Lokales:
Wohltaätigkeits-Vorstellung. Dieselbe war leider
rschwach besucht, was in Anbetracht der guten Vorführt
jen sowohl, wie auch des guten Zweckes wegen lebbaft zu
azuern ist. Hierbei wirkten auch viele ungünstige Umstände
in erster Linie wohl die schlechten Zeiten, dann ein
eiwochens-Zahltag, überaus ungünstiges Wetter (es regnete
wieder unaufhörlich), außerdem auch noch endere Veran—⸗
tungen. In letzter Zeit haben sich die festlichen Veran—⸗
tungen in einem Maße gehäuft, daß im wahrsten
ine des Wortes zu wenige Sonntage da waren. Da
ibt für wohltätige Veranstaltungen leider nichts mehr
ig!
Ein Grubenunglück vor 3000 Jahren. Wir
wim Prometheus: Das älteste bekannte Quecksilberberg⸗
k, das in der Nähe der heutigen Stadt Konia, im süd—
en Kleinasien, dem alten Iconium, schon zur Zeit der
rygier in Betrieb gewesen fein soll, wird neuerdings von
er euglischen Gesellschaft weiter ausgebeutet. Bei den
rarbdeiten zur Wiederinbetriebsetzung der Giube fand man
i, wie F. Sharpleß in Enginenring and Mininz berichtet,
einer größeren Höhle fünfzig menschliche, noch gut erhal—⸗
e Skelette, Lampen aus Ton, Beile und andere Werl⸗
ze aus Stein, verschiedene Zinnoberblöcke, Haufen von
zkohle und eintge Pfeile mit Steinspitzen. Nach der
zen Lage dieses seltenen Fundes dann man kaum daran
feln, daß es sich um ein? Schar phrygischer Bergleute
idel‘, die hier vor etwa 3000 Jahren, wahrscheinlich durch
Einftutz eines Teils der Grube, verschüttet wurden und
in vechungert sind.
Anstrich. Um zu verhindern, daß Farbenanst cich an
a und Holz abschält, muß man die Flächen oder Teile,
he angestrichen werden sollen, recht gut abwaschen und
elben dann mit heißem Leinöl Überstreichen. Wenn man
er Anweisung folgt, wird niemals, besonders nicht an
mnflächen, der Farbenanstrich abblättern. Sind die anzu—⸗
chenden Eisenteile nur klein, so kann man sie vorher gut
zen, um sie dann in das heiße Oel bineinzuwerfen.
rtnappschaftliches. Der Saarbrücker Knapp'ichaftsverein
ffentlicht sene Rechnungs⸗- und Vermögensübersicht über
Kalenderjahr 1908. Nach derselben ist der Stand der
eluen Kassen folgender: a] Krankenkasse: Bestand von
7 50793,70 Mk., Einnahme 1724 540 Mk., Ausgabe
95 099,83 Mark. Es ergab sih hiet ein Fehlbetrag von
756,05 Mk. welcher der Pensionskasse vorschußweise
iummen wurde. Da die Kasse ein Vermögen in ange—
en Staats⸗ und Wertpapietren von 290 750,40 Mark
tzt, so reduziert sich dasselbe nach Abzung der enthobenen
mme von 229 — 05 Mark am Schlusse des Jahres
O8 auf 60 994,383 Mk., b] Pensionskasse: Einnahme
851 840,89 Mork, Ausgabe 11583 294,71 Mke., bleibt
arbestand 1263 54618 Mark. Das Vermägen beziffert
am Schlusse des Jahres 1908 auf 17 308 107, 10 Mk.
Invaliden'asse: Einnahme 1126204,88 Mark, Ausgabe
65 419,53 Mark, bleibt Varbestand 60 785,35 Mark.
erzu den Barbeftand von 1907 im Betrage von 98 858,24
ark macht zusammen 159 643,50 Mark. Das Vermögen
läust sich Ede 1908 auf 9 157 281,74 Mark.
Aus Nah und Zern.
