Full text : Dudweiler Zeitung

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2. vo ux 120 Samstag, den 25. Jannar 1909.

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Kllgemeiner Anzeiger fuür den Vürgermeistereibezi
DZudweiler.

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Mit Veilagen: „Welletristische Wochenschrifte“ und
Austiage Blätter“.

Abonnementspreis
monatlich zo0 Pfg. frei ins Haus gebracht; bei der Post
besteilt M. 2,28 vierteljahrlich.
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Die „Dudweiler Zeitung“ erscheint täglich mit Ausnahnne der Sonn
und Feiertage.
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losten 10 Vfg. .

eigen
e Z⸗elle; bei mehrmaligon Inserationen
5nder Rabatt.
11ber

redaktior

bon
Tudweiler

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seiln wagen, waßrens iüjittapellen larmend in die Nach
hinaus schmettern und Raleten und anderes Feuerwerl
dazu knallt und knattert, sitzen vielsach die Männer späl
beisammen und erwarten die mitternächtige Stunde“
startenspiel. In Messina brachen an diesem großen Abend
zes absterbenden Jahres eine Anzahl Männer, die, wie
man erzählt, ihr Gefd bei dem sizilischen Spiele settene
nezzo verspielt hatten, wütend aus einem der großen Ca—
ees oder Klubs hervor, gerade als der Bambino vo bei
zetragen wurde. Wahrscheinlich halb betrunken und von
blindem Ingrimm über ihre Spielverluste erfüllt, fielen
ie über den Bambino her verunglimpften ihn, spienn ihn
in, warfen ihn zu Boden und traten ihn unter die Füße
Diese Leute waren Stadtkinder von Messina — und drel
dage später wurde die Stadt in weniger als einer Mi—
iute von der Erde vertilgt. So lautet die Mär, die durch
Zizilien die Runde macht, und die ich selbst von den
zippen mancher Sizilier vernommen habe.
Ratschläge für Ehekanditaten. Ein endzlischer Au—
or, Reginald W. Kauffnian, hat ein Bändchen Rat.
chläge für Ehekandidaten herausgegeben, aus dem das
„Neue Wiener Tageblatt“ folgende Sentenzen wiedergibt:
Die Meilensteine des Jünalinasalters sind nur di—
Frauen.
Die Liebe gleicht den Masern; je älter der Patient.
umss schlimmer der Fall.
Die Jahre haben keinen Belang, die Arterien bestim
men das Alter des Mannes, die Kunsft das Alter der Frau
Das klügstse Madchen ist jenes, das genau weeß,
wan es tösricht sein soll.
Ein Mädchen, das in sich selbst verliebt ist, hat selten
Riralinnen.
ʒae Sebens kleine Ironien tragen zumeist Damen—
röcke
Das Mädchen, das lachend gewonnen wird, wird un—
ter Tränen geheiratet.
Sorge dich nicht um Stammbäume. Das älteste
Blut kann nicht mit dem neuesten Geld konkurrieren.
Fahnde nicht nach Intelligenz, schon im Mädchen
legt die Gans die goldenen Eier.
Das weltkluge Madchen verlangt nicht, daß du deir
Herz verlierst, sondern bloß den Kopf.
Wenn deine Rivalen Lügen über dich aussprengen
dann bist du auf dem Siegespfad.
Gehe nicht auf den Knieen zu ihr, sondern im Au
tomobil.
Der einzig echte Liebesbricfß 26 2ar nichts.

A

Zweites Blatt.

Akläßt sich nicht so schness wieder gut machen. und heute
würd ein forsches Zuareifen eher schaden als nützen.
2ogik ift aher etwas, das die regierenden Herren in Por—
ugal nicht kennen. und noch nie gekannt hahen, und des—
zjalb werden wir erleben, daß das einst blühende Laud
m Wirbel einer toRen Revolution iust in dem Nugen—
lick zugrunde geht. in dem es durch eine geschickte und
elbstlose Regircund z ren ware.

