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zutassen, aiineecet die
vaßzuten vich Snea Woeg
mit zurück. Tie Vectali
nt.
in politischen Loge.
itstert u AHgenuber
uges wird an amilicher Stelle
urst von Bülowebleibt, der
icht aufgelöst. Die Finanzreform
den zustande kommen. Was Fürst
werde, sei seine Sache und bleibe
rervativen Kreisen be—
es in etwa vierzehn Tagen ge—
hssinanzreform, allerdings ohne
och in einer den Bundesregierun—
alt zu verabschieden. — Die na—
—Fraktion hat beschlossen, im
— auf Einführung einer Dividen—
»Rrozent einzubringen. Die Fraktion
— uin an den Verhandlungen über die
rretitgen, auch wo es ihr angebracht er—
ingsanträge stellen, will aber trotzdem
Steuern ablehnen.
uit verlautet, ist in der Sitzung des Bun
die Zustimmung sämtlicher Bundesstaaten
AgszAuftosung, sofern dieselbe von der Re—
Wendig erachtet wird, ausgesprochen worden
64 wird erklärt: Der konservativen Fraktion
ritruge des Reichskanzlers eröffnet wor
otierungsstener, Mühlenumsatzsteuer und Koh—
zlunaunnehmbar seien, weil sie Han—
Weoertkehr schädigen, die Industrie unerträgl'ich be—
und die gesamte wirtschaftliche Stellung verschlech
w urden. Die Parfümeriesteuer habe unüberwindlich«
ennnen negen sich. Hinsichtlich der Wertzuwachssteuer is
u die aus führlichen letzten Erklärungen des Reichsschatz⸗
Are re eznng denommen worden
Preußischer Landtag. J
herrenhaus.
18. Sitzung.)
Ais Herreuhaus nahm das Stempelstenerge—
un der betzten Fassung des Abgeordnetenhauses an.
rz eisebemourf betr. die Haftpflicht des
—14335fürdie Beamten wurde unter Streich.
ua drs shb, wie fkurz vorher im Abgeordnetenhaufe be—
nen, nach unerhenticher Erörterung, in deren Verlaufe
.itr titeer Beselen um Annahme bat, angenom
Der Geite bennvurf über die Mufhebung der
— ntemniisionin Bromberg wurde
ils zu dν vrn Abgeordnetenhause beschlossenen Fas—
ne omnmmen. Ohne erhebliche Aussprache
uane nnn eifne Reihe von Petitionen erledigt, womi:
m. nznung erschöpft war.
eaesbüntbresident a. D. Koch dankte dem Präsi—
)n uür die umsichtige Führung der Geschäfte, dieser
ne und ditof darauf die Sitzung mit einem dreima,
n h aut den vonig und Kaiser.
*
baeordnetenhaus.
100. Sitzung.)
ns Ahgenidnetenhaus änderte das Beamten;
47bgeretz wieder dahin ab, daß die Haft
ꝛtict der Lehrer, die das Herrenhaus dem Staate auf—
»RNent hat. aus dem Gesetz gestrichen wurde. Nach Erle—
Ang ehrerer fleiner Sachen und Petitionen wurd«
rnnn die Zrvung angesichts des bevorstehenden Schlusses
1 Srjühn miit den ühlichen Formalitäten geschlossen.
5En erner gemeinichaftlichen Sitzung wurde dann der
Andtadk vom Wiinistervräsidenten Fürsten Bülso w
—4641105
Deuticher dieichstaa.
Schluaß des Berichts.
— s Hous heichaftigt sich noch mit der Kaffee
ad Teezobleehöhung. Die Freisinnigen und So—
ootraten leunen die Vorlage ab, während die Kom
mibrativen and das Zentrum für die Kommissionsbeschlüsse
Aittezei. Iu nanentlicher Abstimmung wird die Kaffee
hhuunn mit 184 gegen 157 Stimmen bei 7 Enthalt
Ngaenangenommen. Dann folgt die Beratung der
heuchtungqgs- und Glühkörperbesteuer«
ana, die nach ku“zet Debatte in namentlicher Abstimm
uua ut 427 geHen 300 Stimmen bei zwei Stimmen Ent
Afunng augenammen wird.
