Full text : Dudweiler Zeitung

ensalts und Vermischtes.
Dudweiler, den 17. Dezes ber 18009.
erfteunerung der im Kalenderjahr 1909 in Kraẽt
itlichen ooer mündlichen Pahi- und Miis⸗
cim Ita de geitzene gabewenltiche Sachen unnh
ahtele Rhte hat bei BVemeidaugm der gez—
e spateirers im Monat Jankar 1910 mat
Mieteverzeich ises zu erfolger. sosern der jan
und RPit⸗szins bei Verrachhzung zu land⸗ änd
filee Nahung und dat Verpachtung von Fagden
90 M. vei songegen Pacht- und Mietyverrauen
O M. beträgr. Die neu eingefütrten Formular—
ind Miniv rzeichnissen kööanen bei den Zeaustellen
lsereiletn unentaeltlich in Empsang grnemaen
cnet wird darauf aufmerksam gemacht, das bei
Jabreeka:ten sür aufgestellte Automaten und
im Bionar Januar bewirkt werden muß

Rolle Ichte vor dem Weihnachtsfeste, so machen
dreder bderichiedene Waren- und Viersanhäuaser
zreierische Rekilame in Udren, Gold- und Sitbersolchen

 Versandhäusern keufende Pablikum ist
amer getäuscht, denn es ehält meistens eine Ugr
Lwachen Gehöusen oder minderwertiges Gold mit
undabgezogenem Werf.
“edarf an solchen Auikeln hal, wendet sich am
atn erfahrenen Uhrmacher am Platze, der him
ezocene preiswette Uhr unter voller Garantie
„und der auch imstande ist, ebenfallz sich ein⸗—
»dler sachgemäß zu deseitigen.
arorücken, 20. Dez. In der heuligen Verhandlung
oder Angeklagzte Folmann eingehend daß auf dem
ichen Huͤtteuwerke übliche Berfahren vor Abnahme
enen und Schwellen. Die ausgewalzten Shienen
nen in die Anjustage zum Richten, Ftälen und Boh—
von dort auf die Khnahmelager. Hierdei werden
nien Schienen ichon vorher vom Werk ausrangieet
chlenen derselben Charge ehalten dieselbe Nammer.
üte der Chargen ist sehr verschieden. Der Abnabme⸗
erhält das Chargenverzeichnis zur Wahl setner Pro—⸗
er mucht sodann Schlag-⸗ Reiß-⸗ und Deuckproben, Zn
nahmebedißtgungen mit der badischen Staatsdahn ist
zu, daß der ganze Guß einer Cyarge zu ückgeht, wenn
cienen die Probe nicht besthen. Der Stempel wird
em weißen Orkfarbering umgeben, um die Stempelung
erkennen zu lafsen. Die gestempelten Schtenen wur—
r Regel fofort verladen, schlechte kommen auf das
ußiager. Das Resultat der Abnahme ist eben'alls
richteben. — Der Augeklagte turm, dem die Adjust age
ind, bemerkt, daß er bei einer Abnahme, die 3 bis 4
tauerte, 400 bis 600 abgenommene Schienen in die
ige bringen und die Süimpel abfräsen ließ, um sie
‚olt zur Abnahme zu bringen. VDie zurückgeholten ge⸗
Schieneu habe er durch solche ersetzen lassen, die der
mebeamte Dischinger seines Erachtens zu Unrecht zu⸗
nicjen habe. Sie seien von einem Arbeiter mit dem
el des Dischinger rasch abgestempelt worden, wenn
ger nicht ia der Nähe gewesen seit. Nachts will er
s Siempelungen vorgenommen haben. Dischinger habe
tempel mittags und abends mitgenommen. Dicchingrr
ustteng und launisch bei der Abnahme gewesen und
m Werkd viel Kosten verursacht. Der Angeklagte ver⸗
die Panipulatlon nur im Jateresse des Werkes vor—⸗
