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Als Prabent Fallireen das der Faber nech den
ennelaneenn Longehamos des Brufogner Did daten pas
etnne ide er von Lerirerern der royaristicore
DBend mit Breiren und Schreien einpfanges
D
Juqalu
Der sozialdemokreatische elt“ hatte für Zonntag
eine Versammlung einberusen, an der zahlreiche Deputa—
tionen zahlreicher Provinzverbände teilnahmen, um die
gelegentlich des Zarenbesuches einzunehmende Haltung
zu vereinbaren. Es wurde eine Resolution beschlossen,
den allgemeinen Arbeiterverband und die soziallbemokra—
tiiche Parteileitung zu ersuchen, für den Tag der Ankunfr
des Zaren den Generalstreik zu proklamieren und
Uberall Versammlungen abauhalten
Schweden.
»Die Rundreise des Zaren hat jetzt begonnen. Am
Sonntag traf er mit seiner Gemahlin in Stockholm ein
und wurde von Köningg Gustav auf das herzlichsie
empfangen. Im Schlosse fand großes Galadiner statt,
bei dem die üblichen Trinksprüche gewechselt wurden, in
denen beide Monarchen ihre friedliche Gesinnung zum Aus⸗
druck brachten. Nach dem Galadiner kehrte das russische
aiserpaar auf die Kaiferjacht „Standart“ zuück
Persien.
*Die Endschumen haben das Wahlgesetz ver—⸗
worfen und der Schah hat es zurüchgezogen.
Wütend über die Ungenügsamkeit der Nationaliften will
er ein anderes Wahlgesetz nicht einbringen. Die Verfas⸗
sung ist somit gewissermaßen aufgehoben, die Lage wie—
der ernstet. Sapadar Kaswin marschiert gegen Teheran.
Der Schah bereitet sich zur Verteidigung vor, im Notfall
will er sich in die russische Gesandtschaft flüchten. Die rei—
ven Verijer verlassen die Stadt.
Amerika.
*Einer Meldung der „Tribune“ zufolge entschied Prä—⸗
ibdent Taft den langjährigen Streit, ob die Flotten—
station auf den Phülippinen in Olongapo oder
Manila errichtet werden soll, zu Gunsten Manilas.
Die bereits begonn!nen Bauten in Olongapo werden wie—
zer eingestelst
Marokko.
—*Hundert spanische Soldaten sind nach Marokko
ingeschifft worden. Von ihnen gehen 75 nach Ceuta. Die
cachrichten aus El Ksar lauten sehr unbefriedigend. In
der Provinz herrscht völlige Anarchie dDie Europaͤer
werden fortwährend belästidt
Hof und Gesellschaft.
** Auf dem Schloß Lagranja fand die Taufe der
penischen Prinzeffin, des jüngsten Kindes des
önigs paares statt. Erzherzog Friedrich von Oesterreich,
der Pate der Prinzessin, war zur Tause quf dem Schlosse
ingetroffen.
** Frau Roosevelt ist mit drei Kindern nach Nea⸗
bel abgereist und wird den Sommer in Italien und
Frantkreich verbringen
Gerichtszeitung.
8sMordprozeß Schlicher. Vor dem Schwurgericht in
Zweibrücken nahm am Montag früh die Verhand—
lung gegen den des Mordes angeklagten Ackerer An⸗—
dreas Schlicher ihren Anfang. Den Vorsitz führt
Oberlandesgerichtsrat Lungelmayr. Die Vernehmung des
Angetlagten nahm den ganzen Tag in Anfpruch. Er be—
streitet nach wie vor jede Schuld, auch gegenüber den ihm
bom Vorsitzenden vorgehaltenen Verdachts momenten. Es
iünd 18 Zeugen geladen.
Kunst und Wissenschaft.
