Fokales und Vermischtes.
Dudweiler, den 30. Dezember 1909.
Erinnert sei hiermit an die Einsendung des Betrages
it En debung von
Neujahrswünschen am Platze
amu es uns moglich ist, die Liste in der Sylvesternummer
u veröffentlicheu.
Früh spitzt sich, was ein Dörnchen weiden will. —
Zergangene Woche rief eine hiesige Wirtin einen etwa
jahrigen Schuljungen auf der Strabe an, ihr eine Kommission
u besorgen. Bei Herrn Schlosser Jennewein sollte der
zunge Glühstrümpfe und Glühnifte kausen. Zu diesem
zwecke erhielt der Junge eine Rark und die Auesicht auf
zelohnung nac Crledigung des Auftrages. Der Junge zog
g jedoch vor, mit der erhaltenen Mark zu verschwinden
er Wirtin das Nachsehen lassend!
Schießen. Nach den 88 367 Abs. 8 und 368 Abs. 7
vird mit Geldsttafe bis zu 159 Mark oder mit Haft beftraft
ver an bewohnten oder von Menschen besuchten Orten mit
Feuergewehren oder anderem Schießwerkzeuge schietzt, oder
Fenerwertstörper abbrennt. Diese Paragraphen mögen sich
ille merken, die etwa Lust haben, in der Neujahreracht dem
lufng des Schießens zu sfröhnen. Bemerkl sei dabei noch,
aß durch solche Schießereien schon viel Unheil angerichtet
vurde, schon mancher an Gesundbeit und Körper geschädigt
vurde.
Die kranzöfische Weinernte 1909. Das französische
Amtsblatt veröffentlicht die Ergebnisse der Weinernie in den
5 weinbauenden Departements Frankreichs und Algerien,
vie sich dieselben aus dem seit 1907 mittels eines Gesetzes
egen die Weinfälschung eingeführten Erklärungen der Wein⸗
auer ergeben. Der Gesamtertrag erhebt sich auf 61310000
jegen 66 455 000 Hektoliter im Jahre 1908. Hierbei find
wa 2 Millionen Hekloliter noch nicht gerechnet, die auf die
brigen Departements entfallen, sodaß man die diesjährige
Weinernte in Frankreich und Algerien auf etwa 63 Milllonen
Zektolifer schäßen kann. Die Ernte von 1907 betrug ein⸗
chließlich Algerien etwa 74 Millionen Hettoliter, diejenige
jon 1808 im garzen etwa 68 Millionen Hektoliter, sodaß
)zieses Jahr ein Ausfall von 5 Millionen Hektoliter zu ver⸗
eichnen ist. Im Jahre 1908 hetrug der Vorrat in den
Zellern Heinhalb Mill, in diefem Jahr unr 6einhalb Mill.
»ektoriter. Infolgedessen sind die Weinpreise seit letzten
Iktober gesflegen. Alaerien liefert diesmal 8 229 000
hektoliter.
Ersparnisse im Verkehr mit der Post. Kürze ist
ucht nur des Witzes, sondern auch des Telegrammes Seele.
Das weiß zumal der „ paisame“ zu schätzen und auch aus⸗
unützen. Aber was wird hier nicht gesündigt. Wie viel
iberflüssige Worte lassen sich da oft sparen, besonders beim
Zestimmungsort. Unkundige richten ein Telegramm nach
Gettorf, Kreis Eckernförde, Schles wig-Holstein,, Kostenpnnkt
5 mal 5 ift 25 Pfennig, und diese Ausgabe allein für den
Bestimmungsott des Telegramms! Schon „Gettorf“ mürde
bollftändig genügen, was jeder Poßschalterbeamte auf Grund
seines „Vesrzeichnisses“ bereitwilligft verraten würde. Vor
illem aber empfiehlt es sich, bet Telegrammen nach Land⸗
drien ohne Telegraphenanstalt den Botenlohn im Voraus zu
entrichten. Dieser beträgt auf alle Entsernungen 40 Pf.
