Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

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aglich mit Ausnahme 413 — 766 ⸗— —* —*8X tosten 10 4 pro 6spaltla
der Sonn⸗ * * J * F 4 F — F — Petitzeile.
— und Feiertage. — —2 —2 4 3 33 * t 9 auswärtige 15 4

Donnerstag 8. Juli 09

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edaktion, Druch und Verlag von J. Unterkeller, Dudweiler.

—C

Worchen-⸗Rundschau.
„Im Juli soll die Hitze braten, was im September
oll geraten!“ heißt es im Volksmunde. Bis jeßt war
on dieser bratenden Hitze noch nichts zu spüren, sondern
nmer Regen, triesender Regen. Hofsen wir, daß batd
in Umschlag in der Witterung eintritt, denn im Juli
ünschen sowohl die Land- wie Stadtbewohner Sonnen—
hein.
Die innere Krisis steht vor der Lösung. Vie einzel—
aatlichen Finanzminister sind mit der neuen Mehrheit in
zachen der Reichsfinanzreform zu einem Kompromiß ge—
ingt, das beiden Teilen ameymbar erscheint. Erban⸗
allfteter und Kotierungssteuer, Mühlenumsatzsteuer, sowie
rohlenausfuhrzoll sind dabei ausgeschaltet. Nach den
3laͤtiermeldungen rekrutiert sich das Uebereinlommen aus
10 Millionen neuser indirekter Steuern und 190 Miil—
ionen ans Besitzsteuern bezw. Matrikutarbeiträge, sowie
us der Aufrechterhaltung bisheriger Steuern. In den
rächsien Tagen wird also die Reichsfinanzreform in an—
derem Gewande aller Voraussicht nach vom Plenum des
keichsstages verabschitedet werden. Die Volisboten werden
iach Hause geschickt und im politischen Leben wird aller—
dings später wie sonst sommerliche Ruhe eintreten.
In der verflossenen Woche hat sich der Reichstag mit
»en Steuervorlagen beschäftigt und u. a. die Parfümerie—
teuer, die Steuer auf Gas und Eleltrizität, sowie auj
Inserate abgelehnt, dagegen das Zündwarensteuergesetz an—
enommen. Die Streichholzer werden also demnächst teu—
ker werden.
Fürst Bülow scheint nun doch den politschen
Ztaub von seinen Füßen schütteln zu wollen. Den in
Berlin anwesenden einzelstaatlichen Ministern hat er ein
löschiedsdiner gegeben. Ueber seinen Nachfolger weiß
nan noch nichts. Graf von Wedel soll den Posten aus—
geschlagen haben. Nunmehr werden Staatssekretar von
Bethmann-Hollweg und der preußische Finanzminister v.
sheinbaben als Verrrauensleute des Kaisers genannt und
erschiedene Blätter wollen sogar in Erfahrung gebracht
haben, daß die Kandidatur des letzteren in Vundesrats—
reisen lebhaft unterstützt würde. Andere Zeitungen, die
zesonders gut unterrichtet sein wollen, sprechen in ge—
Jeimnisvollen Audeutungen von einer Ueberraschung. Etne
bei allen Parteien beliebte Persönlichkeit soll die meiste
Anwartschafst haben. Es wird wohl am besten sein, den
dingen freien Lauf zu lassen und in Geduld die ojfizibie
Bekanntgabe abzuwarten.
In diesen Tagen soll in Frankfurt a. M. die „Erste
Internat onale Lustschiffahrt-Ausstellung“ eröffnet werden.
?58 wird der Anspannung aller Rräste und auch einigen
Wetterglückes bedürfsen, wenn die aufßerordentlichen Er—
wartungen in Erfüllung gehen sollen, die man in Fach—
freisen und im großen Publikum weit über die Greuzen
deutschlands hinaus hegt. Leicht hat es sich die Aus—
telluugsleitung, in der hervorragende Männer des Luit
Z„ports und der Luft-Wissenschaft neben Führern von
dandel und Industrie wirken, jedenfalls nicht gemacht. Sie
jat sich nicht begnügt, eine „tote“ Ausstellung zu schaffen,
die Modelle und Werkzeuge, Entwürse und Hilssmitte!
rus den verschiedenen Zweigen der Luftschiffahrt zeigt.
Man kann nach dem Zudrang von Ausstellungsgegenstän—
den aus dem In- und Ausland — es gibt besondere sran—
zösische, engische, schwedische und russische Abteilungen —
fogar sagen, daß eine ziemliche Voilständigkeit erzielt
wvuͤrde, eine Art von „Inventur-Aufnahme“ alles dessen,
vas die Menschheit bisher auf einem Gebiet geleistet hat,
das sie vor wenigen Jahrzehnten hoffnungstrunken betrat.
die Ausstel'unz soll nicht nur der Theorie der Lujft—
schiffahrt dienen, sondern vor allem auch der Praxis. In
oer freien Lust sollen die „schwebenden Fragen“ behandelt
ind gelöst werden. Der Zeppelin- und Parsevalballon
verden ein besonderes Zugstück der Ausstellung bilden.
Die Lösung der inneren Krise in Ungarn ist wie—
derum vertagt. Das Kabinett Weterte führt vorläufig die
veschäste weiter, nachdem die Mission Lukacs endgülteg
gescheitert ist. O—b nun die Enwirrungsaktion bis zum
Herbst vertagt werden wird, ist fragtich. Schon in den
nächsten Tagen wilnl Kaiser Franz Josef nach irgend eci—
ner Seite eine Entscheidung tressen. Ein Ministerium un—
er Führung Kossuths ist so gut wie ausgeschlosien