Hiermit in die Tagesordnung erschöpft. Die nächsta
tzung ift auß Atiumoch, 30. Juni, nachmittags 2 Uhl —
näaeteßt zrit dear Tagesordnung: Intervellation der Ge—
de roilenöbeune — Schluß 7 Uhr.
BDñnns, Zof und Garten.
Birgr unierer dimmeroötzel un en gattsob iun
en RAnetniben befonderes He zen nicht mehr nötia, auct
öntnen zeht nachts die Fenster gehditnet bletben. Tie Sa.
lanen erehnen die Fungen der zwenen Britt. Juuge
Zähne der ersten Brut kennzeichnen sich bereu— durch ebe
zaites Zwinchern, die Geschleckner sind zu trennen: die
ungen etachen vringe außer Gebörwelle der Hahne in
zroße Flugläfige, die letzteren eben alls außerhalb der
deckstube in die Nähe von Vorsaͤngern. Zur Fütterung
benüßt man Kanarien'amen ꝛc., Eifutter micht vorgessen,
dasselbe iit für die in der Entwicklung begriffenen Vögel
umentbehrlich. Fremdländische Vögei, auftralische Sitiiche,
Prachtfinten, kommen zahlreich an, und zur Vervoli—
tändeigung der Vageistube ist Geregenheit geboten. Doch
nuß das Einbringen neuer Gäste mit Vorsicht geschehen
Landwirtichaftliches.
Der Schmutz in den Schweineställen verursacht
nannigfache Krantheiten, die schlechte Luft schavächt den
Irganismus und führt häufig Lungenschwindsucht herbei,
ie Enge des Stalles hindert die Tiere an der Beweg—
ing und hat daher Steifheit der Bewegungsorgane zur
Folge; allzuoft tritt auch insolge aller dieser Umstände
ur Sommerszeit, wenn die Tiere in den LAeinen Hütten
urchtbar unter der Hitze zu leiden haben, die Rotlauf⸗
euche auf, welche die Tiere massenhaft dahinrafft. Die
iassen, dunstigen, finsteren und engen Ställe sind gerade
in geeigneter Nährboden für die mannigfachen Krant
eitserreger, denn in der Zauche, die in. den Boden der
ztälle einzieht, entwickeln sich eben die Bazillen der
Schweinepest. Und die Ratten, welche in den Ställen ihr
Inwesen treiben, schleppen die Seuchenerreger von Stals
u Stall, beunruhigen die Tiere fortwährend, fressen ih—
ien das Futter weg, infolaedessen die Zucht und Mastung
eyr beeinträchtiat wird
— — —
Das Kasindo in Korfu.
In Nöln spielt sich jeßt ein Schwindelprozeß ab, der
in allgemeines Interesse verdieni. Den angetlagten Spe—
ulanten wird der Vorwurf gemacht, sehr viel Leute um
Kapitalien geprellt zu haben, welche von den Unterneh—⸗—
nern zu einer Spielbankzründung auf der griechischen In—
el Korsu, mo bekanntlich Kaiser Wilhelm das Schloß
0) ⁊
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— —
Achilleion vom österreichischen Kaiser gekauft hat, verwen
»et wurde. Das Kasino wurde gebaut, nur reichte dad
jeld nicht mehr und der Krach brach sofort herein, da die
inzelnen Gläubiger auch nicht zu beruhigen waren. Un
ere Abbildung zeigt das einfache aber geschmackvolle Ka
ino⸗Gebäude, das der Spietbank in Monte-Carlo Kon
uürrenz machen sollste
v —
VTerunisates.
