Cokales und Vermͤschtes
Dudweiler, 20. Februar.
8 Auf Grtube Dudweiler ist am 19. d. M. im Fidz 18
jöer der dritten Sohle im Wistselde 2 in einem Abbau⸗
zetriebe ein Grubenbrand ausgebrochen, der die Abdämmung
sieses und einiger benachbartes Betriebspunkte nötig machte.
die Abdämmungsarbeiten finden unausgesetzt unter Aufsicht
son Beamten stati. Der Brand wird alsdann mittelst
Zpulversatzeinrichtung zugespült werden.
Eingesandt. Wie aus dem Anzeizenteil ersichtlich, fin—
jet Fastnachtsonntag abend von Seilen des Clubs Fidelia
m Nassauer Hof ein großer Maskenball statt. Freunde und
ßzönner des Clubs werden ebenfalla gegen Vorzeigen der
kintritts- vesp. Maskenkart e zugelassen. S. Anzeige.
8 Die Bergweksdirektion hat, wie die „Neunk. Zig“
neldet, an alle ihr unterstelllen Gruben ein Rundschreiben
aAlassen, wonach Bergleute, welche irgend einen Nebenerwerb
zulben, in der Nachtichicht nicht mebr beschästigt werden
nurfen.
F Wie verlautet, besteht die Absicht, den auswärtigen
—A
urückgelegt haben, insofeen entgegenzukommen, daß sie auf
zäher gelegene Giuben verlegt werden.
*Die Provipzial⸗ Feuer-VersicherungsAnstalt der Rhein—
zrovinz hat der hiesigen Gemeinde für die Beschaffung von
röschgeräten einen Zuschuß von 400 Mark bewilligt. Es
iegt daher im Interesse der Bürzer, bei Abschluß von Feuer⸗
zersicherungen die Provinzial⸗Versicherungs Anstalt zu berück—
ichtigen, zumal dieseibe in jedet anderen Weise gemeinnützig ist.
8 Welcher Unterschied in den Steuerverhältnissen Sulz
achs und Dudweilers besteht, man daraus erhellen, daß
iste Wähl er in 2. Klasse 340 Mark 60 Pifg. Steuern be—
ahlt. Eist mit einem höheren Steuerbetrage bedachte Wäh—
er gebören der 1. Wählerklasse an. In Dudweiler hat der
xue Wählec 2. Klasse 86,04 Mark Steuern.
zʒEine ganz bedeutende Stiftung ist dem Deutschen Krie⸗
zerbunde zugefallen. Herr Rittmeisttr a. D. Herm. Augustin
sat zugunsten der Kriegerwaisenhäuser dem Deutschen Krieger—⸗
unde 520 000 Mark vermacht. Vor kurzem war in den
zeitungen zu lesen, daß im Osten des Reiches ein weiteres
driegerwaisenhaus gebaut weiden soll; jedenfalls wird dieser
blan mit vorhin genannter Siiftung zusammenhängen.
* Sulzbach, 17. Febr. Die Gemeinderatswahl voll⸗
ieht fich diesmal unter großer Beteillgung. Merkwurdig ift,
aß die Anhänger des Gewerkvereins chrinlicher Bergarbeiter
nit der Beamten- und Hürtenparici verbündet sind. Dem⸗
segenüber waren die katholischen Vereine darauf angewiesen,
ich mit dem Ortsinteressenverein von Altenwald⸗Hühnerfeld
u verbinden. Auch die Einwohner von Neuweiler waren
iesem Bünduisse in ihrer überwiegenden Mehrheit beigetre⸗
en. Von eiden Seiten wurde naltürlich mit der größten
knergie gearbeitet. Das Resaltat in der dritten Klasse war
ßon den Kandidoten der vereinigtenVereine Katho⸗
ische und Oritsinteressenvereine]) erhielten Stimmen:
V. Zeitler⸗Sulzbach 567, Ph. StröherNeuweiler
;72, M. Trenz⸗Altenwald 556, M. Thome-Hühnerfeld zu⸗
leich von der Gegenstite aufgestellt 28)9. Von den Kandi—⸗
aten der Anhänger des Gewerkvereins eihietlten Stimmen
donrad Blatter 405, Johann Rauber 436, Ph Seifert 426
dieses ungünstige Ergebnis ist lediglich eine z3Folge der auf
dieset Seite der Reihe nach gemachten Fehler. — Gemein—
eratswahlen der zweiten Wöhlerklasse. Das Resul—⸗
at war diesmal, entgegen der Wahl der 3. Klasse, dem ver⸗
rinigten liberalen Bürgertum günstig gestellt, indem die von
ziesen v eröffentlichte Liste mit überwiegender Maiorltät aewählt
purden. Es erhielten
Ph. Forster, Sulzbach 373 Sttmmen
Adolf Dern, Sulzdach 370 F
d. Zeitz⸗Eberhardt, Sulzibach 255
RBalbier Altlenwald 246
⸗) Aachen, 19. Febr. Mahrungsmittelfäl—
cher.) Kürzlich war bei einer Revision der zahlreichen
siesigen kleinen Brauereien festgestellt worden, daß eine
zanze Anzahl derselben zur Bereitung des süßen soge—
jannten Frischbieres Saccharin verwendete. Gegen die
Besitzer dieser Brauereien wurde das Strafversahren we—
jen Nahrungsmittelfälschung eingeleitet, und jeßt hatte
ich als erster der Geschästs uͤhrer der Brauerei P. Schmit
sor der Strafkammer zu verantworten. Die Strafkammet
zerurteilte ihn wegen Nahrungsmittelsälschung und Ver—
sehens gegen das Süßstossgesetz und das Wrausteuergesetz
u 100 Mark Geldstrafe.