Be Wirren in Persten neyhymen immer vedrohlichere
Festalt an. Der ununterbrochene auf- und abwogende
zürgerkrieg seit dem Verfassungsbruch vom vorigen Juni
ind der bevorstehende Vormarsch zweier russischer Regi—
nenter gegen Teheran bereiten im Lande der aufgehen—
»en Sonne eine Entwickelung der politischen Verhältnisse
»or, die von unserer Regierung im Interesse unseres auf⸗—
lühenden und immerhin schon 10 Mil ionen Mark jährlich
etragenden Handelsverkehrs mit Persien nicht außer Acht
elassen werden darf. Rußland hat in seinem Rundschrei—
en an die Mächte deutlich genug zu verstehen gegeben,
aß die bereits in Enseli am Kaspischen Meere ausge—
chifften Kosalen solange innerhalb der Grenzen Persiens
leiben werden, „bis Leben und Vermögen der russischen
ind ausländischen diplomatischen Vertreter, Institutionen
eind Untertanen volikommien gesichert erscheinen.“ Man
hird in der Annahme nicht fehl gehen, daß die Russen
hre eigene Meinung haben werden, wann dieser Zustand
er Beruhigung im Reiche Mohamed Alis eingetreten sein
dird, und daß wir unmictelbar vor der Okkupation
zersiens durch Rußland stehen.
Die über die Unruhen in Marokko durch französi—
che Blätter verbreiteten Meldungen scheinen arg übertrie—
en zu sein, insbesondere die Nachricht von den verschie—
enen Niederlagen des neuen Sultans. Es hat sich her—
usgestellt, daß hierbei lediglich der Wunsch der Vater des
zedankens gewesen ist. Muley Hafid hat das Heft
ach wie vor fest in der Hand, sein Thron steht fest und
zunnte lediglich durch irgendwelche Eingriffe Frankreichs
der Spaniens ins Wanken gebracht werden. Es ist nur
ut, daß die französische Mache, bevor es zu spät war,
m rechten Lichte gezeigt wurde.
— —
PVolitische Rundschau.
Deutsches Reich.
*zKaiser Wilhelm beauftragte den preußischen
esandten beim päpstlichen Stuhl, Dr. von Mühlberg, an
er Leichenfeier des Abtes Krug von Monte Cassüvo
eilzunehmen und in seinem Namen einen Kranz nieder!
ulegen. Ezzellenz von Wühlberg ist in Monte Cassino
ingetrofsen
* Der Ausschuß zur Reform des materiellen Straj—
echtes, der unter Vorsitz des preußischen Ministerialdi—
ktiors Lukas schon geraume Zeit hindurch im preußischen
ustizministerium tagt, hat seine Kebeiten beendigt. Der
„Rwurf liegt nunmehr im Canzen vor und gent dem—
ächst in Druck. Im Herbsie denite der Entwurf der -
ntlichen Kritik unterbreitet werden. Dann geht die Ma—
rie an einen aus hohen Justizbeamten und Strafrechtseoret.kern
 zusammengesetzten neuen Ausschuß, dessen Er—
ennung gleichsalls im Herbste erfolzen wird.
*æ In der Presse ist wiederholt der Annahme Ausdruck
egeben worden, die durch das Gesetz vom 26. v. Mits.
rsolgte Ausdehnung des sogenannten Kinderprivei—
egs habe für die beteiligten Steuerpflichtigen eine
zerkürzung des politischen Wahlrechts zur
zolge. Denn die auf Grund der Paragraphen 19 und
9 des Eintommensteuergesetzes einer großen Zahl von
zeuerpflichtigen gewährten Steuerermäßigungen seien auf
ie Anfstellung der Wählerlisten von nicht unerheblichem
zinflusse. Diese Annahme ist, wie die halbanitliche Ber—
ner Korrespondenz schreibt, nicht zutreffend. Es ist dabei
bersehen, daß durch das Gesez vom 26. v. M. in das
zinkommenstenergesetz ein neuer 8 200 eingesügt worden
t, nach welchem die in den Paragraphen 19 und 20 des
zinkommensteuergesetzes gewährten Ermäßigungen bei der
zerechnung der zu entrichtenden Steuerbeträge für Wahl—
wecke außer Betracht zu bleiben haben