Wohl mancher Großstädter, der in einem welifernen Nest
krholung fuchte, war nicht wenig überrascht, wenn ihm eine
Botenfrau ein Telegramm überbrachte mit der stolzen Auf—⸗
chrift; „Botenlohn 1,60 Mark!“ Und doch hätten bei
Borauszablung 1,10 Mark gespart werden können. Ein be⸗
onderes Kapitel bilden auch die Soldatensendungen! Wenn
die netten Jetten und die robusten Gusten wüßten, wie
ziel Geld sie schon gespart hätten, wenn sie die liebegllühenden
darten und Briefe und die „geschwackvollen“ Wurst- und
Schinken pakete an den fernen treuen Schatz mit
»em Vermeik „Sldatenbrtef, eigene Angelegenheit des
kimpfängers“ versehen hätten! Nicht einen Pfennig hätten
ie für alle die bunten karten und zärtlichen Briefe (bis zu
30 Gramm Gewicht, und welche Unmasse Liebe kann man
da unterbringen!) zu zahlen branchen. Und auch die
Paket- und Geldsenduͤngen hätten sie riel biliger haben kän⸗
jen, wenn sie eben den besonderen Vermerk auf die Palketidrefse
und die Postanwetsung geichrieben hälten, denn dann
beträgt bei Pakeien bis zu 3 Kilogramm das Porto auf
ille Entfernungen nur 20 Psennig und bei Postanweisungen
zis zum Betrage von 16 Mark nur 10 Pf. Wenn ....
Aber nun wird es ja nicht mehr vorkommen, daß man so
diel schönes Geld aeradezu wegwirft, iezt weiß man ja
Bescheid.
Apollo⸗-Theater. Wie bereits mitgeteilit, gibt das in
Saarbrücken vom vorigen Jahr sehr beliebte und gern ge⸗—
VVα z
Histoxischer Roman von Gustav Lange.
7. Fortsetzung.⸗ Nachdruck verboten.
„Nein!“ rief Johannes Matthys fast feierlich. „Nie
zannle ich, was Liebe heißt, bevor ich Dich gesehen hatte.
Als ich Sich aber erblickte, da ward es Frühling und
Leben in meinem Innern. Wie Schuppen fiel es von
einen Augen. Vewußtlos fast, gleich einem in der Nacht
dahin Tappenden, hatte ich gelebt — mit dem Glanze
deiner Augen ging mir eine neue Sonne auf ... Wes⸗
Jalb verschmähst Du mich? Spricht in Deinem Herzen
zuch nicht die kleinste Regung fur Denjenigen, welcher sich
Is Dein Diener, Dein Sklave zu Füßen wirft?“
Matthys fiel auf die Kniee und erhob bittend die
Hände und sein Gesicht hatte einen solchen Ausdruck, daß
Dipara betroffen davon wurde.
* Eteht auf umd macht dieser Szene ein Eude!“ befahl
ie kurz.
„Licht, ohne daß Du mir wenigstens einen Schimmer
don Heomeemg eröffuest, mir einen einzigen Lichtblick tun
äßt!
„Jetzt und immer bleibt mein leßtes Wort: Nie!
Ich schwöre —“
„Halt!“ rief Matthys aufspringend. „Verschwöre nichts,
was Du nicht schon im nächsten Augenblick zurückzunehmen
gezwungen sein kannst. Ich sage Dir, Du wirst mein —
n' Gulen oder im Bösen. Und wie einst die Reichen in
darlem mich armen Bäckergesellen kaum eines Grußes,
ulg Wlickes wüͤrdigien, waͤhrend heute die Ratsherren
don Münster ir Haupt vor mir neigen. so werde ich auch
Deinen Stolz brechen.“
Es war jetzt etwas in Matthys Blick und Wesen, was
Davira geradezu entsetzte. Aber sie behauptete niutvoll
ihre Halung und ihre Gestalt richtete sich noch böher noch
Rolzer auf
ehene „Oberbaytrifche Bauerntheater“ unter Leitung der
estbewährten Direktion des Herrn Michael Dengg ab 1.