(c) Elberfeld, 19. Febr. Verunglückt.) In der
hemischen Fabrik von Dayl u. Wülfing stürzte ein 46-ahriger
Arbeiter, der während des Betriebes entgegen
er Vorschrift einen Maschinenkessel mit Chamotte ver—
chmieren wollte, ab und wurde von der in der Nähe
esindlichen Transmission ersaßt und in Stücke ge—
issent
2) Bottrop, 19. Febr. (Gigenartiger Tod,)
ruf eigenartige Weise ist hier eine dem Trunke ergebene
Arbeiterfrat zu Tode gekommen. Die Frau war stark
etrunlen, setzte sich in ihrer Wohnung auf eine Bank und
chlief ein. Im Schlaf stürzte sie dann von der Bauk
jerunter, blieb mit dem Halstuch an einem in der Wand
ißenden Nagel hängen und wurde später in dieser Stell—
iug tot aufgefunden. Der Tod ist infolge Erstickung ein—
—
vurde bald wieder entlassen. weil seine Schnuldlosiakeit
ich herausstellte.
*Jugendliche Selbstmörderin. Ein 16jähriges Mäd—
n Sosnowice starb infolge Vergiftung mit
darbolsaure, die sie getrunken hatte, weil ihr Vater ihr
jen Besuch eines Balles verboten hatte.
— *NAuf der Unglücksgrube in West-Stanley spielten
ich herzzerreißgende Szenen ab bei der Rekognoszierung
er an die COberfläche gebrachten Leichen durch die Ange⸗
örigen. Viele der Toten sind so entsielit, daß ihre Iden—
stät noch nicht jeftzustellen war. Die Arbeilten zur Berg⸗
ing der noch in der Grube besindlichen Toten dauern
ort. Ein großer Teil der Bergleute scheint den giftigen
Lasen erlegen zu sein. Aus der Grube wurden 34 Berg—
eute lebendig und 150 als Leichen herausgebracht.
* Englische Frauenrechtlerinnen. In London fand
ine Kundgebung der Verireterinnen des Frauenstimm—
echtes vor der Amtswohnung des Premierministers As—
suith statt. 26 Verhaftungen wurden vorzenomnmen. Die
bolizei zerstreute die Demonsirauntinnen. Die verhafteten
Frauen wurden zu Geldstrafen von 2 bis5 Pfund Ster⸗
ing oder Gefänznis von zwei Wochen bis einem Monat
Lrurteilt: sie wählten fast sänitlich die Gefänguisstrafe.
* Selbstmord. In einem Brüsfeler Case tötete sich
ein Deutscher durch einen Revolverschuß. In einem df
seuen Brief in leinem Taschenbuch erbittet er Verzeih—
zag von seiner in Berlin lebenden Frau. Der Toile
— * Julius Thomas.
*Aus dem Wagen geschleudert. Wie aus Aerscha?
elaicn berichtet wird, ist am Bahnübergange bei Boi—
Pboat ein Wagen. in den sich drei katholische Rrizta
anden, von Cunn Eisenbaynzuge angerannt worden. Die
gnassen und der Wagenführer wurden in den Straßen—
raben geschleudert und zum Teil schwer verletzt.
