Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

Tätigteit der meinigen noch vorzuziteyen, denn sie hat im
Lause des letzten Jahres nicht weniger als 19 Heirats—
anträge bekommen. Leider scheint unter allen diesen nicht
der „Richtige“ gewesen zu sein.“
Die Krott im Jubbesack. In der Volksschule zu
Altenwald an der Saar, so schreibt man, legte der Leh—
rer einen Jungen übers Knie, um ihn zu versohlen, als
zum größten Schrecken des Pädagogen der Sträfling plötzlich
 in Rauch und Flammen aufging. Auch die zuerst
so schadenfrohen Gesichter der Mttschüler wurden käsweis.
Rach rasch erfolgter Löschung der Feuersäule fragte der
Lehrer aufatmend, wie denn das zugehen konnte, worau'
der Delinquent leise und mit tränenerstichter Stimme, aber
gan; treuherzig erwiderte: „Herr Lehrer, ich han doch
zKrott Geuerwerksfroich im Jubhbhbhesack ie—
valte.“
Kinderverkauf in Kanton (China). Die Hauptein
nahme des Bauern im Kansougebiet bildet zur Zeit der
hungersnot der Kinderverkauf an Menschenhändler oden
aͤn reiche Leute. So barbarisch dieser Verkauf auch er
sheinen mag, so ist er doch noch immerhin besser, als die
Kinder, für die man kein Brot hat, dem Hungertode ganz
preszugeben. Augenblicklich soll der Handel mit Kindern
in besagtem Gebiet ein ziemlich lebhafter sein und die
cki ꝛesische Behörde duldet stillschweigend diesen Menschen⸗
jandel, obgleich derselbe durch Gesetz eigentlich verboten
ist. In den von der Hungersnot heimgesuchten Dörfern
fann man, wie dem „Univers“ geschrieben wird, einen
Knaben schon für einen Scheffel Reis erstehen, während
ein Mädchen noch zu geringerem Preis zu haben ist. Der
Chinese hängt weniger an seinen Kindern wie der Euro—
pi Hartherzige Eltern führen ihre Kinder, für die sie
ein Brot mehr haben, auis Feld und überlassen sie dann
ihrem Schicksal.

— — — e
Fokales.
Voraussichtliche Witterung. Norden noch heiter
Süden wechselnde Bewöltung, stellenweise noch leichte Nieder—
läge, Temperatur menig verändert.
— Stiftungsfest Nächsten Sanntag feiert der Bergbeamten⸗
Sesangverein „Glückauf“ auf dem schön gelegenen Bergfest—
latze am Gegenortschachte sein 285 jähriges Stiftuagsfest
dach den Vorbereitungen zu schließen, dürfte das Fest, wenr
as Wetler einigermaßen günstig ist, ein recht schönes werden
Personalnachrichten. Der Steiger Friedrich, gen. Heinr
inn des Steinkohlendergwerks Kronprinz tritt vom 1. Oltober
J J. ab in den Nuhestand.
Verlorenes Kind. Ein etwa 65 Ijhre alter Junge
V gekleidet ohne Schuhe und Struümpfe, auch ohne Hut
at sich am Mittwoch, mittags gegen 12 Uhr, von der elter—
ichen Wohnung, Büchelstraße, entfernt. Wer irgend eine
müber das Kind geben kann, wird gebeten, sofort
e an die Polizeibehörde Dudweiler oder die Dudeiler
 Zeitung zu machen. Die Nachbarzeitungen werden um
idl. Veröffentlichung dieser Notiz gebeten. Das Kind heiß!
jtinrich Wittling.
Preis. Bei der Schau von Hunden aller Rassen in
aargemünd am 1. d. M. erhielt Ludwig Keßler von bie:
reein Dobermannpinscher den 1., sowte einen Ehreupreis
udwig Poller für einen Collie, Ruüde, den 2. Preis.
Weingesetz. Am 1. September tritt das neue Weinge—
neß in Kraft. Dieses schreibt für Schankwirte, Lebensmittel
haͤndler, Ktraͤmer und sonstige Weiaverkäufer, die Trauben—
most oder Wein in fonstigem Zustande beziehen und unver⸗
verändert abgeben, die Fuührung eines Weinbuches vor. Solch
WVeinbücher sind in der Buchdruckerei der Dudweiler Zeitung
vorrrätig, ebenso das neue Weinzesetz und die Ausführunas
—æœB hierzu.
Verschiedene Kohlenforten. Im allgemeinen unter
scheiden wir auf den staatlichen Saargtuben drei verschiedene
Kohlenarten: Sandko“le, Flammkohle und Fettdohle, Tie
Sandkohle befindet sich am nächsten der Tagesoberfläche,
isst also die jüngste dieser Kohlenarten. Sic füllt den sog.
Magerkohlen⸗Flözzug aus, wozu die Schwalbacher und die
Lummenschieder Flöze zählen. Die Flammkohle, bildet den
mittleren Flözzug, die sog. Flammkohlenparte, und die
am tiefsten gelegene und älteste Kohle, die Fetikohle, macht
die bekannten Fettkohlenflöze aus. Der Unitersichted in den
einzelnen Kohlenarten beruht auf ihrem Verhalten beim Ver—
zlühen unter Luftabschluß, wie dies beispieisweise in den
Retorten bei der Vertokung geschieht. Beim Verglügen
der Sandkolhe bleibt nur sandige Asche als Ruckstand. Wird
Flammkohle verglüht, dann behalten die einzelnen Kohlen—
fiücke im Gegensatz zur Sandkohle ihre Form bei, nur sickern
sie in der Hitze etwas zusammen. Die Fettkohle dageger
schmilzt vollständig zusammen und veiliert jede Form
Deshalb wird sie auch vielfach mit dem Namen Bucklkohle
bezeichnet. So verschieden wie beim Verglühen sind die
Kohlenarten auch bei der Verbrenpvung. Die Sandkohle brennt
mit lebhafter Flamme ohne inlensioe Hitzentwicklung. Die
Flammkohle verbrennt ebefalls mit grober Flammenbildung
jedoch auch starker Hitzentwiclluee. Sie ist de beste Haus
—X
und verdeckt den Rost, wodurch eine starke Hitzentwicklung
vermieden wird. Sie qgibt die kieste Andustriekohle ab
Beramansird

