Full text : Dudweiler Zeitung

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höchster Rabatt.
nen jebt ein Alter von nahezu 41, jedem weiblichen so—
gar ein solches von fsast 44 Jahren vorausgesagt werden,
üclerdings nur im Durchschnitt, hinter dem natürlich viele
zurückbleiben, während andere ihn beträchtlich überchrei—
ien. Der Unterschied zugunsten des weiblichen Geschlechts
hält bis ins höchste Alter an. Mit zehn Jahren beträg
das noch zu erwartende Alter beim Knaben 41,23, beim
Maädchen 43,37 Jahre, mit 30 Jahren 33,46 bezw. 35,6
Jahre. Wer das 40. Lebens ahr erreicht hat, kann als
Ptann noch nahezu 26, als Weib reichlich 28 Jaqhre fer—
nerer Lebensdauer erhoffen. Fünfzigjährige Männer be
sitzen noch ein Guthaben von 19, Frauen desselben Alb—
ters ein solches von 20,68 Jahren. Mit 60 Jahren be—
trägt die Lebenserwartung nur noch 12,82 bezw. 13,66
Jahre, mit 70 Jahren 7,76 bezw. 8,10 Jahre. Wer es
is zu 80 Jahren gebracht hat, kann noch 4,23 bezw. 4,48
Jahre leben, der Neunzigsährige kann noch 24 bis 26,
und der Hundertjährige etwas über 1 Jahr Weiterlebens
erhoffen, — immer nach dem Durchschnitt berechnet.
Der Hund ohne Milz. In Wien war einem Mann
ein pröchtiger Leonderger gestohlen worden; er sah ihr
niemals wieder. Durch Zufall ersuhr der Besitzer des
Hundes, daß das Tier von einem Händler gekauft wor—
den war. Eine Nachfrage bei diesem Mann ergab, daf
der Hund bereits wieder veräußert sei und zwar — und
etzt kommt der Haken — an das bakteriologische JInstitut!
Böser Ahmungen voll, begab sich der unglückliche Hunde
freund auf das bakteriologische Institut; dort fand er
einen Liebling. Ein rührendes Wiedersehen ward ge—
eiert, das nur dadurch empfindlich gestört wurde, daß der
Hundefreund erfahren mußte, man habe dem Leonberger
die Milz herausgenommen. War der Herr auch zu Tode
etrübt, dem Hund schien die fehlende Milz keine Sorgen
zu bereiten. Froh und munter sprang er herum. Trotz—
»em klagte der Besitzer des Hundes; und zwar den Händ
ler wegen bedenklichen Ankaufes und dann auf Entichä—
digung. Was die Entschädigungsklage betrifst, so wirt
»ieser kaum stattgegesen werden. Der Hund fühlt sich
ruch ohne Milz — obwohl Leonberger — pudelwohl.
Ferner gibt es keinen Arzt der Welt, der wüßte, welche
stolle im Organismus die Miilz zugeteilt erhielt. Für
twa Ueberflüssiges, Wertloses wird man doch keine Ent—
chädigung geben. — Man erinnert sich dabei an die köst
iche Anerdote, in der es heißt, daß Rokitansky einen
Prüfling einmal nach den Funktionen der Milz fragte.
Der griff sich an den Kopf, stotterte hin und her und sagte
endlich: „Es ist schrecklich, Herr Professor — ich habe die
Sache so gut gewußt und habe sie nun total vergessen.“
— „Das st wirklich schrecklich“, sagte trocken der Exami—
nator, „daß der einzige Mensch, der das gewußt, die Ge
schichte wieder vergessen hat.“ Sprach s und der Kande
dat sauste durch ....
Humoristische Ecke.
Bedenklich. „unge“, sagte die Mutter zu ih—
rem schlauen Elfjährigen, „was ist aus dem Kuchen ge—
worden, den ich Dir gestern zur Belohnung gebacken habe?
Hast Du ihn aufgegessen?“ — „Nein, Mama“, antwortete
der Sohn grinsend, „ich habe ihn meiner Lehrerin mit
genommen.“ — „Da3 war sehr nett. Und hat Deine Leh—
rerin ihn verzehr. — „a, ich glaube“, entgegnete er,—
„sie war heute nieat in der Schule!“
Ideale RNuslegung. Vegetarianer (sich heim—
lich ein Stück Wurst kaufend): „So, jetzt bin ich ein ein—
gesleischter Vegetarianer.“
Gute PKartie. Baron: „Beruhigen Sie sich, ich
heirate demnächst die einzige Tochter des Kommerzienrats
Silber ...“ — Gläubiger: „Verzeihen der Herr Baron,
aber mit der bin ich heute schon an zwei Stellen au
geiche Weise getröstet worden.“
Auf der Hochzeitreise. „Kellner, wann be
kommen wir endlich das Huhn mit Kompott?“ — „Die
Herrschaften haben ja doch schon gegessen!“ — „Also dann
ahlen!“ — „Gezahlt haben die Herrschaften auch schou!“
WMißverständnis. Gattin: „Karl — der Erste!“
— Geschichtsprofessor: „708 bis 8141“ — Gattin: „Nein,
Karl, ich meine nur der Miete wegen!“
Feine Abweisung. „.... Fräulein Hertha,
ich lebe in der Hoffnung, daß ich mir Ihr Herz doch noch
erringe.“ — Ich werde diese Ihre Hoffnung nie zer—
stören.“

