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Allgemeiner Anzeiger fur den Zürgermeislereibezirk Mit Veilagen: „RBelsetristische Wochenschrifte“ und
Dudweiler. Tusltige Blätter““
5 **o⸗nispreis
XL aus gebracht; bei der Post
vierteljahrlich.
Die „Dudweiler Zeuung“ erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn⸗
und Feiertag⸗
—
Italien und O sterreieh
—XE Anen unsicheren
rantonisten im Dreibunde angesehen, und man hat sich
etzt bei uns daran gewöh'it, sich über die Zuverlassig⸗
eit Italiens einigermaßen steptisch zu ãußern. In Ita⸗
len Arbeilet man denn auch in Wirklichkeit mit allen
Ritteln gegen den Dreibund. Es scheint fast, als wenn
zie Italueñer nach Vorwänden suchten, die ihnen für
ben Fall einer Loslösung vom Dreibunde — ein Schritt,
den sie jett formell doch anscheinend noch nicht für
jonz opportun halten — als plausible Gruͤnde dienen
önnten, um zu zeigen, wie durch die Schuld der nor⸗
ischen Dreibundgenossen es allmählich so weit hätte
ommen mussen. Die Art, wie die Frage einer italieni—
chen Rechtsfalultät behandelt wird. ist mindestens ver—
ächtig.
4 nur, daß man von Italien aus sich um
ine Augelegenheit kümmert, die doch nur die Oester—
eicher und sonst niemand etwas angeht, sondern man
vili auch noch vorschreiben, an welcher Universität
ziese italienische Fakultät zu errichten sei. Anstatt anzu⸗
rtennen, daß Oesterreich so entgegenkommend ist, seinen
Ztaatsbürgern italienischer Zunge von Staats wegen
ine vesondere italienische Hochschule zu errichten, glaubt
nan in Italien noch gerechten Anlaß zur Entrüstung zu
aben, weil dieselbe nach Wien und nicht nach Triest
ommen soll. Aus Rom wird über die dortige Stim—
nung gemeldet: Kaum war die Nachricht von dem Vor—
chlage der österreichischen Reg erung bekannt geworden,
o erhob sich in der ganzen Presse, die offenbar froh
var, endlich statt der allmählich langweitig werdenden
krdbebenberichte ein anderes Sensationsthema zu fin⸗
»en, ein wahres nationales Berserkergeheul, als ob dem
taltenischen Volke die starksfte Beleidigung und das
chwerste Unrecht dadurch zugefügt worden sei, daß man
zie italienische Universität in Wien und nicht in Triest
rrichten wolle. Die Slawen um Triest wollen übri—
jens dort gar keine italienische Universität! Wenn Blät—⸗
er vom Schlage des „Giornale d'Italia“, das eben jede
velegenheit ergreift, dem Kabinett Giolitti Schwierig⸗
eiten zu bereiten und namentlich die auswärtige Poli—
it Tittonis, zumal im Verhältnis zu Oesterreich, als
anfähig hinzustellen, so kam man das ja schsießlich
us agitatorischen Rücksichten auf die Volks nstinkte ver⸗
tehen. Aber unvergleichlich viel symptomaticer für den
krnst der Lage ist es, wenn das offiziöse Regierungs⸗
prachrohr, die gouvernementale „Tribuna“, welche bis—
ser noch bei allen Aufwallungen gegen Oesterreich vor⸗
ichtig abgewinkt hatte, alle diplomatischen Verkleivun—
jen fallen läßt und mit einem offenbar ministeriell in⸗
pirierten Artikel „Zwischen Italien und Oesterreich“ in
zleichem Sinne Stellung nimmt; das zeigt zum minde—
ten, wie weit Tittoni, der sonst immer die Dreibund—
»olitik zu vertreten für angemessen gehalten hatte, der
m Publikum herrschenden Stimmung Rechnung twragen
mmüssen glaubt. Da wird gesagt, man könne es un—
er diesen Umständen Tittoni nachfühlen, daß er habe
vemissi onieren wollen; nur im Interesse der allgemei—
ien Politik des Landes bleibe aber der Minister den⸗
ioch im Amte. Aber nicht aus Indifferenz, sondern
um zu verhüten, daß aus einem an sich schon unan—
zenehmen Ereignis noch schlimmere Konsequenzen, wenn
azuch nur moralisch, sich entwickeln.“ Die Signatur der
rünftig gegen Oesterreich einzuschlagenden Politik sei
die Würde des Unzufriedenen.“ Das ist eine ungewöhn—
ich scharfe Sprache aus offiziösem Munde, die nichts
besonders Gutes erwarten laäßt; und man darf auf
das Echo von der Donau her gespannt sein.