Saarbrücken, 10. Juli. Ueberfahren wurde von der
rxraßenbahn vorgestern nacht gegen 12 Uhr am Burgereisteramt
ein Mann namens Lagalli. Der Verletzte starb
den Folgen des Unfalles diese Nacht. Auf welche Weise
Mann verunglückte, konnte noch nicht festgestellt werden.
* Köln, 10. Juli. (GBWersammlung der Ter
ainbesitzer. Auf Veranlafsung zahlreicher Ter—
iinbesitzer von Mainz und Umgegend finden am 20. und
1. d. M. in Mainz, Frankfurt a. M. und Wiesbaden
ersammiungen statt, zwecks Anschluß an den Verband
rwrheinischen Terraininteressenten Köln⸗-Stollwerckhaus.
n den Versammlungen spricht Dr. P. Wöhler-Köln über
e dem Privateigentum an Grund und Boden drohenden
efahren und die Notwendigkeiten eines starken Zusam⸗
enschlusses aller Terraininteressenten im Reiche, um
rundstückskammern zu schaffen.
*Bonn, 10. Juli. (Ueberweisung vonSol—
aten als Erntearbeiter.) Der' Arbeitsnacheis
der Landwirtschaftskammer hat für dieses Jahr die
ermittelung und Regelung der Gewinnung von Solda—
n als Erntearbeiter übernommen. Die Kal. General—
mmandos haben dem Arbeitsnachweise die Truppenteile
amhaft gemacht, welche bezügliche Wannschaften beurlau—
en. Die Anträge auf Gestellung von Soldaten zu der
rntearbeit wolle man daher an den Arbeitsnachweis der
andwirtschaftskammer in Vonn, Bismarckstraße 4, rich
n. Den Anträgen, welche möglichst zu beschränken sind,
it tunlichst eine Bescheinigung der Ortspolizeibehörde bei—
ufügen, daß andere landwirtschaftliche Arbeiter zur Ernte
a der betr. Gegend nicht zu erhalten und wieviel Mann—
chaften — in jedem Falle — erforderlich sind. Außerdem
st eine Angabe über den bei freier Beköstigung und Un—
erbringung zu zahlenden Lohnsatz zu machen.
*Bonn, 10. Juli. (BGWerurteilte Diebesge—
elUschaft.) Umfangreiche Diebstähle sind in den setz—
en drei Jahren in der Wesselschen Glas- und Porzellau⸗—
nmiederlage verübt worden. Ein angestellter Packer ent
vendete die Gegenstände und veräußerte sie. Mit seiner
hilfe entnahmen eine Reihe hiesiger Glasermeister ihr
sSlas in aller Frühe vom Lager, vft sogar ganze Kisten
»oll. Der Wert der entwendelen Waren wird vom Ge—
haftsführer auf 12 000 Mart geschätzt. Die Strafkam—
ner verurteilte den Packer zu zwei Jadren Gefängnis,
sechs Glasermeister zu Gefängnisftrafen von ein Jahr ach
Nonaten bezwe einem Jahre, zu vier Monaten, zu zwei
Wochen, zu einem Monat und drei Mongaten, einen Sber.
briefträger zu einem Monat, einen Lagerarbeiter wegen
zeihülfe zu zwei Monaten Gefängnis.
*Krefeld, 10. Juli. (Hohes Alter.) Im Alter
un 105 Jahren ist der Landwirt Matthias Leurs zu
ssum, im Kreise Geldern, gestorben. Erft in den letzten
Vochen kränkelte der bis dahin stets gesunde Mann.
.* Monheim, 10. Juli. (Tödlicher Absturz.)
Rer stürzte ein Dachdecker aus Hitdorf von einem Hause
b und trug so schwere Verlebungen dabon, daß er als⸗—
ald starb.
*Essen, 10. Juli. EExplosion.) Auf dem Krupp—
hen Schießplatz an der Pferdebahnstraße wurde ein Mu—
itionsarbeiter durch Explosion einer Paͤtrone getotet.