*Kampf mit Banditen. Infolge des Angriffes auf
inen Gendarmerieleutnant, der auf spanischem Gebiet von
parteigängern des Banditen Valiente unternommen wur
ꝛe, ist eine Truppenabteilung in der Richtung nach Ca—
tillejos abmarschiert. Freitag Mittag hörte man von
dort her Kanoneunschüsse, die zweifellos von einem An—⸗
zuiss auf den besestigten Aufenthaltsort der Banditen her⸗
ührten
*Ertruuken. Wie aus Taiones (Spanien) berichtet
wird, ist eine Fischerbarke gesunken, wobe7 Perso—
nren ertrunken sind
Ueneste Naeyrtehzten und Celegramme.
Depeschen Bureau Herold.
* Köln, 18. Febr. Der Kriminalpolizei im benachbarten
Mülheim am Rhein ist es gelungen, die Falschmünzerwerk⸗
jätte aufzuspiren, in der die zahlreichen in den benachbarter
5tädten in letzter Zeit zur Veraus gabung gelangten Fünf
ind Zweimarkfstlicke hergestellt wurden. Der Besitzer der
Verkstäste wurde verhaftet. Das gesamte Material sowie
Anzahl eben fertiggesiellter Falsifilate wucden befchlag
tahmt.
* Oberhausen, 16. Febr. Auf der Eisenbahnstrecke Ober
jausen-Osnabtück wurde ein etwa sähriger Junge von einem
zuge erfaßt und getötet. Der Knabe soll aus Furcht vor
Ztrafe in selbstmörderischer Absicht sich vor den Zug gewor—
in haben, nachdem er vorher einen Kaun an der Bahn über—
liegen hatte.
* Berlin, 20. Febt. Die Beratung des Un erausschusses
er Steuerkommission des Reichsjages haben zwar zu keiner
irekten Verfänd'grng über den bei der Finanzreform einzu
chlageunden Weg geführt, aber nun hat man sich nicht fü
ndirelte Steuern, sondern für eine rekte Besteuerung ent—
chlossen. Es soll eine sandere Art der Aufbringung von
Natrikularbeit ägen gewählt werden, die einen Betrag in Höhe
on 150 Millionen sicher stellt. Durch diese Erhöhnng würde
ie Nachlaßsteuer mit 92 Millionen wegfallen können. Für
iese Losung treten die Konservativen und das Zentrum, die
Nationalliberalen erklärten sich in Unterausschuß dagegen.
Ib dieser Antrag in der Sieuerdommission des Reichstaäges
ine Mehrheit finden wird, steht noch nicht fest.
* Berlin, 19, Febr. Kapitän Berger zog heute vor
ser Strafkammer seine Anschuldigung gegen das Marine—
nhinett mit dem Ausdrucke des Bedauerns zrurück
*Berlin, 20. Febr. Der „Reichsanzeiger“ meldet:
der Kaiser naym im königlichen Schlosse die
Korträge des Präsidenten der Artillerieprüfungskom
nission, Generals der Ariillerie Kehrer, des Kriegsmini—
ters, Generals der Ravalierie von Einem, des Chefs des
Beneralstabes der Armee, Generals der Infanterie von
Ptolite, und des Chess des Mititärkabinetts, General—
lentnunts Frhrn. von Lyncler, entgegen.
*Berlin, 20. Febr. Tennächst wird, wie man hört,
inter Leitung des früheren Landwirtschaftsministers Wonn
Podbielski eine elettrotechnische Auskunftei für die
Landwirte errichtet werden, die gleichzeitig Aufträge ent—
jegenmimmt, Die einlaufenden Aufträge sollen dann gleich—
näßig auf die mitwirkenden ECiektrizitätsgesellschaĩten ver
eilt werden.
*Brauuschweig, 20. Febr. Der Herzog-Regent hat
ich nach Petersburg zur Beisetzung des Großfürsten Wla—
zintir begeben.
**Paris, 20. Febr. Etwa 4500 Postbedienstete
elten eine Versammlung ab, in der sie in schärfster und
nergischester Weise gegen das Vorgehen des Unterstaats—
ekretärs Symian gegen die Leiter der Vereinigung der
Besibediensteten Beschwerde erhoben.
*Paris, 20. Febr. Die „France Militaire“ berichtet,
daß nach den soeben erschienenen amtlichen Angaben di⸗
Drregsgerichte im Jahre 1907 über 10899 An
lagen zu verhandeln hatten, wopon 3689 Stellungspflich
tige und 1787 Deserteure betrafen. Tas »Blatt meint
diese Ziffern bildeten besonders nach Einführung der 2
ährigen Dienstzeit einen traurigen Beweis für den Man
gel an militärischem Geist bei der französischen Jugend
*Paris, 20. Febr. Der neue türkische Minister des
Aeußern, Rifat Pascha, wird seinen Weg von London
iber Paris, Berlin, Wien, Belgrad und Sofia nehmen,
um sich dort mit den leitenden Staatsmännern hekaun—
zu machen.
