Full text : Dudweiler Zeitung

Lokales.
Für Kutscher. Das gewohnheits mãßige Reißen
m den Zügeln ist eine Unsite, die man bei den Kut⸗
chern oft beobachten kann. Wohl kaum einer dieser un
undigen Wagenlenker ist sich darüber llar, welche unns
igen Schmerzen er damit den Tieren zufügt. Auf der
inderen Seite hat das ewige Rucken an den Zügeln aben
den Rachteil, daß die Pferde gegen den Wink des Zü—
Jes iberbaipt abstumpfen, sodaß der oͤffentuche Ferien,
iter Umständen dadurch gefährdet werden kann.
Wichtig für Wirte. Nach einer Entschei u
cniglichen Kammergerichts zu —* sind edede
ind Spielautomaten als Glůͤcksspiele zu behandeln, bei
enen sich mehrere, in der Reihensoige mit Verlustfãchern
bwechselnde Gewinnfächer befinden und die Möglichkeit
esteht. daß das Wurfheschoß beim Versehlen inesß e
winnfaches durch Anprall an Stifte, Knöpfe, Einfassungs.
chienen oder dergl. abgelenkt und hierdurch in ein ande⸗
es Gewinnfach geleitet wird, sodaß der Gewinn, den die
eee —— des Spielers nicht herbei—
en im a war, dur as
ingebracht wird. Walten des qulails
Ein besseres Tierqualereigesetz wird in der neuen
Session des Reichstages beschlossen werden. Nach bem Ent⸗
vuif soll die neue Bestimmung lauten: „Wer Tiere boghast
suält oder roh mißhandelt, wird mit Gefängnis bis zu drei
Ronaten oder mit Geldstrafe bis zu 600 Mark bestraft.
Das Gesetz ist also schärfer wie früher, was mit Freuden zu
zegrutzen ist.
Von der Saar. Ein Meztzger von Saarburg sprang
totz seines erh tzten Zußandes einem Schwein, das sich von
Transporte losgerissen hatse, in die Saar nach und brachte
s ins Schlachthaus, wo er, es obne seine nassen Kleider ge⸗
vechselt zu haben, schlachtete. Ein paar Slunden spaäler
affte ein Starrkrampf den kräftigen Maun dahin.
Warnuung vor dem Genuß ungekochter Milch. Die
ahlreichen Typhuserkrankungen, die in letzter Zeit in Cassel
ind Offenbach a. M. durch ungekochte Milch entstanden sind,
joben die Schädlichkett des Genusses solcher Mil h erneut be—
viesen. Ersahrungsgemäß pflegen gerade weibliche Personen
Hausfrauen, Dienstmädchen usw.) die Milch, und dadurch
rtlärt sich die hohe Kraukheitsziffer solcher Personen. Man
nuß daher das Publifum auf das Eindringlichfte vor dem
Benuß ungekochter Milch warnen, zumal nicht nur Typhus,
ondern auch andere Kraukheiten — Tuberkulose, Dighterie
ujw. — durch Milch übenttagen werden können. Reichliches
Iutkochen tötet die Krankheiskeime und schuͤtzt vor Ueber⸗
ragung.
Zur Zeugnisßausstellung. Auf Verlangen ist dem
Irbeiter ein Zeugnis auch dann ausezustellen, wenn in dem
zeugnis nichts Empfehlendes gesagt werden kann. Ein Ar—⸗
eitgeber enttieß einen Angestellten ohne Zeugnis. Darum
ertlagt machte er geltend, er habe dem Käger kein Zeugnis
iber Fuͤhrung und Leistung gegeben, weil er mit diesem
zeugnis dann keine neue Stellung bekommen werde. Das
Zecicht entschied, daß der Arbeitsgeber auf Verlangen ein
zeugnis ausst Ien müsse, ohne dabei von der Wahrheit ab⸗
mweiche,, auch dann, wenn dies zum Schaden des Arbeiters
uusfalle.
Frontmachen. Eine seit längerer Zeit bereits erwartete
Maßregel ist nun auch nach einer Besimmung des Kaisers
‚etroffen worden. Es ist die Abschaffung der Ehreubezeugung
)es Fronimachens der Soldaten vor den militärischen Vor—
geserien. Die Garulsondienstvorschrift hat demgemäß eine
misprechende Aenderung erfahren, wonach die Ehreubezeugung
gon Offizieren, Sanitätsoffizierer und oberen Beamien der
Nilitärverwaltung in Uniform vor dem Kaiser und der
Zaiserin sowie den regierenden Fuͤrsten und deren Gemahlin⸗
jen innerhalb ihrer Landesgrenze zu erweisen ist. Von den
enannten Personen sowie von ihren Landesfürsten und deren
bemahlinnen ohne Ruckficht auf die Landesgrenze, feiner vor
fahnen und Standarten haben Front zu machen: die Unter⸗
ffiziere, die in ihrem Range stehenden Personen des Soldaten⸗
zandes, die unteren Militätbeamten in Uniform und die
Semeinen. Diese Maßtregel wird im Heere freudig begrüͤßt
werden, weil dadurch nicht nur eine Vereinfachung im Dienfi—
anterricht erfolgt, bei dem der lange Absatz: „der Soldat
nacht Front vor ...“ nicht auswendig gelernt zu werden
raucht, sondern weil auch ein häufiger Anlaß zu kleinen und
Arreststrafen damit in Fortfall gekommen ist.

