Full text : Dudweiler Zeitung (22.1909)

a geyen und wie zange es demern wurde, vis
ich damit aussohnten. An einem stürmischen — *
Abend hielt ich einen Bortratg vor einem vollen Haufe
m Dorfse, in geifterhafrer Qleibung, die sehr auffallend
var, da ich mutterseeienallein auf dem Antritt fiand,
tvie nur irgend ein weißes Gespentt; zu meiner Freuve
vrauchte das Haus weniger ais zehn Mimiden, um de
Gerpenst zu vergessen und meinen Worten aufinertsam zu
lau chen. Ich bin jedt 74 Jahre au und weiß. daß i0
mit in meinem Alter ziemlich viel herausnehmen bar
was für mich werwoll ait. was sich aber jungere Leui⸗
micbt erlauben dürsten. Nach und nach hoffe ich Mu ge
aug zu besitzen, in New- York den ganzen Winter übe
Beiß zu tragen. Es wird mir viel Spaß machen, mich
o zu zeigen, am meiften, wern merte, daß alle Spot
⁊ meines Geschlechts mich iu —X —XRX
qunich hegen. sie bürften ebenis geten vie ·
Rokules
Ein etwas eigentämliches Verfahren hat gestern
n hiesiger Einwohner eingeschlagen. Der Mann wohnte
Miele und hat Differenzen mit seinem Hauseigentümer. Rach
inen Augaben hat ihm dieser, um ihn zu zwingen auszuziehen,
jenster ausgehängt. Der Mann nahm seine 4 Kinder und
erbtachte diese auf das Amtszimmer des Herrn Bügermei⸗
ers. Auf die Auekunfi, daß das Bürgermeisteramt nicht
elfen könne, da dies Serichtssache sei, verließ er das Amismmer,
 seinen Kindern defehlend: „Ihr bleibe do, ihr hann
tzt Unnerkunft.“ Der Mang wurde anzehalten, seine Kin⸗
er mitzunehmen, führte fich aber so äuf, daß seine Verhaf⸗
ang nötig wurde. Dabei sqhrien die 4 Kinder Zeter und
Nordio. — Gestern nechmittag machte ein Maunn in der
dahe der evangelischen Kerche solchen Spektakel, daß zu sei⸗
ter Verhaftung geschritien werden mußte. Da der Mann
ehr rabtat war, mußte zu seinem Transport ein Steinmetz⸗
arren genommen werden. DemPolieiseistrgeanten hatte er einen
Fiuger beinahe durchsebisser,
Bermerkung von Vorstrasen. Nach einem neuer⸗
chen Erlaß des preußischen Justizministeriums soll in allen
enjenigen Faͤllen, in denen eine Geldstrafe nicht hat beige⸗
rieben werden konnen, und der Bestrafte daher die dubsumitte
Freiheitsstrafe hat verbüßen müssen, le gteret Umstand nicht
nehr im Strafregister vermerlt werden. Die betreffende
Zerson gilt daun also nicht mit einer Freiheitsstrafe belegt.
Bom saddentschen Kohleumarkt. Aus Mannheim
om 6. d. M. berichiet man: Die Geschäftelage war
mdauernd ruhig. Die bitherige milde Witterung hat den
Verbrauch von Hausbrandkohlen nicht heben kbönnen. Die
—LIIE
rener Ware ankam, war nicht belangreich, aber trotzdem ging
roch ein Teil daron auf Lager. Das Geschäft in Brechkoks
ag gleichfalls sehr darnieder. Auch in Briketts stand dem
zelangreichen Augebot nur mäßige Nachfrage gegenüber.“
Neue Braunkohlenlager in BVayern. Aus Mün⸗
hen, b. d. M. wird geschrieben: WVie der „Munchener
Post“ aus Straubiug berichtetet wird, ist man bei den Bohr⸗
Zersuchen auf den Geftütwiesen in nächster Rähe Straubinuge,
zie von der internationalen Bohrgesellschaft Eckelenz Alt.
Bes. im Auftrage der Oberbayerischen Akt.Ges. für Kohlen⸗
erghan in Miesbach und des Gisenwerkes Maxhütte geschehen
ind, in nicht allzugroßer Tiese zauf sehr gut entwickelte
Braunkohle gestoßen. Die Kohle wurde bereits berabaulich
üt abbauwürdig erklärt. Auch wurde die Mut uung von 809
dektar unter dem Nemen Hadniga 1, Bergbaugeselsschaft
n. b. H. eingetragen.
Kriegervereine und Sozialdemokratie. Ueber die
Slellung der Kriegervereine und ihrer Mitglieder zur Soztal
‚emokratie wurde nach einer Zeitungemeldung folgendes
aeuerdings bestimut:
1. In den Verbaude⸗ und Vereingversammlungen sind die
dameraden über dte Sozialdemoktatie aufzuklaären und bei
zeeigneter Gelegenheit an die Betätigung ihrer Pflicht zur
bekänmpfung der Soz ialdemoktarie zu erinnern.
32. Miiglieder der Kriegervereine können nicht gleichzeitig
reien Sewerkschaften angehören, solange diese sozialdemo⸗
tati che Organisation sind oder die sozialdemokratische Partei
nrekt unterflützen.
2. Die beruflichen Juteressen der Kameraden, Arbeiter
ind außerhalb der Verbands und Vereinstaätigkeit durch ge⸗
igirete Kameraden tunlichst zu fördern, insbesondere durch
olche, welche als Arbeitzebtr und Arbeitnehmer oder in
inderer Eigenschaft dem gewerblichen und industrielen Leben
iahe stehen.
NReklame. Die Reklame ist heute zu enem unentbebr⸗
lchen Faktor im Geschäftsleben geworden. Die Zeiten sind
zewesen, wo der Kaufmann die Kaufer hinter dem Ladentische
erwarten konnte, ohne sich um die Heranziehung von Kunden
zesondere Muhe zu geben. Es genueten die alsen Geschäfts,
»eziehungen und die gleichbleibende Solidität der Waren, um
uuf einen angemessenen Seschäfteumsatz rechnen zu koͤnnen.
Das ist heute anders geworden. Wer noch nach den alten
Rezepien verfährt, merit bald, daß sie nicht mehr ausreichen,
im das Geschaäft auf der Höhe zu erhalten. Die Waren⸗
Puser und andere Großgeschäite sind gekommen und haben
ine bedeutende, zum Teil riesige Reklame entfallet. Der
Erfolg war auf ihrer Seite und so haben sich auch die mitt
eren und kleineren Geschäfte veranlaßzt gesehen, mitzumachen
Allerdiugs können sie an Ausdehnuyg der Reklauen den
zroßen nicht die Wage halten. Aber es kommt nicht bloß
darauf an, daß man auf einem breiten Platze, sondern es
st auch sehr wichtig. wie man von sich reden macht und die
Aufmerksamleit des kaufenden Vablikums auf sich zieht. Dies
jeht auch schon mit kleinen Mitteln.
Aus Aahb und Jern.
Saarbrücken, 16. Noo. Der im iweiten Jahre tienen
 de Ulan J Reicheri von der 5. Eskadron des hiesizen
CA