NKus Nah und Zern.
*Saarbrücken, 5. Aug. Verhaftet wurde am Dierstag
nacht ein Mann und eine Frau von der Rußhüttte, die, wäh—
rend der Mann der holden Fee Nachtdienst batte, ein Liebes—
vechältnis unterhielten. Unerwartet statete der Betrogen
seiner Ehthälste einen Besuch cb und fand beide in fröhlicher
Stimmung. Der Betrogene verlor hierlber wenig Worte
benachrichtate vielmeht die Pollzeibehörde und ließ dag liebende
 Paar in sichere Hut bringen.
Reden, 2. Aug. Bei den Bahnerweiterungsarbeiten
dieß man aaf ein zimmlich starkes Kohlenflöz, dessen Ertrag
zu halben Tagespreisen abzegeben wurde. Auch unter nieder
gelegten alten Bahndienstwohnungen fand man eine Menge
minderwertiger Tazeskohlen, welche die Muühe des Abbaues
nicht lohnen und mit dem übrigen Geröll zum Aufschütten
des Bahndammes dienen, wo sie abrr aufgerafsft werder.
dürfen, was besonders von Frauen und Kmdern besorgt
wird. Tagsuüber bietet daher der Bahndamm ein buntes
bewegtes Bild. Viele, besonders ärmere Leute haben durch
Kolenraffen nicht nur ihren Winterbedarf an Kohlen gedeckt,
sondern finden damit noch e nen ergiebigen Nebernverdienfl
Nanche fiaden das Kohlenraffen zu mühsam und graben lieber
lrorz Verbois an Ort' und Stelle. Bei dieser Minenarbeil
wurden am Freitagabend nach Feitrabend mehrere Kohlen—
erturo Herabsturzen der unterwühlten ErdmassenKinder ver—
hiluel, konnen aber bald undersehrt hervorgezogen werden.
raucn und Kinder klettern sogac auf die groben Bahnirans—
Aatwagen und es is zu vormundern daß nicht schan arößer⸗
————