X
Aus Rah und Fern.
*Godesberg, 20. Ott. (Tödlicher Unglücks
all) Das fünf Jahre alte Söhnchen eines Weichen⸗
iellers geriet beim Spielen unter die Dampfstraßenbahn
rd erlitt derart schwere Verletzungen, daß er alsbald
arb.
*Duisburg, 20. Oklt. (Jugen diiche Defrau—
anten.) Die hiesige Straftammer verurteite einen
7jährigen Kaufmannslehrling und einen gleichalterigen
dilfsmonteur, die am 1. d. M. bei der Duisburg-Ruhr⸗
rter Bank den Versuch machten, a einen gefälschten
check 22 000 Mark zu erheben, zu einem Jaͤhr Ge—
ananis.
LAlus aller Welt.
Mord. Mit woch morgen 5.30 Uhr wurde die Ver—
aͤuferin der Bäckereifi iale ‚Nordstern“ in der Weberstraße
n Berlin durch Stiche in der Brust ermordet aufgefun⸗
»en. Der Taäter ist unbekannt.
Cholera in Deutschland. Nach amtlicher Meldung
die Arbeiter August Schulz und die Arbeiterfrau
njot in Andreischken, Kreis Niederung, an
Lholeragestorben.
Unterschlagungen. Fünf Sergeanten der Garnison
üterbog sind wegen Unterschlagunz von Futtermii—
verhastet und in das Spandauer Miuitärgefängnis
irliefert worden. Die Sache wurde von einem ent asse⸗
Reservisten angezeigt.
Essen, 19. Okt (GGenbuereesoter wurde
zen Geridstarre in das stödtische dee us ein
eingeliesert.
Dortmund. 20. Olt. Unglücsfamilie.) Der
ährige Sohn des vor einiger Zeir verunglückten Berg—
uns Fast in Derne kletterte auf den Wagen eines
rmeisters, während dieser die Kundschaft bediente.
die Pferde anzogen, stürzte der Junge vom Wagen
geriet so unglücklich unter die Ruaͤder, daß ihm der
zermalmt wurde. Die Mutter des Verunglückten
det sich seit längerer Zeit im Irrenhaufe.
türnberg, 20. Ott. Sozialdemokratische
u hein.) Als Urheber der in den letzten Tagen
fund nen Unruhen ist der sozialdemokratische Ar—
iselretär Hermann verhaftet worden.
* Zur Prinz Heinrich-Fahrt 1910. Die nächst⸗
AAge Prinz Heinrich-Fahrt wird sich wieder vo:lständeg
derhalb des Deutschen Reiches abwickein Sie Fahr
jinnt am 2. Juni 1910 in Berlin, geht durch ver“
iedene Teile Norddeuschlands nach Kassel. Von due
Koblenz-⸗Bingen⸗Mainz und Wiesbaden. Von hier
nie Fabrt auf die Strecke des Gordn Bemne

iens vom Jahre 1904 über und zwar über Reuhof, Kir—
erg, Limburg nach Weilburg. Zwischen Weilburg und
zrävenwiesbach auf der bekannten schoönen breiten Straße
zach Frankfurt wird eine Geschwindigkeitsprüfung statt
inden, worauf die Fahrt weitergeht über Usingen und
ie Saalburg nach Homburg. Heer finden am 8. Juni
die Schlußfestlichleiten statt. Die Homburger Kurver
valtung plant ensprechende Veranstaltungen. Man gehl
nicht sehl in der Annahme, daß die Wahl der Strecke mit
Vünschen des Kaisers zuammenhängt, der dem Taunus
vieder einmal eine automobilistische Veranstaltung zukom—
nen lassen wollte, zumal für die Abhaltung von Auto—
noodilrennen keinerlei Aussicht mehr besteht