Januar Gafivorstellungen. Zur Auffuhruug gelaugt Samstacç
.Januar, Eröffaunasvornelluug Rachm. „die Bräurösl“
ibends der „Vize Korperator“ Sonntag den 2. Jarua
dachmitags „Im Pfarrhaus“ Abends „s Musikanten Dirndl“
Nontag, den 3. Jan. „Almenrausch und Edelweis“, Dienstag
Jan. „Bauern von Kirchbrunn“, Mittwoch 5. Jan.
Pfarrer von Kirchfeld“. Jeden Abend Auftreten der
Diiginal Schuhplattler und des Virtuosenterzetts sowie Ge⸗
angseinlagen..
Herrensohr, 28. Dez. Zu einer Schlägerei kam es
estern hier in einer Wirtschaft. Während einer Zeit, wo
3 iu der Wirtschaft ruhig herging und fast gar keine Gäste
mwesend waren, betraten drei juäge Leute das Lokal und
—VVV0
Virtsleuten Streit an; sie fielen über dieselben her und
chlugen solange mit Instrumeaten auf sie ein, bis sie blut⸗
bersirömt in der Wirtschafi liegen blieben. Herbeieilende
dachbarn holten zwei Aerzte aus dem ben ichbarten Dud⸗
deiler, die die schwer Vecletzten verbanden und die Ueber⸗
hrinzung ins Krankenhaus anordneten. Sbr. Vollksztg
Brefeld, 27. Dez. In der letzien Donnerstagnacht
verunglückte der Hauet Johann Peter in der Steigerabteilung
5 durch Zubruchgehen der Grubendölzer. Die verabfallen⸗
den Gesteinsmassen verdeckten ihn vollständig. Von halb 1
hzis 2 Uhr mittags mußte er auf seine Rettung warten. Er
vurde sofort ins Lazareit nach Sulzbach verbrachi, wo er
nit vielen Kopfwunden und Arm⸗ und Beinquelschungen
chwer krank darnieder liegt. Sbr. Volksztg,
St. Wendel, 28. Dez. Ein Erschütterndes Drama
pielte sich gestern abend zwischen 5 und 7 Uhr hler ab. Der
Maschinenfabrikant Hugo Praesser kam um die angegebene
zJeit mit einem seiner Lehrlinge im Automohil von einer
Zeschäfictour zuruck. Aus UÜrsachen, die noch nicht bekannt
ind, feuerte Pracsser im Hofe seines Anwesens auf den
Zehiling 2 Revolverfchüsse ab, die den letzteren trafen aber
ucht lebensgefährlich. Der Lehrliag konnte noch jlucht en
Zieraus richtele Pracsser die Waffe gegen sich selbst und die
dugel führte den sofortigen Tod herbei. Die Leiche des
Zelbstmönders wurde nach dem städtischen Hospital gebracht.
Stieringen⸗Wendel, 28. Dez. Der Wusserdurchbruch
m Simonschacht konnte jetzt nach Einbau zweier Pumpen
afolgreich bekämpft werden. Nach der „Forb. Zis.“ glaubt
nan daß man es mit derfelben Wasserader zu tun hat, die
862 den Schacht Stephani ersäufte, als man in 130 Meter
Tiefe wor. Bei einem Wasserzuflaß von 177 Heltoliter in
Fer Minute ließ sich damals die Vertiefung des Schachtes
rotz aller angewandten Hilfsmittel nicht fortsetzen und 1866
vurden die Ärbeilen eingestellt, nachdem man annähernd 3
Nillionen Ftanken dafür ausgegeben hatte.