samstag 25. Sept. 09

x
⸗
Sweites Blatt.
Sterblichkeitsziffern.
Kürzlich veröffentlichte Statistiken einiger Städte, al—
erdings aus den günstigen Sommermonaten herrührend,
zaben Sterblichkeitsziffern von 6 und 7 ergeben, d. h.
on 1000 Personen der ortsansässigen Bevölkerung wä—
en bei Fortdauer des sterblichen Verhältnisses im ganzen
zahre 6 bezw. 7 Personen gestorben. Diese Sterblich—
eitsziffer kann nun, wie man ja hier sofort sieht, gar kein
uverlässiges Bild von der wirklich herrschenden Sterblich—
eit geben. Würde man nämlich annehmen wollen, daß
‚on einer Bevölkerung immer jährlich nur 7 pro Tau—
end sterben, so käme man auf eine durchschnittliche Le—
zensdauer für den einzelnen Menschen von 143 Jahren.
Rach einer genauen Erhehung aber beträgt für die Jahre
891 bis 1900 dee durchschaittliche Lebensdauer der deut⸗
chen Bevölkerung 51 bis 42 Jahre, was einer wirk—
ichen Sterbezifser von 24 bis 25 entspricht.
Diese günstigen Sterblichkeitsziffern rügren vielmehr
m allgemeinen von dem eigenartigen Aufbau der betref—
enden Bevölkerung nach verschiedenen Altersklassen her.
58 ist klar, daß die im mittleren Lebensalter und zwar
ie Alterskiassen vom 5. bis etwa zum 40. Jahre eine
elativ sehr geringe Sterblichkeit aufsweisen. So beträgt
ie Sterbenswahrscheinlichkeit, wenn man sie beim männ—
ichen Geschlecht im 13. Lebensjahre, wo sie am nieder—
ten ist, mit 1 ansetzt, im 20. Jahre das 2,2fache, im 30.
zahre noch immer nur das 2,fache, im 40. Jahre das
„Afache, dann aber im 50. das 7,2fache, im 60. schon
as 13,2fache, im 70. Jahre das 2gfache dieser Mindest—
terblichteit im 13. Lebensjahr. Sind also diese mittleren
Altersschichten in einer Bevolkerung stark vertreten, so
vird sie recht günstige Sterbeziffern aufweisen, im ande—
en Falle recht ungünstige.
Eine derartige Verschiebung der Altersklassen gegen—
ber ihrem natürlichen Aufbau kommt nun in erster Linie
n den großen Städten mit sehr starker, kürzlich einge—
vanderter Bevölkerung zustande. Anstatt, daß sich dann
er Altersaufbau der Bevölkerung wie natürlich in einer
llmählich sich zuspitzenden Pyramide sich darstellt, die sich
n dem Maße des Absterbens mit dem Alter, verstärkt
ielleicht noch durch eine natürliche Bevölkerungszunahme,
zerzüngt, stellt sich der Aufbau einer solchen städtischen
zevölkerung nach Altersklassen oft in krugartiger Form
nit breiter Aufbauschung in den mittleren Lebensjahren
»ar. Wie ungünstig die wirkliche Sierblichkeit bei schein—
ar sehr günstigen Sterblichtkeitsziffern sein kann, das
vürde für Berlin zahlengemäß nachgewiesen. Berlin
zatte jahrzehntelang viel günstigere Sterblichkeitsverhält
aisse, als alle größeren Gebiete Deutschlands. Berechnet
man aber die Sterblichkeitsziffer, die sich bei einem regel—
näßigen Aufbau einer Bevölkerung ergeben hätte, so er—
zielt man eine um 8 bis 10 Einheiten, d. h. um etwa
50 Prozent höhere Sterblichkeitszifser, und Berlin kam
rotz all seiner sanitaͤren Einrichtungen recht nah an die
ückständigsten deutschen Gebietsteile in Schlesien heran.
Im Verhältnis von Stadt und Land, dann vom
sten und Westen der Monarchie, wiren diese Momente
offenbar dauernd, indem dauernd vom Land ein Zuzug
der kräftigsiten Lebensalter nach der Stadt vom landwirt—
chaftlichen Osten nach dem industriellen Westen zu statt⸗
indet, sodaß die Stierblichkeitsverhältnisse auf dem Land
mmer viel zu ungünstig, in Städten viel zu günstig er—
cheinen. Aehnliche Verschiebungen kommen auch, hier al—
lerdings nur vorübergehend, bei großen Gebietsteilen in
Frage, so beispielweise — ebenso wie in den meisten eu—
ropäischen Staaten — heute in Deutschland. Die Sterb—
ichkeitsrifser der Bevölkerung des Deutschen Reiches ist
gegenwärtig etwa um 3 bis 4 Einheiten niederer, als sie
sich bei regelmäßigem Altersaufbau der Bevölkerung er—
geben müßte. Das kommt von der sehr starken Geburts—
zunahme von 1870 bis 1900 her, welche Altersklassen nun—
neyr alle in den Jahren geringerer Sterblichkeit stehen;
dabei ist gleichzeitig seit dem Jahre 1900 die Geburten—
ahl in Deutschland stationär geblieben, sodaß der gerin—
zen Sterblichkeit der starkbesetzten mittleren Alterslassen
uuch durch die hohe Sterblichkeit einer weiter steigenden
Kinderzahl in den eriten Lebensjahren die Wage gehal—
ten wird

—
—

Vermischtes.
Die Lebensdauer in Deutschland. Nach den
ieueren Sterbetafeln des Statistischen Amts hat die
ebensdauer im Deutschen dieiche neuerdings start zuge—
lommen, was haupisächich eine Folge der verbesserten
Inqiene ist. Dauach kann ljeden männlichen Neudebore—