Kunst und Wissenschaft.
Oktober⸗Maeteore. In der Zeit vom 19. bis 28.
Iltober jallen in jedem Jahre mehr Siernschnuppen als
nnormalen Zeiten; die Erde kreuzt in diesen Tagen
inen Schwarm, dessen Körperchen hauptsächlich aus den
vegenden der Sterne Ny „Orion“, Beta „Stier“ und
Beta „Zwi linge“ herkommen, welche Sternbeider abend⸗
m Osten und Südosten aufgehen. Im ganzen kennt man
im Oktober sieben wichtigere getrennte Meteor⸗Anhäufun
jen. Illusionen darf man sich bei der Beobachtung von
Ziernschnuppen freilich nicht machen, insbesondere dar
nan nicht glauben, daß die Meteore dicht wie die Schnee⸗
loclen fallen; wenn es hoch kommt, erblickt man wäh⸗
end einer Stunde 5 bis 10 von ihnen. Eine kurze Auf—⸗
nerlsamkeit, vielleicht von 10 Minuten Dauer, ist aber
ein Sternichnuppentag immer wert, weil man nicht vor—
mis weiß, ob sich eine größere Häufigkeit zeigt oder gar
ein glänzendes Himmelsfeuerwer eimitt Am 27. No
ember 1872 und am gieichen Tage 1885 wurde man,
»bwohl man an diesem Termin alljährlich nur wenig
nehr Sternschnuppen, die Andromediden⸗ oder „Bieli⸗
en“, als in anderen Zeiten zu sehen gewohnt war, durch
in überaus prächtiges Schauspiel überrascht, bei dem um
jezählte Tausende leuchtender Raleien am Firmament da⸗
sinschossen.