Bremen, 30. Dez. Gehlern herrschte eine starle Sturm⸗
dut. Im Bremerhafen ist mit 5,10 Meter der höchste dies⸗
aͤhrige Messerstand erreicht. Die Schiffe bleiben auf der
dheede liegen. Der Schutzdamm vor der Bauagrube ist
peggerissen worden.
Dalle, 30. Dez. Geftern herrschte hier ein gewalriger
Schneesturm mit elektrischen Entladungen.
Hamburg, 30. Dez. Infolge Sturmes ist der Dampfer
Schamon gestrandet. Mit großer Muhe gelang es, die 258
Mann stacke Bemannung zu reiten. Der Dampfer war mit
Zetreide von Odessa nach Hamburg abgeschickt.
Chemnitz, 300 Dez. Der Munchen⸗Dresdener Schnellzug
nußte gestern auf offener Strecke, als er eiuen Wald durch·
tuhr, halten. Der herrtschende Sturm hatte eine große An⸗
ahl Bäume entwurzelt, deren Stämme auf das Gleis ge⸗
allen waren und dieses sperrten. Während der Schnellzug
um Halten gezwungen war, setzten so deftige Windstöße ein
aß umstürzende Baͤume auf die Lokomotive fielen. Im
anzen Zuge blieb kaum ein Fenster unbeschädigt. Erst nach
angerer Arbeii konnte der Zug seine Fahrt fortletzen.
Gablonz (Böhmen), 30. Dez. Der Tischlermeister
Wondra, der die Esenbahnkatastrophe bei Pardubitz miterlebet
iber unvertetzt davongekommen ist, zeigte seit der Schreckens⸗
junde ein nervöses Wesen. Gestern id er in der Nachwirkung
es Schreckens wahnsinnig geworden. Er bildet sichh ein, daß
hm Hände und Fuͤße abgesahren seien. Der Unalückliche
vurde in eine Heilanftalt gebracht.
Brüssel, 80. Dez. dier fand man eine 61jährige Frau
Amordel voc. Da die Wertlachen fehlen, nimmt man Raub,
nord an.
Paris, 29. Dez. Ein junger Aristokrat namens Boever
zat gestern den dekanncen Major Dreyfuß auf der Straße
iberfallen und ihm das Abzeichen der Ebtenleaion herunter
zerissen
* Gsssenn, 29. Dez. (Ubhaubmord.) In der Nachbar—
gemeinde Schonnececk wurde der Bergnmiann Zalach ermor—
det und beraubt. Der Tater ist noch nicht ermittelt.
* Bonn, 29. Dez. (Selbstmord eines zürki—
schen Studenten) Der Siudent der Chemie, Ah—
med Surena aus Nonstantinopel, Sohn des Leibarztes
des Sultans, hat sich mit einem Revolverschuß in seiner
Wohnung getötet. Sureya ist bereits im Sommerseme—
ster dis. Is. wegen Nichtannayme von Vorlesungen aus
dem Album der Universität gelöscht worden.
* Mainz, 29. Dez. Das Opfer eines Betrü—
gers.) Ein rafftnierter Schwindler entlockte einer älteren
Dame, die er beschuldigte, in einem Geschäfte falsches
Geld verausgabt zu haben, 400 Mark unter der Vorspie
geiung, er sei Beamter und müsse das Geld auf seine
Echtheit prüsen lassen.
* Stuitgart, 29. Dez. WBom Grasen Zeppe—
hin.) Nach der Weihnächtsseier, die Graf Zeppelin im
Freise seiner Familie verbracht hatte, mußte er sich wie—
der ins Hospisal begeben. Tie Besserung im Allgemein
hefinden des Graien hält an, doch wird der Heilungs
Vrozeß noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Vor allen
oteine gründliche Ausheileng erreicht werden
Felegramme.