* Koln, 5. August. DMrohender Bierkrieg.
Fine Ver ammlung aller Wirtevereinigungen Kölns und
Umgebung stellte sich au; den Standpuntt, daß die Braue⸗
eien nicht berechtigt seien, einen Aufschlag von 5 Mar!l
sür das Hektoliter zu verlangen. Man beschloß, daß jedes
Mitglied der Vereinigungen burch Schreiben an die Braue—
reien wegen des Ausschlages von 5 Mark protestiere. Ge—
gen die Behauptung der Brauereien, daß sie 1906 die
Steuererhöhung atllein getragen hätten, wurde geltend ge—
macht, daß das Bier laut Analysen seitdem an Gehal
berloren habe. Man nahm die Gründung einer Genos
sen schastsbrauerei in Aussicht und will es auf emen Bier.
krieg ankommen lassen. Die meisten Wirte in Köln haben
übrigens am 1. August ibre Bierpreise erhöht bezw. die
Gläser verkleinert.
* Düsseldorf, 5. August. Unglücksfall. — Ein
Selhbstmord.) Auf dem Oberbitker Blechwalzwerke
schlug beim Herauskommen aus der Walze ein glühen
der Eisenblock im Gewichte von 750 Klgr. um und stürzte
auf einen Schweißer, der bis zur Umenntlichteit verbrann
und sofort getötet wurde. — Auf der Eisenbahnstreck—
Düsseldorf-Ratingen wurde ein Maurer auf den Schie
nen tot aufgefunden. Anscheinend liegt Selbstmord vor
* Ohligs, 5. August. Ein frecher Rauban
all.) Ein überaus frecher Raubanfall wurde in einen
Hanuse der Querstraße verübt. Bei der Frau des Spar
assenrendanten Vork erschien ein Mann, der sich als Rei
ender Philipps aus Elberfeld vorstellte und angab, ern
habe dem Rendanten Volk auf der Sparkasse für 120 M
Tuchstoffe verkauft. Da dieser aber nicht so viel Geld ber
ich hase, so sollte er sich dasselbe bei der Frau Vol—
olen. Die Frau traute der Sache nieht und ließ durck
hren Soyn vei dem Vater ansragen, ob die Angaven au
Wahrheit beruhten. Kaum hatte der Sohn das Haus ver
lassen, überfiel der Mann die Frau, warf sie zu Boder
und schlug so lange auf sie ein, bis sie die Besinnung
derlor. Nachdem der Sohn zurückgekehrt, wurde mit Hilfe
eines Arztes die Frau zur Besinnung zurückgerusen, wor
auf sie obige Schilderung gab. Die herbeigerufene Poli
zei stellte fest, daß der Räuber sich ein Portemonnaie mit
112 Mark Inhalt angeeignet und damit das Weite ge—
sucht hat. Es ist bisher noch nicht gelungen, des Täters
habhaft zu werden.
* Duisburg, 5. August. Opfer des Berufs.,
Auf schreckliche Weise kam in der Nacht ein 19jähriger
Rangierer aus Meiderich auf der neuen Hafenbahn zi
Tode. In dem Augenblick, als ein Zug herannahte, bliel
er mit einem Fuße in dem Herzstück einer Weiche hängen.
Beide Beine, ein Arm und der Kopf wurden ihm von dem
Zzuge abgefahren. Der Tod trat sofort ein.
* Mainz, 5. August. (Explosion.) Eine Gaserx
plosion gab es im Aufenthalts- und Speiseraum der Ar—
heiterinnen in der Sektkellerei Kupferberg. Beim
Antritt zur Arbeit stellte die 22jährige ledige Arbeiterin
delene Stauder aus Bretzenheim die Gasleitung des Wär
mekastens auf, um ihren Kaffee zu wärmen. Sie will
dabei auch die Gasflammen endzündet haben. Als um9
Uhr die Arbeiterinnen den Raum betraten, roch es starl
iach Gas, was sie veranlaßte, das Fenster zu öffnen. Di
Stauder sah nun an dem Kasten nach und fand den Gas
zahn offen, die Flammen brannten nicht. Sie setzte eir
Streichholz in Brand und hielt es unvorsichtigerweise ir
den Ltasten hinein. Im nächsten Augenblick erfolgte di—
fExplosion des im Wärmekasten angesammelten Bases. Di
»eiden Türen wurden mit furchibarer Gewalt aufgespreng
ind trafen die Stauder derart am Kopfe, daß sie bewußt
os zusammenstürzte. Sie wurde sofort ins St. Vinzenz
hospital gebracht, wo eine schwere Kopfperletzung konsta
cert wurde, die eine Operation notwendig machte. Di
anderen Arbeiterinnen kamen mit dem Schrecken davon.
*Mannheim, 5. August. (Suftschiffahrt.) Wen
man von Mannheim nach Schwetzingen fährt, so erblick
man rechts von der Straße, auf der Heide zwischen Rhei
nau und Brühl ein mächtiges. Holzgerüst. Es dient den
Bau der kolossalen Halle für das Schüttesche
Luftschiff, das hier auf dem Gelände der Fabri
von Heinrich Lanz Gestalt gewinnen soll. Zwölf Bogen
oon je 23 Meter Höhe und 28 Meier Weite sind bereits
aufgericheet, 22 weitere Bogen werden in den nuächster
vierzehn Tagen folgen. Bis zum 15. August soll di
Firma May und Wackenthin-Berlin, die den Bau über.
nommen hat, die Halle vollendet haben, und es wirt
dann alsbald mit der Montage des Luftschiffes, desser
einzelne Teile in der Lanzschen Fabrik hergestellt wur—
den, begonnen. Die Halle erhält eine Länge von 136
Metern. Das Einflugtor wird gegen Südwesten ange
ordnet. Innen wird die Halle auf drei Meter Tiefe muls
denförmizg ausgeschachtet. Mit Stahltauen verankert, die
in Betonklötzen von 2 Meter Stärke verwahrt sind, wird
das Bauwerk auch dem stärksten Orkan dewachsen sein.