Recht einenartige Gratatanten sah dieer Ta
er Bireller der inbtretsen Stenern in Monteenter ve
rch. Am Pibrdgen seines Ramenstages kiabne es recht dis
irct ait der Tar uito ais der Direttor „Hereinu' rief trg
teu rei Bitserer cin, itelaten sich atis Tetedierie ac en
didts der Ahnmignter von Wontrellier vor, wanschie;
iunn zu seinem Ramenetage alles Gute und baten zun
Schluß je im ein Geschent, denn, sagten sie, nur den Wil
derern habe er seinen hohen Posten zu verbanten. Sodam
drüdten sie noch den Wunsch aus, baß zwischen der Zoess
behörde und den Schmugglern stets ein gates Cinvernet
men herrschen möge. Wir brauchen wohl nicht zu sagen
daß die drei sonderbaren Gratulanten sich einige Augen
blicke päter draußen befanden. Der Herr Tiretor wie
seine Beamten an, auf diese drei Spißbonben ganz beson
ders scharf Obacht zu haben, und es dauerte anch nich
ange, so liefen sie den Grenzern ins Garn. Das Gorich
hat sie zu je 6 Monaten Gefängnis verdonnert.
Etwas vom Prisen. Der Schnupftavaf hatte sid
rüher lange hohen Ansehens erfreut. Er nasum seine
Finzug bei Hofe und es war wunderbar zu esehen, mi
velcher Eleganz die Höslinge in ihre Hosentasche griffen
ie vielfach sehr wertvolle Schnupftabaksdose herauszogen
daumen und Zeigesinger in die Dose verrieften und di
Brise dann zur Nase führten. Der Schnupftabak kam au⸗
Spanien nach Frankreich und nahm von da seinen Wer
in alle zivitisierten Länder. Um ihm ein besondere;
Aroma zu geben, wurde er mit allerhand wohlriechende;
Pflanzen und Medikamenten vermischt. Den Schnupftaba
tellte sich in den ersten Zeiten ein jeder her, und zwa
mittels einer feinen Raspel, die man immer bei sich ge
führt hat. Auch diese Rajpeln wiesen vielsach einen ge
radezu rafsinierten Luxus auf. Wie die Schnupftabakdo
sen, so bestanden auch die Raspeln vielfach aus Goli
oder Silber, je nachdem der Geldbeutel des einzelnen e
erlaubte. Der alie Fritz und Narxpoleon waren enragiert
Zchnupfer und es vergingen kaum fuͤnf WMinuten, wo si
nicht zur Prise griffen Nach der Revolution kam das
Prisen bei Hofe und in der besseren Gesellschaft auße
Mode, man fand es nicht mehr chie, daß die Herren de
Zchöpfung sich die Nase mit dem braumen Zeug voll
topften. Trotzdem aber finden wir auch in höheren Krei
sen heute noch manchen Schnupfer, der, wenn er sich un
beachtet glaubt, schnell in die Tasche langt und „eine
nimmt. Auch beim weiblichen Geischlecht hat das Schnup
fen seine Anhängerinnen, besonders bei Damen in voör
gerückten Jahren. Auch hier frönt man diefer unschuldi
gen Leidenschaft natürlich nur dann, wenn's keiner siehn
Fische, die Angler fangen. Der Angelsport, de
nach dem Urteil der Laien, die nie die Anglerleidenscha;
gespürt haben, nur eine Art Geduldsprobe ist, birgt bis
weilen für den Fischer seltsame Gefahren und Abenteuen
In einer englischen Zeitschrift erFählt ein Angler, wiene
in einem kleinen Fluß in Devonshire nach Forellen an
gelte, als plötzlich ein großer Lachs anbiß. Das Angel!