Berlin, 30. Dez. Nach einer Mitteilung des „Lerp
ziger Tageblatis“ ist der Bundesrat bereits in der meck
enburgischen Verfassungssrage angegangen worden. Da—
nach haben die beiden mecklenburgischen Regierungen ei—
nen Autrag auf Entscheidung des Bundesrates in Sachen
der mecklenburgischen Verfafsungsfrage eingebracht.
Berlin, 30. Dez. Die chinesische Heeresverwaltung
hat beschlossen, Offiziere, die hervorragende technische Fa—
higkeiten besitzen, nach dem Auslande, ganz besonders
nach Deutschland, zu senden, um an Ort und Stelle den
gau und die Führung von Luftichiffen zu studieren. St
sollen einige Offiziere die vom Grasen Zeppelin geschaß—
fene Luftschifferschule zu Friedrichshafen zu mehrsemestri
gem Studium besuchen.
Braunschweig, 30. Dez. Der Herzog-⸗Regent und
die Herzogin haben ihre Reise nach Indien argetreten.
Breslau, 30. Dez. Wie die „Katt Zig.“ meldet,
sind vom Kultusminisier die Beschwerden der wegen ihrer
Abstimmungen bei den dortigen Stadtverordnetenwabler
m Interesse des Dientes nach kleinen Landgemeinder
zersetzten Lehrer für unbegründet und die Versetzunger
ür berechtigt erllärt worden.
London, 30. Dez. Die Tendenz einer deutsch
»nalischen Annäherundg, die sich in letzter Zeu
aus verschiedenen Anzeichen bemerkbar machte, hat in der
mionistischen Kreisen arxoe Erregung hervorgerufen. Die
„Ttmes“ behaußrei, ie Detertung des Besuchs des be—
kannten Finanzutannes Sir Erneit Caisel in Berlin werde
überschzrt. Zweck des Besuches jeten nur finanzielle An—
gelegenheiten Der Ber iner Korrespondent des „Stan—
zard“ behauptet dageen auf Grund angeblich authenti—
cher Informa onen, daß eine Verständiguung über die
Flottenfrage allen o. i,iesen Tementis zum Trotz ernst
lich erwogen wird
New-hork, 30. Tez. Die Bestimmungen betressent
die Etiketäerung von Wein wurden zurückgezogen. (Vom
deutschen Auswrtien Amt wird die Aufbebung dieie;
Bestimmungen best titt D. Red)
Petersburg, 30 Dez Tie Meldung, daß in Ber
lin Regierungssßelder bei dem Banchaus Mendelssobhn ve.
schlagnahmt ieirn, ruft hier scharfen Einspruch hervor
Die Presse verlangt cine ofiztelle Stcliunsmabeme dazu.
WPetersburg, 30. Dez. Die „Nowose Wremja“ de
men iert das Gorscht. die Regierung beabsichtige die In
sel Sachatin zu verkausen.
Belgrad, 30. Dez. Eine furchtbare Famillentragödi
zat sich in Febecewatz abgesylelt. ort taufte sich eir
dandmann, det wegen feiner zweiten Fiau mit seiner Famili
n Streil geraten war, einen Revolver und erschoß seiner
Sohn, dessen Feau, einen Enkel im Aiter von 9 Jahren und
den Schwiesgervater des Sohnes. Der Täter jagte sich nad
diesem vielsachen Morde eine Kugel in den Koyf und verstael
tach einigen Stunden.
