*⸗) Metz, 12. März. Bergmannslos.) In Kar—
üngen wurde ein Bergmann von einem Nohlenstuͤck der—
art am Kopf getrofsen, daß er auf dem Wege in das
Spital starb. — In Kreuzwald stürzte ein Bergmann und
gerschmetterte sich den Kopf. Er war erst seit drei Wo—
hen verheiratet. — In Hayingen wurden zwei Bergleute
purch niedergehendes Gestein sofort getötet, einem an—
deren cin Bein an zwei Stellen durchschlagen
Aus aller Welt.
* Großstaotelend. Ein krasser Fall von Großstadtelend
zat sich in dem Vorort Schönewald bei Berlin abgespreit.
Dort haben die Eheleute Welsch ihren neun Monate al
ien Hnaben durch Mißhandlung systematisch zu Tode ge
— D——
nen hbungern lassen.
Haaitentlassung. Der chemalige Mitdirektor des Win—
ergurtens, Franz Dorn, der unter dem Verdachte der
Anterschtagung von 50 000 Mark Mundelgeldern verhaftet
vorden war, ist von dem Untersuchunasrichter wieder quf
resen Fuß gesetzt worden.
* Genickstarre. Im 54. Insanterie Regiment in Com—
iegne (Frankreichn sind 15 Soldaten an Genickstarre er—
runtt.
Dambfer⸗Zusammensiohß. Inr Nantucket Sand er—
ignete sich bei dichtem Nebvel ein Zusammenstoß zwischen
wei amerilanischen Dampfern, dem „Hocati Hall“ und
en „Dimock“. Der erstere wurde schwer beschäditzt, und
nusie auf Strand gesahren werden. Der „Dimock“ na i
zesren Passagiere an Bord und fuhr nach Boston weiter.
nterwegs begann er aber plötzlich zu sinken und mußte
ebenfjalls auf Strand gefahren werden, wo fämtiche an
Bord befindliche Personen gelandet würden — Insolge
des dichten Nebels hat sich noch ein zweiter Schiffsun att
reignet. Der große Amerikadampfer „Massachufetts“ liej
m Rebel im Oinegard-Sund auf Straud uind iit wanr
choͤnlich verloren. Das Schiff reypräsentiert cinen Wert
»on 1600000 Mark.
* Postraub. Eine albanesische Bande hat die ottomu—
nische Poft zwischen Luros und Janina übersallen. Die
zur Begleitung mitgegebenen Gendarmen wurden in die
Flucht geschlagen. Vier Geldsäcke mit 10000 türkischen
Pfund wurden geraubt.
* Hungersnot. Der „Osman'sche Lloyd“ meldet, daß
m Wilajet Uesküb infolge Mißernte und der serbischen
ßrenzsperre große Not ausgebrochen sei; in Oberalbanien
zerrsche Hungersnot und Hunger⸗-Tyvhbus
* —
Ausstieg des „Zeppelin 1“
Frledrichs hafen, 12. März. Das Reichs—
uftschiff „Z. 1“ flieg heute vormititag uin 8 Uhr 50 Min.
gus und führte über der Stadt und dem See zahlreiche
Manöver aus. Militärischerseits war die Aufgabe ge—
stellt, eine Höhe von 1200 Meter zu erreichen und dort
ine Stunde lang zu verweilen. Um 12 Uhr landete das
Zuftschiff glatt in der Halle. Es hatie eine Höhe von
1500 Meter erreicht, also seine Aufgabe glänzend gelösi.
* Felssturz. Zwischen den Stattonen Brixen und
Klausen der Breunerbahn erfolgte ein großer Felssturz,
der die Geleise der Bahn überschüttete. Der Vertehr loll
bald wie möglich wieder aufgenommen werden.
Zur Balkan-Krise.
Der österreichssche Minisier des Aeußern, von Aeh—
enthal, erklärre dem Spezial-Korresppubdenten des
Echo de Varis“ gegenüber folgendes:: Es ist Oesierreich
— VV—
daltung festzustellen, mit wescher Frankreich sorige—
etzt die Bolitik Oesterreichs veurleilt hat. Frankreich hat
ie neue Lage in gerechter Weise beurteilt und Oesierreich
vird nicht verfehlen, sich in Zukunft hieran zu erinnern.
