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Mitwoch 22. Dez. 69.
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*initus hbetinden. Wegen der unrungen Haumng aber,
rꝛe Indien gegenüber Enaland einnimmt konne es Eng⸗
and wicht auf einen Strett mit Deutschland über die
etzte Strecke det Baadadoahn anfommen lassen, so daß
—A zu Verhandlungen iber eine englische Kapitalsbe⸗
tinmng an der Baadadvohn jeine Zustucht nummt
— —
Volitische »nndichaun.
DOentiches Reich
*In der am- 18. Dejember argehaltenen Plenarsitzung
es Bundesrats wurde beschlossen, dem Gesettentwursfe
etreffend die Feststellung der Machtrage zu dem
deichshaushautsetat für das dechnungs ahr
309 in der voni Reichhssage angenommenen Fassung die
zustimmung zu erteilen
* Wechssel in hohen Regierungsstellen. Regierun 8⸗
»räsident v. Jaro zky Danzig), wurde in gleeiche
AUmiseigenschaft nach Münster ver,ert Zu seinem Nach
olger wurde der Ministerialdireltor im Finanz niiniste
ium, Förster, berufen. Zum Präsidenten der Regie
ung in Magdeburg wurde der Oberregterungsrat Dr
esitschet v. Wischkau (Düsieldori) ernannt. Ai
ztelle des in den Ruhestand tretienden Regierungsprasi
enten v. Wer der Gönigsberg) tritt der Oberpräsi
ialrat Dr. Graf v. Kayserlingt (Königsberg), und
in dessen Stelle Polizeipräsident Tr. Frhr. v. d. Weng
jrasy Lambsdorsf Magdeburg). Zu dessen Nach
olger ist der Landrat v. Abten Echleswig) verufer
horden. Dem Ministeriald'rchtor im Ministerium der oj
entlichen Arbeiten, Geh. Rat Wehrmann, ist die
achnesrnchte Entlassung aus denm Staatsdienst unter Ver
eihung des Kronenordens erster Klasse erteilt worden.
——
deßmar ernannt.
* In den Tagen oom 16 bis 18. Dezember fand zu
gzerlin im Saale des Postgebaudes, Artilleriestraße 10,
»ie ordentliche Hauptversammlung der Pen—
ionskasse sür die Arbeiter der preußischches—
isscchen Eisenbahngemeinschaft statt. Die
bersammlung, der als Kommissar des Mintsters der öf
entlichen Arbeiten der Geheime Regierungsrat Dr. Po—
enz, als Vertreter der staatlichen Aufsichtsbehörde der
Aberregierungsrat Holtze, und als zugezogener technischer
Zachverständiger Dr. Martin beiwohnten, wurde vom
ßorsitzenden des Vorstandes der Pensionskasse Regier
ingsrat Dr. Pitschke vom königlichen Eisenbahn-Zentral
uimt geleitet. Ueber die Sitzung berichtet die „Norddeut
sche Allgemeine Zeitung“: Etwa 100 aus der Arbeiter
chaft gewählte Vertreter aller Eisenbahndirektionsbezirke
varen erschienen. Es kamen außer der Prüfung und der
Ubnahme der jährlichen Rechnung und außer Neuwahler
»on Vorstandsmitgliedern und von Mitgliedern des Rech
rungsausschusses im wesentlichen Anträge auf Satzungs
inderungen zur Beratung, durch die eine Erhöhung der
atzungsmaäßigen Kassenleistungen angestrebt wurde. Durch
zustimmung der Regierungsvertreter konnten Anträge an⸗
enommen werden, die so erhebliche Verbesserungen der
Pitglieder-Witwen- und Waisenrenten, zum Teil schon
Asbald, zum Teil vom 1. April 1911 an bringen wer—
jen, daß den berech igten Wünschen der Arbeiterschaft Rech
ung getragen werden dürfte.
* Der geschäfisführende Ausschuß des Berliner Wahl
ereins der Liberalen (Freisinnige Vereinigung) beschaͤf
igte sich eingehend mit den Vorlagen des Viererausschus
es über die Einigung der freisinnigen Par
e ien und beschloß, das vorzuschlagende Programm den
unächst einzuberufenden Gesamtvorstand der Partei un
erändert zu unterbreiten. Hinsichtlich des Organisations
latu‘s sollen zwei Aenderungen vorgeschlagen werden
ie sich hauptsächlich auf Formulierung der Rechte und
zflichten der Mitgl'eder beziehen. Darüber fehlt bis
etzt jede Erwwähnung in dem vorliegenden Organijsations—
satut. Für die Stzung des Gesamivorstandes sind, wie
er „Lokalanz.“ hört, der 8. und 9. Januar 1910 in Aus
cht genommen
Mit zwal Peilagen:
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AnTm, àr Tose ore mi, esen wen und warum.