„Bochum, 10. Juli. (St. Bureaukratiussh)
vn lustiges Stückchen hat wieder einmal St. Bureautra—
us verübt. Eine Augsburger Behörde hatte in einem
Irte bei Bochum eine amtliche Erkundigung einzuziehen;
—A—— dortigen
Schultheiß· angefragt. Das Telegramm kam al⸗ umde
tellbar zurück, da es einen Schultheiß dort nicht gebe.
Wiederum ging eine Depesche ab und zwar an den Erts—
prstehber; auch diesmal kam sie wieder zuruͤ mit der
ßegründung, daß dort die amtliche Bezeichnung Ortsvor⸗
cher nicht eingeführt sei. Ern als die Poußzer andepechiert
wurde, ume Auskunft gegeben werden
*Altena, 10. Juli. Ger dorvene Seuernte.
Infolge des kalten und trockenen Frühjahres hat sich das
ras gegen frühere Jahre sehr schlecht entwickelt, sodaß
die Heuernte, mit der man im ganzen Sauerlande be—
reits begonnen hat, minderwertig ausfällt. Tritt nicht
ald besseres Wetter ein, so ist es dem Landmann nicht
nöglich, auch das wenige gewachsene Heu einzuscheuern,
ind es verfault auf den Wiesen. Im'olgedessen ist der
Preis für vorzäühriges Heu bedeutend gestiegen, sodaß es
nit 6—257 Mark für den Zentner bezahlt wird. Auch die
Milch- und Butterpreise halten sich auf der Höhe. Zum
Slück gleichen Klee, Esparsette, Luzerne und die übrigen
Futterkräuter durch ihren guten Stand in etwa den Scha—
»en wieder aus. Die übrigen Halmfrüchte wie Roggen,
der wenige Weizen, der in den geschützten Tälern des
zauerlandes angebaut wird, die Gerste und der Hafer,
ie Hauptkörnerfrucht unserer Berge, stehen gut und ver—
prechen eine gute Ernte. Die Kartoffeln, der Kappus,
ie verschiedenen Rübensorten und sonstige Feldfrüchte ha—
hen einen ausgezeichneten Stand, was auch von den Gar—
enfrüchten behauptet werden kann.
* Vom Rhein, 10. Juli. Das Unwetter.) Der
imhaltende Regen kommt den Landleuten sehr ungelegen,
a um diese Zeit gewöhnlich mit der Roggenernte be—
sonnen wird. Die Frucht kann sich bei dem trüben und
iassen Wetter nicht ausbilden, das Korn nicht fest wer—
den und reifen. Die Halmfrüchte stehen durchweg schön
ind vielversprechend, wenn aber die Witterung sich nicht
ald aufklärt und wärmer wird, kann sich die Ernte noch
vefentlich verzögern.
* Frankfurt a. M., 10. Juli. EEr zffnung der
„JlLa“.) Heute Mittag 12 Üühr wurde in der hiesigen
tädtischen Festhalle die Internationale Luftschiffahrt-Aus—
tellung durch den Präsidenten der Ausstellung, Herrn Ge—
seimen Kommerzienrat Dr. L. Gans mit einer längeren
Ansprache eröffnet, worauf Oberbürgermeister Adickes die
Ausstellung der Oeffentlichkeit mit einem dreifachen Hoch
nuf den Kaiser übergab,. An die Feierlichkeit schloß sich
iin Rundgang durch die Ausstellung
8
Die zute bürgerbiche Lüche!
Pine leichtfassliche Unterweisung,
Zute, schmackhafte Speisen,
Saucen, Backwerke, Getränke
t. au arSame Art zu ber
; reiten. 33:
Von sSophie von Berzg.