Eine Einmischung in innere österreschesche Angelegen—
eiten wird man sich in Wien aber unter keinen Um—
—RWRWÄA—— — —
taänden gefallen lassen können. Auch die österreich schen
Ztaatsbürger italienischer Zunge sind Oesterreicher und
eine Italiener. Selbst ein Bismarck lehnte es energisch
‚b, für die Deutschen der russischen Ostseeprovinzen in
zetersburg Schritte zu unternehmen; denn für ihn wa—
en sie russische Staatsbürger und nichts weiter. Völker—
echtlich iit das der einzig möaliche Standpunkt
— —2
DOesterre ich⸗ Ungarn.
* In jedem ösierreichisch-ungarischen Im anrerie⸗Regi⸗
nent wird demnä?ein neuer Stabsoffizierpoften ge—
chaffen werden. Dieser neue Stabsoffizier wird sich
ausschließlich mit der Beaufsichtigung des Kriegs- und
Waffenwesens zu besassen haben.
* Nachdem die von der Regierung geplante Spra—
chen⸗Enquete gescheitert ist, will Baron Bienerth
»rsuchen, den Frieden zwischen den Nationalifäten durch
Rie Vorlage geeigneter Gesetzentwürse wieder herzustellen.
Die Einbringung dieser Vorlage ist im Budgerdlusschuß
RS Abgeordnelenhauses von ihm angekündigt worden.
Dies soll, wie verlautet, schon nächsten Miitwoch, spa—
estens aber am Freitag nächster Woche erfolgen.
* Der Bummiel der deutschen Studenten in Praq
steht wieder im Vordergrunde der politischen Situalson.
Nach allen möglichen Versuchen, den Bummel zu ver—
hindern, versiel jetzt die Stadtgemeinde auf die Idee,
das Trottoir längs des deutschen Kasinos und darüber
hinaus angeblich zu Zweclen der Neupflasterung aufzu⸗—
creißen. Die Straße ist dadurch für Fußgänger faft un—
pufsierbar geworden. Sollten die deutschen Studenten
hre senntäglichen Spaziergänge wieder aufnehmen, so ist
zu befürchten, daß der tschechische Mob, an dessen Auf—
etzung wieder stark dearbeitet wird, die herumliegenden
Rflastersteine zu täͤtlichen Angriffen gegen die Studenten
benutzt. Die Regierung ist entichlossen, bei Wiederholung
der Tumulte am nächsten Sonntag sofort wieder den Aus—
nahmezustand über Prag zu verhaͤngen.
England.
* Das offizielle Organ des englischen Aomirals Naval
and Military Gazette bezeichnet die jetzige Wertell⸗
ung der franzöfischen Seestreitkräfte als eine vollig
unzureichende und eine Abänderung sei notwendig, wenn
die französische Marine schlagfertig bleiben wolle.
* Der „Standard“ kündigt den Besuch einer aroßen
Anzal! von Mitgliedern des fürkischen Par—
laments in England an, der Ende April oder Anfang
Mai stattfinden soll.