men zu haben. Zhm selbft seien keinerlei Vorteile
en. — Sachverständiger Bloch stellt fest, daß im
ger Werk bie Adjustage ducchaus abhängig sei vom
erk, dessen Vorgesetzter somit einen besonderen Einfluß
Adjustage gusübe. — Sturm versichert, daß Foll—
eine Kenntnis hatte. Er habe ganz seibständig ge—
Als das Werk Kenntnis davon erhielt, wurde Sturm
— Angeklagter Folmann fuͤhrte die Anklaze gegen
ick auf einen Racheakt verschiedeaer Ardeiter, mit
r Diffecenzen gehabt habe. Man habe ihn beseitigen
weil er streng vorgehen mußte ols er sein Amt an—
ẽr erhaͤlte alleraings eine kleine Prämie, diese- habe
in ßLeinhalb Jahren der bad schen Bahn gellieferten
JTonnen aber nur 22,90 Mark betragen. Das
etk habe man ja nicht für schlechtes Material verant⸗
machen können. Deshalb habe ihm bei ungüastiger
ne auch kein Vorwurf gemacht werden können.
cSachverständiger Baudontrolleur Dischinger-Karlszruhe
t, im Mai 1908 habe er im Röchlingwerk beobachtet,
teiner Walzung von Follmann versucht wurde, den
Block in den Wärmeofen zu stellen. Zeuge habe
ert, der auf dem Boden stehende Block kühle zu sehr
ollmann antwortete, es gebe auch so, er habe es aus⸗
. Das Resultat dieses Gusses sei sehr schlecht ge—
Daß falsche Schienen gesempelt wurben, wenn er
var, sei unmöglich. Bei Schwellen habe es leichter
en können. Er habe undedingtes Vertrauen in das
esetzt und nicht an Betrug gedacht. Aus seinen Auf—
ungen gehe hervor, daß ihm damals zirka 200 Schienen
il zur Probe vorgelegt worden seien. Den Stemdel
r nie zurückzelassen. Einmal habe er bemeikt, daß
aus Deifarben an Schieuen angetztacht waren, die
riicht gestempelt waren. — Zenge pensionierter Hütten⸗
t Ney hat Beobachtungen gemacht, auch denen abende
nen gestempelt worden sein mussen. Ec habe bei mehre⸗
brahmen 100 bis 1785 abgestempelte Schienen in einer
tin die Adjustage zurlicktransportieren helfen, wo der
el dann abgefräst wurde. In seinet Kolonne wußte
chon, daß nachzestempelt wurde, weun auscangierte
ien abends liegen blieben. — Zeuge Hugo Heß, jetzt
enbahnführer, hat die Anzeige an Dischinger erftattet.
t Streit mit Sturm gehabt. Dieser Zeuge hat außzer⸗
esehen, daß Sqhwellen gestempelt wurden, die noch
auf dem Abnahmelager waren. — Sachverständiger
iann erllärt, es werde ihm jetzt klat, weshalb er früher
Uklinger Werk zirka 160 Ausschußschwellen gefunden
ind in den letzien Jahren keine mehr.
ulzbach, 20. Dez. Sicherem Vernehmen nach ist der
er Nanderscheid von Gtube Lilten wald vom 1. Januar
rer gleichzeitiger Beforderung zum oberen Werkebeamten
fe als Fabrsteizer an die Berainspektion Fuürstenhausen
Sbr. Vllsz.
rier, 22. Dez. Wie seinerzeit berichtet, flüchtete der
alier Lehmaun der hiesigen Firma Hodhsteiter⸗Lauge
6000 Mark. Der Ungettene wurde in München ver⸗
2500 Mark von der unterschlagenen Summe fehlten.
nftweiler, 20. Dez. Mit enem tötlichen Unfall
deftern eine in der Raͤhe bei Berschweiler abzgehaltene
aad. Die Raad war beender und die Zaadaelellschaft

