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Mit.woch 3. Nov. 88
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eingenommen hyaoen wurden, wenn sie über die Vorgänge
volle Klarheit besäßen.
Abessinien.
* Der Negus Menelik, der schon vor kurzem infolge
eines Schlaganfalls krank darnieder lag, hat neuerdings
wiederum einen Schlaganfall erlitten, damit scheint auch
er dem Tode verfallen. Seine Riesenkraftnatur hat kräf—
ig gegen den ersten Anfall gekämpft, und es schien schon
sast so, als ob er nochmals ganz gesund werden würde.
Der neue Anfall hat diese Hoffnung endgültig zerstört,
ind damit über Abessinien schwere Gefahren herauf be—
chworen. Vermählt ist der Kaiser, der erst 65 Jahre alt
st, mit der Kaiserin Tai-tu. Menelik selbst hat keine
Zöhne, zur Thronfolge ist daher ein Enkel Meneliks und
war ein Sohn des Ras Mielkgelvon Wollo und de—
Demission der tiche ichen Minister.
Am Sonnabend ibend vat der oserreichische Mini—
terrat mit allen geagen die Stimmen der beiden ischechi—
chen Mainister vesrhlossen, die nationalen deutichen Schutzjesetze
für Nieder- und Oberösterreich, Salzburg und
Borarlberg der kasserlichen Sanktion zu empfehlen. Dar—
mfhin haben die be den ischechischen Minister, der Acker—
zauminister Dr. Albin Braf, der Schwiegersohn Ladis—
aus Riegers, und der Landsmannminister Dr. Zaczetk
em Ministerpräsidenten ihre Demission überreicht mit der
rusdrücklichen Ertlärung, daß ihr Rücktriusentschluß un—
viderruflich sei. Minisierpräsident Freiherr von Bienerth
vird nunmehr dem Kaiser unter genauer Darlegung des
Falles das Demissionsgesuch der ischechischen Minister un⸗
erbreiten. Es gilt allgemenn als sicher, daß das Demii—
iensgesuch der beiden tschechischen Minister auch angenom—
nen werden wird Dagegen dürfte sich die Hoffnung der
Tschechen, durch den Rücktritt ihrer Minister das gesamte
dabinett Bienerth zur Demi sion zu zwingen, nicht er—
üllen. Vorläufig wenigstens ist das Kabinett Bienerth
entschlossen, zu bleiben. Insbesondere haben die deuitschen
Parteien, der deutsche Nationalverband sowohl wie die
Christ ichsozialen, sich auf das entschiedenste dagegen ver—
vahrt, ebenso wie für das Aufgeben der ischechischen Ob—
trukion auch nicht der geringste Preis bezahlt werden
zürfe.
Das Kabinett Bienerth wird sich also einfach wieder
omplettieren, indem das Ackerbauministerium der Sek—
ionschef Pop, ein Ticheche von Geburt, als „Leiter“ über—
nimmt, während das tschechische Landsmantinginisterium
mbesetzt bleibt, genau so, wie es unter dem Miinisterrat
doerber geschehen ist, als der tschechische Landsmannmi—
iister Dr. Rezek nach mehrmaligen Demissionsdrohungen
inmal beim Worte genommen wurde und auch tatsäch—
ich seine Entlassung erhielt. Anderthalb Jahre blieb da—
nals der Posten eines tschechischen Landsmannministers
inbesetzt, ebenso lange dauerte allerdings auch die tsche—
hische Obstruktion im Reichsrat. Welchen Lauf die Dinge
iesmal neymen werden, muß abgewartet werden. Vor—
äufig ist das Abgeordnetenhaus stislschweigend auf un—
estimmte Zeit vertagt, indem der Präsident am Schluß
er letzten Sitzung erklärt hat, daß er die nächste Sitzing
auf schriftlichem Wege belannt geben werde. Vor
Mitte November dürfte an eine neue Sitzung nicht zu