Die japanischen Off ziere härten Besehl erhalten, noch im
Rause dieser Woche enzurücken, desgreschen ist
en Reservissen befohlen worden, sich zur Einrückung be—
eit zu halten. In der letzzen Zeit habe Japan von
)cutichsand große Mengen von Kriegsmedikamenten be—
»gen. — Wir vemerken zu dieser Meldung, indem wir
ias jeder eigenen Stetiungnahme enthalten, daß die Er
ort Revue verschiedene Rachrichten, die ihr „aus beten
Aten deuischen. speziell Hamburger Geschaftstreisen, so
ne aus Ruzland zuzegangen sind, das Herannahen einen
reegsgefanr in Astassen auf das entichiedenste bestätigen“
nd daß sie dechalb sogar die Gesschaltawelt au sordert
mit gespannter Ausmertamkeit ihren Rld cauf die Vor
ange in Ostassen zu richten, um rechtzenig Maßnahme,
egen die unvermeidlichen Kriegsverluste zu tregßen
Ensland und die Bagdadbahn.
Vie die „Tunes“ gemeldet hatte, war Sir Ernes
el, der englische Direkttor der ottomanischen Bant
Konstantinopel, von dort nach Berlin gereist, um über
⸗Vorichläge der deut'chen Bagdadbahnaruppe hinsicht
—
agdadbabn zu verhandeln. Dies muß auf das höchste
erraschen. War es doch England, das nicht nur bei
1899 ersolgten Konzeisionserteilung an die deutsche
sellichaft der anatolischen Bahnen jede Kapitalsbeteiligz—
zzran dem Bau der Bagdadbahn und sogar 1903 die
a angebotene Vertretung im Direktorium ablehnte,
idern das auch, je weiter der Bau der Bagdadbahn
arschritt, ihr allerlei Schwierigkeiten zu bereiten suchte,
mes nun, daß es der Pforte die Kolonisation Mesopo—
miens durch deutsche Bauern ausmalte, sei es, daß
seine Zustimmung zu der Erhöhung der türkischen Ein—
rzölle, wie im Jahre 1903, und jetzt, davon abhängig
chte, daß aus diesen nicht die Kilometergarantie für
Bandadbahn bestritten würde.
Und nun auf einmal dieser Umschwung der Ge—
le! England will sich mit Kapital an der deutschen
igdadbahn beteiligen. Zwar ist aus der Meldung der
imes“ nicht ersichtlich, ob die Verhandlungen Sir Ernest
issels mit der Deutschen Bank — der Muttergesell'chaft
anatolischen Bahnen und so auch der Bagdadbahn —
auf die bereits fertiggestellte Strecke von Konia bis
lgurlu und auf den in Angriff genommenen Bau bis
irdin oder auf die zweite Sektion bis Bagdad oder
ekßlich auf die dritte bis zum persischen Meerbusen (Ku—
beziehen. Seitdem die französischen Eigentümer der
neigstrecke Mersina-Andana (sfsüdlich von Bulgurlu) ihre
teressen an die deutsche Gesellschaft, an der übrigens
ch österreichisches und schweizerisches Kapital beteil'gt
verkauft haben und diese Interessen ebenso zum Aus—
uck im Direktorium gelangen, wie die österreichischen,
weizerischen und selbstverständ!ich türkischen, ist es kei—
zwegs ausgeschlossen, daß England jetzt, wo es den
bler seiner bisher ablehnenden Haltung eingesehen, eine
teiliaung seines Kapitals an der Bagdadbahn drinm—
nd wünscht. Da nun für die erste Sesttion der Bag—
dbahn seine Schiffahrtskonzession auf dem Euphrat und
igris nicht in Betracht kommt, so ist es wahrscheinlich,
ß sich die Wünsche Englands auf die zweite und dritte
‚recke richten. Zwar hat sich an der kürzlich für den
au des zweiten Abschnittes begründeten Aktiengesellschast
Glarus enzlisches Privatkapital auch nicht beteiligt,
er dieser Fehler läßt sich durch Ankauf von Altien im—
r noch michträglich wieder gut machen, wenn nicht —
d das ist wohl das Wahrscheinlichste — England es
iglich auf eine Beteiligung an der letzten Sektion der
igdadbahn (Bagdad-Kurit) abgesehen hat.
