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AÆsñÆsA
—
Das Dchasenneuactd eines Verteidigers.
SBie Betuner Sechandtlung gegen den Erpresser Dah
el hat die Amunettamteit auf eine Sorte Preßunterneh—
tien gelentt, die nicht der offentlichen Meinung, sondern
ediglich den lichtcheuen privaten Interessen ihrer „Her—
usgeber“ dienen. Rean jragt sich erstaunt, wie es mög—
ich ist, daß derartige Unternehmungen ihr Treiben so
ange sortsehen konnen, ohne an dem gerechten Unwillen
—D
rändigen Presse Schissoruch zu leiden? Warum wenden
ich die durch Revower-Idurnalisten Bedrohten nicht an
iie Vertreter der wirtlichen Presie, die ein natürliches
zinteresse daran besihen, ihren Stand von solchen Schma—
er⸗Elistenzen zu saudbern und die dadurch die nätür—
chen Bundesgenossen zener sind, gegen die Leute a la
ahsel den Revolper tnacken lassen? Wir haben es hier
nait einer jalschen Aufsasuung von der Siellung der Presfe
u tun, mit einer mangelhaften Kenntnis der redaktionel—
en Tätigteit, die sich unter leinen Unmständen durch die
zahlung eines Dritten beeinflussen lassen dars und tkann.
die Erpresser operieren gerade mit der leider noch im—
ner verbreiteten Meinung, als ob man durch Geld die
rnsthasten Blatter veranlassen könnte, Berichte aufzuneh—
ien oder zu unterdrücken — ie nach dem Wunsche des
zZahlenden. Tiese Meinung wird bedauerächer Weise auch
ift von Leuten unterstützt, die es besser wissen müssen.
zinen sehr drastischen Beweis dafür finden wir in dem
zuche des früher berühmiten Berliner Verteidigers Fritz
Friednlann: „Was ich erlebte.“ Friedmann erzählt darin
zus der Praris seiner Praxis, wie unerwartet hoch oñ
eine Honorare ausfielen. In seine Sprechstunde kommt
. B. — wie Friedmann seibst schildert — „em kleiner,
mansehnlicher Jude mit seiner Frau, beide ganz becchei—
en gerleidet.“ Es sind Händler vom Mühlendamm, und
»ie Frau ist angetlagt, einen baumwollenen Aleiderstoff
ils echt wollen auf Abzahtung verkauft zu haben. Das
Faktum stinmmte. Friedmann verlangte als Honorar für
die Schöffengerichtssache vierzig Mark. Hirsch ist's zufree—
»en. Er kommt aber gleich zurück und meint, seine Frau
volle, falls sie freigesprochen werde, solle er für die Ver—
etdizung hundert Mark zahlen. Die Frau hat an der
Tür gehorcht. Sie tritt ebenfalls noch einmal ein und
chilt ihren Mann, weil er nicht gleich drei undert Mart
zersproͤchen habe. Abends kommt dann Hirsch noch ein
nal. Er hat inzwischen vierhundert Mart bei dem Fried—
nannschen Bürovorsteher eingezahlt. Jetzt drückt ihn noch
etwas. „Es wird“, so sragt er seinen Verteidiger, „doch
nicht kommen in die Zeitung. Ich zahle gern da—
ür.“ Und Friedmann anwortet ganz korret: „Nein, nein—
dirzch. Beruhigen Sie sich nur. Sie brauchen auch nichts
»afür zu zahlen. De Herren Journalisten nehmen
cerun Geld dafür an. Aber es ist ja eine ganz tleine
inbhedeutende Sache, die interessiert nicht. Und wenn schon
in Journalist hineintkommt, bitte ich ihn, die Sache nicht
u vringen Ich tue ja den Herren auch oft einen Gie—
allen.“