Cesegramme.
Munchen, 20. Ott. In der heutigen Landtagssitzung
rklaͤrte die Regierung und samtliche Minderheiteparteien fid
afür, daß die Lebensversicherungsprämien bis zum Jahree⸗
ezrag von 400 Mark von der Einkommensteuer befreit sein
allen, mit Rücksicht auf die Wichtickeit der Lebensversicherung
ur die Familien⸗Existenz. Das Zentrum als Mehrheitepar
ei aber erklärte diesen Vor chlag abzulehnen, da die Lebens⸗
erficherunge prämien eine Vermögensanlage seien.
Berlin, 21. Oklt. Fürst und Fürstin Bül o w nah⸗
nen beim Kaiser und der Kaiserin im Neuen Palais
im Frühstück teil.
Oldenburg, 21. Okt. Für den früheren Überalen
Ubgeordneten Koch, den jeßigen Stadtdirettor in Bre—
nerhaven, wurde der Agrarier Sommer von Delmen—
horst in den Landtang gewählt.
Posen, 21. Okt. Die russische Militärbehörde hat seit
dem 1. Oktober eine Neuerung im Grenzüberwachungs⸗
dienst eingeführt, durch die man den Grenzübergriffen ein
Ende zu machen hofft. Die rufsischen Grenzsoldaten stehen
nicht mehr an der Grenzüinie, sondern die Postenkelte ist
inige 100 Meter landeinwärts zurückgezogen worden.
Die Ueberläufer dürfen, von Preußen kommend, ruhig
»en Grenzgraben überschre ten; sie werden, wenn sie ein
Stück ins Land hineingegangen sind, vom Posten ange⸗
ufen, worauf dann, wern sfie zu fliehen versuchen, ge⸗
chossen wird.
Paris, 21. Ott. Der Matin“ erhebt in einem Tele—
zramm aus Tanger neue Klagen über die Haltung
KRuley Hafids. Französische Staatsangehörige und
„chutzbefohlene würden von den Rais fortwährend be—
ästigt. Selbst die französischen Konsuln könnten sich nicht
mit Klagen an sie wenden, da die Rais nicht davor zu⸗
rückschreclen, sie mit Gewalt abzuweisen. Derartige Fälle
eien den französischen Vertretern wiederholt mitgeiteilt
vorden. Zahlreiche französitche Kaufleute werden durch
diese Behandlung ruiniert.
Petersburg, 21. Olt. Wie verlautet, hat das revo—
utionäre Zentralkomitee in Kiew den Ministerpräsidenten
Stolypin auf die Liste der Todeskandidaien gesebt.
Belgrad, 21. Olt. Infolge neuerlicher Differenzen
wischen dem nationalistischen Justizminister Ribaratz
uind feinen Ministerkollegen wird der Ausbruch einer Mi—
nisterkrisse gewärngt. Ribaratz macht es der radika—
en Partei zum Vorwurf, daß sie Patschu ohne sein Wijs—⸗
en zu Anleiheverhandlungen nach Paris delegierte.
Stockholm, 21. Okt. Die Bestellung von 100 Lu74
rorpedos, eine Erfindung von Oberstleutnant Un—
ZJes, wird jetzt von einer Attiengesellschaft in Stockholm
ür Krupp nach Essen expediert. Die Prüfunng fin—
»et in Meppen Anfang November fiatt.
New-York, 21. Okt. Nach einer Herald⸗Meldung
mis Mulden ist neuerdings eine Boyrottbewe ge
ing gegen die Japaner im Gange. ————
Rom, 19. Ott, Ueber die Vawendung gewisser Erd⸗
ebengelder macht die „Tribuna“ Mitteilungen, die in Italien
oßes Aufsehen erꝛegen. Das oifijiöse römische Blatt b⸗
ichtet, daß das Neapeler Komitee im Einverständnis mit
em dortigen Munic pio von den seitens der Ssadt Neapel
liur die Opfer ausgesetzten 100 000 Lire über 28 000 Lire
lir Gratifilatjonen an und hohe und niedere städtische Be—
imte verausgabt habe. Andere Graufikationen seien von
»en durch Kollekte eingelaufere Summen bezahlt worden.
Solche Gesche ke für ihre Tätigkeit am Hilfswerke erhiellen
»er Oberökonom des Munic pio (1000 Lire), der Kommandeur
er Schutleute (800 Lire), der Sekretär des Komitets (600)
aw. Auch ein bekannter Neapeler Publizist erhtelt seine
Bratifikation. Alles zusammen wurden suür solche Zwocke
twa 33 000 Lire abgezweigt.
Rom, 21. Okt. Anläßz ich des Zaceubesuches eint wickelt
ie Pulizei in Turin fi⸗eberhafte Tätigkeit. Mehrere Ver⸗
afliungen sind vorgenommen worden. Bis gesiern abend
paren in Turin 11000 Mann Tiuppen zusnmmengtzogen.
die Reise des Zaren erfolgt inkognito. Er nird also weder
uuf deuischem noch auf italienischem Bohden begrüßt werder.
Vie verlautet, soll weiter keine polttische Frage zut Sprache
ammen, als die Balkanirage.
Rom 20. Ott. Nach der Trihuna ist in kürzester Zeit
ine direkte Telephonverbindung zwischen Italien und Deuifch⸗
and zu erwarten. Die Linie gih von Mailand aus über
en Gotthard nach Frankfutt am Main. Die Schweiz in
in dieser Verbindung unbeteiligt und erhält von Deut'ch⸗
and und Italien eine Enischädigung.
NRom, 20. Olt Der in Sefrri Ponente verhoftete Spa⸗
iier Carlos Modena wohnte hier im Hotel Conti⸗ental
ind ertlätte, ein unehelicher Sohn Alfens des 12. zu sein
zus einer Verbindung des Köaigs mit einer ön⸗rreichischen
deizogin. Er beziehe vom spanischen Hofse eine Rente vo
5 000 Lire, die ihm durch den Bolschufter am Qaiina
usgezahlt werde. Et dhabe von diesem eine Erhöhung der
EXXE