Im Buchenhof

ine Rarretei had ich es geyalten und mich geschotten ⸗
cum, weil die Erinnerung an seine Augen immer wie ein
dicht in die Nacht in meinem Herzen hineingeleuchtet hat!
— unter schweren, schnellen Atemzügen hob sich die Brusi
des Weibes, — „und gerad' oft, wenn ich Dich angesehen
hab', nachher sind mir seine Augen erschienen und haben
o ehrlich und gut geschaut — und die Deinen — an⸗
bers, ganz anders! — so verstect und falscht Und ich
veiß jetzt auch, warum — warum! Das böse Gewissen
Stꝰ aus den Deinen gesehen, und aus den seinen die
Bravheit, die Gutheit, die sich den Himmel kaufen mag
nit dem eigenen Herzblut!“
Das Gesicht des Buchenhofers erschien dunkel gerötet,
und ein wildes Zucken und Zerren ging durch die Züge
daß sie sast einen grauenhaften Eindruck machten. Siehsi
s, wie Du ihn heraushebst! das zeugt gegen Dich. So
st's all die lange Zeit her gewesen —: für mich den Ab—
cheu in Deinem Herzen, für ihn die Lieb'. Himmelhoch
nöchtest Du ihn heben, mich in die Höll' hinunterdrücen!
Und gleich auf die Stund' mag ich's erleben, daß Du
zinläufft zu ihm und bittest ihn auf den Knieen um
berzeihung, weil Du ihn damals verstoßen hast! Ja
o geh hin, lauf, häng Dich an ihn, er hat ja kein Weil
nehr, das Dir den Platz bei ihm streitig machen könnt'!
— Lauf! Mir tust ja nichts damit, ich hab' ja bloß der
Buchenhof geheiratet, ich find' mich schon mit dem ab,
brauch' Dich nicht dazul Hab' ja bisher auch sonst gar
uchts gehabt von Dir — wie den Hof! Hahahal“
Ein Lachen entquoll der Brust des Mannes, welches
die Franzi. — wenn sie in den langen Jahren ihrer Ehe
nur ein bischen Zuneigung zu ihrem Mann gefaßt hätte
— hätte tief erschüttern müssen; so gewaltigen, schier ja
enntg, machenden Schmerz verriet es. Eine g0.
nit den Qualen eines Verdammten mußte in der Brust
dieses Mannes wohnen. So gehl“ schrie er wieder. We—
zen was hebst nicht schleunig Deine Füße und laufstihm
zu? Ich hab' Dirs ja gesagt: ich brauche Dich nicht!“ Er
tieß sie vorwärts, gegen die Tür hin, daß sie raumelte
ind beinahe zu Boden stürzte. Da, als sie wieder festen
dalt gewann und schweigend gehen wollte, stürzte er vor—
——
ten. Und die Erbitterung, die während seiner lieblosen
khe in ihm gewohnt und gar manches Mal hoch gestiegen
ar his ichijier 2um Aushrh — fie ĩitiog mn orfs q“