enken sein. Inzwischen will die Regierung mit den
barteien neue Verhandlungen pflegen, um zu verjsuchen
b eine Flottmachung des Reichsrats und gleichzeitig auch
»es böhmischen Landtages möglich ist. Sollte sich keine
Nöglichkeit ergeben, so wird sich die Regierung wohl kaum
der Gefahr aussetzen. es mit einer neuen Pauken- und
Trompetenobstruktion der Tschechen zu tun zu bekommen,
ind das Abgeordnetenhaus wird wieder geschlossen wer—
en, ohne noch einmal zusammengetreten zu sein. Aller—
ings würde dann auch das parlamentarische Regime mit
einem Latein zu Ende sein, und der berühmte 8 14
würde wieder der Rester in der Not werden müssen. In
diesem Falle wäre es möglich, daß das Kabinett Bie—
terth in seiner jetzigen halbparlamentarischen Zusammen-—
setzung seine Demission einreichen würde, weil die parla—
nentarischen Minister zur Anwendung des 8 I4 nicht die
dand bieten möchten. Ein oft gut unterrichtetes Blati kün
bigt für diesen Fall bereits ein unparlamentarisches Ka—
binett „der Autoritäten“ an, an dessen Spitze möglicher—
veise wieder Freiherr von Bienerth stehen würde, der
dann im Laufe eines Jahres sein viertes Kabinett ge—
ildet hätt⸗
2Bien, 3. Nov. Wie offiziell mitgeteilt wird, haben
die Gesetze zum Schutz der deurschen V vorn
prache die Kaiserlich Sanktion erhalten.
Volitische Nundschau.
Deutsches Reich.
* Die Verhand!ungen der deutschen und österreichischen
zendlinge uüber die Auslegung einzelner Abschnitte des
eutscheosterreichischen Handelsvertrages, die in Wien
ind Budapest stattfanden, haben einen gunstigen Verlaus
zenommen und den größten Teil der bestehenden Mein—
ingsverschiedenheiten im gütlichen Einvernehmen beige
egt. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen, daß in einem
pateren Zeitraum noch weitere Beratungen abgehaten wer—
en müssen, zu welchem Zwecke sich dann die österreich
schungarischen Verreter nach Berliin begeben würden.
die Fortsetzung der Beratungen in Berlin ist aber nur
ür den Faill vorgesehen, daß die den jetzigen Beratun
jen folgenden schrifilichen Auseinandersetzungen zwischer
eiden Regierungen zu einem vollen Einverstaändnis nich
ühren sollten.
* Ueber die Handhabung des Gesetzesbesümmungen uber
regitimationskarten von Handlungsagenten
nd Handlungsreisenden in klemeren Ortschaf⸗
en werden erhebliche Beschwerden erhoben. Der Zenttal
erband Deutscher Handelsagenten-Vereine hat nunmehr
in den Preußischen Minister des Innern eine Eingabe ge—
ichtet, in der dieser gebeten wird, zu veranlassen, daß
ie Polizeibehörden grundsätzlich davon Abstand nehmen,
handelsagenten oder Handlungsreisende lediglich deshalb
mzuhalten, um festzustellen, ob sie die vorgeschriebene Le⸗
jitimationskarte haben oder nicht.
Frankreich.
* Der nationale Ausschuß der geeinigten Sozialisten
ahm nach heftigen Erörterungen mit 52 Stimmen ge⸗
en 45 Stimmen einen Beschlußantrag an, in dem er
lärt wird, die Sozialisten müßten einem „Bourgeois
Ninifterium“, in dem mehrere ihrer ehemaligen Partei—
nitglieder säßen, doppelt mißtrauen und man müsse dags
ßroletariat vor einer Regierung warnen, die von Män
lern geleitet werde, welche die sozialistische Partei ver—
aten hätten.
Rass erin Taltu von Abess yrlen Naiser Menelik L.