Feiner Einband. 360 Seiten starßx!
win gutes Kochbuch ist ein Hausschatz,
namentlich, wenn es wie das nun uns vor—
liegende aus durchaus bewährten Rezepten
besteht und den Vorzug hat, dass eine
Jeschmacksriehtung der Gegend. für die es
d»estimmt ist, Rechnung trägt. Viele fleissige
Jände haben mit Bienenfleiss das Material
dazu zusammengetragen und erprobte
Kochvorschriften von Mutter und Grossmutter
her, die sich als Lieblingsgerichte
in der Familie eingebürgert haben, geliefert
a1 Die Abonnenten dieser Zeitung 7*
erhalten das Kochbuch als Prämie
zum Vorzugspreise]:
Original· Einband I.2s Mx.
3 Feiner Einband Mxk. 1.50
sersand nach auswärts gegen vorherige
kinsendung des Betrages eimehliessl.
25 bezw. 50 Pfg. Porto.
Exp. der Dudweiler Zeitung.
α-—A
— —
E legramme.
Trier, 10. Juli. In einstündigem Vortrag plädierte
zer Staatsanwalt auf Mord, die beiden Vertelliger dagegen
uuf Totschlag. Breuer beteuerte nochmals, Maitonett nicht
aschossen zu haben. Das Urteil der Geschworenen lautete
zuf Mord, worauf der Getichtshof das Todesurteil fällte.
Berlin, 12. Juli. Das Befinden des Füuͤrsten Eulen⸗
urg, der sich wie bekannt, am Abend des 7. d. M. nach
zchloß Liebenberg begeben hat, hat sich viel gebessert, doch
ürfte an eine Wiederaufnahme des Eulenburg-Prozesses in
bsehbater Zeit nicht zu denken sein. Die Staatsanwalt⸗
chaft hat dem Fürsten vorerst eine vol standige Schonung, die
urch keinerlei behördliche Maßnahme unterbtochen wird, ge—
vähtrt. Es soll auch ein Einspruch erhoben werden, wenn
er Fürn dem Rate seine: Aerzte entsprechend einen Kurort
iuffucht, auch dann nicht, wenn sich dieser in Oesterreich be—
indet, nach Ablauf einer bestimmten Frist, wahrscheinlich aber
licht vor dem Herbst, wird die Staatsanwaltfchaft ein ärzt⸗
iches Gutachten über den Gesundheitszustand des Fillisten
inholen und dann entscheiden, ob die Verhandlungen gegen
en Fursten wieder aufzunehmen sind oder nicht.
Berlin, 12. Juli. Der Bericht der Budgetkommission
es Reichstages über das Besoldungsgesttz ist am Samstag
ertiggestellt worden und am Sonniag vormittag zur Verteilung
elangt. Die Wirksamkeil des Gesetzes soll vom 1. April
908 ab gelter.
Frankenthal, 12. Juli. Ertränkt hat sich oberhalb des
weiten Rondells im Kanal der 15 Jahre alte Anwalisge—
ilfe Anton Riedmann von dier. Die Ursache des Selbst⸗
nordes ist darin zu sucher, daß er von der ihm gewordenen
dündigung zu Hause nich's gesagt hatte und sich nun fürch⸗
ete, den Eltern davon Mitteilung zu machen, daß er seiner
—A
Hamburg 10. Jali. (Bundesschießen) Der erste Tag
des Internationalen Matches, 300 Meter stehend mit Ge—
vehren, hatte folaendes Ergebnis: Die Franzosen wurden
kiste mit 1575 Ringen, die Schweizer erzielten 1531 Ringe,
ie Belgier 1527, die Deusschen 1505, dieOesterreicher 1466,
ie Dänen 1460, die Holländer ebenfalls 1460, die Argen⸗
iner 1459, die Italiener 1451 und die Serben 1096 Ringe.
deute wurde mit Gewehren liegend, morgen wird knieend
jeschossen. Beim internarcionalen Gewehr-Matsch stehend,
iegend, knieend war der beste Schütze in allen drei Stellun—
jen Steahli JSchweizl.
Kiel, 12. Juli. Der Stapellauf des neuen Kreuzers
Augsburg, der auf der kaiserlichen Werft in Kiel erbaut
vurde, hat gestern vormettag stattgefunden. Oberbürgermeister
Volfram-Augsburg hielt die Taufrede. Gleich darauf lief
er schlanke Kreuzer glatt in die Fluten.
