Lokales.
Postalisches. Brieiliche Gedsendungen mit Postmar—
en des Herkunstslandes sind ein sehr beliebtes Mittel zum
iusgleich kleiner Verbindlichkeiten. Bisher waren die aus—
indischen Empfänger iolcher Sendungen oft in Verlegen—
it, wie sie die ausländischen Wertzeichen verwenden soll—
n. Diesem Uebe stande soll jetzt abgeholfen werden, daß
wischen denjenigen Ländern, welche der Vereinbarung
ber die Antwortscheine im Scheckverkehr beigetreten sind,
instelle der Wertzeichen Scheine in der Höhe des Betrages
enmr Brief beigelegt werden. Diese Scheine werden bei der
zostanstalt einfach vorgelegt und von ihr dem Vorzeiger
er entsprechende Betrag von Marken in der jseweiliden
andeswahrung umgetausch
Quittungstarten der Rekruten und Reservisten.
den in den vächsten Tagen beim Milir eintrelenden Ver—⸗
icherten wird dringend empiohlen ihre Quinungskarten kurz
sor dem Eintritt zum Umtausch einzurtichen pachdem alle bis
um Eintritt zu verwendenden Marken einzeklebt sind. In
berselben Weise sollten die Kankenkassen und sonstigen Ein—
zugsstellen mit der bei ihnen lagernden Quit'ungskarten ver—
ahren. Es gilt das euch für den Fall, daß die Galtigkeits⸗
‚auer der Karte erst zum kleineren Teil abgelaufen ist. Er—
ohrungsgemätß gehen viele Quittungskarten während des
Militärdienstes verloren, uud erwachsen daraus den Versicher—
en sowie den beteiligten Stellen häufiz große Weiterungen.
desgleichen empfiehlt sich für die in diesem Jahre zur Eat—⸗
assurg kommenden Reservisten beim Wiedereintritt in ein
jersicherungspfl'chtiges Arbeiis verhältnis genau darauf zu achten
aß die ausgestellie Quittungskarie die richtige Nummer und
ie richtige Versi herungsanstalt aufweist, damit bei etwaigen
Renten⸗ usw. Ansprüchen die früheren Karten leicht ermittelt
verden können.
Personalnachrichten des Bergwerksdirektionsbezirks
Zaarbrücken. Der Oberschichtmeister, Rechnungs: at Knorz,
»es Bergwerls Friedrichsihal, iritt am 1. Oktober d. Is.
unuf seinen Äntrag mit der gesetzlichen Pension in den Ruhe—
tand. Die Rendantengeschäfte dieses Werkes sind dem Ma—
wexialienverwalter Dern des Bergwerks Sulzbach vom gleichen
kage an übertragen worden und ist ihm der Titel „Ober⸗
chichtmeifter beigelegt worden. — Der Tagsteiger Karl
Neyer des Bergwerks Gerhard tritt vom 1. Oktobet ds. Is.
ih in den Ruhestand
Aus Nab und Sern
* Saarbrücken 27. Sept. Eine böse Ueberraschung
ourde gesteen einigen Kostzängern in der Wöctherstraße zu⸗
eil. Als sie aus tiefen Schlaf erwachten, mußten sie die
intdeckung machen, daß ihnen ein Spitzbube über Nacht
ämtliche Kleidungsstücke gefiohlen batte. Der Dieb besorgte
eine Arbeit so gründlich, daß er selbst die Unterhosen mit—
jsehen hieß und die Bestohlenen so lange in den Federn
iegen bleiben mußten, bis die Wirtin in der Nachbar'chaft
üt sie die rötigen Kleidungsstücke geliehen hatte.
bon den Dieben fehlt bis jeßt jede Spur, doch richtet sich
)er Verdacht auf eine beftimmte Person.
Saarbrücken, 27. Sept. Heute Nachmittag gegen
deinhalb Uhr stürzte, wie der „Saarbrücker Lolalanzeiger“
melder, an Waidbruck ein Felsfturz nieder, der vier Waggons
yeschädigte und beide Geleise verlegte. Eine Dame wurde
yerletzt. Der Uafall hatte große Verspätungen im Gefolge.