* Nach einer Londoner Meldung wird die englische
Admiralität im kommenden Frühjahr die englische
Rordseeflotte auf Kosten der Kanalflotte dermahen ver⸗
stärken, daß sie die schnellste und die am besten bewaff⸗
nete und geschützte Kriegsschiff-Flotte der Welt sein wird.
Dänemark.
* Die Ankündigung der britischen Admiralität, die
englische Nordfeefloite derartig zu verstärken, daß
äe die schnellste und mächtigste Flotte der
Welt werde, hat in politischen und militärischen Kreisen
Dänemarks großeBestürzung hervorgerusen. Mon
legt Gewicht darauf, daß diese Ankündigung nur weni—
ge Tage vor dem Besuche König Eduards in Berlin ge—
macht werde. Das dänische Ministerium wird in der
nächsten Woche zusammentreten, um endgültige Vorschlä—
ge für die Berteidigung Dänemarke zgegen
unvorhergesehene Angrifie zu Wasser und zu Lande a4u
machen
Die „Stampa“ behauptet, daß die österreichische Re—
serung seinerzeit durch den Botschafter Grafen Lützow
emn Minister des Aeußern ernste unzweideutige Versiche—
ungen gegeben hatte, daß die italienische Universität in
iner vorwiegend italienischen Stadt Oesterreichs werde
rrichtet werden. Unter diesen Umständen sei bestimmt zu
rwarten, daß Tiüttont sein auf Bitten Giolittis vorläufig
urückgezogenes Entlassungsgesuch am Samstag im Mi—
lislerrat von neuem einbringen werde. Dieser Ministerrat
verde voraussichtlich die Auflösung der Kammer be—
hyließen.
Politische Rundschau
Deutsches Reich.
*DTie Kaisers Geburtstagsfeier fand durch eine
vala⸗Borsteluung im Opernhanse ihren Abschluß. Der Kai—
et trug die Uniform des 1. Garde-Regiments. Nach der
Rorstellung hielten der Kaier und die Kaiserin Cercle
b. — Der Reichsnang feierte Kaisers Geburtstog in
jewohnter Weise. In den jesilich ausgestatteten Sälen
er Restauration hatte sich eine große Zahl von Abgeord—⸗
ieten versammelt. Während des Festes hielt Präsident
Braf Stolberg eine Anspraäche, in der er einen Rückblid
uuf das verflossene halbe Jahrhundert. welches der Kai—
er durchlebt hat, machte.
* Die bayrische Kommission für die Arbeitslosen hat
ich auf folgende Vorschläge für die Hilssaktion geeinigt:
1Jeder verheiratete Arbeislose, der seit einem Jahre
n München ist, erhält, wenn er seit acht Tagen arbeits—
os ist, eine Unterftützung von wöchentlich 3 M.; unver—
jeiratete Arbeitslose erhalten unter den gleichen Beding⸗
angen, aber nur wenn sie heimatberechtigt sind, wöchent
ich 2 M. 2. Die Arbeitslosen haben die Verpflichtung,
ich täglich zur Kontrolle zu melden und zwar: die or—
janisierten bei ihren Gewerkschaften, die unorganisierten
u den Bureaus der Armenpflegschaftsräte ihres Distrik
enx. 3. Die Auszahlung erfolgt jeden Samstag vom 28.
Januar 1909 an, jedoch wird an diesem Tage den Ar⸗
eitslofen, die alaubwürdig nachweisen. daß sie schon
jsem 11. bis 17. Januar arbeitslos waren, der doppelte
hetreausgezahl,
*2 Die Dresdener Staatsanwaitschaft hat gegen den Re—
dakteur der sozialdemotratischen „Dresdener Volkszeitung“
dr. Düwell wegen der Straßendemonftrationen am 17.
Januar ein Verfahren wegen LRandfriedensbru—
bes und Aufruqhrs eingeleitet. Dr. Düwell wird
beschuldigt, einen polizeilich nicht genehmigten Umzug
zeleitet zu haben und Rädelsführer bei einem Angriffe
mit vereinten Kräften auf die Polizei gewesen zu sein.
