Thalia⸗TTheater. Am Samstag den 16. Oktober
ndet eine Vorstellung „Die Quttzo w zu kleinen
jreisen fiatt. Seines pairiotischen und historischen Inhalts
jegen sei der Besuch diesen Vorfiellung besonders der beran⸗
zachsenden Jugend empfohlen, die hier ein getreues Kultur⸗
ind aus der Vaterländischen Geschichte erhält. Am Sonutag
achmittag kommt alse Fremdenvorstellung zu kleinen Preisen
as Schauspiel „Die fremde Frau“ zur Aufführung
ssen realistische Handlung von dem Publiknm stete mit
tteinloser Spannung verfolgt wird. Sonntag abend bringt
as Reperiorr die reizende lomische DBper „Das Glöckhen
des Eremteten“ von Moaillard, die mit ihrer
Jelodiösen Musik steis ducch lebhaften Beifall ausgezeichnet
Aiid.
Apollo Theater. Im Apollotheater findet morgen den
6. QOuober großer Programmwechsel statt. Herr Dirckior
doth hat eint Künfileischaar engagiert, wie es fich eben nur
in allererftes Theater zu leisten veimag. Von den neuen
ummern seien folgende erwaäͤhnt: Les Meteors Glänzende
ichtreprodukltionen antiker Gruppen, Les Carminas, die
reellenten Musikalvirtuosen, Mademoiselle Iroy assistirt von
jr. R. da Edsta in ihrem komisch akrokatischen Radfahrart,
zmmy Schmitz, die ausgtzeichnete Vortragssoubrette und
ztund Ptrot, mit seiner neuesten concurreuzlosen Nummer
im Mobilreck. Zum Schluß wird die mit so collafsalem
teifall auigenommene Opereite Veca Violetto in der bekann⸗
en Besatzung noch einige Tage gegeben. Versäume daher
ilemand, sich dieses grundlose Progiamm, welches alle bis⸗
serigen übertrifft, anzusehen.
—EXV
ufmerksam zu machen, daß seit dem 1. Oltober dieses
zahres in den Züugen D 180 S 144 6 143 D 177 ein
cchlafwagen zwischen Berlin und Saorbrucken über Binger⸗
rück verlehtt. Der D Zug 180 hält auf folgenden Sta⸗
ionen: Berlin Bahnhof Alexanderplatz, Friedcichstraße,
Zoologischer Garten, Charlotienburg, Magdeburg, Kreiensen,
Zöttingen, Kassel Marburg, Gießen, Bad Nauheim, Frank⸗
urt, der, D 179 hält auf denselben Stationen mit Aus⸗
ahme Charlottenbur,.. Die Vorverkaufsftellen für die Bett⸗
arten des Schlafwagens Saarbrücken⸗Berlin im E 143 D
179 sind sür die Haltestationen der Strecke Saarbrülcken⸗
Mainz die Fahrkartenausgabestelle Saarbrücken, füt die Halte⸗
dationen der ktrecke Frankfuri⸗-Berlin die Stationen Frank—
urt H.B. und Frankfsurt, sowie die Internatianale Schlaf⸗
agengesellschast in Feankfurt. Für den Schlafwagen Berlin
Zzaarbtücken in den Zugen D 180 Ee 144 sind die Vor—⸗
erkaufjsftellen: das amtlische Reichebureau Berlin Pots damer
zohnhof, Inlernalionales Reichsbureau Berlin Unter den
inden 57—58, Reichsbureaa der Hamburg⸗Amerika⸗Linie
getrlin Unter dea Linden 8. dasselbe Berlin Kaufhaus des
Vestens. Woeltreiseburean „Unton“ Berlin Unter den Linden
—6. Die Bestellung von Beitkartenplaͤren werden von
ämtlichen Stationen der dentschen Eisenbahnen entgegenge⸗
ommen und den genaunte Norverk uisstellen übermittelt.
CC
1—
Kus RNah und Fern.
Saargemünd, 12. Okt. Wegen Unterschlagung be—⸗
eutender Summen von 50 000 - 100 000 Mt. wird, wie
ie „Pfalz. Presse“ meldet. ein Gemeinderalsmitglied aus
Zenpheim verfolgt, das als Kassierer einer Fitma tätig war.