nar m egriff, das Feld zu verlassen. Da wurde Herr
enlner Wagner eunkeachen auf fordert, eine in dit Luft
eschleudert: 5F ae u treffen. Der Schütze lud sein Ge—
beim vuswät!s'dvren desselken ging der Schuß
as und traf den üder 50 Jakre alten Trtibe: Schuh inen
zu areen, der in der Nahe stand. Sofort wurde voag
minan äezliche Hiite zrorgernten und ver Schmerot⸗
ezte inn Neuntircher Aaaposchaitelazacett gebrahr, woselon
rehea Velepung erta. Weder ein Fill, der zeigt,
325 giößte Varsizt beim Jaszen gehoten ist. Nicht nar
Thie, sandeen auch der betettegte Shätze wird perrzuer!
*in, 21. Tej. („D. 2“ beichädigt.) Nach einer
n ut eren hentnen veltiiwten gerrachten Meidung hat
A ertteiit . 2 ieno ge des letten Sturmes
ine bedeutende eendituug erlitlten. Ais die Tore der
olle gessenet wurben, Ranne ein starker Windstoß her—
in und zerttinnmnerte diee Handesteuerung des Lufischifses
vilstaändig. Die Nisbeherung bes Schadens wird vor—
ꝛubstiattich fünf bis sahs n in Anfpruch nehmen.
Tomum, 21. Tez. (BSergarbeiterstreik?)
Die „Bergarscitertci nugt, vas Organ des alten Boergar—⸗
iternerbandes, basenneat vch mir den Reichstagsdebat
Mnüber den denennee tenaereis und schreibt zum
hluß: „Der amni bletet auch dann nicht aus, wenn
ie Grubeunherren den Aretsnachweis, wie sie sagen,
ohyal handhaben werden, Wer wollen uns das Vertrags⸗
echt erkämpsfen mo ten éleichrecechäig:e Vertragskontra—
enten, nirtt Arbeitssaien en. Um diefen Preis,
im den Preis der eee nan vber Bergarbeiterorgani—
ation geht der antziee ioen die Grubenherren kein
engegenkommen 1 er tteeng zeigen, dann wird
eser Kammef bis unn änßersten zur Puicht aller Berg⸗
rbeiter. Stirte darum den eerbeiterverband. Urant
um Kriegsfond ver, damt mir in die Lage kommen, ei—
ien eventuellen Strett otuee zu sahren, daß es den
zrubenherren nach einem pretten nicht mehr gelüstet.“
Vie an anderer Stelle des audsarzans mügeteill
vird, ist der Berzarrettetner aud mit dem Zentralver—
and der Waschenien unn Herter, sowie Beruisgenoisen
deutischlands, Sitz Berlin, in einem Kartellvertrag einge—
reten, der ein Puammenwirten in der Agitation, bei
Lohnbewegungen und senstigen »atktischen Maßnahmen
·orsieht.
* Minlheim (Rhcin), ꝛ2. VDez (Mordversuch))
sinen Mordversuch verühte cin Mann in einem Hanse
n der Berastraßfe gqui »cine von ihm getrennt ledende
zrau, auf die er virr Revolverichssie abgab, die sie jedoch
icht lebensgefährach verlezten. Als ein Bruder der
zrau herbeieilte, wichtete der Mann die Wasfe gegen dee—
en, verlette ihn sedrch nur durch einen Streifhußz am
sirme. Der Täter wurde von den Hausbewohnern ühe!
ugerichtet und mußte ins städiisiche Krankenhaus geschaf
verden.
*Troisdorf, 21. Dez tRetherSrplofion)
In der hiesigen Pulvperiankerpltodierte ein Bollon Aether.
vodurch ein Arbeiter ichwer, einer leichter verletzt wurde
* Krefeld, 24. Tez. (SpritGrphosibond Imbe—
rachhbarten Wellich entitand in der Kornbranntweinbren—
terei Rlönes etne Erpfofson, wobei der Beiitzer schwere
Zerletzungen erlitt Das Breynereigebenude brannte ab.
* Ennigerloh. 21. DTez. (Folgenschwerer Un—
alI.) An dem Neubau des Zementwertes Anneltese
st das Gerust eingesturnt. Bis jettt nd drei Tote und
echs Schoerdverlebte geborgen. Ewa 10—ã15 Arbeiter
egen noch uner den Trünmern