s. Uianen⸗-Kegtments machte am Donnerstag nachmittag ourch
Erschießen mit seinem Dienstkarabiner seinem Leben ein
zude. Der Soldat hatte am Mittwoch einem Kameraden
inen Veffenrog eutwendet nud war des Diebkahls über⸗
ührt worden. Er wurde flüchtig unter Mitnahme seines
darabiuers. Eine vomRegiment ausgesaudte Streifpatronike
and den jungen Mann am Freitag nachmittag in der Raähe
es Römerbruünnchens mit zerschmettertem Kopfe vor. Der
zoldat hatte aus Furcht vor Strafe seinen Karabiner mit
iner Platzpatrore geladen, die Mindung vor die Stirne
ehalten und das Geschoß hatte den sofortigen Tod zur
jolge. Sbr. Vollsitz.
Essen, 8. Nosr. Die Bergwerksinspeltion in Gladbed
etzte auf die Wiedererlangung der gestohlenen 279 500 Mk
ine weitere Belohnung von 2000 Mark aus.
Demolierte Weinstube. In eine Weinstube in Moa—
hit drangen nach Geschästsschsuß acht Männer in Arbeitschürzen,
 die im Automobil vorgesahren waren, ein, mi ß⸗
zandelten einige noch anwesende Gäste und demolierten
iie Einrichtung. Schließlich gelang es, die Männer aus
»em Loktal zu vertreiben. Einer wurde veraftet, die
ibrigen enttamen.
Eifersüchtige Dorfjugend. In Annatal in Nieder
‚ayern rottete sich die ganze männliche Jugend aus Eifer—
ucht zusammen, um mit Stöclen und Steinen drei ortsremde
 Burschen und zwei Mädchen hinauszuhauen. Ein
Nädchen wurde von einem Steinwurf zu Tode getroffen
Erschossen. Der Rentier Rieger in Halle a. d. S
vurde Montag nacht von dem wissenschaftlichen Zeichner
in der hiesigen Universität, Kaempi, erschossen. Kaempf
iberraschte Rieger in seiner Wohnung mir seiner Frau.
Blutiger Streit. In dem Dorse Warlubien im
dreise Schweßg kam es zwischen zwei Marktbesuchern zum
ztreit, in dessen Verlauf der eine dem anderen mehrere
Nesserstiche versetzte. Ein Stich traf die Haksschlagader,
odaß der Getroffene sofort tot zusammensturzte. Der Tä⸗
er floh und verfieckte sich. wurde aber ergrifsen und ver—
saftet.
Cholera. Aus Konigsberg wird berichtet: In An—
zreischten ist laut amtlicher Mitteilung ern neuer Cholera⸗
all feftgestellt worden.
Störeufried. Auf dem Wiener Trabrennplatz lam
s Sonntag zu großen Skandalen. Beim vierten dien—
sen lam es am Sonntag zu großen Standalen. Beim
erten Rennen war der Start nicht gelungen, auch der
javorit „Commander“ war jchlecht abgelommen. Das
zublikum demonstrierte, aber das Rennen wurde zu Ende
eführt. Als dann „»Regent“ als Erster und Commander“
ils Zweiter disqualisiert wurden, machte das Publikum
inen riesigen Lärm durch Psiffe und Pfurrufe. Die Wache
rwies sich zu schwach und erhielt durch Berittene Hilfe
velche mit Steinen beworsen wurden. Die Wache zog
un vom Leder. Es wurden Steine gegen die Richter.
oge geworfen, meyhrere Fensterscheiben eingeworfen und
as Kassehäuschen umgeworsen. Um das fünfte Rennen
ummöglich zu machen, wurden auf die Bahn Pflöcke, Bal⸗
en und Latten geschleudert. Schließlich wurden das fünfte
ind sechste Rennen abgesagt. Nach einstundiger Dauer
»er Demonstrarcionen wurde der Platz geraumt. Es kamen
nehrere leichte Verletzungen und eine schwere infolge der
Zteinwürse vor. Im ganzen wurden dreißig Verhaftun
sen vorgenommen.
Unhaltbare Zustände. Als Illustraton der Poli—
eizustände in Konstantinopel meldet die Jeni Gazette“,
zaß seit etwa drei Monaten 78 Personen beiderlei Ge
chlechts im Alter bis zu 16 Jahren verschwunden seien
hne daß die Polizei hinter dieses Rätsel käme.
Kampf auf dem Meere. Das Kanonenboot von
donduras ‚„Tatumbla“ fing ein unter britischer Fahne
ahrendes Schmuggelschiff ab. Letzteres hatte viel Rum
eladen. Die Bemannung des Kanonenbootes betrant sich,
vorauf die Schmugzler achtzehn Mann ins Wasser wav—
sen und dann das Kanonenboot zum Sinken brachten, so—
zaß Honduras seine ganze Marine eingebüßt hat.
Eine halbe Million gefstohlen. Im Hause des
reichen Großkaufmanns Zanelli in Rom wurde ein Kof—
er mit Goldwaren im Werte von einer halben Million
zeflohlen. Des Diebstahls verdächtig ist eine Kammer—
rau, die seit zwei Tagen verschwunden ift. Die Polizei
vill ermittelt haben, daß die Diebin auf der Flucht nach
deutschland ist.