Zwar ist die Linie dieser Bahnstrecke unseres Wun
is noch gar nicht einmal endaült g festgelegt, man weiß
r, daß sie am perstcchen Meerbusen endigen soll, also
tekt etn Gebiet berührt, in dem die englischen Interes-—
die vorherrschenden sind. Welches Gewicht England
rade auf die Aufrechterhaltung seines Prestiges am per—
hen Meoerbusen legen muß, wird daraus ersichtlich, daß
ser Diftrikt zwischen seinem Kolonialreich Indien, sei—
persischon Interessensphäre und — nur durch Arabien
rennt — Egypten liegt, das es ja auch schon de facto,
un auch micht de sure, völlig beherrscht. Nimmt man
ießlich die Mühe hinzu, die England sich gibt. die Sut—
e in Arabien seinem „Freunde“ am Bospours zu ent—
mden, um nuch dieses Land unter seine Botmäßig'eit
bringen, so wird daraus klar. daß Engaland bei sei—
weitausschauenden Politik, die letzten Endes die Ver—
dung scines ändischen mit dem künfeigen persischen,
ibischen und Egyptischen Kolonialreich bezweckt, eine
tsche Bagdadbohn mit ihrem voraussichtlich auch poleti—
mEinfluß im iJsidlichen Mesopotamien nicht brauchen
. Um den Enbpuntt der Bagdadbahn am persischen
hätte sich daher zweifellos ein ernster deutschengli—
Konflikt emipornien. dessen rechtäche Seite deshalb
verwickelt gewesen wäre, woil die Besitzverhältnisse
unten ztemlich ungeordnete find, und die dortigen
nmesoberhaupter unbeschadet ihrer Zugehörigkeit zum
schen Reich auch teilweiie die britische Oberhoheit an—
unt —— onm respefine sich qänztch unter enalifschem
Italien.
* Nach einer Mitteilnng des „Secolo“ gedenkt König
Ziktor Einannel demnacst eine ängere Reise san
zord der kön: gachen Jacht „Trinacria“, von ceinem Ge—
hwader begleitet, zu un ernehmen. Der Ksnig will zu—
rit nach Cowes, wo cine Begegnung mit önig Esuard
dattfindet. Dann fährt der König nach der Ostsee, wo er
Aut dem deutschen Kaiser zusammentreffen wird. Des
veiteren begibt sich der König nach Petersburg zu eine—
zegegnung mit dem Zaren und anfj dem Rückwege wird
ine Entreue mit dem Vräsidenten Fallieres erfolgen.
Kanada.
* Das Parlament lehnte nach lebhafter Debatte die
nträge auf Bau einiger Dreadnonughts a b. Einen
zer Fursprecher der Vorlage, ein Herausgeber einer gro—
zen Zeitung, erklärte, die Vercinigsen Staaten scien hung
sig auf ganz Zentral-Amerika. Sie wollten ihre Flagä—
ehen von Panama bis Kanada.
Marotko.
*Aus Cosomb Bechar wird gemeldet, daß zwi—
chen einer Abteilung französischer Kamelreiter im Tuat
jebiet und etwa 250 marolltanischen Kamelreitern din eine
zanze RNacht waährendes Gefecht statigesunden habe, wel—
ihes mit der Flucht der Maroklaner endete, die etwa 20
Tote und 50 Verwundete hatten und auf dem Kampi—
plaße zahlreiche Wassen und sonstige Ausrüstungsgegen—
stände zurückließken. Auf französischer Seite fielen 5 Mann—
Der auswärtige Haudel im Novevber.
Nach dem Nooemoerheete der vom Karerlichen Sta—
tistischen Amte herausgegebenen Monatlichen Rachweise
iber den auswarkigen Haudel Deut chlands betrug im No—
vember bieses Jahres:
1. die Einfuhr 5811 238 Tonnen verschiedener
Waren der Tarifabschnitte 1 bis 13, serner 7747 Stüd
pferde, Mau tiere, Eiel, 62 Stück Wasserfahrzeuge, 160 015
Stück Uhren;
2. die Ausfuhr 4348 557 Tonnen der verschie—
denen Waren, 866 Pferde asw., 38 Waiseriahrzeuge, und
34 383 Uhren.