Gersweiler, 27. Sepl. Vor einigen Tagen wurde ein
zjährtger Junge auf der Straße von einem Bären verletzt.
kine tiefe Verletzung im Kniegelenk in Größe einer Hand
vird nach Aussage des Arztes zu einer Läbmung führen.
Zegen den Besitzer des Bären wurde Auzeige erftaltet, da
as Tier keinen Maulkorb true.
Köln, 23. Sept. Ueber ein neues ABC berichtet der
Stadtanzeiger“ folgendes: „Hast Du fleißig gelernt ?“
ragte ein Vater seinen achtjährigen Knaben, als er am ersten
Schultage nach den Ferien heinkam. „Jawohl, sogär das
teue ABC. Weißt Du, Papa, wiebiel Buchstaben das ABC
sat?“ — Fünfundzwanzig!“ „Falsch, 28 Buchstaben hat
s.“ Und er zählte das ABEhbis zum Z auf, dan 8 1,
2,3 3“, Das sind doch 28 Buchstaben.
Cochem, 24. Sept. (Ein Mordsrausch) muß ee gewesen
ein, den sich vor kurzem ein dem Ardbeiterstande
angehörenden junger Mann in einem Mosel⸗
yxt angetrunken harte. Er suchte nämlich nach getaner Arbeit
ein Heim auf, setzte sich auf die Fensterbruftung seines Schlaf—⸗
immers und — schlief ein. Im Schlaf fiel er dannß aus
)em erstem Stockwerk auf die Terrasse des Hauses ohne auch
vach zu werden, felbst ein niedergehender Regen war »icht imstande
hn aus seinem Schlummer zu wecken. So fand man ihn
zänzlich unversehtt am nächsten Morgen, er war einer Katze
leich auf die Vorderfassade gefallen, und lediglich etwas
Nas⸗ nblusen waren die Nackwehen des „Fallee“
Verhafteter Diamantensucher. In der Nähe von
ßerlin wurde auf Ersuchen des Reichstolontalamtes ein
»eutscher Ingenieur K. festgenommen,
»er in den leßten Jahren in DeuischSüdwestaf—
ika gelebt und auf den dortigen Diamantenfeldern sehr
ꝛedeutende Diamantfunde gemacht hat. Ingenieur K. be⸗
indet sich seit Samstag im Untersuchungsgefängnis in
Moabit. Wie berichtet wird, hat der Ingemeur in dem
üdwestafrikanischen Diamantengebiet vor längerer Zeit
ausgedehnte Ländereien gepachtet, um diese zu bewirtschaf⸗
ten . Auf einem Teile dieser Grundstücke wil er nun
ine Menge Diamanten in verschiedener Größe bis nahe—
u drei Karat gesfunden haben. Ohne daß die Regierung
on den Funden Kenntnis batte, wurde mehrere Wochen
zindurch nach Diamanten gegraben. Dann wurden die
sBrabungen vorläufig wieder eingestellt und anle Spuren
avon sorgfältiz verwischt. Wie es heißt, soll K. einen
ẽrlös von über 200 000 Mark aus den Epeltteinen er
ielt haben.
Der Särgling mit dem Vollbart. In Trebitz bei
halle hat sich der feltsame Fall ereignet, daß von Zwil—
ingen, denen eine Arbeitersrau das Leben gab, der eine,
in munterer Junge, mit einem vollständigen Vollbart zur
Welt kam. — Es wird dem Vater nicht gerade angenebm
ein, daß sich der Junge schon so früh rasieren lassen muß.
Abdul Hamids Juwelen. Die Juwelen des Ex—
ultans Abdul Hamid werden in eintgen Tagen verstei—
Jert werden
Telegraphen⸗- und Telephonstörung.
Rondon, 27. Sept. Ein magnetischer Strom, von
iner seit Jahren nicht vorgekommenen Heftigkeit, beein—
rächtigte die telegraphifche und telephonäi—
che Verständignung in England und Amcrita.