() Elektrischer Akkumulator. Edison teilt mit, daß
S ihm nach jahrelangen Bemühungen endlich gelungen
ei, einen elektrischen Akkumulator zu erfinden. Diese be—
he aus 60 Zellen und wiege nur zirka 18 englische
Pfund. Der Akkumulator kann einen Wagen von einer
Tonne Gewicht von London nach Southampton in drei—
mal geringerer Zeit schleppen, als es augenblicklich ein
Moöotor von 2 Pferdekräften vermag. Der Akkumulator ar—
beitet vier Jahre. Um ihn neu zu laden, genügt es, ihn
Aur für einige Sekunden an die Leitung eines Elekwizi—
tarswerkes anzuschließen. Die neue Ersindung wird auf
berx Straßenbahn von West-Oranje im Staate“ New-Jer
en erprobt werden und dürfte später überall eingeführt
nerden. da er den Straßenbahnverkehr ruhiger gestältet
Das Nationalvermögen
der europäischen Nationen.
Die gewaltigen Ausgaben für Heer und Flotte zwin—
en die Regierung, neue Einnahmequellen Zu schaffen,
Ind kämpft nun jest im deutschen wie im öjterreichischen
Das blunge Blatt.
Original-Roman von 6ustav Lange.
»Ler Dichker verbeugke sich, zog sein Manuikripk au
»r Biuttasche und begann mit heller klangvoller Siimme
Ob auch des Sturmes Wüten losgelassen
Die Wogen peitscht nach Mitylenes Strande;
Und dunkler Wolken schwere Nebelmassen
Der So a2 strahlen von der Erde bannte —
Schaut helnd der Pilot. durch Sturm und
Graus,
Doch nach dem kleinen, weiß en Uferhaus —
Wo ihm ein Herz in treuer Liebe schlägt.
Hie Zuhörer lauschten gespannt den Worken des
Ddichters und schon nach dem ersten Verse klatschten alle
ebhaft mik den Händen. Ehe er aber dazu kam, in
einem Vortrag fortzufahren, kam ein Diener in den
sfdal und trat'an den Grafen von Pressy heran, dem-—
elben einige Worte zuflüsternd.
Graf von Pressy wurde von einer merklichen Unruhe
erfaßl, die aber nur wenige Augenblicke anhielt, dann
zatte er seine volle Fassung wirsergewonnen und erhob
ich von seinem Plahe.
„Mein alter Gärtner, den ich mit einer Botschaft
fortgesandt hatte, ist soeben in das Schlof zurückgekehrl
und würscht wmich dingend zu sprechen; Sie werden
mich daher für kurze Zeit enkschuldigen,“ mit diesen
Worken wandte sich der Graf an seine Gäste, dann
beugke er sich zu seiner Braut nieder und sprach leise
ige für die Umgebung nicht versländliche Worke zu
ibr.
Matguerite von Cobet erbleichte und klammerke sich
ae e LUrri bes clicten Mannes, als wolle e
an aνο E Doch aun se odeherrichtke ich unm'
ν r neyeer; Ia
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dern Aumnachien der bertue.
ntische Recgtierena zu neuen gew
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O tttiert, caß iie siu nost.
man in der Nöhe nur ein Zreicneg
sie sutlen zu aAnmen. Tie Verbrennangasa
Lusi ihr Jioanerberibnen geno amen d
ben sich igfortcentiaden. Taraus so das
Erde entzundere „eoter. jzder Aam:n. «us
aufsteial, anasame, abeer start wirteunde Ent.
trischen Zrannung ihrer Umgebung visten
iuttage Unverlentinhtkeit der Fabrikschornnieine
gegenüber wurde durch eine Statistik der Btlit.
Schleswig-Holstein erwiesen. Während dort m
Zeitraum 6,3 Kirchen und 8,5 Windmühlen unn
dieser emporragenden Gebäude gelroffen wurdenn
auf 1000 Fabrikschornsteine nur 0,3 Blizschläge. —
hat die Wissenschaft einen alten, oft als Aberguntben
drandmarkten Volksgebrauch gerechtfertigt, nau nt
iogar eine Zeitlang geglaubt hatte, Herdfeurr e
Blitz an. Es vermindert vielmehr die starke
Spannung, die nötig ist, um den Blitz nach iien
itimmten Gebäude oder nach einer Oertlichkeit hinzuntetee
Eine Frau, die 30 Jahre Männertleidungana
tragen hat, wurde bei einer Münchener Gerichtawerten
lung ermittelt. Die Strafkammer des Landgert
München hatte gegen einen bisher bei Miesbach 1 ν—
bayern bediensleten alten Stallknecht einen Vorinbrunze
befehl wegen Zechprellerei erlassen, weil er im Wirtebaui
vergessen hatte, neuneinhalb Maß Bier und eun bälbe
Dutzend Zigarren zu bezahlen und auch zu dem eriren
Termin nicht erschienen war. Wie sich nun bei der voe
schriftsmäßigen Untersuchung durch den Gerichtsaezt he
—
lichen Geschlechts, heißt eigentlich Nothburga Reride u
hat es fertig velommen, 30 Jahre in jener Eeseude
Männerkleidung zu leben, und trinkend, schnuperd un
rauchend im Wirtshaus und auf der Kegelbahn et
zu spielen.