* Sofia, 20. Febr. Eine Exrtragusgabe des Regler—
ungsblattes „Wreme“ meldet, daß Frankreich, Eng—
and und Rußland die bulgarische Unabhän—⸗
rigkeit anerkannt haben, und daß auch die Zu
timmung der anderen Mächte erwartet wird. König Fer—
dinand werde in Vetersvurg als Souverän empfangen
verden.
* London, 20. Febr. In der Sitzung der Gemeinde—
örperschaften in der Guildhall wurde beschlossen, den
Dberbürgermeister, den Bürgermeister, und weitere Ver
rceter der Stadtbehörden von Berlin und Chartottenburg
vährend der Londoner Saison nach London einzuladen
*New-York, 20. Febr. Tie Eröffnung einer regelmä—
zigen Luftschifflinie von hier nach Boston
verd zum 1. Mai angekündigt.
* New⸗-⸗York, 20. Feöurt Ter kubanische Kon—
greß plant die Erwerbung des Grundeigentums den
uländern zu untersagen. Amerikanische und englische
Interessen sind dadurch schwer bedroht, dentsche in ge—
rccrent Maß—
Evangelischer Gottesdienst.
Sonntag, den 21. Februar 1909.
Kollekte für den Pfarrhausbau in Kaldenkirchen.
Dudweiler.
3.30 Uhr Pfr. Schmidt
10 Uhr Pfr. Arnold aus Barmen.
2 Uhr Christenlehre Pfr. Schmidt.
Herreun fohr.
3.30 Uhr
9. 30 Uhr Christenlehre.
Chanql. Frauenvertin.
Morgen Sonntag, den 21. Februar, nachmittaas 3 Uh
indet im Schwesternheim die
Generalversammlung
nit gemeinsamen Kaffeetrinken statt. Herr Pfarrer Arnol
ius Barmen wird eine Ansprache halten.
Um zahlreichen Besuch bittet
Der Vorstand.
Saalbau Saarbrücken.
70 Mitwirkende. Flärz —1909. 170 Mitwirk end.
Oeffentliche Aufführung
Reformations⸗Festspiele
Luther
—CX XX
mit Musit und mehrstimmigem Gesang von Dr.
Hans Herrig.
Auf Anregung der evangelischen Gemeinde Saarbrücken, unter
deitung des Hauptdarstellers Herrn Rezitator M. Malter aus
Zannover, aufgeführt von Bürgern und Bürgerinnen der Saar—
tädte unter Mitwirkung des evangelischen Kirchen-Chors Saar
orücken (Dirigent: Herr Lehrer Anschütz.)
Prachtvolle historische Kostũüme. — —
ührnnectoa' 65 T.. 9. II. 12., 13.
Aufführupgs:agé: 14. März, abends 8 Ahr.
Am den beiden Sonntagen, 7. und 14. März außer
dem nachm. 4 Uhr.
ErösfnunVorstellung:
am sSamstag, den 6. März, abends 8 Ühr.
34auptinhalt.
Luther im Kloster. Die 95 Thesen. Verbrennung der Vann;
bulle. Reichstaa zu Worms. Luther auf der Wartburg
Luthers Familie
Luther, Staupitz, Melanchton, Eck, Kaiser Kar—
Personen: 5.. Friedrich der Weise, Georg von Sachfen.
Erich von Braunschweig, Philipp von Hessen, Schloßhauptmann
von Berlepsch, Ehrenhold, Ratsherr, Kardinäle, Bischsfe, Aebte
Deutsche und spanische Edelleute, Ritter, Landsknechte, S tu—
denten. Bürger, Bauern, Bilderstürmer, Schwärmer, Luthers
FJrau. Kinder und Freunde.
Der Ehrenaussechusz:
Beck. Apotheker. Böcking, Geh. Kommerzienrat. Bötticher, Re—
gierungs-Präsident. Bup, Stroßenbahn-Direktor. Chelius, Rechts⸗
anwalt. Cleff, Geh. Bergrat, Vorsitzender der Kgi. Bergwerks—
direktion. Diefner, Schulrat. Otiweiler. Ehrhardt, Ingenieur.