Felegrammoe.
Saarbrücken, 9. Nov. Auf dem Burgairdschen Säg⸗⸗
perk in Brebach geriet gestern der verheiratete Maschinist
diensch durch einen unglücklichen Zufall zu nahe an ein
zroßes Schwungrad, von dem er ersaßt und in das Mauer⸗
perk des Rades gedrückl wurde. Bei dem Unfall wat nie—
nand zugegen. Man sand die Leiche des Maschinisten nach
iniger Zeit im Mauerwerk des Rades völlig zerdrückt und
um Teil zerfetzt.
Bremen, 9. Nov. In der Bahndbaupthalle stuͤrzte ein
O Meter hohes Gerüst zusammen, euf dem sich neun Ar⸗
eiter befanden. 4 von denselben sind bereits gestorben.
Nan hofft die übrigen am Leben zu erhalten. Sie hatten
ille schwere Schädelbrüche davongetragen.
Bamberg, 8 Neov. In Kronach ist gestern der Ober⸗
andgerichterat SGreiner, der seit eicigen Wochen penfioniert
s, wegen Uaterschlagung von Rundelgeldern verhaftet wor⸗
en. Der Verhastete stht im Al er von 73 Jaheen.
Sien, 8. Novr. Trot der offiziösen Dementi steht es
est, daß die vor Phaleron liegenden fremden Kriegsschiffe die
Aufgabe haben, die Sicherheit der königlichen Familie und
hie Stellung der Dynaftie zu schlitzen. Da auch die Offi—
iersliga dies glaus:, scheut sie zunächt vor weiteren Schrit⸗
en gegen den König zurück. Aud-rerseits kann es die Re⸗
ierung nicht wagen, zu ener scharfen Bestrafung des Leut⸗
ants Typaldos zu schreiten, da sie sirchten müßte, dadurch
ie Difisters-Liga neerlich zu reizen. DieSituation Uheibt
lso äußerst kritisch.