Paris, 29. Dez. Die Deputliertenkammer nahm mi
358 gegen 33 Stimmen einen Gesetzesvorschlag an, durd
den die Stadt Paris zur Aufnahme einer Anleihe von
Millionen Francs zwicks Verbessecung der hyzie ischen Ver
zältnisse und zur Verschönerund der Stadt ermakbitat wint
Zestt
qge
magen·
darmkranke
Jahrung füurr
SOWie
schwächliche
in der knfwicktunq
Zzurückgedlseene
kNinder
i HAugting von der Seite
— ——
ae ich nich tolrilt Der Tod soll mir ein ohltat sein, feiner tu cieben!“
ie ich der Gemeinschaft mit Euch vorztehe!“ seine —5 44 nt falsch, Divara. Es brauch
di Zeu— der en Bitten und Worte. Ich gebe kein“ Neusch, vor' allen An auch Deine aee In
Dir' noch zwei Stunden — irst inzwi * Anen
d e nend edenkzeit — Du wirst inzwischen zu hören, was wir miteinauder sprechen, denn gerade me—
Johannes Mauhys entfernte sich. Noch unter d den urere we5
89 unter der inene me
dine andte er sich noch einmal um und die Hand wie dietn —83 Pcdehet unterbrad
ebietend ausstreckend rief er i 7 attt * —8 I h nd,
Dene riet er in hartem Tone der Unalück dader Futer von Raufchendurg ist es,“ fuhr Jan
— it vor, Divara, in zwei Stunden soll Man Wg — ⏑ ehann I
Münster erfahren, daß es nicht nur einen neuen Herrn Töchterlei —*8 kt zind nahm erxst an, das ue
jat, sondern auch eine gleichmürdide Gefaͤhrtin fortan ne— Vneln ioae ihn in das Haus des Ghwerreichen H
hen ihm thronen wird!“ I lüost!“ rief dasj
enn wn ryreen unn — — — — In uhn vin das junge Mädchen abermals an⸗
Dibara war so * A—— 7 — „Nein. Aber höre meine Worte bis zu Ende. Al⸗
— ————— —A
hlie sih dielmehr rleichtert, daß der ihr s .S unig Leute die für die Ruhe und, Ordnung in
ich vi reso verhaßte Stadt zu sorger b Ayels
Nann sie wieder verlassen halte. Wolche ð frist zwei dt zu sorgen hahen, ur Rede Iginen— junke den
wie! sen hatte. elche Galgenfrist zwei Uleber sein Schi 7
Stunden in einer so wichtigen Lebensfrage Aemen ves ãA— ansetein Schwert pochend, schlug er en
achte sie benfaus nicht. in en. d ———— hatte, da steallte
Da vernahm sie dranßen nochmals Tri ß ;s sich heraus, datz er die Schätze zu den Johannitern
8 Tritte und sie be- schlep; Zege * een
— — — I Wegen des Mordes hat er sich jetzt vor
— seinen Kopf vor⸗ nen u d ern zu perantworten und es steht schlecht um seiichtig
erst zur Türe hereinsteckte und als er sa * uen ,
43 2 — / a 8 — 3 8
ne“ Sawefter alleine warx, vollends in Aa Wendet 7 inper Sinde aieh mit, Dir us der
sereinschlüpfte und sich wi oebeimnisvoller Miene um— —* rg floh, da schwurst Du mir einen Eid, ijede
chaute. 8 n lieb und teuer ist. Löse jezzt
Endlich!“ rief Divara und atmete er f Dein Versprechen ein — der Junter dart miht serben
3 p rleichter 8 Dipaxr. n — 4 terben:
ie ih Bruders ansichtig wurde. giert auhh at ——— htuh —J— —
Richt so laut, Sivara, die Waͤnde kö pu eigling!“ Mit flammenden Blic schleudertr«
⸗ ie Wände könnten? I
habent warme Jan nten Ohren Ddeea bn Veunger 938 Wort entgegen. „Verlasse mich,
8 bin in von Spionen umgeben? Soll ich dnꝰ ann den Anblick eines Meineidigen micht er«
nich hüten in dem eigenen Wohngemach cin Jautes Wort Jaͤmf
eee e ie ere andaen deeeh F genng. mit solcher Wucht
nich gus dem Friedt S pea6 * Anklage seiner Schweiter Ictroffen und mort
dem Frieden der Svarenbura heraußgerissen unz los ichritt er aus dem Den i r aetroffen und mor:⸗