Zur Lage in Portugal
Aus Poriugal rrenen in letzier Zeit wieder aklethanv
darmnachrichten ein, die jedoch zumeist eine alsbalbige
offizise“ Demenuerung ersjahren. Immerhin aver — so
yreibt man dem „H. Ir.Bl.“ aus vVissabon — sind im
zefolge dieser Alarmnachrichten andere Meldungen aufetaucht,
 die gestatteu, einen Blick in die allgemeine
ztinemung des Landes zu wersen. So wurde aus Mad⸗
id gemeidet, Konig Alsonso habe seinem befreundeten
dollegen aus dem Thron seinen Palass Miramar bei
zamander zur Erholung zur Verfügung gestellt. Dom
Nanuel hat abgelehnt, d. h. so sagt man in Lissabon,
vährend das Anerbieten überhaupt nicht gemacht wurde,
md zieht einen Aufenthalt von einigen Tagen auf hoher
zee vor. Die Blätter, die mit der Regierung in irgend
ler Beziehung zusammenhängen, schweigen sich über die
sanze Angelegenheit gruündlich aus; die Blätter, auch die
er monarchistischen Opposition dagegen, bauschen diese
urze Kreuzfahrt ungebührlich auf, und die republikani—
he Presse wunscht uwerhohlen, es möge dem König auf
zee so gut gejallen, daß er gar nicht mehr zurücktehren
vill. Aus all diesen teils sensationell gefärbten, beils
bsichteich flau gehaltenen Nachrichten lann man mu sehr
chwer das goldene Mittel ztehen. Dieses Mittel agt
ins, — und einwandfreie Insormationen bestätigen des
— daß Dom Manuels Gesundzeitszustand nicht der besie
st. wenn auch von einer ernsten Erkrankung nicht die
ktede sein kann. Ende Dezember wurde ihm ein Ge—
hwir im Nacken aufgeschnitten, und hiervon und von
er durch die Krise verursachten Aufregung sucht der
unge Monarch auf der See Erholung.
In dem Lissevoner Bericht heißt es dann weiter:
Diese improviserte Reise in Verbindung mit einer
thöhten Tätigkeit der Polizei und einer neuen Reihe von
breßprozessen, wie sie das „schwarze Kabinett“ unter
Joao Franco gesührt hatte, gab die Veranlassung zu Ge—
üchten von einem bevorstehenden Staatsstreich, dde in
tochstehendem auf ihre Möglichkeit untersucht werden
ollen. Bekanntlich setzt sich das neue Kabinett aus Mit—
liedern der beiden monarchischen Varteien zusammen, doch
st es ein offenes Geheimnis, daß als treibende Kraft
sinter demselben die Parteien der Nationalisten
ind Frankisten stehen, die beide ein Ziel, nämlich
ine Militärdiktatur, erstreben. Wer mit Nufinerksamkeit
en biesigen politischen Vorgängen solat, wird an kleinen
Anzeichen eine lebhafte Tätigkeit dieser beiden Parteien
jemerken, und sich keinen Augenblick über die Gefahren
erselben im Unklaren sein. Jeder Versuch, jetzt eine
diktatur einzusetzen und die Kammern aufzulssen, wird
mfehlbar von dem Vollke mit einer Revolution beantwor—
et werden, deren Ausgang mehr als zweifelhaft ist. Das
dabinett Campos Henriques hat seine Tätigkeit, wie ohen
7wähnt, in der Art und Weise begonnen, wie Joao
Franco die Sinige beendet hatte, kein Wunder also, daß
uch die Erregung des Volkes wieder den él⸗eichen Grad
— hat. Die Monarchie hat die Gelegenbeit zu einer
Ztärknna unbenützt vorbeigehen lassen das war, als der
Neuchelmord vom 1. Fehrnar dem Anfesßen der revolu—
ionären Bewegung sehr geschadet hatte. Danmals hätte
nan mit fester Hand zugreisen müssen und nicht den nach—
————
etrarren fsollsen Was in diesem Jahre einer zwar ge
echtern aber schwachen inneren Nalsitit eündiat worden

Krisen in Oenerreich-Ungarn
Sopvohl Vesterreich wie Ungarn stehen wieder an der
dchwelle ernster Ereignisse. Die vom Kabinett Bienerth
inberusene Sprachengesetßenquete ist Ichon
Jescheitert, da die Deutschen sich weigern, sie zu beschicken.
Ddie Stimmung zwischen Deutschen und Tschechen ist durch
ne Prager Posiafsfäre neuerdings verbtttert, die Tages⸗
rdnung des Parlaments durch Dringlichleiisanträge ver—⸗
ammelt, und es ist fraglich, ob für die Relrutenvorlage,
ie bis zum 1. März erledigt fein muß, die zur Dringieit
 notwendige Zweidrittel Majorität aufzubringen ist.
Selingt dies nicht, so müßte zum erstenmal seit der Wahl⸗
esorm der Notparagraph'wieder angewendet
verden.
In dieser Situation will das Kabinett sich zu einer
atscheidenden Tat aufraffen. Wie von informierter Stell⸗
erlautet, will Bienerth mit dem sertig vorlsiegenden
Sprachengesetzentwurf dirett an das Haus
serantreten und dies zwingen, daran seine Lebensfaͤhig⸗
etnt zu erweisen. GEs isi nur fraglich, ob einem Ueber⸗
jangstabineit, wie dem jetzigen, eine so schwierige Aktion
zelingt. zumal sie micht mit frischen Kraften angepackt
vird, sondern nur als Aushiljsmittel in beengter Situa⸗
ion. An fsich ii der Plan, das Haus selbft zur Loͤsung
zer Spracheufrage zu zwingen, der einzig richtige, und
e Vorlagen, wie die Sozialversicherung und die Bahn—
erstaatlichung, sind als Vorspann ungewöhnlich geeignet.
Der ungarische Kammerpräsident Justh ift für den
chsten Dienstag »uum Kaiser beschieden worden, und zwar
vill Jusih vom Monarch persönlich die Mitteilung erhal
en, daß er unter gar keinen Umständen in eine Trenn—
g der Bank willige. Läßt Justh sich dadurch bestimmen,
ie Agitation einzuftellen, so ist das Kabinett und die
doalition gerettet, andernialls bricht die Krise noch frü—
er aus als erwartet wird. und dürfte in Bälde eiwa
ulack mit der Kabinetisbildung und Neuwahlen betrautf
verden, deren Anzgang trotz der beginnenden Ernüchter⸗
ing recht zweifelbaft isi.