F

Essen, 0. RNtov. Der Riesendiebstahl in Glabdbeck ist
och nicht aufgetlär. Die Werldsirektion, die sosort 2000
Nark Belohnung für die Entdeckuug des Taäters aus zesett
satte, hat jetzt weitere 2000 Mark fur den bestimmt, der
ie Festsielung des Taters herbeiflldrt. Von den verhafteten
Montenten hat bis jetzt noch keiner, entgegen anders lauten⸗
den Meldungen, die Tat eingestanden.
NMadrid, 8. Noo. Das Zarzuela⸗Theater steht in
Flammen. Eine Frau warde verkohlt aufgefunden, die Zahl
der Verwundeten sieht nod micht fesi, doch soll sie berrächt⸗
ich sein. Die in der Nähe des Theaters befiadlichen Häu⸗
er find bedroht.
Madrid, 8. Nor Ju Yuüuena dela Frontere sind 30
8⸗rionen infolge des Genusses von Schweinefleisch er kraukt.
Bexrsonen find bereits gestorben.
*Stockholn, 9. Noyv Eine weihe von Sachversten⸗
igen, beispielsweise der Chef des Amts fur Arbeitsftatitit
 Doktor Eimquist erklärten einstimmig, daß die Fo r—
derungen der Arbeitgeber vertragsbr
yug sind. Dennoch scheinen diefe die Forderungen auf—⸗
techt halten und die Friedensunterhandlungen nochmals
vereiteln zu wollen.
»Sofia, 9. Sov. In den bulgarisch⸗rumänischen Ver⸗
sandlungen betreffend den Bau einer Donaubrscke
ft grundsätzlich die Strecke Sistowo⸗-Rach, wo vereinbart
vorden, höchsiwahrscheinlich zwischen Korabia und Gigen.
— J„ sind mit sechs bis acht Millionen Fronka
mgefetzt.
Teheran, 9. Nov. Gerüchtweise verlautet, daß Ro
zjim Khan und die Schachsewenen von Ardebyl gegen
Teheran mar chieren wollen, um den früheren Schah wie-»er
 auf den Thron zu jetzen. Ardebyl ist in den Hu
en der Reaktionäre. Geftern ist der letzte Teil veßk
ẽxpeditionskorps unter Führung Jeprims gegen Arbedyul
über Kaswin und Sendschan abgerückt. 600 Mann mi
Freusotgeschützen und Maschinengewehren. Der deutsche
Fuftrukteur für Maschinengewehre geht am Mittwoch ab,
en Zug zu begleiten. Die Regierung hält die Lage in
Arbedyl für sehr ernst und macht deshalb diese großen
Anftrengungen. Im ganzen find über 4000 Mann ge—
gen Asserbeidschan abgerückt. die von drei Seiten vor
zjehen
NeweYork, 9. Nov. Der bekannte Aftronom Keu—
teradmiral Chester, früher Chel des Marine-Observatv⸗
Aums ersflärt auf Grund der eigenen Angaben Coech
diesen für einen Aufschneider.