Für kurze Beu versagten que Fernvervindungen von Von—
von aus völliz den Dienst. Aus Newcastle on Tyne wird
zemeldet, daß es drei Stunden lang telegraphisch und
elephonisch von jeder Verbindung abgeschnitten gewesen
ei. Die Störung wird dem Nordlicht zugeschrieben.
Stockholm, 27. Sept. Wegen magnet'scher Strö—
nunzen war der Telegraphen- und Telephondienst zwi
chen Stockholm und anderen Städten Mittelichwedens völ
iig unterbrochen.
Stockholm, 27. Sept. Die erdmagnetische Strö—
nung vom Samstag war über ganz Skandinavien be—
nerkbar. Sie machte das Telegraphieren unmöglich: die
kelegraphenlinien sind an vielen Orten zerstört.
Montevideo, 27. Sept. In ganz Uruguay ist
ine starke von Norden nach dem Süden verlaufende tel—
urische Strömung beobachtet, die Störungen in der tele—
zraphischen richtenübermittelung bervorrief.
Zur Katastrophe dee „La Renublique.“
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Ueber das Unglück des lenkbaren Militärballons „La
stepublique“ bringt die „Agenture Fournier“ noch genaue
xinzelheiten, denen wir folgendes entnehmen: Der Ballon
olgte in der Höhe von nahezu 200 Metern der Richtungß
er Landstraße, auf der zwei Automobile ihn begleiteten
Nachdem der Ballon die Stadt Moulins überfahren hatte
vo eine große Menschenmenge ihm zujubelte, gab der
Führer Hauptmann Marchal einem der auf der Erde fol—
jenden Automobile das Signal, daß alles an Bord gut
jehe. Aber schon nach wenigen Augenblicken hörte man
inen Knall wie einen Kanonenschuß. Der Ballon öff
iete sich an seiner unteren Seite, schrumpfte sehr rasd
usammen und stürzte mit rasender Geschwindigkeit ab
värts. Ein Flügel der auf der rechten Seite arbeitender
zchraube hatte sich losgelöst und im Fluge die Wand des
zallons zerrissen. Eine Erplosion war entgegen der ersten
lnnahme nicht erfolgt. Das Gas entwich in die Luft,
»er Ballon zerschmetterte auf dem Erdboden in kleine
Ztücke. Drei von den Balloninsassen wurde der Bruft
orb eingedrückt. Der Leumant Chaure atmete noch ei
nige Augenblicke, starb aber ebenfalls, bevor er noch aus
den Trümmern besfreit werden konnte. Für die französi—
che Armee bedeutet der Untergang des Ballons, der in
den Manövern noch in der vorletzten Woche sehr erfolg—
reich gewirktt hatte, einen großen Verlust. Gegenwärtig
sefinden sich zwei neue lenkbare Luftschiffe des nämlichep
3ystems in Konstruktion.
Luftschiffahrt.
„Parseval 3.“
Frankfurt, 27. Sept. „Parseval 3“ hat um9
ühr 35 Min. die Fahrt nach Mannheim angetreten und
st dort 11.40 Uhr auf der Friesenbeimer Iniel glatt ge—
andet.
Bannheim, 27. Sept. Das Luftschiff hat sein
stückfahrt um 12.25 Uhr nach Frankfurt angetreten.
„Parseval 4.“
Bitterfelo, 28. Sept. „Parseval 4“ wurde nach
Zürisch zur Beteiligung an dem Weitfliegen verladen
rachdem bder Einbau des neuen Motors und die Repara—
ur der Gondel überraschend schnell beendet worden sind
Wilbur Wright erklärte, daß die Flugmaschi—
ten von Bleriot und Farman die Wrightschen
batente verletzen. Er und sern Bruder beabsichtigen — die
bersonen, die solche Maschinen zu Flügen nach Amerika
ringen, gerichtlich zu belangen.
Eine englische Flugwoche soll, wie aus London
erichtet wird, vom 18. bis 24. Okltober in Blackpool
ibgehalten werden.
Tesegramme.
