sich häuften. Auch die rheinische Schwerindustrie machte
sich durch Errichtung eigener Handelsniederlassungen in
Süddeutschland immer mehr breit. Außerdem kamen für
uns noch die Erschwernisse des vom Reich abgesonderten
Saargebietes in Betracht,
Trotzdem konnten sich die Umsätze in den Krisenjahren
1920 bis 1923 auf ansehnlicher Höhe behaupten, um
allmählich wieder zu Ziffern ähnlich der Vorkriegszeit
emporzusteigen. Nicht unwesentlich hat hierzu die Ausdehnung
des Röchling-Konzerns auf die Unternehmungen
der Maxhütte beigetragen, obgleich naturgemäß diese Erzeugnisse
in der Hauptsache den Häusern in München und
Leipzig zugeflossen sind.
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