Tochter Meneliks Schoagarsch ernanm worden, der jetzt
dreizehn Jahre alt ist, und Lidi Jeassu heißt. Älle
Großen des Reiches sind gewissermaßen auf den
Thronfolger vereidigt worden. Trotzdem dürste dies
nicht viel zu sagen haben, da die Kaiserin hinsichtlich
der Thronfolge andere Absichten hegt. Allem An—
schein nach wird es daher nach dem Ableben Menelits
zu blutigen Kämpfen zwischen der Partei der Kaiserin
uind der des Thronsolgers kommen.
Griechenland.
* Der Führer der Rebellion der Leutnant Typaldos,
tnoch immer nicht gefangen. Während man bisher an⸗
iehmen mußte, Typaldos habe unter den griechischen Ma—
ineoffizieren keinen großen Anhang, wird jetzt aus Athen
gemeldet, daß ungefähr 80 Marineoffiziere, die sich mi
en Forderungen des Leutnants Typaldos einverstanden
rllärt hatten. sich aber nicht mit ihm im Arsenal hatten
ereinigen können oder wollen, beschlossen haben sollen,
hre Entlassung zu fordern, wenn nicht gewisse hohere
ffiziere pensioniert würden, wie es schon Typaldos ver—
angt hatte. — Daß die Bewegung drauf und dran ge—
vesen ist, größeren Umsfang anzunehmen, wird auch durch
ine Meldung aus Athen bestätigt, in der es heißt: „Es
var tatsächlich ein sehr umfangreicher Putsch geplant, und
iur dem Umstand, daß der Hafen des Piräus sofort ge⸗
perrt und der größte Teil der jüngeren Marineoffiziere
»on den Kameraden abgeschnitten wurde und in Alhen
ieb, verhinderte das Schlimmste. Bei Beginn des Ge—
echts weigerten sich sechs Fähnriche auf einem Panzer,
gegen die Aufständischen scharf zu schießen. Sie machten
MNiene, den Kommandanten anzugreifen, wurden aber ent—
vaffnet und gefesselt“
Die Deutschen in Galizien.
Wien, 2. Rov. Beim Statthalter Bobrzynski
ersjchien eine Deputation der Deutschen Gali—
ziens, um diesem die Wuünsche bezüglich der beabsich⸗
igten Resorm des Landragswahlrechts zu
interbreiten. Die Deputation verwies darauf, daß in
Halizien über 200 deutsche Dörfer bestehen und sehr viele
zroßgrundbesitzer, Industrielle, sowie andere Unternehmer
Ddeutsche seien, und die von Josef 2. ins Land berufenen
deutschen, die heute etwa 150 000 Seelen umfassen, in
ßalizien ein bodenständiges Voik darstellen. Die Deut⸗
hen erwarten, daß sie in der Form eines deutschen
Vahlkatasters oder deutscher Landgemeindemandate eine
ntsprechende Vertretung finden. Der Statthalter
rwiderte, daß gegenwärtig die Grundsätze für eine Landagswahlreform
noch nicht endgültig jeststehen. Er kün—
»igte die Errichtung einer deuischepolnischen Vehrerbild—
ingsanstalt an. Die Deputation begab sich hierauf zum
Landmarschall Grafen Badeni, der erklärte, daß er
»ersönlich ein Gegner des nationalen Katasters sei, für
»ie Forderungen der Deutschen Galiziens konne er umso—
veniger eintreten, als in anderen Krontändern auch die
lawischen Minoritäten in den betreffenden Landtagen
licht vertreten seien, so die Polen und Tschechen in Nie—
erösterreich. Den Kulnir- und Schulbedürfnissen der Deut—
schen werde er keine Schwierigleiten bereiten.