gerät war dem kräftigen Gesellen nicht gewachsen, es wa
nicht möglich, die ungeftümen Befreiungsversuche des F
sches zu verhindern, und der Angler mußte buchstäbnt
hinter dem Lachs her am Bache hinlaufen. Zum Schlu
riß die Angelschnur und der Lachs entlam. Aufregende
verlief ein Anglererlebnis, das J. A. Brenton an de
zrüste von Florida hatte. Ein riesiger Megalnps atlant
cus, einer jener Fische, die am Mexikanischen Golf „Si
berkönige“ genannt werden, biß an das kräftige Tie
og das Boot hienter sich her; es war unmöglich, die Küsu
zu gewinnen. Die Nacht brach herein, aber der Fild
zeigte keinerlei Ermlidung. Auch der Angler gab nich
nach, und endlich, sechs Meilen von der Anbeißstelle ent
fernt, gelang es, den Fisch ins Boot zu ziehen; er wog
122 Pfund. Ein ähnliches Abentener erlebie C. R. Stute
der an der kalifornischen Küste mit einem riesigen Thum
fisch. Der Fisch trieb sieben Stunden lang mit dem Boote
des Anglers sein Spiel und legte in der Zeit beinahe 20
englische Meilen zurück. Als nach vollendetem Fange die
Beute gewogen wurde, zeigte sie ein Gewicht von 118
Pfund. Einer der zähesten und kräftigsten Fische ist der
Pfeilhecht, der in der brasilianischen Küste gefunden wird.
Der lampflustige Geselle hat messerscharfse Zähne und seine
großen schwarzen, heimtückischen Augen sind den Negern
ein Gegenstand angstvollen Aberglaubens. Der bekannte
Naturforscher C. F. Holder harpunierte an der Küste Flo
ridas einen großen Pfeithecht. Das wütende Tier zerri
das Boot in wilden Kreisen umher und mehr als ein
mal war man in Gefahr, zu ertrinken. Als man ihr
schließlich näher ans Boot heranziehen konnte, packte er
mit den Zähnen das Ruder und zerbiß es vuchstäblich ir
Sticko
———
*Immernobel. Die Frau Kommerzlenrätin ha
Iroße Gesellschaft. Sie klingelt dreimal dem Stubenmäd
hen, daß dieses die Tür schließe, doch das Mädchen er
scheint nicht. Endlich entschuldigi sich die Hausfrau be
hren Gästen und sagt zu ihrer Tochter: „Rosalie, mei—
Kind, mach Du provisorisch die Tüt un“
3 3 nußte. Mehr noch sprach aber ein gutes Herz aus diesen
blutige PBlatt. Zeilen und nur besondere Umstände mochten es gewesen 1. Kapitel.
33. ein, die die Marquise verhindert hatten, ihren wohllä— Wie ein Unwelker hatten sich die polikischen Verhält—
Oti zinal Roman von Gustav Lange. igen Sinn schon bei Lebzelten zu belaͤligen aisse des Jahres 17902 über Frankreich eunaden n
Es kolstete dem Bürgermeister einige Mühe, das alke Das Paket enthielt weiker eine ganze Anzahl eng be lähmendes Enksetzen erfaßke voslends weite Schichten des
Nüttercher zu becuhigen und ihr den Zweck seines chriebene. vergilbte Blätter, die zusammengeheftel Volkes, als am 21. Januar 1793 König Ludwig XVI.
no erer Begieiler Kommen auseinander zu sehen, bis waren. Der Bürgermeister blälterte diese nur flüchtig auf Bekreiben des Jakobinerklubs oder der sogenannken
ensich soweit veruhigt halte, um die Herren nach dem urch, denn um den Inhalt zu lesen, dazu bedurfte es Bergpartei das Schaffot besteigen mußte. Viele Ange⸗
rbeits anwer zu führen. ängere Zeit. Plötzlich fiel ihm ein dazwischen liegendes hörige des Adels flohen in das Ausland; andere, die
Die Fenster dieses Zimmers waren nicht durch Läden mrobes, beschmutztes und gleichfalls vergilbles Stück, weniger für ihre persönliche Sicherheit zu befürchten
reschiossea, ein Zeichen, daß die Verstotbeue hier zu ver- Papier auf. Auf demseiben' war nt schwer zu enkrät-glaubten, blieben zwar im Lande, zogen sich aber auf
ocisen prlegfe. Es war ein großes weites Gemach, elnder Schrift ein kurzes Gedicht niedergeschrieben. Die hre Güler zurück. Allenkhalben herrschte tiefe Trauer
urch denen hohe. gewölbte Feuster die Julisonne her⸗ Tinke zeigte eine röklich-braune Färbung, genau so wie und eine gewisse Mutlosigkeit griff Platz.