Desterreich sei gleichfalls glücküch gewesen über die wert—
ohlen Bemühungen der Petersburger Regierung bei den
slawischen Staaten, damit deren Politik sich den friedfer
igen Wünschen der Mächte anpasse. Nach Ansicht der
sterreichischen Regierung sehle es der serbischen Zirkular—
sote jedech an der nötigen Klarheit, um eine Vesserung
der vVage herbeizuführen, die man allerseits wünsche.
Der serbische Gesandte am Wiener Hofe erschien im
Ministerium des Aeußern, zum ersten Male seit der An—
nexion, und hatte mit Freiherrn v. Aehrenthal eine
halstündige Unterredung, die einen durchaus freundschaft—
ichen Charalter trug. Nach den aus Belgrad eingeirosfe—
nen Nachrichten ist in dem Teil der Note: „Serbien ver—
angt aus dicsem Anlsaß keine Entschädigung von Oester—
eih-⸗Ungarn“ der Ton auf die Worte „von Oesterreich—
Angarn“ zu legen. Serbien verzichtet darnach zwar ge—
genüber Oesierreich auf Kompensationen, wendet sich aber
mit seinen Ansprüchen an die Türkei.
Der „Standard“ meldet aus Petersburg, daß
ie russiiche Regierung Befehle an die Behörden in allen
vrenzbezirken abgesandt hat, aus denen hervorgeht, daß
sufßtland die Mö glichkbeit des Kriedges mit O«—
erre 3frern u Nu
Uenene Nachrichten und Celesramme
Depeichen Bureau Hoerold.
*Mai and, 12. März. Dem Corriere della Stra zu⸗
olge verfuchte vohettern Frau Tosellt in Genua, sich ihrem
rüheren Gewahl dem Köaige von Sachsen zu näheren,
väh end sich diiser zu Fuß nad dem Bahnhofe begab. Sie
vurde aber vom Gefolge des Königs zurückgewiesen.
Rwa, 12 März. Ja Compione am Garda-See ist
iin Tel der Strandes sam dem Landungssteg im See ver⸗
chwunden. Die umliegenden Häufer nußiean geruumt wer—
zen, weil sie ebenfalls dem Einfsturze nahe sind.
*Paris, 13 März. Die Pofibeamten, die wegen der
Sehaltsftage mit ihren oberen Behdrden in Streit deraten
ind, liehen sich zu heftigen Kunegebungen hinreisen. Sie
erschlenen iu großet Zahl vor dem Hupipostamte und wollen
ich Einteitt in daes Ueverschaff n, um den Beltie zu uateri
rechen Der Polizeipzäfekt, wilcher inz rishen hingeeilt war
»ereitele den Plan. Es kamen viele Verletzunaen vor. u.
. wurde auch der Praͤfekt ve letzt.
ze Rario, 13. WMarz. Aus Toulon wird gemeldet, daß
eneral de Ferron wegen seiner an die Offiziere der
Kolonialtruppen gerichteten Anlprache einen WBerweis
erhalten habe. Andererfeits heißt e8, daß der Kriegsminister
entschlossen sei, besondere Maßnahinen zu treffen,
um in den Kolonialregimentern die siark erichüfterte Monneszucht
wiederherzustellen.