Hirsch geht indessen abermals zu dem Bürovorsteher
ind zahlt dort noch dreihundert Mark ein, „dJamit ra
uchts in die Zeittungkomme.“
In der ersten Verhandlung wird auf Antrag des
zereidigers Beweis darüber beschlossen, ob das baum—
vollene Kleid den Preis wert gewesen sei, den Frau
dirsch dafür verlangt hat. Hirsch zahlt für den neuen
Termin wiederum fünfhundert Mark ein. Im zweiten Ter—
nin erfjolgt Freispruch, weil die Sachverständigen die
Frage be,aben und somit nach der Judikatur des Reichs—
zerichts Betrug nicht vorlag. Die Verteidiger wundere
ich, daß die Hirschs nach diesem Erfolg nicht noch am
end zu ihm kamen, Aber sie erschienen erst am ande—
en Tage, nachdem sie sich aus den Morgenblättern über—
eugt hatten, daß kein Bericht über die Verdandlung in
zie Presse gekommen war. Nun zahlte der generöse
hirsch für den Freispruch nochmals sünfhundert Mark,
aber auch ebenioviel für das Nichterscheinen eines Be—
richtes in der Zeitung. Herr Fritz Friedmann steckte nicht
iur sein Honorar ein, sondern auch das der Presse zuge—
achte Schweigegeld — im ganzen zweitausendzweihundert
Nark. Die Familie Hirsch ist nach diesem Vorkommnis
hrerseits natürlich berechtigt an die Bestechlichkeit der
Presse zu glauben und sich in diesem Sinne allen Be—
kannten gegenuber zu äußern. Deun Herr Hirsch kann
sja beschwören. daß er „seinem“ Anwalt achthundert Mark
As Preß-Schweigegeld eingehändigt hat, die dieser in
Aunntnis ihrer Bestimmung entgegennahm und quittierte.
Zerr Friedmann gehört dem deutschen Anwaitsstande nicht
metzr an und wir sind auch überzeugt, daß es sich hier
nicht etwa um Praktiken handelt, die im Anwaltsstande
iblich sind. Aber ein Vorgang, wie ihn Friedmann, einst
iner der ersten Verteidiger Berlins, selbst naiv-behaglich
childert, erklärt es. warum es gewissen Erpressern so
eicht fällt, ihr schmachvolles Handwerk auf Kosßten der
deuuschen Presse auszuüben F. 3.
vVtale wieder sein neues Amt gelegentlich der Audienz
des englischen Finanziers Sir Ernest Cassel. Deir
—mpfang Cassels war insofern interessant, als zum Un—
erschied vergangener Jahre die Vorstellung nicht durch die
vetreffende, in diesem Falle die englische Botschaft, vor sich
ging. Kein Mitglied derselben waͤr zugegen. Finanzmi—
uster Djavid übernahm es, Sir Ernest Cassel beim Sul⸗
tan einzuführen, während Ghalib Pascha den Interpre⸗
len machte. Damit wollte die Pforte deutlich ihren ab—
weichenden Standpunkt von der früheren Praxis zun
Ausdruck bringen
Hof und Gesellschaft.
Wir bringen unseren Lesern heute das Bild das
sroßherzogs Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar und
der Prinzessin Karola Feodora von Sachsen⸗Meiningen.
die sich bekanntlich am Sonntag auf Schloß Altenstein ver
obt haben. Der Bräutigam in 35 Jobre alt. wäbren
Volitische Rundschau.
Deutsches Reich. 9—
* Fürst Bülow wird, wie der „Hannov. Courier“ er—
ährt, zum Geburtstage der Kaiserinn nach Berlin
ommen. Um unzutreffenden Kommentaren im voraus z31
zegegnen, fügt das Blatt hinzu, daß die Einladung schor
uus den Tagen der Entlassung stammt.