inflnkete. De an den Wänden entlang stehenden Bü- Zlufflecken nach langer Zeit aussehen.“ Dder Bürger⸗ Es konnte daher etwas seltsam erscheinen, daß kaum
berscheänke waren mit kossbaren Schnitzereien versehen, meisker faßle dieses Biatt vorsichtig mit den Fingerspihhen drei Monate nach dem gewaltsamen Tode des Königs
benso der almadische Schrebüsch dessen Miltkelstück ein an und nachdem er das Gedicht gelesen hakie, legte ersim Schlosse des Grafen Philipp von Pressy, der als
»Hränukchen bildete in dessen Schloß der Schlüssel stakes wieder zwischen die übrigen Blätkter. einer der treuesten Anhängerdes Königkums bekannt
as Semach verriet wirklich nicht, daß eine einsame; „diese Blätter bilden wahrscheinlich das Tagebuch war und nur dadurch sein Haupt vor dem Fallbeil ge⸗
srau viele Juhre ihres Lebens in völliger Abgeschlos her verstorbenen Marquise,“ sagte der ece hakte, daß er rechtzeitig die Heupistadit verlassen
enheit hier verbrucht haffte. iachdenklich. „Hierin dürften sich wahrscheinlich Auf-und sich auf seine Güter im Deparlement Vendee zurück.
„Meine Herren, Sie sind jetzt Zeugen,“ nahm der chluͤsse ergeben, die sich auf die Vergangenheit beziehen. gezogen hatke, eine größere Festlichkeit stakkfand. Doch
Bñrgermeister das Wort, inden et an den Schreibtijch Venn die Herren nichts dagegen haben, so gestatte ich es war nichts weniger als ein fröhliches Fest, mit wel
rat und des Schränkchen öffnete. jhnen gerne einen Einblick in dasselbe, Herr Saint-Simon.“ schem der Graf von Pressy seine Verlobung mit der
Das erste, was ihm in die Hände fiel, war ein ver⸗ Beĩ seinen letzten Worken wandte sich der Bürger. sebenso schönen wie geistreichen Marguise Marquerii
egeltes Nocket, vouf welchem vermerkt war, daß es füt meister an die Beigeordneten und da diefelben ihre Zu von Callet feierte.
en Bürgeinreister von Aix beflümmt und so öffnete es Jimmung gaben, so reichte er die Blättler dem Schrift- Graf von Pressy, dessen Eltern frühzeitig gestorben
erselbe. Em dem Anscheine nach vor noch nicht langer tteller, der dieselben hastig ergriff, dann ließ er sich waren, war früher Offizier gewesen, haͤtle aber nach
Feit versaßtes Sriflstück lag obenauf. Der Bürger- auf einem nicht weit enkfernt stehenden Ledersessel no⸗ dem Ausbruch der Revolution den Dienst quittiert, wen
noeite las es dorch, es enthielt das eigenhändig nieder. dem Schreiblisch nieder. er im republikanischen Heere nicht weiter dienen wollte
e'chriebene Tessonent der Marquise von Callei, sowie Während nun die Verkreter von Aix die übriger und widmete sich der Bewirlschaftung seiner Guter.
ir genaues Vazeichnis ihres Bermöqgens. und wo das Käume in Augenschein nahmen und zugleich beral Während seines Aufenthaltes in Verfaiues in der Um⸗
ehe, hintatlegt wor. chlagten, wie das Gebäude am zweckmaͤßigsten dem gebung des Königs, haäkte er Marguerite von Callef
Ler TRrcermeister reichte das Schriftstück den anderen Willen der Verstorbenen enlsprechend eingerichtet werden ennen gelernt, die für eines der schönsten Mädchen am
erren, alle sammlen darin überein, daß die Verstorbene oönne, vertiefte sich Saink-Simon in die Lektüre der öniglichen Hofe galt und daher von den jungen Edel.
ine klardenkende und kluge Frau gewesen und bis an Japiere. Was diese erzählten. finden mir in den väc seuken viel ummarhen murd
n Da εονν_ ihre völssine Hoistessrische besessen hahen n Herrrci