf unbeschränkte Zeit.
Die Badekarten sind beim Badewärter (Schul—
diener) zu lösen und werden nur gegen Baar
zahlung verabfolgt.
Der Eingang und Ausgang zur Badeanstalt führ
nur durch die Wohnung des Badewärters. Eir
Betreten oder Verlassen der Badeanstalt durch
andere Ein⸗ bezw. Ausgänge wird insofern ge—
ahndet, als die betreffende Person nicht mehr zun
Badeanstalt zugelassen wird
dandtuch und Seife:
berabfolgt die Gemeinde nicht.
Es ist dem Badewärter erlaubt, solche an di
Begehrenden zu verabfolgen und ist dann hierfü
zu zahlen
a. für ein Handtuch .... . 10 pfg
b. für ein Stück Seife... 05 „
c. für jedes weitere Handtuch 10 Pfg. mehr.
Absichtliches Beschmutzen oder Beschädigen der
Badezellen, Wannen pp., sowie Rauchen, Singen
Pfeifen, Lärmen u. s. w. ist verboten. Zuwider—
handlungen werden geahndet wie unter Ziffer 6
gesagt. In geeigneten Fällen tritt auch gericht⸗
liche Verfolgung ein. Der Badewärter ist befugt,
Personen, die sich ungebührlich benehmen oder
dem 8 8 zuwiderhandeln, aus dem Bad zu ver—⸗
weisen. Wer Badezellen, Badewannen pp. be—
schmutzt, hat solche selbst zu reinigen oder aui
eine Kosten reinigen zu lassen.
Im Uebrigen wird die Anstalt, da sie ein ge—
neinnütziges Unternehmen ist. dem Schußke des
Niuihliteeme ompfotit

4

—
*257

die Gemeinde-Badeaustalt Dudweiler
in der 18klassigen Volksschule

Bekanntmachung
betreffend die Bürostunden des Buürgermeisteramtes.
Die Blnostunden des Büegermeisteramtes, während wel⸗
her das Publikum an Werklagen abgefertigt wird. setze ich
hiermit fest
auf vormittags von 8—12 Uhr
nachmittags von 224 uhr.
Die Baros müssen in der Zeit zwischen 426 Uhr nach⸗
nittags zur JErledigung der dientlichen Geschäßfe fürt dae
Publitum geschlofssen bleiber.
Nur in dringenden Angelegenheiten findet eine Abfer⸗
igung statt.
An allen Sonn- und Feiertagen bleiben die Büros
geschlossen.
Die verehrl Einwohnet wollen sich eatsprechend einrichten
Dudweiler, den 14. Juli. 1909.
Der Bürgermeister J o st.

——

1. Es werden verabreicht:
a. Wannenbäder
b. Brausebäder.
2.. Die, Badezeiten sind:
für männliche Personen von 14 Jahren ab
Dienstags von 4 Uhr nachmittags bis 8 Uhr abends
Mittwochs „ 3 ⸗ „8
Sonnabends, 38, 2
und an gesetzlichen
Feiertagen „ 7 „ vormittags bis 10, vormittags
für weibliche Personen von 14 Jahren ab:
Montags von 4 Uhr nachmittags bis 8 Uhr abends
Donnerstags, 4 * „B F
Freitags 4 — — —
Die Dauer eines Bades darf für ein Wannenbad
d Stunde, ein Brausebad 20 Minuten nicht übersteigen.
w Bei längerem Aufenthalt ist eine neue Badekarte zu
en.
2Preise: ohne Wäsche und Seife:
a. für ein Einzelbd.. 285Pfg
h. sür 10 Stück Badekarten. . . . 2.— Mkek.
e .Zusatz von Kochsalz od. Soda pro kg. 20 Pig.
d. ein Brausebd... 218683Psg.
Ein Kind in Begleitung Erwachsener ist bis zum
vollendeten 5. Jahre frei. Beim Mitbringen von
mehr als einem Kind oder einem älteren Kind
tsfe ie rmoi Sindor im Nlfer hie 2u 14 Nαα

*Wahres Geschichtchen. Ein Infanterie-Regi
ment erhält einen neuen Regiments-Adjutanten. Als die—
ser bei Besichtigung des ihm unterstellten Musikkorps ge—
egentlich der Regiments-Vorstellung bemerkt, daß einig«
Instrumente Beulen haben, wendet er sich an den Kapell
meister: „Sagen Sie mab, Kapellmeister, welche Garnitu
Instrumente haben denn die Leute für heute empfangen?
*zSichere Erkennungszeichen. „Von wel
her Nationalität mag der junge Herr dort wohl sein?
ragte ein Ausländer einen anderen. „Er lopiert in sei
ieni Aeußeren den Engländer, spricht perfekt Französisch,
chwärmt von den alton Mriohno Mamorn also ifi ⸗—
663⏑—⏑
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.