Eyduaey, 8. Novp. Durch den Ausstand von 17 000
Berzleuten ist der Betrieb von säumillichen Kohlenbergwerken
n Newcastle und Mitland lahm gelegt. Die Bergleute
inderer Disttikte werden sihb voraussichtlich dem Streik an⸗
chlietßen. Zwauzig Schiffe, die in Newcastle Kohlen laden,
verden durch den Ausstand dort festgelegt. Biele australische
Dampfer werden deshalb außer Betrieb gestellt. Auch die
Judukßrie wird vum Ausstand schwer betroffen, da man eine
avge Dauer des Kampfes defürchtet und da die Kohlen⸗
jorraäͤte gering aeworden find.
Newyvrtk, 3. Nov. Rach einer Reldung des ‚Daily
Lhronecle“ aus Newyork fing das Kanonenboot von Honduras
„Tatuwmbla“, ein unter bittischer Flagge fahrendes Schmugg⸗
erschiff, ab. Letzieres hatte viel Rum geladen. Die Be—
nannung des Kanonenbootes betrank sich, worauf die
Schmuggler 18 Mann ins Wasser warfen und das Kanonen⸗
»oot zum Sinken drachten, sodaß Honduras seine ganze
Marine eingebüßt hat. 2—
Newyork, 9. Norp. Ju einer Brooklyner Cellulloid⸗
abrik ist gestern ein Baugeruͤst zusammengebrochen, auf dem
ine giößere Anzahl Bauarbelter beschäftizt war. Acht Ar⸗
zeiter und ein Knabe wurden unter den Trümmern des Ge⸗
üstes tot hervorgezogen, zehn weitere Arbeiler sind schwer
etlegt
Chikago, 9. Nov. Ein mit sechs Personen besehtes
lutomobil, dessen GBremse versagte, fuhr iv voller Fahrt in
inen See. Ale sechs Insasser sind ertrunken.
Axngst und bang lann emem werden,
vrenn man daran denkt, wie vielen Gefahren die Kin⸗
der mittelbar durch die Schale ausgesezt sind. Bei
edem Wetter milsssen sie fruhh hinaus. Dann sind die
Aä
Pausen gehen die Kinder meist ohne warme Um⸗
zöollung in den Hof hinab. Der jähe Temperatur⸗
vechsel muß schwer nachteilig auf die Gesundheit
virken. Darum lassen Sie sich raien: Geben Sie
hren Kindern immer Sodener Mineral⸗Pastillen, aber
ur Fays ächte, mit. Zwei für jeden Weg, eine für
sede Pause genüger, alle Gefahren leicht zu überwin⸗
den. Fays ächte Sodener kaufen Sie ia allen Apo⸗
heken, Drogen⸗- und Mineralwasserhandlunger.

Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim
hinscheiden des
Herrn Polizei⸗Sergeant Escher
agen wir hiermit allen Beteiligten, besonders der Ge⸗
neinde ⸗Behörde Dudweiler, den Polizei Beamten, dem
Zrieger⸗Verein und den verehrl. Kranzspendern
herzlichst Dank!
Die trauernside Familie Escher.

*

6* J 8 — — * — 6* 8 — —
—8 — A— J —38 A —— 6e
ent man bei der qrossen ãsche cchãtzen.die ermõqlicht Zeir sparende Arbeit
nne xharfe Zutolen reiniꝗł sie schnell und qrürdlich schont die Sewebe
nd Hãnde der võscherinnen.Dosie sehr ausqiebiq, isr Sunlieht Seife ein
vonomisches vVaschmiel, das sich bei Meiner und qrosser Mõsche berũhrt
            
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