Amerikanische Bräute. Ein schönes Beren. w
amerikanische Bränte und solche, die es werden prouer
hat jetzt die Tochter eines wohlbekannten Matlers p.
einer Vorstadt NRew-Yorks aufgestellt. Bevor nömnn
diese junge Dame ihrem „Sweetheart“ die Einwingerin
zur Ehe gab, geleitete sie ihn zum Friedensrichter, un
verlangte von ihm die Ablegung eines recht iaate
chen Gelübdes, das sich auf sein Betragen nach der We
mählung bezieht. Dem Friedensrichter gegenüber anhert
sich das so vorsichtige junge Mädchen folgenermißen
„Schauen Sie, George sagt jetzt, daß er solch cin att
sein will, wie ich mir ihn wünsche. Er meint das winß
in bester Absicht, allein ich bestehe darauf, daß er bern
ein paar einfache Regeln für das Eheleben unerichuei!
Der Bräutigam, der schon vor der Ehe unter demn Lan
offel zu stehen schien, und sich den Wünschen sriner V
ünftigen Gattin gegenüber demgemäß schon seer jr
anterwürfig zeigte, sollte dann folgendes Gelübde dire
eine Unterschrist bestätigen: 1. Sein Gehalt gegen Enp
rangsbestätigung „intakt“ an seine Gattin abzute ruzt,
Jeden Abend um 9 Uhr zu Hause zu sein — qusdenet
men in solchen Fällen, wo er von seiner Frau e
werde; 3. Mit niemandem zu tanzen — den
genommen, daß seine Gattin ihre Zustimmung dazn J
ben sollte; 4. Sich aller berauschenden Getränke und z
Zigarettengenusses zu enthalien; 5. Sich den Verwand:
seiner Frau gegenüber liebenswürdig zu zeigen, 6.
Sorgen seiner Gattin für die Kinder zu teilen: 7.
eine Loge — außer in solche, die auch Frauen aufnen
men — einzutreten, und auch nur dann gemein'säamemn.
mit seiner Gattin hinzugehen; 8. Nicht mehr ais da
Zigarren täglich zu rauchen — mit Ausnahme des Zou
1bends, an dem fünf geraucht werden dürfen; und saueß
ich 9. Sich nie einen Hund zu halten! „Das 11 es?
agte die zukünftige Ehefrau, als das Regijsier ilro
Vünsche verlesen worden war. Der Bräutigam« wagt
chüchtern einiges gegen die letzte Bestimmung, die sch a.
das Hundehalten bezog, einzuwenden, aber da sane n
gebetete“ sich nicht nachgiebig zeigen wollte, unteeichnet
er schließlich das ganze Geluͤbde, worauf der Fried uuic
ler die Heiratslizenz ausstellte. Und am nächsenn Taa
vurde der gehorsame iunge Mann der resoluten 4
sochter angetraur.
Ein lenkbarer Luftballon bei dem Braund,
Moskaus war ein Plan des Kaisers Alexander z. n,
er den nachgelassenen Papieren des im Jahre 1212 1.
Seneralgouverneur von Moskau amtierenden Grafen dg
topschin fand sich ein Schriftstück, in dem es heißt: „De:
atser hat mir befohlen, den deutschen Ingenielnr ————
uind feine Gehilsen nach Moskau kommen zu lassen. Die
er soll einen Ballon anfertigen, der imstande isi, min
destens 59 Leute zu tragen und eine genügende WMeng.
