brachte die Ruhrbesetzung und erst deren Ende ermöglichte
wieder die Schaffung festerer Fundamente. So
kam es
1924 zur Gründung der Rohstahlgemeinschaft und
daran anschließend
1925 zur Neukonstituierung des Stahlwerksverbandes
in Düsseldorf, der sämtliche deutschen Hütten- und Walz-Lager
Industriestraße
werke mit ihren gesamten Eisenerzeugnissen umfaßt.
Darauf fußend konnte
1926 die Südd, Form- und Stabeisenhändler-Vereinigung
in Mannheim gegründet werden.
War schon die Neubildung des Stahlwerksverbandes
ein Wagnis angesichts der Tatsache, daß die gesamten
lothringer und luxemburger Werke infolge des Friedensvertrages
ausgeschieden und in ihrer Bewegungsfreiheit
also ungehemmt sind, so wäre es die Gründuns der Südd.
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