*Der Kultusminister und der Minifter des
Innern haben dem Hagener Verein für Feuerbestat—
ung mitgeteilt, daß sie dem Antrage auf Aushebungç
»es Polizeiverbots betreffend die Ingebrauch
tahme des Hagener Krematoriums nicht stattge—
den tomuen Sie müßten es ablehnen, in einem Einzel—
jalle ihre in der Frage der Feuerbestattung bisher ein
zgenommene Stellungnahme aufzugeben, bevor eine allge
neine gesetztiche Regelung der für die Zulassung der
Feuerbestatung zu fordernden Voraussetzungen erfolg
ei. Der Vorstand des Vereins für Feuerbestattung ha
darauf beschlossen, noch einmal im Verwaltungsstreitver
ahren auf Aufhebung des poltzeilichen Verbots zu klagen
* Die Automobilsteuer ist nach dem ursprünglicher
Loranschlage der Reichsregierung auch noch im dritter
Jahre ihres Bestehens recht beträchtlich zurückgeblieben
die Ist-Einnah.. aus der Steuer von Erlauvbniskarten
ür Kraftfahrzeuge betrug nämlich im Rechnungsjahr 1908
1876 668 Mark, 1907 1567270 Mark und 1906 nur
1189 725 Mark, dagegen der Voranschlag bei Einbring—
ing des Gesetzentwurfes 3 500 000 Mart, mithin betrug
m letzten Jahre das Defizit noch 46,35 Prozent.
*Eine Berliner Korrespondenz verzeichnet gelegentlich
»as Gerücht, daß der Reichstag erst nach Weihnachten
inberufen werden solle. Dem gegenüber muß beion
verden, daß bindende Beschlüsse über den Wiederzusam—
nentritt des Reichsstages bisher nicht gefaßt worden sind
ind nicht gefaßt werden konnten. Es verlautet jedoch,
daß die Einberufung des Reichstages vorläufig für das
etzte Drittel des Novembers in Ausfcht aenommen ist.
Oesterreich⸗ Ungarn.
* Der vom nie derösterreichischen Land—
ag eingesetzte nationale Ausschuß zur Regelung der
Zprachenfrage beschloß einstimmig, die vorgeschlagenen
Schutzgesetze dem Landtage zur Beschlußfassung zu em—
sehlen. Der Sozialdemokrat enthielt sich der Abltimmung.
SGrosshereoo ihelt Prinzessin fedctö —
Ernst v. sa hsen-Melmar Sachs en Meinirioen
die Braut erst 19 zählt. Die junge Braut ist eine Enke
lin des Herzogs von Sachsen-Meiningen und eine Toch
ter von dessen ältesten Sohn Friedrich aus der zweiter
Ese des Herzogs mit der Prinzessin Feodora zu Hohen.
logezLangenburg. Unser Bild der Braut entstammt den.
Rtelier des Hoiphotographen S. Rumbler in Wiesbaden
Der Kaiser und der Otto-Heinrichbau.
Heidelberg, 13. Okttober.
Die Nachricht der „Germania“, daß der Kaiser dem
erzbischöflichen Baudirektor Meckel aus Freiburg gegen
iber sich neuerdings mit Entschiedenheit für den Wie—
deraufbau des Otto-Heinrichs-Baues, des Heidel—
berger Schlosses ausgesprochen habe, „unbekümmert uͤm die
WBünsche gewisser Archäologen und Liebhaber von Ruinen“,
ist in Heidelberg mit Kopfschütteln, aber auch mit einen
Befühl ausieigender Bitterteit aufgenommen worden. Man
hzat ja schon lange gewußt, daß Berliner Instanzen ein
reibendes Element der Restauratorenpartei waren. Man
laubte aber, insbesondere nach dem Tode des Großher
ogs Friedrich 1. von Baden, die ganze Angelegenheit sei
m Sinne der Beschlüsse der beiden badischen Ständekam—
nern endgült‘g erledigt. Wenn jetzt nach zwei Jahren
Waffenstillstand von neuem von Berlin aus der Ruf nach
em Wiederaufbau erhoben wird, so kann die bestimmteste
Lersicherung gegeben werden, daß die Heidelberger alle
auf dem Plan erscheinen werden, wenn man das Schlof
neuerdings Restauratoren g la Schäfer übergeben woilte
Die Lokalpresse weist mit Nachdruck darauf hin, daß es
ich bei der Heidelberger Schloßbaufrage um eine aus
chließlich badische Angelegenheit handest. So schreib
as „Heidelberger Taablatt“
Norwegen.