c 32
Die von der österreichischen Regierung geplante En—
ntet in der Spracheufrage ift endguͤltig gescheitert. Mau
rn arten für die nächsie Woche den Ausbruch der schärf⸗
ten Obstrultion der Tschechen, denen die Regierung mit
»er Auflösung des Abageordnetenhaufes antworten dürite

Gerichtsze tung
Beleidigungsprozetz. Der verantwortliche Redalt
teur der „Goͤrliber Volks zeiuung“, Fleißner⸗Dresden. der
wege Beleidigung angeklagt war. die e durch einen Mr.
ilel „Uniformierte Beften⸗ begangen hatte, wurde in der
Berhandlung vor der Görlitzer Straskammer wegen aßr
üssigkeit nach 5 21 des Preßgefeges zu 00 RGelp
trafe verurteilt. Die Vorinfianz balte auf Monate Ge
fängnis erkannt.
s Verurteilter Betrüger. Die Breslauer Straffammer
verurteiste nach zweitägider Verhandlung den Kaufmann
Valter Wensel, der Inbaber eines Bankaesckaãftes werr
wegen Betruges und Untreue zu 4 Jahren Gefangnis und
5 Jahren Ehrverluf J

Vermissee tes
Bolsksglanbe und Erdbeben. Wie der vVolks⸗
laube das E erklärt, erzählt der englische Ro—
ianschriftitel Hickens in einem langen Briefe
om Schauplatze der jüngiten Katastrophe an den „Daily
keiegraph“: Am Abend vor Weihnachten, wenn uni Mit
Fin die Christutenr in den Kirchen gelesen wird und
»ie Pastorale von d Orgel ertönt. wenn der Bambino,
— durch die Straßen der sizi⸗
ischen Stadte getragen wird. gefolgt von den Hirten und
en drei Weisen aus ⸗em Morgenland und umgeben von
Zindern in weißen Gewändern. die flammende Strohbiaf

und neue Kleidung bekommen. Was meinst Du zu ide⸗
tem Vorschlag? Bist Du damit zufrieden?“
Ja, jal Aber gebt mir Wasser — Wasser — ober ich
erbel“
„Der Bursche ist mürbe geworden, Bannatyne,“ sagte
Nacpherson zu seinem Kameraden, indem er sich nieder⸗
eugte und Pierre den Wasserkrug reichte. Hilf mir die
kisen losschlagen und lege die Kleidung hin, damit Jad
stobinson ste nachher anziehen kann.“
Mit Hilfe von Hammer, Meißel und Zange wurden
die Nieten aus den Hand⸗- und Fußschellen herausgeschla«
jen, was eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nahm. Pierre
edte und strecte sich und es schien ihm, als gewänne c
iach der Erlösung aus seinen Banden Niesenkraft.
Doch hütete er sich wohl, dies Bewußtsein zur An—⸗
chauung zu bringen. Vielmehr stellte er sich ganz him
ällig und schwach und taumelte beim Aufstehen. Er legte
ie Sklavenkleiduna an und folate den Aufsebern ings
Freie.
„Nun, mein Bursche.“ sagte Macpherson, seinen Kant
chu vom Gürtel lösend und sausend durch die Luft
chwingend, „nimm Dich wohl in acht, sont macht Du
nit diesem wärmenden Instrument unvermeidlich genaut
Bekanntschaft. Und solltest Du es Dir einmal eiufallen
assen, ganz und gar rabtat zu werden, so wird Dir ohnt
odeiteres eine Pistolenkugel in den Kopf gejagt. Ich macht
dich im voraus aufmerksam auf diese Fatalitärt, Jad.“
Der Franzose ließ den Kopf mit anscheinender Unter⸗
würfigkeit hängen und erwiderte auf die Drohungen des
Aufsehers kein Wort.
Sie gelangten in das Siedehaus, aus dessen durchlöcher⸗
em Dach dicker schwatrzer Qualm aufstieg. Im Innery
»esselben brannte unter einem riesigen gemauerten Kessel
in gewaltiges Feuer, welches die ungeheure Masse Zucker⸗
aft nach vielen Stunden endlich ins Kochen gebracht hatte
der Kessel hielt zehn Fuß im Durchmesser war etwa vier

