Pierre Herbeth, Diefenbach-Pellimer, singt nach der Melodieaufnahme
von Ch. Wolber:
Rhythmisch. ‚!= 188
To
Des
NZ
Ro - sel hat's fen - ster auf - ge-DE
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macht, Und k-* mich auf ein - mal ganz frend-lich an -gelacht:
„Sag, Pan - sel, komm hor ein. f20
a « ber nicht
nein!“ Doch der Dan - sel will dem RS - sel sein
ZZ
SS
Zu
x
sein.
Pän - sel nv
Nr. 85. — Zwischen Basel und dem Rheinstrom. „E
ganz alt Lied‘ sagte Dapa Gerne, als er es am 4, Januar 1918 vorsang
(Metodieaufnahme von Cl. Weber). Es ist auch im Elsaß und in Schwaben
festgestellt. Beim Singen betonte Papa Gerng€ das „Und“ stark
und stellte es nach einer kleinen Dause an den Versschluß, obschon es
jeweils zur folgenden Strophe gehört. Dieses stark betonte und aus dem
Versfall herausgenommene „Und‘ hatte offensichtlich ein Stampfen des
Fußes klanglich zu untermalen. Das Lied ist also ein Tanzlied.
Nr. 86. — Poverätchen. So nannte Dapa Gerne diese Art von
Fensterin-Liedern. Vorgesungen von frau Marie De 1d, geb. Ritz aus Dellimer,
und von Ch. WMolber am 14. September 1928 nachnotiert. Das Lied
ist im Eisaß und im Schwabenland ebenfalls festgestellt, in Lothringen
in mehreren Varianten, so bei Berbeth, Diefenbach ; Blanchard, Wittersburg;
Hüilpert, Remeringen; Wax, Gelmingen; Foedit, Metz (St. Hvold),
Foedit hat es auch in sein Liederheft eingetragen :