* Eine königliche Entschließung gestattet den Absal—
senten der Unteroffizierschulen die Berech
igung den Offiziersrang zu erlangen. Dadurch ist die
vesahr beseitigt, daß die Unterofftziere der älteren Rang—
lassen der sich unvermindert anhaltenden Streikbewegung
nschließen
Türkei.
* Der im vorigen Monat aus Kompeten;zrücksichten von
einem Anit zurückgetretene Oberzeremonienmei—
ber Ghalib Pascha hat auf Ersuchen der Pforte das
elbe nunmehr wieder übernommen. Die öfsentüche Mein
ing wird diese Tatsache mit zweifelloser Genugtuung be
zrüßen. Einer der erfahrensten Beamten bleibt infolge
essen dem neuen Regime erhalten. Von ihm sagte kürz—
ich ein Botschafter das treffende Wort: er watete wäh—
tend zehn voller Jahre im Schmutz, ohne daß die ge—
ingste Unsauberkeit an ihm haften geblieben wäre. Eine
Anspielung auf Ghalib Paschas letzte, einflußreiche Stell—
ma beim Abdul Hamid. Er versah jetzt zum ersten
Das Diadem des Verderhens.
Rriaginals-Roman von H. Hirschfeld
Der Greis ist schwach, leidend und reich. Villeicht
önnte auch eine vorkeilhafte Heirat —“
„Sorgen Sie nur Teuerste, daß unserem Sohne sein
jerz nicht einen Skreich spielt und Ihre Berechnung zu
chanden macht. Ernst erscheint mir seit einiger Zeil
insilbig und zerstreut —“
„Ich tkeile die Ansicht Ihrer Beobachkung, mein
freund,“ fiel die Dame ein, „selbst die Anwesenheit sei—
nes ehemaligen Schulfreundes, des Herrn von Puis—
)ome. vermag ihn nicht zu erheitern: doch hoffe ich
yon diesem Auskunft über Ernsts verändertes Beneh—
nen zu erhaltlken.
Er hat es mir, der Mukker, versprochen. Herr von
Puisdome ist ein junger Mann von großen Fähigkeiten,
ver eine bedeutende Zukunft vor sich hat. Es ist mir
ieb, daß er Ernst prokegiert. Unser Sohn scheint ihm
ebenfalls sehr zugeian zu sein.
»Desto wenicer Charles“ bemerkte Herr de la
zaye.
Die wenigen Male, die er in den paar Tagen der
Anwesenheit Puisdomes es für angebracht hielt, sich der
hesellschaft seines würdigen Genossen Jean Remaud zu
entziehen und das ellerliche Haus aufzusuchen, gaben
hin eben so viele Gelegenheiten. unseren Gast zu krän—
len und zu beleidigen.“
„Da kommt Ernst mit seinem Freunde,“ unlerbrach
Frau de la Haye ihren Gemahl, einen Blick durch das
fenster des Arbeilskabinett des Hausherrn, das die
lussicht in den Garken gestkattet, werfend, „die jungen
Zeute müssen sich in sehr erregker Stimmung befinden
lnser Sohn scheint ganz aus seiner gewöhnlichen Ruhe
ind Weichlichkeit gekommen zu sein.“
Einige Augenblicke späler betraten Ernst de la
zaye und Louis von Puisdome das Gemach.
Der Sohn des Hauses stand im zwanzigsten Lebensiahre;
schlank gewachsen. blondharig, mit blauen. aqaus—
drucksvollen Augen, bok er das Bild eines jener lenksa—
men Charaktere, die, ohne eigene Willenskraft zu besik—
zen, ebenso leicht zum Guken als zum Bösen zu bestimm⸗
men sind.
