Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

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bonνενιιναRα Amische⸗ Vnblitatonorgan e
uonatlich 70 4 frei in's für die Bürgermeisterei Dudweiler.
Haus gebracht,
bei der Post hestellt A 2,25
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ssamstaq, 24. Juli 09

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Die Erhshung der Bierpreise.
Zur BierpreisErhöhung nahm eine Ver—
ammlung Berliner Gastwirt'e Siellung. Es
wurde von ihnen scharj getadelt, daß die Brauereien durch
die enorme Steigerung des Preises für ihr Produkt die
Bastwirte zwingen, ebenfalls einen bestimmten erhöhten
Preis zu fordern. Hierdurch würden zahlreiche Gaswolrte
dem Ruin zugeführt werden, zumal ein beträchtlicher Teil
des sauer ersparten Geldes infolge der Ungunst der wirt—
schaftlichen und der Witterungsverhältnisse aufgebraucht
sei. Man war sich darin allseits einig, daß man dem Pu—
blikum mit der geplanten Verteuerung des Bieres nicht
ontmen dürfse, denn es werde die Konsequenzen ziehen
ind den Bierbezug bedeutend einschränken. Dann sei es
iber zu spät, die verkehrte Richtung zu ändern. Viele
Zastwirte seien dann auf der Strecke geblieben. Die Staf⸗
elung der Preise von 5 zu 5 Pfennigen wurde als um
nodern bezeichnet. Man brauche — so wurde ausgeführt
— dem Vublikum das Bier nicht aleich um mindestens 3
‚olle Pfennige zu vertsnern, während der Ausschlag in
Virklichkeit nur wenige Vfennige betrage. Man müsse die
üddeutsche Art nachahmen und die Pfennigberechnung ein⸗
ühren; das Publitum werde sich mit der Zeit schon dar—
in gewöhnen. Als empfehlenswertes Beispiel wurde
Breslau hingestellt wo die Gastwirte und, Brauereien sich
zahin geeinigt haben, daß nach dem Inkrafttreten der
ieuen Brausteuer der Gastwirt den Preis für vier Zehn—
elliter, der jetzt 13 Pfg. betrage, auf nur 18 Pig. er—
zöhe. Auch des Beispiels der Schultheißbrauerei, die sich
geweigert hat, dem allgemeinen Abkommen der Braue—
eien beizutreten, wurde anerkennend gedacht. Es wurde
ichließlich beschlossen, geeignete Schritte zu unternehmen,
im die Brauereien von der Unhaltbarkeit ihres Beschluj⸗
ses zu überzeugen.

seuilles zur Verfügung, die sie zur Garantie ihres Ein⸗
usses für nötig halten. Briand legte Wert auf die
Mitarbeit seines Freundes Millerand, er verzichtet
Iber wahrjicheinlich auf diesen Wunsch, weil Millerand
jeben Briand und Viviani der dritte Sozialist im Kabia
eit ware. Wenn Millerand demnach fernbleibt, so ist es
etzt sicher, daß Pichon Minister des Aeußern bleibt, denn
Millerend wüncchte in erster Linie dieses.