Munition und der mit und gegen den Wind steuern tanun.
Die Geschichtsforschung hat ermittelt, daß der hier e
nannte Franz Leppich im Jahre 1775 als Sohn eine«
unterfränlischen Bauern geboren und schon frühzelig nact
Paris geschickt wurde, wo er neben allerlei andorn mert
würdigen Erfindungen auch die Ronstruktion eines Vuft⸗
ballons ersann, mit dem er ganze feindliche Armeen vnr
nichten zu können glaubte. Er ließ seine Er indung den
Faiser Napoleon zum Kause anbieten, doch hiett diese
Avð
ropäischen Nationen dürfte daher zur Zeit von Interesse
sein. Das reiche England sieht mit seinem Nationalper—
mögen an der Spitze, während Deutschland mit seiner
großen Bevölkerung erst nach Frankreich an dritter Stelle
'olgt. Das gewaltige Rußland steht mit 775 Milliarden
Nationalvermögen weit hinter Deutschland, während Oe—
terreich mit nur 115 Milliarden den 5. Vlatz einnimmt
Humoristische Ecke.
*Kein Ausgleich. Schiedsmann: „Einigen Sie
ich im Guten! Für die Ohrfeige, die Sie Herrn Knitschke
zegeben, zahlen Sie fünf Mark an die Armenkassel“ —
anitschke: „Darauf geh' ich nicht ein. Er hat die Ohr—
seige doch mir gegeben und nicht der Armenkasse.“
*Der Unterschied. „Nein, Emma, wie kanns
Du nur den einfachen, schäbig gelleideten Eduard meinen
chönen, eleganten Bruder vorziehen?“ — „Sehr einfach:
Dein Bruder ist in sich und Eduard in mich verliebi.“
Vermischtes.
Schreibt Abdul Hamid Memoiren? Gelegentlick
eines Gespräches mit seinem Oberwächter Fethy Bey er
wähnte Abdul Hamid, so wird dem „Dailh Mail“ aus
Konstantinopel geschrieben, seinen Plan, Memoiren zu
eröffenteichen. Als er sich nämlich darüber beklagte, das
er gar keine Unerhaltung habe, wenn er nicht Zeitungen
u lesen bekäme, fragte ihn Fethy Bey, warum er nich
eine Lebenserinnerungen schriebe, und fügte hinzu: „Sit
ehaupten beständig, ganz falsch beurteilt zu sein und der
kürkei nur Gutes erwiesen zu haben. Schreiben Sie doch
zhre Memoiren, dann wird man vielleicht einsehen, obf
Zzie falsch beurteilt sind.“ „Ja“, antwortete Abbul Ha⸗
nid, „das ist ein sehr guter Gedanke, aber ich habe hien
nicht die nötigen Aufzeichnungen, um eine solche Arbei
ewältigen zu können. Sie sind alle im Jildiz.“ Nack
urzem Schweigen fügte der gejallene Sultan hinzu: „Ick
llaube aber trotzdem, daß die Geschichtsschreiber mick
techtfertigen werden, und felost, wenn die türtischen Histo
iler es nicht tun, werden mir auswärtige Historiker Ge
echtigkeit widerfahren lassen.“
Darf man beim Gewitter Feuer anzünden? Das
Feueranzünden beim Gewitter gilt in vielen Gegenden als
iin Mittel, den Blitzschlag abzuwehren. Landleute wäh;
en dazu beim Herannahen des Gewitiers solchen Brenn—
doff, der dichten Qualm erzeugt, wie grünes Holz und
euchtes Laub. Die Landleute geben sich in der Annahme,
adurch die Macht des Wetters zu brechen, keinen Irr—
um oder Abergicuben „in, denn der Rauch und die
erbrennungsgase schwächen den Leitungswiderstand der
Zuft, wie man sich durch einen einfachen Versuch davon
berzeugen kaun. Hat man zwei Hollsundermarkkügelschen
Der Graf schritt aqus dem Saale; Joseph Chenierbereits gegen die Schreckensherrschaft erhoben und zu
chob sein Manuikript wieder in die Tasche. denn es Loudun ist wieder das weiße Lilienbannet aufgepfhanzi
Aderte ihn Riemand dazu auf und er selbst fühlte kein worden.“
zedürfnis fortzufahren. An der Tafél unterhielt man „Wie, Denis, ist dies Taksache ?“ fraakte det Grai
ich nur noch mit gedämpften Stimmen; die für kurze freudig erregt.