Saarbrücken, 28. Sept. Bei dem Bau der katholischen
dirche in Maistatt fürzte gestern ein Gerüst zusammen, wo⸗
urch ein Arbe'ter sofort getötet wurde. Zwei wurden schwer
erletzt vom Platze getrager. Von diesen Verunglückten ist
ner auf dem Tiarsport zum Kiankenhause gestorben.
Kaisersiautern, 27. Sept. Ne— einem heute ge—⸗
ällten Urteil der hiesigen Strafkamme n v'elen Or⸗
en in Wirtschaften aufgestellte Geld'plesez Hepplahopp“
»er Automatenfabrit Stir in Darmstadnnnn ZGlücksspiel zu
zetrachten.
Büren, Kreis Saarloais, 27. Sept. Ein bedauerlicher
Unglücksall ereignete sich heute zvischen hier und Kerprich—
demmere dorz. Ter Bahrwarter K. worde, als er
eben dem Geleise die Strecke abßing, von einem heran—
ommenden Zuge eifaßt und dermaßen zugerichtet, daß inner⸗
alb turzer Zein, in olge der schweren Kopfoerletzungen, der
Tod ein rat. Der Verunslückte war ein allseits giachteter
Rürger.
Bonm, 26. Sept. Gestern abend fiel zmichen Sinz'ig
ird henn ein zur Reserve entlassener ju zet Mann P.
Sdöndautsen aus Tüsseidorf aus dem Rilnärsonberzuge.
zom warde der Kopf vom Rumvie gerrerut, sowie beide
Kine ahresehren. — Ja Sieghura sind vorgestern Nach: 4
were Verbrecher, welche sich im Lazareit des Zechthauses
eianden, entsprangen, die insgesammnoch 38 Jahre zu ver—
üßen hatten. Alle 4 waten nur mit Hemd, Unterhose und
uteffeln bukleijbet
Nünchen, 27. Stpt. Ein hier zu Besuch weilender
Italiener wurde vor einigen Tagen im englischen Garten
pon einem 18jährigen homosexnellen Burschen, mit dem er
jorher unsittlichen Verkehr gepflogen hatte sowie von zwei
Helsersbelfern überfallen und seiner ganzen Barschaft im
Besamtwerte von etwa 10 000 Mark beraubt. Die Täter
konnten bisher noch nicht festgenommen werden.
Bremen, 26. Sept. Gestern abend éeinhalb Uhr wurde
die unvtrehelichte Klara Blah auf offener Straße auf der
verlaängerten Malerstraße durch mehrere Schüsse in den Hin—
rerkopf getötet; dann raubte der Täter eine Kassette mit 3 bis
100 Mark Inhalt und en floh.
Königsberg, i. Pr. 28. Sept. Drei neue choleraver—
dächtige Fälle werden aus dem benachbarten Steinbeckellen
gemeldet. Die ameliche Untersuchung ist sofort eingeleitet
worden.
Berlin. 28. Sept. Latham will im Laufe des Monate
auf dem Tenmpecthofer Felde anfsteigen und über das Häuser—⸗
meer von Berlin hinweg noch dem Flugplatz von Johannis—
thal fliegen. Od tam dieser Rekord gelingt, hängt natürlich
von der Stärke dis Windes ab.
Berlin, 28. Sepi. Die Schwurgerichtsverhandlung
gegen den Feldarbeiter Gustav Rauhrock in gestern in den
Abendstunden beendet worden. Der Angeklagte der seine Frau
enwürgie und seine dret Kinder durch Ecsticken tötete, wurde
zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt
Hannover, 28. Spt. Die Frau eines dem Trunke
ergebenen Landwirtes lebte von ihtem Manne geitrenat im
Hause hrer Eltern in Neuenhaus. Als gestern der Ehemann
erschien, um seine Ftau zur Rückkehr zu bewegen, trat dem
Angetrunkenen zunächst seine Schwtegecmutter entgegen, die
sein Ansinnen ablezute. Hiecuber geriet der Mann in solche
Wut, daß er seiner Schwiegermutter einen tieftn Stich in
die Brust versetzte, dem sie sofort erlag. Ebenso wurde der
hecbeicilende Schwiege vater durch Messerstiche gelötet. Die
Bauern des Dorfes fielen über den Wüterich her und richteten
in sehr übel zu, bevor die Polizet den Mörder gefesselt ab⸗—
fuͤhren konnte.