————— —
2 5 *
Anus aller WBelt.
Aus dem Zuge genrurzt. In einem CGoupe ersier
tlasse des Berlns-Hamoburger Schneilzuges führ ettyin
in etegant getteideeer Herr. In Hanburg wurde der
ut, Mantel und dietetasche vorgesünden, der Reifende
bst aber war verschwunden. Er wurde in der Rähe
on Prißter nesen dem Geeis in besinnungztosem Zu—
and ausgelunden. Mat schwacher Stinme konnte er an—
den, daßz er beim DTesfnen des Fenstens aus dem Coupe
stürzt sei, anscheinend habe er die Türe nicht richtig
schlönen. Bald nach der Eintieserung in das Kranten—
rus verstarb der Schwerverletzte, der als der frühere
ausmann Krummbein aus Mannheim feitgestellt wurde
Seibstmord. Ter Marineoberingenieur Roggensack
u Kielt der in der Tanziger Assäare zur Dienstentlassung
erurtett worden war, hat sich erschössen, nachdem das
znadengesuch vom Kaiser abichlägig beschieden worden
ar.
Bombe im Schnellzug. In dem Abend Schnellzug
rreslau-Gleiwitz, in dem kürzlich eine amerikanische Dame
eraubt wurde, iand man im Gepäcktnetz eines Abteiles
es Altonger Wagens eine Bombe. Diese wurde der Wa
zen Ubergeberi.
Ern Stadtrat im Gefängnis. Tie Strafkammer
n Beuthen verurteilte den Revisor der vereinigten Kö—
ig⸗- und Laurahlitte, Stadtrat Max Kunert aus Königs—
ütte wegen Unterschlaaguna von 10 00n0 Mart zu einem
zahr Gefängnis.
Lustmord an einem Kinde. In Wien wurde das
jährige Töchterchen eines Arbeiters von einem Kanal—
rbeiter vergewaltigt und ermordet. In dem Raum, den
er Arbeiter bewohnte, sand man die Kleine mit ent—
etzlichen Stichwunden am Boden liegend vor. Am Halse
eigten sich furchtbare Würgmale und in der Herzgegend
lafften drei Stiche. Der Mörder hat augenscheinlich mit
em Messer in den Wunden herum gewühlt.
Kassenräuber. Aus Budapest wird berichtet: Unbe—
annte Täter brachen in das Steueramt in Nagy Bees—
erek ein, sprengten die eiserne Kasse und raubten das
»arin befindliche Bargeld in Höhe von 20 000 Kronen.
zin der Tat verdächtiger Amtsdiener wurde verhaitet.
Mord. Aus Luzern wird berichtet: In dem bei
zellbuhl gelegenen Vachthofe Hubschür wurden die Päch—
ersfrau und zwei Knechte erschossen. Der vrächter, ein
ziehhändler, Vater von sieben unmündigen Kindern, wird
ermißt. Die Märder haten nach der Tat *euer ange—
egt.
Mit Mann und Maus untergegangen. Aus Fi—
amp wird berichtet, daß die Fischerbarke „St. Josef“
urch den Sturm gegen den Hafendamm geschleudert wor
en ist und mit ihrer gaanzen 6 Mann 2ählenden Be
IRuna urtergine

——

Jelegramme.
Breslau, 21. Dez. Der junge Graf von Kwilccki be⸗
iadet sich seit dem Tode ber Giäfin Kwilecka in Pension bei
»em Univerfitäts-Professor von Tessen-Wesserski.“ Der junge
Sraf besucht das Magdalenen⸗Gymnafum in Breslau und
st gegenwärtig in Unter⸗Tertia.
Kiel, 21. Dez. Der Marine⸗-Oberingenieur Rogzensack
er in der Werft-Untecschlagungssache betrefft des Krexzers
Dauzig zur Dienstentlassung und drei Monate Gesängnis
zerurteilt wurde, erschoß sich it seiner Wohnuag, nachdem
ein Gnadengesuch abschlägig beschieden worden war.
Petersburg, 21. Dez. Jufolze eines heftigen Schnee⸗
lurmes ist das Gis auf der Newa geborsten. Durch das
apide Steigen des Wassers siad die niedriger gelegenen
Ztadtteile Uberschwemmt. Militaͤr und Feurerwehr haben alle
zände voll zu tun. um die bedrobten Bewösbrer der unter