In diesem Augenblick aber schien eine stärkere Lei—
denschaft ihn zu beherrschen, denn während Louis von
Puisdome, der eleganke Kavalier, wohl ein wenig blaß,
iber sonst völlig ruhig erschien, deutete das ganze Wesen
des jungen de la Haye auf eine große Aufregung hin.
„Es ist zu viel“ rief er, indem er die Schwelle über—
schriit, den Elkern zu, „Charles hat unseren keurer
Bast beleidigt.“
Und forifahrend sagke er: „Im Walde äberfiel eir
Louis wie ein Strauchdieb, und erkühnte sich, ihm Vor—
schrifflen machen zu wollen. Ich kam zum Glück dazu.
Nur Puisdome Ruhe und Gelassenheit ist es zu verdan⸗
ken, daß ich nicht vor unserem Gast über den Ramen
Mezieres zu erröken hrauche, der mir deskuih wert ist.
weil einst meine Mutter ihn gelragen hak.“
„Ruhig bleiben, Ernst,“ beschwichtigke Nunisdome
den Aufgereglen, „die Sache ist nicht so Znnnm, als
Sie in Ihrer edlen Aufwallung dieselbe auffaßen. Bei
einem Spaziergang durch den Wald begegneke ieh Char—
es, der, wahrscheinlich in einem Anfall seiner tollen
daune, mir den Weg verlegen und eine andere Richtung
anweisen wollie. Er bekrug sich ungebührlich, ich gebe
2s zu, aber er würde nie vergessen haben, daß er der
sohn einer Dame ist, die ich als Repräsenkankin des
»esten Adels Frankreichs kennen gelernt habe.“
Frau le da Haye verneigie sich geschmeichelt.
„So werden Sie die Bitte um Verzeihung aus dem
Munde dieser Mutker als Sühne nicht zurückweisen,“
ankwortete sie und sprach dann klagend:
„O, die Schmach, die Charles mir bereitet! Wann
werde ich dieser Geißel ledig werden?“
Auf des Galkten Schulter legte die hagere Dame
in violetter Seidenrobe, deren ergrauendes Haupt mit
zen scharfgeschnikkenen Gesichtszügen eine Spitzenhaube
zedeckke, die Hand. Sie war die Wittwe des Herrn von
Meziers in zweiker Ehe, des vielgepriesenen de la Hayes
Hailtin, der, nun im fünfzigsten Lebensjahre stehend, auch
»en letzten Zug einer ehmaligen Jugendlichkeit abgelreift
halke. In den Augen seiner Gemahlin schien ihm
dies indessen keinen Abbruch zu kun, denn sie hing an
hin nmut einer fast jugendlichen Innigkeit die ihn freilich,
vie allgemein bekannt, ziemlich gleichgültig ließ. —
Herr de la Haye wandte sich auf seinem vor dem
nit Büchern und Papieren bedeckten Schreiblisch stehenden
zessel zu der Sprecherin um.
„Schulden, meine Liebe, Schulden,“ erwiderte er seuf⸗
end. Mit Schrecken denke ich an die Zukunft, und mehr
aoch quält mich die Sorge um unsern Ernst. Soll er,
bon der Gnade seines Stiefbruders abhängen, darben,
venn Charles als Besitzer des Vermögens, das Ihnen
ioch für einige Zeit zum Nießbrauch eingeräumt ist,
m Aberflusse schwelgi? Ach, ich sehe keinen Ausweg,
venn der Leichtsinnige uns nicht bis dahin die ersehnte
vbelegenheit gegeben hat, ihn als unverbesserlich im
damen des Königs nach Cayenne deportieren und seinen
Jerwandken sein Erbteil zusprechen zu lassen?“
„Sie sind grausam, mein Herr Gemahl. Ach, wenn
uch ein mißrakenes Kind und ein Sohn eines Man—
ies, dem ich nur gezwungen meine Hand gereicht,
Chaärles ist doch immer mein Sohn, wenn Erust auch
nein Herz gehoͤrt. Für ihn serhoffe ich vie l von des
Jräsidentken Monzas, unseres Lerwandken. Anwesenheit.