Velegramme.
J. Breslau, 5. Aus. In Kulm in Weswreußen wollte
zeim Brande eines Hauses eine Arbeiterfrau das Kind eine;
Flurnachbars retten und drang in das brennende Haus ein
Ihce Mann eilte ihr nach, um si zu ück zu holen in dem⸗
elben Augenblick füürzte der Schorustein ein und beg'u
alle deei. Sie konnten nur als Leichen geborgen werden.
Rom, 6. Aug. Großes Aufsehenerregten in Luftschifseilreisen
die Flugbersuche eines bisher auf diesem Gebiete unbekannten
Ingenieurs Guiseppi Moncher, der gestern bei Brechie mit sei
nem Flug Apparate 20 Kilometer fuhr. Der Apparat ist so
zebaut, daß er auf jeder Gelände beicht landen kann. Dant
einer Doppelschraube vermag er länger in der Luft zu blei—
ben, als seine Konkurenten. Ec hat sich in Brechia zu einem
Werisciegen angemeldet und man rechnet darauf, daß er iber
Gebr. Wright, Bleriot und Laihan Sieger bleiben wird.
Innsbruck, 5. Aug. Im Esseggtal richteten heẽtig
Bewealter großen Schaden an. Der Bltz zündete mehrmale
In Stilfes wurde eine Bäuerin und ihr Sohn in der Küch
hres Hauses vom Blitz geibret.
Budapest, 5. Aug. In Tovi wütete gestern ein großer
Brand. 40 Wohnhäuser und die dazu gehöhrigen Neben—
zebäude wurden vernichtet. Zwei Kinder und ein Manr
kamen in den Flammen um.
Paris, 6. Aug. Bleriot erklärt, daß ec bis jetzt 43 Be—
tellungen auf Liefernng seines Flugapparates erhalten hat,
deren Fertigstellurg er mit größtem Eifer betreibe.
Paris, 5. Aug. Heute Morgen kurz nach 5 Uhr fand
die Hinrichtung des Muttermördens Duchenin statt, welcher
am 7. Juni zum Tod verurieilt worden war, weil er seint
Mutter auf grauenhafte Weise umgebracht hat, um sich in
den Besitz der von ihr ersparten 400 Francs zu setzen.
Brüssel, 6. NAug. König Leopold ist schwer an Gich
erkrankt, die ihn verhindert, seinen gewohnten Sommeraufent
halt in Ostende zu nehmen. Zeopold ist sehr angegrfffen
durch starke Schmerzen. Ecr befindet fich in der Behandlung
ines Brüsseler Spezialisten, der darch eine streng eingefübrt⸗
Diät das Leiden zu heben b0ẽt

London, 5. Aug. Eine Anzahl französischer Ofiziere und
Journalisten besuchten gestern das Militärlager bei Aldershot
Während des Manövers wurde ein Feldpre iger ron einei
kugel getroffen und auf der Sielle ge'ötet.
Se Ver heutigen Auflage liegt ein Prospekt des
Warenhauses Joseph Levy Wtw. beẽ.
Sterbekasse der Mitgli⸗cler cder Evangelischen
Arbeifervereine Zucswmeiler uncd Herrenlofir
Jägersfrenise.
Sonntag den 8. August, nachmittags halb 4 Uhr im Saale de
Herrn Val. Baldes
General⸗Versammlung
Tagesordnung:
1. Geschäftsbericht.
2. Kassenbericht,
3. Bericht der Revisoren,
4. Entlastung des Vorstandes,
5. Neuwahl des Kassierers und Schriftführers,
6. Bericht über Anschluß an die Vereins—
Versicherungsbank in Düsseldorf
7. Verschiedenes.
Wegen Wichtigkeit der Tagesordnung wird um zab
reiches Erscheiden gebeten.