Wien, 2. Rov. Heute wurden die kaiserlichen Hand—
chreiben an die Minister Zat schet und Braf veröf—
entlicht, durch welche ihnen die erbetene Enthebung vom
Amte gewährt und die Würde eines „Geheimen Rates“
erliehen wird. Dem Minister Zaischet wird für seine mit
reuer Hingebung und vollster Loyalität geleisteten Dienste
wärmster Dank, dem Minister Braf dankbare Anerkenn—
ing der unter schwierigen Verhältnissen mit unermüdli—
hem Eifer entfalteten hervorragenden Tätigkeit ausgezpro⸗
hen. Sektionschef Pop wurde mit der Leimng des Ager—
zauministeriums betraut
Spanien.
*Das „Journal de WMiezieres“ veröffsentlicht eine Unter—
edung seines Korrespondenten mit dem König von
SZpanien. Der König erklärte, er sei ergriffen und trau—
ig, festgestelt zu haben, daß Frankréeich die Ereig—
nisse von Barcelona in so falscher Weise auflaßt.
Ich wende mich nicht, sagte der König, an die Menge,
de durch einige Zeitungsartikel irregeführt werden kann,
iber was ich nicht begreise, ist der Umstand, daß sich
anter den Kundgebern Namen von Leuten befinden, die
an der Spitze der Intellektuellen Frankreichs marschie—
ren, Männer der Wissenschaft, welche die e Stellung nich
5
— —
Das Diadem des Verderbens.
Original-Roman von H. Hirschefld.
X Sie war unruhig geworden. „Was bedeutelen die
zeichen des von ihr geliebten Mannes, was seine Teil⸗
iahme für eine ihm doch gewiß fremde Familie 7*
Der König erbob sich.
„Ich werde noch heute in dieser Angelegenheit
chreiben lassen,“ sagte er. „Doch jehtt muß ich zum Aufzruch
mahnen, ohne Ihnen Zeit zu gönnen. auch die
anderen Petitionen zu öffnen, keure Freundin. Der Um—
sang Ihrer heutigen guken Laune, die mich hoch erfreut,
ürfte meinen Chatouillemeister und den Hofmarschall in
derzweiflung stürzen. Auf länger ein anders Mal, Gou⸗
erneur,“ endete er, dem Gouverneur die Hand zum
zusse reichend und Tony gnädig zunickend. Ich wollle
ihr Holel besichtigen. Es ist zu spät geworden, man
warlket mich in Marly und Punktüchkeit ist die Höflich
eit der Könige.“
„Dürfte ich zu hoffen wagen, daß diese Räume noch
inmal durch des größken NMonarchen Gegenwartk geehrt
verden ?“ fragte der Gouverneur. „Ich gedenke ein kleines
Fest zu veranstalten —“
„Bei dem Sie uns die Familie de la Haye vorfüh⸗
en,“ rief die Graͤfin eifrig —s0 lange warken Sie.
Wenn diese eingetroffen, dann sind wir bereit, zu erschei⸗
jen. Aber Gouverneur,“ fügte sie lächelnd hinzu, „keine
Torheiten!
Sie könnken uns leicht die Versailler und Marlys
Abende verdunkeln, die nicht aus eines Krösus Säckel
estritken werden. Nicht wahr, Sire, wir nehmen die
Linladung an ?7*
Habe ich einen Willen?“ meinke der König, den
Arm der Favoritin nehmend und sie aus dem Salon
ührend. Wenn Spanien zufrieden ist,“ fügte er hin—
—F auf den Gouverneur deukend, „Frankreich ihr an
der Schönheit widerslritten.“
Mit diesen Worten verließ er, von dem Herrn des
zauses begleitet, den Salon, die Favoritin am Arm füh—
end. Ehrfurchisvoll folgle der Gouverneur dem Monar⸗
hen bis in das Treppenhaus, welches vom Sonnenlicht,
as ungehinderk durch die breiten Spiegelscheiben der,
n der Höhe angebrachken Fenster fiel, golden durchglühi
inen Hain von Palmen- und Lorbeerbäumen bildeke,
ind in dem die versammelke Dienerschaft unker dei
rührung des Haushofmeisters Spalier bildeke.