ste — Zu wuder, wahnsinniger, zerstörender Wut. „Rich
tig und wahrhaftig, laufen tut sie —!“ schrie er, ‚has⸗
leine Ehr im Leib, verdammtes Weib! Schandloses! Zu—
grund' richten tu' ich Dich in einem Hui — niederschla—
gen, daß Dich nimmer rührst mit einem Gliedell“
Wie Schaum stand es vor seinem MRund, und er
schüttelte sie und drüdte sie bei seiner Rede, daß ein furchtbarer
 Schmerz sie erfaßte, daß ein Sausen in ihren Oh—
ren, ihrem Kopf war; sie wehrte sich schweigend, suchte
sich ihm zu entringen, und da er nun mit der Faust in
die Luft fuhr, um dieselbe niederzuschmettern auf sie, de
fuhr sie auf und zur Seite und suchte sich ihm mit ei—
nem gewaltigen Rud zu entreißen. Und der Schlag trat
sie nicht. Die hoch erhobene Hand durchlief mit einem—
mal ein Zittern, und gäh sank der Arm schlaff herab, et
ne bläuliche Röte bededte das Gesicht des Buchenhofers,
ex schien die Füße vorwärts setzen zu wollen, taumelte
aber plötzlich hin und her. Die Augen quollen gus
den Höhlen, ein keuchendes Atmen entrang sich seiner
Brust, dann ein dumpfer, schwacher Schrei, und fast zu⸗
leichd stürzte die stämmige Gestalt lang auf den Boden
ne mit schmetterndem Auffallen.
Stumm, starr stand die Franzi da und schaute volh
Entsetzen auf ihren Mann.
Ploͤtzlich bog sie sich nieder, rüttelte ihn am Arm, und
da er regurgslos dlieb und nur ein dumpfes Röcheln gus
einer Brust kam, versuchte sie, ihn emporzurichten. Sie
var viel zu schwach für die Last des kräftigen, schweren
Nannes. Da lief sie aus der Stube und rief die Mägde
oom Stall herein.
Der Pauli war allein zurüdgeblieben; war er auch
m ersten Moment erschrocken gewesen, nun lachte er cy—
aisch vor sich hin. „Hast Dich halt zu viel übernommen
Buchenhofer, siehst! So was passiert unser einem schon
richt! Man bleibt alleweil hübsch in gleicher Ruh', wenn
einem auch manch ein Stücd passiert, was ein anderer im
Uebel aufnehmen tät'l! Ja, ja, so geht's einem, wenn
man in eine gache Hitz' gerät und mag sich nimmer zu
rückhalten. Mein schönes Trinkgeld hast mir halt aud
hertan mit Deinem Dazwischenkommen — das merk' ick
etzt schon, ich hab' halt nichts mehr zu suchen da. Be—
hüt' Dich Gott, alter Kamerad, jetzt bist halt doch balt
liefer drunten als wie der Pauli, den Du hochmütig fort
Hafft host vonmn Murnornb-„Freilich,