chlage nicht gunstig. Bie Souveränitätsrechte der Türke
vürden durch die Zurückziehung der internationalen Kre—
a⸗Truppen nicht berührt, da Kriegsschiffe die türkische
Flagge zeigen und die Sicherheit der muselmanischen Be—
»ölkerung gewährleistet würde.
* Mazedonischen Ksnsularmeldungen zufolge haben es
die grüechischen Komitees verstanden, mehrer«
geheime Munitionse und Wafsenlager in- Mazedo
risen zu errichten und eine weitverzweigte Banden-Or
zanisation durchzuführen. Unter verschiedenen Deckman
eln als Konsulacsbeamte und Dorsschullehrer sind aktiv—
zriechische Offiziere eingeschmuggelt. Es verlautet. daß
ziele Eisenbahnstationen, wo Beamte griechischer Nationa
ität tätig sind, in Waffenmagazine umgewandelt wurden

Türker.
»*In Pfortekreisen verlautet daß der Sultan den Za
ꝛen einladen wird, nach Konstantinopel anläßtlich sei—
ner Mittelmeerreise zu kommen. Falls der Zar die Ein
adung annehmen sollte, was nicht bezweifelt wird, wirt
der Sultan ihm entgegenfahren

Serbieu.
* Zuverlässige Belgrader Nachrichten schildern die Ver
ältsse in der serbischen Armee als sehr bedent
isch. Die Verschwörer-Offiziere halten geheime Konven
ikel ab und bereiten sich zu einer Altion gegen den Prin—
en Georg vor, da er sich weigert, das Land zu verlas—
en. Der Kriegsminister ist fest entschlossen, den Terro—
ismus der Verschwörer zu brechen und sie nötigen Fal
es aus dem Heere zu entfernen. König Peter will abe—
ei der Eventualität eines solchen Vorgehens aus dem
Zpiete bleiben. In unterrichteten Kreisen befürchtet man
ernstlich, daß Gewalttätigkeiten verübt werden.
* Wie aus Belgrad gemeldet wird, ist König Peter
oährend eines Spazierritites vom Pferdegestürzt
hne sich ernstlich zu verletzen. Der König konnte sich in
Begleitung seines Adjutanten zu Fuß in das nächste Gast
Jaus begeben, wo er zu den Kellnern äußerte, er leid
in Ohnmachtsanfällen und ein solcher Anfall habe der
Zturz vom Pferde verursacht. Eine telephonisch herbeigeru
ene Hof Equlpage brachte den König nach dem Palais