Innsbrucd, 320. Ott. Der vermißte Kaufmann Helbig
zus Leipzig wurde bei Clei tot aufgefunden. Er hat Selbst⸗
— an der Hochspannurgs⸗Leitung der Konstahl⸗Bahn
ↄerubt.
Barcelona, 21. Okt. Die spauische Regierung hat 25
fFranzosen, die sich hier aufhielten und mit republikanischen
kreisen Fühlung hatten, ausgewiesen. Die Franzosen er⸗
zielten von der Regierung die Aufforderung, Spanien inner⸗
dalb 24 Stunden zu verlafssen.
Paris, 20. Okt. Der ehemalige Kammerdienet und
etzige Chauffeur BRllarv, der in nächfien Zeit seinen Militär⸗
zienst antreten sollte, hat gestern seine Geliebte erstochen
und deren Wohnung in Brand gesteckt. Nach verübter Tat
loh er auf das Dach und konnte eist nach einizer Zeit fest⸗
zenommen werden. Vor dem Untersuchungsrichtee gab er
an, daß seine Geliebte ihn gebeten habe, sie umzubringen, da
fie die Trennun, von ihm nicht überleben könne.
Peterak4burg, 20. Okt. In Warschan wurde eine Baude
entdeckt die unechte Gegenstände mit dem Goldstempel ver⸗
ah. 21 Juweliere sind verhaftet. Einige der Objekte sollen
auch ins Ausland gebracht worden sein.
London, 20. Okt. Aus Viktocla in Britisch⸗Columbia
vird gemeldet, daß der Kapitäa Lindsay und 10 Mann der
Besatung des Handelsschiffes Rabaul von den Eingeborenen
—A
seien. Auch ein französischer Kapitan und die 8 Mann starke
semannung feines Schiff⸗s murden massacrirt.
ò — —— —— — — —
Die Stätte der Cust wird zur Stätte
der Qual,
7wenn das Haßten, Räuspern, Nieben und Stöhnen im
9 Konzertsaal und im Theater gar kein Ende nebmen
*will. Wer erkältet ist der sollte datrum immer Fays
ichte Sodener Mineral⸗Pastillen mitnehmen und ge⸗
brauchen, statt det Bonbons, die meist nut den Hals
reizen. Fays ächte Sodener heben jeden Reiz schuell
auf, tun den Schleimhäuten wohl, wirken auch vor⸗
züglich auf die Magennerven, lösen und lassen keinen
statarrh auflommen. Fays ächte Sodener sind für
Konzert- und Theaterbesucher unenibehrlich. Man
Nkauft sie füc 85 Pfennig die Schachtel in allen Apo⸗
A theken, Drogerien und Mineralwosierhandlungen.

A. T. V. D.
Am 7. November abends 8 Uhr finder
m Vereinslokale unser diesjähriges

herbswergnügen
bestehend in
CTanz u. turnerischen Vorführungen
statt, wozu unsere Mitglieder herzlichst
eingeladen sind, sich zahlreich zu beteiligen.
Der Turnrat.

Tinladungen müssen schriftlich bis zum 30. Oktober an Herrn
teiger Escher u. Kaufmann Emil Kronenberger gemacht werden.
pätere Anträge werden nicht berücksichtigt. Liste zum Einzeichnen
iegt im Vereinslokale offen.
—ehle erste Qualita
*
Gummi-Absah— Fleche
—c———— ——

Herren⸗ und Damenschuhe
in allen Größen und Mustern, sowie
Gummi-Sösung
zum Reparieren von Gummi⸗Schuhen und Gummi⸗Absätzen
CLederhandlung KRerger
F — wilhelmstr. —
Suche für meine Gastwirtschaft und
Tanzsaal einen tüchtigen, kautionsfähigen
ñäpfer
Karl Dillhsser Wwe

Bringe mein verarößertes
WMobel⸗Geschast
in empfehlende Erinnerung
Hrohe Ausnihl in Tr Irten Möbeln.
Spezialität:
küchen. und vchlafzimmer—
Cinrichtungen.

Fertige
Betten und Sofas
n eigener Werkstätte angefertigt, pr. Ausführung
Cangjährige Garantie und bequeme
Teilzahlung.

W. Benglsch.

—

—

e — 2
Eiĩn Vermögen dureh Bienenhaltung
⸗das Geld aber un genoben z Tatenden uad Abertausenden ha
is gt nicnt wiese feld und Wald. Jeder lese „Die VolASlsnen-—T
 xuont au αν G Gegen Voreins endua
auf der von e —— vom Vertasser: Rgęl. Eitendahr-Rν
 Seανιν νααν 2. —BRJEιP Nανν Dfo. teura
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.