Das Verfahren stützt sich auf die Paragraphen 115 und
125 des Reichsstraigesetzbuches. Gegen andere Teilnehmer
der Demonstraiion sind in den letzten Tagen zahlreiche
mif Haft lautende Strafbefehle ergangen.
* Der deutsche Generalkonsul in Melbourne hat nach
iner Reuter⸗-Meldung von dort die in der Presse von
Zidney und Melburne viel erörterte Behauptung, Deutsch
and sei mit der Errichtung eines starken Flottenstütz-»unktes
im Simpsonhasen in Neu-Guinea beschäftigt,
als unbegründert bezeichnet
Verfien
* In Rußland sind wieder sehr beunruhigende Meld—
angen über die Lage in Täbris eingelausen. Der Füh—
cer der Nationalisten, Sattar Khan, soll dem Schah ein
Telegramm gesandt haben, in dem er die Freigabe von
Täbris verlangt. In Teheran besteht die Befürchtung, daß
ich Täbris in kurzer Zeit zur Republik proklamieren und
von Persien abfallen wird. Jufolge dieser Zuspitzung der
Ldage hegt man in Petersburg Befürchtungen für die
Arsische Dynastie. Für die nächsten Tage steht die Er—
iennung des russischen Gesandten in Teheran. von Hart⸗
wig, zum Gesandten in Brüssel bevor
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Die beiden Müller.
Erzählung von Hedda Lengauer— —
Nachdruck verboten.
„Wie gut du bist, Vaterl — gelt, ich darf noch bel erch
bleiben und mutß den häßlichen Renschen, den ich nicht aus⸗
tehen kann, nicht zum Manne nehmen.“
Herw Zankerl streichelte ihre Wang
Nein, mein Kind — so lange ich ein offenes Auge
jabe, wirst du nicht verkauft und verschachert, das soll sich
die Mutter nur merken.“
Frau Zanlkerl aber brummte zornig: „Bist dein Lebtag
lang ein Einsfaltspinsel gewesen und bleibst es bis zu dei⸗
dem seligen Ende.
Damit war diese Unterredung zu Ende und das An—
terl war glücklich, nicht die Frau bdes verhaßten Franz Mül—
ser werden zu müssen ⸗ —— —2
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nvui a412tppy qun 1q03 u⸗ꝛq uv pi a2 vö wuuitpuvu
aaquuin nul avquoↄquo, aↄaior aↄq
dunb obvsbu o; uainalanu uermazp mouna uꝝg
— ne ued hege
vrz uuv aoauuigg aaq pnvy qun bn baog qaa ao
um Lager ihres Mannes. um nach seinem Befinden zu
el
— ZE
Er lag wach und leise stöhnend da.
Ist dis elend, Alter?, frug Frau Zanterl.
Ein sonderbay gurgelnder Laut durchdrang jetzt die
hwere, beklemmende Luft des engen Schlafz immers.
Nun wurde es Frau Zankerl sehr angst, sie steckie ein
dicht an, schlüpfte im ihre Kleider und rief in die Nebenstube
ach dem Annerl. W
Dann trai sie an's Bett heran. . 7* 8*
Mit starren, vor Entse hen geweiteten Augen sah sie der
Meister an.
„Mutter, leuchte er mit ersticdter Stimme, dumpf, röchelnd,
Mutter, miv ist so sehr schlecht.es ist das Letzte ...
ol mir...
Er belam keine Luft mehr, öffnete den Mund weit, ver⸗
rehte die Augen und, bei einem letten Versuche, sich aufzu⸗
ichten, sank der Körper zurück und ftreckte sich lang aus.
Frau Zanlerl ergriff den sterbenden Meister noch einmal
erb bei den Schuliern.