Dresden, 12. Juli. Zwei Töchter eines russischen Gene
als, die hier bei etner Malerin wohnten und künstlecischer
Ztudien nachgingen, haben sich gestern durch Leuchtgas ver⸗
iftet. Was die lebensfcohen uud sehr wohlhabenden Damen
n den Tod gelrieben hat, ist unaufgeklärt.
Rom, 12. Juli. Auf dem Landgute der reichen Fa—
nilie Lapaco in Sizilien erschien unvermutet ein Mann, der
im die Hand des Fräuleins Lapaco anhielt, aber abgewie—
en wurde. Der Mann war von dtei vermummten Indi—
iduen begleitet. Er setzte das Mädchen ohne weiteres auf
in Maultier und schleppte es mit Gewalt fort. Auf die
zuferufe des Mädchens eilte ihr Bruder herbei, um die
kentführung zu verhindern, aber ehe er seinen Revolver ab⸗
euern konnte, stuürzte er von einem Flintenschuß in den Kopf
etroffen tot zusammen.
Nom, 11. Juli. In der italienischen Deputirtenkammer
rklärte gestern der Staatssekretär des Inneren, daß die Re—⸗
zierung gewillt sei, den Durchstechereien bei der Verteilung
des Erdbebenfonds auf den Grund zu gehen und durch die
ußerste Strenge die Schuldigen bestrafen werde.
Madrid, 9. Juli. Soeben crift folgende Nachricht ein:
heute Voimittag wurden vier spanische Bahnarbeiter an der
danischen Minenbahn in der Umgebung Melillas von Riff⸗
euten aus dem Hinterhalt erschossen. Daraufhin rückten die
panischen Truppen in Melilla aus und zerstörten in weitem
Umkreis die Wohnstätten der Marokkaner. Es enistand ein
lutiges Gemetzel. An dreißig spanische Soldaten und sehr
iele Marokkaner fielen.
Petersburg, 12. Juli. In dem Bergwerk Makelock
m Don⸗Gebiet hat gestern eine Explosion schlagender Wetter
tattgefunden. Von den in der Grube arbeitenden Berg⸗
euten haben durch das Unglück viele das Leben eingebüßt.
die Rettungsmannschaft hat bis jetzt geborgen 17 Toten,
—D
ferner wurden gefördert zwei schwer verletzte Knappen, deren
zrandwunden 'und starke Queischungen lebensgefährlich er⸗
hienen und 12 Bergleuie, die mit leichteren Verltetzungen
avon gekommen sind
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Visen usu
in modernstem Stil übernehme ich, beste
Ausführung zusichernd.
Pläns u. Kostenanschläge stehön zu
Diensten!
Ferner übernehme alle sonstigen in mein
Fach einschlägigen Arbeiten, von den
kleinsten bis grössten, sowie alle Arten
Heparaturen,
bei billigster Berechnung.
Baugeschäàft IAOB UEBER.
*
3—
Baubücher
nach gesetzlicher Vorschrift, wie sie jetzt über jeden Neubau
od. Umbau bei Strafvermeidung geführt werden müssen,
mpfiehlt in 8 verschiedenen, gesehl geschützten Ausgaben,
Ausgabe A für 1 Bau ausreichend, in
Umschlag gehestet, kostet I Etemplar A 1.50
Ausgabe 8 für 6 Bauten ausreichend,
in Halbleinen geb. A 7T. -
Ansgabe C für 12 Bauten ausreichend,
in Halbleder geb. u 13. -
Die Expedition der Pndweiler Zeitung.
Gleichzeitig empfehlen wir das „Gesetz betr. die
Zicherung der Bauforderungen“ mit Erläuterung
ind gutem Sachregister. Wichtig für Bauunternehmer,
Bauhandwerker aller Beruͤfe und Baugeldgeber
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—
*
*
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ten wie auch kleinere Arbeiten u. Ausbesserungen
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