Wasser gesetzten Häuser zu retten. Von ausmwärts werder
zahlr Be Sechiffssumälle gemeldet.
etersbrg, 22. 23. Qutehßen der von anderer
Soite derereiteten chriceat, das der Minister ISwols
i ni hner deet artegent te e Berascuug des VBudgeté
a nin er ee ehene hen Be,ehungen Bitt
i maceben eror, ribet man authentisch, da
er ieier ies ht eneei
αιι Lez. u Bentne der Sibung des 3
3z2neten Jane nne der Präsivent unten
ost ter nne nes nites uung von der Saut
tnd der ilnntee erner verfügte er, daj
r nrag ereim Laus.,
un et erten Tas Haus konnl«
ort die ee no, eeolit segen Ermäcy
ailtaittnune eben ben at das ganze Arbeits
—
essabon, 22. LTez. LTer Pregresast Francisco Bei—
rao noeetttahnt de dune cines zabrnetts seiner
Pariel. Es ii cun ien, — ne ihm gelingt. Ein
eeratler BSlocd hat Alean beinnn Seitern der Mijston Bei—
uε ue Ansachten
Aen r, 22. e3. Im Sottege of City of New—
RPort fsand ein Empfangefür den deutschen Botschaf⸗
ter Grasen Bernirorft natt. ridenten nichtdeutscher
übstammnug hielten deusche Zutrachen und Reziationen.
Prof. Runge ermaunte die Deutschamerikaner, stets
das Bestreben zu haben, mit der Literaur und dem Gei—
tesleben des aaten Vaterranbes in Berührnug zu vblei—
den. Graf Berustörif silserre den Bert der“ Kenntmis
der denisaten Sorrache, die ja im Eoilege besonders gut
gepitent sei, für die auhtmeine ueter und den Woen—
fortichrite und s o it ver Bnenteeug, es möge ein an—
deregter Schüeraus nurmn die ese geleitet“ werden
vorauf die naft gueleard erten

Bekanntmachung.
Die Oberförsterei Fischbach gibt für ihren Forstbezirt
Sulzbach, Camphausen und Neuhaus wie in den Vorjahren
an bedürstige und würdige Personen für das Jahr 1910
38 53 33
———

aus.
Entsprechende Anträge werden bis 23. ds. Mts. vm
6 Uhr auf dem Bürgermeisteramte Zimmer NMr. 5 ent—
gegengenommen.
Dudweiler, den 21. Dezember 1909.
Der Bürgermeister J o ii.

Oslten-In Grafulationsaypf

G! cn
fertiat in odieiner Hussfüüsrung an
Buctbruckerei Dudweller
J. Unterkeller.
Als Schriffmuster wolle man die bei der betreffer
Zen Schrift abgesruchte ummer angeben
7 J 11
dNr. . Traudechen Gutlhzera
v 2* ⸗
2 Krich Jrchtegalt
——
* LICV,

—E———
5. 8 friede ugendre icsi
6. Aunibeet Goesoteim
7. Malchen schönhold
8. MARId FREUNDLIMM
—A—
IO. Heinvich Sant
—
—II. ———— — Lari
12. Clise Diderspruch
—13. Anna Küukrmiekniositav
14. kKarschen Springinsleld
15. Kätchen Hausmutti
16. F —X Muss

Weihnachlspostkarten
nur VNeubeiten
empfiehlt in gröäßter Unspwe
Hreh. Kahm.
Heute abend 5 Uhr
Adventgottesdienst
            
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