* Dschulfsa, 13. März. Aus Ohio wird über Ur—
mia gemeldet: Im Laufe von zehn Tagen fanden an ver—
schiedenen Punkten des Begzirkes dreiGeffechte siatt
zwischen Makukriegern und Revolutionären; die letzteren
wurden in die Flucht geschlagen und bis in den Vorori
der Stadt verfolgt, den die Matukrieger besezien Vie Be—
vobner flohen in die Stadt. Hier organifierlen Grund—
befitzer und die Geistlichteit eine Monarchiftenpartei, zwei
Muglieder wurden auf“ Befehl des rebeiunonaren' Gou
berneurs getbtet, eines verwundet; eimige weitere find
— der Versammlung verbaftet worden, die übriqen
* Berlin, 12. Wärz. Die Erhöhung der Brausteuer
»jurde von der Fiuanzkommission dee veichstages nach dem
lutrage der Reichspartie mit 13 gegen 12 Stimmen ange
nmmean
Dieselben sind gleich den Reklamations-Anträgen spätestens in
Nusterungstermine anzubringen und finden, wenn sie der Ersatz
Zommission zur Beurteilung nicht vorgelegt worden sind, beim Au⸗
)ebungs-Geschäft keine Berücksichtigung.
Körperliche Gebrechen, wie Schwerhörigkeit usw. sind durch die
zeschriebenen Atteste und protokollarischen Nachweise festzustellen,
hezüglich der an Epilepsie Leidenden wird ause8 65 Ziff. 5 und 6
rzinsichtlich der Gemütskranken, Blödsinnigen. Krüppel usw. auf 87*
Ziffer 2 der Wehrordnung verwiesen.
Die Militärpflichtigen, welche ihres Standes Schneider, Schustern
»der Maschinenschlosser sind, wollen bei ihrer Gestellung zum Muste,
rungsgeschäft ausführliche Zeugnisse über ihre Leistungen und
ihre Führung vorlegen.
Indem ich den Herren Bürgermeistern dringend empfeble, auf die
hier in Erinnerung gebrachen Vorschriften zu achten, ersuche ich die—
selben, zugleich noch besonders bekannt zu machen, daß vei Verab—
säuunng der rechtzeitigen Stellung der Reklamationsanträge di—e
Unkenntnis der betreffenden gesetzlichen Vorschriften nie mals al—
Entschuldigungsgrund gelten kann.
Nach Beendigung der Musterung wird an jedem Reklamatons
tage die Klassifikation der Reserve- und Landwehr-Mannschaften
tage der Ersaß-Reservisten aus den betreffenden Bürgermeistereie⸗
stattünden.
Die beteiligten Reserve- und Landwehrleute sowie Ersatzreservisten
haben nicht den Antrag auf Zurückstellung hinter den letzten Jahr—
zange der Reserve bezw. der Landwehr vor dem Musternngsge⸗
schäfte und zwar spätestens acht Tage vorher bei den Herren
Bürgermeistern zu stellen, sondern auch persönlich in den oben ange—
gebenen Terminen zu erscheinen. Hierbei wird ausdrücklich darau
aufmerksam gemacht, daß Reklamationsanträge, welche erst im Fall⸗
der Einberufung gestellt werden, unter allen Umständen unberüch
ichtigt bleiben müssen.
Jede Störung der Ruhe und Ordnung während des Musterungs
zeschäftes wird mit Geldbuße bis zu 15 Mark oder entsprechen
hJaft bestraft. —
Saarbrücken, den 20. Februar. 1909.
Der Zioilvorsitzende Der Zivilvorsitzende
der Eratzkommission 1 der Ersatzkommission
des Aushebungsbezirks Saarbrücken.
Im Ausftrage: Im Auftrage:
o. Hartmann⸗-Krty, v. Hagen,
Regierunas-Assessor Regierungas⸗Assessor
Belohnte Reellität. Der Buchhalter in ei—
ien Konsektionsgeschäfte fsragte seinen Chef: „Was solt
ch auf Herrn Redlichs Rechnung für die Beintleider an—
etzen? Sechzehn Mark, den festen Preis?“ — Ter Chesf
»csann siT. „Redlich ist ein guter Kunde, nicht wahr?“
iberlegte er. — „Jawohl“, erwiderte der Buchhalter. „Er
ezahlt immer pünktlich und handelt niez“ — „Ganz recht
Ra“, entschied der Ghet. dann schreiben Sie zwanziag
MNart!“
Wahre Geschichte. Der Vorstand einer Bahn
station in Galizien wird plötzlich irrsinnig. Der Bahnas
istent meldet den Vorfall sofort tele gravhisch der Betriecbs—
direltion und ersucht um Ersatz. Nach 24 Stunden er—
hält er gleichsalls telegraphisch zur Aufswort: „Warum
meldet sich der Vorstand nicht krank?“
Evangeliseher Gottesdienßst.