Eilert, Berghauptmann a. D. Feldmann, Oberbürgermeister a. D.
dr. Firnhaber, Ober-Regierungsrat. L. Frey, Kaufmann. v
Bustedt, Oberst z. D. Haldy, Kommerzienrat G. Heckel, Fabrikant
Hilger, Geheimer Bergrat, General⸗Direktor der Vereinigten Königs—
ind Laurahütten. C. Hofer, Buchdruckereibesitzer. Hoppe, Post—
direktor. Jüngst, Bergschuldirektor. Karcher, Hüttendirektor
Dillingen. Köhl, Hüttendirektor. Krause, Steuerrai. Lehmann
Zaiserl. Bankvorstand. Lenkelberg, Steuerinspektor, Neunkirchen.
Lichnock, Superintendent. Dr. Maurer, Oberrealschuldirektor
Mitglied des Abgeordnetenhauses. Ferdinand Meyer, Chemiker
Mügel, Amtsrichter, Saarlouis. Mylius, Kgl. Schulrat. Dr
Neff, Bürgermeister. Prof. Neuber, Gymnasialdirektor. Ohne
orge, Postdirektor, Neunkirchen. Prietze, Geh. Bergrat. Reuter
Landgerichtspräsident Rexroth, Ingenieur. Röchling, Geheim
Zommerzienrat. Röchling, Königl. Italienischer Generalkonsul
Röchling, Kommerzienrat, Völklingea. Dr. Röchling, Landgerichts—
direktor, Mitglied des Abgeordnetenhauses. Roth. Kommerzienrat
L. Sander, Kaufmann. Scheffner, Ehrenvorsitzender des evangl
Arbeitervereins. Schmidt, Telegraphendirektor. Dr. Schmidthorn,
Justiztat. Schmook, Bürgermeister. Schneider, Geh. Regieruͤngs—
rat. v. Schubert, Erzellenz, Generalleutnant z. D. Mitglied des
Reichstags und Abgeordnetenhauses. Schütz, Gefängnis-Oberinsp
Dr. Schwabe, Kreisarzt. Schwering, Wirklicher Geheimer Ober—
⸗aurat, Präsident der Eisenbahndirektion. Schmeer, Ingenieur.
A. Stiewing, Ingenieur. Trösken, Oberlehrer, Neunkirchen
Türk, Hüttendirektor, Neunkirchen. v. Vopelius, Hütten-Besihzer,
Mitglied des Herrenhauses. L. Vopelius, Kommerzienrat. Wagner
kxzl. Generalleutnant u. Inspektor der 4. Kapollerie-Inspektion
Weihe, Kgl. Baurat.
Wernike, Realgymnasialdirektor, Neunkirchen. Weszkalnys, Ar
hitekt. Zahrt. Töchterschuldirektor Zillessen, Superindenten
Der Arbertsausschußz:
Professor Müller, Pfarrer, Lie. Radecke, Generalkonsul Röchling
Ztadtsekretär Bier. Pfarrer Bleek. Gimnasiallehrer Danfauer
Rendant Dettweiler. Pfarrer. Ebeling. Rektor Hahn. Stadt
»erordneter Herzberg. Pfarrer Aüngst. Pfarrer Klein. Direktor
zlindworth. Pfarrer Kühnen. Pfarrer Nold. Bülrovorsteher
Paul. Pfarrer Reichard. Buchhändler Schnidtke. Stations
assistent Stein. Bautechniker Stole. Rechnungsrat Theel
Rechnunasrat Vieler. Fabrikant Wahlster. Baumeister Wiese
Direktor Wurmstich.
Preise der Platze: Mittelloge (nummeriert) 3 Mk
Seitenloge 1. Reihe. (numme⸗
riert 2 Mark Ecklogen und Mittelsaal 1 Mark alle Üübrigen
Plätze 50 Pfennig.
I Vorverkaufsstelien in den Saarstädten aus den Pla
zkaten zu ersehen.
In den auswärtigen Gemeinden wird der Billettvertrieß
durch die evangelischen Pfarrämtern geregelt.
Geschäftsstelle morgens 105 1 Uhr und nachmittags 326 Uh—
Ludwigsplatz 4. daselbst Auskunftserteilung nach auswärts.
Telephonruf 1350
2
24
2* *
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haus iedsehy
12111
Sonntag und Dienstag
Vorzügliche Küche! Feinste Weine!
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Homburger Karlsberg;Bräu. 9
Es ladet freundlichst ein 9 —
J a
MWyw. Kieslscin.
*