Nit dem Deftaudauten ist auch eine Frau verschwunden.
Malaucvurt, 18. Ott. Straßenraub. Ein hiesiger
kinwohner wurde auf dem Wege von hier nach Rombach von
wei Jualienern gefragt, wie weit es noch bis Rombach wäre.
Der Ängeredete fagte, noch 20 Mmnuten und wollie weitet
sehen. In di esem Augenblicke sprang der eine Italiener von
inten auf dem Mann ju und riß ihn nieder, wädrerd der
weite sosort mit gehobenem Revolver sich ihm auf die Bruß
niete und rief: Ruhig oder kaput. Der erste der Straßen⸗
ãuber nahm nun dem Utberfallenen die Uhr und das Port⸗
nonnaie mit 231 Mark ab. Alsdann ließen die Strolche
jon ihtem Opfer ab und verschwanden in den Wald nach
der franzöfischen Grenze zu. Der Ueberfallene raffte sich
zun auf, eilte so schneil ais möglich nach Malancourt jurück
ind benachrichtigte in Montois⸗la-Montsgue die Gendarmerie.
Diese eilte sosort nach Frauchepre an die Grenze, ebenso der
Ueberfallene mit einem Wagen von Malancourt aus. Beide
rafen noch zur recdten Zeit ein, als die Straßenräuber über
die Grenze wollten. Es gelang, sie anzutreffen und das Geld,
zas sie fich im Walde schon geteilt hatuen, ihnen umieder ab⸗
unehmen. Der Gendarm fand noch eine Uhr, den Revolver
Revolverptronen, Biermarken und drei Pfandscheine bei
haen. Die Uhr und 32 Mark hatten sie einem Monteur
am hellen Tage auf der Strabe bei Ronrourt abgenommen,
hn hatten sie von hinten Uüberfallen und ebenfalis mit dem
—I
* Aachen, 14. Ott. (Berbrennungsto d.) In
olge Erxplofion eines Petroleum⸗Kochapparates ist eine
Bjahrige Witwe verbrannut. Auch die Wohnung der
Alleinste henden Verunglückten war in Brand geraten.
*Essen (Ruhr), 14. Ott. Ein Störenfried)
Anlaͤßlich einer Vereinsfestlichteit in Stoppenberg entwil⸗
elle sich unter mehreren Teilnehmern eine wüste Revol⸗
derschie ßerei, bei welcher ein Bergmann erschossen
wurde. Der flüchtende Täter wurde eingeholt und durch
Messerstiche schwer verletzt. F
*Unna, 14. Ott. GGiserne Hochzeit.) Ihre
iserne Hochzeit feierten die Ezeleute Drucke. Der Mann
teht im 92., die Frau im 89. Lebensjahre. Beide sind
aoch rüftig
* Kreuznach, 14. Okt. (FImMIrrsinn.) Im Brand—
weiher zu Kirschroth ertränkte sich eine verheiratete 48-ahrige
Ehefrau in einem Anfalle von Geistesgestörtheit.
*Hofheim, 14. Okt. (S elbstmord.) Die 16jäh
ige Regne Chriftina Weck aus Hofheim stürzte fich heute
ruh zwischen Kriftel und Hofhetnn auf das Geleise und
ieß sich von dem FrankfurEimburger Personenzuge über⸗
ahren. Der Kopf ist vollftändig zerquetscht. Der Grund
u der Tat ist noch nicht bekannt.
* Wiesbaden, 14. Ott. Gegnadigung.) Durch
aiderlichen Erlaß aus Cadinen ist der Hilfsstationserhe⸗
»er Johann Philipp Burkhard aus Niederhöchstadt zu
ebens änglicher Zuchthausstraße begnadigt worden.