„Mein Jesus, Vaterl — das ist ja gar nicht moglich, ist
ioch lange nicht Zeit dazu. Nein, du darjst noch gar nicht
on mir gehen, du Guter — ich habe dir ja noch gar nicht
jesagt, wie lieb ich dich habe. Und Frau Zankerl, die im
deben möt jedem guten Worte gegeizi hatte, flüsterte dem
coten Worte heißester Zärtlichleit ins Ohr.
Und das Kerzenlicht braunte so still umd warf seinen
Schein auf des Meisters friedliches, schneeweißes Gesicht und
a schien es dem bang hereinftürzenden Annerl, als lächle er
och im Tode, so gürtig, so schlicht, so voll Liebe uns
Värme, als wie er es so oft im Leben getan hatte...
Nach dem Begräbnis des Meisters ging das Leben sei
zen alten Schritt weiter.
Frau Zankerl hatte jetzt viel Ausgaben und viel Sor
en.
Es stellte sich heraus, daß das hübsche, kleine Wohnhaus
erkauft werden mußte. Vermögen haite Herr Zanlkerl kei
ies hinterlassen und Annerl erbot sich, in eine Slelle zu ge⸗
en.
Aber davon wollte Frau Zankerl nichts wissen.
Sie fühlte sich angegriffen und krank, sagte sie, sie hoffe
daß Annerl nun bald Eemnfst mache mit vem Heivaten. Dan
hätten sie beide wieder ein Heim und koͤnnten ohne Sorgen
leben.
Das Annerl weinte und bat, aber es half nichts. Frau
Zanlerl setzte ihren Willen durch und ihrer Klughein und
Uebewedungskunft gelang es endlich, ds Sträuben Annerla
u bestegen und sie zu veranlasien, Franz Müller, der seine
bewerbungen jetzt wieder eifrig fortseßzte, ihr Jawotrn zu
geben. Das arme Annerl hatte sich schließlich mit dem Ge⸗
danken schmerzlicher Entsagung vertraut machen müssen. War
es nicht Kindespflicht, Ihrem eigenen Gluck zu entfagen, in
der Mutter einen sorgenfreien, vuhigen Lebensabend zu
ichern? Dieser Gedanke gab ihr Ruhe und Kraft, das betro⸗
gene, zucende Herzchen zum Schweigen zu bringen.
Am selben Tag noch nahm das unglückliche Mädchen
Abschied von dem Geliebten ihres Herzens, der zu arm war,
um ihr ein Heim bieten zu lönnen und dem sie, auf Zure⸗
den der Mutter hin, erklären mußte, daß sie ihn, um
Duͤller halber aufeben in hi bse ihn u dwn
Daoa verieß Marx Müller das Maädchen und gob das
Versprechen, nie mehr den Weg Anneris kreuzen und thre
Ruhe stören zu wollen.
WVenn es das Glück Annerls galt, wie die Mutter ihm
versscherte, dann wollte er ja gerne entsagen und sie für
ewig meiden.
Bald nach seiner Abreise aber hielt Franz Müller Hoch⸗
zeit mit des Meisters Tochter.
Veider sollte Frau Zankerl nicht lange Zeuge des so
gewaltsam herbeigesührten Ehestandes ihres KAindes sein dür⸗
sen, denn schon ein halbes Jahr nach Hochzeit erlag fie
plötzlich an den Folgen eines Schlagansalls.
Jahre stnd vergangen. —
Sranz Müller ist ein gemachter Mann. Ein kleines, von
zrünem Epheu umsponnenes Häuschen ist sein geworden, das
iebliche, zunge Weib, das auf der Schwelle desselben sieht,
ist sein Weib und der gesunde, rotbackige Bub, der eben die
ersten Gehversuche im Rasen des schmuchen Hausgärtleins
macht, ist sein herziger Erstgeborener, sein Stoiz und seine
Freude.
Fortisetzung fsolat.