 hast „ja, ja“ gesagt und ‚nein, nein“, Deine
Sedanten suid dabei weit sortgeflogen zu dem anderen!
So eine Treu', die kann sich sehen lassen!“ höhnte da der
Bauer. Den Buchenhof hab' ich geheiratet, ja, weil ich
sein rechter Bauer geworden bin, aber nicht Dich, weil ich
nimmermehr, keine Stund' lang, Dein Mann richtigerwei—
e gewesen bin.“
Der Franzi Augen flammten wieder stolz, entrüstet.
„Und da wilist mir einen Vorwurf machen? Häb' ich Dir
nicht gesagt, als ich den Verspruch mit Dir einging, daß
dAch nähm' dem Vater zu Willen?! Und Dir war's
e »

„Ja, weil ich gemeint hab', Du müßtest den anderen
aus dem Sinn bringen, wo Du so was von ihm wüßtest
FT und dann wär ich Dir der Nächste! Aber Du hast
ihn halt niemalen aus dem Sinn gebracht — leugne es,
penn Du's kannst! Nur gerad' reuen tut's mich, daß
ich Dir das Versprechen haͤb' geben müssen: daß ich nie
nichts sag' von dem Lenz sein Vergehen! Gemiint hab'
ich, es geschah', weil Du Dich ery tätest, so einen
gern gehabt zu haben —aber Du wolltest es seinetwil⸗
len nicht haben, Jeßt mert' ich's. Aus Erbarmnis für
ihn! Und —ja, hätt' ich mich nicht gefürchtet, daß die
ßanze Wahrheit ans Licht käm' und zu Deinen Ohren,
weil ja dem Lenz sein Vater in der Gegend ist und
glles kichtig aussagen könnt' längst schon hätt mich der
doß segen ihn verleitet, ihm die Ehr', die er genießt, zu
men!“

h Still hatte die Franzi vorhin den Kopf gesenkt, nun
hob sie ihn wieder. Und ein wundersames Leuchten war
ihren Augen. „Nein, ich leugne es nicht — ich hab'
Hn nicht —D
um! Weil etwas in mir gewesen ist, was niemalen an
ine Schlechtigkeit geglaubt, hat, sondern immer an seine
Zutheit, die aus seinen lieben, ehrlichen Augen geleuchtet
hat; weil ich mit meinem Wissen von einer ESchlechtigteit
n feinem Soben umnsonst dgegen anoetämpft habs Füe
            
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