Mit donnerndem Geräusch rollten die Karossen vor.
Noch ein gnädiger Gruß und der königliche Besuch war
er schwunden. —
In stürmischer Hast eille der Gouverneur in den
zalon zurück, um Tony aufzusuchen.
Aber sie halle den Empfangsflügel bereits verlassen
ind war in jenen Salon zurückgeeiltl, aus dem die Du—
narry sie vorhin, unter dem Vorwand eines Vergessens,
u enkfernen verstanden halte.
Ihr erstes war es, den Schrank zu öffnen und sich
)es Vorhandenseins der beiden Fläschchen zu versichern.
ie das Verlangen der Favorikin auf sich gelenkt hakken.
die standen beide an ihrem Ork, und befriedigt schob sie
ie Sp iegelkür vor, gerade in dem Augenblick, als der
houverneur stürmisch das Gemach betrat.
„Tony,“ sagte ei ohne weitere Umschweife. „Du
virst ersiaunt sein über meine Bestimmung jenen Perso—
ien gegenüber, die Du mir völlig fremd glaubst. Sie
ind es nicht. Als die Dubarry Deinen Ausspruch zum
YNakel machte, griff sie unbewußt in mein Schicksal ein.
»ie rächenden Mächte selber leuken die kommenden Er—
ignifse. Jene Familie, die ich aufsuchen wollie ist es,
hie das Verderben selber mir enkgegenführt!“
Wie in wildem Triumph strahlte das dunkle Anklitz
Alberques und in sellen an ihm gewohnler Leidenschaft
fuhr er fork:
⸗Auf Deinen Beistand zähle ich, Tony, auf Deine
ãunst der Verführung, auf Deine Schönheit. Mit un—
ruflöslicher Macht, in dämonischer Glut, sollst Du des
eichtsinnigen Jünglings Sinne umstricken, ihn blind ma⸗
hen für Alles, was Tugeud heißt. Du sollst ihn zur Lei—
»enschaft kreiben — und von der Leidenschaft zum Ver⸗
hrechen —“
„Herr!*
Der Einwand erstarb auf Tonys Lippen unker dem
Jlühenden Blick, den sie auf des Spaniers Anflitz richtete,
sas in dämonischem Glanz leuchteke.
„Wie bist Du schrecklich und doch so überwälligend
schön in Deinem Zorn,“ rief fie aus. „Willenlos muß
ch Dir gehorchen. Ich schwöre es.“
„Und ich baue auf Dich,“ fuhr der Gouverneur fork.
Dir der Sohn und das Mädchen — sie werden sie
nicht zurücklassen —“*
„Ein Mädchen?“ Tonys Brauen zogen sich zusam⸗
nen. „Ist sie jungund schön ?“
„Jung und schön!“ erwiderke Alberque. „Sie ist
ein Muster der Anmut. Aber Deine Eifersucht braucht
aicht zu bangen,“ fuhr er mit bitterem Lächen fort,
„jenes Mädchen ist das Kind einer Elenden, die mein
Herz gebrochen hak. Jenes Mädchen ist bestimmt, für
einen Tag das zu sein, zu dem sich jenes Weib erniedrigt,
das — eine Verworfene, trotz der juwelenftfrotzenden
Hülle — durch ihren Fuß meine Schwelle entehrke!“
„Alberque,“ rief Tony, auf das Höchste erregt,
aus, „verhehle mir nichts. Ist jenes Mädchen Diejenige,
die Deine Rache treffen soll ?“
Ein dämonischer Zug glitt über das dunkle An—
tliß des Südländers.
„Die Wände könnken Lauscher bergen, höre, und
ene mich nicht zum zweilen Male schwach!“ stieß er
hervor.