Gegen den Vormonat hat d)Rꝛe Einsuhr in allen den
benannten Teilen nachgelassen. die Ausfuhr nur bezüg—
ich der Pferde ußv. und der Uhren zugenommen, sonst
aber ebensalls eine wesent de underung erjahren. Diese
iinderung der Ausfuhr eufillt allerdings sasi ganz auf
die fossslen Brennstoffe und die Rnstlichen Düngemittel, zu
ceinem kieinen Teil auf sshinen, Tonwaren. Die Ab—
nahme der Eimfuhr betrat msbe ondere die Erzeugnisse
der Land- und Forit,virinatft und dic chemischen Erzeua
une;
3. die Einfuht in den abgelausenen elf Monaten des
Jahres bel'ef sich auf 57364 781 Tonnen und 1377 978
Stick, woruner 116 943 Pserde usw. und 1260 349 Uh⸗
en gejen vor ahrige 55 5375 147 Tonnen und 1462 043
Ztück, worunter 1150 438 ferde and 1345 956 ühren
zei 10 von 19 Abschnmten it ere unahme der Einfuhr
erzeichnet darußter nꝛ Erzeugnislen der
dand⸗ und Forstwirtschaft, den mineralischen und fossilen
stohstoffen, den chemischen Erzeugnissen, den tierischen und
Rußland flanzlichen Spinnstoffen, Papier und —— S
* „New Vork Herald“ bringt aus Petersburg die Mel — hin arrhed ew Steinwaren und on⸗
ung, Iswolski habe im Gespräch mit Abgeordneten der pvie ieiheinige Aus suhr erreichte 43 809 683 Ton⸗
uma zuagegeben, daz gegenwarng Japan mit allem gen ndigghlicge e Ater ne e 35
—ꝰ — Gẽ badedtüdtäd8üh!äitbhchbKblbbhbhebluusan
—— . . 1 srau und sie meinte wirklich den Verstaud zu verlieren* test. Sdwöre mir, daß Du auf meln Geheiß Deln Leben
I. Die warmgelster. —— und unterliegen zu müssen. an die Errettung dieser Personen wagst lein anderer
Ejstorischer Raman von Gustab Lange. „Du tötest mich, Jan! Habe Barmherzigkeit. Ich will Befehl Dich meineidig macht. Wenn Du das kannst, so
28. Jorise znrg.) —F Nachdruck verboten. à nich bedenken; ich werde mich an den Gedanken gewöhnen, will ich Dir zu unseren Eltern folgen. Wehe aber, wenn
„Soll ich Dir wiederholen, Divara, warum es uns daß mein ganzes bisheriges Leben abgeschnitten und ver Du diesen Schwur brechen, oder nur daran zu dentein
icht möglich war, früher zu kommen? Doch noch eins dren ist ...“ wagen solltest!“ ιι
che ich Dir zu bedenkenl Wir werden von Münster aus „Verloren, um zu einem neuen, besseren erweckt zu Der junge Mann hatte seine Kniee gebeugt und kein
t unserer Siegesbahn fortschreiten und in Välde auch werden, Divata! Leider kann ich Dir keine Bedenkzeit gee Zittern seiner Summe verriet seine Erregung. Als er
n Trotz der Spareuburg brechen. Dann fannst Du der vähren, jede Minute ist kostbar. Alle Vorbereitungen ich wieder erhoben hatte, da sank die Schwester unter
rau von, Rauschenburg und deren Sippfchaft Teinen ind getroffen. heftigem Schluchzen an seine Brust. Liebevoll richtete er
aut deweisen. In Deine Hand wird es gegeben sein. Dirvara sank auf den Sessel und barg ihr Gesicht in das in Tinen ufaelde auf und sprach ihr
lickes Unheil von ihnen abzuwenden, indeß die anderen beide Hände, um den Tränenstrom zu verbergen. Jan Trost zu—
KFeuer und Schwett ausgerottet werden · tand, wie persteinert da. Auch in seinem Gesicht zuckte „stomm, wir wollen eilen, Divara. Noch haben wir
Nit sorfkchendent Rig sah das geängftigte schöne Mäd⸗ es schmerzlich, als er sah, welche Seelenqualen die kaum einen großen Vorsprung diese Nacht und vor morgen früh