Sonntag. den 14. März 1909
Dudweiler.
9 Uhr: Prüfung der Konsirmanden Pfr. Trommershausen
2 Uhr: Prüfund der Konfirmanden Pfr Schmidt.
Herres sohr.
5 9.30 Uhr
10.30 Uhr Christenlehre.
Schon seit 40 Jahren wird mit ausgezeichneten Erfolgen von
irztlichen Autoritäten das Nestle'sche Kindermehl angewandt, weil
s sich bei Berdauungsstörungen aller Art am besten bewährt hat.
die von eirem Kindekarzt verfaßte, illustrirete Broschüre versende“
iebst Probedose kostenfrei die Restle's Kinder mahl⸗Gesellschaft. Ber
in 842
Musterungsgeschäft im
SDreise Saarbrücken.
Im laufenden Jahre wird das Musterungsgeschäft fü
en Kreis Saarbrücken aach solgendem Plane an den nach
sezeichneten Tagen abzehalten werden:
.Ersatzkommission 1 des Aushebungsbezitks Saar
hrücken, umfassend das platte Land des Kreises.
Dudweiler.
ßeginn der Musterung morgens 8einhalb Uhr in der
Bürgerhalle saarbrücken.
Feeitag, den 19. März.
ahrsange 1887 und frühere der Ortschaften Dudweiler undHerren
ohr.
Samstag, 20. März
Jahrgang 1889 der Ortschaft Dudweiler.
Montag, 22. März
Jahrgang 1888 des Ortes Dudweiler und Musterung der Ber a
schüler aus den Langemeinden des Kreises Saarbrücken
Dienstag, 23. März
Jahrgang 1887 der Ottschaften Jägersfreude und Fischbach.
sowie die Jahrgänge 1888 und 1889 der Ortschaften Herren
sohr, Jägersfreude und Fischbach.
Samstag, 3. April
zesung der Militärpflichtigen des Jahraanges 1889 aus der
Bezirke der Ersatzkkommissian!
Dudweiler-Herreusohret
— Dol?sbanmk. —
Sonntag den 21. d. Mts,, nachmittags 4 Uhr im Saal—
on Fritz Reiter, findet die
Frühjahrs-Gruckalpersammluug
tatf
Tages-Ordnung:
1. Bekanntgabe der Rechnung und Bilanz. Entlastung vor
Rechner und Vorstand,
2. Revisionsbericht,
3. Verschiedenes.
Der Vorsitzende des Ausfsichts rats
sor Dudweiler-Herrensohrer Volksvank.
nfenbrider-⸗Herein
Dudweiler.
Sämtliche im Kreise Saarbrücken sich aufhaltende Gestellungs
flichtigen werden hierdurch aufgefordert, zu der für ihren Aufent
saltsort bestimmten Zeit pünktlich, sauber gewaschen und mit reiner
leidung versehen vor der Königlichen Ersatzbommissisn zur Muste
ing zu erscheinen. Die Militsrpflichtigen der älteren Jahrgängefĩ
aben die Losungsscheine mitzubringen und beim Aufruf abzuliefern
Diejen'gen, welche nicht puünktlich erscheinen, werden nach 8 26
ziffer 7 der Wehrordnung vom 22. November 1888 mit Geldstrafe
zis zu zu 30 Mark oder Haft bis zu 3 Tagen bestraft werder
Ist die Bersäumnis in böswilliger Absicht oder wiederholt erfolgt
o ist die sofortige Einstellung als unsichere Heerespflichtig⸗
alässig. Wer durch Krankheit am Erscheinen im Musterun gs
ermine verhindert ist, hat ein ärztliches Attest, einzureichen
velches, insofern der ausstellende Arzt —
zurch die Polizeibehörde zu beglaubigen ist.