Zur inneren politischen Lage.
Das Kompromißz in der Reichsfinanzreform.
Die „Köln. Vusztg.“ schreibt: Die Finanzminisier de
Finzetstaaken und die Bundesratsbevollmächtigten hatter
im Tienstag schon um 36 Udr ihre Beratungen been
det. Daran schlossen sich Besprechungen mit den Führerr
der Mehrheitsparteien. Ihr Ergebnis berechtigt zu der
icheren Hoffnung, daß das baldige Zustandekommen de:
seichssinanzreform nunmehr gesichert erscheint. Man dar
innehmen, daß die verbündeten Regierungen und der
steichstag auf folgender Basis die Einigung finden werden
1. Besitzsteuern.
Aus Grundbesitz, Umsatze, bezw. Wertzu—
wachssteuer....40 Millione
Aus Quittungen über Scheck- und Reichs—
bankguthabe220
Aus Kuxen- und Effektenstempelerhöhunge. 22,5 5
Aus den Zinsscheinbogenstempeln.. 27,55 4
Aus der Erhöhung der Matrikularbeiträge 25 *
Also zusammen 135 Millione
aus Besitzsteuern.
2. Neue indirekte Steuern.
Zusammen ........310 Milkltone
Forterhzltoar khender Steuer
Der Fahrkartensteuenrnnn. 20 Milülione⸗
Der Zuckersteuern in bisheriger Höhe.. 35
Alson 50606 Million—

Oesterreich⸗-Ungarn.
* Die Verhandlungen zwecks Beliegung der CBbstruk—
ion im österreichischen Parlament haben eine
twas günstigere Wendung genommen. Es ist Aussicht
orhanden, daß das Abgeordnetenhaus nunmehr in die
2age kommen wird. ein bestimmtes Arbeits-Programm zu
rledigen.