turmichen und regenreichen Jahre diese wunderbar regel
mäßige Erscheinung wiederum wird konstatiert werden kön
nen. Vielleicht wird sich dann ein Schluß auf die Ursa—
hen dieser Naturerscheinunz ziehen lassen. Deshalb er
geht hiermit an alle Naturfreunde die höfliche Bitte, ihre
ieszäßzigen Beobachtungen, auch über den Abzug der
Dorf⸗ And Hausschwalben, der am 8. September erfolger
oll, an den Obengenannten einzusenden.
Mit oderohne Bindestrich? Wie schreibt sich ei—
gentlich der neue Reichskanzler? Mit oder ohne Binde—
trich? In der Presse herrscht darüber große Uneinigkeit,
ind nicht nur in der Presse, sondern auch bei Leuten, von
»enen man annehmen sollte, daß sie über die Schreibweis
»es Namens des neuen Reichskanzlers unterrichtet seien
die Konversationslexika schreiben z. B. den Namen mi
einem Bindestrich, die gleiche Schreibweise findet mar
auch im Gothaischen Genealogischen Handbuch, dessen Zu
erlässigleit in solchen Dingen doch sonst als über jeden
zweifel erhaben gilt. Und doch ist der Gotha in diesem
Fall schlecht unterrichtt. Herr von Bethmann-Hollwegq
chrei bt 64 und wünscht, wie die „Braunschw. Landesz.“
aus unanjsechtbarster Quelle versichern kann, seinen Na—
men ohne Bindestrich geschrieben zu sehen.
„Am 15. September: Weltuntergang!“ So laute
die Offenbarung, die die amerikanssche „Heilige Geist- und
Wir-Gesellschaft“ von Shiloh in Maine jetzt den Gläubi—
zen ihrer Sekte verraten hat. Der Rev. Frank Sandford,
»er die seltsame Religionsgemeinschaft gründete und sich
seute „Elias, der ungekrönte König“ nennt, hat es vor
ausgesagt: am Mittwoch, den 15. September, pünktlich 10
Uhr 20 Minuten, geht die Welt unter! Alle Gläubigen
ollen sich darauf vorbereiten, auf den Dächern ihrer Häu—
ler in schneeweißen Gewändern den furchtbaren Augenblid
erwarten. Der Himmel wird „zertrümmert“, die Erde in
Atome zerschlagen, die Sonne wird haltlos durch den
Veltraum taumeln. Während alle Menschen aber unter
gehen, werden die Anhänger der „Heiliger Geist und Wir—
Besellschaft“ in die Seligkeit einziehen. Von Kapstadt aus
hat der Prophet seinen Jüngern die unheilvolle Botschafl
zesandt; in wenigen Wochen wird er wieder in Shiloh
ein, um inmitten seiner Getreuen den Weltuntergang zu
iberleben.
Wie erkennt man das Alter der Fische? Es ifl
der Wissenschaft nunmehr gelungen, so wird in der „Re—
vue Maritime“ berichtet, ein sicheres Hilfsmittel zu ge—
winnen, das genaue Alter der Fische festzustellen. So—
vohl für die Fischerei wie auch für die Naturwissenschaft
st dies von großer Wichtigkeit, da sich damit genau das
Wachstum der Fische feststellen läßt und zugleich der Ein—
luß, den die Fischerei auf den Fischreichtum gewisser
MNeeresstriche ausübt; all das konnte hisher nur durch
zergleichende Methoden abgeschätzt werden. Das Alter
»er Fische läßt sich an den Otolithen bestimmen, jenen
leinen knochigen Bildungen, die im Gehörorgan bestehen.
die Otolithen wachsen jedes Jahr; die neuen Teile sind
dann heller und dunkeln erst mit der Zeit nach. Jährlich
pilden sich zwei neue Wachsstumsringe um die Otholithen;
der eine ist heller, der andere, der im Herbst und Winter
ntsteht, dunkler. Sie lassen sich genau unterscheiden, so—
»aß man nach der Zahl der Ringpaare das Alter der Fi⸗
he sicher angeben kann

Aus aller Welt.
* Das Neueste von Eulenburg. Aus Kreisen, die
nit Liebenberg in Fühlung stehen, wird der „B. Vollks—
eitung“ mitgeteilt, daß sich der Gesundheitszustand des
Fürsten Eulenburg in der letzten Zeit so gebessert habe,
aß der Kranke schon längere Zeit außerhalb des Bet—
es zubringen könne. Es wird in diesen Kreisen angee—
rvommen, daß der Fürst die schmerzensfreien Stunden
»azu benütze, Begebenheiten wiederzusehen, die sich in
einen amtlichen Stellungen abgespielt haben. Diese „Mee—
noiren“, zu denen die Unterlagen vom Fürsten in Si—
jerheit gebracht sein sollen, dürften unter Umständen noch
or dem Ableben des Verjsassers als „Tagebuch eines
dofmannes“ erscheinen. (2)
* Ein nettes Früchtchen. Der 20jährige Banklehrling
Aswend in Berlin erhielt von seinem Vorgesetzten den
Auftrag, Wertpapiere im Betrage von 15 700 Mark auf
er Reichsbank für seine Firma zu deponieren. Er tat
ies jedoch nicht, sondern verkaufte die Papiere und er—
zriff mit dem Erlös die Flucht. Die Staatsanwaltschaft
jat gegen den jugendlichen Defraudanten einen Steckbrief
erlasfen.
* Die „‚betende“ Zigeunerin. In Miersdorf bei Kö—
nigswusterhausen erschien bei der verheirateten Oberschwei—
erin Berta Beetschen eine Zigeunerin, die Zwirn zum
dauf anbot. Im Laufe des Gespräches erzählte sie der
zrau B., daß ihr ein großes Unglück bevorstehe. Die
Rberschweizerin geriet dadurch in nicht geringen Schrecken.
die Zigeunerin erklärte sich bereit, das Unheil durch „Be—
en“ abzuwenden, doch müßte ihr die Oberschweizerin wäh—
rend des Gebetes ihr sämtliches Bargeld vorlegen. Die
zigeunerin „betete“ dann, murmelte unverständliche Sprüche
ind wühlte ruhig in dem Gelde, das aus 1600 Mark in
bapiergeld bestand und sich in einem Beutelportemonnaie
efand, herum. Nach einer Stunde, als die Zigeunerin
ängst über alle Berge war, stiegen Frau Beetschen Be—
enken auf. Sie zählte ihr Geld nach und entdeckte, daß
hr 800 Mark in Hundertmarkscheinen fehlten Sie ver—
ändigte sosort die Polizei von Königswusterhausen, die
ber der diebischen Zigeunerin bis jetzt noch nicht auf die
Zpur gekommen ist.
*Cholera. Ein junger Amerikaner, der mit seiner
gattin aus Japan über Rußland in Königsberg eintraf,
zarh an asiatischer Cholera. Er war bereits vorher iso—
iert worden. Die Polizei ergreift sämtliche Vorsichtsmaßregeln.