*? Friedrichshafen, 14. Ott. (gFunkentelegra,
»hie im „Jeppelin“.) Die Versuche mit Funken
—X
dem festgestellt ift, daß sie ohne jegliche störende oder be
jenkliche Erscheinung auch im metallischen Lujstschiff vo—
ich gingen und daß eine Verständigung mit den zur An
vendung gelangten Apparaten über eine Swrecke von etwe
OO Kilometer sich gut erzielen ließ. Nunmehr wird eir
pparat definitiv in das Fahrzeug eingebaut. Der „3
erhält jett versuchsweise einen dritten Motor.
nit dem dann in nächster Zeit weitere Uebungsfahrter
temacht werden
„Parseval 3“ in München.“
Von Augsburg aus, wo das Parsevaische Luftjchif!
ie Nacht über verblieb, ist „P. 832 Donnerstag morgen
ach Müuünchen weiter gefahren. 11 Uhr sontde der Bal
n über Munchen gesichtet. Gegen 412 Uhr ersolgte die
randung auf dem Oberwiesenfeld, die, wie die Fahrit
latt und ohne Unfall verlief.
Müuchen, 14. Oklt. Heute spielen die Buben nich
Zeppelinfliegt“ mit ihren Mützen, denn einmal fehlt es
soch an Schulbuben auf dem Oberwiesenfeld und zum
weiten sehlt es am Winde, der die Mützen wie Luifjt—
hiffe und Luftschiffe wie Mützen behandeln könnte. Der
Vind schläft und die Sonne lacht; ein beqgaglich breites,
erbstliches Lachen durch den herben Dunst, der über
dünchen lagert. Auf 412 Uhr ist der Franlkfurter Be—
uch angesagt von Augsburg her. Aber schon vor 11 Uhr
oird er gesichtet, ziemlich hoch, llein und behende. Er
hwenket ab zum Fluge über die Stadt, wird blaß und
lasser und verschwindet ganz. Wie eine Tarnkappe hait
r sich den Herbstnebel übergezogen. Man schaut und
chaut, blinzelt und sucht abermals, bis sein schattenhas⸗
er Körper aus dem Dunst herauswächst. Nun beginnen
ie Landungsmanöver. In Spiralen schraubt sich der
zallon zur Erde herab. Die Taue fallen, die Soldaten
aufen und die Musik spielt: „Deutschland, Deutschland
iber a les!“ Der Zeiger weist auf wenige Minuten nach
12 Uhr. Ganz so wild wie damals, als Zeppelin er—
vartet wurde, gings nicht zu. Natürüich nicht, denn
hließlich wird auch das Ungewöhnliche zur Gewohnheit.
die Massen draußen am Rinz entlang jubeln zwar und
vinten, aber die Auserwählten, die zum Lustschiff eilen
— es sind metrkwürdigerweise viele Offiziersbamen mit
hren Kindern dabei — harten sich diesmal still. Ein
tattlicher Herr bricht endlich aus: „Hurra! Hurra!“ Aber
einer ruft mit Ganz traurig sieht er um sich. Endlich
ringt jemand an der Gondel ein Hoch aus und nun
ällt alles ein und schwingt Hüte und Tücher. Aber
nerkwürdig, die große Woge der Begeisterung fehlt, ob—
zleich doch alles prachwoll abgelaufen ist: „Ja, bei dem
VWetter is koa Kunst“, hört man sagen. So schnell bla—
iert und undankbar wird der Mensch. Auch das unge,
tüme Durchbrechen des Kordons fehlt diesmal.
Mailand, 15. Dit. Die Sozialisten veranstalteten
zestern nachmitag zum Zeichen der Trauer über Ferrers Tod
zine Riesenversammlung auf dem Domplatz, an der vielt
Tausende teilnahmen. Nach der Feier zog man vor das
panische Konsulat und zertrümmerie dort alle Fensterscheiben
zurch Steinwürfe, ehe es dem aufgebotenen Militaäͤr gelang,
die Menge zu jeistreuen. Die Kavallerie mußte schließlich
attakiren, wobel viele von den Haufen der in die Menge
drangenden Pferde verlezt wurden. Die Arbeiterkammer
proklamiert für den heutigen Tag den Generalstreik.