Vom Balkan.
* Die Gesandten der kretischen Schutzmächte haben über
»ꝛe Kretafrage cine Note verfaßt, welche vesagt,
x Augenblick sei einer Diskussion der türlischen Vor
— — —i
ꝑp g udpuntt klar machen, damit sie die verbokenen damik, denn in ihren Innern kobke es und das verzeh—
J 3 —Bl umen von den Fenstern enifernen.“ rende Jeuer der Eifersucht war soweit zur lodernden
Das blutige Flatt. —888* D Roraer verghsduede ing diege entsernt Flamme an daß es durch kein —— Lächeln
RNiingl⸗ ich auch ohne Zögern. s er die Hausflur entlang neyr zꝛu däcnpfen war. Am lieosten hätkte sie ihm gleich
Dicinet Roman von Gustav Lauge. Kritt, öffnete sich die Küchentüre ein wenig und das etzt emne heftige Szene bereitet und ihm dab —2
19 „Nun, ich will es auch keinem Menschen raten, in zesicht der Haushälterin wurde sichkbar. tigkeiten mit Ronnernden Worken in das Gesicht ge—
neinem Hause Klatscherei anzufangen. Doch ich hatte „Was sagte er denn?“ fragfe sie leise. chleudert; aber sic wurde sich sofork bewußt, daß sie
dich noch nicht zurückerwarkef ?“ Koucher segle den Finger auf den Mund. amit ihre Sache erst wecht verderben konnte. Hier galk
„Ich war so recht vom Zufall begünstigk. Kaum war „Bst nicht so laut,“ entgegnete der Sekretär. „Er 3 vor chtig »n sein und Schlauheit mit Schlauheit zu
ch heute MNorgen von hier fort gegangen, da traf ich junke uns erkappen, na, was dann folgt, daran wage begegnen.
ꝛinen Gärkner, der auch in das Calletsche Haus frisches h nichk zu denken. Er wird wahrscheinlich och heute „Luctetig, ich habe heute einen Besuch bei einem
Hemüse bringt. Ich lud ihn zu einer Flasche Wein ein ie Damen besuchen.“ zukten Freunde zu machen, bringe mir doch das weiße
ind hierbei habe ich die Unkerhaltung auf die Calletichen Zyne eine weitere Frage der Haushälkerin abzuwar Hilet mit den, breiten Aufschlägen.“
Zamen gelenkt. n, verschwand Roucher schnell cus dem Hause. „Muß doch ein sehr vornehmer Freund sein, daß
„Du hast doch mich nicht mit in das Gespräch hinein — — — — — — — — — das kostanienbraune nicht, gut genug ist,“ gab die
gezogen?“ fragke Claude Mouriez besorgt. Als der Gouverneur alleine war. geriet er in guke „aushälterin malitiss zur Antwortk.
„RNein, dazu lag doch keine Veranlassung vor, aber ꝛaune. Was er vor ieinem Sekrekär erfahren hätte „Unter gewöhnlichen Verhältnissen schon Lucrekia,
ch krfuhr, daß die junge Marquise noch nicht verheira- estärkte ihn nur in seinem Vorsatze und die Verhält iber Du hast ganz recht, es ist ein vornehmer Bekannker.
et ist. daß ihr Vater schon lange tot ist. Wie der Gärk- isse lagen auch durchaus nicht so ungünajstig, daß er denn Meine jetzige Stellung erfordert eben, daß ich ganz be—
er erzählle, soll die Familie sehr reich sein und die eiben nicht ausführen, tonnte. Das einc war sicher, ondere Sorgfalt auf die Kleidung lege. Ja, in Paris
cochter erbi das ganze Verm ögen, da weiter kein Er- aß Rorcher sehr wodl durchschaut hatte, mit welchen var das etwas auderes, da hat niemand nach mir be⸗
en vorhanden sind.“ Abfichten er sich trug, aber dieser. Menschen hatte er eukungslosen Rechtsgelehrten gefragt.“
„Du 'bist sicher, daß die junge Marquise noch frei ist ucht zu fürchten. derselbe war ihm ergeben, stand bei „Aber gerade zu dieser Zeitf wäre es nokwendig ge—
md die Damen hier in der Zurückgezogenheit alleineihm tief in Schuld und mit einer Sumnie Geldes konnte vesen, daß Ihr etwas mehr auf Euch gehalten hätkek,
eben. t sich denselben zu eder Tat gefügig machen und an instakt das Geid im Spiel zu verschleud ern und dann
NRach der Erzählung des Gärkners ja und der muß Zeld mangelt es jetzt micht wmehr. sein Amt bot ihm doch m Dallas herumzulaufen.
s doch wissen, da nach seiner Behauptung er schon Zelegenheit, sich jede Summe zu verschaffen. Die ein- „Das waren schlechte Zeiten, Lucretia, erinnere mich
ängere Zeit das Calletsche Haus besucht,“ log hier ige Person, die ihm im Weg war, das war Lucretia; uͤcht mehr daran und auch Du wirst wohl diese Zeiten
Koucher, indem er das Gegenteil von dem behauptete, vie er mit derselben auseinanderkommen würde, wußle uicht zurückwünschen 7*
was er der Haushälterin erzähllk hatte. „Ich werde er jetzt wirllim noch nicht. Doch hierüber tröstele er sich „Bei Leibe nicht; und weil mir nun einmal darauf
ber ver uchen, noch mehr über die Frauen zu erfahren, »orlänfig, wenn der gegebene Augenblick gekommen ommen, so kann ich wohl, auch fragen, wie es mit
enn Frauen gegenüber kennt man iich nicht so leicht var, faud sich auch ein Ausweqg; vielleicht wußte dann Kurem Versiprechen steht. Ihr wißt doch, daß Ihr mir
doucher Rat. »ersprochen habt, das geliehene Geld zurückzuzahlen.
„Es ist guk; vorläufig brauchst Du Dich nicht mehr Cliaude Mouriez rief durch ein lautes Glockenzeicher Paun kann ich dasselbe erhallen ?
im die Damen zu kümmern; sie scheinen doch ungesähr⸗ Nie Haushälterin herbei, die er mit einem freundlicher.
75 zu sein. Ich werde ihnen gelegentlich jseldst den! Laͤcheln empfing. Er täuschte die Frau aber nicht mehr
            
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