* Zur Harting-⸗Affäre. Der durch die Enthül ungen
des Revolutionärs Burzew entlarvte frühere Polizeichef
der russischen Polizei in Paris, Harting, hat, wie sich
est herausstellt, zur Zeit des Königsberger Geheimbund—
Prozesses in Stettin ein Postformular gefälscht, um die
dorrespondenz des früheren sozialdemokratischen Reichs—
ags-Abgeordneten Herbert abzufangen und die Briefe der
russischen Revolutionäre zu erhalten.
* Riesenbrand. In der chemischen Fabrik von Tente—
lew in der Nähe von Petersburg brach Großfeuer aus.
Das ganze Gebäude wurde vernichtet. Etwa 5000 Kg.
Benzol erplodierten, wodurch sich nach allen Seiten ein
Feuerregen ergoß. Ueber 40 Meuschen, meist Feuerwehr—
eute, wurden schwer verletzt, einer getötet. An allen
zdäufsern in der Umgebung wurden durch den Luftdruck
zie Scheiben zertrümmert, viele Menschen leicht verletzt.
der Materialschaden ist bedeutend.
* Neubaueinsturz. Freitag früh stürzte in der Ras—
eßhaja-Straße in Petersburg ein fünfstöckiger Neubau
ein. Die Zahl der hierbei Umgekommenen wird auf 20
geschätzt. Die Rettungsarbeiten dauern noch fort. Bis
mittags wurden zwei Leichen unter den Trümmern des
eingestürzten Neubaues hervorgezogen. 40 Arbeiter wer—
den vermißt. Die Besichtigung des anliegenden Gebäudes,
dessen Einsturz befürchtet wird, unterbrach die Retuungs—
arbeiten.
* Spione. In Portsraouth wurden an Bord eines
Hreadnought zwei Individuen dabei überrascht, als sie
„hotographische Auinahmen der Geschütze machten. Sie
wurden sofort von einer Abteilung Matrosen an Land ge⸗
racht und erst freigelassen, nachdem ihnen die photogra⸗
hischen Platten und Skizzen abgenommen worden waren.
* Verhafteter Defraubdant. In Neapel wurde an
gord des Lloyddampfers „Preußen“ der Kassierer einer
Bank in Smyrna, ein Argentinier, verhaftet. Der Kassie⸗
der hat eine große Summe unterschlaagen. Man iand bei
ihm noch 30 000 Franks.
*Wieder flott. Der bei der Insel Wizht aufgelau⸗
sene Lloyddampfer „Derfflinger“ wurde anscheinend un—
beschädigt wieder flott gemacht und der Dampfer fuhr nach
Zouthampton weiter. Der Derfflinger wird dort zunächst
eingehend untersucht, dann wieder Ladung eingenommen
ind die Reife nach dem Osten angetreten.
* Luftschiffahrt. In New-York wurde eine Luft⸗
Transport-Aktien-Gesellschaft mit 250 000 Dollars Kapi⸗
al begründet. Der Zweck der Gesell'schaft ist die Her—
tellung von Luftfahrzeugen, sowie die Uebernahme der
hesördernna von Personen und Gütern mit Lujtschifen.
Arbeiterbewegung.
„In Le Havre lam es zwischen 300 ausständigen
ẽrdardeitern, welche die Arbeitswilligen angegrifsen hat—
en, und Gendarmen zu einem Zusammenstoß. Es
vurden mehrere Gendarmen durch Steinwürfe ve r wun—⸗
det. Sieben Ausständige wurden festaenommen.
Vermistes.
Schwalbenabzug. Ausgangs ZJuli beginnt alljähr—
ich der Abzug der Segler- und Turnischwalben ziemlich
neichzertig aus ganz Europa. Vom 1. Augusi an strei—
yen nur noch junge und kranke Turmschwalbben umher
Das ist das Hauptergeonis der vielen tausenden Beobach
ungen, die durch mehrere Jahre an den Schwalben Dörf
»Wien 17, Kalvarienganse, gelangt sind. Es wird vor
*t3erese sein. au eriahren. g im heuridgen kalten