uß tief und fast bis zum Rande mit Saft angefüllt. Vie
itze, die den arotzen Raum erfüllte, war fürchterlich.
lings um den Kessel, doch in der Entfernung von einigen
chritten. zog sich ein Gerüst, auf dem mehrere Neger stan—
en, die mit langen hölzernen slachen Schaufeln den aus
em kochenden Saft aufsteigenden unreinen Schaum ab—⸗
höpften. Ihre halbnadten Körper trieften von Schweiß.
bas den eintretenden Pierre Leg.and aber mehr im⸗
erefsierte, das waren die beiden Brüder Rogers, welch«
leichfalls oben auf dem Gerüste standen. Der Pflanzev,
er seinem Bruder die neugetroffenen Einrichtungen XC
hien fich nicht viel aus der Gluthitze zu machen; dagegen
öhnte und puftete der nicht daran gewöhnte Kapitän ge⸗
altig und wischte sich ohne Unterlaß den stromweise rin—
enden Schweiß vom alühenden Gesicht.
„Holla!“ schrie der Pflanzer den Eintretenden entge⸗
en. „Ist das tolle Bürschlein nun gefügig?“
Ja, ja, Herr,“ versezte Mabpherson mit knurrendem
auhem Lachen, ‚es hat gut angeichlagen, wie gewöhn—
lich. Die Hunger⸗ und Durstkur hat ihn zahm gemacht und
⁊ ist nun zu allem zu gebrauchen!“
Dann sogleich herauf mit ihm zum Schaumschöpfen,
amit er fich sein Frühstück verdiene!“ gebot der Pflanzer.
Es ist eine leichte Arbeit, wenn auch etwas heiß, und
eeher er sich daran gewonynt, desto besser ist es!“
„Lege Deine Jacke ab, Bursche,“ befahl der Aufseher.
Er gab Pierre eine der langen hölzernen Schaufeln in
ie Hand und erteilte ihm Anwetsung, was er damit ma⸗
Der Franzose stieg bedächtig die Treppe des Gerüstes
inauf, die in den glühenden Dunstkreis der kochenden
Zuckersaftmasse führte In weniger als einer Sekunde
zatte er seinen Entschluß gefaßt. Er suchte mit den Au⸗
jen Tom, der mit den anoeren Sklaven als Heizer, Holz⸗
räger usw. beschäfttat wurde, doch konnte er es nicht
wmagen, isan eron Mink z3u gehen. Fortsekung folatf

———— ——

Die Besreiung der Geknechteten.
Erzahlung von J. Hauser

Fortse zung. Nachdrud verhboten.
Baut in ber Beziehnug ganz auf mich, Toml Ich
chlage los, sobald die Gelegenheit sich bietet!“
Und Ihr könnt Euch darauf verlassen, Plerre, daß
ch Euch mit ben Schwarzen zur Seite stehen werde. Wir
jaben freilich nur unsere schwachen Rohrmesser, die eine
chlechte Waffe gegen Rißolen nud Säbel aber boch defser
ils gar nichts siud.“
Noch eine Weile plauberte Tom mit dem Gefangenen;
ann erklärte er, baß er gehen müsse, um der Gefahr der
deberraschung vorzubengen. Er packte, um keine Spur sei⸗
tes Besuches zuruczulassen, sorgfältig die mitgebrachten
Begenstände in ben Korb und entfernte sich auf demselben
Vege, den er gekommen war.
Nach weiteren zwei Stunden begann der Tag zu däm⸗
nern. Pierre Legrand, ber versucht hatte, ein wenig zu
chlummern, wurde jäh aufgestört durch den Eintritt der
eiden Aufseher Macpherson und Bannathne, von denen
er erstere einen Krug in der Hand hielt und der andere
anige Kleidungsstücke trug.
Hedal“ rief Macpherson, den Gesesselten miß dem
Fuße unsanft in die Seite stoßend; „hied auf Rogers
Zflanzung pflegt man mit Sonnenaufgang aufzustehen und
ich an die Arbeit zu machen!“
„Wasser! um Gottes willen Wasser!“ röchelte Pierre,
zer begriff, daß nun die Zeit gekommen sei, um Verstel⸗
unaskunst zu üben.
„Hoho!“ brummte der finstere Schotte, „es scheint, der
zurfche ist auf gutem Wege, vernünftig zu werden. Ich
abe Befehl, Dich in das Siedehaus zu bringen. Wenn
u folasam sein willst, so sollst Du zu essen, zu trinken
            
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