n ihren Bruder an, doch aus dessen Antlitz war jeg⸗ wiedergefundene Schwester litt und doch war es nach sei ist die Entdeckung De iner Flucht nicht zu befürchten; wenn
de Wildheit geschwumden und der Stempel der Wahrheit er Ueberzeugung nur zu ihrem Besten, wenn er sie von wir tüchtig en erreichen wir in einer Stunde
dentlich darauf gedrückt, so daß an seinen Worten nicht er Sparenbuürg fortführte, sie mußte ihm folgen. Plötz. ein an der Landstraße gelegenes Gasthaus, wo zwei gute
zweifeln war, so schrecklich ihr Inhalt auch klang. ich sprang das schöne Mädchen wieder auf — der See. Gäule unser warlen, die uns sicher nach Münster bringen.“
„Sprichst Tu die Wahrheit, Jan! Sind Deine Worte entomgf schien beendet und ein anderer Geist über sie ge⸗ Divara band nur wenige von ihren lieben und iruren
ht bloße Drohung, um mich von hier fortzubringen? ommen zu sein. Alle Zaghaftigkeit war von ihr gewichen Andenten zu einem kleinen Bündelchen 53 Ag
„Ich spreche die volle 88 Divara. Komme mit das Ringen nach einem festen Entschluß beendet. derührte sie von den Schmudfachen lostbaren
ach Visuner und schaue selbu welcse Macht wir aufge⸗ „Wohlan, ich will an die Wahrheit Deiner Worte schenken, mit denen die Pflegemutter sie wie ein⸗ eigent Toch⸗
chiet haben, wie alles Volk dem üeuen Herrn zujubelt lauben; ich will fie als einen Fingerzeig des Schicksals zu erfreuen gesucht hatte, sie leß alles zuruüͤck, denn —
d man uur noch auf die Königin wartet, als welche etrachten, Glaubst Du noch an die Heiligkeit des Schwu⸗ Sinn war in diesem Augenblick auf nichts wen
n userschen bisßt. Heil unseren Stamme, aus dem die- es, gilt Dir das Wort für unverletzlich was Du mit wie auf Schmuck gerichne VDamn zchrieß nee e
—58 — J inen heiligen Eide bekräftigt hast?“** Zeilen au ihre Muͤtter, in denen sie imfändig var *
Divara verfick in tieses Sinnen. Kuno von Naufchen⸗ „Divarg! Wie kannst Du daran zweifein? Nie hab keine Undankbare zu a die Zukunst werde vlelleicht
—V— Münster be⸗sch meine Hand zu einem Unrecht geboten, wie viel went gufklären, was jeht dunkel und —8— ndenn g
ind sich noch dem Ausspruch ihres Bruderk in den Hän⸗ 4 Dir meiner Schwester gegenüber, die ich über alles das augenblickliche Herzeleid wieder heifoͤn.
n der Wiedertäufer. Wenn sich dem so verhielt, so liebe und für die ich willig mein Herzblut hingebe. Was Sie warf noch einsn ketzten scheldenden Blick im dem
te dem Jumter dort große Gefahr. Wat sie bön der dir erstreben und erkampfen ist die ee, alten trqulen —5 — umher in welchem he s e ann
tsehung dazu gusersehen, ihn zu retten? Sie hatte ihm Beltordnung und die heute erniedrigt sind solen echöhet Slunden verlebt hatle und oie dann ihrem voranschrei⸗
. Eid, seine Mutteks nicht zu verlafsen, nicht geleistet; verden ⸗·⸗ tenden Bruder auf den ESolter. Dwara muhde aue ihre
war dann gehindert wocden und war daher auch Jetzt „So driee nieder,“ * Divara Stchwöre Kraft II um die keineswegs b ungefdhr⸗
nch kein Geluͤdle gebunden. Immer tollyr· wirdaten nix dag. Du diejenige Personen schützen willst, welche mid liche Reise über die hohe Burgmauer am schwankenden
Gedanken in dem Gehirn der armen geauälten Jung⸗ äieb und tener sind, duch wenn Dus ne als Jeinde btraͤßs zu dutkrzufüren pe
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