zeit aufgekommene Heiterkeit war schon wieder geschwun „Ganz gewiß, gnädiger Herr! Es sftand sogar im
den. Nit banger Erwarltung sah man der Rückkeht Moniteut abgedruckt; ich habe mir die Nummer n Na⸗
des Schloßherrn enkgegen. ris für zwanzig Sous zu verschaffen gewußt.“
Graf von Pressy war inzwischen aus dem Saale ge⸗ „Gul, gui, lieber Denis! Gebt her das Blakt. Bon
treken; draußen in der Vorhalle krat ihm ein älterer der Wirkschaff in Paris. davon will ich nichts lesen,
Mann in bestaubter Kleidung entgegen, der beim Naheyr venn mein Bluf nicht in Wallung geraten soll, abert
des Grafen seine Kopfbedeckung abnahm und ehrfurchts vie man zu Londun das Lilienbanner aufgepflangt hin⸗
»oll grüßte. Der Gärkner holke aus seiner Tasche ein Zeitungs—
„Nun, mein lieber Denis, Ihr seid schon wieder zu hlakt und reichte es dem Grafen hin, der darinnen be—
ück, ich hakke Euch heute Abend wirklich noch nicht er stäkigt fand, was ihm der Gärkner mit kurzen Dorten
varket. Hoffenklich bringt Ihr keine schlimmen Nach erzählt hatte.
richten ?“* fragte der Graf“ nach der Begruũßung. „Das weiße Banner fast vor den Toren von Poris t*
Denis war der Schloßgärkner, ein treuer Diener de rief der Graf freudig aus, als er fertig mit Lesen war.
gräflichen Familie, der diesen Posten schon seid vielet Nun weiter, wie steht es in der Vendee ?“
Jahren verwalkete und eine ganz besondere Vertrauens Ja, darum habe ich mich so beeilen mũssen, um ins
tellung einnahm. Auch der jetzige Graf schenkte ihnm Schloß zurüczukehren. Von allen Seiten strömen die
ein volles Vertrauen und hatke ihn vor einigen Tagen kampfesmukigen und fuͤr unsere Sache begeisterten Ven
aach Paris gesandt, um ihm über die dortigen Vor deer herbei. Wenn es erst gelingt, die einzelnen Hau⸗—
gJänge Bericht zu erstakten. Auf dem Rückwege sollte fen zu sammeln, dann dürfte der Sieg wahrschenlich
Denis noch zu erforschen suchen, welche Fortschritte der ein. So kraf ich einige Stunden von hier einen großen
Aufstand in der Vendee machte, der hier zu Gunster Trupp gut bewaffnele Männer, denen aber ein kriegs—
des Königtums vor einigen Mongaken aus gebrochen wan kundiger Führer fehll. Da nun aber auch eine Aßtel⸗
und von dem königskreuen Grafen von Pressy nalürlid ung Republikaner in der Nähe ist, so wagen sie sich cae
nit Inkeresse verfolgi wurde. Führer nicht vorwärts. Als man mich erkaänme betare,
„Gnädiger Herr, die Nachrichten lauken guk und sen mich die Männer, dem Herrn Grafen die Bitte zu
schlecht,“ entgegnete der Gärtner. In Paris geht es überbringen, der gnädige Herr wolle die Fuͤhrung uber—
aoch immer drunter und drüber; kaͤglich sieht man den dehmen“ 56 habe den Naännern bei allein was wir
hrecklichen Karren hingusfahren, der die armen Opier heilig ist, versprechen müßen, dies auszurichten. *te
hrer Äberzeugung auf das Bluigeräst bringt. Weheé uile noffen, unter der Fühtung des Grasen von Veek
er das viele vergonene Blul. Im Lande aber heh die Rapaßlituer aus der VDendee u vertreiben, i2
es freisih anders ue. , eerttemense dvaden sheaden iinnz 2
7*