Straßburg, 28. Sept. In Kolmar hat sich unter
dem Ramen „JbadikalDemotrartische Partei
eine neue politische Organisation gebildet. An der Spitze
tehen frühere Witglieder der eisaß-lothringischen Voltspartei.
Der Grund zur Sezession liegt in der Taluik der
Lolkspartei bei den letzten Gemeinderatswahlen und in
der neuen Kandidatur Blumenthal. Das Programm des
ieuen Vereins enthält die Forderungen der elsak-lothrim
zischen Volkspartei.
VLondon, 28. Sept. Die Blätter bringen Auszüge
ius den in der „Deutschen Revue“ wiedergegebenen Aeu
zerungen Ponmn FnVotuen po
istikt. „Daily ireus ent n dinken einer Ver—
tändigung über due Sunichrenueng der See
üsst un gen mit aroßer mnpsthie und bemerkt: „Wir
aben guten Grund zu age n daß unsere Regierung die
eutsche Admiralitäat zu er sreundschaftlichen Besprech
ing eingeladen hat, durch das vie Schiffswerften beide!
Länder für die Besichtigung geöffnet werden und die zor
rnigen Verdächtigungen geheimer Vorbereitungen und Be
ichleuniauna abgewendet würdets
Budapest. 28. Sep. In der Gemeiade Perey hat der
Arbeiter Antor Argalas seinen 80 jährigen Großvater den
Wirtschafisbesitzer Juhacs sowie dessen 73 jährige Fran ermorder
und beraubt. Der Möcder wurde verhaftet.
Pittsburg 28. Sept. Infolge von Erplosion einer
Quantirät kinematographischer Films entstand ein Schaden—
jeurr, das sich über ein achtstöcklges Gepnäude so schnell aus—
breitete, daß nicht alle Bewohner das Haus rechtzeitig mehr
oerlassen konnten. Die Feueiwehr retteie eine größere Zahl
bereits bewußtlos Gewordenei, mehrere PVersonen kamen in
hden Tlamm⸗n
Berdaächtug. „Warum machen Sie denn so ein
ernstes Gesicht, Pikkoloz?“ — „Der Herr Chef hat gefagt,
wenn ich beim Servieren des Hasenbratens grinse, gibr's
eine Ohrfeige!“
Kaltblütig. BVater: „Es tut mir leid, daß ich
Ihre Bewerbung um die Hand meiner Tochter nicht an—
iehmen kann.“ — Freier: „Mir auch. Aber bitte, geben
Sie mir meinen Blumenstreuß zurück — ich muß noch wo
inders anhalien.“
Dilemma. „Jetzt weiß ich nicht, was billiger ist:
Rauch' ich wegen der Zigarrensteuer weniger Zigarren
»der steck' ich mir wegen der Zündholzsteuer eine Zigarre
in der anderett
Eigenllice war es (oct furcktbar ulkig!
* Denken Sie sich ein kleines Gasthdaus. Die Gafifiube
8 von durchnäßten, hustenden, erkalteten Menschen über—
— Lüllt, da holt einer eine Schachtel Fays ächte Sodener
9— Mineral⸗Pasillen aus dem Racksck, dann noch ein
Handerer, und schlietzlich saß die ganze Gesellschaft da
und luisch(e Pastillen. Und was soll ich Ihnen sagen:
— auch nicht einer hat Nachteil von der Eckällung gehabt
— und das danken sie doch nur den Sodenec, die eben
zu den notwendigen Retserequistilen gehören. Fays
aͤchte Sodener kauft man für 85 Pia. ia jeder Apo—
befke. Deogerie und Mineralwasserbandlungæ
——
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bveh jer fiemo:
xPR. IP
ch
liofleferantð einsr disestat es satzeds d lonigs ilhen ll.
am Retaustin Nou TIN DIRGeoem hederrkein
Gegt. IN ia46.
Agerkannt bester Bittenikör!
24 Preis-Mesdæanlen! ä
— ——