Nom, 15 Okt. Gestern nachmittag um 2 Uhr wurde
sum Zeichen der Trauer uber die Erschießzunz Ferrers in
allen Arbeiterdierteln, aber auch in vielen Hauptstraßen die
Beschäfte geschlossen. Straßenbahnen und Droschken fuhren
von dem angegebenen Zeitpunkt ab nicht mehr. Auch die
Zeitungen konnten nich erscheinen, da die Setzer die Arbeit
einstellten. Auf, der Piatza Colonna sammelte sich eine nach
vielen Tausenden zählende Menze, die zum spani scher
Generalkonsulat zoz und dort Schmährufe auf König Alfons
ausstieß. Das zum Schutze des Konsulats beorderte Militär
zing gegen die Menge vor, als sich diese anschickte, die
Fenster des Gebäudes einzuwerfen. Die Fuührer des Demon⸗
irationszuges wurde verhaftet und der Zug selbst zurückge⸗
rieben. Im ganzen standen gestern vier Regimenter Jufan⸗
erie und drei Regimenter Kavallerie bereit, um jede groößere
zewegung der Sozialisten, die in langen Scharen die
Straßen mit Traueriehnen durchzogen, au unterdrücken.
Eine reizende Neuheit, weiche die Kinder spielend Ge⸗
chicklichkeit erlangen läßt und gleichzeitig An egung verschafft
erhält auf Wunsch jeder Leser dieser Zeilen kostenfrei von
Nestl'es Kindermehl G. m. b. H., Berlin 8 42. 6Es ist dies
eine Ausschneidepuppe mit drei verschiedenen allerliebsten
Gewändern womit die Kinder sehr gern und lange spielen.
Nuf Wunsch wird auch eine Probedose des berühmten Kin⸗
ermehls umsornst beigefügt
Gefunden
vnrde vor ca. einem Jahr in der Brückensteraße hier ein
Kopftuch und 2 Kinderjäckchen. Ferner am Saméetag, den
9. Olt. 1909 vor der Wirschast Gallo ein Stückchen Leder
Flickleder) abzuholen auf Zimmer Nr. 183.
Die Polizeiverwalliung.
Der Buͤrgermeister Joͤst.
Beschlußz.
Mit Ruückficht auf die Jagdpflege vird gemaäß F 40 der
Jagdordnung vom 15. Juli 1907 (G⸗S S. 207) fur den
ümfang des Regierungsbeziels Trier die Schonzeit füur Reh—
kälber auf das ganze Jahr 1909 ausgedehnt.
Trier, den 30. Sept. 1909.
Der Bezirksausfschuß
gez. Engelhard.
Aus aller Wielt.
Mordversuch. In Stregitzlto bei Posen schoß der
Bauer Hausler auf seinen Nachbar Kluge, mit dem er
n Jeindschaft lebte. Die Kugel ging aber jehl. Häus
er veging darauf Selbstmord.
Ein einäugiger Soldat. Ein junger Maschi
chlosser von Franifurt a. M. hatte vnn iainn ichn
inen Unfall in der Fabrit das rechte Auge zu verletzer
ind inforgedessen die Sehkrast zu verlieren. Er wurd
uf Veranlassung der Unfallberufsgenossenschaft zweima
periert und bezieht feit dieser Zeit eine monatliche Un
allrente. Bei der letzten Musterung wurde er trotz dee
irztlichen Zeugnisses, daß das rechte Auge fast erblinde
ei und nun durch ein Stargias etwas Schein besitzt, an
.Oktober zu dem 80. Insanterie-Regiment nach Wies
aden als Oelonomiehandwerter eingezogen.
Hingerichtete Franzosen. Ein Nachrichtenbure
erbreitet die Meldung, daß drei Franzosen neee
ie unter der Anklage der Teilnahme an dem Aufruhr
om Juni verhaftet wurden, nach kurzem summarischen
— *3 Feftung Montjuich erschossen worden seien
Post * Flugmaschine. Der französi i
ninister Millerand, ago das pn e
* 4— d d re von Briefen durch Aerg
ie
VedscWenevsugre in den ahrtanggen golenimen
err T ·
Tesleuramme.
Wiesbaden, 14. Okt. Durch kaiserlichen Erlaß aus
dadinen ist der Hilfsstationserheber Joh ann Phllipp Burck—
zardt aus Nieder⸗Höchstadt zu lebenslänglicher Zuchthaus—
zrafe begnadigt worden.
Hofheim, 14. Okt. Die 16jahrige Chꝛistine Weck aus
zofheim stürzte sich heute früh zwischen Kristeln und Hof⸗
‚im vor den Frankfurt-Limburger Personenzug. Der Kopf
vurde völlig zetmalmt. Ueber den Grund zu der Tat ist
och nichts bekannt.