Der Vorstand

8
Freibank.
MNorgen nachmittag von 3 Uhr ab wird F
Rindfleisch
das Pfund zu 35 Pfg. verkauft.
Die Schlachthoßverwaltung.

zur Ernsesens

empfehle ich
2
Garbenseile, RKornrechen
usw. Ferner bringe ich mein großes Lager in allen Haus
haltungsgegenständen,
Emaille und gufz isernen Herden, Gas—
herde, Gaskochertisehen usw
in empfehlende Ecinneruna. Mir qute Qualität, reelle u
btllige Bedienung
Georg Baum
Eisenhandlung.
5 Schön möbliertes
64 26
3 Esscaens Rimmer
ieten. Desgleichen ein⸗
Jund II ee
sliute kleine Wohnung
Sonntag früh 7 Uhr (2 Zimmer) Parterre, an ruhig⸗
— 2 AUebung — f bei Carl J
5 g9 u erfragen bei Carl Illig
Antreten an deene Sudstr. 10.
Wohnung w
oerager, Oberbrandmeister
—:r
8
z Wohnung
terste Etage)
zu vermieten an eine stille Familie
St. nghertstr. 35.
*
Eilt,
sofort bestellen.
9 Vor dem großen Preisaufschlae
—— — —7 muß ich mit meinem gesamter
Instrumental Verein Lager räumen und empf hle zun
alten Preise meine beliebten Zi
A INbeer, Auqu-garren zu Zeinh..4, Leinhalb.
ed .* gung und 8 Ppfg in hubschen Fassone
nachmittags um und eleganten Kistchen à 100 —t.
Blasprobe Brand und Aroma tadelloses.
bei Jakob Schade. Zwei Kistchen franko, bei
HDie gedruckten Noten sind mitgistchen 5 Proz. Rabatl.
zubringen. Wichtig auch für Wiederver—
Der Dirigent. käufer vBestellungen sofort er—
—ATITI F beten.
Unterhaltungs⸗ Drpein wilhelm Delwig, Hamm
„Zur Quelle“. in Westfalen.
Am Somtag, den 8. ds. Mts. deon Telephon 420
abends findet im VereinslokalJj
m iwe Wilh Pih ein Kl
a sch ihr⸗ Kindern eine reint
welche ihren Kin eine
statt, wozu alle Mitglieder miann und schönen, zarten schnee
igz Negrigen freundlichst eir Zeihen Teiun verschafen woleeladen
 find. —
s⸗ Reue Mitglieder können au— saae
aer ͤnn werden Buttermilch-Seife
Der Vorstand.
—0D v. Bergmanunnu. Co., Kadebenl.
Unterhaltungs St. 30 p, vei dilcauf Aiho
cheke u Milhelm «liebenitein
Verein „CTeutonia.
Am Sonntag, den 8. ds. Mts
nachmittags 5 Uhr findet im Ver⸗
einslokale zur Post eine
Generalversammlung
fiatt. Die Tagesordnuug wird
der Versamwmlung bekannt gege
geben. Um vollzähliges Erscheinen
wird debeten

g
awei Zimmer, zu vermieten.
· A2terstr. 84.
—— 6
Iensent
—EX — Nouest. KRatalon
 pfeha viel. Aorztæ u Prot gratis u trxt
. Unqer, Gemmivwarenfabrlk, o
J —— —2xX*

Der Vorstand.
Warnung.
Ich warne hiermit Jedermann
mir Lügen nachzusagen, andern—
falls ich in Zukunsit gerichtlich
pordehe.

Heute aAbend vurba o Uhr hæe
Tam⸗

Joh. Schuler.
Borgmann
Gefunden 547
ein Portempnaie mit 40 Pfg. Inm 4 —834
halt in der hiesigen Potheke. — * w
Dasselbe kann auf dem hiesigen
Polizeiamt abgeholt werden.
NDi⸗Moli⸗*—n—α
            
Waiting...

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