Jeder Mlitärpflichtige darf sich im Musterungstermine freiwillig
ur Aushebung melden, ohne daß ihm hierdurch ein besonders
Kecht auf die Auswahl der Waffengattuna oder des Truppenteil⸗
erwächst.
In denjenigen Fällen, in welchen in Berücksichtigung bürgerliche,
Berhäbtnisse Zurückstellungen oder Befreiungen vom Militärdienß
zulässig sind, müssen die betreffenden Anträage spätestens im Multe
ungstermine angebracht werden.
Werden sie nicht rechtzeitig gestellt so ist jede Berücksichtigung
erselben seitens der Ober-Ersatz Kommission ausgeschlossen.
Rur sofern die Veranlassung der Reklamation erst nach Be
udigung des Musterungsgeschäftes entstanden und sonach eine Vor⸗
egung des Antrages im Musterungstermine nicht möglich gewesen
t, werden die später eingegangenen Reklamationsanträde von der
Iber⸗Crsatz-⸗ Kommission einer Prüfung unterzogen.
Zur Beurteilung der Reklamation ist erforderlich, daß sämtliche
nicht mehr schulpflichtigen, zur Erhaltung der Familie gesetzlich ver⸗
flichteten Familien-⸗Mitglieder, soweit eine Beschränkung ihres Er⸗
verbs⸗, Arbeits- bezw. Aufsichtsfähigkeit behauptet wird, in dem
ur die Reklamationen festzusetzenden Termine perfönlich u. pünktlich
erscheinen, damit deren Erwerbs⸗. Arbeits- bezw Nufsichtsfähiakei
estgestellt werden kann.
Sind solche Personen etwa durch Krankheit am Erscheinen ver—
hindert, so ist dies durch Attest eines beamteten Arztes nachzuweisen
a andernfalls derartige Reklamationen als nicht zu beurteilen un⸗
achsichtlich zurückgewiesen werden müssen.
Die Vorstellung der Reklamierten erfolgt in der regelmäßigen
Reihenfolge der Grundlisten. Die Reklamierten brauchen daher in
den Reklamationsterminen nicht zu erscheinen. An dem Rexklamati—
instage haben die Reklamanten und ihre Angehörigen sich um 8
Uhr vormittags pünktlich einzufinden.
Es wird noch besonders darauf aufmerksam gemacht, daß
»adurch daß ein älterer Bruder bereits dient, die Zurückstellung
es jüngeren nicht ohne weiteres begründet, vielmehr auch in solcher
Fällen die Vorlegung eines vorschriftsmäßigen Reklamationsantrade?
iotwendig ist.
Bei Gesuchen um Zurũuckstellung von Militärpflichtigen, welcher
er Erlernung einer Kunst oder eines Gewerbes begriffen sind, sin'
orschriftsmäßia abaefaßte Lehybontrabkte oder amtliche Zeranisi
————
Spiellente
werden gebeten am Sonntag nachmittag punkt 2 Uhr be
Kameraead Lohmon 2u erscheinen
Der Vorstand
—
Ionlustige!
In diesem Frühjahre beabsichtige ich, etliche Häuie
gruppen schsüsselfortig auszuführen und 21 verkaufen
—A
an der Provinzialstraßze
(an der Mühle)
4 Wohnhäuser
am gischbacherweg,
b Wohnhäuser
in der St. Ingbertstraßze
z Wohnhäuser
J
in der Nähe der Schlachthofanlage.
Die bereits angefertigten Projckte liegen in meinem
Büro zur gefl. Einsicht für Interessenten offen. Eventuelle
Wünsche oder Abänderungen werden gerne berücksichtigt.
Durch Vergrößerung meines Betriebes, bin ich in der
Lage, solchen Leuten die sich ein Haus erwerben wollen
rine Gelegenheit zu bieten, sich zum billigen Preise eir
veqguemes und vraktisch eingerichtetes Wohnhaus zu erwerben
*
H. Micka,
BRAniintornehmor