Koburg, 15. Okt. Die Reichsstagsstichwahl
st auf den 22. Ottober anberaumt worden.
Halle a. S., 15. Oklt. 200 Bergleute der Manssel⸗
der Gewerkschaft traten neu in den Ausstand, sodaß etzt
usgesamt 2983 streilen.
Wien, 15. Okt. Der Verwaltungsgerichtshof publi⸗
ijerte das Erter is in der vom Professor Wahr⸗
nund wegen Simerung seiner Seminarübungen an der
zunsbrucker Universität gegen das Unterrichtsministerium
rhobenen Beschwerde. Die Beschwerde wird als unbe⸗
ründet abgewiesen.
Belgrad, 15. Pkt. Die partielle Ministerkrife
twdurch die interimistische Betrauung des Kultusministers
Aojanowitsch mit der Leitung des Kriegsminister iums
eigelegt worden. — — ——
Paris 14. Oti. Ein Nachrichten⸗Bureau verbceitet die
Meldung, daß drei Franzosen in Barcelona, die unter der
Antlage der Tellnahme an der Emeute vom Juni verhafter
vurden, nach kurzem summarischem Prozer in der Festung
Nontjuich erschonen worden seien.
Paris, 14. Olt. Das Blatt Guerre soziale, das De⸗
an des Antimilitaristen Professor Herwe veröffentlicht ein
hwarz umränderte Spezial ⸗Ausgabe, welche in großen Buch—
abenden Titei trägt: Selbstmord Alfons 18. Herwe führt
arin aus, daß Alfons 138. vom Kabinettasch.ef Maura sein
Todesurteil erhalten babe.
Lion, 15. Okt. Gestern abend kurz vor 11 Uhr saumelte
ich vor der spanischen Gesandschaft eine Riesenmenge und
varfen dort die Fenster ein. Die Polizei gerstreute die
zoltsmenge worauf das Publlkum sich vor dem Gebaude
iner dort erscheinenden Zeitunz, welche das Todesurteil
Ferrers gebilligt, sammelten und sämiliche Fenster einwaifen.
ehnliche D- monftrationen fanden in vieren Städten statt.
Barzelona, 15. Okt. Ein Unteroffizier der Kavallerie
er der Eischießung Ferrers beiwohnte erklaͤrte, daß der soziaie
Zozialistenführer als Held gefstorben sei. Er bat seinen
dob mit unverbundenen Augen zu empfangen, was von den
e Exekution leitenden Difislere erlaubt wurde. Kurz vor
em Moment rief er „Kinder ihr könnt nichts dran ändern,
refft gut.“ Es lebe der ..... In diesem Augenbhcke
rach er tot zusammen. Den Sozialisten Malagu hat er
is Testamenlsvollstrecker benahmt, welcher dieses Amt anzu⸗
ehmen erklärte.
Barcelona, 15. Ott. Die .Indepedance Belge“ ver⸗
fffentlich heute fruh ein chiffrierltes Telegramm aus Barce⸗
onao, nach welchem gestern dort mehrere Brände ausgebrochen
elen, die von Anarchisten verursacht, um den Tod Ferrers
u raͤchen.
Iro⸗
Jussbodendl
— hochglaãnzendes Lackol —
in 6 8Stunden hart trocknend
Litr. 1.20
Germania⸗Drogerie
Ern st Forre
Provinzialstr. 237 Teleph. 196.
Dudweiser Spar- und * ahtithyns—
KassenVerein.
Raifseisen.
Folephon Nr. 1261. Telophomn Nr. 1201
Verzinst seinen Vitgliedern Spareinlagen zu XXXX
EREI
Gewchrt Dahrlehn seinen Mitghedern zu 5 pPCt.
Der Vorstand.
ß
Zñur
Bau⸗Sais
au⸗Saison
empfehle mich bei Bedarf zur A usführung
ganzer Bauten,
Fertigstellung des Rohbaues sowohl wie
auch schlüsselfertige Herstellung.
Ferner uͤbernehme alle sonstige Bauarbeiten,
wie auch
Reparaturen.
Kosftenanschläge fertige bereitwilliafst an
Fritz hild, banurteruthuer,
Dudweiler.