Die Kontrolle der Einwanderer.
Europamüde sollten sich, bevor sie sich entschließen,
»er Heimat den Rücken zu kehren, um nach Amerika aus—
zuwandern, mit ausreichendem Bargeld versehen, um in
New⸗ York den Einwanderungsbeamten 25 Dollars vor—
veisen zu können. Wer diesen Betrag nicht besitzt, wird
zurückgeschafft nach Europa. Das Gesetz nennt zwar nicht
zie Summe, die der Einwanderer haben muß, sondern
erlangt nur, daß er genügend versorgt ist, bis er selbst
einen Unterhalt erwerben kann, aber der neue Einwan⸗
derungs-Kommissär im New-Yorker Hafen, Herr Williams,
st der Ansicht, daß die erwähnte Sumnie als das Min—
dest⸗Erfordernis anzusehen ist. Es werden gegenwärtig
äglich wohl hundert Personen deportiert, die nicht diesen
Betrag vorweisen können. Herr Welliams ist wegen die—
ser Voͤrschrift vielfach angegrifsen worden, indessen ist sie
wohl angelichts des noch sehr starken Angebots auf dem
Arbeitsmarkt nicht ungerechtsertigt. Daß die Zustände im
Finwanderunaswesen einer Katrektur bedürfen, geht u a.
aus folgender Aeußerung des genannten Beamten her—
vor: „um 4. Juli traf der Tampfer „Volturno“ mit 251
wänderern in New PYork ein. Von diesen hatten 31
rhaupt keinen roten Hesler, 2 hatten tveniger aus
. AF R4- — — *

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VLokales.
Wirksame Fliegenbekämpfung. Als Fliegenver—
tilgungsmittel von ganz besonderer Wirksamkeit empiiehlt
ein in Südfrankreich lebender Mitarbeiter der „Nature“
»as Formalin, dessen Verhalten gleichzeitig sehr interes—
ante Schlüsse auf den Geruchsinn der Fliege gestattet. 2
LZeelöffel Formalin in einem mit Wasser gefüllten Suppen
eller sind ausreichend, um einen Raum von Fliegen zu
äubern. Namentlich am frühen Nachmittag ziehen die
Fliegen heran, um davon zu trinken. Eine einzige solche
Falle“ vernichtet in einem Raum täglich Hunderte von
zliegen. Das Formalinwasser läßt zudem die unnütze
ßrausamkeit vermeiden, wie sie bei anderen Fangvorrich—
uungen vorkommt, an denen die Tiere sich buchstäblich zu
Tode zappenn. Man versuche das Rezept.
Einquartierung. Zum 10. September, einem Freitag
erhätl Dudweiler Einquartieruneg. Diese ist diesmal außer⸗
hidentlich groß. Es treffen ein:
1538. Bateidlon 130er wit einer Maschineno ewehr⸗Abteilung
Xder Stab des Feld-Aurtillerie-Regiments Ne. 70 mit der
1. Abteilang, Tsowie —
T Masch nengewihr⸗Abteilung Nr. 11.
Es sind dicszan Kopfzohl:
. Infanterie 18 Offiziere, 661 Mann, 33 Pierde
2. Artillerie, Stab 3 13,, 11
Abteilung 18, 299 „187
3. Maschinengewehr-Ab!. 66 94., 64,
Zusammen: 45 Os fiztere, 1060 Mann, 285 Pierde.
Personalnachrichten. Der Hilssfieiger Ludwig Knert
»es Bergwerks Camphausen ist vom 1. Juli d. J. ab zum
Tagesteißer irnannt werder. — Der Hilsekoblenmesser Lieb—
ang des Bergwerks Heinitz ift vom 1. August ab zum Koh—
enmesser ernannt worden.
Theater. Die bereils schon im Inseratenteil angelün—
digte TheaterDincktion ist run bet uns h'er eingetroffen und
röffnet am Sonntag der 25. Juli obends 8Seinhalb Uhr
hre Saison. Zur Eröffnunes-Vorstellung hat die Direltion
das romoniische Schauspiel „Prec'o'a“ gewählt. Das Stück
st ein sehr gutes und mit herrlichen Gesängen und Melo—
dramen arsgestattet, sodoß es stets an ollen Hof⸗ und Stadt—
peoter ein sortwährendes Zug- und Kossenftück ist und bleibt.
Iuch hat die Direltion zur Ausstattung des Stückes voll—
tändeg neue Keflüme aus dem Atelier Baruch und Comp.
Bertin angeschofft. Wir wollen, da wir jetzt eine beste enomir—
es Ensemble hier haben, hoffer, daß die hiesigen Theater—
reunde durch rechi zahlreiden Besuch das Ensemble unter—
tüten, damit: wir einte in unserm Ort lang vermibte gute
Besellschat auc recht lange behalter.
Voraussichtliche Wittexung: Wechselnde Bewölkung
Zewitler und Sluschteger, Süden unter Höherelnfluß noch
meist heiter, algemein warr

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